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10. April 2014 - 19:49Veranstaltungstipps

  

  • Neue Ausstellung in der Galerie am Savignyplatz
    Die Galerie am Savignyplatz lädt am Freitag herzlich zur Eröffnung einer neuen Ausstellung ein:
    Peter HERRMANN    Malerei



    Eröffnung am Freitag, 11. April 2014 um 20:00 Uhr
    Ausstellung vom 12. April bis zum 9. Mai 2014
    Öffnungszeiten:
    Mo bis Fr 15:00 - 19:00 / Sa 11:00 - 15:00 Uhr
     

    Galerie am Savignyplatz (jetzt am Klausenerplatz!)
    Nehringstraße 29
    14059 Berlin-Charlottenburg

       
     
         
     

     
     
  • Neue Sonderausstellung im Museum Charlottenburg-Wilmersdorf
    Das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf lädt herzlich zur Eröffnung der Ausstellung "Nachkriegsmoderne - Architektur in Charlottenburg-Wilmersdorf" ein.
    >> Die Ausstellung präsentiert in zahlreichen Fotografien herausragende Gebäude der Westberliner Nachkriegsmoderne im Bezirk Charottenburg-Wilmersdorf. Der bautypologisch reich bestückte innerstädtische Bezirk - von der Gedächtniskirche bis zum Grunewald - wird in seiner Vielfalt an Architektur der 1950er bis Ende der 1970er vorgestellt. Das Museum Charlottenburg-Wimersdorf widmet sich damit einer jungen Epoche seiner über 300-jährigen Stadtteilgeschichte und dokumentiert anschaulich den Wandel der City West. <<
    Der Eintritt ist frei. Der Zugang ist barrierefrei.
    Villa Oppenheim mit Café und dem Museum Charlottenburg-Wilmersdorf
     
    Eröffnung am Sonntag, 13. April 2014 um 11:00 Uhr
    Ausstellung vom 13. April bis zum 31. August 2014
    Öffnungszeiten:
    Dienstag bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr
    Samstag und Sonntag von 11:00 bis 17:00 Uhr
    Dazu lädt das Café von "Frau Bäckerin" in der Villa Oppenheim mit herrlicher Lage direkt am Schustehruspark zum Verweilen ein.
    Museum Charlottenburg-Wilmersdorf

    in der Villa Oppenheim
    Schloßstraße 55, 14059 Berlin-Charlottenburg

 
  


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- Geschichte, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

05. April 2014 - 00:24Kiez und Stadt entdecken

 
Kinder auf der Knobelsdorffbrücke, Sommer 1898 - Foto Heinrich Zille - Quelle http://www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

Berlin-Wilmerdorf, Ansicht um 1900. Wilmersdorfer See und Dorfkirche (Auenkirche) / Bildquelle Globus Verlag/Wikipedia 

"Raus in die Stadt!" - ein Stadtführer für Kinder durch Berlin

- Geschichte, Kinder und Jugendliche - fünf Kommentare / Kein Trackback

02. April 2014 - 00:24Veranstaltungstipps

 
  • Kabarett im Theater Coupé
    "Teddy Matthau: Auf der Polen-Position"
    Im Theater Coupé am Hohenzollerndamm
    Gelesen und gespielt von Patrycja Peters und Wolfgang Stell. Am Klavier Christian Ernst.
    Wie fühlt man sich eigentlich auf der Polenposition?  Das wird Ihnen in einem einzigartigen Experiment vorgestellt. Das seltsame Verhalten der Tierarten im Frühling und vieles andere wird erklärt. Nebenbei kommt es endlich zur Abschaffung der Politik. - Unglaublich! ......
    Und wer ist dieser Teddy Matthau? Schauen Sie doch einfach vorbei.
     
