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02. April 2015 - 00:24Wasser im April

 

Wasser(-Pumpe) in der Nehringstraße

 

- Kiezfundstücke, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

01. April 2015 - 16:01Ehrenamtsmittel – Insiderinfos!

Derzeitig kann man ja wieder Ehrenamtsmittel beantragen. Wie wir aus vertraulichen Quellen erfahren haben, kann man seine Chance auf Fördergelder aus diesem Topf relativ einfach erhöhen.

Wer in seinem Anschreiben mind. eine Person aus dem Umkreis der Politik (bevorzugt SPD) benennen kann, die an dem Projekt mitarbeitet, wird definitiv Geld erhalten.

Auch Personen die bisher nicht negativ durch Bürgeranfragen oder ähnliches aufgefallen sind, möchte man bevorzugt behandeln.

Dies soll keine erzieherische Maßnahme sein, sondern nur wirklich betroffene und notwendige Organisationen und Personen unterstützen, die bisher lediglich durch stille Anteilnahme aufgefallen sind.

Man bittet aber darum keine SPD-nahen Institutionen zu fragen, ob sie den Antrag ausfüllen können, denn diese haben schon genug mit ihren eigenen Anträgen und den bevorstehenden Bewilligungen zu tun.

- Gesellschaft, Kiez, Kunst und Kultur, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

01. April 2015 - 15:53Magistrat von Charlottenburg

 
Die Bürger waren einst stolz auf ihr Charlottenburg. Sie konnten jederzeit ihre Briefe an den Magistrat von Charlottenburg richten und fanden stets Gehör.

 

Briefkasten vor dem Rathaus Charlottenburg

 
Hinweis:
Das Einwerfen von Anträgen, Beschwerden, Bittbriefen, Eingaben, Gesuchen, Petitionen, Dienstaufsichtsbeschwerden etc. erscheint derzeit für die Bürger Charlottenburgs sinnlos. Der Aufkleber "Bezirksamt" wurde offensichtlich nur provisorisch angebracht.

 

- Kiezfundstücke, Satire - Kein Kommentar / Kein Trackback

01. April 2015 - 15:29So sorry! „Ökokiez“ doch sein Geld wert!

 
Peinlich, peinlich! Hab ich doch kürzlich den „Ökokiez“ samt seinem „Klimaschutzmanagement“ in Grund und Boden verdammt von wegen riesige Verschwendung von Steuergeldern zu Gunsten der Klientel von SPD und Grüner Partei, und das gleich auch schon voraus bis Ende April. Und dann das! Hab ich ich doch glatt übersehen, daß es am Montag, den 13. April um 16 Uhr einen „Klimaschutz Klausenerplatz“ - Workshop im Minna-Cauer-Saal des Rathauses Charlottenburg gibt! Zugegeben, konnt ich nicht wissen, steht auf keiner Seite des Bezirksamts. Aber jetzt weiß ich‘s und streue Asche auf mein Haupt.

 

Ausschnitt aus der Tagesordnung Workshop „Klimaschutz Klausenerplatz“ für den 13.04.2015 / © Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf

In Wirklichkeit ist alles ganz anders: Arbeitsgruppe 1 wird nämlich über das Thema „Energetische Sanierung“ reden, Ziel „klimafreundliche Bereitstellung von Heizwärme und Warmwasser“. In der „Kurzbeschreibung“ dazu in der verschickten Tagesordnung geht‘s dann um „Problemfelder“. Dazu gehören auch die „in vielen Gebäuden für Heizzwecke eingebauten sogenannten 1-Rohr-Systeme“ und „hohe Übertragungsverluste bei der Warmwasserversorgung wegen schlechter Dämmung der Rohrleitungen“. Logischer Weise sitzt die Gewobag mit am Tisch, nachdem ihr doch ca. 60% der Häuser gehört. Und um Nägel mit Köpfen zu machen, wird auch gleich als erster „Handlungsschritt“ die „Beantragung von Mittel aus dem KfW-Programm ‚Energetische Stadtsanierung‘ geprüft“. Die KfW selbst sagt zu ihrem Programm unter dem Stichwort „Wen fördern wir?“:

Mit dem Produkt Energetische Stadtsanierung – Zuschuss fördern wir:
kommunale Gebietskörperschaften
“Die Zuschüsse können an privatwirtschaftliche oder gemeinnützige Akteure weitergegeben werden, zum Beispiel an Wohnungsunternehmen oder Eigentümer von Wohngebäuden.“

Damit das auch alles klappt, stehen als weitere „Handlungsschritte“ die „Umsetzung mit den Gebäudeeigentümern“ und sogar die „mögliche Beantragung eines Sanierungsmanagers“ auf der Agenda.

