Am Mittwoch, 20. Februar 2008, trifft sich die neu gegründete Ini wieder ab 19:00 Uhr im KiezBüro (Seelingstr. 14), um die weitere Vorgehensweise zur geplanten Umleitung während der Brückenbauarbeiten am Spandauer Damm zu besprechen.
Alle Anwohner und Mitstreiter sind natürlich herzlich willkommen, Ideen, Umsetzungsmöglichkeiten und Engagement werden immer gebraucht.
Übrigens: In einer Pressemitteilung des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf wird angekündigt, daß in der Sophie-Charlotten-Straße zwischen Knobelsdorffstraße und Kaiserdamm eine nächtliche Tempo-30-Zone eingerichtet wird:
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- Gesellschaft, Menschen im Kiez, Politik, Spandauer-Damm-Brücke -
Ich hatte mich Dezember 2006 darüber beklagt:
"Es gibt wirklich tolle Graffiti, wirkliche Künstler sind da manchmal am Werke.
Hier im Kiez ist davon aber nichts zu sehen. Das, was hier überall und an fast jedem Haus zu finden ist, ist nach meiner Sicht jedenfalls nur simples Geschmiere und Verunstaltung."
Hatte weiter im August 2007 nach einem neuen Farbeinsatz leicht hoffnungsvoll nachgefragt:
"Kiezer Graffiti wird aufwendiger !(?)"
Jetzt habe ich endlich eine gefunden, die wenigstens ein Kriterium voll erfüllt! Einfache Botschaft! Kurz und verständlich! Deutlich lesbar! Klipp und klare Aussagen!
Endlich eine Graffiti, die ich verstehen kann, mit der ich was anfangen kann!
- Gesellschaft, Kiez, Kinder und Jugendliche, Kunst und Kultur -
17. Februar 2008 - 20:3468er
Ob es auch ein Jahr der 68er wird, oder noch 10 Jahre bis zum Fünzigsten gewartet wird, hatte ich zum Jahresbeginn 2008 gefragt.
Hier und da hat man ja schon etwas davon gehört. Insgesamt ist das Thema aber noch nicht so recht in Fahrt gekommen, wie ich finde.
Gerade war ein Bericht in der rbb Abendschau von den damaligen Vietnam-Demos zu sehen:
"Es war genau heute - auf den Tag - vor 40 Jahren! Die Internationale Vietnam-Konferenz wurde in West-Berlin abgehalten. Sie gilt als Initialzündung für die deutsche Studentenbewegung."
Quelle: rbb Abendschau vom 17.02.2008
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- Geschichte, Gesellschaft, Politik -
Im Juli 2007 hatten wir hier im Kiezer Weblog die Schreckensmeldung aus dem Schöneberger Kiez rund um die Zietenstraße weitergegeben. Die WIR hatte damals dort begonnen, bei der Renovierung Fassadenstuck an den Gründerzeithäusern abzuschlagen. Die Mieter begannen sich zu wehren, die Presse griff das Thema auf, der rbb war mit der Abendschau vor Ort, und erwirkten eine einstweilige
Verfügung. Nach dem aktuellen Bericht in der Berliner Morgenpost, wollte die WIR die damalige Entscheidung des Gerichts nicht anerkennen
und hatte Einspruch gegen das Urteil eingelegt. Im April soll nun das Landgericht darüber verhandeln.
Jetzt hat die WIR nach der Pressemeldung, also knapp 2 Monate vor dem Gerichtstermin, begonnen, weiter Fassadenstuck abzuschlagen.
"Vollendete Tatsachen schaffen", kann man das nennen. Ähnlich entsetzt soll sich auch die Schöneberger Stadträtin Sibyll Klotz von den Grünen geäußert haben.
Von den Hauptverantwortlichen der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WIR, dem Berliner SPD-geführten Senat, kann ich keine Stellungnahme finden, geschweige denn von einem sofortigen Handeln lesen.
Aber darauf haben die Mieter am Klausenerplatz auch schon bei diesem und jenem Problem vergeblich gewartet.
- Geschichte, Gesellschaft, Kiez, Politik -
Der Tagesspiegel meldet:
Gegner von Scientology wollen heute vor deren Zentrale in der Otto-Suhr-Allee
gegen die Praktiken der umstrittenen Organisation demonstrieren. Für 11 Uhr ist,
wie auch in anderen deutschen Großstädten, eine Kundgebung angemeldet.
Organisiert werden die Demos von einem Bündnis, das sich „Anonymous“ nennt und
für ein Verbot der amerikanischen Organisation kämpft.