    Dazu gibt es noch ein polnisches Buffet.
    Wer für mindestens fünf Freunde, Nachbarn oder Bewährungshelfer vorbestellt (und sie auch mitbringt), hat selbst freien Eintritt und wird noch mit einem Glas Sekt belohnt.
    Eintritt: € 10,- (Abendkasse) - ermäßigt oder mit Reservierung 8,- €
    Freitag, 4.4.14 um 20:00 Uhr
    Theater Coupé
    Hohenzollerndamm 177, 10713 Berlin-Wilmersdorf


       

  • Rock in der Kulturwerkstadt
    „HAPPY LOUISE“

      
    Happy Louise erweckt die Rockmusik der 60er, 70er und 80er zu neuem Leben. Ihr Konzept ist, hauptsächlich Titel zu covern, die andere Coverbands nicht für populär halten, die aber trotzdem zeitlos schön sind.
    Luise Vocals + Gitarre, Günter Gitarre + Vocals, Siggi am Bass und Sven an den Drums
    Eintritt 6,- / Ermäßigt 3,- Euro

    Samstag, 5. April 2014 um 20:00 Uhr
    (Einlass ab 19:00 Uhr)
    Kulturwerkstadt (in der ehemaligen Engelhardt-Brauerei)
    Danckelmannstraße 9 A, 14059 Berlin-Charlottenburg

       
       

  • Lichtbilder-Vortrag im Keramik-Museum Berlin

     
     
    Ein Vortrag von Karl B. Thomas zur aktuellen Kabinettausstellung
    "Private Keramikbetriebe in Meißen".
    Eintritt: 5,- Euro (KMB-Mitglieder frei)
     

    Sonntag, 6. April 2014 um 17:30 Uhr
    Keramik-Museum Berlin (KMB)
    Schustehrusstraße 13, 10585 Berlin-Charlottenburg
 
 

 

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- Geschichte, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

27. März 2014 - 00:02Veranstaltungstipps

 
  • Anmeldung zum Tag des offenen Denkmals 2014
    Der Tag des offenen Denkmals 2014 findet am 13. und 14. September 2014 statt. Das bundesweite Schwerpunktthema lautet diesmal "Farbe".
    Ab sofort ist die Anmeldung zum Tag des offenen Denkmals 2014 in Berlin möglich (Anmeldeschluss: 30. April 2014).
    Weitere Informationen und Anmeldung:
    Landesdenkmalamt Berlin
    Kontakt: Dr. Christine Wolf
    Tel. 030 - 90259-3670



  • Podiumsdiskussion der Landesseniorenvertretung Berlin
    Das Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz - Aktualität und Perspektiven
    Das Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz wurde 2006 beschlossen und 2011 novelliert. Damit wurden die Mitwirkungsmöglichkeiten der Seniorinnen und Senioren am gesellschaftlichen Leben gestärkt und deren politische Interessenvertretung hat damals erstmalig in Deutschland einen rechtlichen Rahmen erhalten. Mit der Veröffentlichung der „Leitlinien der Berliner Seniorenpolitik“ im August 2013 wurde die Überprüfung des Gesetzes als ein Vorhaben des Berliner Senats genannt und daher lädt die Landesseniorenvertretung Berlin zur Podiumsdiskussion „Das Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz — Aktualität und Perspektiven“ ein.
    Dabei wollen sich Senioren mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Organisationen austauschen, wie die Möglichkeiten des Gesetzes bisher ausgeschöpft werden. Dabei wird auch an die Anfänge der Pionierleistung erinnert. Das Gesetz war in einem komplizierten Abwägungsverfahren entstanden und scheint auch heute noch so manches Mal in Vergessenheit zu geraten. Seniorenvertreter aus den Berliner Bezirken sowie vom Landes-Seniorenbeirat Hamburg berichten aus ihrem Alltag.
    Weitere Informationen: Landesseniorenvertretung Berlin (LSV)
    Freitag, 28. März 2014 von 10:00 bis 13:00 Uhr
    Abgeordnetenhaus von Berlin (Ernst-Heilmann-Saal / Raum 376)
    Niederkirchnerstraße 5, 10117 Berlin



  • Folk & Brunch
    Mit Olaf Maske und Marcel ”Icke” Krüßmann
    Musikalische Köstlichkeiten und Kulinarische Kompositionen. Brunch-Buffet mit erlesenen Köstlichkeiten und ein Gläschen zur Begrüßung.
    Eintritt 12, ermäßigt 6, Kids 4,- Euro
    Sonntag 30. März 2014 um 12:00 Uhr
    Kulturwerkstadt (in der ehemaligen Engelhardt-Brauerei)
    Danckelmannstraße 9 A, 14059 Berlin-Charlottenburg