Warum bloß verschweigen das Bezirksamt und sein „Klimaschutzmanagement“ den Anwohnern und sonstigen Bürgern diese nun wirklich modellhaften Dienste des „Ökokiezes“? Und warum bloß dürfen nach Auskunft des Klimaschutzmanagers nur „Akteure“, darunter selbstverständlich Kiezbündnis, Divan und Unternehmerverband UNK, daran teilnehmen, nicht aber die 9.000 Anwohner und sonstige interessierte Bürger? Liegt es vielleicht daran, dass der Saal nur 60 Sitzplätze fasst – haargenau so viele wie „Akteure“ eingeladen sind? Eigentlich schade.

Denn es ist doch ganz klar: Letztlich bekommen doch alle etwas ab: die einen eine Modernisierung ihres Eigentums mit freundlicher Unterstützung der Steuerzahler, die anderen eine Mieterhöhung wegen energetischer Modernisierung, zu der sie nicht nein sagen können, und die Umwelt Schutz:

„§ 559 BGB Mieterhöhung nach Modernisierungsmaßnahmen
(1) Hat der Vermieter [energetische] Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt, so kann er die jährliche Miete um 11 Prozent der für die Wohnung aufgewendeten Kosten erhöhen.“


Also nichts für ungut, liebes Bezirksamt, liebes Umweltamt und sehr geehrter Herr Klimaschutzmanager, tut mir echt leid, Ihre Klientel ist in Wirklichkeit viel größer als von mir behauptet, aber dafür konnte ich jetzt endlich mal was konstruktives schreiben und habe hoffentlich damit meinen Fehler gut gemacht. "Ökokiez" und „Klimaschutzmanagement“ sind eben doch ihr Geld wert!

MichaelR

 

MichaelR - Gastautoren, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

28. März 2015 - 00:02Offene Türen

in der St. Kamillus-Kirche am Klausenerplatz

 

St. Kamillus Kirche am Klausenerplatz

 

- Kiezfundstücke, Philosophisches - Kein Kommentar / Kein Trackback

27. März 2015 - 15:36Abgründe

im Rathaus Charlottenburg

 

im Rathaus Charlottenburg

 

- Kiezfundstücke, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

26. März 2015 - 00:02Straßen und Plätze: Heerstraße 139 – Britischer Soldatenfriedhof



Zur Erinnerung an einige von denen, die mit dazu beitrugen,
daß vor 70 Jahren der Nationalsozialismus besiegt wurde,
und die dabei ihr Leben verloren.


 

Britischer Soldatenfriedhof

Leicht fährt man an dem britischen Soldatenfriedhof an der Heerstraße vorbei, denn das Hinweisschild steht erst auf Höhe des Einganges, aber auf der fünfspurigen Ein- und Ausfallstraße ist Parken verboten (die nächsten Bushaltestellen: Scholzplatz oder Stößenseebrücke).

Hinweisschild, Eingangspforte, Weg hinauf zum Friedhof

Hinweisschild, Eingangspforte, Weg hinauf zum Friedhof

 
 
Der Friedhof wurde 1955 bis 1957 angelegt; seinen Eingang bildet ein dreibogiger Torbau aus Muschelkalk.

Das Eingangstor zum Britischen Soldatenfriedhof an der Heerstraße

Das Eingangstor
 
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MichaelR - Gastautoren, Geschichte - Kein Kommentar / Kein Trackback

25. März 2015 - 00:02Der Klettermaxe steigt herab

Neue Lesung von Anke Jablinski

 
Am Donnerstag, 2. April, 18.30 Uhr wird Anke Jablinski beim „Liezensee-Treff“ im Pianocafe in der Neuen Kantstraße 20 aus ihrem Roman „Klettermax“ lesen.

