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16. September 2014 - 00:02Wohnen im Kiez

Neues von der GEWOBAG

 
Die GEWOBAG überzieht derzeit auf Anweisung/mit Billigung des SPD-geführten Senats Mieter im Klausenerplatz-Kiez mit Mieterhöhungen und drastischen Nachzahlungen. Allein die geforderten Nachzahlungen belaufen sich auf eine Summe von ca. 10 Euro pro Quadratmeter.

Es handelt sich dabei um Neuberechnungen der Miete und rückwirkende Nachzahlungsforderungen gemäß § 10 in Verbindung mit § 8a Wohnungsbindungsgesetz sowie § 1 Wohnraumgesetz Berlin aufgrund veränderter Pauschalansätze für Instandhaltungs- und Verwaltungskosten ab dem 01.01.2014, sowie aufgrund der zu bedienenden Fördermitteldarlehen ab 01.04.2014.

 
Betroffene Mieter sollten sich bei Interesse zusammentun und treffen, um ggf. ein weiteres Vorgehen zu besprechen.
Mieterbeirat Klausenerplatz
Neue Christstraße 8 (Mieter-Club)
Sprechzeiten: donnerstags 17:00 bis 19:00 Uhr

  


Bitte bedenken Sie dabei, daß es sich bei der GEWOBAG um eine eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft handelt. Wir hatten im April 2014 über die Hintergründe berichtet. Ihre Vorgängergesellschaft "Neue Heimat" hatte das in den 80er Jahren den Mietern am Klausenerplatz in der Info-Broschüre "Kleiner Ratgeber für unsere Mieter" speziell für den sogenannten "Sozialen Wohnungsbau" sehr deutlich mitgeteilt.

 


Wir haben das aktualisiert und übertragen ausgedrückt:

Wir, die GEWOBAG, müssen den Vorgaben der Senatsverwaltung folgen. Wir müssen lediglich kassieren. Für andere. Richten Sie Ihren Zorn bei einer Mieterhöhung also nicht gegen die GEWOBAG. Die Verantwortlichen sitzen im SPD-geführten Berliner Senat, insbesondere bei der SPD-Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Richten Sie Ihren Zorn also bitte gegen diese Politik.


- Menschen im Kiez, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

15. September 2014 - 22:51Senioren im Bezirk

oder: Totgesagte leben länger

 
Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf plant den Seniorenclub in der Cunostraße zu schließen und auch weitere Einschnitte bei anderen Clubs. (Wir hatten hier und dort berichtet.)

Die Initiative "Senioren Aktiv" informiert:
Unser Arbeitskreis setzt sich seit Bekanntwerden der Sparmaßnahmen des BA im Bereich Senioren mit verschiedenen Aktionen (Unterschriftensammlung, Presse, Anfrage auf einer BVV uvm.) für die Einbeziehung der Betroffenen in die Entscheidungsfindung und vor allem für mehr Transparenz ein.

Inzwischen wurde ein “Maßnahmeplan” im Internet veröffentlicht, Umbaumaßnahmen in einem Gebäude der Wilmersdorfer Seniorenstiftung haben begonnen, heute um 16:00 Uhr findet eine Informationsveranstaltung in der Cunostraße 1 für Besucher und Ehrenamtliche statt.

Diese Veranstaltung wurde lediglich mit einem Aushang an der Tür des SC Cunostraße bekanntgemacht. Auf der Seniorenwoche am letzten Wochenende haben wir auf die Poblematik aufmerksam gemacht. Sehen Sie dazu Sozialstadtrat Carsten Engelmann (CDU) mit seinem lockeren Spruch "Totgesagte leben länger" beim “Gespräch mit einer Litfaßsäule”.

Der Kampf der Seniorinnen und Senioren ist also nicht zu Ende. Es ist noch nicht klar, zu welchen Bedingungen die Übernahme aller 3 Seniorenclubs durch die Wilmersdorfer-Seniorenstiftung erfolgen soll, es gibt auch noch keinen Beschluß der BVV, unklar ist auch, welche Einsparungen insgesamt erreicht werden und, und, ....

