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Rundbrief Nr. 1 aus dem K & K-Kiez

der Kiez rund um den S-Bahnhof Charlottenburg - zwischen Kantstraße und Kurfürstendamm
von Ute Becker, Waitzstraße - am 29. Juli 2012

 
Liebe Anwohnerinnen, liebe Bewohner zwischen Kantstraße und Kurfürstendamm!

Seit vier Jahren berichte ich über den Kiez nördlich des S-Bahnhofes Charlottenburg, in dem ich ein halbes Leben lang initiativ war. Nachdem ich in die Waitzstraße südlich des S-Bahnhofes zog, ursprünglich um die Ecke meines Geburtshauses Mommsenstraße 40, werde ich auch aus dem beschädigten Kiez rechts und links der Lewishamstraße berichten.

In der Mommsenstraße 40 geboren, in der Sybelstraße eingeschult, mit dem S-Bahnhof bombardiert, Hamstern, Schwarzmarkt, Busbahnhof, Einzug des Rotlichts in den 60er Jahren; zwei Bürgerinitiativen, die den dreigeteilten Stuttgarter Platz zu grünen Plätzen werden ließen – mir, der Eingeborenen, ist nichts fremd im Kiez, dessen Herz und Lebensader die S-Bahn und ihr Bahnhof Charlottenburg ist.

 

Ist unser Kiez noch zu retten?
Im Süden des Bahnhofes sollten sich wie 2005 Anwohner zusammenfinden, die sich des „Stiefkindes Lewishamstraße“ und der Aufwertung des Gebietes zwischen der Wilmersdorfer und Dahlmannstraße annähmen. Aktiv ist bereits eine Anwohnerinitiative unter Herrn Fr. am östlichen Rand der Gervinusstraße, die sich gegen Drogen- und Folgedelikte wehrt. Zusammenarbeit und Austausch sind geplant.
 

Ortsbestimmung Stuttgarter Platz/Bahntrasse/Dernburgstraße – ein wenig Geschichte
Fälschlicherweise wird von Initiativen, Ämtern und Presse davon ausgegangen, dass sich der Stuttgarter Platz auf das Gebiet südlich der Trasse ausdehne. Dem ist nicht so: Der Platz B aus der Stadtplanung des Herrn Hobrecht wurde durch den Neubau der Bahntrasse geteilt: nur der nördliche Teil wurde im Jahr 1988 in „Stuttgarter Platz“ benannt und erstreckte sich mit der Nr. 1 von der Wilmersdorfer Straße bis zur Nr. 22 an der Rönnestraße. Auch die Terraingesellschaft des Architekten und Bauunternehmers A. Schrobsdorff erschloss nur die nördliche Seite vor der Bahntrasse. Dieser Stuttgarter „Platz“, der eher eine 420 Meter lange Straße ist, zerfällt in drei Teile. Der westliche Teil zwischen Rönne-, Leonhardt- und Windscheidstraße hat unsere Nachbarschaftsinitiative Stuttgarter Platz e V bereits vor 30 Jahren zu einem grünen, urbanen Platz gestalten lassen.

Seit 2000 kämpfte eine Anwohnergruppe unter dem Namen BI Stutti (Bürgerinitiative Stuttgarter Platz) gegen die geplante Bebauung und Versiegelung des mittleren und östlichen Stuttgarter Platzes entlang der Bahntrasse zwischen Windscheidstraße und Lewishamstraße und weiter bis zur Wilmersdorfer Straße. Mit Erfolg: Stattdessen wurde im Mai 2011 dem Bezirksamt ein Park übergeben. Die BI Stutti erhielt im November 2011 vom BUND für diesen Einsatz einen Umweltpreis.



Gervinusstraße - das südliche, grüne Pendant zum „Stuttgarter Platz“
Südlich der S-Bahntrasse verläuft parallel zur ihr die mit Bäumen dicht gesäumte Gervinusstraße. Weiter südlich erstreckte sich, den Krieg überdauernd, eine Netz von schönen Kurfürstendamm-Nebenstraßen, wie die Waitzstraße, die Dahlmannstraße, die Roscherstraße – und als Schatz die lange Sybelstraße zwischen der Holtzendorffstraße (Kracauer Platz) im Westen und der Leibnizstraße im Osten. Brutal zerstört wurde dieser Kiez Mitte der 60er Jahre durch den Bau der Lewishamstraße als Nord-Südschneise für Autostadt, Flughafen Tegel und die Untertunnelung des Kurfürstendammes.



Versiegelung der Frischluftschneise aus dem Grunewald (siehe STEP_Klima, Seite 16)
In den vergangenen 5 bis 7 Jahren wurde die Heilbronner Straße, die Verlängerung der Gervinusstraße im Westen, neben den Autohäusern, Waschanlagen, Garagen von einfallslosen Gewerbebauten von ALDI, Getränke-Hoffmann, NETTO bebaut. Als nächstes entsteht auf dem Gelände der ehemaligen Holtzendorff-Garage ein 6-geschossiges Wohnhaus. Weiter im Osten, in der Gervinus/Ecke Droysenstraße manifestierte sich LIDL. Gegenüber wurde der gut frequentierte Eloesserpark angelegt. Den vorläufigen Abschluss bildete vor der Lewishamstraße das vom ehemaligen Baustadtrat Gröhler mit zu hoher GFZ genehmigte Haus Birkholz. Nicht einmal die im FNP geforderten 5 Meter für „Vorgärten“ wurden eingehalten. Damit nicht genug: An der gegenüberliegenden Seite wurde vom Stadtrat Gröhler eine weitere Bebauung genehmigt! Zu befürchten sind auch hier überhöhte Geschossflächenzahl und Bebauung bis an die Grundstücksgrenze. Und Neupflanzungen von Bäumen ersetzen keine gewachsenen Bäume. Die Eigentümerin V. widersprach der Genehmigung in Punkto Kosten für Vorbescheid und Bescheid. Akteneinsicht ist beantragt.
Das was die Bürgerinitiative Stuttgarter Platz im Norden der Bahntrasse erfolgreich verhindert hat, wird den Bewohnern auf der Südseite der Trasse nunmehr „vergolten“: Verdichtung der Bausubstanz. Die Grünschneise, die sich vom Grunewald her in dieses dicht besiedelte Wohn- und Arbeitsgebiet hinein behauptete und dem Kiez Frischluft lieferte, wird mit jedem Bau, jeder Versiegelung behindert.



