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		<title>Der Kiezer Weblog vom Klausenerplatz</title>
		<link>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/index.php</link>
		<description>Wir bloggen den Kiez - blog.klausenerplatz-kiez.de</description>
		<language>de</language>
		<managingEditor>webmaster@klausenerplatz-kiez.de</managingEditor>
                <copyright>Copyright 2013</copyright>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 18:34:26 +0200</pubDate>
		<ttl>60</ttl>
		
		
		
		
		<item>
			<title>Schrei aus Beton</title>
			<link>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/18/schrei_aus_beton</link>
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                        <description><![CDATA[ <p>
&nbsp;<br />
Auf der Liste der trostlosen Ecken im baus&uuml;ndenversehrten Berlin landet das Quartier rund um den Heckerdamm im n&ouml;rdlichen Zipfel Charlottenburgs ganz weit oben. Eingeklemmt zwischen Autobahn und Kurt-Schumacher-Damm, erheben sich die Wohnw&uuml;rfel der Paul-Hertz-Siedlung. Eine Kleingartenkolonie suggeriert eine b&uuml;rgerliche Idylle, die aber umgehend von einem Logistikzentrum, einem Discounter und der Strafanstalt Pl&ouml;tzensee gebrochen wird. &Uuml;ber dem Areal lastet der Dauerkrach vom Stadtring, der durch Starts und Landungen vom nahen Flughafen Tegel rhythmisiert wird. In diesem Freiluftmuseum der Nachkriegszeit l&auml;sst sich penibel das Gesicht einer Stadt studieren, die nicht menschen-, sondern autogerecht gebaut wurde. Bei sommerlichen Temperaturen schwitzen die Steine Staub und das Atmen f&auml;llt schwer.<br />
<br />
Aber gerade in der Dunkelheit ist die Kerze vonn&ouml;ten. Inmitten der Brache liegt Maria Regina Martyrum, die Gedenkkirche der deutschen Katholiken f&uuml;r die Opfer des Nationalsozialismus, entworfen vom Architekten Hans Sch&auml;del. Die Kirche, eine Mischung aus Zweckraum, Denkmal und begehbarer Skulptur wurde im Mai 1963 geweiht, der 50. Jahrestag der Konsekration im Gedenkjahr 2013 wurde mit einer Messe unter Leitung des Berliner Erzbischofs Rainer Maria Kardinal Woelki feierlich begangen. An diesem sakralen Ort wird sowohl der zahllosen Opfer des Nazi-Regimes als auch der Blutzeugen (= M&auml;rtyrer) aus dem christlichen Glauben gedacht.</p><p>
&nbsp;<br />
Die karge Krypta liegt ebenerdig, eine stark formalisierte Piet&agrave; aus Kupfer (von Fritz Koenig) wacht vor einem g&uuml;lden schimmernden Farbfeld. Zu ihren F&uuml;&szlig;en sind stellvertretend vier Grabplatten in den Boden eingelassen, sie gelten Helmuth James von Moltke, Alfred Delp SJ (beide wurden in der nahe gelegenen Hinrichtungsst&auml;tte Pl&ouml;tzensee ermordet), Bernhard Lichtenberg, nach dem eine Stra&szlig;e vis-&agrave;-vis der Kirche benannt ist, und Erich Klausener. Zus&auml;tzlich erinnern zwei h&ouml;lzerne Tafeln an franz&ouml;sische Zwangsarbeiter. Die &uuml;berw&auml;ltigende Oberkirche im ersten Stock ist &uuml;ber eine Freitreppe (und auch &uuml;ber einen Aufzug) erreichbar; sie hat keine Fenster, das Tageslicht sickert sp&auml;rlich durch Schlitze am Deckenrand. Die Stirnwand wird durch ein turbulentes farbkr&auml;ftiges Altarbild mit einem Lamm im Zentrum eingenommen. Die W&auml;nde sind schmucklos im beige-grauen Beton gehalten, sie bieten keinerlei Gef&auml;lligkeit f&uuml;r das Auge, das unweigerlich zur Lichtquelle nach oben blickt. Der Raum verstr&ouml;mt die strenge, abweisende Anmutung einer Zelle; zarte Zeugnisse des Werdens und Vergehens des Lebens sind lediglich die Wachskerzen im Altarraum und der edle Blumenschmuck vor der im gotischen Stil geschnitzten Mutter Gottes. Der &ouml;de Kirchhof schlie&szlig;lich ist eingehegt von einer groben Mauer, die die Assoziation an ein Gef&auml;ngnis erlaubt bzw. beschw&ouml;rt, der Campanile am Grundst&uuml;ckseck wirkt wie ein Wachturm. Die auf drei Betonstreifen ruhende kastenf&ouml;rmige Oberkirche ragt an einer Seite &uuml;ber die Palisade hinweg und bezwingt so symbolisch das Verlies; an ihrer mit wei&szlig;en Kieseln best&uuml;ckten Fassade ist, wie eine Brosche am Dekollet&eacute;, die gelbgold leuchtende Skulptur der Apokalyptischen Frau (Fritz Koenig) angebracht. Entlang der Mauer sind die Stationen des Kreuzweges Jesu in 14 explosiven Plastiken (Otto Herbert Hajek) dargestellt. <br />
<br />
Maria Regina Martyrum ist mehr als ein stummer Schrei aus Beton - es finden regelm&auml;&szlig;ig Eucharistiefeiern unter liturgischer Leitung der Jesuiten statt, und zum t&auml;glichen Gebet der Karmeliterinnen, die ihren Konvent in direkter Nachbarschaft bewohnen, sind G&auml;ste herzlich willkommen. In der christlichen Tradition hat der Stein eine durchaus ambivalente Bedeutung. So wurde Stephanus, der erste christliche M&auml;rtyrer, gesteinigt (Apg 7,54-60); und Jesus sagt zu Simon Petrus: &bdquo;Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich bauen meine Kirche.&ldquo; (Mt 16,18) Die Gedenkkirche ist ein eindrucksvoller Versuch, mit architektonischen Mitteln die Sprachlosigkeit nach dem nationalsozialistischen Terror zu &uuml;berwinden und den Heutigen eine Perspektive im Glauben zu bieten. Wer sich auf diese Erfahrung einl&auml;sst und den Weg in die unwirtliche Gegend jenseits des Jakob-Kaiser-Platzes nicht scheut, wird vielleicht Edith Stein beipflichten: &bdquo;Gott mutet uns nur solche Dinge zu, die auszuhalten er uns auch die Kraft gibt.&ldquo;<br />
<br />
<a rel="external" href="http://gedenkkirche-berlin.de" target="_blank">Gedenkkirche Maria Regina Martyrum</a><br />
Heckerdamm 232<br />
13627 Berlin<br />
Telefon (030) 364 117-0<br />
<br />
<br />
<br />
Anl&auml;sslich der Langen Nacht der Kirchen gibt es zu Pfingsten mehrere Veranstaltungen in Maria Regina Martyrum. Siehe hierzu das Programm unter <a rel="external" href="http://www.offenekirchen.de" target="_blank">www.offenekirchen.de</a><br />
<br />
</p>
<hr />
<p>
Franz Pfeifer (Herausgeber, im Auftrag des Erzbistums Berlin): Gedenkkirche Maria Regina Martyrum Berlin. Zu Ehren der M&auml;rtyrer f&uuml;r Glaubens- und Gewissensfreiheit, Lindenberg im Allg&auml;u 2013, Kunstverlag Josef Fink
</p>
<hr /></p> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">3688@http://blog.klausenerplatz-kiez.de/pivot/</guid>
			<category>Gastautoren, Gesellschaft</category>
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 16:53:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Straßen und Plätze: Rund um die Avus-Nordkurve</title>
			<link>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/17/strassen_und_platze_rund_um_di</link>
			<comments>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/17/strassen_und_platze_rund_um_di#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ <p>
&nbsp;
<br />
Ein Wandervorschlag des &bdquo;Spaziergangforschers&ldquo; <a rel="external" href="http://www.kunstraum-avus.de/inhalt/weishaar.htm" target="_blank"><em>Bertram Weisshaar</em></a> - noch bis zum 30. Juni Teil der Ausstellung &bdquo;Kunstraum AVUS&ldquo; in der <a rel="external" href="http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/org/kunstamt/ausstellungenaktuell.html" target="_blank">Kommunalen Galerie</a> - gab den Ansto&szlig; dazu, diesen gut zweist&uuml;ndigen Spaziergang selbst einmal zu machen: einen Spaziergang rund um die<em> </em><a rel="external" href="http://wikimapia.org/799926/de/Nordkurve-AVUS" target="_blank"><em>Avus-Nordkurve</em></a> (*) in einem Grenzbereich zwischen Charlottenburg und Wilmersdorf, den man normalerweise lieber unbesehen und schnellstm&ouml;glich durchquert.