 

Anke Jablinski, Autorin des Romans „Klettermax“ / Foto © Frank Wecker

Anke Jablinski ist Autorin des Romans „Klettermax“.
Foto: Wecker

 
Wie an dieser Stelle schon mehrfach berichtet, ist die autobiographisch angelegte Handlung im Kiez um den Klausenerplatz verankert. Während Arnold Zweig in seinem Roman „Die Zeit ist reif“ das Leben im Kiez im Vorfeld des I. Weltkrieges authentisch vergegenwärtigt, Jan Petersen in „Unsere Straße“ beschrieben hat, wie sich die Nazis mit Provokation und Brutalität den antifaschistisch geprägten Kiez unterworfen haben, so hat Anke Jablinski ein gültiges Zeugnis über den Kiez nach den aufregenden Jahren der Studentenunruhen geschrieben. Ihre Erzählperspektive ist ungewöhnlich: Sie blickt von oben auf ihren Kiez herab. Diesen Blickwinkel verdankt sie ihrer sportlichen Begabung. Als „Klettermax“ war sie mehr auf den Dächern des Kiezes, denn auf den Straßen unterwegs.

Nunmehr steigt sie von den Dächern herab. Am 2. April wird sie letztmalig aus diesem Buch lesen. Statt auf die Dächer geht sie in ihrem neuen Buch, das sich kurz vor der Drucklegung befindet, auf die See hinaus. Darin beschreibt sie die Abenteuer einer Einhandseglerin auf den Weltmeeren.

Die Lesung im Pianocafe am Lietzensee hat überdies noch einen musikalischen Reiz. Das Cafe bezieht seinen Namen nicht nur aus den Musikinstrumenten, die als Schmuck die Wände zieren oder den „musikalischen Torten“, mit Klavier, Saxophon oder einer Gitarre aus Marzipan, sondern vor allem daraus, daß der Konditormeister Christian Schaffarczyk bisweilen selbst den Genuß seiner edlen Kuchen am Klavier musikalisch umrahmt. Vielleicht heißt es auch zur Lesung von Anke Jablinski: „Im Pianocafe am Lietzensee hab ich mein Herz verloren... ,“ und die Autorin aus dem Kiez gewinnt weitere Herzen von Lesern.

 
Frank Wecker

Anke Jablinski bei einer Lesung in der Ingeborg-Bachmann-Bibliothek / Foto © Frank Wecker

Anke Jablinski mit Dr. Wilfried Fest bei einer Lesung aus "Klettermax"
in der Ingeborg-Bachmann-Bibliothek.
Foto: Wecker
 
 

FW - Gastautoren, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

24. März 2015 - 00:24Offener Deutschtreff für Anfänger

Sprachtasse meets Kulturwerkstadt

 
Die Charlottenburger Kulturwerkstadt lädt ein:
Möchtest Du dein Deutsch verbessern, aber hast einfach zu wenig Möglichkeiten Deutsch zu sprechen?
Komm zum offenen Deutschtreff!

In einer kleinen Gruppe und gemütlicher Atmosphäre treffen wir uns in der Kulturwerkstadt Charlottenburg. Wichtig ist dabei mehr das Sprechen und der Wortschatz, weniger die Grammatik.

Lust bekommen? Dann komm auf einen Kaffee vorbei!
Kosten? Um eine kleine Spende dem Geldbeutel entsprechend wird gebeten.

 
 
Erster Termin:
Mittwoch, 25. März 2015 von 14:00 bis 15:00 Uhr
 
Kulturwerkstadt (in der ehemaligen Engelhardt-Brauerei)
Danckelmannstraße 9 A
14059 Berlin-Charlottenburg

  

  

- Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

24. März 2015 - 00:02Der Aztekenofen

Eine fantastische Geschichte

 
Sechs junge Leute treffen sich regelmäßig am warmen Feuer eines Aztekenofens im Garten zum Speisen und Philosophieren. Es sind ihnen besorgniserregende Dinge aufgefallen. So sind im Wohnumfeld viele Fälle Leukämie aufgetreten, und Löwenzahnpflanzen sind riesig mutiert.

