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31. März 2011 - 00:02Was passiert am Lietzensee?

Bauarbeiten an der Schillerwiese und den Wegen   

Vor einigen Wochen wurden auf der Schillerwiese zwei große und offensichtlich hohle Pappeln gefällt und zum Vergnügen der Kinder auch vorerst liegengelassen. Etwa vor 10 Tagen wurden die Wiese und andere Bereiche mit einem Bauzaun abgesperrt.

Wozu das alles und gerade jetzt zur warmen Jahreszeit, in der man den Park besonders gerne nutzt?

 

Arbeiten auf der Schillerwiese


  
 

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- Grabowskis Katze - drei Kommentare / Kein Trackback

30. März 2011 - 00:02125 Jahre Ku’damm-Jubiläum - Klausenerplatz ist dabei


Das große Jubiläum wirft seine Schatten voraus. Die neue Webseite zum 125 Jahre Ku’damm-Jubiläum bündelt alle Informationen und Veranstaltungen rund um den prominenten Geburtstag. Ab sofort sind alle Informationen, Veranstaltungen und Aktivitäten rund um den 125jährigen Geburtstag des Berliner Ku’damms unter www.kudamm2011.de zu finden. Die zweisprachige Webseite (Deutsch und Englisch), die fortlaufend aktualisiert wird, bietet neben einem historischen Rückblick und aktuellen Nachrichten einen detaillierten Überblick über alle Feierlichkeiten, die am 5. Mai mit der offiziellen Geburtstagsfeier am Breitscheidplatz beginnen. Glanzvoller Abschluß ist am 23. Oktober mit dem Ende des "Festival of Lights".

Natürlich ist auch der Kiez vom Klausenerplatz dabei!

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- Geschichte, Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

29. März 2011 - 20:40Veranstaltungstips: 29.03.2011

 
  • Vortrag über Malta von und mit Anke Jablinski aus unserem Kiez am Klausenerplatz.
    >> Ich war achtzehn, als ich mit dem Schreiben von Texten begann. Da ich Schauspielerin werden wollte, schrieb ich neben vielen Gedichten Theaterstücke, die aber niemals fertig wurden. Als junger Mensch ging ich deshalb erst einmal zu Kurzgeschichten und Essays über. In den neunziger Jahren wurde ich nach zwei Förderungen und ersten Lesungen vom Schreibwahn gepackt und schrieb drei Romane, einen Krimi, ein Buch mit Kurzgeschichten und ein Buch über Malta. Geplant ist diesmal allerdings kein "trockener" Vortrag, sondern freie Erzählungen über den Inselstaat Malta anhand einer Dia-Slide-Show mit von mir aufgenommenen Fotos von Malta und Gozo aus den achtziger- und neunziger Jahren. Zwischenfragen sind hierbei willkommen!  Anke Jablinski <<   Es gibt dazu Cisk Bier und Kinnie ...
    Freitag, 1. April 2011
    Einlaß 19:30 / Beginn 20:00 Uhr
    Eintritt € 3.-
    Dodohaus - Internationaler Dodoverein e.V.

    Huttenstr. 30
    10553 Berlin - Bus M 27 ab Turmstr. Richtung Jungferheide/Mierendorfplatz



  • Rachel Kohn und Nina Neumaier vom Frauenmuseum Berlin laden im Rahmen der aktuellen Ausstellung herzlich zu einem Künstlerinnengespräch ein:
    Sonntag, 3. April um 12:00 Uhr
    Kommunale Galerie Charlottenburg-Wilmersdorf, Hohenzollerndamm 176

    Das Gespräch mit Dorothea Schutsch und Gabriele Worgitzki wird die Kunsthistorikerin Birgit Effinger führen, eine der Organisatorinnen des Künstlerinnenprojektes Goldrausch: "Wir freuen uns auf eine anregende Diskussion!"
       
         
      
  • Die Initiative Siegfried Kracauer aus unserem Nachbarkiez lädt ein.
    "Solange ich atme, gebe ich nichts verloren"
    Vom Schicksal einer jüdischen Familie aus der Gervinusstr. 20 im 3. Reich und dem Überleben des Hans-Peter Messerschmidt, trotz Arbeits- und Todeslager, berichtet der Sohn Dan Messerschmidt anhand der hinterlassenen Protokolle des Vaters.
    Musikalische Intermezzi: Julia de Boor (Cello)
    Weiterhin liest: Friedemann von Engel
     
    Mittwoch, 13. April 2011 um 19:00 Uhr
    Galerie Fantom, Hectorstraße 9-10 (Ecke Damaschkestr.)
    Eintritt frei!


Aktuelle Mitteilungen rund um Kiez und Bezirk stets auch auf der News-Seite vom Klausenerplatz.
Weitere Veranstaltungen immer auch auf der Terminseite vom Klausenerplatz.

- Geschichte, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

29. März 2011 - 20:12Einwohnerversammlung zur Haushaltspolitik im Bezirk

Die BVV beschloß am 17. März 2011 einstimmig die Durchführung einer Einwohnerversammlung zur Haushaltspolitik im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf.


Mittwoch, 18. Mai 2011 von 19:00 bis 21:00 Uhr
Mensa der Nehring-Grundschule, Nehringstraße9-10

Unter der Moderation der BVV-Vorsteherin Frau Dr. Suhr wird

  • 1. das Bezirksamt zur gegenwärtigen Haushaltskrise, zur erfolgten Haushaltssperre durch das Land Berlin, zu Plänen des Schuldenabbaus, zu den fiskalischen Perspektiven für den Zeitraum der nächsten Wahlperiode Stellung beziehen.
  • 2. der Bürger ausführlich Fragen stellen und Beiträge liefern können.
  • 3. die jeweils angesprochenen Parteienvertreter (SPD,CDU,GRÜNE,FDP,LINKE) ihre Lösungsvorschläge einbringen.

 
Die Einladung und die Bewerbung wird nach den Osterferien erfolgen.
Hier im Blog, oder auch sonst können Fragen gesammelt werden, die dann in die Veranstaltung eingehen sollen.
 
Kommen Sie zahlreich: Wir befinden uns in der Wahlkampfphase !
150 Plätze sind reserviert ! - Sollten Tausende teilnehmen wollen, wird die Diskussion in die Sömmeringhalle verlegt !!!

Joachim Neu - Gastautoren, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

28. März 2011 - 10:36Teil 29 - Neubau der Spandauer-Damm-Brücke

Freie Fahrt

Heute Morgen 05:45 Uhr: Dunkel ist es. Der Spandauer Damm ist noch zur Brücke hin gesperrt.

Fertigstellung der Spandauer-Damm-Brücke naht...

 
Die neue Brückenbeleuchtung wetteifert in aller Ruhe mit dem Mond .......

Neuer Lichtmast auf der Brücke

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- Spandauer-Damm-Brücke, Technik - fünf Kommentare / Kein Trackback

28. März 2011 - 00:02Gedenken an Charlottenburger Gegner des Nationalsozialismus (11)

„Unsere Straße“ erwacht zu neuem Leben: vier Portraits

   
Die Veröffentlichung des Artikels „Die vergessene Geschichte“ von Birgitt Eltzel am 8. Februar 2011 in der Berliner Zeitung hatte ungeahnte Folgen: Neben einem Leser, der für die Gedenktafel spendete, meldeten sich vier weitere Leser: In drei Fällen steht der Name des Vaters, Bruders oder Onkels auf der Gedenktafel, im letzten Fall wohnte die Familie damals in der Wallstraße (jetzt Zillestraße). Plötzlich zeigt sich: Was sich vor über einem dreiviertel Jahrhundert dort ereignete, hat lebendige Spuren bis in die Gegenwart!

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Michael R. - Gastautoren, Geschichte - Kein Kommentar / Kein Trackback

27. März 2011 - 19:07Veranstaltungen zur Charlottenburger Geschichte

Referenten:
Dr. Dietlinde Peters
Dr. Michael Roeder (MichaelR)
Harald Marpe (Alfred R. / Raymond S.)

Widerstand im "kleinen Wedding"

Als „kleiner Wedding“ wurde wegen seines hohen Arbeiteranteils vor dem Zweiten Weltkrieg der Kiez um die Zillestraße (damals Wallstraße) und den Klausenerplatz bezeichnet. Dort lebten u.a. die KPD-Mitglieder Otto Grüneberg und Richard Hüttig. Beide waren Mitglieder der Roten Jugendfront und kämpften in ihrem Kiez gegen den Straßenterror des für seine Brutalität berüchtigten Charlottenburger SA-Sturms. Otto Grüneberg wurde 1931 Opfer dieses „Mord-Sturms“. Richard Hüttig leitete eine Häuserschutzstaffel und wurde des versuchten Mordes an einem SS-Scharführer beschuldigt und 1934 in Plötzensee hingerichtet.

Dienstag, 29. März 2011 um 19:00 Uhr
Galerie TERZO MONDO,
Grolmanstraße 28
Berlin-Charlottenburg (südlich des S-Bhf Savignyplatzes)
    

Monika Thiemen:
"Zunächst werden wir durch den sogenannten Kleinen Wedding gehen, an den ab 8. April eine Gedenktafel am Haus der Jugend an der Zillestraße 54 erinnern wird. Von dort werden wir dann über den Zauritzweg, die Weimarer Straße und Kantstraße zum MetaHaus in der Leibnizstraße und zur Wohnsiedlung um die Ecke in der Niebuhrstraße gehen. Über die Mommsenstraße werden wir schließlich den Kurfürstendamm erreichen, denn auch im April wollen wir an das Jubiläum 125 Jahre Kurfürstendamm erinnern."

Samstag, 9. April 2011
Treffpunkt ist um 14:00 Uhr am nördlichen Ausgang des U-Bahnhofs Bismarckstraße in der Wilmersdorfer Straße Richtung Zillestraße.
Die Teilnahme ist frei.