</p>
<p style="text-align:center;"><a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/avusspaziergang2_052013.jpg' rel="lightbox[entry-3685] external" title="Dieser Plan zeigt in etwa die erste H&auml;lfte des Rundgangs (Ver&ouml;ffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Bertram Weisshaar" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/avusspaziergang2_052013.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Dieser Plan zeigt in etwa die erste H&auml;lfte des Rundgangs (Ver&ouml;ffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Bertram Weisshaar" title="Dieser Plan zeigt in etwa die erste H&auml;lfte des Rundgangs (Ver&ouml;ffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Bertram Weisshaar"  class='pivot-popupimage'/></a></p><br />
</p>
<div align="center">
<strong>Route</strong>
</div>
<p>
Ausgangspunkt: S-Bahnhof Westkreuz <strong>&gt;</strong> Richtung <em>Halenseestra&szlig;e</em> <strong>&gt;</strong> kurz vor der Stra&szlig;e rechts Richtung ICC-Parkhaus <strong>&gt;</strong> auf dem Weg dorthin Abstecher rechts auf ein stillgelegtes St&uuml;ck Autobahn (direkte Auffahrt Richtung Hamburg) <strong>&gt;</strong> Einfahrt zum ICC-Parkhaus <strong>&gt;</strong> auf der Spirale zum 6. Gescho&szlig; hinauf <strong>&gt;</strong> auf der Gegenspirale zur Ausfahrt hinunter <strong>&gt;</strong> beide Fahrtrichtungen der Halenseestra&szlig;e &uuml;berqueren <strong>&gt;</strong> Halenseestra&szlig;e nach links <strong>&gt;</strong> am ersten Tor im Zaun rechts auf den Parkplatzes der Rastst&auml;tte <strong>&gt;</strong> zur Rastst&auml;tte mit Mercedesturm (*) <strong>&gt;</strong> durch eine L&uuml;cke im Zaun und &uuml;ber die Nordkurve auf den danebenliegenden weiteren Parkplatz im Inneren der Nordkurve <strong>&gt;</strong> rechts durch Avus-Unterf&uuml;hrung zum <em>Messedamm</em> <strong>&gt;</strong> Treppe hoch, nach links, entlang der Trib&uuml;ne (*) zur <em>Jaff&eacute;stra&szlig;e</em> <strong>&gt;</strong> nach rechts und quer durch den S-Bahnhof Eichkamp <strong>&gt;</strong> nach dem Ausgang gleich links und Treppe runter zur <em>Cordesstra&szlig;e</em> <strong>&gt;</strong> Avus-Unterf&uuml;hrung <strong>&gt;</strong> Cordesstra&szlig;e folgen <strong>&gt;</strong> rechts Abstecher zum Golfplatz <strong>&gt;</strong> kurz vor Ende der Cordesstra&szlig;e rechts Abgang des Fu&szlig;g&auml;ngertunnels zum <em>Werkst&auml;ttenweg</em> <strong>&gt;</strong> Werkst&auml;ttenweg nach links bis Halenseestra&szlig;e <strong>&gt;</strong> rechts bis<em> Trabener Steg</em> <strong>&gt;</strong> Autobahn &uuml;berqueren <strong>&gt;</strong> <em>Bornstedter Stra&szlig;e</em> geradeaus weiter <strong>&gt;</strong> Friedhof Grunewald <strong>&gt;</strong> l&auml;ngs der Mauer umrunden <strong>&gt;</strong> zur&uuml;ck zum S-Bahnhof Westkreuz (zur&uuml;ck zum Trabener Steg, Treppe runter zur Halenseestra&szlig;e, nach rechts) <strong>oder</strong> weiter zum S-Bahnhof Halensee (weiter auf Bornstedter Stra&szlig;e bis Kurf&uuml;rstendamm, dort links).&nbsp; <br />
</p>
<div>
<br />
</div>
</p>
<div align="center">
<strong>Sehensw&uuml;rdigkeiten</strong>
</div>
<p>
Das kommt auf den Spazierg&auml;nger an. Das Rohmaterial sind: Stra&szlig;en- und Schienenfahrzeuge aller Art, stehend und in Bewegung; Bauwerke f&uuml;r unterschiedlichste Zwecke von Lebenden und Toten; verschiedene Abstufungen Natur zwischen kahler Brache und dichtem Urwald; Ger&auml;usche vom Verkehrsl&auml;rm bis zum Vogelgezwitscher; Rund- und Fernblicke; ununterbrochene Bewegung und ewige Ruhe; Geruch von Auspuffen und bl&uuml;hendem Flieder.<br />
<br />
Und man kann au&szlig;erdem sehen: Es gibt hier viel Platz f&uuml;r Neubauten; da mu&szlig; man keine <a rel="external" href="http://www.oeynhausen-retten.de" target="_blank">Kleing&auml;rten beseitigen</a>.<br />
<br />
MichaelR<br />
&nbsp; <br />
</p>
<hr />
<p>
<strong>(*)</strong> Die <a rel="external" href="http://web.archive.org/web/20080506212411/http://members.a1.net/wabweb/history/avus.htm" target="_blank">Avus</a> wurde 1913 zu bauen begonnen, jedoch wegen Erstem Weltkrieg und Nachkriegszeit erst 1921 fertiggestellt und mit einem Motorrennen er&ouml;ffnet. Im Rahmen des weiteren Ausbaus zu einer H&ouml;chstgeschwindigkeitsrennstrecke kamen 1937 die Steilkurve (43,6&deg; &uuml;berh&ouml;ht, 1967 im Zusammenhang mit dem Bau des Autobahndreiecks Funkturm abgerissen und wieder als flache Kurve hergestellt), der Zielrichterturm (seit 1958 zusammen mit dem anschlie&szlig;enden Verwaltungsgeb&auml;ude eine <a rel="external" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtleben/insel-des-stillstands-avus-raststaette-aus-dem-verkehr/1902170.html" target="_blank">Rastst&auml;tte</a>) und die Trib&uuml;ne (unter Denkmalschutz) hinzu. 1999 war das letzte Rennen auf der Avus, die seit 1940, mit dem Anschlu&szlig; an den Berliner Ring, &ouml;ffentliche Stra&szlig;e ist.
