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30. August 2012 - 16:00Madrigalchor Charlottenburg

Konzert im alten Stadtbad Steglitz

 

 
Am 8. und 9. September singt der Madrigalchor der Musikschule City West im alten Jugendstil-Stadtbad Steglitz ein Madrigalkonzert. Madrigale sind weltliche Lieder und Musikstücke aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Der Madrigalchor gibt Werke von Caudio Monteverdi, Hans Leo Haßler, John Dowland und Thomas Morley zum Besten. Begleitet wird er von Trommel und Gitarre und mit musikalischen Einschüben mit dem Bariton Nico Brazda. Das alles mit einer entsprechenden Beleuchtung der Schwimmhalle und etwas Text. Es wird bestimmt sehr nett. Leitung: Hanno Siepmann

 
Der Eintritt kostet 12/8 Euro.
Samstag und Sonntag, 8. und 9. September 2012 um 19:30 Uhr
Stadtbad Steglitz
Bergstraße 90, 12169 Berlin
 
 
 

- Grabowskis Katze, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

29. August 2012 - 23:11Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf unter Haushaltssperre

Eben hatten wir noch leicht flachsig nachgefragt, ob sie keine anderen Probleme hätten als dem Rathaus einen neuen Namen zu verpassen. Heute stellte sich heraus, daß es sehr wohl ernsthaftere Angelegenheiten gibt.

Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann hat am heutigen Mittwoch, 29.8.2012, für das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf mit sofortiger Wirkung eine Haushaltssperre verhängt.

Die Entwicklung der Haushaltswirtschaft, insbesondere zu erwartende Mehrausgaben bei den Bewirtschaftungsausgaben für die Grundstücke und Gebäude des Bezirks, machten diesen Schritt erforderlich. Ausgenommen bleiben neben den Zuwendungen an freie Träger und den mit Leitlinien des Parlaments in Zusammenhang stehenden Mitteln (Lehr- und Lernmittel, Hoch- und Tiefbauunterhaltung) zunächst die Personalausgaben und Ausgaben für bauliche Investitionen.

* Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Pressemitteilung vom 29.08.2012

  
Gewöhnlich werden Haushaltssperren an einzelne Bezirke durch den Finanzsenator verfügt. Wenn der Bezirksbürgermeister nun selbst eine Ausgabensperre verhängt, dann ist das wohl als eine präventive Maßnahme zu beurteilen. Weiter bleibt die Frage offen, warum es ausgerechnet mal wieder Charlottenburg-Wilmersdorf betrifft. Von den gekürzten Zuwendungen des Senats sind schließlich alle Bezirke Berlins betroffen. Einwohnerversammlungen fanden im Jahr 2011 (im Jahr 2011 stand das Bezirksamt unter einer Haushaltssperre des Finanzsenators) und im März 2012 zum gleichen Thema statt und weitere Bürgeranfragen wurden gestellt.

Heute retten wir Griechenland, aber wer hilft eigentlich Charlottenburg? - hatten wir im Jahr 2010 ebenfalls etwas spaßhaft nachgefragt. Wie man täglich leicht verfolgen kann, wurden bis heute keine Antworten gefunden - für beide Problemfälle und das diesmal ganz ernsthaft festgestellt.

- Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

28. August 2012 - 00:04Parkverbotsschilder in der Seelingstraße am 3. August 2012 ?

Auskunft gesucht, wer kann helfen?

 
Wir haben folgende Anfrage erhalten:

Hallo,
als ich am 03.08.2012 mein Auto in der Höhe Seelingstr. 36 abgestellt habe, waren keine Parkverbotsschilder wegen Umzuges zu sehen. Ich hatte den letzten Parkplatz in der Reihe ergattert. Am nächsten Mittag, Samstag, den 04.08.2012 um 12.25 Uhr war nicht nur mein Auto, sondern die gesamte Reihe auf Veranlassung einer Streife umgesetzt worden (wie ich durch einen Anruf bei der Polizei erfuhr).

Gegen den Bußgeldbescheid habe ich erst einmal Widerspruch eingelegt. Auf diesem Wege hoffe ich nun herauszubekommen, ob andere dort Parkende ebenso verblüfft waren wie ich, und die Schilder nicht rechtzeitig aufgestellt worden sind, oder ob ich sie einfach nicht gesehen habe. Vielleicht könnt Ihr mir ja weiterhelfen oder kennt jemanden, der dazu was sagen kann.
- Denn der Bescheid für's Abschleppen kommt ja auch noch ...
Vielen Dank für Eure Hilfe

 
Wer kann helfen und Auskunft geben?
Entweder direkt hier als Kommentar, über das Kontaktformular oder per E-Mail an das Kiez-Web-Team.

- Menschen im Kiez - ein Kommentar / Kein Trackback

28. August 2012 - 00:02Leseempfehlung (11) – Ausgegeizt!

 
Man muß Uli Burchardt wirklich nicht in jeder Hinsicht folgen – ein billigerer Kugelschreiber als ein Mont Blanc für 280 €, mit Seriennummer und eingraviertem Namen, tut es allemal auch, solange er seinen Preis wert ist. Aber dies ist trotzdem ein lesenswertes Buch, was wohl mit seiner Sicht der Dinge zusammenhängt, die er aus seinen Tätigkeiten als Förster und als Mitglied der Geschäftsleitung der Fa. Manufactum gewonnen hat (außerdem ist er Mitglied im Wirtschaftsrat der CDU und bei Attac): Er liebt Qualität, Nützlichkeit und lange Lebensdauer von Produkten, sinnvolle Arbeit, Verläßlichkeit; er haßt Geiz, Tiefstpreise, Renditegier, Marktforschung, Betrug am Kunden, Gigantismus.  

Daß viele Menschen aufgrund ihres geringen Einkommens auf den Kauf von Billigprodukten angewiesen sind, wird von Burchardt gesehen, und die sich immer weiter öffnende Schere zwischen arm und reich als eine Gefahr für unsere Gesellschaft anprangert. Sein Hauptaugenmerk liegt daher auf denen, die sich eigentlich mehr als Aldi leisten können, sich aber getreu dem Werbeslogan „Geiz ist geil“ beim Kauf lieber für billig als Qualität entscheiden, womit ihnen nicht nur ihr Geld für häufig minderwertige Ware aus der Tasche gezogen wird, sondern auch noch unsere Wertevorstellungen – immerhin ist Geiz eine der sieben Todsünden - über den Haufen geworfen werden.

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Michael R. - Gastautoren, Gesellschaft - Kein Kommentar / Kein Trackback

27. August 2012 - 00:02Peterchens Wohnfahrt

Mobiles Wohnen als Zukunftsmodell ...
oder Gentrifizierung leicht gemacht ?