- Geschichte, Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

27. März 2011 - 19:00Eine lebenswerte Umwelt - Aktiv dabei


  • Bäume für Berlin - Bäume für den Kiez
    Etwas Papier, aber kein Geschwafel. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) erinnert an seine Kampagne "10.000 neue Bäume für Berlin".
    >> Jedes Jahr werden mehr Bäume gefällt als gepflanzt und auch die verbleibenden werden nicht immer pfleglich behandelt. Um diesem Trend entgegen zu wirken, hat der BUND in den vergangenen Jahren zusammen mit Baumpaten und Sponsoren viele Bäume gepflanzt. 2010 müssen wir der Kampagne eine neue Richtung geben. Dazu haben wir begonnen, ein Bürgernetzwerk ins Leben zu rufen. Wir wissen, dass sich viele Menschen für den Erhalt der Bäume einsetzen. Sie tun das aus eigenem Antrieb und auf eigene Verantwortung, häufig auch auf einsamen Posten. Damit in Zukunft niemand mehr alleine kämpfen muss, wollen wir uns mit gemeinsamen Aktivitäten und Aktionen für den Erhalt der Straßenbäume einsetzen und dafür sorgen, dass in den nächsten Jahren mindestens 10.000 neue Bäume zusätzlich nachgepflanzt werden. <<
    Wer mitmachen möchte, kann sich auf der Webseite eintragen oder auch eine Unterschriftenliste (als PDF) runterladen.
    * Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) "10.000 neue Bäume für Berlin"
           
     
  • Solaranlagen im Kiez
    Ein wenig Papier, aber auch kein Geschwafel. Die GEWOBAG hat inzwischen drei Solaranlagen bei uns im Kiez am Klausenerplatz im Testbetrieb. Erste Aussagen: ja, sie bringen was. Ende Sommer, spätestens Anfang Herbst wird sich der Mieterbeirat Klausenerplatz zusammen mit der GEWOBAG und der Betreiber-Firma der Heizungsanlagen die Auswertungen ansehen - Aspekte: mögliche Energieeinsparung und Mietbelastung.

- Gesellschaft, Kiez, Technik - Kein Kommentar / Kein Trackback

26. März 2011 - 00:02Zickentanz zum Wochenende

Ein echter Leuchturm "Öko-Bio" bei uns im Kiez ist der Ziegenhof. Nix Papier und kein Geschwafel. Einzig tatkräftig bürgerschaftliches Engagement in der Praxis umgesetzt. Den letzten Nachwuchs gab es dort im Jahr 2008. "Dima macht Ferien", hieß es im Januar 2011. Ob wir wohl demnächst auch so ein kleines Tänzchen erleben können?
 

- Kiez, Netzfundstücke - Kein Kommentar / Kein Trackback

25. März 2011 - 21:53"Earth Hour 2011" - Charlottenburg ist dabei !

"Earth Hour" – Licht aus, Klimaschutz an!

Am 26. März 2011 um 20:30 Uhr ist "Earth Hour". Dann werden wieder tausende Städte rund um die Welt für eine Stunde die Beleuchtung bekannter Gebäude und Sehenswürdigkeiten ausschalten. Millionen Menschen werden zu Hause für 60 Minuten die Lichter ausmachen. Gemeinsam werden sie demonstrieren, daß wir unser Klima und unsere Umwelt erfolgreich schützen können, wenn jeder einen Beitrag leistet.

Das Bezirksamt teilt dazu mit:

Am morgigen Samstag, 26. März 2011 von 20:30 bis 21:30 Uhr wird der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf mit einer symbolischen Aktion gemeinsam mit Städten wie New York (Empire State Building) und Paris (Eiffelturm) sein Engagement für den Klimaschutz zum Ausdruck bringen und die Beleuchtung des Rathauses Charlottenburg ausschalten. Der Bezirk beteiligt sich damit zum zweiten Mal an der sogenannten "Earth Hour" des WWF.

Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler:

Meine Abteilung hat es sich nicht nur auf dem Papier zur Aufgabe gestellt, dass wir nachhaltig bauen und wirtschaften, so dass völlig klar war, sich auch 2011 an der Aktion des WWF zu beteiligen. Die diesjährige Aktion gilt zudem auch dem Gedenken an die Opfer der Katastrophe in Japan und den damit einhergehenden Überlegungen, wie Energie erzeugt wird, wofür sie verwendet wird und wie man Energie sparen kann.“

* Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Pressemitteilung vom 25.03.2011

Lieber Herr Gröhler,
Worte reichen nicht. Das Rathaus für eine Stunde ausschalten langt nicht. Langandauerndes Abschalten der SPD-Machenschaften am Klausenerplatz mit ihrer Schein-Vorführung zur Papiererstellung eines sogenannten Öko-Kiezes 2020, welches anscheinend vor allem ihrer Selbstversorgung dienen soll, ist dringend geboten. Die hiesigen Grünen sind bedauerlicherweise nur ein substanz- und rückgratlos der SPD hinterherkriechendes NICHTS.
Gute Absichten sind zu wenig. Papier gibt es in der Tat schon genug. Nur Taten zählen. Ich erinnere Sie an 2 Telefonanrufe in der letzten Woche!
maho - alias Martin Hoffmann

- Gesellschaft, Kiez, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

25. März 2011 - 21:00Bundesweite Demos: Alle AKWs abschalten!

Großdemonstration in Berlin
Fukushima heißt: Alle AKWs abschalten!


Der Ablauf in Berlin wird wie folgt aussehen:
Samstag, 26. März 2011  - 12:00 Uhr
Potsdamer Platz - Auftakt und Beginn der Demonstration

Demoroute: Potsdamer Straße – Reichpietschufer – Von-der-Heydt-Straße – Klingenhöferstraße – Hofjägerstraße – Großer Stern – Straße des 17. Juni
14:00 Uhr:
Abschlusskundgebung - Die Bühne steht auf der Straße des 17. Juni, kurz vor der Yitzhak-Rabin-Straße in Richtung Siegessäule.

14.15 Uhr:
Schweigeminute für die Opfer der Erdbebenkatastrophe, des Tsunamis und der Bedrohung durch die Reaktorkatastrophe im Rahmen aller Demonstrationen.

Programm (Moderation: Jutta Kausch, Friedenskoordination Berlin)

Es sprechen:
* Luise Neumann-Cosel, X-tausendmal quer
* Michael Sommer, Bundesvorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes
* Hubert Waiger, Vorsitzender des BUND
* Michael Müller, Vorsitzender der NaturFreunde Deutschlands
* Lea Voigt, Anti-Atom-Aktivistin aus Berlin

  
Menschen vom Klausenerplatz sind dabei. Auf einem Plakat am Ziegenhof wird darauf hingewiesen. Aber auch die Nehringstraße hat sich vorbereitet:

- Gesellschaft, Politik, Technik - Kein Kommentar / Kein Trackback

25. März 2011 - 00:02Wunderschönes Frühlingswetter zu einem traurigen Anlaß: 21 Stolpersteine in der Leonhardtstrasse verlegt

Die "LEO" - wie sie zutraulich genannt wird - endet im "Recht", genauergenommen am Amtsgericht Charlottenburg. Rechtlos waren hingegen vor 70 Jahren diejenigen jüdischen Bürger, die von den Nazis von Heut auf Morgen in den Osten transportiert wurden, um nie wiederzukommen.

Am 14. November 1941 wurden als erste, Clara und Max Nachemstein nach Minsk (Weißrußland), aus der LEO 6, vom Bahnhof Berlin-Grunewald in Eisenbahnwaggons abtransportiert ( mit ihnen zwischen 958-1030 weitere Bürger). Vier Tage später kamen sie im Minsker Ghetto an. Bereits im Dezember wurden  sie in den umliegenden Wäldern erschossen..

Am 15. August 1942 wurden von Berlin-Moabit  997 bis 1004 Bürger nach Riga (Lettland) transportiert. Darunter Wally und Bertha Gordon, ebenfalls aus der LEO 6. Angekommen sind sie am 18. August, tot waren sie am gleichen Tage (ermordet in den Wäldern von Rumbula und Bikernicki).

 

 

Ich wohne seit über 35 Jahren in diesem Hause. Mußten sie vielleicht meine Wohnung verlassen ? Wußte keiner im Hause von ihrem Schicksal ? Heute kann man keinen mehr befragen, vor 35 Jahren hätte es vielleicht noch "Zeitzeugen" gegeben. Aber hätten sie sich erinnert, geschweige denn geredet?
Die Gegner der Nazis wurden morgens früh aus den Betten geholt und auf Pritschenwagen abtransportiert, die Juden mußten  hingegen zuerst ihre  Wohnungsbestände registrieren lassen  und gingen dann geordnet zu den Sammelplätzen der jüdischen Gemeinde, in der Hoffnung als Aussiedler im neu gewonnenen Osten des NS-Reiches ein neues Leben beginnen zu können. Ihre Besitztümer verfielen dem Staat, der häufig die wertvolleren Dinge verkaufte und versteigerte, um die Vermieter zu entschädigen und so auch mancher Gier deutscher Volksgenossen nachkommen konnte.

Das feierliche Gedenken an die 21 Mitbürger aus der Strasse fand vor der Buchhandlung Hacker und Presting statt. Dort ist auch eine kleine Buchausstellung im Fenster einsehbar. Der Künstler Gunter Demnig, der seit Jahren Kreator und Organisator der Stolperstein-Aktion ist, war präsent und richtete einige Worte an die zahlreich Erschienenen. Ein Chor umrahmte die Zeremonie.


 

 
Über 1000 Stolpersteine sind bereits verlegt, und manch Kritiker wendet ein," man trampele nur von neuem auf die jüdischen Deutschen ein", manch andere sagen, es sei nie zu spät  zu Gedenken, auch wenn es reichlich spät kommt.
Haben wir vergessen, dass noch vor nicht allzu langer Zeit ein - noch heute regierender Charlottenburger Stadtrat aus der Christlich Demokratischen Union es ablehnte, Stolpersteine im Bezirk auf öffentlichem Strassenland einzufassen, man könne schließlich über sie "stolpern"....
Es war also doch noch nicht  zu spät.

 

Joachim Neu - Gastautoren, Geschichte - vier Kommentare / Kein Trackback

24. März 2011 - 23:42Teil 28 - Neubau der Spandauer-Damm-Brücke

Da habe ich gerade noch ein Foto vom letzten Montag (21. März 2011) gefunden. Dann erreichen wir vielleicht noch Teil 30 in dieser Reihe. Wäre ja eine „runde“ Zahl ;)

Letzte Detailarbeiten an der Fahrbahndecke:

Neubau des südlichen Teils der Brücke

- Spandauer-Damm-Brücke, Technik - Kein Kommentar / Kein Trackback

24. März 2011 - 21:24Neues von der "Brücken-Front"

..... und vielleicht die letzte Folge dieser Reihe. Mindestens ein Teil der Reihe "Neubau der Spandauer-Damm-Brücke" wird noch folgen, wenn wir uns die neue Brücke ansehen.

 
Nach der Absage im Dezember 2010 aus Witterungsgründen soll es jetzt passieren. Und diesmal gleich richtig. Die Fertigstellung der Spandauer-Damm-Brücke naht. Zum kommenden Wochenende kündigt die zuständige Senatsverwaltung die letzten Verkehrssperrungen im Rahmen des Neubaus der Spandauer-Damm-Brücke an. Am Montag erfolgt dann gleich die Verkehrsfreigabe auf sämtlichen Verkehrswegen.

Von Samstag, 26. März 2011 ab 07:00 Uhr, bis Montag, 28. März 2011 um 07:00 Uhr, werden Restarbeiten in den unmittelbaren Anschluß- und Übergangsbereichen zu den bestehenden und bereits genutzten Fahrbahn- und Gehwegbereichen durchgeführt.