</p>
<hr /></p> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">3685@http://blog.klausenerplatz-kiez.de/pivot/</guid>
			<category>Gastautoren, Gesellschaft</category>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 00:02:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Der Literaturidealist</title>
			<link>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/16/der_literaturidealist</link>
			<comments>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/16/der_literaturidealist#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ <p>
<br />
Den B&uuml;chnerpreis hat er 2011 bekommen, im laufenden Jahr ist er 70 Jahre alt geworden, da darf einer der wirkm&auml;chtigsten Autoren der Gegenwart ruhig R&uuml;ckschau auf sein literarisches Leben halten. Friedrich Christian Delius, der kieznah am Lietzensee wohnt, hat seine biografischen Skizzen, unterlegt mit nostalgischen Fotos, unter dem tr&uuml;gerischen Titel &bdquo;Als die B&uuml;cher noch geholfen haben&ldquo; vorgelegt &ndash; tr&uuml;gerisch deshalb, weil (nicht nur) seine B&uuml;cher auch heute helfen, Kindle Fire und Konsorten zum Trotz. Sie helfen gegen die Floskeln, Phrasen und Textbausteine aller Zeiten, in Delius&rsquo; Fall gegen jene der ausklingenden Adenauer&auml;ra wie gegen jene der totalit&auml;ren Wortf&uuml;hrer von 68; heute helfen gute belletristische B&uuml;cher gegen den Imperativ der permanenten Selbstvermarktung und die Gef&auml;llt-mir-Einfalt von Facebook. In der vorliegenden Chronik pr&auml;sentiert sich der selbst ernannte Literaturidealist F. C. Delius von allen Seiten, als junger Deb&uuml;tant, sorgf&auml;ltiger Lektor, mutiger Verleger, Stipendiat mit der Chuzpe zum Hausfriedensbruch und en passant als virtuoser Autor.<br />
<br />
Es passt ganz sch&ouml;n viel hinein in ein modernes Dichterleben. Als er 1964, noch als Student, im Kreis der &bdquo;Gruppe 47&ldquo; die B&uuml;hne betritt, akquiriert er mit seiner Lesung gleich den umtriebigen Impressario des Literaturbetriebes Walter H&ouml;llerer als Doktorvater. Im selben Jahr gr&uuml;ndet Klaus Wagenbach in Berlin seinen Verlag, publiziert erste Gedichte des Unbekannten und nimmt ihn 1970 nach seiner Promotion mit dem hinrei&szlig;enden Titel &bdquo;Der Held und sein Wetter&ldquo; als Lektor ins Kollektiv. Die aufkommende Diskussion um die Strategie der Roten Armee Fraktion setzt die linke Szene unter Dauerspannung. Entnervt von den endlosen Debatten um Solidarit&auml;t mit der inhaftierten Ulrike Meinhof verl&auml;sst F. C. Delius 1973 den Wagenbach-Verlag und wird Gr&uuml;ndungsmitglied bei Rotbuch. Zu allem &Uuml;berfluss hat er in diesen turbulenten Jahren einen Prozess gegen den Weltkonzern Siemens am Hals, nachdem er als Stipendiat der r&ouml;mischen Villa Massimo eine satirische &bdquo;Festschrift&ldquo; zum 125j&auml;hrigen Firmenjubil&auml;um verfasst und das Wirken Siemens&rsquo; w&auml;hrend des III. Reiches pointiert und kritisch belegt hat &ndash; mit Zitaten aus Firmenbrosch&uuml;ren. F. C. Delius kommt finanziell glimpflich davon, der Autor und sein neuer Verlag k&ouml;nnen sich keine bessere Glaubw&uuml;rdigkeit im antiautorit&auml;ren Milieu w&uuml;nschen. Literarisch leistet Rotbuch Pionierdienste Richtung Osten: in Westberlin erscheinen ab Mitte der 1970er Jahre die Texte von G&uuml;nter Kunert, Thomas Brasch und Heiner M&uuml;ller, alle Berlin(Ost) sowie dann in den 1980ern von Herta M&uuml;ller, seinerzeit noch in Rum&auml;nien lebend. Diese Brotarbeit an den B&uuml;chern anderer hat F. C. Delius nicht davon abgehalten, das eigene Schreiben fortzusetzen; 1978 verl&auml;sst er Rotbuch und wird freier Autor in reger Produktion, pr&auml;zise und federleicht schreibend und zu Recht hoch dekoriert.<br />
<br />
Wer nun meint, eine solche Vita offenbare notwendig ein politisches Selbstverst&auml;ndnis, erf&auml;hrt postwendend Widerspruch: &bdquo;Theorie war meine Sache nie, Aktionismus noch weniger&ldquo;, ein &bdquo;guter Linker&ldquo; sei er nicht gewesen, Jean Paul und Theodor Fontane habe er um L&auml;ngen lieber gelesen als Karl Marx. Schon der Junge kannte &bdquo;die Wohltat, mich am Schopf der eigenen Texte aus dem Sumpf der Sprachlosigkeit ziehen zu k&ouml;nnen&ldquo;, der Mann wird diese Empfindung und diese F&auml;higkeit kultivieren. F. C. Delius geht ein Dogmatismus des Schreibens v&ouml;llig ab, &auml;sthetische wie literarische Argumente zielen f&uuml;r ihn nicht aufs Rechthaben, sondern auf das Fortlaufenlassen der Kommunikation. Ein solch romantischer Respekt vor der Sprache ist kostbar, er ist Voraussetzung f&uuml;r Genuss ohne Ideologie, dabei durchaus politische, soziale und wirtschaftliche Missst&auml;nde beim Namen nennend. Aber eben nicht vereinnahmend zu Lasten der Kunst. Allerdings kommt Delius&rsquo; Beharren, ein Einzelg&auml;nger der sch&ouml;nen Literatur und kein Parteig&auml;nger von 68ff. zu sein, ein wenig zu vehement daher; er ist nolens volens auch Repr&auml;sentant seiner Generation, ihrer K&auml;mpfe und ihrer Widerspr&uuml;che, randst&auml;ndig und gl&auml;nzend. Was bleibt Friedrich Christian Delius noch zu w&uuml;nschen? Dass dereinst eine Stra&szlig;e nach ihm benannt werde, in Berlin, in Charlottenburg, dem Pflaster, auf dem so viele seiner B&uuml;cher Gestalt annahmen. Im Poetenwinkel rund um die mittlere Kantstra&szlig;e zwischen Goethe und Schiller, Wieland und Herder sollte sich ein passender Ort doch finden lassen.<br />
<br />
</p>
<hr />
&nbsp;<br />
Friedrich Christian Delius: Als die B&uuml;cher noch geholfen haben. Biografische Skizzen, Berlin 2012, Rowohlt
<hr /> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">3686@http://blog.klausenerplatz-kiez.de/pivot/</guid>
			<category>Gastautoren, Kunst und Kultur</category>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 00:02:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Zauberhafte Kristallglasuren im Keramik-Museum Berlin</title>
			<link>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/15/zauberhafte_kristallglasuren_i</link>
			<comments>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/15/zauberhafte_kristallglasuren_i#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ &nbsp;<br />
Das Keramik-Museum Berlin l&auml;dt herzlich zu einer neuen Sonderausstellung ein:&nbsp;
<br />
<br />
<div align="center">
<strong>Zauberhafte Keramikwelt: Kristallglasuren </strong>
</div>
<p>
<br />
<a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/ausstellungkmb4_052013.jpg' rel="lightbox[entry-3687] external" title="" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/ausstellungkmb4_052013.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="" title="" align="right" class='pivot-popupimage' /></a>&nbsp; <br />
&nbsp;
<br />
Ausstellungser&ouml;ffnung: Donnerstag, 16. Mai 2013 um 19:30 Uhr <br />
Gru&szlig;worte: Bezirksb&uuml;rgermeister  Reinhard Naumann<br />
&nbsp;<br />
Ausstellung vom 17. Mai 2013 bis zum 12. Mai 2014<br />
(Eintritt 2,- Euro)
</p>
<p>
<a href="http://www.keramik-museum-berlin.de/" target="_blank" rel="external external external">Keramik-Museum Berlin</a> (KMB)<br />
Schustehrusstra&szlig;e 13, 10585 Berlin-Charlottenburg<br />
&Ouml;ffnungszeiten: Fr, Sa, So, Mo von 13:00 &ndash; 17:00 Uhr
<br />
<br />
<br />
&nbsp;&nbsp;
<br />
Schon Jahrhunderte bevor die gezielte Besch&auml;ftigung mit Kristallglasuren in Europa (S&egrave;vres um 1850) begann, faszinierte diese Glasurtechnik vor allem Menschen im Fernen Osten. Der Ursprung &bdquo;kristallinischer Glasuren&ldquo; (mit Mikrokristallen) wird in den alten chinesischen und japanischen Kulturen zur Zeit der Song-Dynastie 960-1279 vermutet. 
