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01. September 2014 - 00:02Nachbarn treffen Nachbarn


  • Lange Tafel Klausenerplatz
     
    Letztes Jahr fand das erste Spaghetti-Essen an der "Langen Tafel" auf dem Klausenerplatz statt. Der Verein Lange Tafel e.V. und Schülerinnen und Schüler der Schule am Schloss laden herzlich alle Generationen zum gemeinsamen Spaghettiessen auf dem Klausenerplatz ein. Die Schüler haben die gelebten Geschichten vieler Familien aus dem Kiez aufgeschrieben, die dann an einer langen Wäscheleine auf dem Platz präsentiert werden.
    Lange Tafel auf dem Klausenerplatz 2013


    Also bis dann, beim gemeinsamen Spaghetti-Essen...
    Achtung! Teller, Besteck und Becher bitte unbedingt selbst mitbringen!

    Donnerstag, 4. September 2014, ab 16:00 Uhr

    Klausenerplatz, 14059 Berlin-Charlottenburg



      
        
      
      

  • Kiezfest auf dem Mierendorffplatz
    Kiezfest auf dem Mierendorffplatz 2010
    Unsere Nachbarn laden mit ihrem 8. Insel-Fest unter dem Motto "Aus dem Kiez – für den Kiez" zum fröhlichen Treffen mit Musik und Speis & Trank ein.

     
    Freitag, 5. September 2014, von 16:00 bis 22:00 Uhr
    Mierendorffplatz, 10589 Berlin-Charlottenburg

 
 
 

- Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

31. August 2014 - 19:04Das Leben und die Musik des Komponisten Johann Sebastian Bach

 
"Bach über Bach" ist zusammen mit der Schwesterseite "Bach on Bach" das jüngste und auch das größte deutsche und internationale Internet-Projekt zum Komponisten Johann Sebastian Bach. Das Bach-Portal will eine Informationsquelle der "anderen Art" für alle sein, die sich durch die aktuellen Bach-Biografien bisher nicht angesprochen fühlten. Es möchte besonders junge Menschen erreichen und begeistern, die mit klassischer Musik zum ersten Mal in Berührung kommen, also gerade auch Kinder und Schüler. Aber auch für bereits von Bach Begeisterte gibt es unterhaltsame Themenbereiche.
Ganze drei Jahre dauerte es, bis der Verfasser dieses Artikels, Peter Bach jr., seine neue Homepage www.BachUeberBach.de über Johann Sebastian Bach schließlich fertig gestellt hatte.




­­­­­­­­­­­­­Der Komponist ist laut New York Times der größte aller Zeiten und wer jetzt ausführt, dass das ganz sicher Geschmackssache ist, hat recht. Ganz sicher ist dieser Musiker allerdings die Lichtgestalt der größten und auch bedeutendsten Musikerfamilie der Erde und aller Zeiten. Runde 200 Musiker erfreuten - und erfreuen noch - über mehrere Jahrhunderte Menschen zwischen 1600 und unserer Zeit in Deutschland, den USA und in den Niederlanden, wo bis heute relativ wenige Mitglieder dieser Familie leben. Die Musik von Johann Sebastian Bach allerdings wird inzwischen in der ganzen Welt verehrt. Von Taipeh bis Florida, von Australien bis Wien und vom winzigen Dornheim in Thüringen bis in die Weltmetropole New York, wo es überall Bachchöre, Bachorchester und Bachvereine gibt.

Doch zu Bach zu finden, ist in jeder Beziehung kompliziert. Welches seiner Musikstücke soll man sich anhören? Findet man solche, die einem gefallen zu Beginn der Suche, bleibt man dabei und begeistert sich für weitere. Gefallen die ersten allerdings nicht, stößt man überhaupt nicht zu denen vor, die mehr nach dem Geschmack jedes Einzelnen sind. Die Genealogie ist unübersichtlicher als jede andere eines Künstlers. Nicht nur, dass jeder zweite auch "den Johann" im Namen führt - nein, manche heißen ganz und gar gleich wie der Vater, der Großvater und der Urgroßvater. Wer weiß schon, dass Bach fünf musikalische Söhne hatte, wovon vier berühmt wurden? Berühmter sogar als Bach zu seiner Zeit. Und wer weiß überhaupt, dass Bach 20 Kinder hatte?

