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	<title>Der Kiezer Weblog vom Klausenerplatz</title>
	<subtitle>Wir bloggen den Kiez - blog.klausenerplatz-kiez.de</subtitle>
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	<updated>2010-03-10T12:49:17+01:00</updated>
	<author>
	<name>admin</name>
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	<email>webmaster@klausenerplatz-kiez.de</email>
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	<rights>Copyright (c) 2010, Authors of Der Kiezer Weblog vom Klausenerplatz</rights>
	
	
	
	<entry>
		<title>Mieterversammlung am Klausenerplatz</title>
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		<updated>2010-03-10T02:27:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-10T00:02:00+01:00</published>
		<id>tag:klausenerplatzkiezde,2010:derkiezerweblogvomklausenerplatz.2148</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">An alle Mieter der GEWOBAG im Kiez am Klausenerplatz!




Der Mieterbeirat lädt Sie herzlich ein zu einer


MIETERVERSAMMLUNG
Thema: Hauswart-Service der GEWOBAG 


am Donnerstag, 25. März 2010 um 19:00 Uhr
Platane 19, Knobelsdorffstraße 15, 14059 Berlin, 1. Etage (Eingang über den Hof)


 

 
Folgende Themen möchten wir mit Ihnen besprechen:


	1. Erfahrungen mit dem seit November 2009
	angebotenen GEWOBAG-Reparaturservice ALBA Facility Solutions GmbH.
	  
	2. Anstehender Verkauf der Tochtergesellschaft GEWOBAG HS (Hauswarte).



Eingeladen sind Vertreter der GEWOBAG und der ALBA Facility Solutions GmbH.
 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!



  

Download: Plakat als PDF zum Ausdrucken, Verteilen, Weitergeben und Aushang in den Häusern. Danke! 

 




 Wir danken der Platane 19 für die unkomplizierte Bereitstellung der Räume.



Mieterbeirat Klausenerplatz
&amp;bull; Mieter-Club, Neue Christstraße 8, 14059 Berlin
&amp;bull; Sprechstunde: donnerstags 17:00-19:00 Uhr
&amp;bull; Internet: http://mieterbeirat.klausenerplatz-kiez.de &amp;bull; E-Mail: mieterbeirat@klausenerplatz-kiez.de</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/10/mieterversammlung_am_klausener"><![CDATA[
                <p>
<strong>An alle Mieter der GEWOBAG im Kiez am Klausenerplatz!
</strong><br />
<br />
</p>
<div align="center">
Der Mieterbeirat l&auml;dt Sie herzlich ein zu einer
</div>
<div align="center">
<strong>MIETERVERSAMMLUNG<br />
</strong>Thema: Hauswart-Service der GEWOBAG 
</div>
<div align="center">
am <strong>Donnerstag, 25. M&auml;rz 2010</strong> um <strong>19:00 Uhr</strong><br />
Platane 19, Knobelsdorffstra&szlig;e 15, 14059 Berlin, 1. Etage (Eingang &uuml;ber den Hof)
</div>
<div>
 <br />
<div>
 <br />
Folgende Themen m&ouml;chten wir mit Ihnen besprechen:<br />
</div>
<ul>
	<li>1. Erfahrungen mit dem seit November 2009<br />
	angebotenen GEWOBAG-Reparaturservice ALBA Facility Solutions GmbH.<br />
	  </li>
	<li>2. Anstehender Verkauf der Tochtergesellschaft GEWOBAG HS (Hauswarte).</li>
</ul>
</div>
<div>
Eingeladen sind Vertreter der GEWOBAG und der ALBA Facility Solutions GmbH.<br />
 <br />
<div align="center">
<strong>Wir freuen uns auf Ihr Kommen!</strong><br />
</div>
</div>
<p>
  
<br />
<strong>Download</strong>: <a rel="external" href="http://klausenerplatz-kiez.de/dokumente/mieterversammlung_2010.pdf" target="_blank">Plakat als PDF zum Ausdrucken, Verteilen, Weitergeben und Aushang in den H&auml;usern</a>. Danke! 
<br />
 
<br />
<p style="text-align:center;"><a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/mieterversammlung1a_032010.jpg' rel="lightbox[entry-2148] external" title="" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/mieterversammlung1a_032010.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="" title=""  class='pivot-popupimage'/></a></p><br />
</p>
<p>
 Wir danken der <a rel="external" href="http://www.platane19.de" target="_blank">Platane 19</a> f&uuml;r die unkomplizierte Bereitstellung der R&auml;ume.
</p>
<hr width="100%" size="2" />
<p>
Mieterbeirat Klausenerplatz<br />
&bull; Mieter-Club, Neue Christstra&szlig;e 8, 14059 Berlin<br />
&bull; Sprechstunde: donnerstags 17:00-19:00 Uhr<br />
&bull; Internet: <a rel="external" href="http://mieterbeirat.klausenerplatz-kiez.de" target="_blank">http://mieterbeirat.klausenerplatz-kiez.de</a> &bull; E-Mail: <a rel="external" href="mailto:mieterbeirat@klausenerplatz-kiez.de">mieterbeirat@klausenerplatz-kiez.de</a>
</p>
<hr width="100%" size="2" /></p>
		]]></content>
		<author>
			<name>maho</name>
		</author>
	</entry>
	
	
	
	<entry>
		<title>~ Erlesener Kiez ~  Annemarie Schwarzenbach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/09/_erlesener_kiez___annemarie_sc" />
		<updated>2010-03-10T12:49:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-09T00:02:00+01:00</published>
		<id>tag:klausenerplatzkiezde,2010:derkiezerweblogvomklausenerplatz.2147</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Die Lesereihe "Erlesener Kiez" präsentiert Texte von Autorinnen und Autoren, die im und am Klausenerplatz-Kiez gelebt haben bzw. leben. Im Verlauf des Jahres 2010 wird es im Quartier zwischen Schloss Charlottenburg und Lietzensee im Monatsrhythmus Lesungen geben, die an einschlägigen kulturellen Vernetzungsorten im Kiez stattfinden. Die ausgewählten Texte spiegeln die bewegte Geschichte des Quartiers im Lauf der Jahrzehnte wider und möchten die heute hier Lebenden miteinander ins Gespräch bringen. Die Literaturreihe "Erlesener Kiez" versteht sich als Beitrag zum kulturellen Leben am Klausenerplatz und der näheren Umgebung. 

Autorin im März ist Annemarie Schwarzenbach (1908-1942). Nach dem Studium der Geschichte in Zürich ging sie nach Berlin, wo sie zwei Romane veröffentlichte. 1931 lebte sie in der Königin-Elisabeth-Straße. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten kehrte die überzeugte Antifaschistin in die Schweiz zurück und finanzierte die von Klaus Mann herausgegebene Exilzeitschrift &amp;bdquo;Die Sammlung&amp;ldquo; mit. In den 1930er Jahren ausgedehnte Reisen nach Persien, Afghanistan, die UdSSR, die USA und den Kongo. Heirat mit einem schwulen Diplomaten, mehrfache Morphiumentziehungskuren; Arbeit als Archäologin, Fotografin und Journalistin. Annemarie Schwarzenbach starb 1942 in Sils im Engadin an den Folgen eines Fahrradunfalls. 
  


Blanche Kommerell liest aus Texten Annemarie Schwarzenbachs

Mittwoch, den 24. März 2010
Beginn 19:30

Belle Etage am Lietzensee
Lietzenseeufer 10
14057 Berlin

Der Eintritt ist frei 


Die Lesereihe &amp;bdquo;Erlesener Kiez&amp;ldquo; wird gefördert durch den Europäischen Sozialfonds, das Bezirkliche Bündnis für Wirtschaft und Arbeit beim Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin und die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.

Andrea Bronstering
Projektleitung "Erlesener Kiez"
Berlin, den 8. März 2010</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/09/_erlesener_kiez___annemarie_sc"><![CDATA[
                <p>
Die Lesereihe &quot;Erlesener Kiez&quot; pr&auml;sentiert Texte von Autorinnen und Autoren, die im und am Klausenerplatz-Kiez gelebt haben bzw. leben. Im Verlauf des Jahres 2010 wird es im Quartier zwischen Schloss Charlottenburg und Lietzensee im Monatsrhythmus Lesungen geben, die an einschl&auml;gigen kulturellen Vernetzungsorten im Kiez stattfinden. Die ausgew&auml;hlten Texte spiegeln die bewegte Geschichte des Quartiers im Lauf der Jahrzehnte wider und m&ouml;chten die heute hier Lebenden miteinander ins Gespr&auml;ch bringen. Die Literaturreihe &quot;Erlesener Kiez&quot; versteht sich als Beitrag zum kulturellen Leben am Klausenerplatz und der n&auml;heren Umgebung. <br />
<br />
Autorin im M&auml;rz ist <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2008/05/22/der_traurige_rosenkavalier">Annemarie Schwarzenbach</a> (1908-1942). Nach dem Studium der Geschichte in Z&uuml;rich ging sie nach Berlin, wo sie zwei Romane ver&ouml;ffentlichte. 1931 lebte sie in der K&ouml;nigin-Elisabeth-Stra&szlig;e. Nach der Macht&uuml;bernahme durch die Nationalsozialisten kehrte die &uuml;berzeugte Antifaschistin in die Schweiz zur&uuml;ck und finanzierte die von Klaus Mann herausgegebene Exilzeitschrift &bdquo;Die Sammlung&ldquo; mit. In den 1930er Jahren ausgedehnte Reisen nach Persien, Afghanistan, die UdSSR, die USA und den Kongo. Heirat mit einem schwulen Diplomaten, mehrfache Morphiumentziehungskuren; Arbeit als Arch&auml;ologin, Fotografin und Journalistin. Annemarie Schwarzenbach starb 1942 in Sils im Engadin an den Folgen eines Fahrradunfalls. <br />
  <br />
<a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/schwarzenbach1_032010.jpg' rel="lightbox[entry-2147] external" title="Annemarie Schwarzenbach - Bild &copy; H. Marpe" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/schwarzenbach1_032010.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Annemarie Schwarzenbach - Bild &copy; H. Marpe" title="Annemarie Schwarzenbach - Bild &copy; H. Marpe" align="right" class='pivot-popupimage' /></a><br />
<br />
<a rel="external" href="http://www.blanchekommerell.de/" target="_blank">Blanche</a> <a rel="external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blanche_Kommerell" target="_blank">Kommerell</a> liest aus Texten Annemarie Schwarzenbachs<br />
<br />
Mittwoch, den 24. M&auml;rz 2010<br />
Beginn 19:30<br />
<br />
<a rel="external" href="http://www.belle-etage-am-lietzensee.de" target="_blank">Belle Etage am Lietzensee</a><br />
Lietzenseeufer 10<br />
14057 Berlin<br />
<br />
Der Eintritt ist frei <br />
<br />
<br />
Die Lesereihe &bdquo;Erlesener Kiez&ldquo; wird gef&ouml;rdert durch den Europ&auml;ischen Sozialfonds, das Bezirkliche B&uuml;ndnis f&uuml;r Wirtschaft und Arbeit beim Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin und die Senatsverwaltung f&uuml;r Integration, Arbeit und Soziales.<br />
<br />
Andrea Bronstering<br />
Projektleitung &quot;Erlesener Kiez&quot;<br />
Berlin, den 8. M&auml;rz 2010</p>
		]]></content>
		<author>
			<name>maho</name>
		</author>
	</entry>
	