 

- Menschen im Kiez, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

15. September 2014 - 19:01Texte der Journalistin Milena Jesenská

„Alles ist Leben“

 
Der KDFB-Berlin mit Sitz am Lietzensee lädt herzlich zu einer Lesung „Alles ist Leben“ von Texten der Journalistin Milena Jesenská mit musikalischer Begleitung ein.

Der Name der Tschechin Milena Jesenskà ist vielen bekannt durch die berühmten Liebesbriefe Franz Kafkas an sie. Nur wenige wissen, was sie für eine interessante, politisch engagierte und vielseitig aktive Frau war. Vor 70 Jahren, am 17. Mai 1944, starb die 1896 geborene Journalistin und Schriftstellerin im Konzentrationslager Ravensbrück.

 
Foto mit den Künstlerinnen von Julia Menzel



Die Schauspielerin Elisabeth Richter-Kubbutat und die Akkordeonistin Susanne Stock gestalten einen Abend mit Texten, die den wachen Blick dieser Zeitzeugin zwischen den Weltkriegen ebenso spiegeln, als auch ihre warmherzige Anteilnahme. Es erklingen musikalische Werke von Johann Sebastian Bach und Francis Poulenc.

Mittwoch, 17. September 2014 um 19:00 Uhr
Haus Helene Weber
Wundtstr. 40-44, 14057 Berlin-Charlottenburg

 

- Geschichte, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

14. September 2014 - 00:24Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf vor dem Schloss Charlottenburg

 
Die Jugendkunstschule feierte gestern unter dem Motto "Mein Schloss – Dein Schloss – Unser Schloss" mit einer Kaffeetafel auf dem Hof vom Schloss Charlottenburg. Eingeladen waren alle Kinder der Mierendorff-Grundschule, der Moltke-Grundschule, der Nehring-Grundschule und der Eosander-Schinkel-Grundschule, aber auch deren Familien und interessierte Nachbarn, Freunde und Gäste.

Dazu gab es Geschichten von damals und natürlich wurde auch mit Begeisterung gemalt und gebastelt.

  

Fest der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf vor dem Schloss Charlottenburg

Fest der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf vor dem Schloss Charlottenburg

Fest der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf vor dem Schloss Charlottenburg

Fest der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf vor dem Schloss Charlottenburg

Jung und Alt basteln beim Fest der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf vor dem Schloss Charlottenburg



Die Jugendkunstschule ist eine Einrichtung des Bezirksamts und setzt sich mit einem reichhaltigen Angebot von Kursen, Workshops und Projekten für die kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen ein. Dazu besteht eine Kooperation mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG). So ist man u.a. auch mit Skizzenbuch und Zeichenstift im Schlosspark unterwegs.

 Angebote der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf

 
Weitere Informationen:

Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf
Nordhauser Str. 22, 10589 Berlin-Charlottenburg

 

  

  

- Kinder und Jugendliche, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

13. September 2014 - 00:02Neuer Mieterbeirat Klausenerplatz


Im Juni 2014 fanden nach fünf Jahren turnusgemäß die Neuwahlen zum Mieterbeirat Klausenerplatz statt. Neun Kandidaten hatten sich zur Wahl gestellt. Der Mieterbeirat für den GEWOBAG-Bestand am Klausenerplatz (ca. 2200 Wohnungen) wurde auf fünf Personen festgelegt. (1)
Gewählt wurden:

  • Wolfgang Glasa
  • Karin Karg
  • Mahmud Monajimzadah
  • Cevdet Pahsa
  • Katrin Schmökel 

Nähere Angaben zur Wahl, wie z.B. Wahlbeteiligung in Prozent, Anzahl der abgegebenen Stimmen für die einzelnen Kandidaten, wollte uns die GEWOBAG diesmal nicht zur Verfügung stellen.

 
Mieterprotest in der Seelingstraße 


Mieterbeirat Klausenerplatz
Neue Christstraße 8 (Mieter-Club)
Sprechzeiten: donnerstags 17:00 bis 19:00 Uhr

  

     

 

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- Kiez, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

12. September 2014 - 00:24Stadtmusik

Ein Ständchen an der Straßenecke

 

Die Leierkastenfrau im Kiez

- Kiez, Kunst und Kultur, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

11. September 2014 - 00:18Keramik-Trödel im Museumsgarten des KMB

Wie alle Jahre lädt der Förderverein KMB als Träger des Keramik-Museums Berlin traditionell zu einem spätsommerlichen Trödelmarkt in den romantischen Museumsgarten ein.
 