 
  


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- Geschichte, Kunst und Kultur, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

26. März 2014 - 00:02VVN unterstützt Gedenktafel für einen 17jährigen Deserteur

 
Wir danken dem Vorsitzenden der Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V. (VVN-BdA) für die Überlassung seines Briefes an den Bezirksbürgermeister.
Die VVN wurde 1946/47 gegründet als Zusammenschluß der seit Kriegsende in den vier Besatzungszonen entstandenen regionalen Organisationen von ehemals Verfolgten und Widerstandskämpfern. In den 1970er Jahren erweiterte sie sich zum Bund der Antifaschisten.

Die VVN-BdA ist Mitglied der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR).

 

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MichaelR - Gastautoren, Geschichte - ein Kommentar / Kein Trackback

19. März 2014 - 00:24Veranstaltungstipps


  • Konzert der Musikschule Charlottenburg-Wilmersdorf im Stilwerk
    Fachbereichskonzert Tasteninstrumente der Musikschule mit Schülerinnen und Schülern des Fachbereichs, Koordination: Tim Sund
    Eintritt frei.
    Freitag, 21. März 2014 um 18:30 Uhr
    C. Bechstein Centrum Berlin im Stilwerk
    Kantstraße 17, 10623 Berlin-Charlottenburg
     
     


  • KiezKlezmer in der Kulturwerkstadt

    Die Gruppe KiezKlezmer startete 2006 bei uns im Klausenerplatz-Kiez. Jede Woche wurde damals im Mieterclub geübt und danach im Rathaus Charlottenburg. Auch einen Auftritt bei einem Nachbarschaftsfest gab es an gleicher Stelle. Im September 2008 spielten sie im Schloßpark auf, als die Bürgerinitiative "Rettet den Schloßpark!" eine gespendete Bürgerbank einweihte (siehe Bericht mit Video!).
    Eintritt frei.


    Samstag, 22. März 2014 um 20:00 Uhr
    (Einlass ab 19:00 Uhr)
    Kulturwerkstadt (in der ehemaligen Engelhardt-Brauerei)
    Danckelmannstraße 9 A, 14059 Berlin-Charlottenburg

      


  • Galerientour durch Schöneberg
    Unsere Schöneberger Nachbarn vom Literatur-Salon Potsdamer Straße laden ein zur:
    Galerientour I - "Neue Kunstorte in historischen Räumen".
    "Die Potsdamer Straße" - ein tolles Buch (462 Seiten) mit vielen Fotos von Sibylle Nägele und Joy Markert
    "Unser Rundgang beginnt in der Bülowstraße 90, einem Haus
    mit Kulturgeschichte. Hier war von 1898 bis 1936 der S. Fischer Verlag. Von 1907 bis 1911 lebte und arbeitete hier die Malerin
    Julie Wolfthorn. Seit Februar 2010 gibt es die Kunstsaele Berlin
    mit der Galerie Aanant & Zoo und den Sammlungen Oehmen und
    Bergmeier. Im selben Gebäude hat sich 2013 auch das Freie Museum Berlin angesiedelt. In der Pohlstraße besuchen wir die Galerien Tanja Wagner, cubus-m, Gilla Lörcher und Kuhn & Partner."
     
    Die Teilnahme ist kostenlos, um eine Anmeldung bei den Museen Tempelhof-Schöneberg wird gebeten: Telefon: 030 - 90277 6163.
    Eine Führung mit Sibylle Nägele und Joy Markert.

