Nach dem Aufruf zur Wahl des Mieterbeirates im April und der leider äußerst schlecht besuchten Informationsveranstaltung vom 5. Mai, werden in diesen Tagen die eigentlichen Wahlunterlagen zugestellt. Jede Wohneinheit der GEWOBAG am Klausenerplatz erhält einen Stimmzettel im Briefumschlag in den Briefkasten. Acht Kandidaten werden auf dem Stimmzettel nocheinmal kurz vorgestellt und das Wahlverfahren erläutert. Sie können bis zu fünf Personen wählen. Den Stimmzettel bitte in einen Umschlag stecken und verschließen. Der verschlossene Umschlag kann im Service-Büro der GEWOBAG in der Nehringstraße 2 zu den Öffnungszeiten abgegeben (dienstags von 8:00 bis 15:00 Uhr und donnerstags von 12:00 bis 18:00 Uhr) - oder per Post an die GEWOBAG-Geschäftsstelle 43, Heilmannring 24 C, 13627 Berlin geschickt werden.
Der Stimmzettel muß am 28. Mai 2009 um 18:00 Uhr vorliegen.
Die öffentliche Auszählung der abgegebenen Stimmen findet am 28. Mai ab 18:30 Uhr mit Unterstützung des auf der Informationsveranstaltung gebildeten Wahlausschusses statt. Das Ergebnis wird den Mietern per Hausaushang bekanntgegeben.
Bitte wählen Sie. Unterstützen Sie eine starke Mietervertretung - Ihren Mieterbeirat vom Klausenerplatz.
Einen herzlichen
Dank an Gerlinde für das Erstellen des Plakats!
- Gesellschaft, Kiez, Menschen im Kiez -
Seit einigen Tagen ziert zusätzlich dieses Schild die Front des GEWOBAG-Servicebüros in der Nehringstraße 2.
Ein Kiezforum am Klausenerplatz? Eine neue Idee, von einigen schon lange gefordert, von der GEWOBAG umgesetzt?
Wir werden sehen .......
- Gesellschaft, Kiez, Menschen im Kiez -
Am Donnerstag wurde der neue Treffpunkt für Senioren am Lietzensee eröffnet. Um Missverständnisse zu vermeiden: Es handelt sich hier nicht um das Lietzensee Café, auf dessen Eröffnung wir nun schon viele Monate warten, sondern einen Sport- und Fitnessplatz für die ältere Generation in der Nähe der Kinderspielplätze, inmitten von Fliederbüschen gelegen.
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- Gesellschaft, Grabowskis Katze -
Am kommenden Samstag wird die hiesige Mieterinitiative für bezahlbare Mieten nach der ersten Aktion vom 18. April vor Kaiser's am Klausenerplatz wieder mit einem Stand im Kiez informieren (dazu auch Interviews im KiezRadio / Monatsrückblick April 2009). Unterschriftenlisten liegen inzwischen auch in vielen Läden und Geschäften aus.
Samstag, 9. Mai 2009 von 11:00 bis 14:00 Uhr
Nehring-/Ecke Neufertstraße vor dem Tabakladen, bzw. Eisladen
Wie der Berliner Mieterverein in seiner neuen Ausgabe des MieterMagazins vom Mai 2009 berichtet, scheint die Thematik inzwischen zumindest bei einigen Politikern angekommen zu sein.
- Gesellschaft, Kiez, Menschen im Kiez, Politik -
Qhase, eine neue Berliner Internet-Community veranstaltet am Sonntag, 10. Mai 2009 zwischen 12:00 und 16:00 Uhr an vier Anlegestellen entlang der Spree einen Charity-Mob:
12:30-13:00 Uhr - O2-World (Kreuzberg/Friedrichshain)
13:15-13:45 Uhr - Historischer Hafen (Mitte)
14:45-15:15 Uhr - Gotzkowskybrücke (Tiergarten)
16:00-16:30 Uhr - Caprivibrücke (Charlottenburg)
Dazu sollten alle Teilnehmer das Altpapier mitbringen, das sie zu Hause
sammeln und normalerweise kostenpflichtig abholen lassen. Wir möchten
die Berliner auf den Wert dieser Ressource aufmerksam machen und diese
(auch Dich) auffordern, den Wert ihres gesammelten Altpapiers einem
guten Zweck zukommen zu lassen.
Unser Maskottchen, der Q-Hase, hat sich dabei durchgesetzt, das erlöste
Geld dem Kleintierhaus "Bugs Bunny" im Tierheim Berlin zugutekommen zu
lassen. Gerade nach den Weihnachts- und Osterfeiertagen häuften sich
die Abgaben im Tierheim, was u.a. dazu führte, dass es für die
Langohren im Kleintierhaus eng wurde. Mit dem gesammelten Geld möchten
wir das Tierheim Berlin mit dem Kauf von zusätzlichem Trockenfutter und
Streu unterstützen.