</p>
<p>
Aus dem sich abk&uuml;hlenden Schmelzfluss der aufgetragenen und erhitzten Glasurmasse wachsen &ndash; abh&auml;ngig von den benutzten Rohstoffen und sonstigen Milieubedingungen &ndash; bunte Flecken, bl&uuml;ten- oder sternf&ouml;rmige Muster, auch zweiartige Gebilde oder andere Kristallbildungen. &nbsp;<br />
Das gestaltlose Materialchaos der hei&szlig;en Schmelze l&auml;sst bei der Erstarrung geometrische K&ouml;rper entstehen, die als Gesamtheit ein geordnetes Gef&uuml;ge bilden. Wissenschaftlich stellt jede Kristallglasur in Bezug auf die beteiligten Molek&uuml;le einen Gleichgewichtszustand dar.<br />
(aus: Abenteuer Kristallglasur, Keramikmuseum Mettlach 2008).
</p>
<p>
In der zw&ouml;lfmonatigen Pr&auml;sentation werden neben einer Auswahl zeitgen&ouml;ssischer Spitzenleistungen im Umgang mit Kristallglasuren auch viele Beispiele ihrer Anwendungen aus den vergangenen 110 Jahren gezeigt. Der Leiter des KMB, Heinz-J. Theis, zu der neuen Sonderausstellung: &quot;Dank zahlreicher Leihgaben k&ouml;nnen nun auch wir, erg&auml;nzt durch Objekte der museumseigenen Sammlung, einen wunderbaren Einblick in das &bdquo;Abenteuer Kristallglasur&ldquo; gew&auml;hren.&quot;</p><br />
<p>
In der Ausstellung werden rund 100 Objekte u. a. folgender Werkst&auml;tten und K&uuml;nstler gezeigt<br />
(h = historisch, z = zeitgen&ouml;ssisch):
</p>
<ul>
	<li>Richard Bampi - h</li>
	<li>div. Werkst&auml;tten aus B&uuml;rgel/Th&uuml;r. und Bunzlau - h</li>
	<li>Edmund Deinb&ouml;ck - z</li>
	<li>Werner Gnegel - z</li>
	<li>Hubert Griemert - h</li>
	<li>Else Harney u. Wendelin Stahl - h</li>
	<li>Karl Hentschel - h</li>
	<li>G&ouml;rge Hohlt - z</li>
	<li>Horst Kerstan - h</li>
	<li>Peter Klube - z</li>
	<li>KPM Berlin - h</li>
	<li>Ludwig Lahser - z</li>
	<li>M&uuml;ritzkeramik - z</li>
	<li>Sigrifd May - z</li>
	<li>A. u. G. Panten - z</li>
	<li>Gusso Reu&szlig; - h</li>
	<li>Ayca Riedinger - z</li>
	<li>Klaus Rothe - z</li>
	<li>Utzschneider/Saargem&uuml;nd - h</li>
	<li>Bernhard Sch&auml;rf - z</li>
	<li>Teichert/Mei&szlig;en - h</li>
	<li>WMF - h</li>
	<li>Porzellanmanufaktur F&uuml;rstenberg - z</li>
</ul>
<p>
&nbsp;
<br />
<br />
</p>
<hr />
<p>
Am Sonntag, 23. Juni 2013, h&auml;lt der Kristallglasur-Spezialist Werner 
Gnegel um 17:30 Uhr im KMB einen Lichtbildervortrag zum Thema (Eintritt 
5,00 Euro). <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/04/27/kristallglasuren_von_werner_gn">Kristallglasuren von Werner Gnegel</a> sind auch noch bis zum 31. Mai 2013 in der gleich neben dem Keramik-Museum gelegenen <a rel="external" href="http://www.galerietheis.de" target="_blank">Galerie Theis</a> zu sehen.<br />
<br />
Weitere aktuelle Ausstellungen und Veranstaltungen im Keramik-Museum Berlin:
</p>
<ul>
	<li>
	Kabinettausstellung Kurt Feuerriegel, S&auml;chsische Kunstt&ouml;pferei 1910&ndash;1960 (bis 29. Juli 2013)</li>
	<li>Ausstellung Deutsche Keramik um 1900 (bis 19. August 2013)</li>
	<li>Pfingsten, Sonntag, 19. und Montag, 20. Mai jeweils von 11:00 bis 17:00 Uhr<br />
	Benefiz-Keramik-Tr&ouml;del im sch&ouml;nen Museumsgarten</li>
	<li>Samstag, 25. Mai 2013 um 19:00 Uhr<br />
	Der n&auml;chste Abend in der <a rel="external" href="http://www.villa-oppenheim-berlin.de/veranstaltungen/veranstaltungen/gartenzauber.html" target="_blank">Reihe &quot;Gartenzauber&quot; des Museums Charlottenburg-Wilmersdorf</a> mit Musik, literarischen Rarit&auml;ten und kulinarischen Gen&uuml;ssen im Garten <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2012/06/14/charlottenburger_stadtgeschich">des 300 Jahre alten</a> B&uuml;rgerhauses <a rel="external" href="http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/bezirk/lexikon/schustehrus.html" target="_blank">Schustehrusstra&szlig;e 13</a>. </li>
</ul>
<hr />
<hr /> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">3687@http://blog.klausenerplatz-kiez.de/pivot/</guid>
			<category>Kunst und Kultur</category>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 00:02:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Veranstaltungstipps</title>
			<link>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/14/veranstaltungstipps</link>
			<comments>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/14/veranstaltungstipps#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ <br />
<ul>
	<li>
	<strong>Kinder- und Familienfest auf dem Klausenerplatz</strong><br />
	<a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/kinderfest4_052013.jpg' rel="lightbox[entry-3683] external" title="Kinder- und Familienfest auf dem Klausenerplatz" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/kinderfest4_052013.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Kinder- und Familienfest auf dem Klausenerplatz" title="Kinder- und Familienfest auf dem Klausenerplatz" align="right" class='pivot-popupimage' /></a>
	<br />
	&nbsp;<br />
	Der Moschee-Verein Ensar Camii e.V. veranstaltet auch dieses Jahr wieder zum Pfingstwochenende
	<a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2009/05/31/familienfest_auf_dem_klausener">ein Kinder- und Familienfest</a>. H&uuml;pfburg und weitere Spiele f&uuml;r Kinder, Musik,&nbsp;
	Speis &amp; Trank, und vieles mehr sollen zum gemeinsamen Feiern 
	einladen. <br />
	<br />
	Sonntag, 19. und Montag, 20. Mai 2013<br />
	jeweils 10:00 &ndash; 20:00 Uhr<br />
	Klausenerplatz, 14059 Berlin-Charlottenburg<br />
	<br />
	&nbsp; <br />
	&nbsp; </li>
	<li><strong>Boogie Woogie Brothers bei den W&uuml;hlm&auml;usen</strong><br />
	<a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/jazzfest5_072010.jpg' rel="lightbox[entry-3683] external" title="Torsten Zwingenberger beim Jazzfest vor dem Schlo&szlig; Charlottenburg 2010" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/jazzfest5_072010.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Torsten Zwingenberger beim Jazzfest vor dem Schlo&szlig; Charlottenburg 2010" title="Torsten Zwingenberger beim Jazzfest vor dem Schlo&szlig; Charlottenburg 2010" align="right" class='pivot-popupimage' /></a><br />
	Die Boogie Woogie Brothers, <a rel="external" href="http://www.drumming5point.com" target="_blank">Axel Zwingenberger (p) &amp;&nbsp; &quot;Teasy&quot; Torsten Zwingenberger (dr/perc)</a>, sind mal <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/07/17/jazzsommer_am_klausenerplatz">wieder<br />
	in Charlottenburg</a>.<br />
	Das Konzert wird mit der Big-Band des <a rel="external" href="http://hbg.be.schule.de" target="_blank">Heinz-Berggruen-Gymnasiums</a> er&ouml;ffnet.<br />
	<br />
	Sonntag, 19. Mai 2013 um 20:00 Uhr<br />
	<a rel="external" href="https://www.wuehlmaeuse.de" target="_blank">Die W&uuml;hlm&auml;use</a><br />
	Pommernallee 2-4, 14052 Berlin-Charlottenburg</li>
</ul>
&nbsp;<br />
<hr />
Weitere Veranstaltungen immer auch <a href="http://www.klausenerplatz-kiez.de/inhalt/termine.php" target="_blank" rel="external external external external external 
external external external">auf der Terminseite</a> vom <a href="http://www.klausenerplatz-kiez.de/" target="_blank" rel="external 
external external external external external external external">Klausenerplatz</a>.&nbsp; <br />
<hr /></p> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">3683@http://blog.klausenerplatz-kiez.de/pivot/</guid>
			<category>Kinder und Jugendliche, Kunst und Kultur, Menschen im Kiez</category>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 20:18:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Mieterversammlung in der Nehring-Grundschule</title>
			<link>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/13/mieterversammlung_in_der_nehri</link>
			<comments>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/13/mieterversammlung_in_der_nehri#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ <p>
Schon mal zum Vormerken.