Um die Verkehrssicherheit und den Ausführungsablauf zu gewährleisten, bzw. Materialtransporte zu ermöglichen, wird der Spandauer Damm zwischen Sophie-Charlotten-Straße und Königin-Elisabeth-Straße in diesem Zeitraum in beide Fahrtrichtungen für den Kfz-Verkehr gesperrt. Der Busverkehr wird aufrechterhalten – jedoch mit reduzierter Geschwindigkeit. Die Nutzung des S-Bahnhofs Westend ist uneingeschränkt möglich; allerdings kann es für den Fußgänger- und Radfahrerverkehr in Gehweg- und Fahrradwegabschnitten zu Einschränkungen kommen.

 
Am Montag, 28. März 2011 um 06.00 Uhr an der Brücke (Abfahrtrampe A 100), werden die Berliner Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer, und der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Jan Mücke, das Brückenbauwerk offiziell freigeben.
Mit der Verkehrsfreigabe der Spandauer-Damm-Brücke kann auf sämtlichen Verkehrswegen der neu errichteten Brückenbauwerke über die BAB A100 und die Bahnanlagen sowie auf den Rampenbauwerken der Auf- und Abfahrten "Spandauer Damm" der Verkehr von Fußgängern, Radfahrern und Straßenverkehrsteilnehmern wieder ohne Einschränkungen fließen.

Weitere Informationen:
* Senatsverwaltung für Stadtentwicklung - Pressemitteilung zu Verkehrseinschränkungen
* Senatsverwaltung für Stadtentwicklung - Pressemitteilung zur Verkehrsfreigabe am 28.03.2011

- Kiez, Spandauer-Damm-Brücke - ein Kommentar / Kein Trackback

24. März 2011 - 00:04Aktionen im Ziegenhof

Summ, summ, summ, Bienchen summ herum ....... Ein Bienenstock auf dem Ziegenhof?
Informationsveranstaltung mit einem Imker.
Freitag, 25. März 2011 um 17:00 Uhr
natürlich im Ziegenhof an der Danckelmannstraße

Honig Marke "Ziegenhof" ?


Übrigens: im Schloßpark Charlottenburg soll es inzwischen auch schon einen Bienenstock geben. Eine Sorte von "Schloßpark-Honig" soll dabei entstehen. Ein Mitglied der Schloßpark-Ini hatte uns informiert. Das werden wir uns bei Gelegenheit ansehen und ausführlicher berichten.
  


Am Sonntag, 27. März 2011 ab 12:30 Uhr, folgt ein weiterer Aktionstag im Ziegenhof. Frühlingsaktion ist angesagt: Aufräumen, Tierpflege und mehr - Tee, Kaffee, Arbeitszeug bitte mitbringen - und gute Laune nicht vergessen.
Die Blockinitiative lädt herzlich ein.

- Kiez, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

24. März 2011 - 00:022. Infoveranstaltung zum Vorhaben "Ökokiez 2020"

Große Bühne - 2. Akt
"Lernprozesse selbst evaluieren:
Kippfenster auf und Heizung zu - oder Fenster zu und Heizung auf?" 

   
Nach der Eröffnung vom 09.03.2011 folgt, entsprechend der Vereinbarung in der ersten Informationsveranstaltung, die Einladung zum 2. Treffen. Unter dem Titel "Ökokiez 2020 – Was ist dran?" gab es ein Resumee zum ersten Akt hier im Kiezer Weblog. Ein hoffentlich zahlreiches Erscheinen zum 2. Versuch, führt weiterhin (vorerst) zu keinen Mieterhöhungen der teilnehmenden Anwohner!

 
Die Stadträtin für Soziales, Gesundheit und Umwelt, Martina Schmiedhofer, lädt herzlich zur 2. Veranstaltung zum Vorhaben "Ökokiez 2020" ein.

Sehr geehrte Anwohnerinnen und Anwohner,

ich lade Sie hiermit herzlich ein zu einer Veranstaltung in der Mensa der Nehring-Grundschule, Nehringstr. 9 - 10 am 30.03.2011, 19.00 - 20.30.

Entsprechend der Vereinbarung in der ersten Informationsveranstaltung am 09.03.2011 möchte ich gemeinsam mit dem beauftragten Büro B&SU mbH  Referenzmaßnahmen zu Klimaschutzprojekten aus anderen Kommunen vorstellen und Ihre Meinung, Wünsche und Vorschläge anhören. Ich freue mich über zahlreiches Erscheinen und eine engagierte, sachliche Diskussion.

Das Gebiet, das untersucht werden soll, hat folgende räumliche Abgrenzung: nördlich Spandauer Damm, östlich Schloßstraße, westlich Sophie-Charlotten-Straße, südlich Knobelsdorffstraße.


Weitere Informationen:
* Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf - Integriertes kommunales Klimaschutzkonzept für den Klausenerplatzkiez in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
* Kiezer Weblog - Alles Öko oder was ..... ?
* Kiezer Weblog - Ökokiez
* Kiezer Weblog - Prima Klima und bezahlbare Mieten

- Gesellschaft, Kiez, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

23. März 2011 - 20:18Veranstaltungstips (23.03.2011)

  

  • Vortrag & Gespräch "Die Französische Revolution – der Blick der deutschen Zeitgenossen auf ihr Nachbarland"
    Referentin:   Dr. Monika Lemmel
    Teilnahmebeitrag für KDFB- Mitglieder:  3 € / Nichtmitglieder:  5 €
    Donnerstag, 24. März 2011 um 19:00 Uhr
    Haus Helene Weber,
    Wundtstraße 40-44
        
  • Benefizkonzert für MUSAIK
    MUSAIK ist das Musik-Förderprogramm der Eosander-Schinkel-Grundschule in der Nithackstr. 8-12 (unweit der Luisenkirche und bei uns am Kiez) in Kooperation mit der Musikschule Charlottenburg-Wilmersdorf. Lehrerinnen und Lehrer der Musikschule Charlottenburg-Wilmersdorf spielen Klassik und Pop.
    Eintritt: Erwachsene 8.- EUR, ermäßigt und für Kinder 4.- EUR
    Freitag, 25. März 2011 um 19:00 Uhr
    Luisenkirche am Gierkeplatz, 10585 Berlin.
        
  • Das BürgerInitiativenNetzwerk erinnert an den Start der neuen Gesprächsreihe am 25.03.2011 (wir hatten berichtet).
    >>Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe Freundinnen und Freunde,
    die Bereitschaft der BürgerInnen sich in die Angelegenheiten ihres Lebensumfeldes einzubringen und die eigene Sicht der Dinge gegen die Politik und Verwaltung zu verteidigen und durchzusetzen ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Die Haltung „die da oben machen eh was sie wollen“, gehört zunehmend der Vergangenheit an. Dieses Erblühen bürgerlichen Selbstbewusstseins bedarf veränderter Formen von Bürgerbeteiligung.
    Lassen Sie uns jetzt, in den Wahlkampfzeiten, mit den PolitikerInnen reden und sie nach der Wahl, und zwar die gesamte Legislaturperiode lang, daran messen, wie sehr die Ideen und Zusagen umgesetzt werden. Informierte, selbstbewusste Bürger sind der Nährboden für demokratische Entwicklungen.<<
    Thema: "Neue Formen u. Wege der Bürgerbeteiligung"
    Freitag, 25. März um 20:00 Uhr
    KulturKantine
    Saarbrücker Straße 24, 10 405 Berlin

Aktuelle Mitteilungen rund um Kiez und Bezirk stets auch auf der News-Seite vom Klausenerplatz.
Weitere Veranstaltungen immer auch auf der Terminseite vom Klausenerplatz.

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23. März 2011 - 08:26Blütenträume am Klausenerplatz

Die Galerie am Savignyplatz (Nehringstraße 29) präsentiert gerade den Maler Alexander Calvelli. Wikipedia schreibt über ihn:

Calvelli ist für seine scheinbar photorealistischen, aber oft auch subtil verfremdeten Darstellungen aus der Welt der Industrie, des Bergbaus und der Schifffahrt bekannt. Er stellt gleichermaßen produzierende und stillgelegte Anlagen mit einer rein ästhetischen Sichtweise dar, die auf jede Ideologie und Interpretation verzichtet. Damit macht er die sonst verborgenen fundamentalen Elemente unserer Industriegesellschaft sichtbar, setzt aber auch Denkmäler für jene Arbeitswelten, die im Aussterben begriffen sind.

Großartige Bilder in der Tat, die als "Bilder der Arbeit" auf einer Webseite gezeigt werden. Zwei dieser Art werden auch in der aktuellen Ausstellung vorgestellt. Themen der Ausstelllung sind allerdings: "Blumenporträts". Eine sehenswerte Sammlung der künstlerisch-handwerklichen Fähigkeiten eines bemerkenswerten Malers.

Doch auch auf den Straßen und an anderen Stellen im Kiez am Klausenerplatz sind Blütenträume zu entdecken, mal im Juni, mal im Juli - aber auch schon im März.........

z.B. als kleiner "Farbenrausch" am Spandauer Damm - im März 2011

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22. März 2011 - 00:04Empörung - Auch am Klausenerplatz

  
Wir hatten das Thema gerade. Die Menschen vom Klausenerplatz (waren und) sind immer aktiv und am Geschehen dran.

Die Nehringstraße ist schon dabei .......

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22. März 2011 - 00:02Gedenken an Charlottenburger Gegner des Nationalsozialismus (10) - Josef Zauritz


Josef Zauritz war 35 Jahre alt, als er am 30. Januar 1933 in Ausübung seines Dienstes als Po­lizist starb.

Foto © Joachim Neu

 

Auf dem Heimweg von der Siegesparade anläßlich der Übertragung des Reichskanzleramtes an A. Hitler machte der berüchtigte SA-Sturm 33 extra einen Um­weg, um durch die Wallstraße (jetzt Zillestraße) zu marschieren. Hier und in der Umgebung wohn­ten  in der Mehrzahl Arbeiter und kleine Angestellte, und sie waren vorwiegend in den Ar­beiter­parteien und ihnen nahestehenden Gruppierungen und in der Gewerkschaft organisiert, weswegen man das Vier­­­tel auch „kleiner roter Wedding“ nannte. Nach der „Machtüber­nah­­­me“ wollten die Nationalsozialisten den Anwohnern zeigen, daß sie jetzt auch hier endgültig das Sagen haben. Die Be­­wohner sahen das anders, und es kam zu einer Straßen­schlacht mit etwa 300 Beteiligten und einer Schießerei. Der SA-Sturmführer H. Mai­­kowski und der den SA-Zug begleitende Polizei-Oberwachtmeister Zauritz wur­den deren Opfer. Im nachfolgenden Schauprozeß gegen über 50 Bewohner gelang es dem Gericht nicht, sie für die Morde verantwortlich zu machen, und es hat den wahren Täter nicht ermittelt, obwohl „die Gestapo informiert worden (war), daß die Schüsse, die zum Tode von Mai­kow­ski und Zauritz geführt hatten, von einem SA-Mann abgegeben worden seien“ (Kau­perts Straßenführer, Stichwort ‚Zauritzweg’).