Alternativ holt Qhase gesammeltes Altapier auch selbst beim Teilnehmer
ab, um die Spendensumme weiter zu erhöhen. Dazu sollte man kurz auf
QHASE.de auf sich aufmerksam machen. Dort kann man sich per E-Mail für
die Altpapierabholung registrieren und kann auch ein Überblick über die
Anzahl der Personen, die sich bereits für die Abholung angemeldet
haben, erhalten.
Weitere Infos:
* Was ist Qhase? - http://www.qhase.de
* Was ist ein Charity Mob? - http://blog.qhase.de/was-ist-ein-charity-mob/
Wie man uns mitteilte, können auf Qhase die Berliner Handwerks- oder Dienstleistungsaufträge online ausschreiben, um sie von anderen Nutzern in Berlin ausführen zu lassen. Darüber hinaus sind die Nutzer in der Lage, Fragen einzustellen, die von anderen Nutzern in Berlin beantwortet werden können. Als Ziel wird angegeben, eine Plattform zu schaffen, die lokales Wissen und lokale Hilfe (Engagement) verfügbar macht: "Ich habe eine Frage oder einfach etwas zu tun und weiß genau wo die Menschen leben, die mir helfen können".
Das genaue Geschäftsmodell bleibt dabei für uns noch unklar (ob, bzw. ob dauerhaft kostenlos), so möge sich jeder Interessierte bei den Initiatoren unbedingt vorher genau informieren. Der angekündigte Charity-Mob erscheint uns erstmal als gute Sache, so daß wir darüber informieren.
- Gesellschaft -
Die Abgeordnete und frauenpolitische Sprecherin der SPD im Berliner Abgeordnetenhaus Canan Bayram ist aus ihrer bisherigen Partei und Fraktion ausgetreten und zu den Bündnis 90/Die Grünen gewechselt.
Dazu wird in der Presse u.a. genannt:
.....
„Vieles von dem, was ich mir erhofft habe, hat sich nicht erfüllt“, sagte sie. In den Politikfeldern Migration, Flüchtlingspolitik und Integration ginge bei der SPD vieles „in die falsche Richtung“.
....
Quelle: Berliner Morgenpost vom 05.05.2009
Dieser Vorgang veranlaßt mich doch ganz spontan, die Frage direkt an unsere Wahlkreisabgeordnete und Mitglied der SPD-Fraktion Frau Ülker Radziwill zu stellen.
Liebe Frau Radziwill,
wäre das nicht eine gute Gelegenheit, ebenfalls die SPD ganz schnell zu verlassen? Vieles gleicht doch bei Ihnen mit Frau Bayram, bis hin zum Geburtsland. Und bei diesen von ihr angesprochenen Themen, kann es doch bei dem Hintergrund wohl kaum unterschiedliche Ansichten geben. Es ist noch nicht mal nötig, wie man sieht, gleich die Politik komplett aufzugeben. Wechseln kann schon erstmal reichen. Man wird sogar von den neuen "Freunden" sofort innigst geherzt und in den Mittelpunkt gestellt. Selbst die eigene Versorgung bleibt dabei sichergestellt. Eine Chance etwas, wenigstens ein klein wenig, Besseres machen zu können? Im Gegensatz zur SPD - da ist schon fast alles besser - da stimmt doch leider fast gar nichts mehr .... ? Selbst Körting scheint schon am Rad zu drehen, scheint Probleme mit Frauen zu haben. Bliebe eigentlich nur die Frage zur Zukunft des eigenen Vereins TSD (Türkische Sozialdemokraten). Da stünde natürlich ebenfalls eine Trennung an - aber auch alternativ eine Umbenennung in TG (Türkische Grüne) sollte doch ggf. problemlos machbar sein?
Also, wie wärs? Es könnte doch eigentlich nur besser werden, gerade und insbesondere für unseren Kiez am Klausenerplatz - oder?
Wer will denn auch einer Partei angehören, die sich so wenig um die Bürger bemüht und zum Beispiel deren Anfragen nicht beantwortet?
PS und Update:
SPD-Frauen meutern gegen Klaus Wowereit, schreibt die Berliner Morgenpost vom 06.05.2009. Sind Sie dabei, Frau Radziwill?
