Einige Infos zum aktuellen Stand. (siehe auch letzte Beiträge: "Quartiersarbeit - Ideen für den Kiez" und "Zur Quartiersarbeit")
Nach Auskünften von der GEWOBAG und dem Bezirksamt hat man dort inzwischen beschlossen: Die öffentliche Ausschreibung zum Einreichen von Ideen, Aktionen und Projekten soll in den nächsten Tagen erfolgen. Das soll die Gebietskoordination durchführen. Das werden wir dann sicher alle demnächst mitbekommen.
Die Auswahl der eingereichten Vorschläge werden die Geldgeber, also die GEWOBAG und das Bezirksamt treffen. Daß man dort auf keine fortschrittlicheren Ohren getroffen ist, mag bedauerlich sein, ist aber nun mal so. Mehr wird bei diesen Stellen derzeit nicht zu erwarten sein.
Ab dem nächsten Jahr soll es dann wohl definitiv keine Finanzierung der Gebietskoordination am Klausenerplatz mehr geben. In Anbetracht dieser Tatsache gilt es umso mehr, dieses Jahr noch mit der Unterstützung von Eigeninitiativen die Perspektiven bieten zu beginnen.
- Gesellschaft, Kiez -
Leider sieht man es immer noch in manchen Texten: das sog. Binnen-I.
Es gibt zwar technische Tricks für den Firefox um dieses "verschwinden" zu lassen (wir berichteten), aber trotzdem haben es immer noch so manche Leute in ihren Köpfen drinne.
Nun gibt es einen sehr lesenswerten Artikel dazu auf heise.de zu finden. Und ein Spruch gefällt mir richtig gut:
Ganz im Gegenteil ist heute das Binnen-I Ausweis nur noch einer
geistigen Selbstuniformierung, die hoffentlich weiterhin auf Sektierer
und Spinner beschränkt bleibt. In diesem Sinne wünsche ich mir und
allen Lesern und Leserinnen eine Zukunft ohne Binnen-I.
(Zitat, heise.de 03.02.2010)
Toll,oder?
- Gesellschaft, Netzfundstücke, Philosophisches -
Wir haben auch gelegentlich kiezbezogene Pressemeldungen der Berliner Polizei hier im Kiezer Weblog mit dem Untertitel "Was der Polizei-Ticker so meldet ...."
weitergegeben.
Was der Polizei-Ticker aber so alles nicht meldet, dazu berichtete jetzt die Berliner Zeitung vom 30.01.2010 in einem hochinteressanten Artikel. Wie soll man das nun nennen: Schönfärberei, Gefälligkeiten, einseitige Berichterstattung, Verfälschung des Gesamten, Beeinflussung, vielleicht Zensur, oder .... ?
- Gesellschaft, Politik -
Auf das Treffen der Berliner Mieterbeiräte im Abgeordnetenhaus von Berlin (Niederkirchnerstraße 5) auf Einladung der Linksfraktion zum Mittwoch, 17. Februar 2010 (18:30 bis 20:30 Uhr) hatten wir schon hingewiesen. Auch zum Stand im Parlament selbst hatten wir informiert: der Antrag "Mieterbeiräte stärken" wurde am 26.11.2009 vom Abgeordnetenhaus an den Ausschuß für Bauen und Wohnen überwiesen.
Nun ist eine Einladung des Vorsitzenden des Ausschusses für Bauen und Wohnen zur nächsten Tagung eingegangen, die am gleichen Tag, Mittwoch, 17. Februar 2010 (ab 15:00 Uhr / Raum 311) stattfinden wird. Zu dieser Sitzung hat der Ausschuß eine Anhörung zum Thema Mieterbeiräte beschlossen. Zur Anhörung wurden Vertreter von Wohnungsbaugesellschaften und Mieterbeiräten eingeladen - darunter ein Vorstandsmitglied der GEWOBAG und ein Mitglied des Mieterbeirats Klausenerplatz.
Auch diese Tagung ist öffentlich! Interessierte Mieter sind auch dazu herzlich eingeladen.
Bitte melden Sie sich hierzu vorher beim Besucherdienst an:
Tel.: 2325 1064
Fax: 2325 1063
Neben dem Punkt Mieterbeiräte stehen aber auch noch andere interessante Themen auf der Tagesordnung:
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- Gesellschaft, Kiez, Politik -
früher ......
und heute:
- Gesellschaft, Satire -
- In einem 15-minütigen Beitrag "Zu Gast bei Feinden" zeigt das "auslandsjournal" des ZDF am Mittwoch, 27. Januar 2010 um 22:45 Uhr Bilder und Eindrücke vom Leben der Taliban, die bisher so nicht zu sehen waren.