	
	
	<entry>
		<title>Ein neuer Stützpunkt ....</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/08/ein_neuer_stuetzpunkt_" />
		<updated>2010-03-08T00:12:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-08T00:02:00+01:00</published>
		<id>tag:klausenerplatzkiezde,2010:derkiezerweblogvomklausenerplatz.2146</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">oder


"Nachtigall, ick hör' dir trapsen" ... (?)</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/08/ein_neuer_stuetzpunkt_"><![CDATA[
                <p>
oder
</p>
<p>
&quot;Nachtigall, ick h&ouml;r' dir trapsen&quot; <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/02/19/wohnen_im_kiez">... (?)</a>
</p>
<p style="text-align:center;"><a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/albastuetzpunkt1_032010.jpg' rel="lightbox[entry-2146] external" title="Neuer St&uuml;tzpunkt der Firma ALBA in der Danckelmannstra&szlig;e" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/albastuetzpunkt1_032010.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Neuer St&uuml;tzpunkt der Firma ALBA in der Danckelmannstra&szlig;e" title="Neuer St&uuml;tzpunkt der Firma ALBA in der Danckelmannstra&szlig;e"  class='pivot-popupimage'/></a></p>
		]]></content>
		<author>
			<name>maho</name>
		</author>
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	<entry>
		<title>Musik: Schönes zum Wochenende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/06/musik_schoenes_zum_wochenende" />
		<updated>2010-03-08T03:09:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-06T19:58:00+01:00</published>
		<id>tag:klausenerplatzkiezde,2010:derkiezerweblogvomklausenerplatz.2145</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Lassen wir diesen lächerlichen SPD-Haufen ganz schnell hinter uns und widmen uns lieber den schönen Dingen des Lebens zum Wochenende.


Gerade hat die erste Gruppe einen Preis gewonnen, so ging es durch die Medien. Dieser ganze Aufriß interessiert mich an sich herzlich wenig, so kam lediglich die Erinnerung auf. Als etwas älteres Semester kann ich einem Großteil der neueren Musik einfach nichts abgewinnen - dem ganzen oberflächlichen Rummel, oder irgendwelchen TV-Shows schon gar nicht. 


Doch zweimal ist es in den letzten Jahren passiert, es war jeweils reiner Zufall, daß ich bei zwei jungen Gruppen hellhörig wurde, als ich Auftritte von ihnen im Fernsehen sah. Sie sind gut, richtig gut, genial sogar. Große Klasse - schön, daß es dann sowas doch noch gibt.</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/06/musik_schoenes_zum_wochenende"><![CDATA[
                <p>
Lassen wir diesen l&auml;cherlichen <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/06/spd_lachen_zum_wochenende">SPD-Haufen</a> ganz schnell hinter uns und widmen uns lieber den sch&ouml;nen Dingen des Lebens zum Wochenende.
</p>
<p>
Gerade hat die erste Gruppe einen Preis gewonnen, so ging es durch die Medien. Dieser ganze Aufri&szlig; interessiert mich an sich herzlich wenig, so kam lediglich die Erinnerung auf. Als etwas &auml;lteres Semester kann ich einem Gro&szlig;teil der neueren Musik einfach nichts abgewinnen - dem ganzen oberfl&auml;chlichen Rummel, oder irgendwelchen TV-Shows schon gar nicht. 
</p>
<p>
Doch zweimal ist es in den letzten Jahren passiert, es war jeweils reiner Zufall, da&szlig; ich bei zwei jungen Gruppen hellh&ouml;rig wurde, als ich Auftritte von ihnen im Fernsehen sah. Sie sind gut, richtig gut, genial sogar. Gro&szlig;e Klasse - sch&ouml;n, da&szlig; es dann sowas doch noch gibt.</p> <br />
<div style="text-align: center">
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<br />
<br />
</div>
<div style="text-align: center">
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</div>
		]]></content>
		<author>
			<name>maho</name>
		</author>
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	<entry>
		<title>SPD: Lächerliches zum Wochenende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/06/spd_lacherliches_zum_wochenend" />
		<updated>2010-03-09T00:36:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-06T18:49:00+01:00</published>
		<id>tag:klausenerplatzkiezde,2010:derkiezerweblogvomklausenerplatz.2144</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Früher hat man sich noch gelegentlich über sie geärgert. Inzwischen kann man über unseren Kiezer SPD-Haufen nur noch lachen - was nebenbei, auch viel gesünder ist.


