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07. Juli 2015 - 00:24Veranstaltungstipps

 
  • Sommerfest im Bröhan-Museum
    Bröhan-Museum in Charlottenburg
    Das Bröhan-Museum lädt gemeinsam mit dem Förderkreis des Rathgen-Forschungslabors e.V. zum Sommerfest ein.
    Das Fest beginnt um 17:30 Uhr mit einem Kinderworkshop zum Thema „Käfer und Insekten“.
    Weiterhin stehen Führungen, eine Preview von zwei Dokumentarfilmen und eine Ausstellungseröffnung
    auf dem Programm.
    Der Eintritt ist frei.
     
    Donnerstag, 9. Juli 2015 von 17:30 bis 22:00 Uhr
    Bröhan-Museum
    Schloßstraße 1a, 14059 Berlin-Charlottenburg

      

         

  • Jazz in der Kulturwerkstadt
    Hans Hartmann bei einem Konzert im Klausenerplatz-Kiez (2008)
    Hans Hartmann (Chapmanstick) spielt nach etlichen Jahren mal wieder bei uns im Kiez auf. Dabei sind diesmal Max Hartmann (Kontrabass), Simon Rainer (Gitarre) und Joseph Carpentier (Saxophon).

    >> Hans Hartmann, einer der bedeutendsten Musiker in Europa am zwölfsaitigen Chapmanstick, begann seine musikalische Laufbahn 1967 mit der Auszeichnung als bester Amateur-Jazz-Bassist in der Schweiz. Als Kontrabassist spielte er an der Seite international bekannter Jazzmusiker wie Chet Baker, Johnny Griffin, Philly Joe Jones, Attila Zoller u.a. und war langjähriges Mitglied in den Gruppen von Hannes Wader, Lydie Auvray und Guru Guru.
    Seine ersten Kompositionen stammen aus den frühen Siebziger Jahren. Sie sind geprägt von einem Musikverständnis der fließenden Übergänge zwischen westlichen und östlichen Musiktraditionen, vom Spiel über die Grenzen verschiedener Genres hinaus. Es ist Jazz, denn Jazz bietet den weiten Spielraum für Einflüsse verschiedener Stile bei der Improvisation und lässt eigenwillige Mischungen zu. >>
    Eintritt 8 /ermäßigt 5 Euro

    Freitag, 10. Juli 2015 um 21:00 Uhr
    Kulturwerkstadt (in der ehemaligen Engelhardt-Brauerei)
    Danckelmannstraße 9 A
    14059 Berlin-Charlottenburg



      

  • Sommerfest der Schule am Schloss
    Fenster der Schule am Schloss in Charlottenburg
    Die Schule am Schloss lädt unter dem Motto "Bunt wie ein Regenbogen" alle herzlich zum Sommerfest ein.
    Musik, Tanz, Theater und mehr werden geboten. Dazu gibt es Getränke und eine Grillstation wird für Stärkung sorgen.
     

    Montag, 13. Juli 2015 von 16:00 bis 19:00 Uhr
    Schule am Schloss
    Schloßstraße 55a, 14059 Berlin-Charlottenburg
 
 

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05. Juli 2015 - 00:14Über den Dächern von Charlottenburg

Sommer in der Stadt

 

Charlottenburg mit Rathaus und Lietzensee

Sommer am Lietzensee

 

- Kiezfundstücke - Kein Kommentar / Kein Trackback

01. Juli 2015 - 00:24Naschecken


 

Automat im Klausenerplatz-Kiez

 

 

- Kiezfundstücke - Kein Kommentar / Kein Trackback

30. Juni 2015 - 00:24Museumssanierungen in Charlottenburg

 
Der Museumsstandort am Schloß Charlottenburg wurde inzwischen fast komplett eingerüstet. Das Schloß Charlottenburg ist noch bis zum Jahr 2017 dabei.

 

Sanierungsarbeiten am Schloß Charlottenburg

 
Die Anfang 2014 begonnenen Sanierungsarbeiten des Erweiterungsbaus am Museum Berggruen dauern länger als vorgesehen. Nun wurden auch noch an beiden Stülerbauten Gerüste aufgebaut.

