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Hey! Think the time is right for a palace revolution
But where I live the game to play is compromise solution
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But what can a poor boy do ...
als am nächsten Sonntag wählen zu gehen ....
- Gesellschaft, Kunst und Kultur, Politik -
Beim "Tag des Ehrenamtes" am 18.09.2009 auf dem Karl-August-Platz wurden die 10. Charlottenburg-Wilmersdorfer Ehrenamtspreise mit einem Preisgeld von insgesamt 4.000 Euro verliehen.
(Quelle: Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Pressemitteilung vom 18.09.2009)
Vergeben wurden vier Preise und drei Anerkennungspreise. Unter den Preisträgern sind auch zwei Personen vom Klausenerplatz.
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- Gesellschaft, Kiez, Menschen im Kiez -
Wir hatten gerade das Thema Gesundsheitssystem am Wickel. Und wie es so der Zufall wollte, stand vor der Post am Klausenerplatz/Spandauer Damm gestern Nachmittag plötzlich dieses Auto vor mir. Zufälle gibt es ja eigentlich auch gar nicht. Aber egal - es paßt:
- Gesellschaft, Kiezfundstücke, Politik, Satire -
Unser Kiez ist wirklich sehr aktiv in dieser Hinsicht. Hier nun zwei weitere Beispiele von kleinen Späßchen, die ich seit dem letzten Bericht gefunden habe.
Auf dem ersten war noch vor kurzer Zeit folgender Spruch angebracht: "Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten". Als Autor wurde unter dem Text Kurt Tucholsky angegeben. Waren dort etwa wieder mal unsere ganz speziellen "Tucholsky-Kenner" am Werke?
Aber auch ohne Zusätze ist das Plakat mit dem Spruch doch ganz lustig platziert .... so vor dem Kiezer "Großgrund-Monopolisten" ;)
Und Ohh - wie ist denn die Meinung dazu?
Was haben wir denn hier für krasse Ansichten am Klausenerplatz? Tss, tsss ....
- Gesellschaft, Kiezfundstücke, Politik, Satire -
Auch bei diesen Wahlen gibt es diverse Möglichkeiten sich mal ein Bild über das Angebot der Parteien zu machen.
Und es gibt auch dieses Jahr Hilfsmittel im Netz:
Wahl-o-Mat.de
buergerrechte-waehlen.de
Aber wählen gehen sollte man wirklich!
- Gesellschaft, Politik, Thema des Monats -
Rette Deine Freiheit!
Und wer denkt, die FDP, obwohl bei der Demo "Freiheit statt Angst" anwesend, sei eine Lösung, dem kann ich dieses Bild empfehlen.
- Gesellschaft, Politik -
Unser Gastautor Michael hatte hier im Kiezer Weblog unter dem Titel "Was hat Deutschland eigentlich mit Afghanistan zu schaffen?" über geschichtliche Hintergründe zum aktuellen Afghanistankonflikt geschrieben. Weiter folgten mit "Afghanistan, Iran, Nordkorea: immer gut für eine Einmischung" in drei Teilen weitere Artikel.
Aufmerksam geworden und von dort nachgefragt, hat nun die Tageszeitung "junge Welt" eine noch ausführlichere Fassung von MichaelR in der Ausgabe vom 11. September 2009 veröffentlicht:
* "Brückenkopf Afghanistan" - junge Welt vom 11.09.2009
Update: der vollständige Artikel aus der Tageszeitung "junge Welt" jetzt auch hier:
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- Gastautoren, Gesellschaft, Politik -
Ich wurde heute gefragt was das alles soll. Also das mit dem "Geht wählen! Macht eine Änderung" oder mit dem "Energiesparen und Co"..
Da kann ich nur sagen, es muss doch nur einer anfangen.
Es wird Leute geben, die sich lustig machen wollen..aber es wird auch Leute geben die sich anschliessen werden..
und am Ende sind die, die sich lustig gemacht haben auch dabei..
wie man auch in diesem Video sehen kann...
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- Gesellschaft, Politik -
Heute fand ja die Großdemonstration der AK Vorratsdatenspeicherung unter dem Namen "Freiheit statt Angst" am Potsdamer Platz statt und nicht nur die Datenkrake war gekommen um mal laut die eigene Meinung zu verkünden! Und wir waren auch da! Und da auch!
Laut Zählungen waren über 25.000 Menschen unterwegs. Diese Menge kann man wohl auch bestätigen, wenn man sich so die Bilder anschaut.
Und obwohl ein Überwachungsballon aufstieg, verschwand dieser nach ein paar Minuten.
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- Gesellschaft, Politik, ZeitZeichen -
Unter dem Namen "Komm und Sieh" hat die Berliner Stadtmission am 01. September 2009 in der Neuen Christstrasse 8 (alter Manns-Laden) eine Filiale in unserem Kiez eröffnet.
