Der Chaos Computer Club (CCC) weist darauf hin, dass nur noch wenige Tage Reisepässe ohne Fingerabdruckerfassung auf den Bürgerämtern beantragt werden können. Auch Besitzer eines noch gültigen Passes können einen neuen Pass beantragen und so die Zeit bis zu einer Verfassungsprüfung überbrücken.
Noch bis Ende Oktober 2007 soll es möglich sein einen "alten" Reisepass zu beantragen. Bitte beim zuständigen Bürgeramt nachfragen!
Der CCC weist auf die grundsätzlichen Bedenken zur neuen biometrischen Erfassung, aber auch auf die besonderen Risiken z.B. für Senioren hin.
Quelle und weitere Informationen: Chaos Computer Club (CCC) 16.10.2007
- Gesellschaft, Politik, Technik -
Gestern fand am Brandenburger Tor die deutschlandweite Demonstration gegen Hartz-IV statt.
Ironischerweise, so fand ich zumindest, auf dem Pariser Platz direkt bei der Dresdner Bank.
Icke war ja auch da und trat dort auf der Bühne auf. Daher fuhr ich dorthin und machte ein paar Bilder.
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- Gesellschaft, Kunst und Kultur, Menschen im Kiez, Politik -
Jüngst hatte sich ja Hans-Ulrich Jörges vom "Stern" schon mal über sich selbst und ähnlich (falls es ähnlich gute überhaupt geben sollte?) "saugute" Alpha-Journalisten und über "Scheißhäuser" auf der anderen Seite geäußert.
Dazu muß man gar nichts sagen, diese oder ähnliche Diskussionen interessieren überhaupt nicht.
Alles hat seine Berechtigung, alles hat seine Wichtigkeit, alles kann man machen (besser oder schlechter)!
Jetzt hatte der Deutsche Fachjournalisten-Verband (DFJV) ein "Thesenpapier zur Debatte um Weblogs und Journalismus" mit dem Titel "Weblogs – Konkurrenz oder Bereicherung für den Journalismus?" veröffentlicht.
Und darin gibt es einen Punkt, der mich auf mein jetziges "Geschreibsel" brachte:
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- Gesellschaft -
Eine Auswahl zu Veranstaltungen deren Orte auch außerhalb des Kiezes liegen. Veranstaltungen im und am Kiez sind immer bei den "Terminen" auf der Kiezer Webseite zu finden.
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- Gesellschaft, Kunst und Kultur, Politik -
oder sind es eher Aufschreie ?
Am 14. September hatte ich hier im Kiezer Weblog schon darüber berichtet.
Seitdem ist es mit den Mitteilungen auf den Kiezer Litfaßsäulen ständig weitergegangen. Altes wurde immer wieder mal von neu geklebten Werbeplakaten überdeckt. Dann wurden eben die freien Zwischenräume genutzt oder es ging auf neuen größeren freien Flächen weiter. Das führte dann auch schon mal aus Platzgründen zum Hinweis an der einen Säule: .... weiterlesen auf der anderen Litfaßsäule in der .....straße.
Hier nun einige neue Beispiele aus der letzten Zeit:
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- Gesellschaft, Kiezfundstücke, Kinder und Jugendliche, Menschen im Kiez, Politik -
Dazu, zu einer gewissen Kampagne und zum Grundsätzlichen möchte ich an den ganz hervorragenden Aufruf bei "Spreeblick" erinnern:
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- Gesellschaft, Politik -
02. Oktober 2007 - 01:10Spams..
Ich weiss ja nicht, wie es den geneigten Lesern geht, aber ich hasse Spam.
Und genau deswegen bin ich froh, einen eigenen Server zu besitzen, auf dem ich schalten und walten kann. Denn dieser macht genau das, was ich von ihm erwarte.
Und deswegen erhalte ich keine (oder so gut wie keine) Spam-Mails mehr.
Rutscht eine durch, wird diese dem Server als Spam beigebracht. Wird eine Mail leider mal als Spam deklariert, erhalte ich trotzdem in einem Report, der einmal pro Tag erstellt wird, eine kurze Benachrichtigung und kann mit einem Mausklick diese Mail doch noch zustellen lassen.
Das gleiche gilt für viren- und anders verseuchte Mails.
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- Gesellschaft, Technik -
Was tun wenn man Opfer einer "Abzocke" im Internet geworden ist? Oder wenn man eine Rechnung von einem Anbieter für ein Angebot erhält wovon man nie was gehört hat?
Oder wenn Kinder angeblich ein Abo abgeschlossen haben?
Zu diesem Thema gibt es im c´t-Magain im Fernsehen (und auch im Netz als Flashvideo) interessante Tipps und Musterbriefe.
Und da ich leider in den letzten Tagen mehrmals zu diesem Thema befragt wurde, denke ich, dieser Link könnte eine wertvolle Hilfe sein.
