Es gibt ihn also noch, den Winter. Die Temperaturen stimmen schon mal. Eis ist auch dabei - allerdings noch nicht so richtig dick (vor dem Betreten von Eisflächen wird ausdrücklich gewarnt!). Selbst Schnee gibt es dazu. Der könnte ruhig noch so etliche Zentimeter höher liegen. Aber man muß die Dinge nehmen, wie sie vor die Linse kommen.
- Kiezfundstücke, ZeitZeichen -
Culture et Gastronomie vont de pair au 30e Nuit des Musées
Preußenkönig Friedrich soll Zeit seines Lebens besser Französisch als Deutsch gesprochen und geschrieben haben, so wird erzählt. Dann hätte ihm das Schild sicher gefallen.
Bei mir es andersherum und deshalb bleibe ich lieber dabei.
Am kommenden Samstag, 28. Januar 2012 von 18:00 bis 02:00 Uhr, kann man dann an der Schloßstraße neben Speisen auch noch die 30. Lange Nacht der Museen erleben.
Folgende Ausstellungsorte sind bei uns im Kiez mit einem eigenen Programm (siehe Route 3) dabei:
- Gewerbe im Kiez, Kiezfundstücke, Kunst und Kultur -
01. Januar 2012 - 18:532012
2012 ist das finale Jahr - so meinen jedenfalls einige den Maja-Kalender deuten zu können. Wie auch immer, bei uns hier wird man sich eher wieder mit dem ganz alltäglichen irdischen Wahnsinn beschäftigen müssen.
Dafür wünschen wir Gesundheit und viel Kraft und auch sonst alles Gute.
Jetzt hätte ich zum Jahreswechsel 2011/2012 gern etwas Winter gezeigt. Schnee gibts aber leider nicht - dafür ein paar Blümchen auf die Schnelle.
- Kiezfundstücke, ZeitZeichen -
Anwohner informierten uns:
Der Rotfuchs ist unterwegs. Stimmt das?
Stimmt! Seit ungefähr zwei, drei Monaten. Jeder hat die Füchse im Park schon gesehen. Zuerst waren es eine Mutter mit vier Kindern, jetzt sehen alle ungefähr gleich groß aus. Und ob noch alle da sind, weiß man natürlich nicht. Sie kommen aber auch zu zweit auf unsern Hof oder balancieren auf der Brüstung vom Frauenbundhaus. Bis jetzt gab es keine Pobleme, außer dass sie die Papierkörbe plündern, aber das machen die Krähen ja auch.
Viele Grüße
Wikipedia erklärt zu den Stadtfüchsen:
Die Stadt bietet für Füchse folgende Angebote:
* Bereiche ohne menschliche Störung (Nachts: Friedhöfe, Parks)
* Kleinräumige Strukturen
* Reiches Nahrungsangebot: Komposthaufen, Essensreste, Früchte, Insekten, Mäuse
* Sichere Rückzugsplätze (Schuppen, Holzstapel)
* Keine großflächige Bejagung
Während die Streifgebiete der Füchse in ländlichen Gegenden recht groß sein können (z. B. ca. 115-350 Hektar im Schweizer Jura oder bis 2000 Hektar in Kanada), ist das Revier von Stadtfüchsen deutlich kleiner. Eine Zürcher Studie ermittelte im Schnitt ca. 30 Hektar (20 untersuchte Tiere), die intensiv genutzten Bereiche waren sogar oft nur wenige Hektar groß. Die geringe Größe der Streifgebiete zeigt, dass die Stadt offenbar günstige Lebensgrundlagen bereitstellt. Stadtfüchse sollten nicht gefüttert oder gezähmt (Streichelversuche) werden, da halbzahme Füchse manchmal ein aufdringliches Verhalten zeigen und dann oft geschossen werden.
Auch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt informiert über Wildtiere im Stadtgebiet.
Wer liefert uns das erste Foto dazu?
- Kiezfundstücke -
Auf die Schnelle kurz ein paar Informationen für „Langschläfer“ und Kaffeetrinker … =)
Giro d'Espresso macht eine kleine Winterpause.