Ein
sehr hilfsbereites Team von engagierten Mitarbeitern bietet in dem hell
gehaltenen und nicht zu voll gestellten Laden eine Auswahl von Artikeln
an, die zwar gebraucht aber trotzdem noch gut erhalten sind.
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- Gesellschaft, Gewerbe im Kiez, Kiez -
Zum Berliner Freiwilligentag am 12. September bauen die Bewohner des Betreuten Alterswohnen Charlottenburg (BAW) in der Knobelsdorffstr. 46 ein Hochbeet! Und gleichzeitig ist dort auch Tag der offenen Tür, um mal mit den dort ansässigen Nachbarn ins Gespräch zu kommen.
Das Ganze findet 11:00 - 14:30 Uhr statt.
Folgende Informationen liegen uns vor:
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- Gesellschaft, Kiez, Politik, Thema des Monats -
Der Knaller vom Wochenende in Kieznähe war mal wieder, wie schon vorausgesagt, das 7. Berliner Rhythm‘n‘Blues Festival im Haubachtal. Das Ereignis in Berlin war dann sicher doch die mit etwa 50 000 Teilnehmern größte Anti-Atom-Demo seit 20 Jahren.
Wer da noch "24h Berlin" im TV gesehen haben soll, ist mir persönlich schleierhaft. Selbst Ulli Zelle vom rbb hatte draußen wahrlich Lebhafteres zu dieser Zeit vor. Immerhin, auf jeden Fall eines der besseren Projekte in der Glotze - aber es wird ja wiederholt und auch eine DVD soll erscheinen.
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- Gesellschaft, Kiez, Kunst und Kultur, Politik, Satire -
Die Piraten sind am Klausenerplatz angekommen. Endlich! Bleibt nur zu hoffen, daß sie edlen Idealen folgen und vor allen Dingen diese auch bewahren. Also:
Potzblitz! Klar Schiff! Die Enterhaken Änderhaken setzen!
- Gesellschaft, Politik -
Es gab Wahlen und die NPD hat die 5%-Hürde geschafft..daher mal das hier:
- Gesellschaft, Netzfundstücke, Politik -
Eine kleine Auswahl aus der Presse.
- Eltern dürfen ihren Sohn "Djehad" nennen, so soll das Kammergericht in Berlin nach einem Pressebericht entschieden haben. "Djehad" steht im Arabischen für "Kampf, Anstrengung, Einsatz", während der Begriff von anderen als "Heiliger Krieg" interpretiert wird.
Besonders interessant dazu ist, daß die Eltern, die gegen die Ablehnung der Behörden geklagt haben, aus unserem Kiez am Klausenerplatz sind. Der Vater war auf einer Veranstaltung mit Innensenator Dr. Ehrhart Körting in der Nehring-Grundschule anwesend und hatte sein Problem genannt. Herr Körting war zu den anstehenden rechtlichen Auseinandersetzungen bestens informiert. Er wolle die Namensgebung unbedingt verhindern, so hatte er das damals deutlich geäußert, und alle juristischen Instanzen ausschöpfen, um rechtliche Klarheit zu schaffen. Der Innensenator machte dabei durchaus einen erbosten Eindruck. Nun hat also nach dem Pressebericht das Kammergericht entschieden, gegen ihn und für die Eltern. Ich gehe davon aus, daß der Spruch des Kammergerichts letztinstanzlich war und das Urteil damit endgültig rechtskräftig sein wird. Der Bericht ist erschienen bei der
* Berliner Morgenpost vom 01.09.2009
- Die CDU hat das angeblich größte Wahlplakat, als Collage aus eingesandten Porträtbildern von Unterstützern zusammengesetzt, an der Straße des 17. Juni, am Baugerüst des Charlottenburger Tores angebracht - dort wo auch schon mal lange Zeit ein riesiges Werbeplakat prangte.
Nun gibt es nach einem Pressebericht Ärger. Das Plakat soll nicht rechtens sein, weil ein bestehender Vertrag keine Werbung politischer oder religiöser Art zulasse.
Ausgerechnet unser Charlottenburg-Wilmersdorfer Stellvertretender Bezirksbürgermeister und Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler - selbst CDU-Mitglied ! - soll nach dem Bericht bereits eine Abmahnung verschickt haben - an die Stiftung Denkmalschutz - indirekt ja damit irgendwie auch an die CDU selbst.
Korrekt Herr Gröhler! Da könnten sich aber mal andere Politiker und Parteien ein Beispiel nehmen. (Namen nennen ich heute mal ausnahmweise nicht ;)
Darüber berichtete
* Focus Online vom 01.09.2009
- Gesellschaft, Netzfundstücke, Politik -