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17. Juni 2010 - 00:32Ein ruhiges und friedliches Plätzchen

Wer mal ausspannen und abschalten möchte, der findet im Schloßpark Charlottenburg stets ein ruhiges und friedliches Plätzchen. Bestens geeignet, Politik und anderen Unbill hinter sich zu lassen - aber auch für alle, die mit der derzeitigen Fußball-WM nichts am Hute haben und dem damit verbundenen öffentlichen Begleitlärm entfliehen wollen.

Leider kann auch dort eine Stiftung gelegentlich den Frömmsten nicht in Frieden leben lassen, wovon wir schon mehrfach berichtet hatten. Gerade meldete die Presse erneut Probleme in Potsdam (Potsdamer Neueste Nachrichten vom 16.06.2010). Allerdings passiert das alles ja zum Glück nur hin und wieder. So wird man in aller Regel wirklich ein ruhiges und friedliches Plätzchen in unserem Schloßpark finden können.

Schloßpark Charlottenburg

- Schlosspark - Kein Kommentar / Kein Trackback

25. Mai 2010 - 00:02Neues aus Charlottenburger Volksparks

Der Tagesspiegel berichtete über unseren Schloßpark Charlottenburg und die Arbeit der Gärtner. Dabei sind auch zwei aktuelle Besichtigungs-Termine in der Gärtnerei: zur Sommerbepflanzung und zur Pflege mediterraner Kübelpflanzen (am Freitag, 28. Mai 2010 um 17:00 Uhr).
* Der Tagesspiegel vom 25.05.2010 - "Schlosspark Charlottenburg"
* Der Tagesspiegel vom 25.05.2010 - "Perfektion in Blüte"

  
Weiter geht es mit der Vorstellung des Waldhochseilgartens im Volkspark Jungfernheide, der Ende Mai eröffnet werden soll. Sieben Parcours unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade auf einer Gesamtlänge von 1500 m mit fast 100 Elementen sollen jung und alt zum Klettern, Hangeln und Balancieren einladen. Das allerdings nicht gerade preiswert und ein günstiges Angebot für Familien die nicht so viel Geld haben, sollte in einem echten Volkspark vielleicht auch dazugehören.
* Der Tagesspiegel vom 21.05.2010
* Waldhochseilgarten Jungfernheide

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16. Mai 2010 - 19:44Panoramafreiheit International

Die SPSG hat beim Bundesgerichtshof (BGH) Revision gegen das Urteil des Brandenburgischen Oberlandesgerichts (OLG) zur sogenannten Panoramafreiheit eingelegt.

Dazu hatten wir begonnen die Damen und Herren Richter in Karlsruhe etwas näher, insbesondere mit unserem Schloßpark in Charlottenburg bekannt zu machen und ihnen in lockerer Reihenfolge Fotos von und aus dem Park zu zeigen. Bilder die zeigen sollen, nicht nur wie er aussieht, sondern auch, wie wichtig er für die Menschen aus den vielfältigsten Gründen ist. Schließlich müssen sie ein weises Urteil fällen und kennen unseren Volkspark (= Park des Volkes) vielleicht noch gar nicht.

Besucher aus der ganzen Welt in einem freien Park

 

Jedesmal, ja wirklich immer, muß man bei einem Besuch des Schloßparks feststellen, daß dort fotografiert wird. Da kommen die Besucher aus den fernsten Ländern und knipsen was das Zeug hält, was die Speicherkarte hergibt. Einfach so, wie selbstverständlich. Ob sie die Stiftung um Erlaubnis gebeten haben, fragte ich nach. Ungläubiges Stirnrunzeln war die Antwort. Sie dachten wohl, ich wolle sie veräppeln. Nein, nein, das ist ernst gemeint, wir haben hier eine Stiftung, die das tatsächlich fordern möchte. "Oh, wir dachten Deutschland wäre inzwischen ein freies Land und hätte keine preußischen Herrscher mehr", gab der Herr mit der schicken Canon von sich. Eigentlich schon, stotterte ich - irgendwie begann es  nun richtig peinlich zu werden. Die Stiftung die Erste wäre ja nicht der direkte Nachfolger Wilhelms des Zweiten, versuchte ich zu erklären. Und weiter: die Stiftung wäre nichts weiter als eine Verwaltung, die Schloß und Schloßpark im Sinne der Bürger des Landes zu pflegen und erhalten hätte. Ach so, deutsche Bürokratie, davor hat uns schon unser Reiseführer gewarnt, kam es trocken zurück. Ich war entsetzt: was denkt man denn in der Welt über unser Land? 

