"VIELEN DANK FÜR IHR VERTRAUEN!", so steht es bei den Freien Wählern Bayern e.V.
Nun gilt es, im Jahre 2011 den Berliner (und auch den vom Charlottenburg-Klausenerplatz) SPD-Sumpf zu beenden. Ach ja, vorher noch 2009 bei den Bundestagswahlen. Wir setzen auf Euch (gerne auch noch auf andere) !
- Gesellschaft, Politik -
Vor einiger Zeit gab es ja die Kiezkonferenz, auf der auch der Bürgerbeirat gewählt wurde.
Kurz nach der Wahl habe ich für unser Kiezcafé angefragt, ob man nicht für ein Gespräch zur Verfügung stehen würde.
Diese Mail wurde am 17.07.2008 von Bürgerbeirat Anton Beck wie folgt beantwortet:
hallo,
gern nehme ich das angebot an.
allerdings kann ich nicht für herrn häger sprechen.
ich versuche ihn zu erreichen .dann werden wir zu euch komen
freundlicher gruß,
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- Gesellschaft, Kiez, Menschen im Kiez -
Heute lag ja im Kiez die Berliner Morgenpost aus. So mancher wird sie auch in seinem Briefkasten vorgefunden, sich vielleicht über den Schokoladengutschein gefreut und die Zeitung dann achtlos in den Papiermüll entsorgt haben.
Doch halt! Tun Sie das nicht!
Schauen Sie mal auf die Seiten 18-19 dieser Ausgabe. Es geht über Alt-Charlottenburg und auch über unseren Kiez.
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- Gesellschaft, Kiez, Kiezfundstücke, Menschen im Kiez -
Noch bis zum 26. September 2008 wird im Rathaus Wilmersdorf am Fehrbelliner Platz 4 eine Ausstellung zu den Anfängen der Farbfotografie gezeigt (Mo-Fr 9.00-18.00 Uhr. Der Eintritt ist frei). Diese Ausstellung ist nicht nur für alle Kunstinteressierten und Fotografieliebhaber ein Muß, wie Bezirksstadträtin Martina Schmiedhofer dazu schrieb - sondern auch für Kenner der Gartengeschichte und Gartenkunst. Und es gibt auch noch einen ganz speziellen Bezug zu unserem Kiez, dem Klausenerplatz dabei.
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- Geschichte, Gesellschaft, Kiez, Technik -
Har Har!
Dies ist für alle Seebären und Seemänner die mit uns auf den Wellen der Freundschaft schibbern..
heude is ja ma der "Sprich wie nen Pirat"-Dag..
Loß! Zeigen wir ma den alten Landratten, den Politikpiraten und Geldabzockern, dass wir auch wie ein Pirat reden können.
Har Har!
- Gesellschaft, Netzfundstücke -
- Für alle Baumfreunde, die an einem Herbstspaziergang interessiert sind!
Waltraud Linke lädt ein zu einer Führung durch den Schloßpark Charlottenburg mit seinem alten ehrwürdigen Baumbestand.
Sonntag, 21. September 2008
von 11:00 - 14:00 Uhr
Treffpunkt: Am Reiterdenkmal im Ehrenhof des Schlosses
- Die Bürgerinitiativen Babelsberger Park und Griebnitzsee für alle e.V. laden zu einer Fahrraddemo mit anschließender Radtour ein.
Sie setzen sich ein:
- für eine sichere Radwegführung zwischen Gotischer Bibliothek und Alleestraße
- für durchgehende Radwege: Neuer Garten - Babelsberger Park - Uferweg Griebnitzsee - Mauerradweg
- für eine Überwindung des Fahrradmitführverbots in den Schlösserparks
Fahrraddemo "Fahrradstadt Potsdam"
Sonntag, 21. September 2008
15:00 Uhr Treffpunkt Gotische Bibliothek (Behlertstr./Mangerstr.)
16:00 Uhr Abschlußkundgebung am Park Babelsberg, Mühlentor
danach
Fahrradtour zum Griebnitzsee
Es wird herzlich eingeladen und man freut sich auf rege Beteiligung "mit Kind und Kegel" - und das ist sicher auch nötig.
- Gesellschaft, Schlosspark -
Überall im Kiez wurden und werden immer noch Bäume beschnitten, so wie hier am Klausenerplatz von heute. Auch wenn dabei größere Haufen abgeschnittener Äste zusammenkommen, handelt es sich dabei nicht um weitere Kahlschläge à la Ma.., ähh, à la Prof. Balder à la Danckel-Patanen.
- Gesellschaft, Kiez, ZeitZeichen -
Derzeitig finden bei uns im Kiez die sog. "Kunst im Kiez"-Wochen statt und quer durch den Kiez findet man an diversen Stellen Kunst von unterschiedlichen Kiez-Künstlern.
Nun dachte sich wohl ein Künstler, man sollte die nicht von den Bürgern erwarten sich zur Kunst zu bewegen, sondern die Kunst muß wieder zurück zu den Menschen kommen und stellte eins seiner Kunstobjekte mitten in den Ziegenhof ab. (Wir berichteten und suchten den Verantwortlichen am 20. August 2008)
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- Gesellschaft, Kiez, Kiezfundstücke, Kunst und Kultur -
Letzten Freitag war wieder Tag des Ehrenamts. Und wieder gab es den sog. Ehrenamtspreis zu gewinnen. Über die diesjährigen Preisträger möchte ich nichts schreiben, scheinen diesmal doch die "Richtigen" die Preisträger zu sein.
Aber natürlich gab es auch andere Vorschläge und aus denen bekamen einige auch einen sog. Anerkennungspreis. Und da fällt mir sofort ein Empfänger der 300,00 Euro ins Auge.