Quelle: Der Tagesspiegel vom 10.02.2008
Weiter schreibt der Tagesspiegel: "Der – offensichtlich lose – Zusammenschluss der Gegner erfolgte erst im Januar,
als die Zensur eines Videos des Scientology-Fürsprechers Tom Cruise Schlagzeilen
machte."
"Anonymous gelingt Schlag gegen Scientology", wurde bei "indymedia" im Januar 2008 gemeldet, wir hatten das hier schon kommentiert. Hier die "Message to Scientology" von Anonymous bei youtube. Dazu die Videos mit Tom Cruise über "tinyalien °_°" mit Links zu den verschiedenen Versionen.
Seit 2007 hat Scientology auch ein großes Zentrum bei uns in Charlottenburg an der Otto-Suhr-Allee.
- Gesellschaft, Politik -
Patenschaften für öffentliche Spielplätze wollte das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin, Abteilung
Bauwesen, vergeben. Wir hatten hier im Kiezer Weblog darüber berichtet. Nach einer Meldung der Berliner Morgenpost soll die Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmerdorf (BVV) nun Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler (CDU) "zurückgepfiffen" haben.
SPD und die Grünen wollen es nach der Pressemeldung verhindern. Sehr schön! Hat das Echo der Öffentlichkeit vielleicht doch etwas bewirkt? (Siehe dazu die Presse-Links im Kiezer Weblog.)
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- Gesellschaft, Kiez, Kinder und Jugendliche, Politik -
Die Narren haben ja so recht: am Aschermittwoch ist alles vorbei, der Karneval, ein etwas bemühter Exzess, ist überstanden. Jetzt gibt es Hering und Graubrot, kein Fleisch mehr und Alkohol nur noch in Maßen. Überhaupt scheint der Zeitpunkt bestens geeignet, Vorsätze zu einer gesunden Lebensführung (neu) zu fassen. Und dazu gehört bei vielen der Wunsch nach einer schlanken Figur. Zwar tragen die Menschen noch weite Mäntel, Jacken und Pullover, die Hüftgold und Reiterhosen gnädig kaschieren. Aber wenn es mit dem Klimawandel so weiter geht wie bisher, steht der Frühling schneller ins Haus, als es den Fettpolstern lieb sein kann. Wie gut, dass just jetzt am Kaiserdamm Nr. 8 ein Kosmetik- und Massageinstitut eine neue Methode zum Gewichtsverlust annonciert.
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Andrea Bronstering - Gastautoren, Gesellschaft, Gewerbe im Kiez, Kiezreportagen -
Sind wir hier im Kiez eigentlich kreditwürdig?
Gerade habe ich folgendes im Tagesspiegel gelesen:
....
In siebzig Prozent der Fälle entscheidet reine Statistik, ob Banken
Verbrauchern einen Kredit gewähren. Dabei kann wohnen in schlechter
Lage schon ausreichen, um nicht kreditwürdig zu sein.
....
Die Schufa gibt jedes Jahr den Privatverschuldungsindex für Berlin
heraus, an dem jeder ablesen kann, in welchem Kiez welche Zahlungsmoral
herrscht. So kann man ein schickes Penthouse in zentraler Lage besitzen
und trotzdem als kreditunwürdig gelten, wenn viele Nachbarn
Hartz-IV-Empfänger sind.
.....
Quelle: Der Tagesspiegel vom 04.02.2008
Wie sieht also unser Kiez-Scoring aus?
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- Gesellschaft, Kiez -
Unser Schloß hat neue Nachbarn und damit gab es auch Zuwachs zu den schon existierenden Vereinen bei uns im Kiez.
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- Gesellschaft, Kiez, Menschen im Kiez -
02. Februar 2008 - 00:22FREIRAUM
... eine e-mail.
Wie, von wem? Ach ... ein Newsletter, eine Krisensitzung und ... ein Brainstorming, lauter kleine Zettelchen mit Ideen, ... der Wunsch nach einem Nachbarschaftstreffpunkt.
Ein Ort, wo sich Nachbarn treffen!
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Maren Krause - Gastautoren, Gesellschaft, Kiez, Menschen im Kiez -
Ich gönne jedem sein Recht auf Meinungsfreiheit.
Dazu gehört auch das Recht auf einen Streik.
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- Gesellschaft, Kiez, Netzfundstücke -
Gestern beim Kiezspaziergang entdeckt:
Ist das jetzt die erste Kiezer Raucherlounge?
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- Gesellschaft, Gewerbe im Kiez, Menschen im Kiez, Politik -