 

Die "Bachband" Reinhold Bach, ein Cousin von Johann Sebastian Bach mit seinen sieben Kindern in Rochester, Illinois, USA. - Foto/Quelle Peter Bach

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Peter Bach jr. - Gastautoren, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

27. August 2014 - 22:34Straßen und Plätze: Wilhelmsaue 111a und 111


Jemandem, der die Wilhelmsaue entlanggeht, könnte das Haus 111a wegen seiner vielgestaltigen Fassade aufgefallen sein. Und wenn man die Anker-Steinbaukästen kennt, dabei auch eine gewisse Parallele zwischen Elementen seiner Fassade und Steinen aus diesen Baukästen. Kein Wunder, sind beide doch aus derselben Zeit: die Bausteine von 1882, das Haus gut ein Dutzend Jahre später. Und dann ist da noch als sehr augenfälliger Kontrast Haus 111 mit seiner Schachbrettfassade.

 

Lageplan von Deutsch-Wilmersdorf im Jahr 1856 / Quelle - © Museum Charlottenburg-Wilmersdorf

 

Ursprünglich (siehe Bild 1) umfaßte das Grundstück der Familie Chr. Brandt die Häuser 111 und 111a. Jedoch wurde das Grundstück vor 1891 geteilt zwischen Albert (1), der 111a erhielt, und Ludwig (Louis) Brandt, beide Rentiers.

 

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MichaelR - Gastautoren, Geschichte - Kein Kommentar / Kein Trackback

26. August 2014 - 22:04Veranstaltungstipps

 
  • Avantgarde! Spurensuche III - Herwarth Walden und Paul Cassirer
    Die Kunstbibliothek Staatliche Museen zu Berlin und der Literatur-Salon Potsdamer Straße laden ein:
    Die großen Kunstförderer Paul Cassirer und Herwarth Walden residierten nicht weit voneinander entfernt. Cassirers Kunsthandlung war in der Victoriastraße, Waldens „Sturm“ in der Potsdamer Straße. In der heutigen Bissingzeile war Paul Cassirers Pan-Presse. Cassirer war einer der wichtigsten Galeristen der Moderne und Avantgarde. Walden förderte Expressionismus und Futurismus und veranstaltete 1913 den „Ersten Deutschen Herbstsalon“. Beim „Sturm“ arbeiteten Künstlerinnen und Künstler aus Literatur und Bildender Kunst der europäischen Avantgarde mit.
    Der Rundgang führt zu Orten, an denen Walden und Cassirer lebten und arbeiteten.
     
    "Der Sturm" / Bildquelle Wikipedia
    Eine Führung mit Sibylle Nägele und Joy Markert vom Literatur-Salon Potsdamer Straße im Rahmen der Ausstellung "AVANTGARDE!". Die Teilnahme ist kostenfrei. Anschließend kann noch die Ausstellung „AVANTGARDE!“ besichtigt werden (der Besuch der Ausstellung ist entgeltpflichtig).

    Samstag, 30. August 2014 um 15:00 Uhr
    Treffpunkt: Potsdamer Straße 180/Ecke Pallasstraße vor dem Eingang Drugstore
    10785 Berlin-Schöneberg




     
  • Konzert in der Kulturwerkstadt

     
    Christine Münsberg ”STEINBRECHER”
    Eintritt frei

    Samstag, 30. August 2014
    Konzertbeginn 20:30 / Einlass 19:30 Uhr
    Kulturwerkstadt (in der ehemaligen Engelhardt-Brauerei)
    Danckelmannstraße 9 A
    14059 Berlin-Charlottenburg
      
      
     

     
  • Jazz im Eiscafé Fedora

     
    Corinna Reich - vocals, piano
    Michael Gechter, guitars
    HD Lorenz, bass
    special guest: Maria Reich, violin
    Eintritt frei

    Samstag, 30. August 2014 um 20:00 Uhr
    Eiscafé Fedora
    Nehringstraße 21
    14059 Berlin-Charlottenburg
     




       
     
  • Jubiläum: 5 Jahre "Cityboutique"
    Am 1. September 2009 hatte die Berliner Stadtmission  den Laden "Komm und Sieh" in der Neuen Christstraße (früherer Manns-Laden) im Kiez am Klausenerplatz eröffnet.
     

    Das wird gefeiert mit Würstchen vom Grill, Spielen für Kinder und mehr. Sie sind herzlich eingeladen - Feiern Sie mit!
     