Eines Abends wird bei einem ihrer Treffen ein GAU in einem französischen Atomkraftwerk im Fernsehen gemeldet. Nach  ersten Schätzungen gab es zwei Millionen Tote und unabsehbaren Folgen. Die Meldung löst Bestürzung und Entsetzen bei ihnen aus.

Am nächsten Tag passieren seltsame Dinge. Auf den Straßen versammeln sich Menschen wie bei einem Flashmob, Kinder gehen in die wirtschaftlichen und politischen Zentralen, und die Physiognomie ihrer Mitarbeiter verändert sich unkontrollierbar, was sie lächerlich erscheinen lässt oder sie handlungsunfähig macht. In Amerika werden alle Mitarbeiter der Rüstungsindustrie von einer rätselhaften Erkrankung heimgesucht, die sie unfähig macht, ihre Tätigkeit auszuüben.

So befreit von Wirtschaftszwängen, politischem Machtstreben, Rüstungindustrie und anderen destruktiven sozioökonomischen Gegebenheiten, organisieren die Menschen ihre Welt in ihrem Sinn neu.
Alles scheint gut zu laufen.
Doch der Schein trügt....

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- Gesellschaft, Grabowskis Katze - Kein Kommentar / Kein Trackback

23. März 2015 - 00:24Dramatische Szenen in der Nehringstraße

  
Vieles hat die Nehringstraße schon erleben müssen: Bürgeraufstand & Gewalt, Politik & Mafia, Coming In & Coming Out, Schnee- & Wasserkatastrophen. Und nun, als wäre das ganze Geschehen nicht Drama schon genug gewesen, auch noch das: Frauenherzen & Sehnsüchte.

  

Künstlicher Regen für Filmaufnahmen in der Nehringstraße (Oktober 2013)

 

68er Wasserwerfer bei Filmaufnahmen in der Nehringstraße (Oktober 2013) 

Filmaufnahmen in der Nehringstraße (Oktober 2008)

 
 
 

Wahlplakat als Ausstattung für Filmaufnahmen in der Nehringstraße (Februar 2014)

  
 
Eine Filmproduktionsfirma hat die früheren, jetzt leerstehenden, Ladenräume der Schuhmacherei Ebert für einige Monate angemietet. Ein "Friseursalon für Mandy" soll dort entstehen. Derzeit werden die Räume noch fleißig um- und ausgebaut. Die Dreharbeiten sollen dann irgendwann zwischen April und Mitte Juli stattfinden.

 
Um- und Ausbauarbeiten für Filmaufnahmen in der Nehringstraße (März 2015)

Filmaufnahmen in der Nehringstraße - Anwohnerinformation der Produktionsfirma (März 2015)

 

 
 
Hinweis: Falls nach der neuen Frisur noch schnell ein Selfie gebraucht werden sollte, dann stand in der Nehringstraße auch schon mal eine passende Requisite aus dem Filmfundus.

 
Filmaufnahmen in der Nehringstraße (Oktober 2013)

Filmaufnahmen in der Nehringstraße (Oktober 2013)

  

- Kiez, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

21. März 2015 - 18:08StadtNatur

Frühlingserwachen im Schloßpark Charlottenburg

 
 

Farben der Natur im Schloßpark Charlottenburg

Amsel im Schloßpark Charlottenburg

Spatz im Schloßpark Charlottenburg

Kanadagans im Schloßpark Charlottenburg

 

  

- Schlosspark, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

20. März 2015 - 14:10Sonnenfinsternis über Berlin

 
Heute ab 9 Uhr schob sich der Mond langsam vor die Sonne. Es wurde merklich kühler und schattiger, bis die partielle Sonnenfinsternis um 10:47 Uhr ihren Höhepunkt erreicht hatte. Vom Ziegenhof aus beobachteten viele Kinder und Erwachsene dieses Naturspektakel mit speziellen Brillen.