So kann es nicht weitergehen. Es kann doch einfach nicht sein, daß einige engstirnig Uneinsichtige unser Ansehen in der Welt so mies machen. Aber sonst gefällt ihnen Berlin richtig gut, nahm ich beruhigt zur Kenntnis. Auch der Schloßpark ist wunderschön, war die einhellige Meinung. Und wenn sie dann nächste Woche wieder zu Hause in Fujimino, Komatsu, Zhanjiang oder sonstwo sind, dann möchten sie ihre Fotos schließlich allen zeigen - und deshalb vielleicht sogar ins Internet stellen ....

Ist doch auch verständlich, macht ja jeder wenn er eine Reise tut. Und manches macht die Stiftung auch richtig toll im Schloßpark. Das muß man doch der Welt zeigen können ........

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10. April 2010 - 18:48Neues von der Stiftung

Heute: Zähe historische Einsichten

Zuerst eine erfreuliche Mitteilung. Das zähe Ringen um Einsicht in den Köpfen der Stiftungsregenten war zu einigen Themen erfolgreich und die Ergebnisse werden auch weiterhin umgesetzt. Nachdem im Schloßpark Charlottenburg die Vorstellung der SPSG zu einer Eintrittsgebühr vom Tisch war, wurden die Forderungen zur bürgerfreundlichen Nutzung bereits im März 2008 weitgehend erfüllt. Zu einem Punkt hat es allerdings wieder mal weitere zwei Jahre gedauert bis endlich gehandelt werden soll, wie jetzt der Tagesspiegel meldete:

Ein ähnlich verspätetes Projekt soll ebenfalls vollendet werden: Der Senat hat sich mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) auf einen Radweg durch den Schlosspark Charlottenburg geeinigt. Ein fester, aber nicht asphaltierter Belag soll es sein, der den Spreeradweg komplettiert. Die Stiftung hat nicht nur ihre bisherige Totalblockade aufgegeben, sondern nach Auskunft von Wagner auch zugesagt, den Weg zweimal im Jahr zu pflegen. Jetzt warte man noch auf die Finanzierungszusage der Wirtschaftsverwaltung.
Quelle: Der Tagesspiegel vom 26.03.2010
 
Aber auch die Potsdamer können endlich erleichtert aufatmen. Das meldete ebenfalls der Tagesspiegel und erläutert im Bericht auch die genauen Strecken.
„Radeln erlaubt“, heißt es überraschend in den königlichen Parks in Potsdam. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg hat ihren Widerstand gegen die Radfahrer im Unesco-Weltkulturerbe zumindest teilweise aufgegeben. Starke Bürgerinitiativen, die mehr als 5000 Unterschriften gegen das vor einigen Jahren eingeführte Radfahrverbot gesammelt und Klagen vor Gericht geführt haben, veranlassten sie zu einer Umwandlung der Ausnahmeregelung in eine dauerhafte „Allgemeinverfassung“.
Quelle: Der Tagesspiegel vom 22.03.2010

   
Was den nächsten Punkt betrifft, so bleibt die Stiftung stur und will den "Krieg" bis zum bitteren Ende führen (siehe Pressemeldungen: Der Tagesspiegel vom 04.04.2010 und die taz vom 05.04.2010). Daß sie diesen Weg gehen wird, war uns schon klar, haben wir sie doch recht gut kennenlernen können. Die SPSG hat beim Bundesgerichtshof (BGH) Revision gegen das Urteil des Brandenburgischen Oberlandesgerichts (OLG) eingelegt. Für wen die Niederlage schließlich bitter enden wird, werden wir sehen. Wir meinen, das Oberlandesgerichts Brandenburg lag mit seiner Urteilsbegründung schon ganz richtig.
Nun wird sich also der Bundesgerichtshof endgültig damit befassen. Dann wollen wir mal die Damen und Herren Richter in Karlsruhe etwas näher, insbesondere mit unserem Schloßpark in Charlottenburg bekannt machen und werden ihnen in lockerer Reihenfolge Fotos von und aus dem Park zeigen. Bilder die zeigen sollen, nicht nur wie er aussieht, sondern auch, wie wichtig er für die Menschen aus den vielfältigsten Gründen ist. Schließlich müssen sie ein weises Urteil fällen und kennen unseren Volkspark (= Park des Volkes) vielleicht noch gar nicht.
Wir fangen einfach mal ganz "weitsichtig" und sehr grundsätzlich an:

Darf man nun den Himmel über dem Schloßpark frei und ohne besondere Genehmigung der SPSG fotografieren oder nicht?