- Eine 30-minütige Fassung des Films "Zu Gast bei Feinden - 10 Tage mitten unter Taliban" wird am Donnerstag, 28. Januar 2010 um 21:00 Uhr im ZDFinfokanal ausgestrahlt und um 0:35 Uhr im ZDF-Programm.
- Gezeigt wird weiterhin eine Dokumentation "Auf verlorenem Posten?" von Marc Perkins und Phil Rees im ZDF am Mittwoch, 27. Januar um 0:35 Uhr und im ZDFinfokanal am Donnerstag, 28. Januar um 20:15 Uhr.
Quelle und weitere Infos: news aktuell - na presseportal vom 26.01.2010
Dazu noch einige interessante Presseartikel und der Hinweis auf weitere Beiträge im Kiezer Weblog zum Thema:
* RP ONLINE vom 27.01.2010 - Offener Brief eines Bundeswehroffiziers an die Bundeskanzlerin
* Kiezer Weblog -"AFGHANISTAN"
* Kiezer Weblog - "Leseempfehlung (6): Deutsches Militär auf drei Kontinenten"
* Kiezer Weblog - "Lesetip des Tages zum Afghanistan-Konflikt"
* Telepolis vom 26.01.2010 - "Eine neue Klasse von Superreichen in Afghanistan"
- Geschichte, Gesellschaft, Politik -
- Im vorletzten Beitrag "Wohnen im Kiez" hatten wir diesen Punkt bereits angesprochen. Nun ist, schneller als gedacht, die Einladung zum nächsten Treffen im Abgeordnetenhaus eingetroffen. Die Fraktion Die Linke im Abgeordnetenhaus von Berlin (Referat für Verkehr, Bauen und Wohnen, Stadtentwicklung und Umwelt) lädt herzlich ein:
Mittwoch, dem 17. Februar 2010 von 18:30 bis 20:30 Uhr
Abgeordnetenhaus, Niederkirchnerstraße 5 (Raum 376)
Tagesordnung
1. Begrüßung
2. Verabschiedung der Mustersatzung
3. Vorbereitung der öffentlichen Veranstaltung mit Parteien, Berliner Mietervereinen, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Presse
Eingeladen sind neben den Berliner Mieterbeiräten aber auch ausdrücklich alle interessierten Mieter!
Mieter aus dem Kiez können sich dazu auch beim Mieterbeirat Klausenerplatz melden. So könnte man zusammen fahren (Fahrgemeinschaften) und danach auch noch gemeinsam irgendwo gemütlich einkehren.
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- Gesellschaft, Kiez -
Die Vorbereitungen zum Tag des offenen Denkmals 2010 (11. und 12. September) laufen an. Die Veranstaltung steht auf Vorschlag der Deutschen Stiftung Denkmalschutz bundesweit unter dem Motto "Kultur in Bewegung - Reisen, Handel und Verkehr". Außerdem bildet der Tag des offenen Denkmals den Abschluss der Netzwerkkampagne "BauTraum", die die Deutsche Stiftung Denkmalschutz als Schulkampagne für 2010 organisiert.
Berlin hat nach Ansicht der Veranstalter zu diesen Schwerpunktthemen wieder so viel zu bieten, daß angeregt wird, sie für das Programm zu übernehmen.
Darüber und über weitere Themen von allgemeinem Interesse möchte man gerne in großer Runde mit allen potenziellen Veranstaltern sprechen.
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- Gesellschaft, Kunst und Kultur -
Was gibt es Neues von unseren Freunden von der Stiftung?
Eigentlich nichts grundsätzlich Neues. Eher das (jährlich) immer Gleiche: Geld. Wie kommt man nur daran? Eine Möglichkeit ist Eintritt zu nehmen - eine weitere beständig zu klagen. In einem aktuellen Presseartikel ( Märkische Oderzeitung vom 19.01.2010) kann man das verfolgen. Danach hat die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) im Park von Sanssouci im Vergleich zum Vorjahr etwas mehr an "freiwilligem Eintritt" eingenommen, aber natürlich noch lange nicht genug. Nach wie vor viel finsterer sieht es immer noch bei diesem "Charlottenburg" aus. Gerade mal 2000 Euro an "Parkspenden" sollen bei unserem Volkspark (auch offiziell Schloßpark Charlottenburg - von der SPSG aber ausdrücklich Schloßgarten Charlottenburg genannt) rausgesprungen sein. Folgerung der SPSG: klagen, klagen, klagen - über diese vielen "uneinsichtigen Besucher" und mehr noch bei den "Zuwendungsgebern".
Klagen kann man aber auch auf andere Art und Weise: vor Gerichten. Im Jahr 2008 hatte man diesen "Krieg" begonnen und auch die erste "Schlacht" (vor dem Landgericht Potsdam) gewonnen.