 

Peterchen ist auf Wohnfahrt

- Kiezfundstücke - Kein Kommentar / Kein Trackback

26. August 2012 - 19:07Auf dem Charlottenburger Rathausturm

Gewöhnlich darf man den Turm des Rathauses Charlottenburg nicht besteigen. Das ist aber auch in diesem Jahr mal wieder ausnahmsweise möglich. Mehr als ihnen quasi aufs Dach zu steigen und auf die Niederungen des Schlorrendorfer Politgeschehens herabzublicken, ist das wirklich Reizvolle daran der Blick auf den Bezirk. Ein Video zeigt den schönen Rundumblick vom Charlottenburger Rathausturm. Was das darunter stattfindende Schlorrendorfer Politgeschehen betrifft, so sieht der Ausblick eher sehr viel düsterer aus. Den Vorschlag, aus dem Rathaus Wilmersdorf ein Bürgerhaus zu machen anstatt es einfach zu verscherbeln und damit was Sinnvolles zu leisten, haben sie immer noch nicht entscheidend gerafft. Dafür beschäftigt sie anscheinend umso mehr der Umzug, gilt es doch, das eigene Plätzchen zu sichern. Und was haben sie sonst noch für Probleme? Ob man das Rathaus Charlottenburg in Rathaus Charlottenburg-Wilmersdorf umbenennen solle. Wir plädieren eindeutig für den Namen: "Rathaus Schlorrendorf"! Das allein paßt und die Bezeichnung ist sogar historisch einwandfrei nachgewiesen.

  
Nun zurück zu den schönen Ausblicken:

Am Freitag, 7. September 2012 von 15:30 bis 17:50 Uhr, bietet das Bezirksamt im Zusammenhang mit dem Tag des offenen Denkmals die Möglichkeit, den Turm des Rathauses Charlottenburg (Otto-Suhr-Allee 100) zu besteigen.

Der Aufstieg wird im zwanzigminütigen Rhythmus organisiert. Deshalb ist eine Voranmeldung unter Tel. 9029-12300 notwendig. Vor dem Aufstieg muss eine Einverständniserklärung unterschrieben werden, aus der hervorgeht, dass die Turmbesteigung auf eigene Gefahr erfolgt. Auf der Aussichtsplattform wird der Stellvertretende Bezirksbürgermeister Klaus-Dieter Gröhler für Fragen zur Verfügung stehen.

 

Rathaus Charlottenburg

- Geschichte, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

23. August 2012 - 23:1820 Jahre Outreach – Mobile Jugendarbeit Berlin

Das Jugendprojekt „Outreach – Mobile Jugendarbeit Berlin“ feiert sein 20-jähriges Bestehen mit einem Jugendkultur-Festival. Bei der Open-Air-Veranstaltung wird es Live-Musik auf zwei Bühnen, einen Graffiti-Contest und ein Streetsoccer-Turnier geben. Auf dem Programm stehen ferner Streetdance und Hennatattoos. Besucher können sich außerdem an Kletterwänden ausprobieren und ein mobiles Tonstudio besuchen.

Outreach engagiert sich seit 1992 mit kleinen Teams von Sozialarbeitern auf den Straßen Berlins für Jugendliche. Mit mehr als 75 Mitarbeitern betreibt das Projekt darüber hinaus berlinweit Jugendzentren, Jugendstadtteilläden und führt Musik- und Sportprojekte durch. Das Ziel von Outreach ist es dabei, die Ressourcen von Kindern und Jugendlichen zu stärken und sie bei der sozialen, politischen und gesellschaftlichen Teilhabe zu unterstützen. Das Projekt erschließt Räume für Jugendliche, die in der Stadt wegzubrechen drohen oder bereits geschlossen wurden.  

Darüber hinaus engagiert sich Outreach in der Jugendkulturarbeit, die alle in Berlin von Jugendlichen gelebten Kulturen umspannt. So findet beispielsweise jährlich unter der Regie des Trägers die "Berliner Meisterschaft im Streetdance" statt. Im Juni dieses Jahres hieß es dazu in der Sporthalle Charlottenburg „Zeig was du kannst, egal woher du kommst - gegen rechte Gewalt für eine friedliche Kulturstadt Berlin“.

Das Jubiläumsfest findet auf dem Gelände der alten Feuerwache statt. Die "Alte Feuerwache" ist ein Stadtteilzentrum und damit ein Ort der Begegnung. Zu den Projekten gehört auch das Radio Alte Feuerwache. In dem Studio enstanden bereits einige Sendungen, die im Kiezradio vom Klausenerplatz weiterhin als Podcast zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen unter www.outreach-berlin.de.

Jugendkultur-Festival "20 Jahre Outreach"
Der Eintritt ist kostenlos.
Samstag, 25. August 2012 ab 15:00 Uhr
Alte Feuerwache
Axel-Springer-Straße 40/41, 10969 Berlin

- Gesellschaft, Kinder und Jugendliche - Kein Kommentar / Kein Trackback

23. August 2012 - 00:28Kuschelaktion

 

Kuschelaktion bei "Komm & Sieh" in der Neuen Christstraße 5

- Kiezfundstücke, Kinder und Jugendliche - Kein Kommentar / Kein Trackback

22. August 2012 - 00:24Veranstaltungstipps

  • Lange Nacht der Museen
    An der langen Nacht der Museen am Samstag, 25. August 2012 (18:00 bis 02:00 Uhr), beteiligen sich viele Museen und Ausstellungsorte rund um unseren Kiez: u.a. die Abguss-Sammlung Antiker Plastik (Schloßstr. 69 b), die Sammlung Scharf-Gerstenberg (Schloßstr. 70), das Schloß Charlottenburg, das Museum-Charlottenburg-Wilmersdorf (Schloßstr. 55) und das Keramik-Museum Berlin (Schustehrusstraße 13).
    Hier ein Tipp aus aktuellem Anlaß:
    Kulturgut Berliner Gas-Straßenbeleuchtung - Eine Rundfahrt
    >> Mehr als die Hälfte aller weltweit existierenden Gaslaternen leuchten jede Nacht auf Straßen und Plätzen Berlins. Welche Formen gibt es im Straßenbild und woran erkennt man sie? Wie funktionieren heutige Gaslaternen? Diese und andere Fragen zu Geschichte und Gegenwart der Berliner Gas-Straßenbeleuchtung werden auf der fachkundig geführten Rundfahrt beantwortet - mit Ausblick vom Oberdeck eines Doppeldeckerbusses. << Veranstalter: Gaslicht-Kultur e.V.
    Start und Ende: Shuttle-Bus-Stopp am Schloß Charlottenburg ab 21:00 Uhr (alle 30 Minuten)

    Weitere Informationen und das komplette Programm (Bezirk Charlottenburg Route 3):
    * Lange Nacht der Museen

        

  • Sommerverkaufsausstellung - Keramik und Schmuck
    Rachel Kohn, Künstlerin aus unserem Kiez am Klausenerplatz, lädt herzlich zur Sommerverkaufsausstellung in ihren schönen Hinterhof ein.
    Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt.