</p>
<p>
Der <a rel="external" href="http://mieterbeirat.klausenerplatz-kiez.de" target="_blank">Mieterbeirat Klausenerplatz</a> und der <a rel="external" href="http://www.berliner-mieterverein.de" target="_blank">Berliner Mieterverein</a> laden zur Mieterversammlung ein.<br />
Zentrale Themen: <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/02/28/asbest_in_wohnungen_v">Asbestbelastung</a> in <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/03/02/asbest_in_wohnungen_vi">Wohnungen</a>, <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/02/24/teil_19__sanierungsvorhaben_20">Modernisierungsvorhaben</a> der GEWOBAG <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/03/18/teil_20__sanierungsvorhaben_20">im Kiez am Klausenerplatz</a>.  
</p>
<p>
Dienstag, 28. Mai 2013 um 18:30 Uhr<br />
Nehring-Grundschule (Mensa)<br />
Nehringstra&szlig;e 8-10<br />
14059 Berlin-Charlottenburg
</p>
<p style="text-align:center;"><a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/mieterversammlung1_052013.jpg' rel="lightbox[entry-3684] external" title="Mieterversammlung im Kiez am Klausenerplatz" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/mieterversammlung1_052013.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Mieterversammlung im Kiez am Klausenerplatz" title="Mieterversammlung im Kiez am Klausenerplatz"  class='pivot-popupimage'/></a></p> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">3684@http://blog.klausenerplatz-kiez.de/pivot/</guid>
			<category>Kiez, Menschen im Kiez</category>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 20:33:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Immer noch kein Elterngeld?</title>
			<link>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/13/immer_noch_kein_elterngeld</link>
			<comments>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/13/immer_noch_kein_elterngeld#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ <p>
Wir hatten auf die Aktion <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/06/neues_aus_kiez_und_bezirk">bereits hingewiesen</a>. Die Initiative hat inzwischen Aufrufe im Kiez ausgeh&auml;ngt.<br />
Aktuell betr&auml;gt die Bearbeitungszeit der Antr&auml;ge auf Elterngeld &uuml;ber 5 Monate! Gefordert werden weitere Mitarbeiter f&uuml;r das Bezirksamt, damit die Wartezeit auf ca. 6 Wochen verk&uuml;rzt werden kann.
</p>
<p>
Welche betroffenen Eltern m&ouml;chten an einer <strong>geplanten Demonstration am</strong> <strong>Donnerstag, 16. Mai 2013 ab 16:30 Uhr</strong>, zur 
kommenden <a href="http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/bvv-online/si010.asp" target="_blank" rel="external external">Bezirksverordnetenversammlung</a> (Beginn 17:00 Uhr) teilnehmen? <a rel="external" href="http://www.klausenerplatz-kiez.de/inhalt/kontakt.php" target="_blank">Kontakt</a> ist auch <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/impressum.php">&uuml;ber uns</a> m&ouml;glich. 
</p>
<p style="text-align:center;"><a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/elterngelddemo1_052013.jpg' rel="lightbox[entry-3682] external" title="" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/elterngelddemo1_052013.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="" title=""  class='pivot-popupimage'/></a></p> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">3682@http://blog.klausenerplatz-kiez.de/pivot/</guid>
			<category>Gesellschaft, Politik</category>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 19:50:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Umgestürzter Baum in der Schloßstraße</title>
			<link>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/12/umgestuerzter_baum_in_der_schl</link>
			<comments>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/12/umgestuerzter_baum_in_der_schl#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ <p>
Am Donnerstag hat es pl&ouml;tzlich geknallt und gescheppert, so berichteten Anwohner. Ein Baum war umgest&uuml;rzt und quer &uuml;ber die Fahrbahn bis auf den Mittelstreifen der Schlo&szlig;stra&szlig;e gefallen. Dabei soll er noch ein Auto getroffen haben. Personen wurden nach den Angaben allerdings nicht verletzt. Als wir am Freitag diese Fotos machten, war von einem besch&auml;digten Auto nichts mehr zu sehen.
</p>
<p>
<strong>Update:</strong><br />
Die <a rel="external" href="http://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/archiv.media.!etc!medialib!rbb!rbb!abendschau!abendschau_20130510_na2.html" target="_blank">rbb-Abendschau vom 10.05.2013</a> hat dar&uuml;ber berichtet.<br />
Danach hatte die umgest&uuml;rzte Kastanie Braunf&auml;ule und soll sogar zwei Autos (im Vorgarten?) besch&auml;digt haben. Das Bezirksamt will nach dem Vorfall in den n&auml;chsten Wochen alle B&auml;ume in der Gegend untersuchen lassen.