Runde Tische
Auf Druck der Anwohnerinitiative „Gervinusstraße“ unter Herrn Fr. wurden vom Bezirksamt unter der Federführung des Stadtrates für Soziales und Gesundheit, Engelmann, am 12. April und am 24. Juni 2012 „Runde Tische“ einberufen, die sich der Missstände am Dreieck „Bahnunterführung Wilmersdorfer Straße, Gervinusstraße und Niebuhrstraße“ annehmen. Vorrang haben die Abwehr von Handel mit und des Konsums von Drogen. Indessen wurde der Müll des Bahndammes entsorgt sowie Büsche und Bäume gelichtet – leider zur falschen Jahreszeit -, um die Schlupfecken für Drogenkonsum einsehbar zu machen. Die DB sagte eine bessere Ausleuchtung der dortigen Bahnunterführung zu. Die Einzäunung des Bahndammes ist im Gespräch, aber nicht unumstritten.

Ein Zugang zum S-Bahnhof von der Gervinusstraße im Süden ist aus finanziellen Gründen auch nicht in Sicht.



Lewishamstraße – Fußgängertunnel/Autotunnel
Laut Stadtrat Schulte bleibt der Fußgängertunnel definitiv geschlossen und wird in Gänze zugeschüttet werden. Den Anwohnern eröffnet sich die Gelegenheit zusätzliches Grün an der Stelle zu fordern.

Die BVV forderte am 25.10.2011, darüber hinaus eine Ampel-gesichterte Fußgängerüberquerung an der Stelle des Fußgängertunnels einrichten zu lassen. Eine solche Maßnahme wäre ein erster Schritt, um die zerlegten Straßenabschnitte der Waitzstraße und der Sybelstraße wieder zusammenzuführen. Laut Stadtrat Schulte sei aber nicht geplant, die Sybelstraße mit einer Fußgängerüberquerung über die Lewishamstraße zusammenzuführen. Hier müssen sich die Anwohner zu Wort melden.

Der Autotunnel bleibt bis auf lange Sicht in Funktion, auch wenn der Zufahrtsverkehr zum Flughafen Tegel entfällt. Derzeit ist seine Sanierung geplant. Der Lärmschutz gilt nur bis zum Tunnel.

   

Fehlende Fahrradwege
Im gesamten Kiez gibt es keine Fahrradwege, schon gar nicht auf der verkehrsreichen Lewishamstraße rechts und links vom Tunnel. Die Behebung des Missstandes entlang der Lewishamstraße ist überfällig. Es bietet sich in beiden Fahrtrichtungen die Einrichtung sicherer Radwege auf der jeweils der rechten Fahrbahn an.
Auch ist Radfahrern die Fahrbahn zwischen Autotunnel und Mommsenstraße überhaupt nicht zugänglich, sie also gezwungen sind, auf dem Gehweg zu fahren.
Hier ist die Mitarbeit des ADFC, des Fuß e.V., des BUND, der Bezirksfraktionen gefordert und gefragt.

  
 

Adenauerplatz
Der U-Bahnhof Adenauerplatz soll Aufzüge erhalten.

  

Kracauerplatz
Nachdem ein Stück der Holtzendorffstraße in „Kracauerplatz“ umbenannt wurde, wird das Grüne-Wiese-Dreieck daneben auch so benannt. Dem Soziologen und Journalisten Siegfried Kracauer eröffnete sich von seiner Wohnung im Haus Sybelstraße 35 eine Weitwinkelsicht auf den „langen Lulatsch“, den Funkturm, über das bis zum Bahnhof Westkreuz immer breiter und grüner werdende Bahnbetriebsgelände. Würde er heute die dreieckige Wiese mit dilettantischer Bepflanzung und Holzbühne eines Wortes würdigen, deren vorrangige Bestimmung der Hundeauslauf ist. Ob dort ein Kinderspielplatz, auch für das neue Wohnhaus, entstehen wird, steht in den Sternen. Eine BücherBoXX-Telefonzelle wird es dort nicht geben – so der Initiator Konrad Kutt. Er favorisiert den Lehniner Platz.

  
   
Interessenten an „Ist unser Kiez noch zu retten“ melden sich bitte bei mir unter utebecker(ät)arcor.de Der Rundbrief wird nicht regelmäßig, aber über einen Verteiler, erscheinen; er ist alsbald nachzulesen auf www.artakus.de. Ungenauigkeiten und Fehler bitte ich zu entschuldigen, mich aber wissen zu lassen.

Mit initiativen Grüßen
Ute Becker

Ute Becker (BI Stutti) - Gastautoren, Kiez - 05. August 2012 - 00:02
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