    Montag, 1. September 2014 von 11:00 bis 18:00 Uhr

    Neue Christstraße 5 / Ecke Nehringstraße
    14059 Berlin-Charlottenburg

    Das Team von "Komm und Sieh" bei der Eröffnung 2009

 

Weitere Veranstaltungen immer auch auf der Terminseite vom Klausenerplatz.

Weitere KurzInfos zu Veranstaltungen und Themen rund um den Klausenerplatz-Kiez jetzt immer auch bei Twitter. (ohne Anmeldung einsehbar!)

Weitere Termine auch stets im StadtteilKalender für Charlottenburg-Wilmersdorf des Nachbarschaftshauses am Lietzensee.


- Geschichte, Gewerbe im Kiez, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

26. August 2014 - 00:24Straßenweisheiten

Kiezphilosophie auf Wänden und Tafeln

 

 

- Kiezfundstücke, Philosophisches - Kein Kommentar / Kein Trackback

24. August 2014 - 17:16Hofgarten im Wandel der Monate

August 2014

 

Charlottenburg-Wilmersdorfer Hofgarten im August 2014

MichaelR - Gastautoren, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

23. August 2014 - 00:04Straßenbilder

 


(Künstler unbekannt)

 

- Kiezfundstücke, Kinder und Jugendliche - Kein Kommentar / Kein Trackback

22. August 2014 - 00:24Modernisierungs- und sonstige Maßnahmekataloge

Seit Juni 2014 hat Umweltstadträtin Elfi Jantzen (Grüne), nach eigener Darstellung, mit der sukzessiven Umsetzung eines "Maßnahmekataloges" zum ½ km² kleinen "Ökokiez" begonnen.

Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG war nach finanzieller Beteiligung am Projekt Ökokiez bereits vorgeprescht und hatte im Auftrag des SPD-geführten Senats die Latte des Maßstabs für den "Maßnahmekatalog" hoch vorgelegt.

Da wollte wohl eine börsennotierte Aktiengesellschaft mit einem Haus am Klausenerplatz noch rechtzeitig nachziehen, sagt man den privaten Unternehmen doch eigentlich immer nach, sie würden flexibler und schneller Marktchancen entdecken und nutzen. Der Gesetzgeber des Bundes will das so und bietet zuvorkommend alle erforderlichen Möglichkeiten seines "Maßnahmekataloges". Viele ihrer Bezirkspolitiker vor Ort folgen da nur zu gern und Mieterbelange interessieren sie meistens eh nicht. Das war gerade eindrucksvoll in einer ARD-Dokumentation zu sehen.

Modernisierungsmaßnahme am Klausenerplatz

 
Schön, nennen das die einen. Verständlich, bringt es doch Geld. Zahlen müssen schließlich die anderen. Und dafür kann es wichtig sein, daß sie für die Überreichung der Mieterhöhung auch während der Bauarbeiten zur "Modernisierungsmaßnahme" unbedingt erreichbar bleiben.
Ganz wichtig sogar - laut Maßnahmekatalog!

 

Modernisierungsmaßnahme (mit Dämmung) am Klausenerplatz

- Kiez, Politik - ein Kommentar / Kein Trackback

20. August 2014 - 00:24Stadtmusik - Ein Ständchen an der Straßenecke

Manche malen ein Bild an und von der Straßenecke, andere bieten uns Musike.

 

- Kiez, Kunst und Kultur, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

19. August 2014 - 00:02Veranstaltungstipps

 
  • „Tag der kleinen Baumeister“ in der Paul-Hertz-Siedlung
    Bohren, sägen und mauern wie die Großen: Zum fünften Mal bietet die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG die beliebte Ferien- und Freizeitaktion für Kinder zwischen vier und acht Jahren an.
    Hier warten Wände auf den Aufbau und Dächer auf die Deckung. Kinder dürfen wie echte Handwerker sägen, hämmern und schrauben – und haben die Profis immer an ihrer Seite. An verschiedenen Stationen erproben die Kinder ihre handwerklichen Fähigkeiten: Unter fachmännischer Leitung wird gemalert und gemauert, es werden Fliesen gelegt und Rohre verlegt. Zahlreiche Berliner Handwerksbetriebe unterstützen die Mitmachaktion.
    Wie? Schnell anmelden unter Tel. 030 - 39031560. Vielleicht ist noch ein Platz frei. Eine Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich.
    Donnerstag, 21. August 2014, von 10:00 bis 16:00 Uhr
    Treffpunkt ist das Spielplatzgelände inmitten der Paul-Hertz-Siedlung zwischen Kirchnerpfad und Wirmerzeile 11, 13627 Berlin-Charlottenburg.