</p>
<p style="text-align:center;"><a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/baumsturz1_052013.jpg' rel="lightbox[entry-3681] external" title="Umgest&uuml;rzter Baum an der Schlo&szlig;stra&szlig;e 18/18a" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/baumsturz1_052013.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Umgest&uuml;rzter Baum an der Schlo&szlig;stra&szlig;e 18/18a" title="Umgest&uuml;rzter Baum an der Schlo&szlig;stra&szlig;e 18/18a"  class='pivot-popupimage'/></a></p>

<p>
<a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/baumsturz2_052013.jpg' rel="lightbox[entry-3681] external" title="die Bruchstelle des umgest&uuml;rzten Baums in der Schlo&szlig;stra&szlig;e" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/baumsturz2_052013.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="die Bruchstelle des umgest&uuml;rzten Baums in der Schlo&szlig;stra&szlig;e" title="die Bruchstelle des umgest&uuml;rzten Baums in der Schlo&szlig;stra&szlig;e" align="left" class='pivot-popupimage' /></a>&nbsp;
<br />
<p style="text-align:center;"><a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/baumsturz4_052013.jpg' rel="lightbox[entry-3681] external" title="Bereits zers&auml;gte Baumreste auf dem Mittelstreifen der Schlo&szlig;stra&szlig;e" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/baumsturz4_052013.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Bereits zers&auml;gte Baumreste auf dem Mittelstreifen der Schlo&szlig;stra&szlig;e" title="Bereits zers&auml;gte Baumreste auf dem Mittelstreifen der Schlo&szlig;stra&szlig;e"  class='pivot-popupimage'/></a></p> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">3681@http://blog.klausenerplatz-kiez.de/pivot/</guid>
			<category>Kiez</category>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 00:02:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Gewerbeneuigkeiten</title>
			<link>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/10/gewerbeneuigkeiten</link>
			<comments>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/10/gewerbeneuigkeiten#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ <p>
<strong>Lylla Bio-Markt hat wieder ge&ouml;ffnet</strong>
</p>
<p>
Verena Hankes langj&auml;hriger Bioladen, ein in 26 Jahren gewachsenes St&uuml;ck <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2012/04/11/vielfalt_statt_einfalt">alternativer Kiezkultur</a>, <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2012/04/26/6_solidaritatskonzert_lylla_mu" target="_blank">mu&szlig;te bleiben</a> und ist geblieben. Am morgigen Samstag ist es soweit. Nun geht es gleich neben einem sch&ouml;nen <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2012/05/12/gewerbeneuigkeiten">Blumenladen</a> in der Seelingstra&szlig;e weiter. <br />
</p>
<p>
Frisch im Angebot: Nix f&uuml;r Schickimickis - aber echtes Bio f&uuml;r alle.<br />
<p style="text-align:center;"><a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/lyllabiomarkt2_052013.jpg' rel="lightbox[entry-3680] external" title="Grillen ist nix f&uuml;r jeden" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/lyllabiomarkt2_052013.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Grillen ist nix f&uuml;r jeden" title="Grillen ist nix f&uuml;r jeden"  class='pivot-popupimage'/></a></p> <p style="text-align:center;"><a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/lyllabiomarkt4_052013.jpg' rel="lightbox[entry-3680] external" title="Lyllas Bio-Markt hat an neuer Stelle in der Seelingstra&szlig;e wiederer&ouml;ffnet" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/lyllabiomarkt4_052013.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Lyllas Bio-Markt hat an neuer Stelle in der Seelingstra&szlig;e wiederer&ouml;ffnet" title="Lyllas Bio-Markt hat an neuer Stelle in der Seelingstra&szlig;e wiederer&ouml;ffnet"  class='pivot-popupimage'/></a></p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/lyllabiomarkt1a_052013.jpg' rel="lightbox[entry-3680] external" title="Gurken und mehr in echt Bio-Qualit&auml;t" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/lyllabiomarkt1a_052013.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Gurken und mehr in echt Bio-Qualit&auml;t" title="Gurken und mehr in echt Bio-Qualit&auml;t" align="right" class='pivot-popupimage' /></a><br />
&nbsp;<br />
&Ouml;ffnungszeiten:<br />
Montag bis Samstag von 8:00 bis 20:00 Uhr&nbsp; 
<br />
&nbsp;&nbsp; <br />
&nbsp;<br />
</p>
<p>
<a href="http://www.lylla-biomarkt.de" target="_blank" rel="external external">Lylla Bio-Markt</a><br />
Seelingstra&szlig;e 18<br />
14059 Berlin-Charlottenburg</p> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">3680@http://blog.klausenerplatz-kiez.de/pivot/</guid>
			<category>Gewerbe im Kiez</category>
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 23:24:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Bunt ist besser</title>
			<link>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/10/bunt_ist_besser</link>
			<comments>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/10/bunt_ist_besser#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ <p>
&nbsp;<br />
Bunte Autos sieht man besser, 
</p>
<p style="text-align:center;"><a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/pollermania14_052013.jpg' rel="lightbox[entry-3679] external" title="" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/pollermania14_052013.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="" title=""  class='pivot-popupimage'/></a></p>

<p>
bunte <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/04/20/teil_4__poempelmania_und_polle">Poller</a> auch. 
</p>
<p style="text-align:center;"><a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/pollermania15_052013.jpg' rel="lightbox[entry-3679] external" title="Pollerbemalung im Kiez am Klausenerplatz" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/pollermania15_052013.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Pollerbemalung im Kiez am Klausenerplatz" title="Pollerbemalung im Kiez am Klausenerplatz"  class='pivot-popupimage'/></a></p> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">3679@http://blog.klausenerplatz-kiez.de/pivot/</guid>
			<category>Gesellschaft, Kiezfundstücke</category>
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 00:24:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Gedenkminute für die Altbaufassade</title>
			<link>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/09/gedenkminute_fuer_die_altbaufa</link>
			<comments>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/09/gedenkminute_fuer_die_altbaufa#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ <p>
Am 27. September 2012 verstarb der Architekt und Stadtplaner <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hardt-Waltherr_H%C3%A4mer" target="_blank" rel="external external external external">Hardt-Waltherr H&auml;mer</a> (*1922 &dagger; 2012) im Alter von 90 Jahren. Anl&auml;&szlig;lich seines Todes <a href="http://www.berliner-zeitung.de/kultur/architektur-gedenkminute-fuer-die-altbaufassade,10809150,19882438.html" target="_blank" rel="external external external">titelte die Berliner Zeitung ihren Bericht mit &quot;Gedenkminute f&uuml;r die Altbaufassade&quot;</a>.
Das wollen wir aufgreifen und hier <a href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2012/11/16/gedenkminute_fuer_die_altbaufa" rel="external external">immer mal wieder</a> mit <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2012/12/28/gedenkminute_fuer_die_altbaufa">einem Foto</a> an ihn erinnern, denn solch au&szlig;ergew&ouml;hnliche Menschen <a href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2012/09/30/hardtwaltherr_hamer_verstorben" rel="external external external">sollten nicht vergessen werden</a>.
</p>
<p>
Das hier gezeigte <a rel="external" href="http://wandbilder-berlin.de/62" target="_blank">Wandbild</a>, welches&nbsp; einen Rei&szlig;verschluss zeigt der eine ebenfalls gemalte Gr&uuml;nderzeitfassade freilegt, befindet sich knapp au&szlig;erhalb unseres Kiezes in der Zillestra&szlig;e (<a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2010/02/27/leseempfehlung_8_unsere_strass">fr&uuml;her Wallstra&szlig;e</a>). 