    • Schmuck / Design
      Ria Volmer
    • Keramik / Skulptur
      Rachel Kohn
     
    Sonntag, 26. August 2012 von 11:00 bis 19:00 Uhr
    Atelier Kohn
    Danckelmannstr. 54c, 14059 Berlin-Charlottenburg

     
      
      
  • Vortrag zum 50. Todestag von Helene Weber
    Helene Weber - Politikerin und Aktivistin der katholisch-sozialen Frauenbewegung Helene Weber (Foto © KDFB)
     
    Ein Vortrag in Kooperation mit dem ökumenischen Frauenzentrum Evas-Arche e.V.
    >> Das Leben von Helene Weber stellt ein Stück deutscher Geschichte in Zeiten des Umbruchs dar. Die Sozialpolitikerin war Mitglied der Weimarer Nationalversammlung, saß im Preußischen Landtag, im Reichstag, im Parlamentarischen Rat und im Deutschen Bundestag. Helene Weber war Teil der bürgerlichen Frauenbewegung und in vielen Ämtern und Funktionen eine Frau der ersten Stunde. Ihr karitatives und politisches Wirken hat viele Spuren hinterlassen. <<
    Referentin: Prof. Dr. Angelika Schmidt-Koddenberg, Kath. Hochschule NRW
    Eintritt frei, Spende erbeten - Anmeldung erwünscht.
    Montag, 27. August 2012 um 19:00 Uhr
    Haus Helene Weber, Wundtstraße 40-44, 14057 Berlin-Charlottenburg


      
      
  • Lange Nacht der Religionen
    Am Samstag, 1. September 2012 findet zum ersten Mal in Berlin eine Lange Nacht der Religionen statt. Über 60 Religionsgemeinschaften und interreligiöse Vereine öffnen ihre Türen und laden ein.
    >> Mit der Koordination des Interreligiösen Dialogs Charlottenburg-Wilmersdorf ist das Mobile Beratungsteam "Ostkreuz" für Demokratieentwicklung, Menschenrechte und Integration der Stiftung SPI beauftragt. Teilnehmer sind: Alt-Katholische Kirche, Anglikanische Kirche, Ensar Moschee, Evanglische Kirche, Jüdische Gemeinde, Katholische Kirche, Osman Gazi Moschee, Russische-Orthodoxe Kirche, Shaolin Tempel. <<
    Weitere Informationen:
    * Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Pressemitteilung vom 15.08.2012
    * Lange Nacht der Religionen


      
     
  • Nay-Workshop
    Mohamed Askari, Musiker vom Klausenerplatz, bietet einen neuen Workshop an.
      
     
    Nay-Workshop - Einführung in die Spieltechnik der arabischen Bambusflöte
    (inkl. arabischer Kaffeepause)

    Weitere Informationen und Anmeldung auf seiner Webseite

    Samstag, 8. September 2012 von 14:00 bis 17:00 Uhr
  

Weitere Veranstaltungen immer auch auf der Terminseite vom Klausenerplatz.

- Geschichte, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

21. August 2012 - 00:24Neues von der Stiftung

Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) beabsichtigt innerhalb eines "Masterplans" das Schloß Charlottenburg im laufenden Betrieb zu sanieren. Als Sanierungsbeginn des ersten Teilabschnitts zur Hüllensanierung nennt die SPSG den November 2012 (Gesamtbauzeit bis 2017 lt. Tagesspiegel vom 27.07.2012). Nach Angaben der SPSG soll mit der Überarbeitung der gesamten Hülle der Schloßanlage, also der Fassaden, der Dächer und der Geländeanschlüsse im Traufbereich, die Bausubstanz erhalten, die Energieverbrauchswerte gesenkt, sowie die klimatischen Bedingungen für die Kunstsammlungen optimiert werden.

 
Immer noch ein Thema ist ein neues Besucherzentrum. Die SPSG hatte vor einiger Zeit an einen Neubau direkt vor dem Schloß Charlottenburg (Kleine Orangerie) gedacht. Der Charlottenburg-Wilmersdorfer Stadtrat Klaus-Dieter Gröhler hatte sich damals gegen das Vorhaben an dieser Stelle ausgesprochen (Siehe auch Berliner Morgenpost vom 08.11.2010).

Herr Gröhler hat aktuell in seiner Antwort auf eine mündliche Anfrage vom 14.06.2012 (Drucksache - 0286/4 - 11. Anfrage) einen „Museumsgipfel“ angekündigt, um mit den Vertretern aller Einrichtungen die Weiterentwicklung und Außendarstellung des Museumsstandorts rund um das Schloß Charlottenburg zu besprechen. Nebenbei wird auch ein Hinweis zur weiteren Nutzung des Langhansbaus nach dem Auszug des Museums für Vor- und Frühgeschichte im Jahr 2009 gegeben.

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- Kunst und Kultur, Schlosspark - Kein Kommentar / Kein Trackback

20. August 2012 - 00:02Wohnen im Kiez

Bündnis für soziale Wohnungspolitik und bezahlbare Mieten

 
Lange hat es gedauert, bis überhaupt mal Bewegung in die Wohnungs- und Mietenpolitik des Berliner Senats gekommen ist. Sämtliche Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt wurden in den letzten Jahren nicht nur gründlichst verschlafen, selbst Renditeforderungen für den eigenen defizitären Landeshaushalt wurden allein auf Kosten der Mieter vorgegeben, sondern sogar noch weitere Grundsteine für die heutigen Probleme gelegt. Als Beispiele seien hier nur Verkäufe von städtischen Gesellschaften mit zahlreichen Wohnungen, die stetigen Mietpreistreibereien ausgerechnet der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften, die angesammelten Absurditäten im Sozialen Wohnungsbau und die zunehmende Verdrängung aus dem sozialen Umfeld des heimischen Kiezes gerade für Menschen mit weniger Geld genannt. Heute fliegen ihnen die Folgen um die Ohren, da hilft auch kein Abwiegeln mehr. Eine stadtweite Mieterbewegung hat sich in den letzten Jahren formiert und wird fortfahren, sie lautstark darauf aufmerksam zu machen

