Angeblich sollen 1-Euro-Jobber sogenannte "zusätzliche Arbeit" übernehmen. Ich kenne Dutzende Menschen, die 1-Euro-Jobs haben, aber von keinem würde ich sagen, dass er oder sie tatsächlich "zusätzliche" Arbeit verrichtet.
Nehmen wir das Kiezbüro: Es gab einmal einen festangestellten Kiezmanager. Der wurde allerdings rasch in den Vorruhestand entsorgt und die 1-Euro-Jobber rückten nach. Zum Teil mit den abenteuerlichsten Arbeitsbeschreibungen versehen (Reparatur von Sportgeräten, wie ich hörte), schmeißen sie den gesamten Betrieb: Sie managen das Büro, leisten Hausaufgabenhilfe, organisieren Ausstellungen, die Kunstwochen und vieles mehr.
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ulli - Charlottenburger Kiez-Kanonen, Gesellschaft, Politik -
Daß es nicht einfach ist sich eine Meinung über Politiker, Parteien und der vielleicht richtigen Stelle für unser Kreuzchen zu bilden habe ich ja schon mehrmals geschrieben.
Aber, dank dem weltweiten Netz (=Internet) ist es möglich an verschiedenen Stellen unseren Volksvertreter ein wenig auf die Füße zu treten. Oder besser, man kann den Politikern ein paar Fragen stellen. Oder aber die eigene Meinung mit den Ideen und Tendenzen der Parteien vergleichen.
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- Gesellschaft, Politik -
Teil 2?
Ja, da mich das Kommentar von maho zu
Teil I doch sehr zum Nachdenken gebracht hat und meine Antwort als einfaches Kommentar den Rahmen wohl sprengen würde:
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- Gesellschaft, ZeitZeichen -
Ohja... fieser Titel. 
Aber mal schauen, was da noch kommt.
Ich halte mich wahrhaft nicht für einen sog. "militanten Nichtraucher", finde es aber richtig und wichtig, daß es Zonen gibt, in denen das Rauchen auch einfach mal strikt verboten wird.
Wie hier auch schon geschrieben, werden diese Plätze nun auch ausgeweitet. Find ich gut. Soweit also klar.
Wieso also nun Arroganz?
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- Gesellschaft, ZeitZeichen -
Daß unsere Sprache, welche im allgemeinen die Deutsche sein sollte (mit so ein bis 2 Ausnahmen), eine nicht ganz so einfache ist, erleben ganz besonders Personen aus dem Ausland, die dann versuchen, unsere (also in den Nichtausnahmen die Deutsche) Sprache zu erlernen.
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- Gesellschaft, Netzfundstücke -
Über die Schwierigkeit, sich für eine Partei oder einem Volksvertreter zu entscheiden, habe ich ja schon was geschrieben..
Aber es gibt ja auch die sog. Erstwähler.
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- Gesellschaft, Politik, ZeitZeichen -
Tja,
irgendwie wird es ja immer schwieriger, sich für eine Partei zu entscheiden.
Die Thesen, Meinungen und auch die politischen Gesichter sehen doch eh alle gleich aus.
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- Gesellschaft, Netzfundstücke, Politik, ZeitZeichen -
Wie so manchem bekannt sein dürfte, ist das Rauchen im KiezBüro nur eingeschränkt erlaubt. Ich, als Nichtraucher, finde dies auch eine sehr gute Regelung. Natürlich hat ein jeder das Recht, mit seinem Körper zu machen was er oder sie halt will. Solang niemand anderes in Mitleidenschaft gezogen wird.
So mancher Raucher sagt dann zwar immer: "Ist doch nur mein Körper!", aber, dass passives Mitrauchen schon fast gefährlicher eingestuft wird, vergessen die meisten Raucher immer wieder gerne.
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- Gesellschaft, Politik -
Die Bundeszentrale für politische Bildung veranstaltet einen Journalistenworkshop (September in Frankfurt) mit dem Thema:
"Medien 2.0" – wie die Medien von Bloggern und Bürgerjournalismus profitieren können -
"Medien 2.0: Konsumenten als Produzenten in Print-, Hörfunk- und Online-Medien"
- Gesellschaft -
In Berlin hat jeder Bürger, jede Organisation, jede Initiative, jeder Verein etc. die Möglichkeit, sog. Ehrenamtsmittel in seinem zuständigem Bezirk zu beantragen.
In der Vergangenheit war es bisher immer so, daß der Stadtrat (bei uns derzeit Baustadtrat Gröhler) über diese Anträge und die Ergebnisse entschieden hat. Dieses Jahr war es aber so, daß innerhalb der BVV demokratisch über diese Anträge "verhandelt" und abgestimmt wurde, wer wieviel Geld erhalten solle.
Wir (das Kiez-Web-Team) haben ja einige Projekte in der Planung und außerdem in den letzten Jahren noch nie Gelder beantragt und somit alle entstandenen Kosten für die Kiez-Web-Seiten etc. selber aus eigener Tasche gezahlt. Daher kamen wir dieses Jahr auf die Idee, daß wir uns doch dieser demokratischen Entscheidung stellen wollten.
Nach einiger Zeit gab es auf der Bezirksamt-Seite ein PDF, wie die Anträge innerhalb von Charlottenburg-Wilmersdorf aussehen, inkl. Vorschlag des Bezirksamtes, wie die Ehrenamtsmittel zu verteilen wären. Dort stand unser Antrag mit dem vom Kiezbündnis Klausenerplatz in einer Zeile mit einer gemeinsamen Summe (hier 5000,00 Euro). Zunächst haben wir uns einfach nur gefreut, überhaupt erwähnt worden zu sein und nicht damit gerechnet, in welchen moralischen Untiefen manch Mensch versinken kann.
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- Gesellschaft, Kiez, Politik, ZeitZeichen -