- Gesellschaft, Netzfundstücke, Politik, Technik -
Hoffnung für ein Recht auf saubere Luft auch an stark befahrenen Straßen in der Stadt gibt ein aktuelles Urteil des Bundesverwaltungsgerichts.
Wie mag es wohl mit gesundheitsrelevanten Grenzwertüberschreitungen bei den großen Straßen am Kiez, z.B. dem Spandauer Damm aussehen?
Meßstationen gibt es ja leider bisher nicht direkt in der Nähe.
- Gesellschaft, Kiez, Politik -
Gerade hatte sich unser Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit in einer bekannt arroganten Art eines leider verbreiteten "primitiven Besserverdiener-Niveaus" über Hartz-IV-Empfänger geäußert, folgte ihm nun sein SPD Parteigenosse Finanzsenator Thilo Sarrazin noch ein gutes Stück tiefer in den Abgrund.
"Wer als Hartz-IV-Empfänger genug Kraft für ein Ehrenamt findet, der sollte dann
die Kraft darin legen, Arbeit zu finden."
Quelle: Welt Online vom 27.09.2007
Es gibt doch wohl nichts besseres, als wenn ein Hartz-IV-Empfänger sich ehrenamtlich engagiert solange er arbeitslos ist. Das kommt nicht nur der Gesellschaft zugute, sondern hilft ihm auch ganz persönlich. Engagement und aktiv zu sein ist besser als rumhängen und depressiv zu werden.
Aber dazu fällt mir ein, dieses Niveau von Herrn Sarrazin, das kennst du doch. Genau, letztes Jahr war ich zusammen mit der Mieterini vom Klausenerplatz auf dem SPD-Fest am Lietzensee. Da hatten wir Herrn Sarrazin bezüglich der Mietensituation um die sog. §17 Häuser angesprochen.
Seine Antwort, "Wenn Ihnen das nicht gefällt und Sie die Mieten zu hoch finden, dann ziehen Sie doch einfach woanders hin" klingt mir noch heute in den Ohren.
Wer so eine Antwort gibt, hat entweder noch nie etwas von Werten wie Kiez, Kiezer Perspektiven, Nachbarschaft, Lebensumfeld begriffen, oder aber es ist einfach nur ein gutes Stück Arroganz und Verachtung. (siehe auch den Kommentar hier im Weblog)
In jedem Fall haben sie alle in einer Regierung nichts zu suchen.
Auf der anderen Seite will die SPD anscheinend gerade ihr "linkes Profil" schärfen und redet angeblich von "sozialer Gerechtigkeit".
"Ich habe noch nie eine derart verlogene Partei erlebt", so kommt es mir schon seit einiger Zeit vor! Und das auch hier bei uns im Kiez, gerade im Zusammenhang mit der angesprochenen Mietenproblematik und deren Geschichte.
Deshalb schon mal vormerken: Nie wieder SPD wählen!!
- Gesellschaft, Politik -
Gerade brachte der Tagesspiegel einen Beitrag unter dem Titel "Brutale Zonen". Darin wird an einen "Problem-Kiez Atlas" aus dem Jahre 2004 erinnert.
Dieser nannte damals Begriffe wie "Problemkieze" und "gefährliche Orte", später schuf die Polizei den neuen behördlichen Ausdruck "Kriminalitätsbelasteten Ort".
Der Klausenerplatz-Kiez zählte damals in dem "Problem-Kiez Atlas" zu jenen neun problematischen Gebieten in Berlin:
Diese Gebiete zeichneten sich vor allem dadurch aus, dass sich dort
Straftaten wie Körperverletzung, Rauschgifthandel, häusliche Gewalt und
Sexualdelikte konzentrierten, heißt es im Atlas. Gründe seien die u.a.
die hohe Arbeitslosigkeit und Verwahrlosungstendenzen.
Quelle: Der Tagesspiegel online vom 25.09.2007
Leider werden in dem Beitrag vom Tagesspiegel keine neuen Zahlen zum aktuellen Stand gebracht und ich habe auch noch keine anderen Quellen dazu finden können. (Wird ggf. nachgeliefert)
Seitdem dürfte sich aber doch einiges geändert haben, jedenfalls ist das meine persönliche Einschätzung.
Unser Kiez eine "brutale Zone"? Das kann ich derzeitig nicht empfinden. Jedenfalls nicht so, wie es der Tagesspiegel und der damalige Polizeibericht benannt hatte - aber dazu gleich mehr.
Eines läßt mich aber noch nachdenklich werden. Wir sollen hier in unserem Kiez gewisse "problematische Gebiete" haben. Genannt wurden mir dazu immer wieder mal: die Gebiete um Schule und Schustehruspark, ein Hinterhof an der Nehringstraße und ein Hinterhof am Spandauer Damm.