Früher hätte ich auch niemand einen solchen Haufen Selbstbeschleimung zum Wochenende zugemutet. Inzwischen dient es eher zur fröhlichen Belustigung - was nebenbei, zum entspannten Wochenende beitragen kann.</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/06/spd_lacherliches_zum_wochenend"><![CDATA[
                <p>
Fr&uuml;her hat man sich noch gelegentlich &uuml;ber sie ge&auml;rgert. Inzwischen kann man &uuml;ber unseren Kiezer SPD-Haufen nur noch lachen - was nebenbei, auch viel ges&uuml;nder ist.
</p>
<p>
Fr&uuml;her h&auml;tte ich auch niemand einen solchen Haufen Selbstbeschleimung zum Wochenende zugemutet. Inzwischen dient es eher zur fr&ouml;hlichen Belustigung - was nebenbei, zum entspannten Wochenende beitragen kann.</p>  <br />
<p>
Allesamt sind sind sie dabei: &Uuml;lker Radziwill, Klaus Betz, und wie sie 
alle hei&szlig;en. Wer bisher auch noch den geringsten Zweifel an unseren 
Darstellungen bez&uuml;glich der Verbindungen des Partei- und Vereins-Siffs 
am Klausenerplatz hatte, findet hier ihre eigene triefende Offenbarung: 
in ihrer 4. Abteilungs-Selbstbelullung: &quot;<a rel="external" href="http://spdnet.sozi.info/berlin/charliewilm/dl/In_Sichtweite4.pdf" target="_blank">In Sichtweite vom Stutti bis zum Schloss</a>&quot; (als 
PDF). Mieterh&ouml;hungen wollen sie neuerdings verhindern. Ach du Schei&szlig;e. 
Wie bodenlos verlogen. Sieht die Realit&auml;t doch ganz anders aus. Hatten 
sie nicht Jahre Zeit, daran etwas zu ver&auml;ndern? Zu einer <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2007/11/25/17_mietenproblematik__neubaumi">L&ouml;sung
des &sect;17-Problems</a> haben sie gar nichts beigetragen - ganz
im Gegenteil: sie haben jegliche Anstrengungen der hiesigen Mieter-Ini,
<a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2008/10/30/wohnen_im_kiez_30102008_ii">wie auch Versuche</a> von <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2008/11/22/immer_weiter_steigende_mieten_">anderen Parteien</a>, komplett blockiert. Im Berliner 
Abgeordnetenhaus haben sie k&uuml;rzlich einen <a rel="external" href="http://mietenkongress.gruene-berlin.de/?p=51#comments" target="_blank">Antrag auf Senkung der Kappungsgrenze abgelehnt</a> - <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/02/25/wohnen_und_mieten__berliner_se">so
sieht die Wahrheit aus</a>. Ein ehemaliges Mitglied der SPD, welches 
nach eigenen Darstellungen dabei war, erz&auml;hlte uns gerade vor einigen 
Monaten, da&szlig; sie sogar genau diese Art &quot;Vertreibung&quot; aus dem Gebiet in 
ihren Abteilungs-Hinterzimmern planen w&uuml;rden. Hier im Kiez sind sie die 
verkappten Helfershelfer der Miettreiber aus den eigenen Reihen im 
Berliner Senat - interessant, wenn die eigenen Erfahrungen sogar auf 
diese Weise best&auml;tigt werden. Ja, sie lassen sich sogar ihre heimlichen 
Wahlhilfe-Vereine noch von den Mietern der landeseigenen GEWOBAG &uuml;ber 
ihre Beziehungen zum Bezirk und zum Senat finanzieren. So haben sie <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/02/19/wohnen_im_kiez#maho-1002202107">die
GEWOBAG stets ausgenommen</a>, auf allen Ebenen. Jetzt steht der erste <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/02/19/wohnen_im_kiez">Verkauf
mit der GEWOBAG HS</a> an und die Zukunft der dort Besch&auml;ftigten, wie 
auch der Service f&uuml;r die Mieter, scheint sie ja auch nicht weiter zu 
interessieren. Keine Zeit daf&uuml;r, vor aller Selbstbejubelung? F&uuml;r die 
Kleinverdiener, Familien, Rentner, Alleinerziehenden wollen sie da sein?
Dreist und unversch&auml;mt diese hohlen Spr&uuml;che. Die Realit&auml;t hier im Kiez 
sieht anders aus. Menschen m&uuml;ssen wegziehen, weil sie ihre Mieten nicht 
mehr bezahlen k&ouml;nnen.
</p>
<p>
Weiter geht es mit der ablenkenden Selbstbeschleimung zum geplanten 
Projekt &quot;&Ouml;ko-Kiez 2020&quot; am Klausenerplatz. Jedem der die SPD kennt, und 
wer hat denn nicht ihr wahres Wesen inzwischen kennengelernt, m&uuml;ssen die
Alarmglocken l&auml;uten. Die n&auml;chste Abzocknummer (inklusive ihrer schon 
lechzenden &quot;G&uuml;nstlinge&quot;) nach dem mittlerweile zum Fiasko gewordenen 
&quot;Sozialen Wohnungsbau&quot; soll folgen?<br />
Auf welche Art und Weise sie darauf hinarbeiten, kann man ihrem Text 
bez&uuml;glich der B&uuml;rgerkonferenz entnehmen. &quot;Die W&uuml;nsche der Bev&ouml;lkerung 
hatten eine ganz klare Priorit&auml;t: Energie-, umwelt- und 
verkehrspolitische Aspekte.&quot;, so steht es auf Seite 2 . Das ist in 
dieser Form eine weitere plumpe L&uuml;ge, wie man leicht an den Protokollen 
selbst feststellen kann. Auf erstem Platz der Gesamtwertung steht dort 
der Punkt &quot;Bildung, Kultur und Migranten&quot;, der Punkt &quot;Energetische 
Modernisierung&quot; u.&auml;. taucht erst auf Platz 12 der Einzelwertung auf. 
(siehe B&uuml;rgerkonferenz - die Auswertung <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2009/02/16/buergerkonferenz__die_auswertu">Teil
1</a> und <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2009/06/06/buergerkonferenz__die_auswertu">Teil
2</a>)
</p>
<p>
Bei den Bauskandalen in Berlin f&uuml;hrt die SPD, so teilte <em>der 
Tagesspiegel</em> mit (<a rel="external" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/art270,3046518" target="_blank">Der Tagesspiegel vom 03.03.2010</a>). Von einer knappen 
F&uuml;hrung ist dort die Rede. Na immerhin sagt das ja schon sehr viel &uuml;ber 
diese Partei. Deutungsspielraum ist dabei doch gewiss noch vorhanden - 
&Ouml;rtliche H&auml;ufungen bei der r&auml;umlichen Verteilung sicher ebenso. Auch 
hier im Kiez hatte man sich offensichtlich schon recht eifrig beteiligt.
So hatte <a rel="external" href="http://www.klausenerplatz-kiez.de/cgi-bin/forum/YaBB.pl?num=1125158475/50" target="_blank">die Mieter-Ini</a> Beispiele anhand von alten 
Bauabrechnungen gefunden, was damals <a rel="external" href="http://www.klausenerplatz-kiez.de/interaktiv/galerie/mieterini_sog_neubauten_thomas" target="_blank">in der Sanierungszeit am Klausenerplatz augenscheinlich
gelaufen ist</a>.
</p>
<p>
Und wer zum Schlu&szlig; noch mal recht viel Spa&szlig; haben m&ouml;chte, der werfe noch
einen Blick auf ihre 3. Ausgabe. Dort vermerkten sie auf der letzten 
Seite, da&szlig; es sich bei dem <a rel="external" href="http://www.spd-klausenerplatz.de/docs/insichtweite2.pdf" target="_blank">in der Ausgabe 2</a> zitierten Gedichts, 
leider(!) um einen Irrtum handelte. Das Gedicht w&auml;re dann doch nicht von
Kurt Tucholsky. Ob sie es <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2008/12/27/schoene_weihnachten_gehabt_">hier
im Kiezer Weblog</a> gelesen hatten? Oder ob Frau Dr. Historikerin aus 
dem<a rel="external" href="http://www.spd-klausenerplatz.de/vorstand.html" target="_blank"> erweiterten Vorstand</a> selbst sp&auml;ter darauf gekommen 
ist? Tja, wer zu sp&auml;t kommt, den belacht das Leben.
</p>
<p>
In diesem Sinne lachen sie herzhaft &uuml;ber unsere SPD-Riege vom 
Klausenerplatz. Noch wichtiger: Glauben Sie ihnen kein Wort! Alles nur <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/02/20/wenn_die_saubere_huelle_fallt_">H&uuml;lle</a>,
<a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/01/28/zur_quartiersarbeit">Schein</a>
und Ablenkung. Sollte Ihnen jedoch absolut nicht zum Lachen sein, weil Sie von ihnen belogen, hintergangen, verraten, als betroffener Hauswart 
gerade verkauft werden sollen, keine bezahlbare Wohnung finden, 
vielleicht sogar Ihre Miete nicht mehr bezahlen k&ouml;nnen, oder sogar den Kiez 
bereits verlassen mu&szlig;ten - dann denken sie daran: im <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/02/07/wohnen_im_kiez__mieten_und_wah">Herbst
n&auml;chstes Jahr sind Wahlen</a>!</p>
		]]></content>
		<author>
			<name>maho</name>
		</author>
	</entry>
	
	
	
	<entry>
		<title>Veranstaltungstips (05.03.2010)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/05/veranstaltungstips_05032010" />
		<updated>2010-03-05T00:13:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-05T00:02:00+01:00</published>
		<id>tag:klausenerplatzkiezde,2010:derkiezerweblogvomklausenerplatz.2143</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Ulli und seine grauen Zellen haben wir zuletzt beim 7. Berliner Rhythm&amp;lsquo;n&amp;lsquo;Blues Festival in der Haubachstraße erleben können. Ein Video vom Stutti-Fest war hier zu sehen. Der Drummer der Band hatte einen starken Auftritt bei uns im Kiez auf Ickes Open Stage.
	Jetzt steht wieder ein Konzert in Kieznähe an:
	Ulli und die grauen Zellen
	Ulli Zelle &amp;ndash; Gesang
	Mano Opitz &amp;ndash; Keyboard
	Volker Hugo &amp;ndash; Gitarre
	Micki Westphal &amp;ndash; Bass
	Johannes Gebauer &amp;ndash; Schlagzeug
	
	Samstag, 6. März um 20:00 Uhr
	Cafe Theater Schalotte
	Behaimstraße 22
	Eintritt 15,00 € / ermäßigt 10,00 €</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/05/veranstaltungstips_05032010"><![CDATA[
                <ul>
	<li><a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2009/09/04/7_berliner_rhythmnblues_festiv">Ulli und seine grauen Zellen</a> haben wir zuletzt beim <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2009/09/06/aktuelles_vom_wochenende">7. Berliner Rhythm&lsquo;n&lsquo;Blues Festival</a> in der Haubachstra&szlig;e erleben k&ouml;nnen. Ein <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2009/09/07/ulli_und_die_grauen_zellen">Video vom Stutti-Fest</a> war hier zu sehen. Der Drummer der Band hatte einen starken Auftritt bei uns im Kiez <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2009/10/11/pizza_eis_und_gute_laune">auf Ickes Open Stage</a>.<br />
	Jetzt steht wieder ein Konzert in Kiezn&auml;he an:<br />
	Ulli und die grauen Zellen<br />
	Ulli Zelle &ndash; Gesang<br />
	Mano Opitz &ndash; Keyboard<br />
	Volker Hugo &ndash; Gitarre<br />
	Micki Westphal &ndash; Bass<br />
	Johannes Gebauer &ndash; Schlagzeug<br />
	<br />
	Samstag, 6. M&auml;rz um 20:00 Uhr<br />
	<a rel="external" href="http://www.schalotte.de" target="_blank">Cafe Theater Schalotte</a><br />
	Behaimstra&szlig;e 22<br />
	Eintritt 15,00 &euro; / erm&auml;&szlig;igt 10,00 &euro;</li>
</ul></p>   <br />
<br />
<ul>
	<li>Der Literatur-Salon Potsdamer Stra&szlig;e und das Kultur-Caf&eacute; laden 
	ein:     <br />
	&quot;Die Potsdamer Stra&szlig;e. Geschichten, Mythen und Metamorphosen&quot;<br />
	Fr&uuml;hzeit 
	und Entwicklung der Gemeinden - Lesung, Gespr&auml;ch mit Sibylle N&auml;gele und
	Joy Markert     <br />
	  
	<br />
	Freitag, 12. M&auml;rz 2010 um 19.00 Uhr  <br />
	<a rel="external" href="http://www.kultur-cafe.nbhs.de" target="_blank">Caf&eacute; im 
	Nachbarschaftsheim Sch&ouml;neberg</a><br />
	Holsteinische Stra&szlig;e 30 / 12161 Berlin  <br />
	Eintritt frei <br />
	  
	<br />
	    <br />
	  </li>
	<li>Ehrenamtlich musiziert<br />
	Die &quot;Otto-Sinfoniker&quot; geben in der Moabiter Heilandskirche ein 
	Benefizkonzert zu Gunsten des Landesnetzwerkes B&uuml;rgerengagement &quot;aktiv 
	in Berlin&quot;. Unter der Leitung von Wolfgang Behrend stehen die Sinfonietta 
	von Francis Poulenc und die Symphonie Nr. 4 E-Moll op. 98 von Johannes 
	Brahms auf dem Programm. Das Orchester besteht seit 1983 ausschlie&szlig;lich 
	aus ehrenamtlichen Mitgliedern. Schirmherr des Konzertes ist Andr&eacute; 
	Schmitz, Staatssekret&auml;r f&uuml;r Kultur des Landes Berlin. Der Erl&ouml;s des 
	Konzerts tr&auml;gt dazu bei, da&szlig; Veranstaltungen wie die <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/02/15/berliner_freiwilligenboerse_am">Berliner 
	Freiwilligenb&ouml;rse am 17. April 2010</a> organisiert werden k&ouml;nnen.<br />
	  