Zauritz erhielt (zusammen mit Maikowski) ein Staatsbegräbnis im Berliner Dom; das nördliche Ende der Weimarer Straße wurde im August 1933 in Zauritzweg  umbenannt (eben­so wie die Wallstraße in Maikowskistraße) - es wurde also versucht, den Polizisten politisch zu vereinnahmen. Das gab den Anstoß für drei Mitglieder der Grünen in der BVV, in der Drucksache 1255/3 die Frage zu stellen: „Nationalsozialistische Altlasten auf Charlottenburg-Wilmersdorfer Straßenschildern?“ Die BVV beschloß deshalb auf ihrer 30. Sitzung am 30. April 2009, das Bezirksamt aufzufordern, verschiedene Straßenumbenennungen aus der Zeit von 1933 bis 1945 zu überprüfen, darunter auch den Zauritzweg. In der Stellungnahme des Bezirksamtes vom 16. November 2010 (unterschrieben von Bezirksbürgermeisterin Thiemen und Stadtrat Gröhler) heißt es dazu abschließend: „Die durch die Umbenennungen geehrten Personen ste­hen nach erfolgten Recherchen nicht im Verdacht, aktive Gegner der Demo­kratie und zu­gleich geistig-politische Wegbereiter und Verfechter der national­sozialistischen Ideo­logie und Gewaltherrschaft gewesen zu sein.“ Zu Zauritz schrieb Jan Petersen schon 1933 in seinem Buch „Unsere Straße“: „Wie wir hören, war uns dieser Schupo Zauritz nicht feindlich gesinnt. [...] Noch eins: Wir werden in den nächsten Tagen für den erschossenen Polizisten Zauritz an der Mordstelle einen Kranz mit roter Schleife niederlegen.“  Möglicherweise hatte Zauritz sogar versucht, den SA-Sturm vom Marsch durch die Straße abzuhalten.

Bisher hieß es auf dem „Straßenerläuterungsschild“ (oberhalb des Straßenschildes) in der letzten Zeile: „* 1897  + 1933“. Für einen uninformierten, aber interessierten Betrachter, an den sich ja solch ein Schild wendet, war diese Feststellung jedoch wenig aussagekräftig. Daher ist es sehr zu begrüßen, daß die Bauverwaltung - als sie das stark verwitterte Schild Anfang März auswechselte - diese Zeile änderte in „geb. 1897  gest. 30.1.1933 (erschossen)“.

Michael R. - Gastautoren, Geschichte - zwei Kommentare / Kein Trackback

21. März 2011 - 19:49TV-Tipp: Wasser macht Geld

Wir erhielten folgende Mitteilung, die wir gerne weitergeben: "Liebe Freunde, Wasser geht uns alle an. Deshalb dieser Hinweis auf einen Film, den ich noch nicht kenne, geschweige denn beurteilen kann."

Am 13. Februar 2011 haben Bürger in einem Volksentscheid gegen den über Jahre  aufgebauten Widerstand des Berliner Senats mit 98,2% durchgesetzt, daß alle Verträge, Beschlüsse und Nebenabreden, die im Zusammenhang mit der Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe stehen und zwischen dem Land Berlin und den privaten Anteilseignern geschlossen wurden, offen zu legen sind. Doch das Thema Wasser & Profit ist überregional.   

Water Makes Money
Ein Film von Leslie Franke und Herdolor Lorenz
Eine Koproduktion der Kernfilm mit La Mare aux Canards und Achille du Genestoux,
in Zusammenarbeit mit

AQUATTAC und ZDF/ARTE, gefördert von der Filmförderung Hamburg-Schleswig-Holstein

    

Der Film „WATER MAKES MONEY – Wie private Konzerne mit Wasser Geld machen“ wird nun definitiv am Dienstag, dem 22.3.2011 um 20:15 Uhr auf ARTE gezeigt (Wiederholung Donnerstag, 24.3. 10:05 Uhr).
 
Nichts Außergewöhnliches sollte frau/man denken – doch weit gefehlt!
Die für ihre Praktiken bei der Privatisierung unseres Lebenselixiers Wasser im Film kritisierten Globalplayer VEOLIA und dessen Zwillingskonzern SUEZ versuchen alles, um dessen Verbreiten zu behindern: SUEZ „Patron“ Gérard Mestrallet ruft bei der ARTE- Präsidentin Véronique Cayla an und verlangt die Absetzung der Sendung - der Chef eines Milliarden schweren Weltkonzerns hat nichts wichtigeres zu tun! Und VEOLIA erhebt vor dem höchsten französischen Verwaltungsgericht Klage gegen den Film wegen Verleumdung!
Nein, selbstverständlich ist es nicht, dass ARTE und seine Präsidentin trotz des großen Drucks hinter WATER MAKES MONEY und dem Sendetermin am 22.3.2011 um 20h15 stehen! Es ist mutig und vorbildlich! ARTE hat noch einmal jedes Detail im Film jede Aussage genauestens überprüft. Und nach einer nochmaligen juristischen Expertise durch den Justitiar des Senders hat ARTE sich entschieden, das Risiko, als Verbreiter des Films mitangeklagt zu werden, auf sich zu nehmen! Dies stärkt den Filmautoren mächtig den Rücken in der künftigen juristischen Schlacht mit Veolia.
Ein Sieg der Pressefreiheit!

WATER MAKES MONEY – Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen
Ein „Film von unten“ – vorfinanziert von vielen hundert SpenderInnen. Von denen, die diesen Film nutzen, um aufzuklären, um Mut zu machen!
Machen Sie nun auch ARTE Mut!
Der Sendetermin am 22.03.2011 um 20h15 hat viele, viele Zuschauer verdient! Wir leben in einer Medienlandschaft, in der es kaum ein Sender noch wagt, kritische Filme über die hierzulande mächtigen Globalplayer zu zeigen. Da stärkt jeder Zuschauer, jeder Leserbrief, jeder Pressebericht die aufrechten Redakteure, die den Aufklärungsauftrag der Sender noch nicht vergessen haben!

Bild © Water Makes Money

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21. März 2011 - 00:02Thema des Monats in der BVV: Wohnungsbaupolitik

Auf einer Webseite der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf teilen uns unsere bezirklichen Volksvertreter ihre Ansichten zum jeweiligen "Thema des Monats" mit. Was davon im einzelnen zu halten ist, mag jeder selbst entscheiden. Lesenswert, zuweilen ganz unterhaltsam, gelegentlich auch richtig drollig, manchmal sogar erkenntnisreich, ist es allemal. Im Oktober 2010 hatten wir zuletzt darauf verwiesen.

Thema des Monats März 2011 ist nun: "Die gegenwärtige und zukünftige Wohnungsbaupolitik im Bezirk"

Lesen Sie Erstaunliches! Hier einige Zitate:

  • "Die SPD wird stets darauf achten, dass neuer wie bestehender Wohnraum auch bezahlbar bleibt."
     
  • "Die CDU-Fraktion wird zusammen mit dem CDU-Baustadtrat dafür sorgen, dass auch in den nächsten Jahren hier weitere Wohnungen entstehen, um eine Verdrängung der heutigen Bewohner zu verhindern."
      
  • Die FDP meint: "Helle, große und bezahlbare Wohnungen: Die wollen die Bürger, und die sollen sie auch bekommen!"
      
  • Die Grünen äußern: "Die rot-rote Landesregierung hat in den letzten Jahren versäumt, eine aktive Politik zur Versorgung der einkommensschwachen Bevölkerung zu organisieren. Mit der Folge, dass bei aktuell steigenden Mieten alle zuschauen. Wenigstens auf der informellen Ebene könnte der Stadtrat seinen Einfluss bei Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften nutzen, um sich für Einkommensschwache einzusetzen. Verdrängung in die unattraktiveren Außenbezirke ist die Folge. Das muss sich ändern!"
     
  • "Wir, DIE LINKE, wollen den Richtungswechsel: Bezahlbarer Wohnraum auch für junge Familien mit nur einem Einkommen. Aber auch keine Verdrängung der hier schon wohnenden Mitbürger. Wohnungsbau muss allen nutzen, durch bezahlbare Mieten."

    * Bezirksverordnetenversammlung - Thema des Monats März 2011: Die gegenwärtige und zukünftige Wohnungsbaupolitik im Bezirk

Zur Erinnerung:

Die Charlottenburger Mieterinitiative lädt alle Interessierten herzlich zum nächsten Treffen zu uns in den Kiez am Klausenerplatz ein. Diesmal ist die Linkspartei eingeladen. Mit dabei: Uwe Doering, Bau- und Wohnungspolitischer Sprecher der Fraktion "Die Linke" im Abgeordnetenhaus von Berlin.

Montag, 28. März um 18:00 Uhr
Mieterclub
Neue Christstraße 8 - 14059 Berlin


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20. März 2011 - 00:02Politisches Wort zum Wochenende

  
Die Stuttgarter haben Mappus & Co - wir am Klausenerplatz haben einen SPD-Filz & CO

  
"Pflegt Euren Zorn und empört Euch!" - schrieb der Schockwellenreiter - "Lügenpack", titelte er. Dem habe ich nichts hinzuzufügen.
    

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19. März 2011 - 00:04Schwaben in Berlin

Wir haben folgende Mitteilung erhalten:
"Euer Blog ist ja bemerkenswert lebendig und unterrichtet vielseitig über das Leben, Ereignisse und Begebenheiten. Als Kiezbewohner bedanke ich mich herzlich!"

Aufmerksam geworden ist man auf die vielen hier ansässigen Autoren, bei denen vielleicht Interesse für den Autorenwettbewerb "SCHREIBEN FÜR SCHWABEN" bestehen könnte - insbesondere, da der Wettbewerb aus Charlottenburg initiiert wird. Na klar doch, bei dem Lob vorab, ist es ja schon Verpflichtung darauf hinzuweisen. Und überhaupt: Schwaben können stets ein wenig Unterstützung gebrauchen - wie auch der Kiezer Weblog, der niemals langweilig werden sollte ;)

"Wir können alles außer langweilig" ist das Credo und die Herausforderung der SCHWABEN-IN-BERLIN zur Auslobung eines ersten Autorenwettbewerbs, der bundesweit die Autoren auffordert, für das schwäbische Theater zu schreiben.
Der Autorenwettbewerb hat derzeit "Halbzeit", d.h. es sind noch drei Monate bis zur Abgabe.