Abendhimmel über dem Schloßpark Charlottenburg

Darf man nun das Wasser (mit Ente und Pflanzen) im Teich des Schloßparks frei und ohne besondere Genehmigung der SPSG fotografieren oder nicht?

Karpfenteich im Schloßpark Charlottenburg

- Gesellschaft, Schlosspark - Kein Kommentar / Kein Trackback

19. März 2010 - 00:27Zeit für Veränderungen

Und wenn der zähe Winter sich auch noch so anstrengen mag, es ist nicht aufzuhalten.
Man weiß schon, wenn die Zeit gekommen ist.

 

Im Schloßpark hat man losgelegt....

und die Kids der Kita in der Neufertstraße spüren das auch

- Kiez, Kinder und Jugendliche, Schlosspark, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

19. Februar 2010 - 00:18Niederlage für die SPSG

Ende Januar hatten wir zum Stand der juristischen Auseinandersetzung berichtet. Das Oberlandesgericht Brandenburg hat nun am 18. Februar 2010 entschieden:

Der Deutsche Journalisten-Verband hat das heutige Urteil des Oberlandesgerichts Brandenburg zur so genannten Panoramafreiheit als Sieg der Pressefreiheit bezeichnet. Das Gericht hatte in einer Berufungsverhandlung das von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg ausgesprochene Fotoverbot für unrechtmäßig erklärt (Az. 5 U 12/09). Der DJV hatte die von dem Verbot betroffenen Bildjournalisten der Fotoagentur Ostkreuz und des Internetportals Fotofinder unterstützt.

„Damit ist der Versuch der Stiftung gescheitert, Bildjournalisten in ihrer freien Berufsausübung einzuschränken“, kommentierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken.
Die Stiftung hatte in den Parks und Schlossanlagen in Berlin und Brandenburg nur noch Fotos zu privaten Zwecken zugelassen. Pressefotos wurden von der Stiftung als gewerbliche Aufnahmen eingestuft, die mit der Parkordnung kollidierten.

Die Urteilsbegründung liegt noch nicht vor. Jedoch hatte das Oberlandesgericht Brandenburg in der Hauptverhandlung am 10. Dezember 2009 deutlich gemacht, dass die Schlösserstiftung mit ihrer Parkordnung nicht in das Grundrecht der Pressefreiheit eingreifen könne.

Quelle: Deutscher Journalisten-Verband (DJV) - Pressemitteilung vom 18.02.2010

Der DJV teilt weiter mit, daß die Revision zum Bundesgerichtshof (BGH) zugelassen wurde. Somit ist das Urteil noch nicht rechtskräftig.
Der endgültige Sieg dieses spät-preussischen "Krieges" der Stiftung wird dann wohl in der letzten, der alles entscheidenden "Schlacht" (vor dem BGH) besiegelt. Man darf gespannt sein. Ob das noch im Luisenjahr geschehen wird, ist eher unwahrscheinlich.

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16. Februar 2010 - 00:02Luise - Königin der Herzen

Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) hat sich zum 200. Todestag von Königin Luise in diesem Jahr vorbereitet. Zum Luisenjahr hat die SPSG das Mausoleum im Schloßpark Charlottenburg, welches Luises Grabstätte und die bedeutende Marmorsarkophagskulptur von Christian Daniel Rauch beherbergt, umfassend restaurieren lassen. Am 6. März beginnt die Ausstellung "LUISE. LEBEN UND MYTHOS DER KÖNIGIN" als Mittelpunkt des Jubiläumsjahres im Schloß Charlottenburg. Weitere Informationen zum Leben der Königin und zu den Ausstellungen, sowie dem geplanten Rahmenprogramm sind auf der Webseite der Stiftung zu finden.

Doch auch bei uns im Kiez stimmt man sich schon auf das Ereignis ein. Daß Luise viele Verehrer unter den Besuchern des Schloßparks hat, wissen wir. So wird sie, auf der eigens nach ihr benannten kleinen Insel, je nach Jahreszeit unterschiedlich, schick gemacht - mal mit einem Blätterkranz gekrönt, mal mit einer Knallerbsenkette geschmückt. Das hatten wir hier im Kiezer Weblog bereits gezeigt. Die kleine Werkgalerie "Kunst & Faden" in der Nehringstraße 34 hat jetzt das Fenster für Luischen dekoriert. Mit kleinen Utensilien, sehr schön zusammengestellt, wird eingestimmt. Sehenswert! Einfach mal selbst anschauen.

Na dann: Vorhang auf für Luise....