Keramik-Trödel im Keramik-Museums Berlin / Foto © KMB

Zum Verkauf kommen unter anderem dem Verein speziell zu diesem Zweck gespendete keramische Gegenstände: Vasen, Schalen, Figuren, Objekte, aber auch Gebrauchsgeschirr (Service / Serviceteile) aus Porzellan, Steinzeug, Fayence, Steingut oder Irdenware. Feine Unikate anerkannter Künstler oder einfache, rustikale oder auch skurrile Keramikobjekte kann man genau so finden, wie das eine oder andere Stück aus bekannten Manufakturen (z.B. KPM, Rosenthal, Bollhagen, Karlsruhe, Velten-Vordamm).

An beiden Tagen sind auch die Museumsräume mit aktuell zwei Sonderausstellungen geöffnet:

Der Eintritt (inklusive Besuch der Sonderausstellungen) beträgt 2,00 Euro.

Samstag, 13. und Sonntag, 14. September 2014, jeweils von 11:00 bis 17:00 Uhr
Keramik-Museum Berlin (KMB)
Schustehrusstraße 13, 10585 Berlin-Charlottenburg

 

- Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

09. September 2014 - 00:24Wohnen in Berlin

Diskussionsveranstaltung mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wohnungswirtschaft im Rathaus Charlottenburg


>> Wohnungsnot und steigende Mieten gefährden den sozialen Zusammenhalt der Stadt und erfordern kreative Lösungen durch Politik und Zivilgesellschaft. In der Diskussion sind der Neubau von Wohnungen sowie eine Mietpreisbremse bei Neuvermietungen und nach Modernisierungen. Daneben werden Hoffnungen auf Genossenschaften und Selbstbau-Initiativen gesetzt. Kann durch solche Maßnahmen der Mietanstieg wirksam begrenzt werden? Welche weiteren Ideen und Projekte gibt es, um die „Berliner Mischung“ zu erhalten? <<

  

Unter dem Titel "Weder Loft noch Laube. Kreative Lösungen der Wohnungskrise" diskutieren Ellen Haußdörfer (stadtentwicklungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin), Katrin Lompscher (Die Linke, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen), Maren Kern (BBU Berlin-Brandenburgische Wohnungsunternehmen) und Thomas Schmidt („Genossenschaft von unten“). Der Sozialwissenschaftler Dr. Andrej Holm hält einen einführenden Vortrag.
Eine Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin.
Sie sind herzlich eingeladen!


Mittwoch, 24. September 2014 um 19:00 Uhr
Rathaus Charlottenburg
Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin-Charlottenburg

 

 

- Gesellschaft, Politik - ein Kommentar / Kein Trackback

04. September 2014 - 00:02Veranstaltungstipps

  

  • Kulturfestival „Rhapsody in Hochmeister“
    Vom 4. bis 13. September 2014 lädt die Ev. Hochmeistergemeinde zum Kulturfestival „Rhapsody in Hochmeister“ ein. An neun Abenden erwarten die Besucher in Berlin-Wilmersdorf Konzerte, Lesungen und weitere Kulturveranstaltungen. Ein Großteil des Programms ist kostenlos.
    • Donnerstag, 4. September 2014 um 20:00 Uhr: Eröffnung des Kulturfestivals mit Carl Orffs Carmina Burana. Die Karten zur Aufführung als szenische Kantate kosten 10, ermäßigt 5 Euro. Weitere Aufführungen finden am 5. und 6. September, jeweils um 20:00 Uhr statt.
    • Samstag, 13. September 2014 um 20:00 Uhr: Abschluß des Kulturfestivals mit einer Hommage an Charlie Chaplin. Die Stummfilm-Theater-Inszenierung „Verrückte Zeiten“ wird von Christian Hagitte live am Klavier begleitet.
    Weitere Informationen und das komplette Programm hier.
    Hochmeisterkirche
    Westfälische Str. 70a, 10709 Berlin-Wimersdorf





  • Chansons der 20er Jahre im Wilhelm-Stift

    Die Phantastische Oper präsentiert: "Mir ist heut' so nach..." (Friedrich Holländer, Kurt Weill, Paul Strasser u.a.)
    Interpretiert von Doris Löschin,
    begleitet am Flügel von Makoto Mikawa

    Samstag, 6. September 2014 um 18:00 Uhr
    Seniorendomizil Wilhelm-Stift
    Spandauer Damm 62, 14059 Berlin­-Charlottenburg


      
        

     
  • Wandelkonzert im Museum Berggruen
     
    Die Musiker des Konzerthausorchesters Berlin laden ein:
    Wandelkonzert mit Werken von Olivier Messiaen, Ernst Krenek, Claude Debussy und anderen.
     

