Das Wiki "WiSiKi", ein Internetlexikon und Gewerbeverzeichnis für den Kiez am Klausenerplatz, wird derzeit umfangreich bearbeitet. Das Projekt wurde vom "Projekt-Fonds Klausenerplatz 2010 zur Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements" als eines von zehn bewilligt. Das Kiez-Web-Team konnte für Recherche und Eingaben zwei Anwohner gewinnen, die das Geld wirklich gebrauchen können und dafür anständig bezahlt werden.
Eintragungen ins WiSiKi sind selbstverständlich kostenlos. Ein Wiki, wie das große Beispiel Wikipedia, ist ja auch zur offenen Beteiligung angelegt, um Wissen und Informationen zusammenzutragen. Mit einer größeren Basis an Einträgen soll auch zur eigenen Beteiligung angeregt werden.
Die jetzige Pflege innerhalb des oben genannten Projekts ist möglich dank der finanziellen Unterstützung von GEWOBAG und Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf. Die GEWOBAG stellt dabei die finanziellen Mittel für die Pflege durch die beiden Nachbarn und einen kleineren Betrag für die Aktualisierung/Wartung des Webservers zur Verfügung.
- Gesellschaft, Gewerbe im Kiez, Kiez -
Wir hatten mehrfach über Beschwerden von Mietern bei der Sanierung ihrer Wohnungen berichtet. Die rbb Abendschau kündigt für die morgige Samstag-Sendung einen Bericht an. Danach hat man sich am Freitag mit Vertretern der GEWOBAG (sicher doch auch in Begleitung des dortigen Mieterbeirates) ein Bild in einem der in Sanierung befindlichen Häuser in Reinickendorf gemacht. Weiter heißt es bei der Ankündigung des rbb:
Immer wieder erreichen uns Zuschaueranrufe und Mails, in denen es um die Sanierungspraxis der Gewobag geht. Die Mieter bekommen kaum Ausweichwohnungen, müssen wochenlang ohne Bäder und Toiletten leben, der Baulärm ist unerträglich, die Einrichtung hinterher völlig verdreckt und manchmal unbrauchbar.
Quelle: rbb Abendschau - Nächste Sendung: 04.09.2010 19:30
- Gesellschaft, Politik -
Die Entrüstung über die GEWOBAG nach vielen Berichten in Presse und Medien zu den vorher unvorstellbaren Vorkommnissen bei der Sanierung eines Hauses in Spandau ist noch gar nicht richtig abgeklungen, da geht es schon munter auf unzumutbare Weise weiter. Gerade erst hatte sich eine Mieterin aus dem Kiez an die Berliner Woche gewandt und dort zusammen mit dem Mieterbeirat Klausenerplatz auf unverständliches Geschehen und Verhalten seitens des Wohnungsunternehmens hingewiesen. Gestern hieß es dann erneut in der rbb Abendschau: "Ärger mit der GEWOBAG".
Der Mieterbeirat aus Reinickendorf hatte die Abendschau, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Herrn Andreas Otto, den baupolitischen Sprecher der Grünen-Fraktion im Abgeordnetenhaus, auf unerträgliche Zustände bei der Sanierung eines Hauses in Reinickendorf hingewiesen. Es hätte sich also nach Spandau bei der GEWOBAG selbst nichts geändert, bemerkte der Sprecher der Abendschau. Die entscheidende Aussage kam aber von einem Sprecher der verantwortliche Stelle, der Senatsverwaltung: Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften tun genau das, was sie sollen im Auftrage des Senates.... Recht hat er und damit vielleicht unbeabsichtigt die Wahrheit gesagt. Und damit wären wir beim eigentlichen Problem, auf welches wir mehrfach hingewiesen haben: den zuständigen SPD-Senatsverwaltungen, welche solche Vorgaben und ähnlich mieterfeindliche Anordnungen seit Jahr und Tag geben.
