Zuletzt hier, nun wieder Neues von der "Brücken-Front".
Unsere Kiezer "Brückenneubau-Ini" lädt ein zur Anwohnerversammlung zum Thema Verkehrslenkung:
Epiphanienkirche, Knobelsdorffstraße 72 (Clubraum 1.OG)
Mittwoch, 18. Juni 2008
19:00 Uhr
Mit Einrichtung der Baustelle Spandauer-Damm-Brücke hat sich die Verkehrssituation in unserer Umgebung erwartungsgemäß verändert. An der Spandauer-Damm-Brücke selbst, läuft der motorisierte Verkehr ziemlich problemlos. Einzig der dortige Behelfs-Fahrradweg wurde als problematisch bezeichnet. An einigen anderen Ecken gibt es mit dem Verkehrsaufkommen und der diesbezüglichen Verkehrslenkung aber größere Probleme. Dazu gehört insbesondere die Strecke vom Kaiserdamm, Sophie-Charlotten-Straße, Knobelsdorffstraße bis zur Königin-Elisabeth-Straße. Anwohner hatten sich, wie hier im Kiezer Weblog vorher bereits angekündigt, dann beim letzten Treffen der Ini massiv beschwert und auch der anwesende Vertreter der Polizei bestätigte gewisse Gefahrenschwerpunkte. Somit ist diesmal das Hauptaugenmerk auf die Verkehrslenkung gerichtet und Verbesserungsmöglichkeiten sollen diskutiert werden. Eingeladen dazu wurden Herr Arndt, der zuständige Sachbearbeiter der VLB
Verkehrslenkungsbehörde und weitere Vertreter aus Behörden und Verbänden, die mit der aktuellen Situation zu
tun haben.
- Kiez, Spandauer-Damm-Brücke -
Heute stellte die
Bezirksbürgermeisterin Monika Thiemen mit ihrem 78. Kiezspaziergang die neue
Altstadttour vor. Gekommen waren um die siebzig interessierte Spaziergänger und wie schon im Jahre 2003 war auch das Kiez-Web-Team diesmal wieder mit auf Tour. Am Rathaus Charlottenburg ging es los und all den 13 Stationen des neuen Altstadtpfades folgend, bis zum Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Schloßstraße.
Neu und Alt - die neue Stele und die alte Tafel des Altstadtpfades am Rathaus Charlottenburg:
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- Geschichte, Kiez -
Unsere KiezBühne vom Klausenerplatz zog am Freitag endlich seit langer Zeit mal wieder rein in den Kiez. Zum ersten Mal trat sie im relativ neuen Restaurant "Afghan Village" auf. So hatten wir das hier auch angekündigt - dazu am Samstag noch ein Event im Schloßpark "Lust am Garten", den 1. Tag der Parks und Gärten.
Leider war das alles nichts, jedenfalls nicht das, was ich von früher kannte, bzw. erwartet hatte.
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- Kiez, Kunst und Kultur, Schlosspark -
Es geschehen noch Zeichen und Wunder. So sagt man doch - gelegentlich, mehr hoffnungsvoll als wirklich realistisch.
Da wird doch nicht etwa..... ? Nach mindestens fünf Jahren? Nein, das glaube ich nicht.
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. So sagt man doch auch. Besser ist das wohl!
Nee, ich sage schreibe jetzt erstmal gar nichts mehr. Nachher wurden die Schilder auch dort nur abgestellt, so wie es (zum Glück!) in der Schloßstraße der Fall war - und dann heißt es wieder: "Immer diese Panikmache und dieses Anprangern, wo gar nichts ist."
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- Kiez, Politik, Technik -
Zuletzt hier berichtet, nun weiteres von den aktuellen Bauarbeiten.
Die bezüglich diesem Baugerät in einem früheren Bericht geäußerten Vermutungen waren nicht richtig, jedenfalls nicht zu den derzeitig stattfindenden Arbeiten. Das ist jetzt klar zu erkennen und wurde mir auch entsprechend erklärt.
An dieser Stelle mal einen herzlichen Dank und Gruß an die ganzen Bauarbeiter. Sie kommen aus den verschiedensten Regionen von ganz Deutschland und auch aus dem Ausland - dazu vielleicht später mal ein eigener Beitrag. Man hat mich stets äußerst freundlich empfangen und mir alles sehr nett gezeigt und erläutert.
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- Kiez, Spandauer-Damm-Brücke, Technik -
Das Kiezportal rund um Pestalozzistraße und Karl-August-Platz
hat nun seine Fotoserien der insgesamt 13 Charlottenburger Wochenmärkte
vollständig. Der eigene vom Karl-August-Platz wird natürlich laufend
und gesondert präsentiert.