Die WIR Wohnungsbaugesellschaft hat den Mieterbeirat vom Klausenerplatz gerade jetzt um einen relativ schnellen Termin gebeten, um die Sicherheitslage am Klausenerplatz zu besprechen. Ist da vielleicht mehr im Busche, als mir bisher bekannt war? Diese Frage stelle ich mir zu Zeit. Ich werde dann ja mehr erfahren. Ich hoffe auch auf eine aktuelle Stellungnahme der Polizei zu diesem Thema.
Nun fällt mir dazu aber noch etwas ein. Etwas, daß solche Polizeiberichte in der Regel nicht aufführen. Etwas, was auch der Tagesspiegel sicher nicht gemeint hat.
Ausgeführt von sog. "feineren Herrschaften" mit "weißen" Hemden und "sauberen" Jackets. Sachen, die im Stillen ablaufen, die in Hinterzimmern "klar gemacht" werden.
Was ich damit meine?
Nun zum einen sicher u.a. die Wirtschaftskriminalität - warum sollte es sie ausgerechnet in unserem Kiez nicht auch geben?
Ich meine aber konkret noch etwas anderes - direkt im Kiez - mit uns allseits bekannten Personen!
Das was seit einiger Zeit hier ebenfalls "im Stillen" passiert, wie es gerade hier in diesem Beitrag im Kiezer Weblog angesprochen wurde.
Wie Geschehnisse seit der ganzen Geschichte um die Entstehung des "Divan" mit dem Verhalten einiger Personen, oder sollte ich es "Machenschaften" nennen?, hier im Kiez eskaliert sind.
Das "brutal" zu nennen ist verwegen? Das gefährlich zu nennen ist maßlos übertrieben? Das zu vergleichen, wäre untersagt?
Ja, tatsächlich?
Immerhin hat eine, an den diesbezüglichen Auseinandersetzungen beteiligte, Person in unserem Kiez inzwischen eine Morddrohung erhalten!
Möglicherweise in diesem Zusammenhang - der zeitliche Ablauf könnte einen solchen Verdacht aufkommen lassen.
Von wem ist bisher nicht bekannt. Ich möchte ausdrücklich betonen, daß ich hier keine konkreten Verdächtigungen aussprechen möchte!
Aber schon - Unglaublich nicht wahr?
Aber das hatte der Tagesspiegel und der Polizeibericht sicher nicht gemeint - oder doch!??
- Gesellschaft, Kiez, Menschen im Kiez, Politik -
Verdammte Schweinerei! Gestern auf der Demo gegen Überwachung ist es passiert, ausgerechnet da!
Ich wurde fotografiert! Eine Riesensauerei!
Selbstverständlich forderte ich sofort und unmißverständlich meine Daten (das Foto) zurück!
Man lenkte ein und rückte sie raus.
Zum Glück sage ich nur - sonst hätte es ................ !
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- Gesellschaft, Politik, ZeitZeichen -
oder Einigkeit und Recht und Freiheit
Immer ist der Begriff Freiheit dabei - und das mit Recht !
Gestern fügten noch bis zu 15 000 Menschen in Berlin dazu: Freiheit statt Angst - und das auch zu recht!
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- Gesellschaft, Politik, ZeitZeichen -
Ich habe ja schon einmal vor einiger Zeit geschrieben, dass jemand Gott wegen Nichterfüllung des Vertrages verklagt hat, aber die Klage schon vom Staatsanwalt abgeschmettert wurde.
Nun hat ein US-Politiker Gott erneut verklagt. Er macht Gott für "Tod, Zerstörung und Terror" verantwortlich.
Aber Gott wehrt sich. Und das nicht in Form einer göttlichen Plage, Blitz und Donner oder gar Tod und Verderben! Nein, dies sind Stilmittel der Vergangenheit.
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- Gesellschaft, Netzfundstücke, Philosophisches -
Dass die Stiftung Preussische Schlösser und Gärten (kurz SPSG) nicht wirklich weiss, wie man sich in der Öffentlichkeit präsentiert oder beim Volke (die ja die Gelder der SPSG zur Verfügung stellt) gut ankommen könnte, wurde nicht nur hier im Blog schon mehrfach zum Thema gemacht.
Da gibt es einen Kampf gegen den Eintritt im Schloßpark. Oder eine Verbrecherkartei, die dann doch keine Verbrecherkartei werden soll, sondern nur der Aufklärung dienen möchte. Obwohl ich mich ja da Frage, wie das gehen soll. Laufen dann hunderte von Detektiven durch Deutschland und fragen einfach jeden "Kennen Sie diese Person"?
Nun aber war mal wieder eine Auswertung angesagt. Es ging um die Spendenbereitschaft in den jeweiligen Gärten der SPSG.
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- Gesellschaft, Kiez, Kunst und Kultur, Menschen im Kiez, Netzfundstücke, Politik, Schlosspark -