Ach, und wenn sie schon mal am Aufräumen sind, dann möchte ich mir noch folgende Bemerkung erlauben. Ingeborg Junge-Reyer ist zwar eine Frau, aber als Stadtentwicklungssenatorin (Ich darf dazu an ihren Auftritt im Bauausschuss verweisen, Sie werden sich sicher erinnern) unerträglich. Das soll ja auch bei Frauen vorkommen und allzu einseitig sollte man eh nicht alles sehen - nicht wahr? Und wenn es die Sache leichter machen sollte, dann sagen Sie doch einfach, unerträglich wie Wowereit, wie ein Mann eben. Ist uns allen, denke ich, völlig egal - Hauptsache weg damit!
- Gesellschaft, Kiez, Politik -
Vor 20 Jahren am 5. Mai 1989 starb Wolfgang Neuss, der zuletzt nicht weit von unserem Kiez entfernt in der Lohmeyerstraße wohnte. Die geplante Ausstellung "Ich lache Tränen, heule Heiterkeit" im Museum Charlottenburg-Wilmersdorf wurde leider abgesagt, wir hatten berichtet.
Sein Grab liegt auf dem Zehlendorfer Waldfriedhof. "Neuss trommelte im Wahlkampf für die SPD, bis die ihn wegen seiner Teilnahme an Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg rauswarf" (Quelle: Mainpost). Da hat sich ja bis heute rein gar nichts bei dieser Partei geändert, einzig unklar ist noch, wo ihr Grab liegen wird. Entprechende Wünsche aus Reihen der SPD sind noch nicht bekannt geworden. Aber vielleicht wird es auch der Waldfriedhof, ganz nah bei Ernst Reuter und Willy Brandt. Wolfgang Neuss war dazu schon passendes eingefallen: "Heut’ mach ich mir kein Abendbrot, heut’ mach ich mir Gedanken." (Quelle: Wikipedia - Wolfgang Neuss)
Der letzte, der mit Neuss ein Interview geführt hat, war der Filmemacher Rüdiger Daniel. (Am 2. Mai 1989, drei Tage vor dem Tod des Kabarettisten). Darauf basierend, hat er einen Film gemacht, der jetzt in die Kinos kommt: "Das Neuss Testament". Eine Kurzversion davon wird anläßlich des Todestages von Wolfgang Neuss heute im Fernsehen gezeigt:
Montag, 04. Mai 2009
rbb um 21:00 Uhr
WDR um 23:15 Uhr
Quellen und weitere Infos:
- Gesellschaft, Kunst und Kultur, Politik -
Im Mai 2009 wird ein neuer Mieterbeirat gewählt. Wir hatten dazu bereits hier informiert. Die Bewerbungsfrist zur Kandidatur war am 23. April abgelaufen, womit nun der nächste Schritt folgt.
Die GEWOBAG WB und der amtierende Mieterbeirat vom Klausenerplatz laden herzlich zur Informationsveranstaltung mit den folgenden Tagesordnungspunkten ein.
- Information zur Mieterbeiratsarbeit
- Vorstellung der Kandidaten
- Wahl des Wahlausschusses
Dienstag, 05. Mai 2009 um 18:30 Uhr
Nehring-Grundschule, Nehringstraße 9
- Gesellschaft, Kiez -
Alles war zur angekündigten Aktion am letzten Donnerstag vorbereitet: "Neue Bäume für den Kiez".
Mitarbeiter des Grünflächenamts waren mit der nötigen Ausrüstung vor Ort.
Ilyas Bublis mit weiteren Helfern von der Initiative GAIA hatten alles organisiert und ein umfangreiches Programm vorbereitet. Die Initiative startet immer wieder Aktionen, um die Themen Baumschutz und Baumpflanzungen ins Bewußtsein zu rücken - ganz besonders auch für Kinder. Der Brotgarten hatte bei ihnen nachgefragt, und so wurde die Aktion bei uns im Kiez in der Seelingstraße geplant. Bäume sind schon cool, aber sie sind natürlich noch viel mehr. Ganz aktuell haben wieder Fachleute gemahnt, Bäume werden gerade für Städte immer wichtiger und Stadtplaner sollten unbedingt bereits jetzt zukünftige Entwicklungen berücksichtigen. (Quellen: taz vom 28.04.2009 / Welt Online vom 29.04.2009 / Süddeutsche Zeitung vom 28.04.2009)
Das alles wird man sicher so etlichen verantwortlichen Politikern noch eine ganze Weile mühsam beibringen müssen. Einigen ist das aber schon jetzt völlig klar und bewußt. Die Begeisterung und Liebe zu Bäumen spiegelte sich sprichwörtlich in ihren Gesichtern wider: bei den Kids vom Klausenerpatz.