    Samstag, 22. März 2014 um 15:00 Uhr
    Treffpunkt:
    Bülowstraße 90, zwischen Potsdamer Straße und Frobenstraße, Berlin-Schöneberg
 
 

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- Geschichte, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

05. März 2014 - 00:02Veranstaltungstipps

  

  • Neue Ausstellung in der Galerie am Savignyplatz
    Die Galerie am Savignyplatz lädt am kommenden Freitag herzlich zur Eröffnung einer neuen Ausstellung ein:
    ZAPA "Kunststücke" - Malerei | Stilleben

    "Ohne Titel"  2013 | Öl auf Leinwand | 52 x 66 cm - Foto © Galerie am Savignyplatz

    Eröffnung am Freitag, 7. März 2014 um 20:00 Uhr
    Ausstellung vom 8. März bis zum 2. April 2014
    Öffnungszeiten:
    Mo bis Fr 15:00 - 19:00 / Sa 11:00 - 15:00 Uhr
     

    Galerie am Savignyplatz (jetzt am Klausenerplatz!)
    Nehringstraße 29
    14059 Berlin-Charlottenburg

      
     
     
      

      
  • Führung durch die Wilmersdorfer Straße
    Eine Führung mit Dr. Oliver Kersten, Kristian Ludwig, Andreas Hagemoser und Birgit Jochens.
     
    Keramik-Museum Berlin (KMB) in der Charlottenburger Schustehrusstraße (Foto © KMB)

    Buchtipp:
    "Die Wilmersdorfer Straße in Berlin-Charlottenburg. Geschichte, Bewohner, Architektur".
    Ein Begleitband zur Ausstellung "Die Wilmersdorfer - Geschichte der Straße" im Museum Charlottenburg-Wilmersdorf (noch bis zum 31. März 2014).

     

    Samstag, 8. März 2014 um 15:00 Uhr
    Treffpunkt: vor dem Keramik-Museum Berlin (KMB)
    Schustehrusstraße 13 , 10585 Berlin-Charlottenburg

  


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- Geschichte, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

02. März 2014 - 16:32Straßen und Plätze: Ein namenloser Parkplatz am Ende der Kaiser-Friedrich-Straße

 
Wie ist es nur zu diesem Parkplatz am südlichen Ende der Kaiser-Friedrich-Straße vor dem Bahnhof Charlottenburg gekommen?

Integrierter Parkplatz mit extragroßer Würstchenbude und Mobilklos - warum?

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MichaelR - Gastautoren, Geschichte - zwei Kommentare / Kein Trackback

24. Februar 2014 - 00:02Weitere Veröffentlichungen zu "Uhlandstraße 1945"

 
Ein zweiter Beitrag zur geplanten Gedenktafel für einen Ende April 1945 ermordeten Deserteur ist im "Berliner Abendblatt" erschienen. Außerdem weisen wir auf einen jetzt veröffentlichten Brief der "Bundesvereinigung Opfer der NS-Militärjustiz" an die Gedenktafelkommission hin.

 
Die Wiedergabe des kompletten Artikels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Autorin und der Redaktion vom "Berliner Abendblatt".

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- Geschichte - Kein Kommentar / Kein Trackback

18. Februar 2014 - 00:02Pressebericht zu "Uhlandstraße 1945"

 
In der Berliner Presse erschien ein erster Beitrag zur geplanten Gedenktafel für einen Ende April 1945 ermordeten Deserteur.

 
Die Wiedergabe des kompletten Artikels erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Autors und der Redaktion der "Berliner Woche".

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- Geschichte - Kein Kommentar / Kein Trackback

13. Februar 2014 - 00:02Transport und Lieferung mit dem Lastenfahrrad

Vor einem Fahrradladen in der Charlottenburger Kaiser-Friedrich-Straße 14 stand am Montag dieses schöne, alte Fahrrad.

Historisches Lastenfahrrad in der Kaiser-Friedrich-Straße

 

Die Geschichte des Rades führt zurück in die Jahre um 1900 zum Berliner Kaufhaus Rudolph Hertzog.

Das von Rudolph Hertzog gegründete Warenhaus war zwischenzeitlich das Größte in Berlin und auch aus anderem Grunde etwas Besonderes. Rudolph Hertzog war einer der ersten, der in Berlin Festpreise einführte - zu einer Zeit, in der auch im Kaufhaus die Preise ausschließlich vom Verhandlungsgeschick des Einzelnen bestimmt wurden. Dazu betrieb er auch bereits einen Versandhandel. (siehe "Berlin on Bike" und Blog "Auguststrasse").