	<br />
	Sonntag, 21. M&auml;rz 2010  / Einla&szlig; 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr<br />
	<a href="http://www.kgmoabit-west.de/" target="_blank" rel="external external">Heilandskirche,
	Thusnelda-Allee 1, 10555 Berlin-Moabit</a><br />
	Karten zum Preis von 10 &euro; k&ouml;nnen beim <a rel="external" href="http://www.aktiv-in-berlin.info/aktivitaeten/veranstaltungen/3143477.html" target="_blank">Landesnetzwerk
	B&uuml;rgerengagement</a>
	per E-Mail an landesnetzwerk@freiwillig.info bestellt werden.  </li>
</ul>
<p>
   <br />
    
</p>

<hr width="100%" size="2" />
Weitere Veranstaltungen immer auch <a href="http://www.klausenerplatz-kiez.de/inhalt/termine.php" target="_blank" rel="external external external external external 
external external external">auf der Terminseite</a> vom <a href="http://www.klausenerplatz-kiez.de/" target="_blank" rel="external 
external external external external external external external">Klausenerplatz</a>.<br />
Aktuelle Mitteilungen rund um Kiez und Bezirk stets auch <a href="http://www.klausenerplatz-kiez.de/inhalt/aktuell.php" target="_blank" rel="external external external external">auf der News-Seite</a> 
vom <a href="http://www.klausenerplatz-kiez.de/" target="_blank" rel="external 
external external external external external external external">Klausenerplatz</a>.<br />
<hr width="100%" size="2" /></p>
		]]></content>
		<author>
			<name>maho</name>
		</author>
	</entry>
	
	
	
	<entry>
		<title>(Noch aufgestellte) Boten im Kiez</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/04/noch_aufgestellte_boten_im_kie" />
		<updated>2010-03-03T22:06:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-04T00:02:00+01:00</published>
		<id>tag:klausenerplatzkiezde,2010:derkiezerweblogvomklausenerplatz.2141</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text"> </summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/04/noch_aufgestellte_boten_im_kie"><![CDATA[
                <br />
<p style="text-align:center;"><a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/fruehlingsboten1_032010.jpg' rel="lightbox[entry-2141] external" title="Fr&uuml;hlingsboten, Eis und Blumen - vor dem Fedora in der Nehringstra&szlig;e" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/fruehlingsboten1_032010.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Fr&uuml;hlingsboten, Eis und Blumen - vor dem Fedora in der Nehringstra&szlig;e" title="Fr&uuml;hlingsboten, Eis und Blumen - vor dem Fedora in der Nehringstra&szlig;e"  class='pivot-popupimage'/></a></p>
		]]></content>
		<author>
			<name>maho</name>
		</author>
	</entry>
	
	
	
	<entry>
		<title>Kiezer Straßen-Mitteilungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/03/kiezer_strassenmitteilungen" />
		<updated>2010-03-03T22:00:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-03T21:56:00+01:00</published>
		<id>tag:klausenerplatzkiezde,2010:derkiezerweblogvomklausenerplatz.2140</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Suche und biete - verloren und gefunden. Einige aktuelle Aushänge im Kiez. 




 </summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/03/kiezer_strassenmitteilungen"><![CDATA[
                <p>
Suche und biete - verloren und gefunden. Einige aktuelle Aush&auml;nge im Kiez. 
</p>
<p style="text-align:center;"><a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/strassenzettel1_032010.jpg' rel="lightbox[entry-2140] external" title="Halskette verloren - Finderlohn wird geboten" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/strassenzettel1_032010.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Halskette verloren - Finderlohn wird geboten" title="Halskette verloren - Finderlohn wird geboten"  class='pivot-popupimage'/></a></p>

<p>
 
<br />
<p style="text-align:center;"><a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/strassenzettel2_032010.jpg' rel="lightbox[entry-2140] external" title="Kinderrucksack verloren - Ein Marienk&auml;fer" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/strassenzettel2_032010.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Kinderrucksack verloren - Ein Marienk&auml;fer" title="Kinderrucksack verloren - Ein Marienk&auml;fer"  class='pivot-popupimage'/></a></p>
<p>
  <br />
<p style="text-align:center;"><a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/strassenzettel3_032010.jpg' rel="lightbox[entry-2140] external" title="Katze vermisst" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/strassenzettel3_032010.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Katze vermisst" title="Katze vermisst"  class='pivot-popupimage'/></a></p>

<p>
 
<br />
<p style="text-align:center;"><a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/strassenzettel4_032010.jpg' rel="lightbox[entry-2140] external" title="Hundebetreuung wird angeboten" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/strassenzettel4_032010.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Hundebetreuung wird angeboten" title="Hundebetreuung wird angeboten"  class='pivot-popupimage'/></a></p> 
</p>
<p>
 
<br />
Wer etwas wei&szlig;, helfen oder antworten m&ouml;chte, kann sich &uuml;ber das <a href="http://www.klausenerplatz-kiez.de/inhalt/kontakt.php" target="_blank" rel="external external external external external 
external external external external external">Kontaktformular</a> oder 
per <a href="http://blog.klausenerplatz-kiez.demailto:webteam@klausenerplatz-kiez.de" rel="external 
external external external external external external external external 
external">E-Mail an das Kiez-Web-Team</a> melden!</p>
		]]></content>
		<author>
			<name>maho</name>
		</author>
	</entry>
	
	
	
	<entry>
		<title>TV-Tipp: Geschichten aus Charlottenburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/02/tvtipp_geschichten_aus_charlot" />
		<updated>2010-03-02T07:24:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-02T07:21:00+01:00</published>
		<id>tag:klausenerplatzkiezde,2010:derkiezerweblogvomklausenerplatz.2139</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Berlin-Charlottenburg ist der mondäne Kurfürstendamm und das königliche Schloss, die Villensiedlung Westend, aber auch der Arbeiterkiez am Klausenerplatz, die traditionsreiche Fischhandlung Rogacki und die alternative Bäckerei Brotgarten.
	


Mit diesen Worten macht der rbb Werbung für seine Sendung "Geschichten aus Charlottenburg", die heute, 02.03.2010, um 20:15 Uhr im rbb gesendet wird.</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/02/tvtipp_geschichten_aus_charlot"><![CDATA[
                <blockquote>
	<p>
	Berlin-Charlottenburg ist der mond&auml;ne Kurf&uuml;rstendamm und das k&ouml;nigliche Schloss, die Villensiedlung Westend, aber auch der Arbeiterkiez am Klausenerplatz, die traditionsreiche Fischhandlung Rogacki und die alternative B&auml;ckerei Brotgarten.
	</p>
</blockquote>
<p>
Mit diesen Worten macht der rbb Werbung f&uuml;r seine Sendung &quot;Geschichten aus Charlottenburg&quot;, die heute, 02.03.2010, um 20:15 Uhr im rbb gesendet wird.</p>
		]]></content>
		<author>
			<name>marcel</name>
		</author>
	</entry>
	
	
	
	<entry>
		<title>War das ein Winter! Do setz dich nieder....</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/02/war_das_ein_winter_do_setz_dic" />
		<updated>2010-03-01T23:56:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-02T00:02:00+01:00</published>
		<id>tag:klausenerplatzkiezde,2010:derkiezerweblogvomklausenerplatz.2138</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text"></summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/02/war_das_ein_winter_do_setz_dic"><![CDATA[
                <p>
<br />
<p style="text-align:center;"><a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/winter40_022010.jpg' rel="lightbox[entry-2138] external" title="Winter im Kiez 2009/2010" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/winter40_022010.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Winter im Kiez 2009/2010" title="Winter im Kiez 2009/2010"  class='pivot-popupimage'/></a></p>
		]]></content>
		<author>
			<name>maho</name>
		</author>
	</entry>
	
	
	
	<entry>
		<title>Neues  aus dem Kiez</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/01/neues__aus_dem_kiez" />
		<updated>2010-02-28T21:34:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-01T00:02:00+01:00</published>
		<id>tag:klausenerplatzkiezde,2010:derkiezerweblogvomklausenerplatz.2136</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">   

	Im April soll auf ARTE gezeigt werden, was bei den Ermittlungen in unserem Kiez rausgekommen ist. Das Kiez-Web-Team war damals live dabei: "Im Angesicht des Verbrechens" sozusagen.  Kommt jetzt alles ans Licht? "Erzählt wird von krimineller Energie, von den Verlockungen und 
	Verführungen des Milieus, aber auch von Leuten, die etwas verändern 
	wollen, Ideale haben, an die Gemeinschaft glauben und gemeinsam kämpfen", so hieß es damals.
	Wir werden ja sehen .....
	* www.sounddesign.com
	* Sueddeutsche. de vom 22.02.2010
	   
	
	  
	Ulli Wegerich aus unserem Kiez will sie sowieso alle nach und nach gnadenlos überführen. "Mord &amp; Totschlag", so klingt der verheissungsvolle Titel seines neuen Enthüllungs-Blogs. Sabbert den Bau-Spekulanten und Partei-Korrupten jetzt endgültig das Wasser in der Hose?
	Wir sind gespannt ......
	* Mord &amp; Totschlag
	    
	  
	
	Auch am Klausenerplatz muß man mit Ratten rechnen.
	In Berlin zähle 
	jedenfalls der Befall eines Kellers mit Ratten zu den "gewöhnlichen 
	Begebenheiten", so hat das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg 
	entschieden. Das berichtete die
	* Märkische
	Allgemeine vom 22.02.201</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/01/neues__aus_dem_kiez"><![CDATA[
                <br />
<ul>
	<li>Im April soll auf ARTE gezeigt werden, was bei den Ermittlungen in unserem Kiez rausgekommen ist. Das<a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2008/10/27/live_dabei_im_angesicht_des_ve"> Kiez-Web-Team war damals live dabei</a>: &quot;Im Angesicht des Verbrechens&quot; sozusagen.  <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2008/10/26/im_angesicht_des_verbrechens">Kommt jetzt alles ans Licht</a>? &quot;Erz&auml;hlt wird von krimineller Energie, von den Verlockungen und 
	Verf&uuml;hrungen des Milieus, aber auch von Leuten, die etwas ver&auml;ndern 
	wollen, Ideale haben, an die Gemeinschaft glauben und gemeinsam k&auml;mpfen&quot;, so hie&szlig; es damals.<br />
	Wir werden ja sehen .....<br />
	* <a rel="external" href="http://www.sounddesign.com/filme/iadv/index.html" target="_blank">www.sounddesign.com</a><br />
	* <a rel="external" href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/741/503958/text/" target="_blank">Sueddeutsche. de vom 22.02.2010</a><br />
	   