Da man mit einer normalen Camera nicht in die Sonne fotografieren kann, hier wenigstens einige Bilder vom Schatten:

 

- Gesellschaft, ZeitZeichen - zwei Kommentare / Kein Trackback

20. März 2015 - 00:11Spielplatz Klausenerplatz wieder geöffnet

 

Spielplatz Klausenerplatz nach Sanierung


Spielplatz Klausenerplatz - Lageplan

 

Der einst für viel Geld angelegte tolle "Wasserspielplatz mit Matschbereich" auf dem Klausenerplatz war in den Jahren mangels regelmäßiger Pflege und Instandhaltung nach und nach etwas "ausgetrocknet". Das für die öffentlichen Spielflächen zuständige Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf entschied, den Spielplatz Klausenerplatz mit Mitteln aus einem Sonderprogramm des Senats zur Sanierung von Kindertagesstätten und Kinderspielplätzen (KSSP) für insgesamt 300.000 Euro komplett zu erneuern. Vorher mußte der alte Spielplatz im Oktober letzten Jahres aber erst noch richtig zerstört werden. Die Bauarbeiten zur Neugestaltung konnten nun Anfang März abgeschlossen werden.
Rechtzeitig zum beginnenden Frühling steht der neue Spielplatz damit ab sofort wieder allen Kids zur Verfügung. Wir wünschen viel Spaß!

 
Neugestalteter Spielplatz Klausenerplatz

Neugestalteter Spielplatz Klausenerplatz

 

Neugestalteter Spielplatz Klausenerplatz

 

 
Interesse weckten bereits einige neue Bäume. Das muß unbedingt näher betrachtet werden. Was das wohl zu bedeuten hat? Liegt's am Klima? Hat es gar was mit dem "Modellprojekt" "ÖkoKiez" zu tun?
Näheres zu der neuen Baumart ‘populus schulteri’ erzählt uns vielleicht der Baum- und Spielplatzstadtrat Marc Schulte am Montag, 4. Mai 2015, um 15:00 Uhr direkt vor Ort.


Baumhaus in den neuen Bäumen (‘populus schulteri’) auf dem Klausenerplatz

Neue Baumart ‘populus schulteri’ auf dem Klausenerplatz

 

 

Derweil freuen sich auch (neue) Hühner über (noch) vorhandene (alte) herrliche Pappeln.

Zwei Hühner auf dem Hausdach vor den schönen, alten Pappeln auf dem Klausenerplatz

 

 

- Kiez, Kinder und Jugendliche - zwei Kommentare / Kein Trackback

18. März 2015 - 00:24Veranstaltungstipps


  • Lesung in der Charlottenburger Kulturwerkstadt

    Marcus Kluge – ILLUSTRIERTE LESUNG
    „Die Legende von Xanadu - 1973
    Marcus Kluge liest aus seinem ersten Roman und anderen Texten über die Mauerstadt. Liebe, Rausch und Rock`n`Roll sind die wichtigsten Themen, daneben schaut der Autor auf die Punk- und Hausbesetzer-Szene in West-Berlin zurück. Die Lesung wird durch Zeichnungen von Rainer Jacob und Originalfotos aus dem Archiv des Autors illustriert.

    „Im März 2014 begann ich eine Kurzgeschichte über einen ehemaligen Schulfreund zu schreiben. „Beaky“ starb in den 70er Jahren an einer Heroin-Überdosis und ich hatte das Bedürfnis zu erzählen, wie es dazu kam. Das Thema packte mich derart, dass , zu meiner eigenen Überraschung, ein Roman daraus wurde"

    Donnerstag, 19. März 2015 um 20:00 Uhr
    Kulturwerkstadt (in der ehemaligen Engelhardt-Brauerei)
    Danckelmannstraße 9 A
    14059 Berlin-Charlottenburg
     


       
  • Vortrag im Haus Helene Weber
    Wer Frauen stärkt, stärkt die Welt! Peking +20
    20 Jahre Weltfrauenkonferenz und die Kampagne Peking+20
    >> Die vierte Welt­frauenkon­ferenz der Vere­in­ten Natio­nen fand 1995 in Peking statt. Durch sie wurde das Gender-Mainstreaming Konzept in der Poli­tik der Vere­in­ten Natio­nen verankert. Die Aktion­splat­tform von Peking enthält konkrete Maß­nah­men und Auf­gaben zur Förderung der Gle­ich­stel­lung der Geschlechter in zwölf Bereichen. Dieses umfassende Pro­gramm ist von 189 Staaten in der „Pekinger Erk­lärung“ ein­stim­mig angenom­men wor­den. Darin verpflichten sich alle Mit­glied­staaten den Inhalt der Aktion­splat­tform umzuset­zen. Auch die Bun­desre­pub­lik Deutsch­land hat die Pekinger Erklärung unter­schrieben und sich damit verpflichtet, nicht nur deutsch­landweit, son­dern inter­na­tional die Gle­ich­stel­lung der Geschlechter umzusetzen. <<
    Referentinnen:
    Gabriele Klöckner, Zeitzeugin und Redakteurin KDFB-Engagiert und Bettina Metz-Rolshausen, Geschäftsführerin UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V.
    Eintritt frei – Spenden für die Arbeit des KDFB erwünscht.
    Anmeldung und weitere Infos in der Geschäftsstelle.