    Raus aus dem Konzerthaus, rein in den Kiez! Vom 1. bis
    zum 8. September verlassen die Mitglieder des Konzerthausorchesters ihre musikalische Heimat am Gendarmenmarkt und geben jeden Tag ungewöhnliche Konzerte in verschiedenen Spielstätten in ganz Berlin. In unterschiedlichsten Besetzungen präsentieren die Musiker dabei ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm. Am Samstag sind sie bei uns in Charlottenburg. Natürlich sind nicht nur die Nachbarn der jeweiligen Kieze eingeladen, sondern alle Berliner.

    Samstag, 6. September 2014 um 19:00 Uhr
    Museum Berggruen
    Schloßstraße 1, 14059 Berlin-Charlottenburg

  


Weitere Veranstaltungen immer auch auf der Terminseite vom Klausenerplatz.

Weitere KurzInfos zu Veranstaltungen und Themen rund um den Klausenerplatz-Kiez jetzt immer auch bei Twitter. (ohne Anmeldung einsehbar!)

Weitere Termine auch stets im StadtteilKalender für Charlottenburg-Wilmersdorf des Nachbarschaftshauses am Lietzensee.


- Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

03. September 2014 - 00:24Knobelsdorffstraße wieder gesperrt

Erneute Blockade im Problemviertel Danckelmann-Kiez


Knobelsdorffstraße gesperrt



Die letzte Blockade der Knobelsdorffstraße durch das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf war irregulär und mußte im Mai 2012 (nach Klage von Anwohnern gegen das Bezirksamt vor dem  Verwaltungsgericht) beseitigt werden. 

 
Geht es jetzt schon wieder los? Die Knobelsdorffstraße ist jedenfalls wieder gesperrt. Diesmal an anderer Stelle. Damals sah der Ort allerdings weniger martialisch aus. 

Knobelsdorffstraße wegen Bauarbeiten gesperrt

 

Was tut sich da? Will Stadtentwicklungsstadtrat Marc Schulte (SPD) dort tatsächlich das Fundament für den größten Poller aller Zeiten legen? Oder will er sich, oder seinen parteinahen "Begünstigten", ein bleibendes Denkmal erbauen?

Oder befürchtet er: die Russen kommen. Sie könnten vielleicht über die Autobahn einrücken und es werden Panzersperren gebraucht? Ist das sein geheimer Abwehr-Code: 2750/2752?
Sehr geehrter Herr Stadtrat Schulte, der Artikel in der Welt war eine Satire (!) und ist inzwischen auch nicht mehr aktuell (!).

Noch schlimmer - Soll es gar ein neues Pilotprojekt werden? Der Stadtrat und sein Bezirksbürgermeister (SPD) stehen ja bekanntlich auf Beton statt Bäume.

 

Beton über Beton in der Knobelsdorffstraße

Beton über Beton in der Knobelsdorffstraße

Beton über Beton in der Knobelsdorffstraße

 

Puhh.... Muß das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf im Geld schwimmen .........

 
 
P.S.
Liebe Nachbarn aus dem Rest des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf,
seid bloß froh, daß das Bezirksamt sein gesamtes Geld in den Danckelmann-Problemkiez steckt und sich nicht weiter um Euch kümmert.

 

 

- Kiez, Politik, Satire - ein Kommentar / Kein Trackback

02. September 2014 - 15:59Serverwechsel – Serverupdate – Serverupgrade

Hallo,

wie die Überschrift schon sagt, sind mal wieder größere Serverarbeiten angesagt. Dies bedeutet für uns natürlich eine kurze Downtime und für Euch dann auch entsprechend eine kleinere Auszeit auf diesen Webseiten.