So darf man die Bewegung, die wenigstens zu einigen ersten Punkten in ihren Köpfen entstanden ist, durchaus als einen Erfolg ansehen. Wir zitieren hier aus einem Schreiben (welches wir kürzlich erhalten haben) des Senators für Stadtentwicklung an das Abgeordnetenhaus von Berlin. Das auch bereits in der Presse angekündigte "Bündnis für soziale Wohnungspolitik und bezahlbare Mieten" des Berliner Senats mit den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften muß noch endgültig verhandelt und beschlossen werden, um schließlich als verbindliche Vereinbarung an die Wohnungsunternehmen zu ergehen. Wir werden dann vergleichen, ob dieser kürzlich vorgelegte letzte Entwurf des Senats auch wirklich in allen Punkten Gültigkeit erlangt hat. Danach und vor allem in der folgenden alltäglichen Praxis wird sich zeigen, ob diese Vereinbarung als ein Schritt in die richtige Richtung bewertet werden kann.

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- Gesellschaft, Politik - zwei Kommentare / Kein Trackback

19. August 2012 - 00:02Neue Ausstellung im KMB: Keramik in Deutschland von 1933-1945

Das Keramik-Museum Berlin lädt herzlich zu einer neuen Ausstellung ein: 

"Form – Funktion – Ideologie. Keramik in Deutschland 1933 bis 1945"

 
Gretsch für Arzberg 1930er Jahre (Foto © KMB) 
Ausstellungseröffnung im Rahmen der Langen Nacht der Museen (Eintritt nur mit Lange-Nacht-Ticket):

Samstag, 25. August 2012 um 19:00 Uhr

 
Ausstellung vom 26. August 2012 bis 28. Januar 2013
 
  

Keramik-Museum Berlin (KMB)
Schustehrusstraße 13  in 10585 Berlin-Charlottenburg
Öffnungszeiten: Fr, Sa, So, Mo von 13:00 – 17:00 Uhr

   
  

Mit der dritten großen Sonderausstellung dieses Jahres beschäftigt sich das Keramik-Museum Berlin unter der engagierten Leitung von Herrn Heinz-J. Theis mit der Keramik, die während der Zeit der NS-Regierung in Deutschland gefertigt wurde – ein bislang noch nicht ausreichend aufgearbeitetes Thema.

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- Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

17. August 2012 - 00:02Einwohnerversammlung zur Umrüstung der Stadtbeleuchtung von Gas- auf Stromlicht

Ein Bürger des Bezirks hatte die Einwohnerversammlung gemäß § 42 der Geschäftsordnung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) beantragt. Die BVV hatte dem Antrag zugestimmt. Das Thema Umrüstung der Gaslaternen stand zuletzt im Ausschuß für Tiefbau und Grünflächen auf der Tagesordnung. Zur Einwohnerversammlung wurde auch die in dieser Sache verantwortlich handelnde Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt eingeladen. Herr Staatssekretär Christian Gaebler sah in seiner schriftlichen Absage jedoch "keine Möglichkeit der Beteiligung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt" an der geplanten Einwohnerversammlung.

 

Gaslaterne im Kiez am Klausenerplatz



Gemäß dem BVV-Beschluß lädt nun die Bezirksverordnetenvorsteherin Frau Judith Stückler zur Einwohnerversammlung ein:

„Der Senat hat entschieden, die Stadtbeleuchtung in einem mittelfristigen Prozess von Gas- auf Stromlicht umzustellen. Dies betrifft insbesondere den Berliner Innenstadtbereich und damit auch die City West. Die für die Planung und Umsetzung zuständige Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat in Veranstaltungen über Art und Umfang informiert. Viele Fragen wurden in der Öffentlichkeit kritisch beurteilt.
Auch in unserem Bezirk besteht Informationsbedarf. Zeitplan, technische Umsetzung und die Auswirkungen auf das Stadtbild, insbesondere unter historischen Gesichtspunkten, sind die maßgeblichen Stichworte. Aus der Einwohnerschaft Charlottenburg-Wilmersdorfs ist daher die Initiative entstanden, zu diesem Komplex eine politische Diskussion zu führen. Deshalb hat die Bezirksverordnetenversammlung beschlossen, eine Einwohnerversammlung einzuberufen.
Über den derzeitigen Stand informieren und als Diskussionspartner zur Verfügung stehen werden Marc Schulte, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Ordnungsangelegenheiten und Bertold Kujath, Vorsitzender von Gaslicht-Kultur. Bei der Vattenfall Europe Netzservice GmbH wurde ebenfalls wegen einer Vertretung angefragt.“

   
 

Einwohnerversammlung zur Umrüstung der Stadtbeleuchtung von Gas- auf Stromlicht im Bezirk
 
Dienstag, 21. August 2012 um 19:30 Uhr

Rathaus Charlottenburg (3. Etage - ehemaliger Sitzungssaal der Bezirksverordnetenversammlung)
Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin

 

Gaslaterne im Kiez am Klausenerplatz

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16. August 2012 - 00:02Erweiterung des Fernwärmenetzes im Kiez

 

Bauarbeiten in der Danckelmannstraße zur Erweiterung des Fernwärmenetzes

Die Firma Vattenfall (Vattenfall Europe Wärme AG) hat mit den Bauarbeiten zur Erweiterung des Fernwärmenetzes bei uns im Kiez begonnen. Bis zur jetzigen Baustelle in der Danckelmannstraße war die Fernwärmeleitung bereits vorhanden. Von dem dort vorhandenen Anschluß wird sie nun verlängert. Entsprechend werden die Bauarbeiten entlang der geplanten Strecke fortgesetzt. Der Bauzeitraum wird bis November 2012 angegeben. Die Spezialrohre (Durchmesser 35 cm) werden von der Anschlußstelle weiter entlang der Danckelmannstraße bis in Höhe Studentenwohnheim verlegt. Von dort geht es in den Innenbereich des Blocks bis zum Ziel Nehring-Grundschule. Im Bereich der Kreuzung Danckelmannstraße/Knobelsdorffstraße wird zwischen den Rohren zusätzlich ein sogenannter U-Dehnungsbogen montiert (zum Längenausgleich bei Dehnung des Rohrmaterials durch unterschiedliche Temperaturen).

Die Bauarbeiter, die alles sehr freundlich erklärten, gaben auch noch Hinweise zu den verschwundenen Gaslaternen. Nach ihren Informationen wurden die Laternen im Abschnitt der geplanten Erdarbeiten in der Danckelmannstraße abgebaut und sollen anschließend wieder aufgestellt werden.