</p>
<p style="text-align:center;"><a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/hausfassaden18a_032013.jpg' rel="lightbox[entry-3678] external" title="Wandbild in der Charlottenburger Zillestra&szlig;e" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/hausfassaden18a_032013.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Wandbild in der Charlottenburger Zillestra&szlig;e" title="Wandbild in der Charlottenburger Zillestra&szlig;e"  class='pivot-popupimage'/></a></p> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">3678@http://blog.klausenerplatz-kiez.de/pivot/</guid>
			<category>Geschichte, Kiezfundstücke</category>
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 00:24:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Zum 8. Mai</title>
			<link>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/08/zum_8_mai</link>
			<comments>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/08/zum_8_mai#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ <p>
Am 8. Mai 1945 endete mit der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht der II. Weltkrieg auf europ&auml;ischem Boden, im Pazifik wurde er noch bis zu den US-amerikanischen Atombombenabw&uuml;rfen auf Hiroshima und Nagasaki im August des gleichen Jahres weitergef&uuml;hrt. Der vom III. Reich verursachte Krieg kostete mindestens 60 Millionen Menschen das Leben. In Frankreich, Tschechien und der Slowakei ist der 8. Mai ein Gedenk- und Feiertag. Es sollten 40 Jahre ins Land gehen, bis 1985 ein bundesdeutscher Politiker, der damalige Bundespr&auml;sident Richard von Weizs&auml;cker, den 8. Mai 1945 als Befreiung vom Hitlerfaschismus auch f&uuml;r Deutschland und die Deutschen bezeichnete. <br />
<br />
Integraler Bestandteil der nationalsozialistischen Ideologie war ein aggressiver Antisemitismus, der in der industriell organisierten Vernichtung von gesch&auml;tzten 6 Millionen europ&auml;ischer Juden gipfelte. Zu ihnen z&auml;hlt auch die Lyrikerin Gertrud Kolmar, 1894 in Berlin geboren, 1943 in Auschwitz ermordet. Gertrud Chodziesner, so ihr Geburtsname, war die &auml;lteste Tochter eines angesehenen j&uuml;dischen Rechtsanwalts und Justizrates; nach dem Besuch der H&ouml;heren M&auml;dchen- und Hauswirtschaftsschule 1912 arbeitete sie als Sprachlehrerin, ab 1918 als Dolmetscherin im Ausw&auml;rtigen Amt. 1917 erschien ihr erster Gedichtband unter dem Pseudonym Gertrud Kolmar. Nach dem Tod der Mutter 1930 arbeitete sie als Sekret&auml;rin ihres Vaters. Nach 1933 konnte sie nur noch vereinzelt publizieren, eine m&ouml;gliche Emigration lehnte sie aus Sorge um den kranken Vater ab. Ab 1941 wurde sie zur Zwangsarbeit in der R&uuml;stungsindustrie verpflichtet, 1943 dann nach Auschwitz deportiert. Am Haus in der Ahornallee 37 im Westend erinnert <a rel="external" href="http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/bezirk/gedenktafeln/kolmar.html" target="_blank">eine Gedenktafel</a> an Gertrud Kolmar.<br />
<br />
Gertrud Kolmars umfangreiches nachgelassenes Werk, das formal durch Sonette und Balladen gekennzeichnet ist, wurde mittlerweile vorbildlich editiert. Zur Illustration ihres dichterischen Schaffens das Gedicht &bdquo;Die Fahrende&ldquo; aus dem Zyklus Weibliches Bildnis, entstanden zwischen 1927 und 1932.
</p>
<p>
&nbsp;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Alle Eisenbahnen dampfen in meine H&auml;nde,<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Alle gro&szlig;en H&auml;fen schaukeln Schiffe f&uuml;r mich,<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Alle Wanderstra&szlig;en st&uuml;rzen fort ins Gel&auml;nde,<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nehmen Abschied hier; denn am andern Ende,<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fr&ouml;hlich sie zu gr&uuml;&szlig;en, l&auml;chelnd stehe ich.<br />
<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; K&ouml;nnt&rsquo; ich einen Zipfel dieser Welt erst packen,<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; F&auml;nd ich auch die andern, knotete das Tuch,<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; H&auml;ngt&rsquo; es auf einen Stecken, tr&uuml;g&rsquo;s an meinem Nacken,<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Drin die Erdenkugel mit ger&ouml;teten Backen,<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mit den braunen Kernen und Kalvillgeruch.<br />
<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schwere eherne Gitter rasseln fern meinen Namen,<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Meine Schritte bespitzelt lauernd ein buckliges Haus;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Weit verirrte Bilder kehren r&uuml;ck in den Rahmen,<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Und des Blinden Sehnsucht und die W&uuml;nsche des Lahmen<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sch&ouml;pft mein Reisebecher, trinke ich durstig aus.<br />
<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nackte, k&auml;mpfende Arme pfl&uuml;g&rsquo; ich durch tiefe Seen,<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; In mein leuchtendes Auge zieh&rsquo; ich in den Himmel ein.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Irgendwann wird es Zeit, still am Wasser zu stehen,<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schmalen Vorrat zu sichten, z&ouml;gernd heimzugehen,<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nichts als Sand in den Schuhen Kommender zu sein.<br />
&nbsp;<br />
</p>
<hr />
Gertrud Kolmar: Das lyrische Werk. Ausgabe in drei B&auml;nden. Herausgegeben von Regina N&ouml;rtemann, 2. Auflage G&ouml;ttingen 2010, Wallstein Verlag <br />
<hr /></p> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">3677@http://blog.klausenerplatz-kiez.de/pivot/</guid>
			<category>Gastautoren, Kunst und Kultur</category>
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 00:02:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Kleine Kunst am großen Haus</title>
			<link>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/07/kleine_kunst_am_grossen_haus</link>
			<comments>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/07/kleine_kunst_am_grossen_haus#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ <p>
Ein <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/04/03/kleine_kunst_am_grossen_haus">weiteres Werk</a> aus der Kiez-Ausstellung &quot;<a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/03/19/kleine_kunst_am_grossen_haus">Kunst an der Hauswand</a>&quot;.
</p>
<p>
&nbsp; <br />
<p style="text-align:center;"><a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/hauswandkunst5_052013.jpg' rel="lightbox[entry-3676] external" title="&quot;Kunst an der Hauswand&quot; in der Seelingstra&szlig;e" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/hauswandkunst5_052013.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="&quot;Kunst an der Hauswand&quot; in der Seelingstra&szlig;e" title="&quot;Kunst an der Hauswand&quot; in der Seelingstra&szlig;e"  class='pivot-popupimage'/></a></p>

<p style="text-align:center;"><a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/hauswandkunst6_052013.jpg' rel="lightbox[entry-3676] external" title="&quot;Kunst an der Hauswand&quot; im Kiez am Klausenerplatz" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/hauswandkunst6_052013.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="&quot;Kunst an der Hauswand&quot; im Kiez am Klausenerplatz" title="&quot;Kunst an der Hauswand&quot; im Kiez am Klausenerplatz"  class='pivot-popupimage'/></a></p> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">3676@http://blog.klausenerplatz-kiez.de/pivot/</guid>
			<category>Kiezfundstücke, Kunst und Kultur</category>
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 00:02:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Neues aus Kiez und Bezirk</title>
			<link>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/06/neues_aus_kiez_und_bezirk</link>
			<comments>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/06/neues_aus_kiez_und_bezirk#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ <ul>
	<li><strong>Anmeldung f&uuml;r das Sommerferienangebot &quot;Kinder in Luft und Sonne&quot;</strong><br />