Natürlich werde ich versuchen, dies alles so schnell wie möglich zu erledigen und vielleicht auch einiges anderweitig aufzufangen, aber falls wir doch mal kurzfristig nicht erreichbar sein sollten: Keine Panik. ;-)

Wann das alles passieren wird, muss ich noch entscheiden, aber im Hintergrund bereite ich derzeitig alles vor.

Grüße

- Blog-News, Thema des Monats - Kein Kommentar / Kein Trackback

02. September 2014 - 00:04Kurzer Bericht zur Desertion meines Vaters kurz vor Ende des 2. Weltkriegs

 
Mein Vater Wilhelm Neef war, wie meine Mutter auch, Nazi-Gegner von Anfang an. 1914 geboren, wurde er im 2. Weltkrieg eingezogen und fungierte als Nachrichten-Offizier in Frankreich. Meine Mutter, als Nachrichten-Helferin dienstverpflichtet, lernte ihn 1941 in Paris kennen, wo sie beide stationiert waren.

Nach seiner Versetzung an die Ostfront 1944 (meine Geburt 1943 verhinderte, dass er schon vorher an die Ostfront kam) sollte er Anfang 1945 zur Infanterie versetzt werden, um in der Tschechei bei der kämpfenden Truppe eingesetzt zu werden. Vorher hatte er in Polen – nach seinem eigenen Zeugnis, Unterlagen darüber gibt es nicht – als Musiker für polnische Partisanen Klavier gespielt, meist bei nächtlichen „Ausflügen“.

Um den Einsatz bei der Infanterie zu vermeiden, organisierte er zusammen mit einem Freund, der Arzt war, in Kattowitz ein Krankenzeugnis. Im März 1945 konnte er mit meiner Mutter, die in Tübingen bei meiner Großmutter untergekommen war, telefonieren und ihr mitteilen, dass er sich zusammen mit diesem Freund Zivil-Kleidung besorgen und bei Nacht in Richtung Westen aufbrechen wird. Zwei Tage vor dem 8. Mai kamen die beiden dann in Tübingen an, das inzwischen nach Übergabe der Stadt ohne Kampfhandlungen die Franzosen besetzt hatten. Der Freund, der aus Bremen stammte, reiste sofort in Richtung Norden ab; er kam zwei Wochen später wohlbehalten in Bremen an. Mein Vater wurde in der Tübinger Medizinischen Klinik als angeblich Kranker untergebracht, weil die Franzosen jeden Mann, der keinen Sonderausweis hatte, verhafteten. In der Wohnung meiner Mutter und Großmutter konnte er nicht untergebracht werden, weil sie befürchteten, er werde von einer im selben Haus lebenden Nachbarin denunziert.

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W. Neef - Gastautoren, Geschichte - Kein Kommentar / Kein Trackback

01. September 2014 - 00:02Nachbarn treffen Nachbarn


  • Lange Tafel Klausenerplatz
     
    Letztes Jahr fand das erste Spaghetti-Essen an der "Langen Tafel" auf dem Klausenerplatz statt. Der Verein Lange Tafel e.V. und Schülerinnen und Schüler der Schule am Schloss laden herzlich alle Generationen zum gemeinsamen Spaghettiessen auf dem Klausenerplatz ein. Die Schüler haben die gelebten Geschichten vieler Familien aus dem Kiez aufgeschrieben, die dann an einer langen Wäscheleine auf dem Platz präsentiert werden.
    Lange Tafel auf dem Klausenerplatz 2013


    Also bis dann, beim gemeinsamen Spaghetti-Essen...
    Achtung! Teller, Besteck und Becher bitte unbedingt selbst mitbringen!

    Donnerstag, 4. September 2014, ab 16:00 Uhr

    Klausenerplatz, 14059 Berlin-Charlottenburg



      
        
      
      

  • Kiezfest auf dem Mierendorffplatz
    Kiezfest auf dem Mierendorffplatz 2010
    Unsere Nachbarn laden mit ihrem 8. Insel-Fest unter dem Motto "Aus dem Kiez – für den Kiez" zum fröhlichen Treffen mit Musik und Speis & Trank ein.