 

Bauarbeiten zur Erweiterung des Fernwärmenetzes - Vorbereitungen zur Verlegung der Rohre

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15. August 2012 - 00:04Veranstaltungstipps


  • "Friedrich der Große, König von Preußen: sein Leben und Wirken"
    Eingeladen wird zu einem spannenden Bildervortrag mit musikalischer Begleitung und Kurzfilmen, welche das Leben und Wirken von Friedrich II. sehr unterhaltsam präsentieren.  
    Referentin: Elisabeth Claussen-Greim, Kunsthistorikerin
    Teilnahmebeitrag: 4 Euro (KDFB-Mitglieder: 2 Euro)
    Freitag, 17. August 2012 um 19:00 Uhr
    Haus Helene Weber, Wundtstraße 40-44, 14057 Berlin-Charlottenburg
        
     
      
  • Kinder-Kiezfest in der Jugendverkehrsschule Charlottenburg
    Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Jugendverkehrsschule Charlottenburg laden herzlich zu ihrem 2. Kinder-Kiezfest ein.
    Das kostenlose Angebot umfasst: Überprüfung eigener Fahrräder, Bobby Car Rennen, Basteln, Geschicklichkeitsparcours, Hüpfburg, Steppbike fahren, Verkehrsquiz, Pustestrecke, Ausstellen von Fahrradpässen, Malwettbewerb, Kinderschminken, Kett Car Rennen, Max
    der Daks: das Puppentheater der Polizei, Unfallrettung/Schminken Jugend Rot-Kreuz Berlin-City e.V., Tombola: Ziehung der Hauptpreise um 16:30 Uhr,
    Bratwurst (Halal), Kuchen und Getränke solange der Vorrat reicht, Spaß und Spiel, und vieles mehr, wobei an diesem Tag die KINDER im Vordergrund stehen.
    Samstag, 18. August 2012 von 11:00 bis 17:00 Uhr
    Jugendverkehrsschule Charlottenburg
    Loschmidtstraße 6-10, 10587 Berlin-Charlottenburg
      
     
     
  • Hoffest der Adventgemeinde 

      
      
    Die Adventgemeinde lädt alle zum Hoffest ein.
    Malen, Basteln, Bauen, Spiele, Hüpfburg und vieles mehr.
    Sonntag, 19. August 2012 von 11:00 bis 15:00 Uhr
    Adventgemeinde Berlin-Charlottenburg
    Neue Christstraße 2, 14059 Berlin-Charlottenburg



      
     
  • Eine Einladung aus Schöneberg zur nächsten Veranstaltung der Charme-Offensive Potsdamer Straße 2012.
    Der Literatur-Salon Potsdamer Straße und der Stadtteilverein Schöneberg laden ein:
    »Christiane Carstens und das Medienzentrum Clip«
    mit Filmhighlights des Berliner Nachwuchsfestivals REC for Kids

    Filme und Gespräch mit
    Christiane Carstens
    Margita Haberland
    Tobias Rahm
    Sibylle Nägele
    Joy Markert
    Der Eintritt ist frei.
    Donnerstag, 16. August 2012 um 19:00 Uhr
    im PallasT, Pallasstraße 35/Ecke Potsdamer Straße, 10781 Berlin-Schöneberg
 

Weitere Veranstaltungen immer auch auf der Terminseite vom Klausenerplatz.

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14. August 2012 - 20:17Leseempfehlung (10) – Ökofimmel

Den hier ansässigen Freunden der Ökosymbolik und Geldverschwendung ans Herz gelegt

Das Buch liest sich in seinem ersten Teil wie ein Bericht aus einer verkehrten Welt: Da werden also 64% des getrennten Plastikmülls ganz legal verbrannt; Wassersparen führt mancherorts zu Gestank und Zerstörung der Röhren; Energiesparlampen stellen eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit dar und müssen auf ewig als Sondermüll eingelagert werden; Biosprit ist nicht nur für das Klima schädlicher als die fossilen Brennstoffe, sondern führt noch weitab in der Dritten Welt zu Existenz- und Umweltzerstörung; Papier- und Stoffeinkaufstüten sind u.U. ökologisch schlechter als Plastiktüten; usw. usf. Wie ist das möglich?

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Michael R. - Gastautoren, Gesellschaft - vier Kommentare / Kein Trackback

13. August 2012 - 00:02„Ökokiez 2020“ - Zweite erfolgreiche Maßnahme

Lebt der "Ökokiez 2020" eigentlich noch?, fragt hier jemand. Der Ökokiez soll im Nirvana enden, kommentiert ein anderer.

Na, Moment mal. Der Ökokiez lebt, jawoll ja!
Bereits die erste erfolgreiche Maßnahme setzte uns in schieres Erstaunen. Wer hätte diese Aktion grünen Bezirkspolitikern vorher zugetraut? Normalerweise machen sowas nur engagierte Anwohner, die ihren Kiez lieben und selbst gestalten. Und das, obwohl es noch gar keinen Klimaschutzmanager gibt. Eigentlich dürfte es ohne Klimaschutzmanager gar keinen Ökokiez geben, meinen Sie? Das ist im Grunde richtig. Die Förderbedingungen verbieten es, vor Bewilligung des Geldregens damit zu beginnen (Aus den Richtlinien zur Förderung: "Vorhaben dürfen vor Erhalt des Zuwendungsbescheids und vor Beginn des Projektzeitraums nicht begonnen worden sein."). Aber wir haben doch hinlänglich erfahren, daß sie sich um Regeln - ja, nicht einmal um Demokratie & Meinungsfreiheit wirklich scheren.

Ach richtig, fast hätten wirs vergessen: ist ja alles nur für uns alle, zum Wohlgefallen der Bürger - aber selbstverständlich doch. Also haben sie bereits mit dem Ökokiez begonnen. Vielleicht nehmen Sie das einfach mal zur Kenntnis. Wollen Sie vielleicht nur wieder "kleinbürgerlich" einwerfen: "Ähhh, eine Plastikblume hat doch nichts mit Umwelt- und Klimaschutz zu tun? Denken sie doch einfach mal positiv und loben sie die sonst nur "Giftgrüngetünchten" dafür!