Die Kiezblatt-Redaktion.
Ja, genau. Die Redaktion aus den Reihen des Kiezbündnis Klausenerplatz e.V. Dem Verein, der irgendwie jedes Jahr eine AG aus den eigenen Reihen vorschlägt, obwohl dieser Verein sogar schon einmal einen Preis als kompletter Verein erhalten hat. Dies war im Jahr 2002. Und ich zitiere mal aus der Erklärung der Jury:
2.800,00 Euro erhielten die im Kiezbündnis Klausenerplatz e.V.
engagierten Bürgerinnen und Bürger. Sie werden für zahlreiche
Aktivitäten ausgezeichnet, mit denen sie im Kiez für Anwohnerinnen und
Anwohner sowie Gewerbetreibende aktiv wurden und so nachhaltige
Verbesserungen für das z.T. soziokulturell problematische Gebiet
erreichten.
Ja..genau! Für die sogenannten Aktivitäten, von denen man es nicht müde wird auch diese AGs oder Aktivitäten jedes Jahr einzelnd einzureichen um so anderen Ehrenamtlichen einfach mal das Geld wegzunehmen.
Daher kann man daraus nur einen Schluß ziehen:
Liebe Vereine, liebe Initiativen! Meldet Euch auch zum Ehrenamtspreis an. Und ein Jahr später meldet Ihr einfach einen Menschen aus den eigenen Reihen, weil er sich ja so toll engagiert.
Wir machen das nun auch so.
Zuerst melden wir mal unseren Blog, dann unser WiSiKi, dann unser Radio, dann unsere Kunst-Seite. Dann einfach mal Martin, denn der macht News, Termine und den Kalender. Das ist Stress. Dann Pia, denn sie macht ja nicht nur für uns Grafiken ehrenamtlich. Und dann mich, denn ich helfe auch gerne bei technischen Problemen. Und alles wirklich total ehrenamtlich! Ohne große Aktionsfonds anzukratzen um mal das marode Kiezblatt schnell vor dem Untergang zu bewahren und die Schulden die da so angelaufen sind abzuzahlen.
Vom Kiezbündnis lernen, heißt Gelder abzocken lernen!
Danke Kiezbündnis für diese lehrreiche Lektion! Ja, alleine schon aus diesem Grund habt ihr alle Gelder wirklich und ehrlich verdient.
- Gesellschaft, Kiez, Politik -
Dieses Wochenende war ja großes Musikfestival, wie schon von Maho angekündigt wurde.
Gestern wollten wir uns mal Ulli Zelle und seine grauen Zellen ansehen und, was natürlich viel wichtiger war, auch anhören und haben uns daher auf den Weg in die Haubachstraße gemacht.
Das Erste was einem sofort auffiel, war die Menschenmenge und die netten Bier- und Futterstände.
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- Gesellschaft, Kiez, Kunst und Kultur, Menschen im Kiez -
oder
unser Kiez am Klausenerplatz unter Nagelsperren
Wer hätte das für möglich gehalten?
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- Gesellschaft, Kiez -
Jeremy Scahill, Blackwater. Der Aufstieg der mächtigsten Privatarmee der Welt
Seit Jahrzehnten gibt es nun schon die Privatisierung bisher vom Staat erbrachter Dienstleistungen: Radio, Fernsehen, Wohnbaugesellschaften, Post, Bahn. Diese Privatisierung betrifft zunehmend auch das staatliche „Kerngeschäft“, also die Bereiche, wo es um direkte Ausübung von staatlicher Gewalt geht – oder anders gesagt: Das bisher so geschätzte und geschützte „staatliche Gewaltmonopol“ wird mehr und mehr an Privatunternehmen abgetreten. Dazu gehört die Übertragung von polizeilichen Aufgaben auf „Sicherheitsdienste“, Überlegungen, Gefängnisse in Privathand zu geben, und insbesondere die Entstehung von Privatarmeen samt deren Einsatz von Staatsseite.
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Michael R. - Gastautoren, Gesellschaft -
Am gestrigen Montag wurde an der Rankestraße 2, Ecke Kurfürstendamm der Probebetrieb für einen Charity-Parkscheinautomaten gestartet.
Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf folgte damit, wie es in einer Pressemeldung mitteilte, einem Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung, in Anlehnung an Wohlfahrtsbriefmarken einen Parkscheinautomaten mit Spendenmöglichkeit aufzustellen. Die Firma stadtraum GmbH soll sich danach bereit erklärt haben, für diesen Zweck einen neuartigen Parkscheinautomaten für sechs Monate auf eigene Kosten aufzustellen und zu betreiben. Der Automat verfügt über ein großes, farbiges Touchscreen-Display, auf dem die Besonderheit des Charity-Automaten und das spendenbegünstigte Projekt dargestellt werden. Die Parkenden können wählen, ob sie nur einen Parkschein ziehen oder noch zusätzlich spenden wollen. Dabei werden zehn Cent je Parkschein unabhängig von der Parkzeit aufgeschlagen. Außerdem kann auch ohne Parkschein eine selbst gewählte Summe gespendet werden.
Also dann .....
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- Gesellschaft, Kiez, Kinder und Jugendliche, Politik -
Afghanistan ist zwar weit enfernt von unserem Kiez am Klausenerplatz, so etwa um die 4500 Kilometer. Wie wir aber von unserer Bundesregierung erfahren haben, wird dort am Hindukusch auch unsere Freiheit verteidigt. Auch wohnen einige afghanische Nachbarn, zum Teil schon viele Jahre, im Kiez mit uns zusammen.
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- Gesellschaft, Politik -