Über Weihnachten hat man zwar normal geöffnet, aber ab dem 27.12.2011 bis einschliesslich dem 04.01.2012 macht man eine kleine "Erholungspause". Und die ist wirklich verdient!
Denn das Giro d'Espresso feiert 4jähriges. Am kommenden Dienstag, den 20.12.2011, wird dieses Jubliäum gebührend zelebriert.
An diesem tollen Tag gibt es frischen Mohnkuchen und tollen Christstollen aus Dresden und, certo, tolle leckere Rotweine vom leichten Cannonau aus Sardinien bis zum kräftig beerigen Borgonero aus der Toskana. Bis 21 Uhr haben wir dann für euch geöffnet!
Wir gratulieren auf diesem Wege! :) Vielleicht schaffen wir es, kurz auf eine heiße Schoki reinzuschauen!
Weiterhin gibt es Neuigkeiten aus dem Einzelhandel:
Kaisers am Klausenerplatz hat nun also bis Mitternacht geöffnet. So kann man schon ab 07:00 Uhr bis 24:00 Uhr seiner Kauflust frönen und das (nicht) vorhandene Geld ausgeben.
Mal sehen wann Penny nachzieht!
- Gewerbe im Kiez, Kiezfundstücke -
Das Automatensterben im Kiez geht weiter. Insbesondere bei der Deutschen Post scheint eine üble Seuche um sich zu greifen.
Ein Anwohner informierte uns:
Hallo & guten Tag!
Ich möchte nur kurz darauf hinweisen, dass nach dem Postamt nun auch noch die Telefonzelle weg ist. Bei mir in der Schlossstraße/Ecke Stallstraße gab es noch eines dieser wenigen Exemplare. Dem Vandalismus vor einigen Wochen (und damit der partiellen Zerstörung) folgte nun der Komplettabbau
.
Gestern hörte ich, wie die Bauarbeiter an dieser Stelle die Kleinpflastersteine festklopften und nun ist es vorbei.
Viele Grüße aus dem Kiez
- Gesellschaft, Kiezfundstücke -
Feuer in der Wohnung ist eine schlimme Sache. Dafür gibt es über den Notruf Hilfe von der Feuerwehr, auf die man immer voll zählen kann. Manch einen mag ein brennender Durst quälen. Denen kann, zumindest in unseren Breiten, leicht geholfen werden (Wasser reicht auch dafür). Immer mehr Menschen brennt der Boden unter den Füßen wegen stetig steigender Mietforderungen. Da man sich dabei leider kaum auf die eigentlich verantwortlichen Politiker verlassen kann, obwohl sie genau für diese Aufgaben gewählt wurden und auch bestens bezahlt werden, braucht es dafür viel vernetztes Engagement von Bürgerinnen und Bürgern.
Hier ein kleines Mitbringsel für die Radiomacher von der "Alten Feuerwache":
- Gesellschaft, Kiezfundstücke -
Immobilienkrise, Finanz-, Banken-, Eurokrise - kennen wir alles zur Genüge. Daran haben wir uns ja schon fast gewöhnt.
Es scheint jedoch nicht aufzuhören, folgt jetzt etwa auch noch eine Automatenkrise?
Es begann mit einem Geldautomaten, wie hier schon gezeigt.
Das erschien damals noch relativ erklärbar: keine Postbank mehr - also auch kein Geldautomat. Der Mensch gilt halt nichts mehr bei Ackermann & Co. Einst krakelten sie noch dreist herum: "LinkeTasche leer, rechte Tasche leer? Wer zaubert Ihnen die Moneten her? Natürlich die Postbank!". Was für Schwätzer!
Die Automatenkrise hat allerdings inzwischen weiter um sich gegriffen. Gleich gegenüber des einstigen Geldautomaten-Standortes ist erstaunliches zu beobachten.
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- Gesellschaft, Kiezfundstücke, Schlosspark -
05. November 2011 - 00:24StadtTräume
- Kiezfundstücke -
25. Oktober 2011 - 00:02StadtNatur
und Großstadtpflänzchen
- Kiezfundstücke -
21. Oktober 2011 - 00:02Zaungäste
- Kiezfundstücke -