Das macht Hoffnung, denn sie sind die Zukunft. Ein wunderschöner Tag, das sehen zu können.
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- Gesellschaft, Kiez, Kinder und Jugendliche, Menschen im Kiez -
Martin lud im Jahr 2008 einige (ehemalige) Mitglieder der Bürgerinitiative "Rettet den Schlosspark!" ein, um die letzten Jahre Revue passieren zu lassen und über die Gegenwart bzw. die Zukunft zu philosophieren.
Dieses knapp 1.5h lange Interview möchten wir nun, zum 5-jährigen
Bestehen der Initiative, dreigeteilt online stellen und wünschen viel
Vergnügen.
Das Ganze ist, wie immer, auf unseren Kiez-Radio-Seiten zu finden!
Die Interviewpartner waren:
-
Pia Ahrens
-
Maren Krause
-
Angelika Motes
-
Mathias Behlert
-
Marcel Blenkers
-
Leo Motes
Wir möchten auch auf diesem Wege zum 5-jährigen Bestehen gratulieren.
zum 1. Teil
zum 2. Teil
zum 3. Teil
- Gesellschaft, Kiez, KiezRadio, Kiezreportagen, Schlosspark -
#!/usr/bin/perl
#
# Leyenfilter 2.0 - (c) 2009 by Ursula
#
use Ursula::Leyenfilter;
# Ursulas Liste
my %URSULA_SPERRLISTE = getSperrListe("O:/USBStick-Ursula/sperrliste.xls") or die "Uschi, du hast vergessen deinen USB-Stick einzustecken! (Das Stecker-Ding kommt in den Rechner)";
# Liste des BKA
my %BKA_SPERRLISTE = getSperrListe('ftp://uschi:apfel1@ftp.bka.de/bka_sperrliste.xls');
# Provider die nicht unterschrieben haben
my %BADISP_SPERRLISTE = ("www.einsundeins.de" => 'Grund: Kinderschaender!');
Ursula::Leyenfilter->run(\&process_packet);
sub process_packet {
my($user_data, $header, $packet) = @;
if ($header->{'HTTP_URI'} =~ /(child|kinder).*(porn|pornografie|xxx|erotic|peepshow|nude|naked)/ or
defined($URSULA_SPERRLISTE{$header->{'HTTP_URI'}) or
defined($BKA_SPERRLISTE{$header->{'HTTP_URI'}) or
defined($BADISP_SPERRLISTE{$header->{'HTTP_URI'})
# Notiz: Gesetze noch nicht verabschiedet, kommt noch.
# $header->{'HTTP_URI'} =~ /thepiratebay.org/ or
# $header->{'HTTP_URI'} =~ /wikipedia.org/ or
# $header->{'HTTP_URI'} =~ /www.amnesty.de/ or
# $header->{'HTTP_URI'} =~ /www.wikileaks.de/ or
# Erst kurz vor den Wahlen auskommentieren
# $header->{'HTTP_URI'} =~ /spd.de/ or
# $header->{'HTTP_URI'} =~ /gruene.de/ or
)
{
$packet->redirect('http://www.bka.de/dukommsthiernichtrein.html');
}
}
via hier
- Gesellschaft, Netzfundstücke, Politik, ZeitZeichen -
Finanzsenator Sarrazin nimmt langsam Abschied. In seiner letzten Pressekonferenz und Rede als Finanzsenator erwähnte er Geschehen, daß auch unseren Kiez betrifft. Wie die Presse dazu mitteilte, sollen die Gewinne der Berliner Landesunternehmen für das Jahr 2008 gesunken sein, wobei die GEWOBAG besonders genannt wurde.
* Der Tagesspiegel vom 23.04.2009
* Berliner Morgenpost vom 24.04.2009
* Berliner Umschau vom 23.04.2009
Darin wird mal nur die GEWOBAG genannt, in anderen Beiträgen ist dagegen von zwei Wohnungsbaugesellschaften die Rede. Der Vorstand der GEWOBAG teilte uns auf Nachfrage dazu mit: Die GEWOBAG hat lediglich aus Gründen von internen Abschreibungen/Umbilanzierungen weniger Gewinn an den Senat abführen können. Ein größeres Sanierungsprogramm, wie man aus den Pressemeldungen schließen könnte, gibt es bei der GEWOBAG nicht. Ein großes Sanierungsprogramm für den Wohnungsbestand, und das entspricht auch dem eigentlichen Sinn der Mitteilung seitens des Senats, gibt es bei der zweiten genannten Wohnungsbaugesellschaft, der GESOBAU.