 

Foto © SCHWABEN-IN-BERLIN

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19. März 2011 - 00:02Übernahme des Jugendclubs durch "Falken" und "DGB-Jugend"

Der Jugendclub Schloß19 wurde vom Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf an freie Träger abgegeben. Die Übergabe ist inzwischen erfolgt.

Die beiden kooperierenden Träger laden nun herzlich ein:

  • Gespräch mit den "Falken Berlin" und der "DGB-Jugend" im Jugendclub Schloß19 - u.a. mit den vier neuen Clubleitern.
    Die Moderation übernimmt Daniel Wucherpfennig (Bezirksjugendsekretär der DGB-Jugend Berlin)
     
    Nach der Übernahme vom Bezirk Charlottenburg, geht es um die Neuausrichtung der Jugendarbeit rund um den Klausenerplatz-Kiez und um die Zusammenarbeit mit den benachbarten Schulen und lokalen Institutionen. Bisher war der Club  stark freizeitorientiert, kann es darüberhinaus auch einen Weg zu politischer Jugendarbeit geben ? 
     
    Eingeladen sind alle Einwohner des Bezirkes, die sich für Jugendarbeit interessieren. Es ist ausdrücklich eine offene BürgerVeranstaltung (Das gilt insbesonders auch für Kinder- und Jugendliche aus dem Bezirk). Es gibt auch die Gelegenheit, das neue "Personal" kennzulernen.
    Donnerstag, 24. März 2011 um 17:00 Uhr
    Jugendclub Schloß19, Schloßstraße 19

      
  • Große Eröffnungsfeier
    Samstag, 2. April 2011
    14:00 bis 18:00 Uhr - Kinderfest & Angebote für Kinder
    18:00 bis 19:00 Uhr - Offizielle Übergabe & Buffet
    Ab 19:00 Uhr:
    Live: Tapete mit Crying Wölf
    HipHop: Zaungäste
    Straßenmusik
    Danach: Tanzbare Musik


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18. März 2011 - 00:04Bezirksbürgermeister(in) für Charlottenburg-Wilmersdorf

Wahlen stehen in Berlin im September an. Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin bedeuten gleichzeitig auch Wahlen zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Die bisherige Bezirksbürgermeisterin Monika Thiemen (SPD) kandidiert nicht mehr (wird im verlinkten Pressebericht falsch wiedergegeben!).

Wer möchte denn nun gern die Nachfolge antreten? Nach und nach haben wir uns den Infos genähert: von der SPD will der bisherige Bezirksstadtrat Reinhard Naumann die Bezirkskrone erringen und für die CDU der jetzige Stellvertretende Bezirksbürgermeister und Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler. Nur von den Grünen war bisher nichts zu erfahren. Das lieferte gerade ein Pressebericht nach (in einem recht drolligen Nachrichten-Mix - nur so nebenbei ;)

Die Familienpolitikerin aus dem Abgeordnetenhaus, Elfi Jantzen, soll nach dem Beitrag für das Bündnis 90/Die Grünen antreten (Der Tagesspiegel vom 16.03.2011).
Na dann.......

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18. März 2011 - 00:02Eventbühne Lietzensee ?

Am 28. Februar hatte die CDU im Bezirk zu einem Lietzenseerundgang geladen - parteiintern. Was Mitglieder des Bürgervereins Lietzensee bei dieser Gelegenheit aufschnappten, erschien ihnen zu ungeheuerlich, als sie es zu Beginn wahrhaben wollten.
 
Der Lietzensee soll in den nächsten Jahren als schwimmende Bühne in den  Sommermonaten einem Massenspektakel dienen: Tommy Erbe - einer der Großen aus der Scene des Eventmanagements beabsichtigt den See mit einer schwimmenden Bühne auszustatten, auf der dann vorwiegend klassische Musikdarbietungen stattfinden sollen. Tommy Erbe hat bereits erfolgreich den Weihnachtsmarkt vor dem Schloß Charlottenburg organisiert und scheint damit den Bezirksgrößen - besonders Stadtrat Gröhler - Gewähr zu bieten, die entsprechende Attraktivität für den Bezirk einzuspielen. Abgesehen, dass auch mancher Euro für den klammen Bezirk abfallen wird, der die leeren Haushaltskassen füllen hilft.

Klammheimlich werden die Diskussionen hinter den Kulissen geführt, in die Öffentlichkeit hat sich bisher keiner gewagt. Es ist Wahlkampfzeit und wahrscheinlich fürchten die Parteien die Auswirkungen einer Love Parade im Park - es könnte sich negativ auf das Wählerverhalten auswirken. Zwar verspricht der Stadtrat - auf dringende Einwände und Nachfragen von Anwohnern - eine Bürgerversammlung, aber am besten nach den Wahlen und den Beginn des Eventes erst im nächsten Jahr.

Die Auswirkungen auf Park und Umgebung kennen wir von manch anderen Großereignissen: Parkraumprobleme, Lärmbelästigung, vollurinierte Landschaft, verwüstete Vegetation. Es mag zwar Touristen aus Berlin und anderswoher in den Bezirk spülen, wegspülen wird es jedoch auch die positive Entwicklungsarbeit des Bürgervereins aus den letzten Jahren. Auch wenn der Bezirk sicherlich versprechen wird, Geld in die Renaturierung und in die weitere Entwicklung des Parks einfließen zu lassen.

Herr Gröhler: die Bürger fordern Sie auf, endlich in die Öffentlichkeit zu gehen und die Planungen offen zu legen oder der Entrüstungssturm der Bürger fegt über Sie hinweg...
Ein ähnliches Projekt wurde in Potsdam vor kurzem von Hermannswerder verwiesen, bis es dort landete wo all die Großereignisse hingehören: auf eine Großbühne vor dem Strandbad Wannsee.....

Joachim Neu - Gastautoren, Gesellschaft - sechs Kommentare / Kein Trackback

17. März 2011 - 00:04Exotische Blüten am Klausenerplatz

Die Galerie am Savignyplatz lädt herzlich zur nächsten Ausstellungseröffnung ein: 

DER CALVELLI
Blumenporträts


Durch seine Bilder über das Ruhrgebiet und dessen bereits verschollene Industrieproduktion bekannt, beweist Alexander Calvelli mit dieser Ausstellung, wie vielfältig seine Malerei ist. Blüten einer exotischen Flora werden vorgeführt, filigrane, ephemere Gebilde sind hier zu sehen. Calvellis „Kunstformen“ der Natur wirken so vollkommen, daß es einen von der alltäglichen Häßlichkeit molestierten Stadtmenschen fast den Atem verschlägt. Kleinformatig, nüchtern in Acryl, setzen diese Bilder auf ihren Gegenstand und verzichten auf einen Gefühlsüberschwang, der dem Genre gemeinhin anhaftet. Deshalb war es nicht zufällig, daß das Berliner Botanische Museum Calvellis Naturtreue gelten ließ und seine Blütenbilder dort 2007 ein interessiertes Publikum fanden. (Galerie am Savignyplatz)

Galerie am Savignyplatz (jetzt am Klausenerplatz!) "Cymbidium" 2005  - Acryl auf Leinwand 20 x 29 cm / Foto © Galerie am Savignyplatz
Nehringstraße 29
14059 Berlin


Eröffnung:
Freitag, 18. März 2011 um 20:00 Uhr

Dauer der Ausstellung: 19. März -  30. April 2011
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 15:00 bis 19:00 Uhr
Sa 11:00 bis 15:00 Uhr

- Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

17. März 2011 - 00:02Stadtgespräche - "BIN Berlin und die Stadt"

Das BürgerInitiativenNetzwerk, ein Zusammenschluss von Vereinen, Initiativen und sonstigen Gruppen, veranstaltet im Rahmen des Netzwerks BIN Berlin in den nächsten Monaten eine Gesprächsreihe zu verschiedenen Themen mit Bürgern, Bürgerinitiativen, Bürgernetzwerken, Politikern, Philosophen, Geistlichen, Stadtsoziologen und …. 
Zum Start der Gesprächsreihe am 25.03.2011 wird herzlich eingeladen.

Gastgeber:              Heiner Funken / BIN Berlin
Gäste:                     Bettina Jarasch und Daniel Wesener / Landesvorsitzende Berlin  B90/die Grünen
Gesprächsführung: Olaf Kampmann / Prenzlberger Stimme                                                                              
Thema:                   "Neue Formen u. Wege der Bürgerbeteiligung"


Freitag, 25. März um 20:00 Uhr
KulturKantine
Saarbrücker Straße 24
10 405 Berlin

- Gesellschaft - Kein Kommentar / Kein Trackback

16. März 2011 - 00:24Ziegenhof-Engagement weiter unterstützen!


Der Ziegenhof-Initiative vom Klausenerplatz wurde vom Bezirksamt der Futtermittelzuschuss in Höhe von 1.000 Euro jährlich gestrichen (Wir hatten berichtet). Erfreulicherweise war die GEWOBAG eingesprungen und hat die Unterstützung für das laufende Jahr 2011 übernommen. Das kann jedoch keine Dauerlösung sein.

Auf der 84. Öffentlichen Sitzung des Jugendhilfeausschusses der Bezirksverordnetenversammlung am Dienstag, 22. März 2011 ab 17:00 Uhr, im Jugend und Kulturzentrum Spirale (Westfälische Str. 16 A) steht ein Dringlichkeitsantrag zur weiteren Unterstützung unserer Ziegenhof-Ini auf der Tagesordnung.

   

Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt wird aufgefordert, das Projekt Ziegenhof der Blockini 128 e.V. weiterhin mit einem Futtermittelzuschuss in Höhe von 1.000 Euro jährlich zu unterstützen.

Begründung:

Die Bedeutung des Ziegenhofs für den gesamten Klausenerplatz-Kiez und darüber hinaus ist weithin bekannt. Die Initiative erhält hier in ehrenamtlicher Arbeit seit vielen Jahren ein ökologisches Kleinod, sorgt für die Sauberkeit der öffentlichen (!) Grünanlage, veranstaltet Feste, bindet Kitas der Umgebung ein und bietet so Jung+Alt inmitten der Stadt ein einmaliges Freizeitangebot. Zentraler Anziehungspunkt des Ziegenhofs ist - natürlich - das Ziegengehege. Der  Futtermittelzuschuss in Höhe von 1.000 Euro jährlich ist ein Zeichen des Bezirks, dass diese Arbeit geschätzt wird und das Bezirksamt im Rahmen seiner eingeschränkten Möglichkeiten wenigstens einen kleinen Beitrag zum Erhalt des Ziegenhofs leisten möchte.