	<br />
	  </li>
	<li>Ulli Wegerich aus unserem Kiez will sie sowieso alle nach und nach gnadenlos &uuml;berf&uuml;hren. &quot;Mord &amp; Totschlag&quot;, so klingt der verheissungsvolle Titel seines neuen Enth&uuml;llungs-Blogs. Sabbert den Bau-Spekulanten und Partei-Korrupten jetzt endg&uuml;ltig das Wasser in der Hose?<br />
	Wir sind gespannt ......<br />
	* <a rel="external" href="http://www.ullrichwegerich.de" target="_blank">Mord &amp; Totschlag</a><br />
	    <br />
	  <br />
	</li>
	<li>Auch am Klausenerplatz mu&szlig; man mit Ratten rechnen.<br />
	In Berlin z&auml;hle 
	jedenfalls der Befall eines Kellers mit Ratten zu den &quot;gew&ouml;hnlichen 
	Begebenheiten&quot;, so hat das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg 
	entschieden. Das berichtete die<br />
	* <a rel="external" href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11736604/7249849/In-Berlin-muessen-Mieter-im-Keller-mit-Ratten.html" target="_blank">M&auml;rkische
	Allgemeine vom 22.02.201</a></li>
</ul></p>
		]]></content>
		<author>
			<name>maho</name>
		</author>
	</entry>
	
	
	
	<entry>
		<title>Thierse, Lammert, Gabriel, Guttenberg, Westerwelle, Medien, Afghanistan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/01/thierse_lammert_gabriel_gutten" />
		<updated>2010-03-01T23:27:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-01T00:01:00+01:00</published>
		<id>tag:klausenerplatzkiezde,2010:derkiezerweblogvomklausenerplatz.2137</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">  

Herr Thierse (SPD), der sich bei solchen Gelegenheiten gern befragen läßt, kann nicht nur, sondern muß geradezu dem Ausschluß fast einer ganzen Fraktion von der Bundestagsitzung am Freitag (26.2.10), verfügt von Herrn Lammert (CDU) unter dem Beifall der anderen Parteien, zustimmen, weil diese Fraktion "in gröblichster Weise gegen die Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages verstoßen" habe, denn "der Bundestag ist der Ort des Austausches mit dem Wort", und "er muß sich schützen vor seiner Instrumentalisierung für medial-politische Events". Wenn er das nicht tue, dann gefährde er seine Arbeit.</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/03/01/thierse_lammert_gabriel_gutten"><![CDATA[
                <p>
  
<br />
Herr<em> Thierse</em> (SPD), der sich bei solchen Gelegenheiten gern befragen l&auml;&szlig;t, kann nicht nur, sondern mu&szlig; geradezu dem Ausschlu&szlig; fast einer ganzen Fraktion von der Bundestagsitzung am Freitag (26.2.10), verf&uuml;gt von Herrn<em> Lammert</em> (CDU) unter dem Beifall der anderen Parteien, zustimmen, weil diese Fraktion &quot;in gr&ouml;blichster Weise gegen die Gesch&auml;ftsordnung des Deutschen Bundestages versto&szlig;en&quot; habe, denn &quot;der Bundestag ist der Ort des Austausches mit dem Wort&quot;, und &quot;er mu&szlig; sich sch&uuml;tzen vor seiner Instrumentalisierung f&uuml;r medial-politische Events&quot;. Wenn er das nicht tue, dann gef&auml;hrde er seine Arbeit.</p><p>
Worin bestand am Freitag die Arbeit des Bundestages? Sie bestand darin, 
zum zehnten Mal dem Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan, wieder einmal
verbunden mit einer Erh&ouml;hung der Anzahl der Soldaten, zuzustimmen. Was 
h&auml;tte beinahe den Bundestag bei dieser Arbeit gef&auml;hrdet? Die schweigend 
von den Mitgliedern der Links-Fraktion hochgehaltenen Plakate mit Namen 
von bei Kundus - im Auftrag der Bundeswehr, die dort wiederum im Auftrag
der Mehrheit des Bundestages agiert - get&ouml;teten Zivilisten, w&auml;hrend 
gerade ein Fraktionsmitglied am Rednerpult sagte: &quot;Wie auch immer Sie 
den Krieg rechtfertigen: Sie entscheiden heute &uuml;ber Leben und Tod.&quot;<br />
Hat die Rednerin vermittels dieses &quot;Austauschs mit dem Wort&quot; die 
Abgeordneten der jetzigen und fr&uuml;heren Regierungsparteien erreichen 
k&ouml;nnen? Nein: 73% der Abgeordneten stimmten f&uuml;r Fortsetzung des Krieges:
CDU, CSU und FDP fast einstimmig, die SPD zu vier F&uuml;nfteln, die Gr&uuml;ne 
Partei zu zwei Dritteln.<br />
Wie kommt es, da&szlig; jemand wie Herr Thierse, der sich dabei ablichten 
lie&szlig;, wie er, in Nachstellung einer Szene aus dem Neuen Testament, <a rel="external" href="http://www.sonntagsblatt-bayern.de/archiv01/25/woche2.htm" target="_blank">auf dem Frankfurter Kirchentag 2001</a> dem&uuml;tig einem 
Mitmenschen die F&uuml;&szlig;e wusch und damit wohl allen vor Augen f&uuml;hren wollte,
wie sehr er im christlichen Glauben verankert ist, zu dessen 
Grundpfeilern allerdings auch die Zehn Gebote geh&ouml;ren, darunter das 
sechste: <em>Du sollst nicht t&ouml;ten</em>. - wie kommt es also, da&szlig; so 
jemand in diesen Plakaten einen &quot;gr&ouml;blichsten&quot; Versto&szlig; sieht, nicht 
jedoch in seiner Zustimmung zur Fortsetzung dieses Krieges und damit zur
massenhaften Verletzung des sechsten Gebotes einen noch viel 
gr&ouml;blicheren Versto&szlig; gegen seine Glaubensgrunds&auml;tze und au&szlig;erdem noch 
gegen die W&uuml;rde des Menschen, zu der doch zuallererst <em>das Recht auf 
Leben und k&ouml;rperliche Unversehrtheit</em> (Artikel 2 Grundgesetz) geh&ouml;rt,
wor&uuml;ber er bei feierlichen Anl&auml;ssen gern einmal spricht? F&uuml;hlt er 
irgendwo in seinem Innersten, da&szlig; er als F&uuml;hrungskraft der &quot;politischen 
Klasse&quot; eine Mitschuld tr&auml;gt, und will sein Gewissen lautstark &uuml;bert&ouml;nen
(Herr <em>Gabriel</em> (SPD) benutzte sogar den Begriff &quot;Klamauk&quot;)? Oder 
orientiert er sich staatsm&auml;nnisch an Voltaires sarkastischer Erg&auml;nzung 
zum sechsten Gebot, wonach selbstverst&auml;ndlich <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/02/03/leseempfehlung_7_81_jahre_im_w">das
T&ouml;ten im Krieg </a>von dem g&ouml;ttlichen Verbot ausgenommen ist?<br />
Und ist nicht &uuml;berhaupt jede von Radio und Fernsehen &uuml;bertragene 
Bundestagsrede irgendwie ein &quot;medial-politisches Event&quot;, also ein 
Ereignis im politischen Bereich, das von den  Medien verbreitet wird? Pl&auml;diert Herr Thierse etwa
in letzter Konsequenz daf&uuml;r, die Redner immer sogleich des Saales zu 
verweisen?<br />
     
</p>
<p>
Der Vollst&auml;ndigkeit halber, damit keine Farbe des Parteiensprektrums zu kurz kommt: Herr <em>Guttenberg</em> (CSU) nannte die Plakataktion ein Zeichen &quot;schlechter Kinderstube&quot;. Wei&szlig; Herr Guttenberg denn nicht, da&szlig; er das ist, was man im letzten Jahrhundert ehrlicherweise einen <em>Kriegsminister</em> nannte und da&szlig; &quot;gute&quot; Kinderstube in seinem Gesch&auml;ftsbereich - au&szlig;erhalb des Offizierskasinos -  eigentlich ein unbekannter Begriff ist? Und Herr <em>Westerwelle</em> (FDP) spricht gar von einer &quot;Besch&auml;digung des Parlaments&quot;. Er hat recht, wenn auch etwas anders: Ein Parlament, das in dieser Angelegenheit schon seit geraumer Zeit den Willen einer <a rel="external" href="http://www.focus.de/politik/deutschland/afghanistan-umfrage-deutsche-wollen-raus-_aid_459941.htl/" target="_blank">Mehrheit von jetzt schon 69% der Bundesb&uuml;rger mi&szlig;achtet</a>, ist bereits besch&auml;digt: Selbstbesch&auml;digung durch &quot;gr&ouml;blichste&quot; Mi&szlig;achtung des Willens des Volkes, das man doch zu vertreten beansprucht.<br />
<br />
Und wie sieht man bei der<em> Vierten Gewalt</em>, die sich gern als Kontrollinstanz der drei Staatsgewalten versteht - wie sieht man also in den Medien die Plakataktion? Der Kommentator der <em>Berliner Zeitung</em> stellt fest, &quot;das Parlament ist der Ort der verbalen Auseinandersetzung, nicht der plakativen&quot;, womit er sich als Sprachrohr der Bundestagsmehrheit zu erkennen gibt, ohne einen Ansatz von einer eigenen Idee. Und der Kommentator des <em>Deutschlandfunks</em>, ein Journalist von der<em> S&uuml;ddeutschen Zeitung</em>, geht noch weiter, indem er der Fraktion bescheinigt, da&szlig; sie &quot;in spektakul&auml;rer Weise das Parlament verh&ouml;hnte, indem sie allen demokratischen Anstand fahren lie&szlig; und <a rel="external" href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/02/27/dlf_20100227_1315_56edfe43.mp3" target="_blank">das Plenum als einen Aufmarschplatz f&uuml;r eine Demonstration mi&szlig;brauchte</a>&quot;. Er scheut also nicht davor zur&uuml;ck, den tats&auml;chlichen Vorgang &quot;aufs gr&ouml;blichste&quot; zu verzerren, womit er seine Pflicht zur sachgerechten Information seiner H&ouml;rer verletzt, von Kontrolle ganz zu schweigen. <br />
<br />
Quellen:<em> <br />
Berliner Zeitung</em>, 27./28.2.10, S. 1, 2 und 4<br />
<em>Deutschlandfunk</em>, 27.2.10, Themen der Woche<br />
    