So, und nach der ersten gewaltigen Maßnahme folgt bereits die nächste. Welch eine Entwicklung! War der erste Versuch noch räumlich stark begrenzt, eher stationär, sieht es nun sehr viel weitläufiger aus. Jetzt hat nicht nur der klitzekleine Kiez vom Klausenerplatz etwas davon. Der Ökokiez ist umfassender geworden und kann jetzt auch unsere Nachbar-Kieze, so zum Beispiel den Stutti, den Mierendorffplatz usw., beglücken. Endlich haben selbst die Wilmersdorfer etwas davon. Rein theoretisch könnte er sogar locker, den Abgasschwaden der Autobahn A100 folgend, ganze Nachbar-Bezirke in klimaschützende Zonen verwandeln. Gar nicht auszudenken wenn die grüne Stadträtin noch auf die Idee kommen sollte, damit nach China aufzubrechen, um dort die monatlich neu errichteten Kohlekraftwerke klimaneutral zu egalisieren.

Sie sehen also den ungeheuren Fortschritt. Das globale Denkvermögen des Umweltamts hat von kläglichen 0,5 km² Ökokiez auf den ganzen Bezirk und weit darüber hinaus auf ein vielfaches - ach viel mehr noch, exponential zugenommen - ist geradzu gewaltig explodiert. Heute hier und morgen dort....
Der Entwicklungsschritt von der Kunstblume zur echten Naturblume wurde erfolgreich absolviert. Alles ganz ohne Klimaschutzmanager!

Baff vor Erstaunen stehen wir da. Vor dem neuen Ökokiez-Mobil:

Das neue Ökokiez-Mobil macht den Ökokiez mobil

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12. August 2012 - 20:38Lebt der "Ökokiez 2020" eigentlich noch?

Eine erneute Bürgeranfrage (5. Einwohnerfrage) versucht erneut der Sache auf den Grund zu gehen:

  • 1. BA-Internetseite zum Ökokiez
    Gibt es seit dem 29.2.2012 weiterhin keine „Entwicklungen, die von allgemeinem Interesse“ sind ?
     
  • 2. Kosten(deckung)
    Ist seit der Bürgeranfrage vor drei Monaten im Mai jetzt geklärt, wie die Deckungslücke von 35% für den Klimaschutzmanager finanziert wird (bitte unter Angabe der Finanzierungsart) und welche zusätzlichen Kosten durch die Einschaltung eines freien Trägers dabei entstehen werden (bitte unter Angabe der Höhe)?
     
  • 3. Freier Träger als „Neuland“
    Nach Auskunft des Bezirksbürgermeisters wird mit der geplanten Ansiedlung des Klimaschutzmanagers bei einem freien Träger „Neuland“ beschritten. Warum nimmt das Bezirksamt – völlig im Gegensatz zur Praxis aller anderen Städte und Bezirke, wo diese Aufgabe  vom Umweltamt übernommen wird - die offenbar damit verbundenen Probleme (keine geübte Verwaltungspraxis, keine Analogiefälle, keine Rechtsprechung) und Kosten für den Steuerzahler auf sich?
     
  • 4. Vom BA favorisierter freier Träger
    Ist dem Bezirksamt bekannt, daß dem vom Bezirksamt favorisierten freien Träger vorgeworfen wird, im Interesse des Investors B.Ä.R. bei der Kündigung von Mietern aus den Häusern Wilhelmstraße 56-59 tätig zu sein? „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing – so sieht auch die Beratung aus: Auch im Schreiben von [Name der Firma] an die Mieter ist von ihren Rechten keine Rede.“ (Die Tageszeitung, 29.6.2012; die in der Zeitung genannte Firma ist mit dem Geschäftspartner des Bezirksamt identisch: siehe Bürgerinitiative Wilhelmstraße). Wie steht das Bezirksamt zu dieser Aussage; ist sie zutreffend; spielt sie für das BA eine Rolle  beim Einsatz dieser Firma als möglicher freier Träger?


MichaelR

Michael R. - Gastautoren, Politik - neun Kommentare / ein Trackback

10. August 2012 - 00:42Thema Umrüstung der Gaslaternen im Ausschuß für Tiefbau und Grünflächen

Heute: 10. August 2012 um 16:30 Uhr, Ausschuß für Tiefbau und Grünflächen tagt im RH Wilmersorf zur Gaslichtumrüstung
 
 
Vertreter der Senatsverwaltung und von Gaslicht-Kultur werden ihre gegensätzlichen Vorstellungen vortragen. Wobei die ursprünglich vorgesehene Vertreterin von SenStadt Umwelt "entmachtet" worden sein soll, da sie nicht entschieden genug den Standpunkt von Verkehrsstaatssekretär Gaebler vertreten haben soll.

Interessant wird es sein, wie die "Zählgemeinschaft" aus SPD und GRÜNEN auftreten wird. Es ist kein Geheimnis, dass die SPD unter Druck der Landes-SPD steht und sich weigert den Antrag ihres Partners zu übernehmen.

So weigert sich SPD-Staatssekretär Gaebler - gleichzeitig  Vorsitzender der SPD City-West - an der Einwohnerversammlung zur Gaslichtumrüstung teilzunehmen (Absage des Staatssekretärs als PDF). Er entschuldigt sich nicht nur aus terminlichen Gründen, sondern aus "grundsätzlichen Erwägungen", d.h. er spricht der Einwohnerversammlung schlicht das Recht ab, über die Umrüstung beraten zu dürfen: "Die Einwohnerversammlung ziele auf die Einbringung ehrenamtlichen Sachverstandes, das sei bei der Thematik Umrüstung der Stadtbeleuchtung von Gas auf Stromlicht im Bezirk nicht der Fall. Eine größere Arroganz kann es nicht geben, als sich mit formalistischen Rechtswindungen für nicht zuständig zu erklären.
 
Besonderen Geschmack bekommt das Verfahren durch die Entdeckung eines Beschlusses aus dem Jahr 2005, wo selbige BVV Charl-Wilm bereits einmal die Umrüstung abgelehnt hatte. Nur scheint dies heute keiner mehr zu wissen, bzw. wahr haben zu wollen. So warte ich bereits seit vier Wochen auf einen schriftliche Stellungnahme von Stadtrat Schulte - heute ein vehementer Befürworter der Umrüstung und damals Antragsteller gegen die Umrüstung. Dies, obwohl ich zweimal telefonisch und und noch einmal schriftlich eine Antwort angemahnt hatte. (s. DS 1617/2)
 
Daß die Bürger aus Charlottenburg-Wilmersdorf nicht alleine stehen, kann man an Tempelhof-Schöneberg sehen, wo ebenfalls eine Einwohnerversammlung beantragt (DS 0302/XIX) und ausführliche Informationen vom Senat eingefordert werden (DS 0307/XIX). Nicht von ungefähr kommt der Vorgesetzte von Gaebler, der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt - Müller, aus dem gleichen Bezirk.
  