* Bezirksverordnetenversammlung (BVV) -  Drucksache - 1976/3

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16. März 2011 - 00:21Zur Lage in Libyen

Japan ist ohne Frage ein unglaublicher Schrecken. Doch wird leider durch diesen Schrecken ein anderer fast vergessen. Die Opposition in Libyen wartet auf Hilfe. Sie wartet darauf, dass ein Flugverbot über Libyen verhängt wird. Seit Wochen warten diese mutigen Menschen dort. Es ist richtig, dass der Westen solange nicht handeln konnte, bis die Arabische Liga einem Flugverbot zustimmen würde. Sie hat zugestimmt und noch immer handelt der Sicherheitsrat nicht. Unser Guido zeigt sich weltmännisch skeptisch, was ein Flugverbot angeht. Warum? Sicher, ein solches Verbot durchzuführen, wenn es von Gaddafis Luftwaffe missachtet wird, bedeutet Schwierigkeiten. Man müsste sie dann zwingen, eventuell mit Waffengewalt. Das wäre mir aber lieber, als zuzusehen, wie eine Opposition gegen einen Gewaltherrscher kaputt gebombt wird.

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T. Wiese - Gastautoren, Politik - ein Kommentar / Kein Trackback

15. März 2011 - 00:04AKWs Abschalten !

Wir wurden um Weitergabe einer Unterschriften-Aktion zur Abschaltung von AKWs gebeten.

Fukushima heißt Abschalten!
 
In Gedanken sind wir in diesen Stunden bei den Menschen in Japan, die jetzt mit den katastrophalen Folgen des Erdbebens kämpfen.
Bundeskanzlerin Merkel will die AKW-Laufzeitverlängerungen offenbar aussetzen und die Sicherheit der deutschen Atomreaktoren überprüfen. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass es nicht beim unverbindlichen Prüfen bleibt.

Sobald 100.000 Menschen den Appell unterzeichnet haben, wollen wir ihn mit großformatigen Anzeigen in bundesweiten Tageszeitungen veröffentlichen. Fordern Sie die Kanzlerin auf: AKWs abschalten – und zwar jetzt!

* Link zur Online-Unterzeichnung

- Gesellschaft, Politik, Technik - Kein Kommentar / Kein Trackback

15. März 2011 - 00:02Beste Freunde - für immer

 

An der Wand gleich neben der Nehringschule

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14. März 2011 - 00:02Einwohnerversammlung zur Finanzlage des Bezirks

Joachim Neu hatte eine Einwohnerversammlung nach § 45 der Geschäftsordnung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) beantragt (siehe Kiezer Weblog).

>> Die Themenstellung ergibt sich aus der gegenwärtigen Verschuldungssituation des Bezirkes und der Aufstellung des Haushaltes 2012/13 in den nächsten Monaten. Die Schuldenbremse und gegenwärtige Finanzsituation des Landes Berlin lassen für die nächste Legislaturperiode auf Landes- und Bezirksebene gravierende Einsparungen und Kürzung der Haushalte befürchten.
Die Bürger sind nicht mehr willens, von der Politik Streich- und Ausverkaufbescheide ohne Beteiligung der Betroffenen zu akzeptieren. <<

Nach einem Antwortschreiben, das man auch so auffassen könnte als käme der Antrag, zumindest zu dem jetzigen Zeitpunkt, ungelegen, hat er auf den ursprünglichen Antrag mit möglichst schneller Einberufung einer solchen Versammlung bestanden.

Auf der Tagesordnung der 50. Öffentlichen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin am Donnerstag, 17. März 2011 ab 16:30 Uhr (Rathaus Wilmersdorf, Fehrbelliner Platz 4 - BVV-Saal) ist der Antrag nun als Vorlage zur Beschlussfassung enthalten.

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14. März 2011 - 00:01Menschen - Steine - Sanierungen

Zwei Videos aus der Sanierungszeit unseres Kiezes.

  • DER VIDEOPIONIER
    >> Sechs Geschichten zur Stadtteilsanierung 1973 – 1983   Inhalt: Der Videofilm erzaehlt sechs Geschichten aus einem Sanierungsstadtteil (Berlin-Charlottenburg). Die Geschichten portraetieren Personen: Eine alte Dame (Hildegard Schotte), einen Architekten (Hardt-Waltherr Haemer), einen Videopionier (Gerd Conradt), eine Verkaeuferin (Ruth Schoeneich), einen Politiker (Dolf Straub), den Sprecher der Mieterinitiative und seine Frau (Achim u. Anne Smith). Schwarz-Weiss-Aufnahmen von 1973 zeigen ... <<
         
  • MENSCHEN UND STEINE
    >> Fuenf Geschichten zur behutsamen Stadterneuerung 1973 – 1984 – 1998   Inhalt: „Menschen und Steine“ bietet eine Milieustudie und ein historisches Panorama ueber einen Zeitraum von 25 Jahren. Im Mittelpunkt steht der Architekt und Stadtplaner Hardt-Waltherr Haemer und sein Modell der behutsamen Stadterneuerung. Den Kern dieser Methode bildet das Verhaeltnis von gebauter Stadt zu den Menschen. Der Film stellt die Fortsetzung von „Der Videopionier“ (1984) dar. .. <<

Beide Videos sind als Download bei Download-Film erhältlich.



DER VIDEOPIONIER von Clipfish

- Geschichte, Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

13. März 2011 - 22:24Ökokiez 2020 – Was ist dran?

Die Einladungen zum 09.03.2011 um 19.00 Uhr in der Mensa der Nehringschule waren zahlreich im Klausenerplatzkiez plakatiert. Das Thema des Abends: der Ökokiez 2020.

Gastgeber war das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf vertreten durch Stadträtin für Soziales, Gesundheit und Umwelt Martina Schmiedhofer.
Mitgebracht hatte sie den Leiter des bezirklichen Umweltamtes Graf zu Lynar und die Vertreter Der Firma B&SU Frau Dr. Ricarda Rieck und Herrn André Butz.

B&SU soll ein integriertes kommunales Klimaschutzkonzept für den Klausenerplatzkiez entwickeln, das eine nachhaltige Strategie für Klimaschutz und Energiesparen bis 2020 ermöglicht. Auftraggeber ist das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, da dieses Konzept ausschließlich von Kommunen und Kirchen beantragt werden kann. Die Kosten für dieses Konzept liegen bei 102.000 Euro und wurden vom Bund, Land und der GEWOBAG finanziert.

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C. Reuß - Gastautoren, Kiez - sechs Kommentare / Kein Trackback

13. März 2011 - 22:00Wohnen und die große Öko-Bio-Abzocke

Ulli hatte gerade auf den wirklich immer lesenswerten Gentrification Blog hingewiesen. Vom Titel her irgendwie zu einem im Kiezer Weblog passend, gibt es dort einen Beitrag "Alles Bio – oder was? Ökologie der Aufwertung". Das paßt zum "Öko-Kiez 2020" und der Artikel im Blog von Andrej Holm geht noch wesentlich weiter in die Tiefe.

Die Rede ist darin von einer ökologischen Ertragslückenschließung, die insbesondere auch in Altbauvierteln als neu eröffnete Modernisierungsspielräume zu massiven Mietsteigerungen führen werden. Die Orientierung an der ökologischen Nachhaltigkeit im Kontext städtischer Umbaumaßnahmen ist eben nicht neutral, sondern wird soziale Ungleichheiten eher noch verstärken.
>> Ob Konsumorientierungen, Freiflächenplanung oder Bauprojekte: Die zukunftsorientierte Erneuerung der Stadt und ihrer Lebensweisen wirft vor allem soziale Fragen auf. <<

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- Gesellschaft, Kiez, Politik - ein Kommentar / Kein Trackback

13. März 2011 - 00:02Sauberes Wasser - Neues aus dem Klärwerk

Uns erreichte folgende Mitteilung von den "Wasserfreunden Berlin 1999": "Es geht voran. Wunderbare Jahre liegen vor uns!"

   

Für die Sicherung des Gemeinwohls beginnt eine neue Zeitrechnung

Heute tritt das Gesetz für die vollständige Offenlegung von Geheimverträgen zur Teilprivatisierung  der Berliner Wasserbetriebe in Kraft, es regelt Umfang und Art der Offenlegung und setzt dafür Fristen.

Mit dem Inkrafttreten des Offenlegungsgesetzes beginnt eine neue Zeitrechnung - für das Gemeinwohl in Berlin. Von nun an ist es fast unmöglich, Einrichtungen und  Dienstleistungen der Daseinsvorsorge ganz oder teilweise zu privatisieren.

Am 13. Februar 2011 haben die Berlinerinnen und Berliner gegen den über Jahre  aufgebauten Widerstand des Senats mit 98,2% durchgesetzt, dass alle Verträge, Beschlüsse und Nebenabreden, die im Zusammenhang mit der Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe stehen und zwischen dem Land Berlin und den privaten Anteilseignern geschlossen wurden, offen zu legen sind. Dies gilt auch für zukünftige Verträge, Beschlüsse und Nebenabreden.

Um weiteres Mauscheln, Täuschen und Tricksen zu verhindern, haben die Berliner in ihrem Wassergesetz beschlossen, dass alles, was nicht offengelegt wird, ungültig ist.

Den Berliner Abgeordneten bietet das Gesetz die einmalige Chance, tatsächlich als Volksvertreter wirksam zu werden. Endlich ist der Weg frei, das geheime Kommando-Unternehmen Teilprivatisierung öffentlich zu besprechen und öffentlich zu prüfen. Hierfür bietet der Wassertisch seine Expertise und seine entschlossene Hartnäckigkeit an.

Wir werden die Arbeit des Parlaments unter dem Titel "NEUES AUS DEM KLÄRWERK" dokumentieren.

Wir warnen Senat und Parteien davor, Offenlegung, öffentliche Prüfung und öffentliche Aussprache bis hinter den Wahltag am 18. September 2011 zu verschleppen.

An den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit appellieren wir, das Problem der Teilprivatisierung und der Wasserpreise endlich zur Chefsache zu machen. Zu Recht hat er öffentlich festgestellt, dass Wasser-Senator Wolf für die hohen Wasserpreise verantwortlich ist. Diese Feststellung allein genügt nicht.

Berlin,12. März 2011 

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12. März 2011 - 00:02Initiative Charlottenburger Bürger gegen Mietervertreibung und Mietenspekulation

Zur Veranstaltung im Dezember 2010 waren Politiker der SPD zum Stutti gekommen. Im Februar 2011 kamen Vertreter von Bündnis 90/Die Grünen aus dem Abgeordnetenhaus und dem Bezirk zum folgenden Treffen in den Spiegelsalon. Jetzt lädt die Charlottenburger Mieterinitiative alle Interessierten herzlich zum nächsten Treffen zu uns in den Kiez am Klausenerplatz ein. Diesmal ist die Linkspartei eingeladen. Mit dabei: Uwe Doering, Bau- und Wohnungspolitischer Sprecher der Fraktion "Die Linke" im Abgeordnetenhaus von Berlin.