[Historische Anmerkung: Kriege wurden und werden doch letztendlich immer nur wegen Geld geführt - oder?]
Die zweite, eine schon entscheidendere "Schlacht" (vor dem Brandenburgischen Oberlandesgericht), droht möglicherweise für die SPSG zur Niederlage zu werden. Die angeführte Begründung war uns schon immer klar und läßt auf ein entsprechendes Urteil hoffen. Schließlich gehören die Parks und Schlösser den Bürgern des Landes - sollte doch eigentlich völlig klar sein.
Denn die Vorsitzende Richterin hat bezweifelt, dass die Stiftung die vollen Eigentumsrechte an den Schlössern, Bauwerken und Parkanlagen in Berlin und Brandenburg hat. Nach ihrer Ansicht ist sie nur Treuhänderin oder Verwalterin. Das schränkt zugleich das Recht der Stiftung ein, Verbote in der Parkordnung festzulegen, die bis in das Urheberrecht und das Telemediengesetz hineinreichen.
Quelle: Deutscher Journalisten-Verband (DJV) - Pro Panoramafreiheit vom 10.12.2009
Das endgültige Urteil soll in diesem Jahr folgen.
- Gesellschaft, Schlosspark -
Auf einer Webseite der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf teilen uns unsere bezirklichen Volksvertreter ihre Ansichten zum jeweiligen "Thema des Monats" mit. Was davon im einzelnen zu halten ist, mag jeder selbst entscheiden. Lesenswert, zuweilen ganz unterhaltsam, gelegentlich auch richtig drollig - ist es allemal. Ich bringe daraus einfach mal einige Zitate der FDP. Sie können Ihre Auswahl aber auch völlig unbedenklich nach anderen Parteien treffen. Eine Mischung aus echten Erkenntnissen und Unterhaltung wird wohl stets dabei herauskommen.
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- Gesellschaft, Kiez, Politik -
Damit möchte ich nicht nur unseren türkisch-stämmigen Nachbarn (die werden ihn vielleicht ohnehin schon kennen) einen Berliner Blog mit Beiträgen in Deutsch und Türkisch vorstellen: Mavi-beyaz Türkiyemspor Berlin. Ein Blog, der neben viel Fußball auch immer mal gesellschaftliche Themen anspricht.
Daraus zwei Empfehlungen:
1. Ein Artikel zur Realität der Diskriminierung in Deutschland mit dem Hinweis auf ein Forschungsprojekt an der FU Berlin im Fachbereich Rechtswissenschaft, bei dem man Benachteiligungen aufgrund von Alter, Behinderung, Geschlecht, Hautfarbe und ethnischer Herkunft sowie sexueller Identität online melden kann.
2. Ein Video der aktuellen Sendung des "Sender Freies Neukölln" mit Gedanken über ein "zweites C" und einen Minister, called Dirk Niebel, zu dem auch ein Gastautor des Kiezer Weblogs schon etwas bemerkte. Tja, jede Regierung, jede Partei, blamiert sich halt so gut sie kann. Nicht das jeweilige Land, bitte, - achten Sie auf das Ende!
Weekly Edition 01/08/2010 from Retsina Film on Vimeo.
- Gesellschaft, Netzfundstücke, Politik -
Unsere Nachbarn vom Mierendorffplatz laden herzlich zum Filmabend ein:
"War Made Easy"
Wie Amerikas Präsidenten lügen
Ein Dokumentarfilm von Loretta Alper und Jeremy Earp
Freitag, 15. Januar 2010 um 19:30 Uhr
Veranstaltungsort: Versammlungsraum der Caritas, Mierendorffstraße 7
Der Eintritt ist frei
Der Film zeigt, dass das amerikanische Volk hinsichtlich der Kriege in Vietnam und später im Irak von seinen Präsidenten, angefangen mit Kennedy bis hin zu Bush Junior, über Jahre hinweg systematisch belogen wurde. Dabei hat man die Öffentlichkeit nicht nur über die wahren Gründe dieser Kriege getäuscht, sondern auch über deren tatsächlichen Verlauf, die Opfer der anderen Seite, das Ausmaß der Zerstörungen und die politischen Folgen. Zugleich dokumentiert der Film, in welchem Maße die US-Medien, allen voran das Fernsehen, die Lügen und Verschleierungen der Regierung unkritisch übernommen haben. Im Kriegsfall wurde das elementare demokratische Recht auf freie, kritische Information weithin durch Propaganda ersetzt.
Als Augenöffner hat dieser Film durchaus einen ganz aktuellen Bezug: Denn auch in Sachen Afghanistan-Krieg wird die Öffentlichkeit hinters Licht geführt, wird seitens der Politik gelogen und vertuscht – und auch hier sind Aufklärung und demokratischer Protest dringend geboten.