</p>
<p>
<br />
MichaelR</p>
		]]></content>
		<author>
			<name>Michael R.</name>
		</author>
	</entry>
	
	
	
	<entry>
		<title>Olympische Winterspiele: Gold für Deutschland im Biathlon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/02/28/olympische_winterspiele_gold_f" />
		<updated>2010-02-28T23:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-28T00:02:00+01:00</published>
		<id>tag:klausenerplatzkiezde,2010:derkiezerweblogvomklausenerplatz.2135</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">  
Biathlon haben sie das genannt: Skifahren und Schießen. Aha.
Wer daneben 
schießt, muß dann eine zusätzliche Strecke absolvieren.
Zur Strafe also.
Ah ja.


Wer denkt sich eigentlich sowas aus, fragt man sich. Genauer vielleicht 
noch: wer hat sich das ausgedacht, denn es wird ja eine Geschichte 
dahinter stecken. Na klar doch. Flugs bei 
Wikipedia nachgeschaut, und was steht dort?</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/02/28/olympische_winterspiele_gold_f"><![CDATA[
                <p>
  <br />
Biathlon haben sie das genannt: Skifahren und Schie&szlig;en. Aha.<br />
Wer daneben 
schie&szlig;t, mu&szlig; dann eine zus&auml;tzliche Strecke absolvieren.<br />
Zur Strafe also.
Ah ja.
</p>
<p>
Wer denkt sich eigentlich sowas aus, fragt man sich. Genauer vielleicht 
noch: wer hat sich das ausgedacht, denn es wird ja eine Geschichte 
dahinter stecken. Na klar doch. Flugs <a rel="external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Biathlon" target="_blank">bei 
Wikipedia nachgeschaut</a>, und was steht dort?</p>  <br />
<blockquote>
	In Norwegen  entdeckte H&ouml;hlenmalereien beweisen, dass der Mensch schon vor &uuml;ber 5000 Jahren die Jagd auf Skiern als geeignetes Mittel zur Verfolgung von Wildtieren im Schnee einzusetzen wusste. Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen dazu finden sich bereits in der chinesischen, griechischen und r&ouml;mischen Geschichte, so beschreibt z. B. der r&ouml;mische Dichter Vergil etwa 40 v. Chr. die Jagd auf Skiern. Die Abbildung eines mit Pfeil und Bogen jagenden Mannes auf Skiern fand sich auch auf einem aus dem Jahr 1050 stammenden Runenstein  aus Norwegen.<br />
	...<br />
	Die Urspr&uuml;nge des Biathlonsports liegen vor allem im milit&auml;rischen  Bereich. Bereits zu Beginn der Wikingerzeit verteidigten sich die Ureinwohner Nord-Norwegens erfolgreich auf &bdquo;Skiern&ldquo; gegen einfallende Horden d&auml;nischer Wikinger. Im Mittelalter  waren die schnellen und flexiblen Skiregimenter fester Bestandteil der Armeen in Skandinavien und Russland.<br />
	Im 18. Jahrhundert entwickelte sich das Skifahren zum wichtigsten Milit&auml;rsport in Nordeuropa. Ein guter Skisoldat beherrschte sowohl das Schie&szlig;en als auch den Langlauf.
</blockquote>
 
<br />
Wo soll es auch sonst schon herkommen, lag ja auf der Hand. Der Begriff &quot;Gebirgsj&auml;gerdivision&quot; f&auml;llt dazu aus finsteren Zeiten ein. Doch wie sieht es eigentlich derzeit aus - was hat unsere Bundeswehr aktuell dazu zu bieten?<br />
Ach guck mal da, man will es fast nicht glauben, was <a rel="external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gebirgsj%C3%A4gerbrigade_23#Eins.C3.A4tze" target="_blank">Wikipedia dazu meldet</a> - Zur Gebirgsj&auml;gerbrigade 23 &quot;Bayern&quot; (GebJgBrig 23):<br />
<br />
<blockquote>
	Soldaten und ganze Einheiten der Brigade waren und sind an zahlreichen Auslandseins&auml;tzen der Bundeswehr beteiligt. Die Brigade stellte in den 90er Jahren das 2. Hauptkontingent des deutschen Unterst&uuml;tzungsverbandes f&uuml;r Somalia. Darauf folgten Eins&auml;tze im ehemaligen Jugoslawien. Vom November 2002 bis Mai 2003 war die Brigade der Leitverband f&uuml;r das 6. Einsatzkontingent der Kosovo-Friedentruppe KFOR. Im Januar 2003 ging das Bataillon 233 mit Unterst&uuml;tzungskr&auml;ften f&uuml;r sieben Monate nach Afghanistan. Von Mai bis September 2005 stellte die Brigade 23 das 11. Einsatzkontingent KFOR der Bundeswehr. Ende 2008 stellt die Brigade das 18. ISAF Kontingent in Afghanistan, wobei das Gebirgsj&auml;gerbataillon 232 das Panzergrenadierbataillon 212 als QRF abl&ouml;st. Ab Anfang Januar 2010 werden Teile der Brigade (Gebirgsfernmeldebattaillon 210) in den Kosovo verlegt. Dort wird es als Fernmeldekompanie des Unterst&uuml;tzungsbataillon KFOR 25. deutsches Einsatzkontingent eingesetzt.
</blockquote>
 
<br />
Jetzt ist doch alles klar. Ebenso was den Einsatz bei den Olympischen Winterspielen in Kanada betrifft. So ist es nat&uuml;rlich auch nicht weiter verwunderlich, warum folgender Bericht aus Vancouver so nicht vom Deutschen Fernsehen &uuml;bertragen wurde. Im Fernsehen sahen die Bilder wesentlich gesch&ouml;nter aus. Wie so oft, wenn das tats&auml;chliche Geschehen vertuscht, verschwiegen und harmlos geredet werden soll?<br />
Immer diese Deutschen, m&ouml;chte man nur noch st&ouml;hnen. H&ouml;rt das denn nie auf? Aber die anderen sind ja schlie&szlig;lich wirklich auch nicht so viel besser (hmmh: oder schlechter?). Doch jetzt noch zu sagen: &quot;Zum Gl&uuml;ck&quot; - nee, das w&auml;re aber nun echt zu viel, das w&auml;re ja Ironie  komplett verdreht, das w&auml;re ja Satire auf die Spitze getrieben. Nee, nee .....<br />
<br />
<div style="text-align: center">
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		]]></content>
		<author>
			<name>maho</name>
		</author>
	</entry>
	
	
	
	<entry>
		<title>Leseempfehlung (8): &quot;Unsere Straße&quot; von Jan Petersen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/02/27/leseempfehlung_8_unsere_strass" />
		<updated>2010-02-26T22:49:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-27T00:02:00+01:00</published>
		<id>tag:klausenerplatzkiezde,2010:derkiezerweblogvomklausenerplatz.2134</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">   Am 15. Juni 1934, vor fast 76 Jahren, als man die Gegend um die Seelingstraße den "kleinen roten Wedding" nannte, bevölkerten auffällig viele Passanten die Gehwege, argwöhnisch überwacht von Polizei und SA. Sie warteten auf einen pferdegezogenen Wagen mit der Leiche von Richard Hüttig. Es war sein letzter Wunsch gewesen, noch einmal durch seine Straße gefahren zu werden, in der er in Nummer 21 gewohnt hatte. Als der Leichenwagen in die Straße einbiegt, bilden die Menschen ein dichtes Spalier.  Stille. Atemlose Stille. Hell klappen die Pferdehufe. Der Totenwagen kommt langsam näher. Da fliegt ein roter Blumenstrauß durch die Luft, prallt gegen den Totenwagen. "Du bis für uns gestorben, Genosse Hüttig!", ruft eine Frau mit gellender Stimme. Auf einmal sind wir alle ein Mund. Hundertstimmig schreit es in der engen Straße: "Rache! Rache! Rot Front!" Der Totenwagen hält mit einem Ruck. Die Uniformierten laufen auf die Bürgersteige zu. Sie schlagen zwischen die Menschen, reißen Menschen zu Boden.                    </summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/02/27/leseempfehlung_8_unsere_strass"><![CDATA[
                <p>
   Am 15. Juni 1934, vor fast 76 Jahren, als man die Gegend um die Seelingstra&szlig;e den &quot;kleinen roten Wedding&quot; nannte, bev&ouml;lkerten auff&auml;llig viele Passanten die Gehwege, argw&ouml;hnisch &uuml;berwacht von Polizei und SA. Sie warteten auf einen pferdegezogenen Wagen mit der Leiche von Richard H&uuml;ttig. Es war sein letzter Wunsch gewesen, noch einmal durch seine Stra&szlig;e gefahren zu werden, in der er in Nummer 21 gewohnt hatte. Als der Leichenwagen in die Stra&szlig;e einbiegt, bilden die Menschen ein dichtes Spalier.  <em>Stille. Atemlose Stille. Hell klappen die Pferdehufe. Der Totenwagen kommt langsam n&auml;her. Da fliegt ein roter Blumenstrau&szlig; durch die Luft, prallt gegen den Totenwagen. &quot;Du bis f&uuml;r uns gestorben, Genosse H&uuml;ttig!&quot;, ruft eine Frau mit gellender Stimme. Auf einmal sind wir alle ein Mund. Hundertstimmig schreit es in der engen Stra&szlig;e: &quot;Rache! Rache! Rot Front!&quot; Der Totenwagen h&auml;lt mit einem Ruck. Die Uniformierten laufen auf die B&uuml;rgersteige zu. Sie schlagen zwischen die Menschen, rei&szlig;en Menschen zu Boden.                     <br />
</em></p><div>
   