 
Sanierungsarbeiten am östlichen Stülerbau (Sammlung Scharf-Gerstenberg)

Sanierungsarbeiten am westlichen Stülerbau und am Erweiterungsbau (Museum Berggruen)

- Kiez, Kunst und Kultur - ein Kommentar / Kein Trackback

29. Juni 2015 - 22:31Werkstatt kaputt - Stillstand im Bezirksamt


Im Herzen des Sumpfes von Charlottenburg gehen die Abrißarbeiten weiter. (Teil 1 / Teil 2)

Anwohner-Informationen seitens des Bezirksamts zu den Vorgängen und Planungen:
weiterhin Fehlanzeige!

Abrißarbeiten am "Nassen Dreieck" (Einstige Tankstelle, zuletzt Autowerkstatt, an der Schloßstraße)

- Kiez, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

26. Juni 2015 - 00:24Bauvorhaben der Degewo an der Pulsstraße


Bei dem Charlottenburger „Stadtgespräch“ der Abgeordneten Katrin Lompscher im Mai dieses Jahres war Kristina Jahn vom Vorstand der Wohnungsbaugesellschaft Degewo zu Gast. Dabei teilte sie mit, daß die Degewo das Gelände an der Pulsstraße 13 erworben hat und dort neue Wohnungen errichten will. Das landeseigene Grundstück wurde also diesmal vom Liegenschaftsfonds, im Gegensatz zum gegenüberliegenden Areal, an eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft verkauft.

Soweit die positive Nachricht. Ob es damit tatsächlich auch neuen Wohnraum zu bezahlbaren Mieten bedeutet, bleibt bei der aktuellen Senatspolitik weiterhin leider äußerst fraglich. Die Initiative „Mietenvolksentscheid Berlin“ möchte u.a. genau das mit der Einleitung eines Volksbegehrens verbindlich sicherstellen.

Relief an der Hauswand (Kaiserin-Auguste-Viktoria-Haus)

 

Die Abrißarbeiten an einem leerstehenden Gebäude haben bereits begonnen. Ältere Gebäude aus der Zeit des Kaiserin-Auguste-Viktoria-Hauses stehen unter Denkmalschutz, sollen erhalten und in die Neubauten integriert werden.

Gebäude aus der Zeit des Kaiserin-Auguste-Viktoria-Hauses an der Pulsstraße/Heubnerweg

Abrißarbeiten an der Pulsstraße

Abrißarbeiten an der Pulsstraße

 

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25. Juni 2015 - 00:02Was bedeutet die jetzt beschlossene Schaffung von Öffentlichkeit der Gedenktafelkommission für die Zukunft?

 
Am 18. Juni beschloß die BVV Charlottenburg-Wilmersdorf fast einstimmig die grundsätzliche Öffentlichkeit der Sitzungen der Gedenktafelkommission, ohne den Antrag wie üblich auf die lange Bank eines Ausschusses zu überweisen. Im einzelnen heißt es im Beschluß (DS 1311/4):

Die Sitzungen der Gedenktafelkommission des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf sind grundsätzlich öffentlich. Einwohnerinnen und Einwohner, die eine Anregung gegeben haben, werden eingeladen und erhalten zur Begründung ihrer Initiative und bei den weiteren Erörterungen das Wort.

Sitzungstermine, Tagesordnungen und Protokolle werden auf den entsprechenden Seiten (Sitzungskalender, Ausschüsse) der Website des Bezirks veröffentlicht. (1)

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MichaelR - Gastautoren, Politik - ein Kommentar / Kein Trackback

23. Juni 2015 - 22:29Baum in der Neufertstraße umgestürzt

 
In der Neufertstraße wurden heute die Reste eines umgestürzten Baumes von der Straße geräumt. Anwohner berichteten, daß ein größerer LKW den Baum angefahren, bzw. sich an ihm verhakt und mitgezogen haben soll. Personen wurden nach den Angaben zum Glück nicht verletzt.