	Vom 20. Juni bis zum 10. Juli und vom 15. Juli&nbsp; bis zum 2. August 2013 k&ouml;nnen sich Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren unter Anleitung geschulter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendclubrings Berlin e.V. jeweils 3 Ferienwochen an den Werktagen von 08:00 bis 16:00 Uhr im Volkspark Jungfernheide nach Herzenslust austoben und viele neue Erfahrungen sammeln. Pavillons bieten Schutz und Spielm&ouml;glichkeiten an regnerischen Tagen.<br />
	Termine f&uuml;r Anmeldungen:<br />
	<ul>
		<li>Donnerstag, 16., 23. und 30. Mai 2013 (von 16:00 bis 18:00 Uhr) und</li>
		<li>Samstag, 25. Mai 2013 (von 12:00 bis 14:00 Uhr) w&auml;hrend der Kinderkleidungs- und Spielzeugb&ouml;rse, <br />
		im Haus der Jugend Charlottenburg, Zillestr. 54, 10585 Berlin-Charlottenburg</li>
	</ul>
	Die Teilnahme kostet 235,00 Euro. Familien mit Transferleistungen k&ouml;nnen mit einer finanziellen F&ouml;rderung rechnen. Der Mindestteilnehmerbeitrag betr&auml;gt f&uuml;r die drei Ferienwochen 55,00 Euro.<br />
	Weitere <a rel="external" href="http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/presse/archiv/20130429.1255.384119.html" target="_blank">Informationen</a> unter Tel. 9029-12775 (ab 15:00 Uhr). Vordrucke f&uuml;r die Anmeldung und die Beantragung von Stiftungsmitteln, Film und Bilder &uuml;ber die Aktion auf der Webseite vom <a rel="external" href="http://zille54.de" target="_blank">Haus der Jugend Charlottenburg</a>.<br />
	<br />
	&nbsp;
	</li>
	<li><strong>&Ouml;koBio ist auch nur ein &quot;Gesch&auml;ft&quot;</strong><br />
	Eine weitere <a rel="external" href="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/03/13/petitionen_eingaben_und_beschw">Dienstaufsichtsbeschwerde</a> hat Baustadtrat Marc Schulte (SPD) von der B&uuml;rgerinitiative &quot;B&uuml;rger f&uuml;r das Quartier Meyerinckplatz&quot; <a rel="external" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/ehemaliges-kino-die-kurbel-aerger-ueber-neuen-biomarkt-in-charlottenburg/8118158.html" target="_blank">auf den Amtstisch bekommen</a>. Wie bei der geplanten Bebauung von Kleing&auml;rten geht es auch hier um das &quot;richtige&quot; Baugenehmigungsverfahren - diesmal allerdings <a rel="external" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/biosupermarkt-statt-kino-charlottenburg-diskussion-um-lieferverkehr-angekurbelt/7967358.html" target="_blank">f&uuml;r einen Bio-Supermarkt am Meyerinckplatz</a>. Mehr dazu in der<br />
	* <a rel="external" href="http://www.berliner-woche.de/nachrichten/bezirk-charlottenburg-wilmersdorf/charlottenburg/artikel/16505-meyerinckplatz-gezerre-um-bio-supermarkt-weitet-sich-aus/" target="_blank">Berliner Woche vom 22.04.2013</a><br />
	<br />
	&nbsp;
	</li>
	<li><strong>Protest gegen Schlie&szlig;ung der Elterngeldstelle in Charlottenburg-Wilmersdorf</strong><a rel="external" href="http://www.berliner-woche.de/nachrichten/bezirk-charlottenburg-wilmersdorf/charlottenburg/artikel/16505-meyerinckplatz-gezerre-um-bio-supermarkt-weitet-sich-aus/" target="_blank"><br />
	</a>Am Donnerstag, 16. Mai 2013, wollen sich Eltern vor dem Rathaus Charlottenburg treffen, um anschlie&szlig;end ihren Unmut w&auml;hrend der kommenden <a rel="external" href="http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/bvv-online/si010.asp" target="_blank">Bezirksverordnetenversammlung</a> (Beginn 17:00 Uhr) zu &auml;u&szlig;ern. Sie fordern mehr Mitarbeiter f&uuml;r die Elterngeldstelle, damit die Antr&auml;ge schneller bearbeitet werden. Das meldet<a rel="external" href="http://www.berliner-woche.de/nachrichten/bezirk-charlottenburg-wilmersdorf/charlottenburg/artikel/16505-meyerinckplatz-gezerre-um-bio-supermarkt-weitet-sich-aus/" target="_blank"><br />
	</a>* <a rel="external" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/personalmangel-in-der-bezirksverwaltung-eltern-in-berlin-warten-monate-auf-elterngeld/8161060.html" target="_blank">Der Tagesspiegel vom 04.05.2013</a><br />
	<br />
	&nbsp;
	</li>
	<li><strong>Radfahren auf dem Kaiserdamm</strong><br />
	Manche m&ouml;chten gern direkt auf dem Kaiserdamm mitten im Verkehrsgew&uuml;hl Fahrrad fahren. Der Tagesspiegel berichtet von einem &quot;Selbstversuch&quot;.<br />
	* <a rel="external" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/erlaubt-und-gefaehrlich-nicht-fluchen-ist-ja-nur-ein-experiment-/8162722-2.html" target="_blank">Der Tagesspiegel vom 05.05.2013</a></li>
</ul>
&nbsp;
<br />
<ul>
</ul> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">3675@http://blog.klausenerplatz-kiez.de/pivot/</guid>
			<category>Gesellschaft, Kinder und Jugendliche, Politik</category>
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 00:02:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Charlottenburger Stadtgeschichte</title>
			<link>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/05/charlottenburger_stadtgeschich</link>
			<comments>http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archive/2013/05/05/charlottenburger_stadtgeschich#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ <p>
<strong>Bezirksgeschichte im Museum Charlottenburg-Wilmersdorf -&nbsp; Mitmachen bei der Dauerausstellung</strong><br />
</p>
<p>
<br />
Das <a rel="external" href="http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/presse/archiv/20130426.1210.384065.html" target="_blank">Museum Charlottenburg-Wilmersdorf bittet um Unterst&uuml;tzung</a> bei der Vorbereitung einer Dauerausstellung zum Thema &bdquo;Von der Residenz zur City West&ldquo;:<br />
&gt;&gt; Was geh&ouml;rt zur Geschichte des Bezirks? Was muss gezeigt werden? Mit dieser Frage wendet sich das Museum an geschichtlich interessierte Berlinerinnen und Berliner. Welches Haus, welche Person, welcher Platz oder welcher Alltagsgegenstand sind unverzichtbar, wenn die Bezirksgeschichte von den Anf&auml;ngen an und so interessant wie m&ouml;glich dargestellt werden soll? Ist es ein Portr&auml;t der Kurf&uuml;rstin Sophie Charlotte, ein Schulheft eines Kindes aus dem 19. Jahrhundert, ein historisches B&uuml;geleisen, ein Foto vom sch&ouml;nsten Platz in Charlottenburg oder ein Modell des ICC? &lt;&lt;<br />
Die interessantesten Vorschl&auml;ge werden pr&auml;miert.
</p>
<p>
<a href='http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/schlossstrasse1908_wikipedia.jpg' rel="lightbox[entry-3672] external" title="Das ehemalige Landhaus des Bildhauers Christian Daniel Rauch (1777&ndash;1857) in der Schlo&szlig;stra&szlig;e 6 von 1908 - Bildquelle Wikipedia" ><img src="http://blog.klausenerplatz-kiez.de/images/schlossstrasse1908_wikipedia.thumb.jpg" style="border: 1px solid;" alt="Das ehemalige Landhaus des Bildhauers Christian Daniel Rauch (1777&ndash;1857) in der Schlo&szlig;stra&szlig;e 6 von 1908 - Bildquelle Wikipedia" title="Das ehemalige Landhaus des Bildhauers Christian Daniel Rauch (1777&ndash;1857) in der Schlo&szlig;stra&szlig;e 6 von 1908 - Bildquelle Wikipedia" align="right" class='pivot-popupimage' /></a> 
</p>
<p>
F&uuml;r die Teilnahme an der Aktion sind folgende Angaben erforderlich:
</p>
<ul>
	<li>
	Nennen Sie max. drei Objekte, die unbedingt in der Dauerausstellung gezeigt werden sollen. Wenn m&ouml;glich, erg&auml;nzen Sie Ihre Vorschl&auml;ge mit einer Abbildung.</li>
	<li>Begr&uuml;nden Sie kurz, warum diese Dinge aus Ihrer Sicht wichtig sind.</li>
	<li>Versehen Sie Ihren Beitrag mit Ihrem Namen und Ihrer Anschrift.</li>
</ul>
<ul>
</ul>
<strong>Vorschl&auml;ge bitte bis zum 31. Mai 2013 an:</strong><a href="http://www.villa-oppenheim-berlin.de" target="_blank" rel="external external external external external"><br />
Museum Charlottenburg-Wilmersdorf<br />
</a>in der <a href="http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/org/kunstamt/geschichte_villa_oppenheim.html" target="_blank" rel="external external external external external">Villa Oppenheim</a><br />
Schlo&szlig;stra&szlig;e 55, 14059 Berlin-Charlottenburg</p> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">3672@http://blog.klausenerplatz-kiez.de/pivot/</guid>
			<category>Geschichte</category>
			<pubDate>Sun, 05 May 2013 18:52:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		
		
	</channel>
</rss>