Zum Glück gibt es noch andere Parteien - so will Herr Otto von den Grünen dieses geradezu mieterverachtende Gebaren, wie es auch bereits den Mietern vom Fanny-Hensel-Kiez in Kreuzberg brutal entgegenschlug, in den Ausschuss für Bauen und Wohnen im Abgeordnetenhaus von Berlin bringen. Hoffentlich unternehmen die anderen Parteien dort gemeinsam die nötigen Schritte, um den Mietern der GEWOBAG zukünftig weiteren Ärger zu ersparen und wir nicht bis zu den Wahlen im nächsten Jahr warten müssen.
Sendung im rbb:
* Abendschau vom 22.08.2010
* Abendschau - Archiv
- Gesellschaft, Kiez, Politik -
- Die Bundesregierung plant eine drastische Kürzung der Städtebauförderung, das meldete u.a. Telepolis vom 17.08.2010.
Auf urbanophil.net dem Netzwerk für urbane Kultur e.V. läuft eine Petition gegen Kürzungen in der Städtebauförderung, die noch gezeichnet werden kann.
- Die GEWOBAG hat in ihrer letzten Kundenzeitschrift die Mieter zum ehrenamtlichen Engagement aufgerufen. Ich hatte im Gegenzug versucht, Vorstand und Geschäftsführungen für einen solchen Einsatz zu begeistern. Das Engagement von Mietern war vorher schon umfangreich und vielfältig vorhanden und hat inzwischen vielleicht eher sogar noch zugenommen. Meine Einladung war dagegen leider bisher nicht erfolgreich - jedenfalls nicht bei uns im Kiez.
Das sollte kein Scherz sein, verehrte Herren Vorstände und Geschäftsführer. Das war schon ernst gemeint - lesen Sie mal im Tagesspiegel über soziales Engagement von Unternehmen. Nicht nur Worte zählen dort. Es geht auch nicht nur darum, den einen oder anderen mit Geld zu unterstützen. Nein, es wird selbst angepackt - und das bringt die volle Anerkennung:
An einem Sonnabend wurden Redaktionsmitarbeiter, Geschäftsführer, Azubis und die Marketingassistentin Silke Stenner zu Malern für einen Tag. Dafür dürfen sie sich später einen Tag frei nehmen. „Es war ein tolles Gefühl, als alles fertig war und die Jugendlichen sich riesig gefreut haben“, sagt Stenner. .......
...... „Unser Betriebsklima ist deutlich besser als früher, auch, weil die Mitarbeiter stolz auf das Unternehmen sind.“
Quelle: Der Tagesspiegel vom 18.08.2010
- Eine Mieterin vom Klausenerplatz hatte sich "Entrüstet über das Gerüst" an die Berliner Woche gewandt. Eine vorherige einvernehmliche Klärung war trotz des mehrfachen Einsatzes des Mieterbeirats Klausenerplatz bezüglich einer klaren Aussage seitens der GEWOBAG zur Dauer der geplanten Arbeiten und Gewährung von Mietminderung leider nicht möglich gewesen.
* Berliner Woche -Lokalausgabe Charlottenburg- vom 18.08.2010
- Zum geplanten Start von Google Street View wird derzeit umfangreich berichtet und auf die Möglichkeit eines Widerspruchs zur Darstellung hingewiesen. Wir hatten die GEWOBAG um eine Stellungnahme gebeten, die uns auch prompt übermittelt wurde.
Die GEWOBAG wird als Wohnungsunternehmen diesbezüglich nicht tätig werden und keine Widersprüche einlegen. Für jeden Mieter ist es möglich, wenn er denn möchte, selbst Widerspruch einzulegen. Der Widerspruch eines einzelnen Mieters eines Wohnhauses reicht aus und das gesamte Wohnhaus wird von Google unkenntlich gemacht.
Mieter können sich bei Fragen an die GEWOBAG wenden. Auch der Mieterbeirat Klausenerplatz steht zu den Sprechzeiten (donnerstags von 17:00 bis 19:00 Uhr im Mieterclub, Neue Christstraße 8) für jegliche Auskünfte; Hilfestellung, Abwägung von Für und Wider, zur Verfügung.