 

Kaufhaus Rudolph Hertzog um 1900 - Bildquelle Wikipedia / www.akpool.de

- Geschichte, Kiezfundstücke - Kein Kommentar / Kein Trackback

10. Februar 2014 - 09:45Agis - Der vergessene König und der vergessene Widerstand


Katharina Ehrlicher ist eine hochbetagte Dame aus dem Grunewald, die häufig von Schulen als sogenannte Zeitzeugin eingeladen wird, um aus eigenem Erleben über die Nazizeit zu erzählen.

Sie kann nicht nur von Verfolgung und Leid berichten, sondern auch vom Widerstand. Sie stammt aus einer kommunistischen Familie. Ihr Vater Herbert Schulze war ein berühmter Pianist und Orgelbauer, der die Werke von Komponisten der Moderne wie Skrjabin, Schönberg, Krenek, Hindemith und Strawinsky oft erstmals in Deutschland zu Gehör gebracht hatte. Von den Nazis mit Berufsverbot belegt, verschaffte ihm Hugo Distler im Johannesstift in Spandau ein Auskommen. Die ganze Familie arbeitete dort weiter gegen die Nazis. In der evangelischen Fürsorgeeinrichtung saßen häufig Persönlichkeiten der mit dem kirchlichen Widerstand verbundenen Bekennenden Kirche wie Martin Niemöller, Harald Poelchau, Helmut Gollwitzer und Hilda Heinemann am Mittagstisch der Familie. Auch Katharina Ehrlicher leistete Widerstand: Als Zwölfjährige brachte sie Speisen und Nachrichten zu einer jüdischen Familie in der Kantstraße.

Wenn sie aus dieser Zeit berichtet, wird ihr von den Jugendlichen nicht nur Hochachtung und Respekt entgegengebracht. Sie stößt auch auf eine Protesthaltung von eher rechtsorientierten Jugendlichen. Über die Ursachen für diese Rückorientierung hat sie sich ihre eigenen Gedanken gemacht: „Von den Jugendlichen wird immer wieder verlangt, daß sie sich für etwas schämen sollen, zu dem sie gar keine Beziehung haben. Nationalstolz wird als anrüchig betrachtet. Die Jugendlichen leben aber in einem Deutschland auf das sie stolz sein wollen, zumal sie auch in jungen Jahren bereits zum Wohl dieses Landes beitragen.“

 
Dabei gibt es allen Grund, auf dieses Land stolz zu sein, zu dessen heutigem internationalen Ansehen sie selbst beitragen. Sie dürfen aber auch auf die Geschichte ihres Landes stolz sein, auch in seinem finstersten Kapitel, denn auch in dieser Zeit haben, wie das Beispiel der Familie von Katharina Ehrlicher zeigt, weit mehr Menschen das Ansehen Deutschlands hochgehalten, als es später dem eigenen Widerstand zugestanden wurde. Das geschah aus politischem und wirtschaftlichem Kalkül nach der militärischen Niederlage Deutschlands. Es ist endlich an der Zeit, nicht länger durch eine ideologische Brille auf dieses Kapitel zu blicken.

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FW - Gastautoren, Geschichte - drei Kommentare / Kein Trackback

04. Februar 2014 - 00:12Straßen und Plätze: Danckelmannstraße - ehemalige Engelhardt-Brauerei

 
Viele Kiezbewohner werden sich noch an das Klappern der Hufe erinnern, wenn die Bierkutscher das „Charlottenburger Pilsener“ der Engelhardt-Brauerei mit Pferdegespannen auslieferten. Später, der normale Lieferverkehr war längst auf motorisierte Transporter umgestellt, war dann noch gelegentlich bei besonderen Anläßen ein herrlich geschmückter Vierspänner in Traditionsfahrt unterwegs.


Kaiser-Brauerei um 1910

In den 80er Jahren kam dann das Ende für die Engelhardt-Brauerei. Danach entstand der heutige Gewerbehof zwischen Sophie-Charlotten-Straße und Danckelmannstraße. Seit Anfang dieses Jahres veranstaltet die "Kulturwerkstadt" in einem noch aus den 60er Jahren erhaltenen Gebäude an der Danckelmannstraße 9a Konzerte, Theater und Filmabende.