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- Gesellschaft, Kiez, Politik -
Anfang April (2.4.2009) meldete die ARD im Videotext, daß Experten beklagen, Kinder hätten zu wenig Rechte. Als ein eklatantes Beispiel dafür wurde Kinderarmut genannt. Nun wird ja allgemein beklagt, daß Kinder von alleinerziehenden Eltern hiervon überduchschnittlich oft betroffen sind. Sicher wäre ihnen durch mehr Geld geholfen. Aber verletzt es die Rechte dieser Kinder nicht noch viel mehr, wenn sie - laut Statistik jedes dritte Kind - durch eine Scheidung oft überhaupt erst zum 'alleinerzogenen Kind' werden, dessen Armut dann bekämpft werden muß? Allerdings ist von entsprechenden Forderungen der Kinderrechtsexperten nach Förderung des Erhalts von Familien - anstelle von finanzieller Schadensminderung - nichts zu hören.
Auch in diesem Buch geht es um Schadensminderung. Die Verfasserin wendet zu diesem Zweck die weitverbreiteten Konzepte 'Nach vorne schauen' und 'Positiv denken' an. Dabei zeigt sie kenntnisreich und realistisch, was sich bei den Kindern - hier sechs, acht und neun Jahre alt sowie die zehnjährige Lene als Erzählerin - abspielt: Vorahnung, Angst, Verzweiflung, Hoffnung, erfolgloser Protest, das Gefühl, alleingelassen und den Entscheidungen der Eltern ausgeliefert zu sein, Regression (Bettnässen), Loyalitätskonflikte, auch Schuldgefühle.
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Michael R. - Gastautoren, Gesellschaft, Kinder und Jugendliche -
Es ist wieder "Open Stage"-Zeit. Diesmal wieder im Villon und dabei ist diesen Samstag Lutz Drenkwitz.
Hier die Ankündigung von Icke:
Der Opener ist Lutz Drenkwitz, ein Singer Songwriter aus Neukölln, der
sich als Rock’n’Roll Entertainer bezeichnet. Icke wird von seinem neuen
Programm "Meen Berlin" ein paar Songs spielen. Es werden natürlich auch
wieder viele Gastmusiker da sein, also schnappt euer Talent und kommt
einfach vorbei.
Lutz Drenkwitz kann ich empfehlen, da dieser Künstler auch schon im Little Stage mein Ohr einige nette Sinnesfreuden beschert hat. Und Icke..naja..darüber muß man nicht wirklich wieder ein Wort verlieren, ist Icke doch schon ein Qualitätsmerkmal für sich.
Wir werden jedenfalls wieder da sein und uns einen schönen Abend machen (lassen).
Also, schnell zum notieren:
Was: Open Stage - mit Lutz Drenkwitz, Icke und Co
Wo: Villon, Seelingstr. 32, 14059 Berlin
Wann: Samstag, 25.4.2009
Ab: ca. 21:00 Uhr (man sollte schon etwas früher da sein, sind die Plätze doch schnell vergeben)
Kosten: Eintritt frei, Spenden aber immer gern gesehen...
Ausreden werden nicht angenommen. ;)
- Gesellschaft, Kiez, Kunst und Kultur -
maho hatte den Aufruf schon Anfang des Monats hier in den Blog gestellt.
So hieß es dabei eigentlich seitens der Gewobag:
Alle Mieter der GEWOBAG WB am Klausenerplatz erhalten in diesen Tagen
ein Schreiben in ihren Briefkasten zugestellt. Darin informiert die
GEWOBAG zum geplanten Ablauf.
Und so wartete man auf diese Nachricht. Und wartete. Und wartete. Und dabei nicht zu vergessen:
Der Bewerbungsbogen muß dann bis zum 23. April 2009 bei der GEWOBAG eingereicht werden (Servicebüro in der Nehringstraße).
Zur Erinnerung: Heute ist der 21. April 2009!
HEUTE war das Informationsschreiben in Briefkästen und Aushängen in der Gardes-du-Corps-Straße zu finden!
Ich empfinde das gelinde gesagt als Frechheit!
Zwei Tage vor Ablauf der Frist die Mieter zu informieren, das sieht nicht einfach nur nach reiner Nachlässigkeit oder Faulheit aus, da kann man schon fast Methode vermuten.
So fragt man sich doch, ob die Gewobag lieber nicht die komplette Mieterschaft davon in Kenntnis setzen möchte, damit sich auch bloß nicht all zu viele melden?
Oder läßt man gar bewußt bestimmte Straßenzüge aus, in denen man "sowieso uninteressierte" Mieter vermutet?
So oder so – so jedenfalls geht es nicht!
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- Gesellschaft, Menschen im Kiez, Politik -