Montag, 28. März um 18:00 Uhr
Mieterclub
Neue Christstraße 8 - 14059 Berlin

  
Auch die Linkspartei hat sich das Thema Wohnen & Mieten für die Berliner Wahlen im September 2011 vorgenommen. 

Auch die vor allem im unteren Segment steigenden Mieten werden uns beschäftigen. Schon seit längerem streiten wir mit der SPD, wie dieser Entwicklung zu begegnen ist. Wir sehen die kommunalen Wohnungsgesellschaften in der Pflicht, auch in innerstädtischen Lagen für Menschen mit kleinem Geldbeutel erschwinglichen Wohnraum zu sichern. Sie müssen dann aber auch entsprechend politisch gesteuert und ausgestattet sein. Wir werden Vorschläge für einen neuen Sozialen Wohnungsbau vorlegen, der – anders als der überkommene Westberliner Asozial-Wohnungsbau, den Mieterinnen und Mietern zugute kommt und kein Subventionsprogramm für die Immobilienwirtschaft ist.
* Die Linke - Landesverband Berlin

Dann wollen wir das mal hinterfragen - und vielleicht auch: warum so wenig davon in den letzten Jahren der rot-roten Koalition in Berlin zu merken war?

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11. März 2011 - 00:02Engel auf Abflug

Da haut es doch glatt den frömmsten Engel aus den Sandalen.

Als wir ihn zuletzt fotografierten, ging es ihm jedenfalls noch blendend.
Lag es nun am Anblick des Leibhaftigen in der letzten Zeit?
Hatte er etwa doch seine Unschuld verloren und wurde hinweggefegt?
Oder lag es gar am Klima?

Das hats den Engel aus den Sandalen gehauhen .....

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10. März 2011 - 00:02Gedenken an Charlottenburger Gegner des Nationalsozialismus (9)

Ein dritter und vierter Artikel zu der Gedenktafel für 71 Charlottenburger Gegner des Nationalsozialismus sind am 22. Februar in der taz und am 2. März 2011 in der Berliner Morgenpost erschienen. Welche Bedeutung solche Zeitungsartikel haben – und das heißt auch: welche Bedeutung die Beschäftigung mit der lokalen Geschichte hat -  kann man daran ersehen, daß sich bisher vier Leser gemeldet haben, die einen unmittelbaren persönlichen Bezug zu den Ereignissen von Anfang 1933 haben. Mehrere von ihnen werden bei der Enthüllung der Gedenktafel am 8. April anwesend sein und auch sprechen. Plötzlich besteht die Vergangenheit nicht mehr bloß aus Namen und Fakten, sondern wird in den Nachfahren lebendig.

Ausschnitt aus der Berliner Morgenpost vom 02.03.2011 als Foto:

Quelle - Ausschnitt aus der Berliner Morgenpost vom 02.03.2011

 

Die folgende Wiedergabe des kompletten Artikels aus der taz erfolgt mit freundlicher Genehmigung der taz - die tageszeitung“:

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Michael R. - Gastautoren, Geschichte - Kein Kommentar / Kein Trackback

09. März 2011 - 00:02Demnächst: Auf dem "Spreeradweg" durch den Schloßpark

Eigentlich sollte der Ausbau des Spreeuferweges, wie damals mit der Schloßpark-Initiative besprochen, bereits im Jahr 2009 beginnen. Dann folgten die nächsten Meldungen im Herbst 2010: der Spreeuferweg im Schloßpark Charlottenburg wird zum Fernradweg ausgebaut - voraussichtliche Dauer bis Frühjahr 2011.

Info-Plakat an der Baustelle am Spreeufer - März 2011

 

Die Bauarbeiten haben inzwischen begonnen. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) informiert dazu auf einem Plakat am Spreeuferweg: im Rahmen des Projektes Fernradweg "Spreeradweg" wird der zum Radfahren ausgewiesene Gartenweg instandgesetzt, ausgebaut und ergänzt. Weiter wird um Verständnis für die nötigen Sperrungen gebeten und auf eine Umleitungsstrecke hingewiesen.

Ausbau zum  Fernradweg "Spreeradweg" 

Bauarbeiten zum neuen Fernradweg - März 2011

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08. März 2011 - 00:04Reflexionen ....

.... wenn die Sonne strahlt.

Fenster-Reflexionen an einer Kiezer Hauswand

- Kiezfundstücke, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

08. März 2011 - 00:02Ehrenamtliches Engagement in der Grünpflege

Zum 7. Mal hat das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf den Erwin-Barth-Preis verliehen. Mit dem Erwin-Barth-Preis möchte das Bezirksamt an den Charlottenburger Gartendirektor (1880-1933) erinnern, der unter anderem den Mierendorffplatz, den Savignyplatz, die Jungfernheide und auch unseren Klausenerplatz gestaltet hat. Verliehen wird er an Bürger, die sich ehrenamtlich bei der Pflege öffentlicher Grün- und Erholungsanlagen im Bezirk engagieren.

Mit dem 1. Preis wurde Frau Andrea Isermann-Kühn als Vertreterin der "AG Blumenzwiebel" ausgezeichnet. Sie und ihre Helfer haben bereits im Jahr 2009 damit begonnen, Baumscheiben rund um den Mierendorffplatz zu bepflanzen und sich um die Baumscheiben zu kümmern. Sie sorgten somit dafür, dass im Frühjahr 2010 der Kiez aufblühte.
Der 2. Preis ging an die Kaiserdamm IG und Ihren Vorsitzenden Herrn Helmut Döring ("Eisen-Döring hat alles"). Die IG hat im vergangenen Jahr die Baumscheiben des Kaiserdamms bepflanzen lassen und diese anschließend gepflegt. Besonderer Dank gilt dem Vorsitzenden Herrn Döring, da dieser 4 große Pflanzkübel an der Straßenkreuzung Kaiserdamm/Sophie-Charlotten-Straße eigenständig bepflanzt und pflegt.
Bedankt hat sich das Bezirksamt auch bei Herrn Dr. Raimund Dankesreiter für seine großzügige Spende in Höhe von 2.000 EUR für zwei neue Straßenbäume im Bezirk.

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- Gesellschaft, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

07. März 2011 - 00:02Sanierungen und Bewohner-Nicht-Beteiligung

Mal wieder ein lohnenswerter Blick in die Sanierungsgeschichte des Kiezes: Gedanken über Bewohner-Nicht-Beteiligung, Wichtigmenschen, frühes "Öko", kleinere und größere Könige und Götter und solche, die es gerne wären, (bezahlte) Beamten-Bewohner-Beteiligung, Wörter, Wörter, Wörter ...........

Wie heute also, nur die Phrasen haben sich geändert. Zigfach gefördert, zigfach (im Kern) abgekupfert und plagiert, zigfach eifrig dran verdient (von Klein-Kleckersdorf bis zum Klausenerplatz) lauten die neuen Schlagwörter: Klimaschutz und Klimaschutzkonzept und dazu ein Integriertes, CO2-Bilanz, Klimaschutzfahrplan, Maßnahmenkatalog, Bestandsaufnahme und Analyse, Konzepterstellung .... usw. .... usf.  Papier, Papier, Papier ........

Ausschnitt aus der damaligen Sanierungszeitung 1994

 

Ausschnitt aus der damaligen Sanierungszeitung 1994

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06. März 2011 - 19:47Stadtgespräche - Stadtentwicklung

Zwei Termine zu den angesprochenen Themen - Etwas kurzfristig, aber Dank der Weiterleitung eines Nachbarn aus dem Kiez noch rechtzeitig eingetroffen.

  • Auftakt 2011 der Reihe "Die soziale Stadt – Berliner Gespräche zur Stadtentwicklung und Stadtplanung"
    Podiumsgespräch "Metropole Berlin: Lebens- und Wirtschafts(t)raum Innere Stadt"
    >> Unsere Auftaktveranstaltung 2011 „Metropole Berlin: Lebens- und Wirtschafts(t)raum Innere Stadt“ widmet sich der Frage, wie die Innere Stadt - die Berliner Kieze und Bezirke innerhalb des S-Bahn-Rings - so entwickelt werden kann, dass zum einen die sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Erfordernisse der Bundeshauptstadt erfüllt, zum anderen aber auch die Wünsche und Lebens(t)räume der Bewohner berücksichtigt werden. << (Weitere Informationen zur Veranstaltung auf der Webseite der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung)

    Dienstag, 8. März 2011 um 19:00 Uhr
    Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung - Tiergartenstraße 35


  • Stadtgespräche in der Urania
    "Leben in der Innenstadt – ein Luxus für Auserwählte?"
    >>  Die Entwicklung von Berliner Stadtquartieren scheint einem wiederkehrenden Schema zu folgen: Niedrige Mieten in einem vernachlässigten Quartier bieten ein Umfeld zur Ansiedlung der Kreativszene, Kneipen und Cafés. Touristen werden aufmerksam und Investoren aktiv: Auf Wohnungssanierungen folgen Mietsteigerungen, schrittweise vollzieht sich ein Austausch von Bewohnern und Gewerbetreibenden - "Gentrifizierung" und "Touristifizierung" heißen diese Prozesse. Wie verändern sie Berlins Innenstadtbezirke, und welchen Wert haben Szene und Avantgarde? Was leisten Politik und Stadtplanung? Werden städtische Zentren zur Luxuslage für Auserwählte? <<
    Podium:
    Ricarda Pätzold, Institut für Stadt- und Regionalplanung, TU Berlin
    Dr. Franz Schulz, Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg
    Reiner Wild, Geschäftsführer des Berliner Mietervereins e.V.
    Moderation: Gerd Nowakowski, Ressortleiter Berlin/Brandenburg Der Tagesspiegel

    Mittwoch, 09. März 2011 um 19:30 Uhr
    Urania Berlin e. V. - An der Urania 17

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06. März 2011 - 18:20Gentrifizierung - Touristifizierung

Den Begriff Gentrifizierung kennen wir ja schon länger und so einige Berliner Kieze hat es bereits voll getroffen. Nun ist auch noch Touristifizierung dazugekommen. Wenn Horden von Touristen aus den Dörfern und Kleinstädten Restdeutschlands einfallen, die sich, völlig unerfahren, dem neu entdeckten Milchschaum schlabbernd und kleckernd hingeben - und womöglich auch noch übergeben - dann ist das Maß voll. Nur noch eine Sorte ist schlimmer: das sind die Touris unter ihnen, die auch noch bleiben und selbst zu den in Berlin seßhaften Milchschaumbubis werden. Dazu hat dann unsere Kiezer Grünen-Fraktionsvorsitzende in der BVV und "Kiezbande-Kassenwenderin" auch mal wieder einen politischen Pups losgelassen. Belanglos natürlich, wie leider fast immer- abgesondert in Kreuzberg. Arme geschundene Kreuzberger, wenn es schon dicke kommt, dann richtig. Von faselnden, in Wirklichkeit nur das Geld der kleinen Leute abziehenden Politikern eh schon schwer gebeutelt: steigende Mieten mitsamt Vertreibung, dazu noch die generellen Preistreibereien - wie soll man in seiner Heimat "Kiez" noch überleben?