* Antrag: Erhalt des historischen Gaslichts in denkmalgeschützten Bereichen (Drucksache 0204/4)

Joachim Neu - Gastautoren, Politik - 25 Kommentare / Kein Trackback

10. August 2012 - 00:26Teil 18 - Sanierungsvorhaben 2012-2022 am Klausenerplatz

 

Bauarbeiten Sophie-Charlotten-Straße 83 - 6. August 2012



Hier noch mal der Hinweis für alle Mieter der GEWOBAG am Klausenerplatz aus aktuellem Anlaß. Wie uns gestern berichtet wurde, sollen in der Sophie-Charlotten-Straße 83 gerade die Auseinandersetzungen zwischen der mittlerweile einzigen verbliebenen Mietpartei und der GEWOBAG auch bereits auf der juristischen Ebene mit Klagen vor dem Amtsgericht eskalieren.

Das Sanierungsvorhaben der GEWOBAG wird auch weitere Mieter in den nächsten Jahren treffen. Erste Anzeichen dafür sind entsprechende schriftliche Ankündigungen, wenn Architekten Zugang (zwecks Besichtigung und Vermessung) zu Ihren Wohnungen begehren und Wohnungen nach Auszug von Altmietern nicht umgehend neu vermietet werden und damit der Leerstand in Ihrem Haus ansteigt.

  • Informieren Sie sich möglichst rechtzeitig!
  • Denken Sie an einen Mietrechtsschutz, z.B. bei einem Mieterverein. Berücksichtigen Sie dabei Wartefristen und den Eintritt des Schadenfalles (Beispiel Modernisierung: Die Ankündigung der Modernisierungsmaßnahmen ist in der Regel Ursprung des Rechtsstreits). Informieren Sie sich über die jeweiligen Bedingungen bei den Mietervereinen.
  • Sprechen Sie mit Ihren Nachbarn darüber!
  • Schließen Sie sich als Hausgemeinschaft zusammen!

 

Bauarbeiten Sophie-Charlotten-Straße 83 - 6. August 2012

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09. August 2012 - 23:01Wohnen im Kiez

Berliner Mieterbewegung - stadtvernetzt aktiv

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08. August 2012 - 00:02Sichere Schulwege - Für Kinder !

Das neue Schuljahr hat begonnen. Viele Kinder werden eingeschult und begeben sich neu auf den täglichen Schulweg. Tipps für Erstklässler und deren Eltern liefern zum Beispiel das Hauptstadtportal des Landes Berlin und Der Tagesspiegel. Andere Verkehrsteilnehmer sollten darauf achten und Rücksicht nehmen. Auch das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf hat auf das Thema "Sichere Schulwege" hingewiesen.

Bezirksstadtrat Marc Schulte in einer Pressemitteilung des Bezirksamts:

Das neue Schuljahr beginnt. Damit machen sich wieder viele Schülerinnen und Schüler auf den Weg durch den Berliner Straßenverkehr. Gerade für Schulanfängerinnen und Schulanfänger sind diese zum Teil auch längeren Wege eine neue Erfahrung, und häufig werden daher Gefahren unterschätzt. Deswegen gilt es in den nächsten Wochen besonders aufmerksam zu sein.

In den ersten beiden Wochen nach Schulstart werden zum wiederholten Male Schwerpunktkontrollen des ruhenden Verkehrs an Schulstandorten im Bezirk durchgeführt. Zugeparkte Straßeneinmündungen und Fußgängerüberwege stellen gerade für Kinder eine besondere Gefahr dar. Aber auch, wie leider immer wieder zu beobachten, das Halten und Parken in zweiter Reihe. Oftmals sogar durch die Eltern, die ihre Kinder vermeintlich sicher zur Schule bringen wollen.

<span>Schüler der Nehring-Grundschule warnen und bitten um Einsicht</span>

Der letzte Satz erinnert an Vorkommnisse an der Nehring-Grundschule bei uns im Kiez. Damals mußten Schülerinnen und Schüler selbst zum Stift greifen, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen. Eltern sind sogar mit dem Auto auf den Schulhof gefahren. Ob sie es inzwischen begriffen haben? Oder wünschen sie sich heute einen Panzer, mit dem man noch direkt bis ins Klassenzimmer vordringen könnte?

Zweifel bleiben. Was gab doch eben die "Prenzlberg Mutti" von sich? 
Anscheinend völlig aufgeregt zwitscherte sie:

"Was für ein erster Schultag... Gott sei Dank habe ich den sicheren Schulweg ausreichend mit den Kindern geübt. In unserem Porsche Cayenne."

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07. August 2012 - 00:02Veranstaltungstipps

  • Sommerfest bei Komm & Sieh Komm & Sieh in der Neuen Christstraße
    Die City-Boutique der Berliner Stadtmission lädt zum Sommerfest ein. Zum Treffen mit Speis und Trank wird auch ein Flatrate-Trödel angeboten, also z.B. ein ganzer Korb
    voll mit Kleidung zum Festpreis.

    Samstag, 11. August 2012 von 10:00 bis 16:00 Uhr
    Neue Christstraße 5, 14059 Berlin-Charlottenburg

     


     
  • "Bäume - Grüne Paläste"
    Baum- und holzkundliche Exkursion im Schloßpark. Bäume im Schloßpark Charlottenburg
    Entwicklungsgeschichte - Anatomie des Baumes - Assimilation - Wasserleitung und Statik - Bestimmungsmerkmale für alle Jahreszeiten - und alle Fragen, die Sie dazu auf dem Herzen haben.....
    Die Exkursion mit Herrn Rolf Vollbrecht ist kostenlos - eine Spende nach Gefallen ist möglich.
    Bei Regen findet sie nicht statt!

    Samstag, 11. August 2012 um 14:00 Uhr
    Treffpunkt: vor dem Schloß Charlottenburg bei den Schildwachen


     

  • "Auf dem Altstadtpfad. 
    Vom Schloß zum Baudenkmal Schustehrusstraße 13" Broschüre zur Altstadttour Charlottenburg, erschienen 2008

    Führung auf einem Teil des Charlottenburger Altstadtpfads mit Frau Birgit Jochens vom Museum Charlottenburg-Wilmersdorf. Die Führung ist kostenfrei.

     
    Sonntag, 12. August 2012 um 11:00 Uhr
    Treffpunkt: Bronzestandbild des Prinzen Albrecht von Preußen (Schloßstraße, Mittelstreifen kurz vor dem Spandauer Damm)
 

Weitere Veranstaltungen immer auch auf der Terminseite vom Klausenerplatz.