Königin der Herzen bei Kunst & Faden

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- Geschichte, Kunst und Kultur, Schlosspark - Kein Kommentar / Kein Trackback

20. Januar 2010 - 00:02SPSG - immer die gleichen historischen Geschichten

Was gibt es Neues von unseren Freunden von der Stiftung?

Eigentlich nichts grundsätzlich Neues. Eher das (jährlich) immer Gleiche: Geld. Wie kommt man nur daran? Eine Möglichkeit ist Eintritt zu nehmen - eine weitere beständig zu klagen. In einem aktuellen Presseartikel ( Märkische Oderzeitung vom 19.01.2010) kann man das verfolgen. Danach hat die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) im Park von Sanssouci im Vergleich zum Vorjahr etwas mehr an "freiwilligem Eintritt" eingenommen, aber natürlich noch lange nicht genug. Nach wie vor viel finsterer sieht es immer noch bei diesem "Charlottenburg" aus. Gerade mal 2000 Euro an "Parkspenden" sollen bei unserem Volkspark (auch offiziell Schloßpark Charlottenburg - von der SPSG aber ausdrücklich Schloßgarten Charlottenburg genannt) rausgesprungen sein. Folgerung der SPSG: klagen, klagen, klagen - über diese vielen "uneinsichtigen Besucher" und mehr noch bei den "Zuwendungsgebern".

Klagen kann man aber auch auf andere Art und Weise: vor Gerichten. Im Jahr 2008 hatte man diesen "Krieg" begonnen und auch die erste "Schlacht" (vor dem Landgericht Potsdam) gewonnen.
[Historische Anmerkung: Kriege wurden und werden doch letztendlich immer nur wegen Geld geführt - oder?]
Die zweite, eine schon entscheidendere "Schlacht" (vor dem Brandenburgischen Oberlandesgericht), droht möglicherweise für die SPSG zur Niederlage zu werden. Die angeführte Begründung war uns schon immer klar und läßt auf ein entsprechendes Urteil hoffen. Schließlich gehören die Parks und Schlösser den Bürgern des Landes - sollte doch eigentlich völlig klar sein.

Denn die Vorsitzende Richterin hat bezweifelt, dass die Stiftung die vollen Eigentumsrechte an den Schlössern, Bauwerken und Parkanlagen in Berlin und Brandenburg hat. Nach ihrer Ansicht ist sie nur Treuhänderin oder Verwalterin. Das schränkt zugleich das Recht der Stiftung ein, Verbote in der Parkordnung festzulegen, die bis in das Urheberrecht und das Telemediengesetz hineinreichen.
Quelle: Deutscher Journalisten-Verband (DJV) - Pro Panoramafreiheit vom 10.12.2009

Das endgültige Urteil soll in diesem Jahr folgen.

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03. Oktober 2009 - 00:02Windiger Herbst im Babelsberger Park

Ähnliche Probleme mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) wie die Anwohner rund um den Schloßpark Charlottenburg haben auch die Freunde der Potsdamer Parks. Wie die Bürgerinitiative "Rettet den Schloßpark!" vom Klausenerplatz, sind auch die Anwohner von Potsdam schon seit geraumer Zeit aktiv - selbstverständlich vernetzt.
Die Bürgerinitiative Babelsberger Park lädt nun herzlich zum Drachenfest am Sonntag, 11. Oktober 2009 um 16:00 Uhr auf der Wiese zwischen Mühlentor und ehemaligem Schwanenteich ein (mit ausdrücklicher Genehmigung der SPSG!):
"Bitte kommt recht zahlreich mit Tee und Kaffee, auch ohne Wind wollen wir Wind machen und Euch einiges bieten - u.a. allerlei Spielerei und florale Kunst für Kinder."

Mit dem Fest will man auch wieder auf die noch anliegenden Probleme mit der Stiftung hinweisen und die nächsten gemeinsamen Schritte vorbereiten.

Nicht zuletzt läuft die bisherige Parkordnung zum 31.12.2009 aus und soll durch eine endgültige Parkordnung ersetzt werden. Alle bisher erreichten Kompromisse (bis auf Radfahren in den bekannten Grenzen) stehen zur Disposition. Deshalb brauchen wir einen heißen Herbst mit genügend Druck , um das Erreichte zu verteidigen und die restlichen Absurditäten in den Parks zu beseitigen.

Weitere Informationen zu den Problemen rund um die Potsdamer Parks der SPSG und den Aktivitäten der BI:
* Bürgerinitiative Babelsberger Park

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20. September 2009 - 18:32Verdächtiges Schweigen bei der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (?)