 

Umgestürzter Baum in der Neufertstraße

 

Erst im März/April dieses Jahres fanden Baum- und Straßenarbeiten in der Neufertstraße statt. Dabei wurden auch teilweise Wurzeln von Bäumen gekappt, die durch ihr ausgedehntes Wachstum die Straßendecke aufgebrochen hatten (allerdings nicht direkt an dem jetzt umgestürzten Baum).

 
Baum- und Straßenarbeiten in der Neufertstraße

Baum- und Straßenarbeiten in der Neufertstraße

Baum- und Straßenarbeiten in der Neufertstraße

 

 

- Kiezfundstücke - drei Kommentare / Kein Trackback

21. Juni 2015 - 00:04Straßen und Plätze: 7 Fußgängerbrücken

 

Rodelbahnbrücke

Rodelbahnbrücke am Teufelsberg (Grunewald) / Foto MichaelR


Am Teufelsberg, aufgeschüttet aus 26 Millionen Kubikmetern Trümmer, die der Zweite Weltkrieg in Berlin hinterlassen hatte, befindet sich zum winterlichen Vergnügen von Jung und Alt eine Rodelbahn, die zu den schnellsten Abfahrten der Stadt gehört. Von 1963 bis 1972 gab es hier sogar Schneekanonen und einen Schlepplift, obwohl der ‚Aufstieg‘ zu Fuß nur ein paar Minuten dauert. Auf ungefähr halber Höhe wird diese Rodelbahn von einer Holzbrücke überquert, die Teil eines Rundwanderweges ist und 1973 aus verleimten Nadelholzbrettern errichtet wurde.

 
 

 Hasensprungbrücke

Hasensprungbrücke (Grunewald) / Foto MichaelR


Mitten in der Villenkolonie Grunewald überquert seit 1920 eine Fußgängerbrücke die schmale Verbindungsrinne zwischen Diana- und Königssee und gestattet einen schönen Blick auf die beiden 1889 künstlich angelegten Gewässer, die zur sogenannten Grunewaldseenkette gehören. Ihren Namen soll die Brücke nach einer Weinanbaulage in Hessen erhalten haben. Die Brüstung der Bogenbrücke aus Beton ist geschmückt mit zwei Hasenskulpturen aus Muschelkalkstein, die der Berliner Bildhauer Eberhard Encke (1881-1936) im Jahr 1924 fertigte. Heute gehört die Hasensprungbrücke zu den Baudenkmälern der Stadt.

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K. Gámez / MichaelR - Gastautoren, Geschichte - Kein Kommentar / Kein Trackback

17. Juni 2015 - 00:21Über den Dächern von Charlottenburg

Hoch hinaus mit dem Riesenrad


Die Diskussionen um ein künftiges Riesenrad am Zoo leben immer mal wieder auf. Ob das nicht eher eine erneute Charlottenburger Luftnummer wird, steht noch in den Sternen.

Fakt dagegen ist und bleibt, daß wir bereits heute vor genau 10 Jahren in einem Riesenrad hoch über dem Klausenerplatz schwebten .

 

Riesenrad am Klausenerplatz (Juni 2005)

Riesenrad am Klausenerplatz (Juni 2005)

Riesenrad am Klausenerplatz (Juni 2005)

 

Blick vom Riesenrad auf den Klausenerplatz

 

- Geschichte, Kiezfundstücke - Kein Kommentar / Kein Trackback

16. Juni 2015 - 00:24Straßen und Plätze: Charlottenburger Verkehrswege



Spree und Bahnbrücke (Tegeler Weg) in Charlottenburg

Westhafenkanal und Stadtring in Charlottenburg

Westhafenkanal und Stadtautobahn in Charlottenburg

Spree und Schloßbrücke, dahinter Caprivibrücke in Charlottenburg

 

 

- Kiezfundstücke - Kein Kommentar / Kein Trackback

14. Juni 2015 - 20:10GEWOBAG nimmt erstes Blockheizkraftwerk (BHKW) am Klausenerplatz in Betrieb

 
Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG hatte die Tochterfirma GEWOBAG ED Energie- und Dienstleistungsgesellschaft mbH gegründet, um das Energiemanagement organisatorisch zusammenzuführen. Zum 1. Mai 2014 startete ein erstes Pilotprojekt im Falkenhagener Feld in Berlin-Spandau. Durch Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in neuen Blockheizkraftwerken (BHKW) können die Mieter neben Wärme zusätzlich Mieterstrom direkt aus dem Quartier beziehen. Ziel dabei ist laut GEWOBAG, diesen Strom immer preiswerter anzubieten als der örtliche Grundversorger mit dessen niedrigstem Tarif. Dabei steht den Mietern völlig frei, ob sie Quartier-Strom beziehen möchten - es besteht also keinerlei Verpflichtung.