Weitere Informationen:
* Deutscher Mieterbund - Musterschreiben für einen Widerspruch
* Chip Online - Google verlängert Widerrufsfrist
* Google - Street View Datenschutz und rechtliche Fragen
- Gesellschaft, Kiez, Menschen im Kiez -
Die Lesereihe „Erlesener Kiez“ präsentiert Texte von Autorinnen und Autoren, die im und am Klausenerplatz-Kiez gelebt haben bzw. leben. Im Verlauf des Jahres 2010 gibt es im Quartier zwischen Schloss Charlottenburg und Lietzensee im Monatsrhythmus Lesungen, die an einschlägigen kulturellen Vernetzungsorten im Kiez stattfinden. Die ausgewählten Texte spiegeln die bewegte Geschichte des Quartiers im Lauf der Jahrzehnte wider und möchten die heute hier Lebenden miteinander ins Gespräch bringen. Die Literaturreihe „Erlesener Kiez“ versteht sich als Beitrag zum kulturellen Leben am Klausenerplatz und der näheren Umgebung.
Armin T. Wegner (1886-1978) gehörte in der Weimarer Republik zur jungen Literaturszene um Bertolt Brecht und Alfred Döblin. Der linke Humanist wurde während des I. Weltkriegs Zeuge des türkischen Völkermords an den Armeniern. 1933 protestierte er in einem Offenen Brief gegen den „Judenboykott“ der Nationalsozialisten. Seine jüdische Frau Lola Landau (1892-1990) stand als Feuilletonistin und Lyrikerin im Schatten Wegners.
In den Jahren von 1925-1933 lebte das Ehepaar am Kaiserdamm 16. Vor dem Haus erinnert ein Gedenkpult an Armin T. Wegner. Der Band „Welt vorbei“ dokumentiert den Briefwechsel Landaus mit Wegner, der vor seiner Emigration nach Italien im KZ Oranienburg interniert war.
Peter Moses-Krause liest aus „Welt vorbei. Die KZ-Briefe 1933/34“ von Lola Landau und Armin T. Wegner.
Mittwoch, den 25. August 2010
Beginn 19:30 Uhr
Museum Charlottenburg-Wilmersdorf
Schloßstraße 69
14059 Berlin
Der Eintritt ist frei
- Gesellschaft, Kunst und Kultur -
Der BUND für Umwelt und Naturschutz Landesverband Berlin (BUND) lädt zu einer Exkursion mit Dr. Angela von Lührte und Nicolas A. Klöhn zum Thema Naturrefugien in denkmalgeschützten Parkanlagen ein. Mit der Führung "Der Urwald im Gartendenkmal Schlosspark Charlottenburg" soll gezeigt werden, welche seltenen und zum Teil bedrohten Schätze in unseren Parks zu finden sind. Wie Fledermäuse, Eremit und andere leben und wie Denkmalschutz und Erholungsnutzung zu vereinbaren sind.
Dieser Termin ist Bestandteil einer Führungsreihe, die der BUND in Kooperation mit der TU Berlin organisiert. Zusammen möchte man das spannungsreiche Thema "Gartendenkmalpflege und Naturschutz" einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Es geht darum, die historischen Gärten Berlins nicht nur als erhaltenswerte Denkmäler und Orte innerstädtischer Erholung zu begreifen, sondern auch als Refugien für schützenswerte Tiere und Pflanzen.
Daß dies den einen oder anderen Interessenskonflikt in sich birgt, wurde gerade den Anwohnern am Schloßpark Charlottenburg in den letzten Jahren deutlich. Umso wichtiger ist es, so teilen die Veranstalter mit, die Nutzer mit den ökologischen Potenzialen dieser städtischen Grünanlagen vertraut zu machen und mit allen Interessierten einen Diskussionsprozess zu führen. Daher werden diesen Sommer Führungen in verschiedenen Berliner Parkanlagen angeboten.