 

Gebäude der ehemaligen Engelhardt-Brauerei - Heute mit der Kulturwerkstadt in der Danckelmannstraße

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- Geschichte, Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

23. Januar 2014 - 20:19Suarezstraße 31 - eine Gedenktafel für Elfriede Scholz

Wer kennt Elfriede Scholz?

Fragen wir Passanten, wird wohl kaum jemand Elfriede Scholz bezeichnen können. Das gilt gleichfalls für die sprichwörtlichen "gebildeten Stände".
Ergänzen wir "geb. Remarque", wird der Film "Im Westen nichts Neues" genannt werden und dann im zweiten Schritt vielleicht noch Erich Maria Remarque dem Kundigen einfallen.

So nähern wir uns allmählich der Person Elfrie Scholz. Sie war die Schwester von Erich Maria und ohne ihren Bruder wäre sie möglicherweise am Leben geblieben. So endete ihr Leben am 16. Dezember 1943, d.h. vor 70 Jahren, in Berlin-Charlottenburg unter dem Fallbeil von Freisler in Plötzensee. Natürlich nicht von dem vorsitzenden Richter am Volksgerichtshof persönlich ausgeführt. Natürlich von seinen Handlangern und einem Scharfrichter verrichtet.

"Wenn ich ihren Bruder schon nicht bekomme, so habe ich wenigstens Sie", so soll Freisler in der Verhandlung im heutigen Gebäude des Kammergerichtes geschriehen haben und Freisler schrie meistens. E. M. Remarque hatte sich da bereits über die Schweiz nach Amerika gerettet und erfuhr erst nach dem Krieg von dem Schicksal seiner Schwester und widmete ihr einen Roman.

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Joachim Neu - Gastautoren, Geschichte - ein Kommentar / Kein Trackback

19. Januar 2014 - 20:12Uhlandstraße 1945 (3) – Dokumente

Im vorigen Artikel dieser Reihe wurde im Abschnitt „Die Gedenktafel“ begründet, warum es notwendig ist, in Ergänzung zur Gedenkstätte am Murellenberg einen weiteren Ort des Gedenkens für ermordete Deserteure im Bezirk zu errichten: Mit dem Beginn der „Schlacht um Berlin“ Mitte April 1945 und der gleichzeitigen Schließung der weit weg vom Alltag gelegenen Hinrichtungsstätte wurde auf Befehl Hitlers das Morden von Kriegsunwilligen mitten in der Stadt und vor aller Augen bis in die ersten Maitage forciert (*). Zeitzeugen haben uns von solchen Greueltaten in Uhlandstraße, Ruhrstraße, Blissestraße, Hermann-Ehlers-Platz, Dominicusstraße berichtet.

Die Gedenkstätte hinter der Waldbühne kann allein schon von ihrer Randlage her das Gedenken an diese Toten nicht übernehmen. Dagegen bietet sich für unseren Bezirk als solch ein innerstädtischer Gedenkort die Uhlandstraße103 an, da die dortige Tat gut dokumentiert ist, obwohl vieles nach fast 70 Jahren unbekannt bleiben muß. An dieser Stelle kann an den 17jährigen und gleichzeitig an all die anderen erinnert werden, die sich dem Krieg entzogen und dafür ihr Leben verloren:

             Hier wurde in den letzten Tage des April 1945
            ein 17jähriger von Nationalsozialisten aufgehängt.
            Zur Erinnerung an ihn und alle anderen,
            die sich der Teilnahme am Krieg entziehen wollten
            und deshalb ermordet wurden.


 
(*) Ermordet wurden auch Zivilisten, die sich den Durchhaltebefehlen widersetzten, wie Otto Schieritz, der noch am 2. Mai 1945 - dem Tag der Kapitulation der Wehrmacht in Berlin -, als er eine weiße Fahne hißte, von der SS erschossen wurde.

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MichaelR - Gastautoren, Geschichte - Kein Kommentar / Kein Trackback