Mieter der GEWOBAG WB bei uns hatten im letzten Jahr erste Ankündigungen über technische Modernisierungen zur Effizienzsteigerung der jetzigen Blockheizwerke (die allein Wärme produzieren) erhalten.

Das erste Erdgas-Blockheizkraftwerk im Klausenerplatz-Kiez wurde inzwischen im Dachgeschoss des Wohnhauses Spandauer Damm 51 in Betrieb genommen. Von dort können etwa 300 Wohneinheiten in 24 Häusern ab sofort neben Wärme zusätzlich mit Quartier-Strom versorgt werden. Das Kraftwerk Spandauer Damm ist das zweite Projekt mit dem Hamburger Energiedienstleister Urbana und insgesamt das achte Blockheizkraftwerk, das die GEWOBAG in Betrieb nimmt .

 
Blockheizkraftwerk (BHKW) am Spandauer Damm

Blockheizkraftwerk (BHKW) im Klausenerplatz-Kiez

 

 
Die GEWOBAG bietet für interessierte Mieter ab dem 16. Juni 2015 an jedem ersten und dritten Dienstag im Monat in der Zeit von 15:00 bis 17:00 Uhr eine Beratung im Büro Nehringstraße 2 zum Thema Quartier-Strom an.

 
Weitere Informationen:

GEWOBAG: Tel. 0800 4708-800

 
Mieterbeirat Klausenerplatz

Mieter-Club
Neue Christstraße 8, 14059 Berlin
Sprechzeiten: donnerstags 18:00 bis 20:00 Uhr

 

  

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12. Juni 2015 - 00:24Bürgerinitiative Schoelerschlößchen gegründet

 
12 Jahre steht die langjährige Kita Schoelerschlößchen in der Wilhelmsaue, bis auf eine kurze Zwischennutzung, nun schon leer. Dacherneuerung und Fassadensanierung wurden durchgeführt, jedoch die Innenräume befinden sich in beklagenswertem Zustand, wie man so hört. Zusammen mit dem ebenfalls beseitigten Wilmersdorfer Rathaus ist dies ein Paradebeispiel für die planlose Tätigkeit des Bezirksamtes, zu Lasten der Bürger sparen zu wollen und dabei Löcher aufzureißen, die man dann mit anderen Löchern zu stopfen versucht (1) – konkret: die Absicht der Baustadträtin, im Schoelerschlößchen einen Teilersatz für das Rathaus einzurichten. Dafür wollte sie 2,669 Mio. € von der Lottostiftung. Eigenes Geld war nicht mehr vorhanden – auch hier der Zusammenhang mit dem beseitigten Rathaus, mit dem man doch eigentlich Geld sparen wollte –, denn:

„Leider war es nicht mehr möglich, entsprechende Mittel zur Gebäudesanierung in den Haushalt einzustellen, zumal auch in 2014 nahezu alle verfügbaren Mittel für die mit der Aufgabe des Rathauses Wilmersdorf verbundenen Umzüge und Umbauten verplant waren.“ (2)


Flugblatt der Bürgerinitiative Schoelerschlößchen

Flugblatt, mit dem in der Nachbarschaft für Unterstützung und Mitarbeit geworben wird
 

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MichaelR - Gastautoren, Menschen im Kiez - ein Kommentar / Kein Trackback

10. Juni 2015 - 00:24Neues von der Schlösserstiftung

 
Die Arbeiten innerhalb des "Masterplans" zur Sanierung von Gebäuden und Parks der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) hatten im letzten Quartal des Jahres 2012 beim Schloß Charlottenburg am Neuen Flügel begonnen. Die erste Stufe der Sanierung konnte fristgerecht abgeschlossen werden. Der Neue Flügel wurde im Dezember 2014 wiedereröffnet. Noch bis 2017 soll es mit anderen Gebäudeteilen weitergehen, wozu das Alte Schloß, der Küchen- und der Kavalierflügel, die Große Orangerie und der Theaterbau gehören.