Als die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) den Schloßpark Charlottenburg vom Bezirk übernahm, begann bereits das Ungemach. Unglaubliche Pläne und Vorhaben seitens der SPSG wurden nach und nach bekannt. Fassungslos vor so viel Dreistigkeit erstarrten nicht nur die Anwohner vom Klausenerplatz. Doch nicht lange: fluggs wurde eine Bürgerinitiative "Rettet den Schloßpark!" gegründet und an die Öffentlichkeit gegangen. Demonstrationen wurden veranstaltet, einfach ein Fest für jung und alt im Schloßpark organisiert, Unterschriften gesammelt, die Presse mobilisiert und Gespräche mit der Politik geführt. Mit Erfolg! Jedenfalls in der Eintrittsfrage und auch zum größten Teil zur Nutzung des Parks für die Menschen.
Aber, als hätte ich es immer irgendwie schon geahnt. Hätte ich doch damals noch viel genauer hingesehen, muß ich mir jetzt vorwerfen. Ihre jährlichen "Aufräumarbeiten" nach alt-absolutistischer Manier im Schloßpark wären ein Warnzeichen gewesen. Im Schloß Charlottenburg liegen doch Kampfgeräte, wie Schwerter und Dolche, herum - es hätte klingeln müssen. Spätestens aber, als herauskam, daß dort der Urahn, der Vorläufer von taktischen Ballerspielen gehortet wird, hätten nun wirklich die Alarmglocken läuten müssen.
Jetzt habe ich die Hintergründe erfahren - und es ist alles viel schlimmer als gedacht. Viel, viel schlimmer.

Also: Ich habe aus zuverlässiger Quelle, dass die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten die Tarnorganisation einer Kooperation zwischen den Illuminaten, Verschwörern in der amerikanischen Regierung und den Außerirdischen ist. Sie bauen den Marstall zu einer Basis aus, um mit den Taliban, dem Iran und Nordkorea Rheinsberg zu besetzen und von dort aus die Weltherrschaft zu erlangen.

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31. August 2009 - 00:02StadtNatur (31.08.2009)

und Großstadtpflänzchen

Einen guten Montagmorgen und eine wunderschöne Woche mit einem Bild aus unserem Schloßpark.


Schloßpark Charlottenburg - Juli 2009

- Kiezfundstücke, Schlosspark - Kein Kommentar / Kein Trackback

05. Juli 2009 - 00:12StadtNatur (05.07.2009)

und Großstadttierchen

 
Teil 2: Zum Langen Tag der StadtNatur am 4./5. Juli 2009.

Badender Spatz im Schloßpark Charlottenburg - Juli 2009

- Kiezfundstücke, Schlosspark - Kein Kommentar / Kein Trackback

04. Juli 2009 - 00:02StadtNatur (04.07.2009)

und Großstadtpflänzchen

Heute: Zum Langen Tag der StadtNatur am 4./5. Juli 2009.
(Dazu werden auch Führungen im Schloßpark Charlottenburg angeboten - siehe Klausenerplatz-Termine und "Langer Tag der StadtNatur" mit dem kompletten Programm)

Passionsblume (Blüte) im Schloßpark Charlottenburg - Juli 2009

- Kiezfundstücke, Schlosspark - Kein Kommentar / Kein Trackback

09. Juni 2009 - 00:28Stadtnatur (09.06.2009)

und Großstadtpflänzchen

Heute: Als Beitrag zur eben vorgestellten Dokumentation (allerdings nicht aus der Luft ;) - Ein klitzekleiner Teil unseres Planeten im Schloßpark.

Eine stille Blüte im Schloßpark Charlottenburg - mit Besuch

- Kiezfundstücke, Schlosspark - Kein Kommentar / Kein Trackback

01. Mai 2009 - 22:53KiezRadio: Interview Bürgerinitiative "Rettet den Schlosspark!"

Martin lud im Jahr 2008 einige (ehemalige) Mitglieder der Bürgerinitiative "Rettet den Schlosspark!" ein, um die letzten Jahre Revue passieren zu lassen und über die Gegenwart bzw. die Zukunft zu philosophieren.

Dieses knapp 1.5h lange Interview möchten wir nun, zum 5-jährigen Bestehen der Initiative, dreigeteilt online stellen und wünschen viel Vergnügen.

Das Ganze ist, wie immer, auf unseren Kiez-Radio-Seiten zu finden!

Die Interviewpartner waren:

  • Pia Ahrens

  • Maren Krause

  • Angelika Motes

  • Mathias Behlert

  • Marcel Blenkers

  • Leo Motes

Wir möchten auch auf diesem Wege zum 5-jährigen Bestehen gratulieren.

zum 1. Teil

zum 2. Teil

zum 3. Teil

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