     
    Freitag, 5. September 2014, von 16:00 bis 22:00 Uhr
    Mierendorffplatz, 10589 Berlin-Charlottenburg

 
 
 

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31. August 2014 - 19:04Das Leben und die Musik des Komponisten Johann Sebastian Bach

 
"Bach über Bach" ist zusammen mit der Schwesterseite "Bach on Bach" das jüngste und auch das größte deutsche und internationale Internet-Projekt zum Komponisten Johann Sebastian Bach. Das Bach-Portal will eine Informationsquelle der "anderen Art" für alle sein, die sich durch die aktuellen Bach-Biografien bisher nicht angesprochen fühlten. Es möchte besonders junge Menschen erreichen und begeistern, die mit klassischer Musik zum ersten Mal in Berührung kommen, also gerade auch Kinder und Schüler. Aber auch für bereits von Bach Begeisterte gibt es unterhaltsame Themenbereiche.
Ganze drei Jahre dauerte es, bis der Verfasser dieses Artikels, Peter Bach jr., seine neue Homepage www.BachUeberBach.de über Johann Sebastian Bach schließlich fertig gestellt hatte.




­­­­­­­­­­­­­Der Komponist ist laut New York Times der größte aller Zeiten und wer jetzt ausführt, dass das ganz sicher Geschmackssache ist, hat recht. Ganz sicher ist dieser Musiker allerdings die Lichtgestalt der größten und auch bedeutendsten Musikerfamilie der Erde und aller Zeiten. Runde 200 Musiker erfreuten - und erfreuen noch - über mehrere Jahrhunderte Menschen zwischen 1600 und unserer Zeit in Deutschland, den USA und in den Niederlanden, wo bis heute relativ wenige Mitglieder dieser Familie leben. Die Musik von Johann Sebastian Bach allerdings wird inzwischen in der ganzen Welt verehrt. Von Taipeh bis Florida, von Australien bis Wien und vom winzigen Dornheim in Thüringen bis in die Weltmetropole New York, wo es überall Bachchöre, Bachorchester und Bachvereine gibt.

Doch zu Bach zu finden, ist in jeder Beziehung kompliziert. Welches seiner Musikstücke soll man sich anhören? Findet man solche, die einem gefallen zu Beginn der Suche, bleibt man dabei und begeistert sich für weitere. Gefallen die ersten allerdings nicht, stößt man überhaupt nicht zu denen vor, die mehr nach dem Geschmack jedes Einzelnen sind. Die Genealogie ist unübersichtlicher als jede andere eines Künstlers. Nicht nur, dass jeder zweite auch "den Johann" im Namen führt - nein, manche heißen ganz und gar gleich wie der Vater, der Großvater und der Urgroßvater. Wer weiß schon, dass Bach fünf musikalische Söhne hatte, wovon vier berühmt wurden? Berühmter sogar als Bach zu seiner Zeit. Und wer weiß überhaupt, dass Bach 20 Kinder hatte?

 

Die "Bachband" Reinhold Bach, ein Cousin von Johann Sebastian Bach mit seinen sieben Kindern in Rochester, Illinois, USA. - Foto/Quelle Peter Bach

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Peter Bach jr. - Gastautoren, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

27. August 2014 - 22:34Straßen und Plätze: Wilhelmsaue 111a und 111


Jemandem, der die Wilhelmsaue entlanggeht, könnte das Haus 111a wegen seiner vielgestaltigen Fassade aufgefallen sein. Und wenn man die Anker-Steinbaukästen kennt, dabei auch eine gewisse Parallele zwischen Elementen seiner Fassade und Steinen aus diesen Baukästen. Kein Wunder, sind beide doch aus derselben Zeit: die Bausteine von 1882, das Haus gut ein Dutzend Jahre später. Und dann ist da noch als sehr augenfälliger Kontrast Haus 111 mit seiner Schachbrettfassade.

 

Lageplan von Deutsch-Wilmersdorf im Jahr 1856 / Quelle - © Museum Charlottenburg-Wilmersdorf

 

Ursprünglich (siehe Bild 1) umfaßte das Grundstück der Familie Chr. Brandt die Häuser 111 und 111a. Jedoch wurde das Grundstück vor 1891 geteilt zwischen Albert (1), der 111a erhielt, und Ludwig (Louis) Brandt, beide Rentiers.

 

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