<strong><br />
<br />
</strong>
<div align="center">
<strong>Richard H&uuml;ttig und der <em>Ah&eacute;-Proze&szlig;</em></strong><br />
</div>
    Tags zuvor war Richard H&uuml;ttig in Pl&ouml;tzensee hingerichtet worden - als erster von etwa 2500 Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus allein in diesem Gef&auml;ngnis. Er war, zusammen mit weiteren KP-Mitgliedern, vor einem Sondergericht angeklagt worden, am 17.2.1933 den SA-Scharf&uuml;hrer Kurt von der Ah&eacute; in der Wallstra&szlig;e (heute Zillestra&szlig;e) erschossen zu haben. SA-Scharf&uuml;hrer von der Ah&eacute; geh&ouml;rte dem reichsweit f&uuml;r seine Brutalit&auml;t ber&uuml;chtigten SA-Sturm 33 Berlin-Charlottenburg an, dem zahlreiche Morde an Gegnern von links zur Last gelegt werden, f&uuml;nf vor dem 30.1.1933, weitere zehn in den beiden Folgemonaten. (Dies ist Anla&szlig; f&uuml;r die &quot;Nationalen Sozialisten/Offensive Herzogtum Lauenburg&quot;, ihn zu ehren: &quot;Wir gedenken den Tapferen k&auml;mpfern die ... ihr leben f&uuml;r ein besseres Deutschland gaben!&quot; [unver&auml;nderte Originalfassung].)<br />
</div>
<p>
<br />
   Das <em><a rel="external" href="http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/exilframe.pl?ansicht=3&amp;zeitung=paritagb&amp;jahrgang=02&amp;ausgabe=163&amp;seite=06920002" target="_blank">Pariser Tageblatt</a></em>, eine deutsche Emigrantenzeitung, berichtete <a rel="external" href="http://www.digitalisiertedrucke.de/record/232073" target="_blank">am 25.4.1934</a> auf der Grundlage eines &quot;ausf&uuml;hrlichen Prozessberichts, der von einem hohen Justizbeamten angefertigt wurde&quot;, &uuml;ber den <em>Ah&eacute;-Proze&szlig;</em>: Demnach &uuml;berfiel die SA ein Arbeiterlokal in der Wallstra&szlig;e; es kam zur Schl&auml;gerei. Die Kommunisten waren unbewaffnet, ein SA-Mann hatte einen Revolver, dessen Kaliber identisch war mit der f&uuml;r Ah&eacute; t&ouml;dlichen Kugel. Der gerichtliche Schu&szlig;sachverst&auml;ndige erkl&auml;rte, &quot;es sei sehr wahrscheinlich, dass der t&ouml;dliche Schuss von (dem SA-Mann) stamme&quot;. Zwei weitere Versuche, Richard H&uuml;ttig zum Todessch&uuml;tzen zu machen, scheiterten ebenfalls, da die mittels Peitschen von Mitangeklagten erzwungenen Beschuldigungen widerrufen wurden und der Hauptbelastungszeuge durch medizinische Sachverst&auml;ndige widerlegt wurde. In mehreren R&uuml;cksprachen des Staatsanwalts mit dem Staatssekret&auml;r im Justizministerium, dem sp&auml;teren Pr&auml;sidenten des Volksgerichtshofs R. Freisler, wurde als neue Linie festgelegt, &quot;die Kommunisten seien nunmehr moralisch schuld&quot;. Infolgedessen wurde Richard H&uuml;ttig nicht als Todessch&uuml;tze, sondern als 'R&auml;delsf&uuml;hrer' wegen Landfriedensbruchs und versuchten Mordes zum Tode verurteilt, die 17 Mitangeklagten - es handelte sich um die anderen Mitglieder der H&auml;userschutzstaffel;  bis September 1933 waren sie s&auml;mtlich verhaftet worden - bekamen insgesamt 112 Jahre Gef&auml;ngnis und Zuchthaus; Rechtsmittel waren nicht zugelassen. Sechs der urspr&uuml;nglich 24 Verhafteten waren schon vor Proze&szlig;beginn in der SA-Haft zu Tode gebracht worden. Auch von den Verurteilten hat wohl keiner die Haft &uuml;berlebt. (Das Urteil ist laut Proze&szlig;akten nie aufgehoben worden.)<br />
<br />
   Ziel dieses Prozesses war es gewesen, den immer noch vorhandenen Widerstand gegen die nationalsozialistische Macht&uuml;bernahme zu brechen. Wesentlicher Teil dieses Widerstandes waren die H&auml;userschutzstaffeln gewesen, partei&uuml;bergreifende Organisationen von Stra&szlig;enbewohnern, um sich gegen die &Uuml;berf&auml;lle insbesondere der SA zur Wehr zu setzen. Der Maurer Richard H&uuml;ttig, Mitglied der KPD, 1928 im Alter von 20 Jahren nach Berlin gekommen, war allgemein bekannt als deren Leiter in Charlottenburg und daher bei den Nationalsozialisten besonders verha&szlig;t. Mithilfe der Justiz entledigte man sich schlie&szlig;lich seiner und seiner Mitk&auml;mpfer.<br />
 <br />
   Was erinnert heute noch an sie sowie die Opfer der SA? Da ist einmal die Tafel f&uuml;r Richard H&uuml;ttig am Haus Seelingstra&szlig;e 21 (und au&szlig;erdem eine Gedenktafel f&uuml;r Otto Gr&uuml;neberg in der Schlo&szlig;stra&szlig;e 22):<a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/huettig4_022010.jpg' rel="lightbox[entry-2134] external" title="Seelingstra&szlig;e 21" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/huettig4_022010.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Seelingstra&szlig;e 21" title="Seelingstra&szlig;e 21" align="right" class='pivot-popupimage' /></a><br />
    <br />
 
<br />
<a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/huettig3_022010.jpg' rel="lightbox[entry-2134] external" title="Gedenktafel am Haus Seelingstra&szlig;e 21" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/huettig3_022010.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Gedenktafel am Haus Seelingstra&szlig;e 21" title="Gedenktafel am Haus Seelingstra&szlig;e 21" align="left" class='pivot-popupimage' /></a> <br />
  
<br />
             <br />
    <br />
   <br />
   <br />
     <br />
   
</p>

<p>
<br />
                        <br />
           
</p>


<p>
Weiterhin gibt es die 1950 nach ihm benannte Stra&szlig;e zur Hinrichtungsst&auml;tte in Pl&ouml;tzensee, den <em>H&uuml;ttigpfad</em>; und schlie&szlig;lich den Tatsachenroman &quot;Unsere Stra&szlig;e&quot;, der mit einer <em>Totenliste</em> der f&uuml;nfzehn Opfer des SA-Sturms 33 beginnt und mit der eingangs geschilderten Szene endet. <br />
<br />
</p>
<div align="center">
<strong>&quot;Unsere Stra&szlig;e&quot; und Jan Petersen</strong><br />
<div align="left">
  &quot;Unsere Stra&szlig;e&quot; ist - in Romanform - eine Chronik des illegalen Kampfes der Jahre 1933 und 1934 in der Charlottenburger Wallstra&szlig;e (Zillestra&szlig;e) gegen den Nationalsozialismus. Anfangs dachte man, Hitlerdeutschland lasse sich noch r&uuml;ckg&auml;ngig machen, und riskierte sein Leben, um Flugbl&auml;tter und Zeitungen zu verteilen oder Klebezettel anzubringen. Jan Petersen vermittelt ein authentisches Bild von der zunehmend bedrohlichen Lage f&uuml;r die Gegner des Faschismus. Er konnte dies, da er selbst Teil dieses Widerstandes war. Und so wie es f&uuml;r ihn lebensgef&auml;hrlich war, diesen Bericht zu schreiben, so konnte er das Manuskript auch nur unter Lebensgefahr nach Prag schmuggeln. 1936 erschien der Roman in Bern und Moskau, 1938 in London. Die im Anhang abgedruckten zeitgen&ouml;ssischen Rezensionen (u.a. aus <em>The Economist</em>, <em>The Times</em> und der Basler <em>National-Zeitung</em> machen deutlich, auf welch gro&szlig;e Unterst&uuml;tzung der deutsche Widerstand gegen den Nationalsozialismus im Ausland stie&szlig;.<br />
      Jan Petersen (eig. Hans Schwalm), geboren 1906, trat 1921 der KPD bei und spielte eine wichtige Rolle in ihrem Kulturbereich. 1935 ging er ins Exil (erst die Schweiz, dann England), wurde - wie viele andere - 1938 zwangsausgeb&uuml;rgert, kehrte nach dem Krieg nach Deutschland (Ostberlin) zur&uuml;ck und leitete bis 1955 den <em>Deutschen Schriftstellerverband</em> der DDR. Er starb 1969; im Bezirk Marzahn ist eine Stra&szlig;e nach ihm benannt.<br />
<br />
</div>
</div>
</p>
<div>
<div align="center">
<strong>Heute</strong><br />
</div>
<div>
   War der von SA und Henker herbeigef&uuml;hrte Tod dieser Menschen sinnlos? Wenn Historiker im nachherein feststellen, da&szlig; die fehlende Bereitschaft von KPD- und SPD-F&uuml;hrung zum gemeinsamen Widerstand gegen den Nationalsozialismus von entscheidender Bedeutung f&uuml;r die Niederlage war und daher zu unn&ouml;tigen Opfern gef&uuml;hrt hat, so trifft das zu und sollte diskutiert werden. Was aber die einzelnen betrifft, die den Mut hatten, sich trotz gr&ouml;&szlig;ter Lebensgefahr und geringer Erfolgsaussichten am illegalen Kampf zu beteiligen, so verdienen sie <em>alle</em>, da&szlig; wir uns ihrer erinnern. Das gilt auch f&uuml;r<br />
<div align="center">
die f&uuml;nfzehn vom SA-Sturm 33 Ermordeten und die Angeklagten des Ah&eacute;-Prozesses:<br />
Wann wird auch ihrer &ouml;ffentlich gedacht, zum Beispiel mit privaten &quot;Stolpersteinen&quot;<br />
vor ihren letzten Wohnungen oder aufgrund einer<br />
Initiative der Gedenktafelkommission der Bezirksverordnetenversammlung?<br />
Und wann werden endlich die Urteile im Ah&eacute;-Proze&szlig; aufgehoben?
</div>
</div>
</div>
<p>
<br />
<em>Jan Petersen, Unsere Stra&szlig;e</em> (Stadtb&uuml;cherei: G/Q452,4 Pete)<br />
Die Proze&szlig;akten (Aktenzeichen: 1 SondKL 7/34 (50/34)) befinden sich im Landesarchiv<br />
(Telefon 90264-237)<br />
<br />
  