    Montag, 23. März 2015 um 19:00 Uhr
    Haus Helene Weber
    Wundtstr. 40-44, 14057 Berlin-Charlottenburg
     


      
  • Veranstaltungen zum Frauenmärz im Bezirk Tempelhof-Schöneberg
    30 Jahre Frauenmärz! Vieles ist inzwischen bewegt worden, aber schon genug? Wie steht es um die Frauen in der Kultur? Was sind ihre Lebenswege? Wie geht es den jungen Künstlerinnen, wo stehen sie? Der diesjährige Frauenmärz begibt sich auf Spurensuche und möchte Frauen und ihr Leben in und mit der Kultur vorstellen, bekannte und weniger bekannte, junge und ältere Frauen.


    • Autorenlesung
      "Traum und Wirklichkeit"
      >> Für jede(n) gibt es etwas, von dem es heißt: "Das ist meins!", meine Passion. Inwieweit sich das dann realisieren lässt, ist eine andere Frage. LIT stellt sie der Tempelhofer Autorengruppe mit Helga Gensow, Rotraud Hellhake, Eva Horn, Evelyn Lenz, Ursula Schorsch, Ute Seiderer, Ingrid Walter, Dr. Gerhard Weil und Ute Malkowsky-Moritz, auch Leitung und Moderation. Wegen der großen Nachfrage nun an einem neuen Ort. <<
      Der Eintritt ist frei!
      Sonntag, 22. März 2015 um 16:00 Uhr
      ufaFabrik (Kinosaal  I)
      Viktoriastraße 10-18, 12105 Berlin-Tempelhof
       
    • Krimi-Lesung
      "Der Schneegänger" Der zweite Fall für Sanela Beara
      >> Ein kleiner Junge wird entführt - und alle Ermittlungen laufen ins Leere. Vier Jahre später wird sein Skelett im Wald gefunden. Polizeimeisterin Sanela Beara muss dem Vater die schlimme Nachricht überbringen. Doch die Begegnung mit dem gut aussehenden Darko löst Zweifel in ihr aus: War es wirklich eine Entführung? Sie schleust sich undercover in die Villa der schwerreichen Familie Reinartz ein, bei der die Mutter des ermordeten Jungen damals gearbeitet hat .. <<  Eine Lesung mit Elisabeth Herrmann.
      Der Eintritt ist frei!
      Mittwoch, 25. März um 20.00 Uhr
      Bezirkszentralbibliothek  Eva-Maria-Buch-Haus, Götzstr.8/10/12, 12099 Berlin-Tempelhof


       


  • Basteln, Malen, Spielen im Kiez

    Die Adventgemeinde Charlottenburg lädt Jung und Alt ein.

    Basteln, Malen, Spielen, Sticken, Glückwunschkarten, Osterbasteleien, Comics zeichnen, Trödelmarkt ....
    Weitere Termine: 26. April, 17. Mai, 28. Juni
     

    Sonntag, 29. März 2015 von 11:00 bis 16:00 Uhr

    Adventgemeinde
    Neue Christstraße 2, 14059 Berlin-Charlottenburg
 


Weitere Veranstaltungen immer auch auf der Terminseite vom Klausenerplatz.

Weitere KurzInfos zu Veranstaltungen und Themen rund um den Klausenerplatz-Kiez jetzt immer auch bei Twitter. (ohne Anmeldung einsehbar!)

Weitere Termine auch stets im StadtteilKalender für Charlottenburg-Wilmersdorf des Nachbarschaftshauses am Lietzensee.


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