Samstag, 14. August 2010 um 14:00 Uhr
Treffpunkt ist am Eingang des Schloßparks gegenüber vom Klausenerplatz
Die Führung ist kostenfrei - eine Spende wird erbeten
Anmeldung nicht erforderlich
- Gesellschaft, Kunst und Kultur -
Mit einem Punkt in der aktuellen Kundenzeitschrift der GEWOBAG "berlinerleben" Ausgabe 3/2010 hatte ich mich gerade beschäftigt. Hier ein weiterer Aspekt, der mir darin etwas unangenehm aufstößt. In dem Heft möchte die GEWOBAG für ehrenamtliches Engagement werben. Auf Seite 13 wird u.a. geschrieben: "... Freiwilliges und ehrenamtliches Engagement wird heute immer wichtiger ...." Und weiter: ".... Dabei geht es nicht nur um eventuell anstehende bauliche Maßnahmen, sondern auch um den sozialen und finanziellen Aspekt. Ehrenamtliches und freiwilliges Engagement im Sinne von Mitwirken und Mitgestalten wird daher immer wichtiger. ..... Ehrenamtliche können Kinder und Jugendliche bei den Hausaufgaben unterstützen, ihnen Nachhilfe geben, Selbsthilfegruppen gründen, Kiezfeste organisieren, älteren oder an Demenz erkrankten Menschen im Alltag helfen oder aber ihre eigene Idee verwirklichen. ...."
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- Gesellschaft, Kiez, Menschen im Kiez -
Ja! So war das 1969!
Ob dies heute auch noch so gebracht werden würde?
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- Geschichte, Gesellschaft, Netzfundstücke -
Es ist wieder soweit. Richtig gute Ideen für den Kiez werden gesucht. Projekte, die dazu beitragen, den Bezirk in seiner Besonderheit zu stärken und das soziale Miteinander zu fördern, Menschen verstärkt den Zugang zum Arbeitsmarkt zu eröffnen und Arbeitsplätze zu sichern, können gefördert werden.
Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf teilt mit:
Für kleine, lokal angesiedelte Projekte können für die neue Förderperiode 2011 ab sofort wieder Fördermittel aus dem Programm Lokales Soziales Kapital (LSK) des Europäischen Sozialfonds beantragt werden. Die maximale Fördersumme beträgt 10.000 Euro pro Projekt. Die Projekte sollen in dem Zeitraum 1. Januar 2011 bis 31. Dezember 2011 durchgeführt werden.
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- Gesellschaft, Kiez -
Der KDFB-Berlin startet das Projekt "Einstieg, Umstieg, Aufstieg!". Für Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Wiedereinstieg nach einer Erwerbspause, Chancengleichheit und eine gerechte Entlohnung möchte sich der Berliner Frauenbund in der Wundtstraße unweit vom Klausenerplatz einsetzen.
Um Frauen konkret beim beruflichen Wiedereinstieg zu unterstützen, bietet der KDFB-Berlin ab Herbst ein Mentoringprogramm für Berlinerinnen an.
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- Gesellschaft, Menschen im Kiez -
Nach den vorher unvorstellbaren Vorkommnissen bei der Sanierung eines Hauses in Spandau, hatte die GEWOBAG heftige Kritik einstecken müssen. Mit Berichten in der Presse, wie der rbb Abendschau, der Bildzeitung, RTL Explosiv und dem Berliner Kurier, hat sie der nahezu schlimmste anzunehmende Fall getroffen. Und das mit Recht. Wer solche Vorhaben nicht mit den Mietern zusammen plant, vorher informiert und abspricht, hat es nicht anders verdient. Diverse Details wurden deutlich. Daß Mieterhöhungen nach der energetischen Sanierung anstehen - völlig klar. Aber auch, daß die Einbaumöbel (z.B. Einbauküchen) nicht mehr paßten (die man vielleicht gerade relativ neu angeschafft hatte), sogar der Diebstahl von privatem Eigentum der Mieter (begünstigt durch offenstehende Wohnungen während der Bauarbeiten) und vieles andere.