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- Gewerbe im Kiez, Kiez -
Anfang April wurden so nach und nach u.a. an der Schloß- und Nehringstraße neue Stelen aufgestellt. Sie sind von der Firma Wall, das konnte man sofort erkennen, das steht ja groß darauf. Aber was sollte das werden, hatten wir uns damals gefragt. So standen oft Gruppen von Anwohnern davor, schauten sich diese merkwürdigen neuen Teile an und rätselten gemeinsam, was das denn nun werden sollte - denn Informationen dazu gab es nicht. Das hielt man anscheinend nicht für nötig, auch nicht seitens des Bezirksamtes. Anwohner informieren, vielleicht sogar beteiligen an Vorhaben, die ihren Kiez, ihr Wohnumfeld betreffen, vor ihrer Haustür passieren - das kam ihnen wohl nicht in den Sinn?
So mußten wir uns die entsprechenden Informationen eben mit der Zeit selbst besorgen.
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- Geschichte, Kiez, Politik -
.... sonst kriegst du hier voll Stress bei uns im Kiez!
Das gab es doch auch schon in der Nehringstraße.
Haben wir hier etwa eine ganze Blumen-Räuberbande?
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- Gesellschaft, Kiez, Menschen im Kiez -
Zuletzt hier im Kiezer Weblog berichtet, geht es weiter.
Hier angefangen, wurde die obere Straßenschicht nun bis auf den blanken Beton entfernt. Dabei kommt das Moniereisen stellenweise zum Vorschein. Die Betonstabstähle springen teilweise bis zu einer Höhe von etwa 50 cm heraus. Das kann eine Gefahr darstellen, denn sie sind mitunter kantig scharf und äußerst spitz.
Da die Baustelle auf der nördlichen Seite der Brücke durchaus weiterhin zugänglich ist, hier eine Warnung:
Insbesondere bei Dunkelheit und insbesondere für Kinder kann das eine große Gefahr darstellen! Eltern sollten die Kinder darauf hinweisen, da Baustellen für jene ihren "abenteuerlichen" Reiz haben können!
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- Kiez, Spandauer-Damm-Brücke, Technik -
nichts Neues.. an der Armutsfront, so stand es 2006 hier im Kiezer Weblog. So sind auch ganz aktuell mal wieder alle Berichte durch: der Unicef-Bericht zur Kinderarmut und zuvor schon der Armutsbericht der Bundesregierung. Diese sprechen für sich und ich möchte darauf hier nicht näher eingehen, denn sie gingen ausreichend durch Presse und Medien.
Es gibt aber noch einen Bericht, der eher so im Stillen veröffentlicht wurde und sich ganz direkt auch mit unserem Kiez beschäftigte. Wir hatten bereits in den Kiezer News darüber berichtet, trotzdem möchte ich auch hier noch einmal darauf hinweisen. Es handelt sich um die im Mai 2008 vom Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf veröffentlichten "Ergebnisse der Einschulungsuntersuchungen 2006".
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- Gesellschaft, Kiez, Kinder und Jugendliche, Politik -
Das Kiezblog-Gewinnspiel für diese Woche.
Die Preisfrage lautet:
Die WIR Wohnungsbaugesellschaft ist das mit Abstand größte Wohnungsunternehmen im Kiez (mit ca. 65% der Wohnungen im Kiez).
Die lange Geschichte dieser Wohnungsbaugesellschaft wurde leider mit vielen unrühmlichen Skandalen begleitet, die sogar derzeitig noch die Gerichte beschäftigen. Leidtragende dabei, waren und sind natürlich vor allem immer die Mieter, auch bei uns im Kiez. Im Laufe dieser Geschichte wechselte das Unternehmen immer auch mal wieder den Namen - und ganz aktuell ist es mal wieder passiert.
Wie war der frühere Name der "WIR Wohnungsbaugesellschaft in Berlin mbH" ?
Wie lautet die neue Bezeichnung der, nun ehemaligen, WIR seit Mai 2008 ?
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- Gewinnspiel, Kiez -
Anfang Mai hatten wir den Nachwuchs im Ziegenhof vorgestellt. Damals war die Namensfindung noch voll im Gange. Jetzt sind die Entscheidungen getroffen worden.
"Blacky" (w) und "Whity" (m) heißen nun Dima und Diego.
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- Kiez -
Drei Treffen zu den Themen Jugend im Kiez und Sicherheit im Kiez hat es gegeben. Der letzte Abend fand am Dienstag, 20. Mai 2008 statt.
Einen Überblick zu den Treffen mit einem Fazit zu schreiben, haben wir noch vor.
Vorab hier eine Darstellung der Polizei von unserem Abschnitt 24 vom letzten Dienstag, der mir ganz besonders auffiel. Unser Kiez soll danach etwa 5000 Einwohner mehr haben als offiziell bekannt.
Das Wohngebiet am Klausenerplatz wird allgemein mit 15000 Einwohnern angegeben. Je nach Gebietsauslegung kann das auch etwas mehr werden. Das würde bedeuten, der Kiez hätte mal eben so zwischen einem Viertel bis zu einem Drittel mehr "sich hier aufhaltende Personen" als bekannt.
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- Gesellschaft, Kiez, Menschen im Kiez -