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05. August 2012 - 00:02Rundbrief Nr. 1 aus dem K & K-Kiez

der Kiez rund um den S-Bahnhof Charlottenburg - zwischen Kantstraße und Kurfürstendamm
von Ute Becker, Waitzstraße - am 29. Juli 2012

 
Liebe Anwohnerinnen, liebe Bewohner zwischen Kantstraße und Kurfürstendamm!

Seit vier Jahren berichte ich über den Kiez nördlich des S-Bahnhofes Charlottenburg, in dem ich ein halbes Leben lang initiativ war. Nachdem ich in die Waitzstraße südlich des S-Bahnhofes zog, ursprünglich um die Ecke meines Geburtshauses Mommsenstraße 40, werde ich auch aus dem beschädigten Kiez rechts und links der Lewishamstraße berichten.

In der Mommsenstraße 40 geboren, in der Sybelstraße eingeschult, mit dem S-Bahnhof bombardiert, Hamstern, Schwarzmarkt, Busbahnhof, Einzug des Rotlichts in den 60er Jahren; zwei Bürgerinitiativen, die den dreigeteilten Stuttgarter Platz zu grünen Plätzen werden ließen – mir, der Eingeborenen, ist nichts fremd im Kiez, dessen Herz und Lebensader die S-Bahn und ihr Bahnhof Charlottenburg ist.

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Ute Becker (BI Stutti) - Gastautoren, Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

04. August 2012 - 20:29Technische Mitteilung!

Es dürfte gestern und teilweise auch heute einigen Leuten aufgefallen sein:

Wir waren nicht erreichbar bzw. erschien unter dieser Adresse eine andere Webseite.

Das Ganze hat einen einfachen, aber für uns sehr anstrengenden, Grund.

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04. August 2012 - 18:46Leseempfehlung (9): Iran – der falsche Krieg

Wochenlang war es um das iranische Atomprogramm ganz still, aber es sieht so aus, als ob es von Politik und Medien jetzt wieder aufs Tapet gebracht werden soll (vgl. Tagesspiegel vom 2. August 2012. Da ist es gut, besser auf das vorbereitet zu sein, was wir demnächst wieder zu hören und lesen bekommen werden – z.B. mithilfe dieses Buches von Michael Lüders.

„Nur ein Wunder scheint den Irankrieg noch verhindern zu können. Umso erstaunlicher, dass dieser seit langem abzusehende Waffengang kaum auf Widerspruch stößt“ (S. 7) - mit dieser Bemerkung leitet Lüders seine Ausführungen ein. Sein zentrale These ist, daß es in diesem Konflikt nur vordergründig um Atomwaffen geht, tatsächlich jedoch darum, den Iran – den einzigen Staat (neben Syrien), der in der Region von Marokko bis Indonesien nicht pro-westlich ausgerichtet ist – in die Schranken zu weisen, woran neben Israel, den USA und der EU auch die sunnitischen Staaten der Region interessiert sind.

Um seine These zu untermauern, geht Lüders auf ihre verschiedenen Elemente ein: Da ist zunächst einmal der Vorwurf von Atommächten wie den USA und Israel, der Iran wolle auch Atommacht werden, wobei man sich auf den IAEA-Bericht zum Iran vom November 2011 stützt. Dort wird unter der Leitung von Obamas Wunschkandidaten Y. Amano gemutmaßt, daß das iranische Nuklearprogramm  - trotz Aufgabe der militärischen Ziele im Jahr 2003 - weiterhin vielleicht irgendwie eine militärische Dimension hat [1]. Der National Intelligence Estimate, in dem die wichtigsten Erkenntnisse der sechzehn US-Geheimdienste jedes Jahr zusammengefaßt werden, stellte hingegen 2011 fest, daß die iranische Regierung (seit 2003) keine Atombewaffnung mehr anstrebe (anfangs dieses Jahres ging eine entsprechende Meldung kurz durch die Medien, wurde aber sofort wieder vergessen) [2].

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03. August 2012 - 00:02Teil 17 - Sanierungsvorhaben 2012-2022 am Klausenerplatz

Die Charlottenburg-Wilmersdorfer Piratenfraktion hat im April 2012 auf der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) den Antrag (Drucksache  0208/4) gestellt, für alle geplanten Sanierungsmaßnahmen im Klausenerplatz-Kiez ein Moratorium zu verhängen (Wir hatten berichtet). 
 


Jetzt laden die Piraten in ihrem Blog ein:
>> Kommt zum Stadtentwicklungsausschuss, um die Gentrifizierung im Bezirk zu stoppen

Das Sanierungsmoratorium der Piraten in der BVV-CW soll im Ausschuss für Stadtentwicklung zur Sprache kommen. Der Antrag wurde seit 3 Monaten immer wieder verschoben obwohl er auf der Tagesordnung stand.

Kommt vorbei und unterstützt uns durch Eure Anwesenheit. Das Moratorium ist ein erster Schritt der Gentrifizierung im Bezirk vorzubeugen. <<


 
Die Sitzung ist öffentlich!
Neben dem Antrag der Piraten steht noch ein weiterer Antrag (Drucksache - 0151/4) zum Thema auf der Tagesordnung.

Mittwoch 8. August um 17:30 Uhr
Rathaus Wilmersdorf - Raum 1138
Fehrbelliner Platz 4 (U-Bahnhof Fehrbelliner Platz)

Mieterprotest in der Seelingstraße

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02. August 2012 - 22:00WLAN für ALLE

Das Gerücht der Woche: Senat beschloss Austausch der Gaslaternen, damit "WLAN für ALLE" möglich wird ?
 
"Problem Laternenmasten"
 

Gaslaterne im Kiez am Klausenerplatz

 

An den technischen Voraussetzungen war das Projekt im Jahr 2010 gescheitert. Damals waren ausschließlich die Straßenlaternen als Sendemasten im Gespräch. Aber die Hälfte von ihnen eigneten sich nicht für das Anbringen von WLAN-Antennen.
....
Eine  Möglichkeit, ein kostenloses WLAN bereitzustellen, hat unterdessen die Wall AG gefunden. Der Stadtmöblierer baute die WLAN- Empfänger in die Berliner Bushaltestellen, Informationssäulen und öffentliche Toiletten ein."

Quelle: Berliner Zeitung vom 22.07.2012

 
Also: ein Grund weniger die Gaslaternen zu verschrotten.

"Dog Service Station" der Firma Wall im Kiez - Bald mit WLAN?

Joachim Neu - Gastautoren, Technik - sechs Kommentare / Kein Trackback

01. August 2012 - 23:23Fensterträume

 

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