[Text: AG Kultur der Initiative Mierendorff-Kiez]
- Gesellschaft, Kiez, Politik -
- Bündnis 90/Die Grünen haben die Einsendefrist für Beiträge zum geplanten Mietenkongress bis zum 14. Januar 2010 verlängert.
Dazu haben sie auch einen eigenen Themen-Blog gestartet, worin sie fortlaufend informieren und auch ausgewählte Beiträge vorstellen wollen: mietenkongress.gruene-berlin.de
- Derzeit werden bei den Mietern der GEWOBAG wieder die Verbrauchswerte für Heizung und Warmwasser abgelesen. Die Mieter sollten sich die Ablesewerte unbedingt selbst notieren. Sie werden bei der Überprüfung der Betriebskostenabrechnung benötigt und sollten dann auch, falls gewünscht, zur Sprechstunde des Mieterbeirats zusammen mit der aktuellen und der vorherigen Betriebskostenabrechnung mitgebracht werden. Mieter, die Schwierigkeiten bei der Ablesung haben, dabei keine Hilfe aus dem perönlichen Umfeld erhalten können, sollten die Mitarbeiter der Firma Techem bei der Ablesung um kurze schriftliche Angabe der Verbrauchswerte bitten. Diese Möglichkeit wurde vom Mieterbeirat mit der GEWOBAG vereinbart. Bei Problemen bitte einfach beim Mieterbeirat Klausenerplatz melden.
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- Gesellschaft, Kiez, Politik -
- Bündnis 90/Die Grünen gründen eine Stadtteilgruppe Klausenerplatz
Mitglieder der Grünen aus dem Kiez haben im Dezember 2009 eine eigene Stadtteilgruppe Klausenerplatz gegründet. Dort will man sich mit allen Themen rund um den Kiez beschäftigen.
Wir begrüßen diesen Schritt und hoffen damit auf neue Aktivitäten mit eigenem Profil und dadurch zukünftig mehr politische Vielfalt im Kiez am Klausenerplatz.
Die restlichen politischen Parteien, wie z.B. die CDU, Die Linke, oder auch die Piratenpartei, dürfen sich gern ein Beispiel daran nehmen, auch noch selbst im Kiez aktiv zu werden.
- Tag des Ehrenamtes 2010 auf dem Klausenerplatz
Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf informierte zum Tag des Ehrenamtes, der in diesem Jahr an einem Donnerstag, dem 16. September von 15:00 bis 19:00 Uhr auf dem Klausenerplatz stattfinden soll.
Das Bezirksamt pflegt gerade seine Adressdatei zum Tag des Ehrenamtes. Alle Gruppen und Initiativen aus dem Kiez, die nicht bereits angeschrieben wurden und noch in das Verzeichnis aufgenommen werden möchten, können sich diesbezüglich melden:
Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf
Abteilung Soziales, Gesundheit, Umwelt und Verkehr
Plan- und Leitstelle - Soz PL 2.1
Fehrbelliner Platz 4 / 10702 Berlin
Telefon: 9029-15796
E-Mail: ilona.ksinzyk@charlottenburg-wilmersdorf.de
- Gesellschaft, Kiez, Politik -
Heute: Mieten, Neues vom Mieterbeirat (von den Mieterbeiräten) und ein Antwortschreiben des Regierenden Bürgermeisters von Berlin
Im Dezember hat ein erstes Treffen von GEWOBAG-Mieterbeiräten im Mieterclub in der Neuen Christstraße stattgefunden. Ziel war, einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch, Abstimmungen zur besseren Zusammenarbeit und natürlich auch den ganz persönlichen Kontakt herzustellen. Das nächste Treffen ist bereits für Mitte dieses Monats, wiederum im Mieterclub, vorgesehen.
Bessere Kooperation seitens der GEWOBAG ist eine wesentliche Forderung dabei. Die Unzufriedenheit eines Mieterbeirats war diesbezüglich so gestiegen, daß man sich im November 2009 schriftlich an den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, gewandt hatte. Und Herr Wowereit hat geantwortet, wie dem gezeigten Schreiben zu entnehmen ist. Darin teilt er u.a. mit, "dass der Senat der Arbeit von Mieterbeiräten eine hohe Bedeutung zumisst." Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung wurde von ihm informiert und von dort wurde die GEWOBAG um eine Stellungnahme gebeten. Diese ist inzwischen erfolgt und wurde dem Mieterbeirat vom Klausenerplatz beim ersten Treffen mit dem neuen Leiter des Bestandsmanagements, Herrn Tarras, im Dezember vorgetragen. Darin erklärte die GEWOBAG der Senatsverwaltung gegenüber ihre ausdrückliche Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit den Mieterbeiräten. Wir werden sie beim Wort nehmen.
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- Gesellschaft, Kiez, Politik -