Wie hoch die Folgen solcher Imageschäden durch negative Presseberichte sein mögen, wird sich schwer in konkrete Zahlen fassen lassen - könnten aber durchaus erheblich sein. Leider sind es auch dabei, neben den direkt betroffenen, natürlich wieder mal alle Mieter, die diese Zeche zu bezahlen haben.
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- Gesellschaft, Kiez, Politik -
Wir kennen uns nicht und doch teilen wir die Sprache und den Euro. Meine Meinung muss nicht richtig sein, doch ich glaube, dass unser Finanzsystem besonders für Mieter sehr nachteilig ist (vgl. unten Zinsanteil in der Miete).
Unser Geldsystem trägt meiner Meinung nach zwei grundsätzliche Konstruktionsfehler:
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W. - Gastautoren, Gesellschaft -
Wir hatten im
April über bürgerschaftliches Engagement berichtet, bei dem man
sich mit Stadtentwicklung beschäftigt und einige Projekte vorgestellt. In Moabit geht man der grundsätzlichen Frage "Wem gehört die Stadt?" im eigenen Bezirk sehr konkret nach. Auch "die Schieritzstraße" hat danach "Wem gehört Berlin?" gefragt und auf weitere Artikel verwiesen. Die "Auguststrasse" legte mit "Berliner, schaut auf Eure Stadt" vor und so gehen die Aktivitäten weiter ...
Am Samstag, 10. Juli 2010 ruft das Megaspree-Bündnis, ein Zusammenschluß aus Kunst- und Kulturschaffenden, politischen, ökologischen und sozialen Gruppen zu einem Sternmarsch auf. Zahlreiche Clubs, Einrichtungen und Initiativen unterstützen den Aufruf. Unter dem Motto "RETTE DEINE STADT!" geht es um 15:00 Uhr in sechs Bezirken los: Friedrichshain: Boxhagener Platz; Kreuzberg: Oranienplatz; Treptow: Alt-Stralau/Elsenbrücke; Mitte: Tacheles, Oranienburger Straße; Prenzlauer Berg: Mauerpark; Moabit; B-Ladan, Krupp/Lehrter Straße.
Die sechs Demozüge werden sich am Roten Rathaus zu einem großen Protestfest vereinigen.
Hier der Aufruf zur Demo:
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- Gesellschaft, Politik -
Nach den letzten Spaziergängen vom 14. Juni 2008 und 14. Februar 2009 führt ein Kiezspaziergang wieder durch unser Gebiet. Vom Rathaus Charlottenburg geht es am Samstag zum THW-Gelände an der Soorstraße 84. Dort findet von 12:00 bis 17:00 Uhr ein Tag der offenen Tür des THW-Ortsverbands Charlottenburg-Wilmersdorf statt. Eine THW–Jugendgruppe aus Tempelhof/Schöneberg (zusammen mit dem DRK Charlottenburg) haben wir erst kürzlich bei uns auf dem Kinderfest erleben können. Am kommenden Samstag können dann Besucher u.a. an einem Technikparcours teilnehmen und eine Technikshow bestaunen. Eine Tombola lockt mit vielen tollen Gewinnen auch für kleineren Gäste. Präsentiert werden auch Ausstellungen von Fahrzeugen und Gerätschaften anderer Hilfsorganisationen.
Die Strecke führt über Nithackstraße, Wulfsheinstraße und Neufertstraße durch unseren Kiez zum
Goldnetz-Sozialmarkt auf dem Klausenerplatz, wo es unter anderem eine
Strandmodenschau geben soll. Anschließend geht es dann über den Spandauer Damm zum THW.
Samstag, 10. Juli 2010
Treffpunkt um 14:00 Uhr vor dem Rathaus Charlottenburg an der Otto-Suhr-Allee 100
(U-Bhf
Richard-Wagner-Platz)
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- Gesellschaft, Menschen im Kiez -