     
  • "Nachbarn treffen Nachbarn" auf dem Karl-August-Platz
    Tische und Stühle werden auf dem Platz aufgebaut. Nachbarn, Eltern, Kinder, Freunde, können sich treffen, miteinander ins Gespräch kommen und mitgebrachtes Essen verzehren und gemeinsam einen schönen Sommerabend im Charlottenburger Kiez genießen. Zum Selbstkostenpreis werden verschiedene Getränke angeboten.
    Parallel wird zum Kinderprogramm auf der Wiese vor der Trinitatiskirche eingeladen. Auch die beiden Spielplätze links und rechts der Kirche bieten vielfältige Spielmöglichkeiten. Zum Entspannen wird es in der Kirche ein Orgelkonzert geben.
    Die Veranstaltung ist barrierefrei und kostenlos.
    Das Nachbarschaftsfest ist eine gemeinsame Veranstaltung der evangelischen Trinitatis-Kirchengemeinde Charlottenburg, der Friedenskirche Charlottenburg und des bezirklichen Jugendamtes.
    Freitag, 22. August 2014, von 16:00 bis 20:00 Uhr
    Karl-August-Platz, 10625 Berlin-Charlottenburg


     
  • Drachenbootrennen auf der Spree
    In diesem Jahr findet bereits das dritte, von der Unternehmergemeinschaft im Charlottenburger Mierendorff-Kiez organisierte, Rennen um den "Kaiserin-Augusta-Cup" statt.
    Samstag, 23. August 2014, zwischen 11:00 und 18:00 Uhr
    Auf der Spree am Tegeler Weg
    zwischen Schloß Charlottenburg und Eisenbahnbrücke, 10589 Berlin-Charlottenburg

     
     
  • Hoch hinaus: auf den Charlottenburger Rathausturm
    Auch in diesem Jahr bietet das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf im Zusammenhang mit dem Tag des offenen Denkmals (14. September 2014) wieder die Möglichkeit an, den Turm des Rathauses Charlottenburg zu besteigen und die Aussicht von oben zu genießen, und zwar am Freitag, dem 12. September 2014, von 14:00 bis 17:00 Uhr. Dafür ist eine Voranmeldung unter Tel. 9029-12300 notwendig.

 

Über den Dächern von Charlottenburg - Blick auf das Rathaus


 

- Kinder und Jugendliche, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

18. August 2014 - 00:02Neue Ausstellung im Keramik-Museum Berlin

Mesokosmos Keramik und Ikebana
Das Gefäß in der japanischen Kunst des Blumenarrangierens

 
 
Zwei alte Kunstformen vereinen und ergänzen sich; das Ineinanderwirken von gestalteter, lebendiger Natur und gebrannter Erde. Die vor Tausenden von Jahren entstandene Töpferei hat sich zu einer eigenständigen Kunstform entwickelt und gibt dem Ikebana, deren Anfänge man im 6. Jahrhundert wähnt, in seiner Vielfalt eine erdbezogene Basis.

Anlässlich der 8. Europäischen Regionalkonferenz von „Ikebana International Berlin“, die vom  20. bis 24. August 2014 in Potsdam statt findet, lädt das Keramik-Museum Berlin ab Samstag, 23. August 2014, zum Besuch dieser einzigartigen Sonderausstellung ein.

 
Gezeigt werden über einhundert traditionelle fernöstliche und moderne keramische Gefäße und Gefäßobjekte, nutzbar für Ikebana-Arrangements. Die Exponate stammen sowohl aus der museumseigenen Sammlung als auch von privaten Leihgebern.

In einem weiteren Raum des Museums werden vier zeitgenössische Keramik-Künstlerinnen vorgestellt, die sich auf die Produktion von Ikebana-Gefäßen spezialisiert haben: Gisela Jost, Mag Lutz, Els Schnabel und Sabine Turpeinen.