<br />
MichaelR</p>
		]]></content>
		<author>
			<name>Michael R.</name>
		</author>
	</entry>
	
	
	
	<entry>
		<title>Veranstaltungstips (26.02.2010)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/02/26/veranstaltungstips_26022010" />
		<updated>2010-02-26T21:02:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-26T20:48:00+01:00</published>
		<id>tag:klausenerplatzkiezde,2010:derkiezerweblogvomklausenerplatz.2133</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Ein Jahr Trattoria Fra Diavolo bei uns im Kiez
	Der Inhaber freut sich über einen erfolgreichen Start und lädt alle herzlich ein.
	Samstag, 27. Februar 2010 von 12:00 bis 22:00 Uhr (und vielleicht noch länger ;)
	Neufertstraße 22
	
	  
	Das Berliner "Künstler-Forum" in der Trattoria Milano präsentiert:
	"Zum 200. Geburtstag von Frédéric Chopin" 
	mit
	Sami Väänänen (Piano)
	Elke Mascha Blankenburg (Moderation)
	Samstag, 27. Februar um 19:00 Uhr 
	Kaiserdamm 29
	Der Eintritt beträgt 25,00 Euro inklusive kaltem und warmem Buffet. (Ermäßigung für Studenten 17,00 Euro)</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/02/26/veranstaltungstips_26022010"><![CDATA[
                <ul>
	<li>Ein Jahr <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2009/03/13/trattoria_fra_diavolo">Trattoria Fra Diavolo</a> bei uns <a rel="external" href="http://wir-sind-kiez.de/trattoria_fra_diavolo" target="_blank">im Kiez</a><br />
	Der Inhaber freut sich &uuml;ber einen erfolgreichen Start und l&auml;dt alle herzlich ein.<br />
	Samstag, 27. Februar 2010 von 12:00 bis 22:00 Uhr (und vielleicht noch l&auml;nger ;)<br />
	Neufertstra&szlig;e 22<br />
	<p style="text-align:center;"><a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/fradiavolo1_022010.jpg' rel="lightbox[entry-2133] external" title="Trattoria Fra Diavolo feiert 1-j&auml;hriges Jubil&auml;um" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/fradiavolo1_022010.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Trattoria Fra Diavolo feiert 1-j&auml;hriges Jubil&auml;um" title="Trattoria Fra Diavolo feiert 1-j&auml;hriges Jubil&auml;um"  class='pivot-popupimage'/></a></p><br />
	  </li>
	<li>Das Berliner &quot;K&uuml;nstler-Forum&quot; in der <a rel="external" href="http://www.trattoriamilano.de" target="_blank">Trattoria Milano</a> pr&auml;sentiert:<br />
	&quot;Zum 200. Geburtstag von Fr&eacute;d&eacute;ric Chopin&quot; <br />
	mit<br />
	Sami V&auml;&auml;n&auml;nen (Piano)<br />
	Elke Mascha Blankenburg (Moderation)<br />
	Samstag, 27. Februar um 19:00 Uhr <br />
	Kaiserdamm 29<br />
	Der Eintritt betr&auml;gt 25,00 Euro inklusive kaltem und warmem Buffet. (Erm&auml;&szlig;igung f&uuml;r Studenten 17,00 Euro)<br />
	<p style="text-align:center;"><a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/milanoveranstlg1_022010.jpg' rel="lightbox[entry-2133] external" title="Konzert in der Trattoria Milano" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/milanoveranstlg1_022010.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Konzert in der Trattoria Milano" title="Konzert in der Trattoria Milano"  class='pivot-popupimage'/></a></p></li>
</ul></p><p>
   <br />
Ein junger finnischer Pianist lebt in Berlin, engagiert sich ehrenamtlich in Kreuzberg beim <a rel="external" href="http://www.finnlandzentrum.de" target="_blank">Finnland Zentrum</a> - <a rel="external" href="http://www.suomikeskus.de" target="_blank">Suomi Keskus e. V.</a>, um Kunst und Kultur seines Landes hier w&uuml;rdig zu vertreten, aber auch im sozialen Bereich beim Obdachlosenprojekt AKTION M&Uuml;CKENH&Auml;USCHEN.
</p>
<p>
Der Pianist <a rel="external" href="http://www.finnkultur.de/sami-vaananen/" target="_blank">Sami V&auml;&auml;n&auml;nen</a> ist Absolvent der Sibelius-Akademie in Helsinki und der Musikhochschule Freiburg. Seine Studien in London mit Anthony Green schloss er mit dem Diplom &quot;Fellow of Trinity College in piano performance&quot; ab. Seit 2000 macht er Aufnahmen f&uuml;r die finnische Rundfunkanstalt YLE. 2004 wurde Sami V&auml;&auml;n&auml;nen zum Jurymitglied des internationalen Steinway-Wettbewerbs berufen. Im Oktober 2005 brachte er das neue Trio von Gustavo Beytelman mit Prof. Klaus Stoll, Kontrabass, und Bettina Hartl, Bandoneon in der Berliner Philharmonie zur Urauff&uuml;hrung. Die Konzertt&auml;tigkeit hat den in Berlin lebenden Pianisten schon in mehrere europ&auml;ische L&auml;nder gef&uuml;hrt. Seine Soloabende in London, Berlin und Helsinki erregten Aufsehen. Die Werke Chopins sind Schwerpunkt seines Repertoires. (Ein <a rel="external" href="http://www.youtube.com/watch?v=5bAdoRJ2PKg" target="_blank">Video bei YouTube</a>)
</p>
<p>
Seit Januar 2009 findet in der Trattoria Milano in Berlin-Charlottenburg eine neue Veranstaltungsreihe unter dem Namen &quot;Berliner K&uuml;nstler-Forum&quot; statt. Diese versteht sich als Plattform f&uuml;r renommierte K&uuml;nstler aller Kunstgattungen sowie f&uuml;r talentierte Nachwuchsk&uuml;nstler. <br />
Leitung: <a rel="external" href="http://www.mascha-blankenburg.de" target="_blank">Elke Mascha Blankenburg</a><br />
Die international erfahrene Dirigentin lebt in Berlin, engagiert sich 
ehrenamtlich in Charlottenburg, um jungen K&uuml;nstlern eine Plattform zu 
geben und um internationale Kunst und Kultur in einem gastlichen Rahmen 
w&uuml;rdig zu pr&auml;sentieren.<br />
<br />
Die Trattoria Milano war in fr&uuml;heren Zeiten ein Kino und verf&uuml;gt &uuml;ber einen gro&szlig;en Saal, 280 qm mit 120 Sitzpl&auml;tzen. Der Saal besitzt inzwischen eine gro&szlig;e B&uuml;hne mit professioneller Theaterbeleuchtung. Ein Fl&uuml;gel des kaiser- und k&ouml;niglichen Hoflieferanten J.L. Duysem wurde erworben.<br />
<br />
K&uuml;nstler aus allen Bereichen sollen vorgestellt werden: Musik, Theater, Kabarett, Lesungen, und Tanz. Parallel dazu werden Ausstellungen von Gem&auml;lden und Fotografien pr&auml;sentiert. Leben und Kunst zu verbinden ist die Intention der Gr&uuml;nderin Elke Mascha Blankenburg, die als Organisatorin internationaler Musikfestivals auf ein weites Erfahrungsspektrum zur&uuml;ckgreifen kann. Inspirierend f&uuml;r Blankenburg waren die Berliner Kaffeeh&auml;user der 20er und 30er Jahre sowie ihr Wunsch, eine Begegnungsst&auml;tte f&uuml;r K&uuml;nstler aus allen Sparten zu erm&ouml;glichen.<br />
In dieser Form stellt das Berliner K&uuml;nstler-Forum im Bezirk Charlottenburg ein Novum dar, nicht zu vergleichen mit kleinen Theatern, die B&uuml;hne und Restaurant getrennt zur Verf&uuml;gung stellen. Hier genie&szlig;en die G&auml;ste ein reichhaltiges Italo-Buffet, das sie vor Beginn, nach der Vorstellung und in der Pause einnehmen k&ouml;nnen. W&auml;hrend der Vorstellung bleibt das Buffet geschlossen. Der freundliche und kunstliebende Inhaber Martino Mossallam sorgt daf&uuml;r, da&szlig; sich die G&auml;ste wohl f&uuml;hlen und einen au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Abend erleben. Zudem haben die G&auml;ste die M&ouml;glichkeit, den K&uuml;nstlern pers&ouml;nlich im Gespr&auml;ch zu begegnen und sich &uuml;ber die Darbietung auszutauschen.<br />
<br />
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<br />
Achtung: Die auf dem Plakat angegebene Veranstaltung am 13. M&auml;rz mu&szlig; leider krankheitsbedingt ausfallen.</p>
		]]></content>
		<author>
			<name>maho</name>
		</author>
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