 
Jetzt ist ein Teil der Fassade zur Parkseite eingerüstet.

Sanierungsarbeiten am Schloß Charlottenburg

 
Auch auf dem Dach, den "Göttern möglichst nah", laufen die Vorbereitungen: Dort werden die nötigen bautechnischen Vermessungen und Berechnungen durchgeführt.

 

Attikafiguren auf dem Schloß Charlottenburg

Attikafiguren auf dem Schloß Charlottenburg

 

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09. Juni 2015 - 00:2425 Jahre Keramik-Museum Berlin

Museumsfest mit Ausstellungseröffnungen und Tag der offenen Tür

 
 
Herr Theis, Leiter des Keramik-Museums Berlin, und der Förderverein KMB laden Sie herzlich zum Jubiläumsfest am kommenden Wochenende ein. Das Jubiläum von Verein und Museum wird mit einem Museumsfest und der Eröffnung von zwei neuen Ausstellungen am Samstag gefeiert. Am Sonntag folgt ein Tag der Offenen Tür bei freiem Eintritt.

 
Samstag, 13. Juni 2015 von 18:00 bis 22:00 Uhr

Zum Festakt und zu den Ausstellungseröffnungen sprechen ab 19:00 Uhr:
Grußworte von:
Herrn Reinhard Naumann, Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf
Herrn Christian Mothes, Vorstand und kommissarischer Direktor der Stiftung Stadtmuseum Berlin

Frau Dr. Jutta Weber, Gründungs- und langjähriges Vorstandsmitglied des Fördervereins KMB
Herr Heinz-J. Theis, Ehrenamtlicher Leiter des Keramik-Museums Berlin
Herr Dr. Wolfgang Bohleber, Neffe von Jacob Bohleber.

Musikalische Begleitung durch den Abend: "Immergrün - Folklore, Swing und Evergreens"

 
 
Ausstellungseröffnungen:
 

  • "KMB-Jubiläumsausstellung. 25 Jahre Keramik sammeln für das Land Berlin."
    Eine Präsentation im denkmalgeschützten Teil des Museums mit 100 beispielhaften Objekten aus der inzwischen auf über 8000 keramischen Objekte angewachsenen Sammlung.
    (Ausstellung bis zum 16. Mai 2016).
     
     
  • Jacob Bohleber (1902-1979)
    Jacob Bohleber - Tierplastik / Ende 1940er Jahre (Foto © KMB)
    Im „Kabinett“ des Museums wird der Berliner Keramiker
    und Bildhauer Jacob Bohleber mit rund 40 Arbeiten - hauptsächlich Gefäße und Objekte der 1950er und 1960er Jahre - vorgestellt.
    (Ausstellung bis zum 17. August 2015)

 
 
Die bereits laufende Ausstellung "Ausgewählte Werke. Objekte der internationalen Keramik-Symposien in V-oglje/Slowenien"
wird noch bis zum 10. August 2015 gezeigt.   
 
 

Sonntag, 14. Juni von 13.00 bis 17:00 Uhr

Tag der Offenen Tür bei freiem Eintritt


Keramik-Museum Berlin (Foto © KMB) 

Keramik-Museum Berlin (KMB)
Schustehrusstraße 13, 10585 Berlin-Charlottenburg 

Öffnungszeiten:
Fr, Sa, So, Mo von 13:00 bis 17:00 Uhr (mindestens bis 3.8.2015: täglich 13:00 bis 17:00 Uhr). Zusätzliche Öffnungszeiten bitte telefonisch erfragen / Sonderöffnungen u. Führungen nach Vereinbarung.
Eintritt 4,00 Euro, ermäßigt 2,00 Euro

 

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