Von der Politik ist dazu nicht viel zu erwarten. Da muß man schon selbst was tun. Die Urberliner haben allerdings schon immer Wege gefunden. Nur so nebenbei: Selbstverständlich sind Berliner gastfreundlich. Jeder ist herzlich willkommen. Aber wer kennt das nicht selbst von seinem liebsten Besuch, irgendwann reicht es und man möchte mal wieder seine Ruhe haben. Da müssen wir echten Berliner halt zusammenhalten und ich stimme Tiger aus Kreuzberg voll zu: Das ist unser Berlin! Nicht bleiben! Bitte wieder nach Hause fahren! Können ja neue kommen, mit voller Geldbörse ..... und dann auch wieder verschwinden. Schließlich wollen alle nur eines von all den Touris: ihr Geld. Ansonsten gilt: Das ist unser Kiez - Kappiert!?

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04. März 2011 - 22:19Pizza zum Wochenende

So lecker kann Pizza schmecken. Puhhh...... hoffentlich gibts morgen im Fra Diavolo noch was ab .....

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04. März 2011 - 21:302 Jahre Trattoria Fra Diavolo am Klausenerplatz

Morgen am Samstag wird gefeiert: 2 Jahre Trattoria Fra Diavolo im Kiez!

Ab 19:00 Uhr sind alle herzlich eingeladen mitzufeiern. Wir freuen uns, werden gratulieren und natürlich dabei sein. Bis dann ...... in der Neufertstraße 22......

 Foto © Trattoria Fra Diavolo

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04. März 2011 - 00:02Kleine Presseschau (04.03.2011)

Mal wieder ein Blick auf Presseberichte, die uns aufgefallen sind.

  • Alle möglichen Schmankerln gibts im Kiez am Klausenerplatz - nur Hochdeutsch nicht. Über "Weiß Blau" in der Knobi berichtete
    * Welt Online vom 16.02.2011
       
  • Eine Fahrt von Oranienburg bis zum Schloß Charlottenburg läßt sich mit der neuen Radwanderkarte von der Arbeitsgemeinschaft Havelniederung natürlich auch in die andere Richtung planen. Das hat vorgestellt
    * Die-Mark-Online vom 09.02.2011
       
  • "Warum ein 80 mal 80 großes Tuch Charlottenburger heißt", wissen wir natürlich. Andere vielleicht noch nicht. Die können es nachlesen bei
    * mz-web.de vom 04.02.2011
        
  • Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten hat einen neuen Verlustkatalog der Gemäldesammlung herausgegeben. Mehr dazu
    * Potsdamer Neueste Nachrichten vom 18.02.2011

  • Immer mehr ältere Berliner sollen nach einer Meldung ihren Lebensunterhalt nicht mehr selbst bestreiten können. Einige Bezirke verzeichnen nach einem weiteren Bericht einen besonders drastischen Anstieg der Altersarmut. Darunter der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, in dem die Zahl der Bedürftigen von 2006 bis 2009 um fast 39 Prozent anstieg.
    * Der Tagesspiegel vom 28.02.2011
    * Welt Online vom 23.02.2011

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03. März 2011 - 00:04Gedenken an Charlottenburger Gegner des Nationalsozialismus (8)

Die Gedenktafelkommission des Bezirks hat am 8. Februar 2011 (nach dem ersten Entwurf) den folgenden Text als Grundlage für die Gedenktafel am Haus der Jugend endgültig verabschiedet. Die Tafel soll am Freitag, 8. April 2011, um 16:00 Uhr am Haus der Jugend Charlottenburg (Zillestr. 54) enthüllt werden.

 

MichaelR

Michael R. - Gastautoren, Geschichte - Kein Kommentar / Kein Trackback

03. März 2011 - 00:02Bäume für Berlin - Bäume für den Kiez

Da haben wir im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf eine Zählgemeinschaft aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen. Eine Zählgemeinschaft in der BVV, die offensichtlich nicht zählen kann. So haben sie gemeinsam einen ehemals finanziell gesunden Bezirk zu einem Pleitebezirk runtergewirtschaftet (Sicher auch mit genossenschaftlicher Nicht -Unterstützung des befreundeten Senats).  Der Realität endgültig entrückt, möchten sie sich anscheinend neuerdings ihr trübes Dasein von mühsam aufgebauten "Leuchtturm-Projekten" erhellen lassen. Ein "Ökokiez" soll es sein - und sie haben nicht mal das Geld, um zum Beispiel gefällte Straßenbäume zu ersetzen. Eine Summe von 102.000 Euro Fördermittel wird also für das >Erstmal-Gar-Nichts-Passiert-Hauptsache-Fördergeld-Kassiert-Nur-Andenk-Und-Papierproduzier-Projekt-"Ökokiez 2020"> beantragt und ausgegeben. Damit wird noch nicht mal ein einzelner Grashalm neu gesät.

Machen wir mal eine andere Rechnung auf. Ein neuer Straßenbaum kostet das Grünflächenamt etwa 1000 Euro (mit allen Vor- und Nacharbeiten zur Pflanzung). Mit 102.000 Euro hätte man also die Neupflanzung von ca. 102 Straßenbäumen fördern können (Im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf fehlen nach dieser Übersicht die meisten Bäume). So viele Nachpflanzungen liegen in unserem Kiez ja gar nicht an. Gehen wir mal von 20 Baumlücken aus, dann wären das 20.000 Euro. Das restliche Geld hätte man in sinnvoller Zusammenarbeit mit Hausbesitzern in Solaranlagen stecken können, wie es die GEWOBAG bereits begonnen hat. Damit wäre das Geld sofort und ganz praktisch angelegt. Unser Kiez wäre damit möglicherweise der einzige von Berlin gewesen (zumindest einer der wenigen), der seine gefällten Straßenbäume zu 100% ersetzt und weiterhin ganz praktisch Klimaschutz umsetzt. Ein echter Ökokiez also - sogar ein wenig Leuchten dabei. Einzig das Überleben von eigenen "Wahlhilfevereinen" und begleitender "Berater in Lauerstellung" wäre wirklich echt dramatisch gefährdet gewesen. Daß so etwas überhaupt möglich ist, liegt natürlich auch an der Auslegung von Förderprogrammen der Bundesregierung.

Neben schwafelnden, ablenkenden und sich selbst versorgenden politischen Parteien gibt es glücklicherweise viele engagierte Bürger, die sich direkt mit den Problemen beschäftigen. Der BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Berlin e.V. bat uns, folgende Mitteilung weiterzugeben.

Baumfällsaison endet zum 1. März

Der BUND bittet um Mithilfe.
Ab 1. März beginnt die gesetzliche geschützte Vegetationsperiode. Bis zum 30. September dürfen Bäume auf Privatgelände dann nur noch mit Sondergenehmigung gefällt werden. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ruft die Bürger dazu auf, alle in dieser Zeit beobachteten Fällungen zu melden.

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02. März 2011 - 00:04Zurück in die Zukunft ?

oder 

Auf dem Weg zum Öko-Kiez ?

  
Das erste (öffentlich geförderte!) Modell-Projekt wurde anscheinend bereits in einem Hinterhof realisiert: Null Miete - Null Heizkosten. Ökobilanz: Positiv.

Vorher - Nachher? Keine Bange! Nur ein Baumhaus in einem kinderfreundlichen Kiez.

- Kiezfundstücke, Kinder und Jugendliche - Kein Kommentar / Kein Trackback

02. März 2011 - 00:02Infoveranstaltung zum Vorhaben "Ökokiez 2020"

Endlich lassen sich mal Verantwortliche aus dem Bezirksamt blicken, um uns ihr Vorhaben "Ökokiez 2020" vorzustellen. Nachdem es vorher die SPD als Partei bereits versucht hat (mehr oder weniger unter sich), möchte nun Martina Schmiedhofer von den Grünen als Bezirksstadträtin für Soziales, Gesundheit, Umwelt und Verkehr auch die Meinungen, Wünsche und Vorstellungen von Anwohnern erfahren.

Infoveranstaltung "Ökokiez 2020"
Mittwoch, 9. März 2011
19:00 bis 21:30 Uhr
Nehring-Grundschule - Nehringstraße 9-10

 

- Gesellschaft, Kiez, Politik - ein Kommentar / Kein Trackback

01. März 2011 - 00:04Waschtag am Wochenende

Karla Clown wäscht Kleider. Kalle Clown kocht derweil Eierkuchen und bekleckert sich. Also ab in die Waschwanne! Wer diesen Spaß mit Kalle und Karla Clown miterleben möchte, der sollte sich die Planschereien am Klausenerplatz anschauen.
Bild © Theater Jaro

   
   

"Waschtag bei Familie Clown"
Ein Puppen- und Schauspiel für die ganze Familie mit viel Musik

Freitag, 4. März 2011 um 10:30 Uhr 
Samstag, 5. März 2011 um 16:00 Uhr
Sonntag, 6. März 2011 um 16:00 Uhr
Divan e.V., Nehringstraße 26
Kartenvorbestellungen sind erwünscht

- Kinder und Jugendliche, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

01. März 2011 - 00:02Veranstaltungstips (01.03.2011)


  • Ein Musiker aus unserem Kiez am Klausenerplatz tritt im Spiegelsalon auf.
    Patricio Zeoli (Irland - Argentinien)
    Patrick Zeoli wurde in Argentininen geboren, wuchs in Irland auf und lebt zurzeit in Deutschland. Dieser vielfältige Lebenslauf hat seine künstlerische Entwicklung entscheidend geprägt. Als ehemaliger Student von Abel Carlevaro, Carlo Domeniconi und Eduardo Fernandez, hat er Europa und Nord- wie Südamerika bereist und trat dort als Gitarrist bei zahlreichen Festivals und Musikveranstaltungen auf. Neben seiner Lehrtätigkeit in Berlin hält er regelmässig Seminare in Bolivien, Estland und Irland. Patrick Zeoli ist ein anerkannter Kenner jeder Stilrichtung der Musik Südamerikas und entwickelte eine eigene Lehre der Gitarrentechnik, die auf Improvisation basiert.
    Freitag, 4. März 2011 - Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
    Eintritt frei - Spenden Willkommen
    SPIEGELSALON
    , Friedbergstr. 29  
         
       
  • Open Stage im Pinselheinrich, Sophie-Charlotten-Straße 88
    Samstag, 5. März 2011 um 20:00 Uhr
    Eintritt frei - Spenden Willkommen

    Ein Video von der letzten Open Stage vom 5. Februar 2011:


open-stage-Pinselheinrich | 


Weitere Veranstaltungen immer auch auf der Terminseite vom Klausenerplatz.

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