Ausstellungseröffnung:
Freitag, 22. August 2014, um 20:00 Uhr

Ausstellung vom 23. August 2014 bis zum 26. Januar 2015

Keramik-Museum Berlin (KMB)
Schustehrusstraße 13, 10585 Berlin-Charlottenburg
Öffnungszeiten:
Fr, Sa, So, Mo von 13:00 bis 17:00 Uhr (Eintritt: 2,00 €)

 
  


Rahmenprogramm zur Sonderausstellung "Mesokosmos Keramik und Ikebana":

An jedem Wochenende, bis einschließlich 26. Januar 2015, werden mit Unterstützung der Ikebana International Berlin e.V. jeweils fachkundig gestaltete  frische Blumenarrangements nach verschiedenen Schulen und Strömungen des Ikebana zu sehen sein und somit inspirierende Einblicke in die Vielfalt dieser Kunst geben.

  • Sonntag, 24. August, 17:30 Uhr
    Marc Lancet (USA) – Vortrag und Performance mit Ikebana- und Töpfer-Demonstration von Els Schnabel, Karin Schreiber und Marc Lancet (Eintritt 5,00 Euro)
  • Sonntag, 28. September, 17:30 Uhr
    Vortrag von Frau Dr. Mayako Forchert. Ikebana = lebende Blumen. Einführung in die feinsinnige Ästhetik des Blumenarrangements aus Japan. (Eintritt 5,00 Euro)

Zusätzlich sind für die Dauer der Ausstellung weitere Präsentationen, Demonstrationen und Fachvorträge vorgesehen, die im Museum, auf der Museums-Website oder über Facebook bekannt gegeben werden.


- Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

17. August 2014 - 18:12Verweigerte Erinnerung

 
Prof. Wolfgang Benz, der Verfasser dieses Artikels, ist Historiker mit Schwerpunkt NS-Forschung. Er lehrte bis 2011 an der Technischen Universität Berlin und leitete von 1990 bis zu seiner Emeritierung dessen Zentrum für Antisemitismusforschung.

 
Warum tun sich die Zuständigen so schwer, ein Erinnerungszeichen zu setzen, das sinnvoll und womöglich notwendiger wäre als andere? Es geht um den unbekannten 17-Jährigen, den SS-Leute in den letzten Apriltagen 1945 aus dem Keller eines Hauses in der Berliner Straße, zwischen Uhland- und Fechnerstraße, herausholten. Der Junge hatte sich dort versteckt, weil er im sinnlosen Schrecken der letzten Kriegstage sein Leben retten wollte. Er war ein Deserteur. Der oberste Befehlshaber Hitler, der sich im Bunker unter der Reichskanzlei verkrochen hatte und sich ein paar Tage später durch Selbstmord der Verantwortung für viele Millionen Tote entzog, hatte angeordnet, „Verräter“ augenblicklich zu erschießen oder zu erhängen.

Fanatiker vollstreckten, wo sie nur konnten, den verbrecherischen Befehl. Auch an dem 17-Jährigen in Wilmersdorf. Dazu wurde im Haus Berliner Straße 33 eine Wäscheleine beschafft, mit der der junge Mann an Ort und Stelle aufgehängt wurde, mit einem Schild um den Hals „Ich war zu feige, für Deutschland zu kämpfen“. Das war den Mördern noch nicht genug der Barbarei: „Zur Abschreckung“ musste die Leiche tagelang hängen bleiben.

Jahrelang gedachten die Anwohner am Jahrestag des sinnlosen Verbrechens und legten an der Stelle Blumen nieder. Dann schien die Tat vergessen. Seit zwanzig Jahren mühen sich Bürger um ein Zeichen der Erinnerung. Bisher ohne Erfolg. Zwar hat der Deutsche Bundestag 1998 ein Gesetz beschlossen, das die Urteile der Standgerichte aufhob und damit alle, die den Dienst mit der Waffe für das nationalsozialistische Unrechtsregime verweigerten, rehabilitierte. Das Bundessozialgericht hatte schon davor festgestellt, dass die als „Deserteure“ oder „Fahnenflüchtige“ geschmähten Männer Widerstand geleistet hatten, weil sie sich dem NS-Regime verweigerten. Aber dem unbekannten 17-Jährigen in der Berliner Straße, von dem man nur weiß, dass er eine Jacke der Waffen-SS trug, wird das Gedenken verweigert. Die Jacke, die keine Mitgliedschaft in der SS beweist, war für das Bezirksamt Wilmersdorf 1995 Ablehnungsgrund für eine Erinnerungstafel. Später lautete der Einwand, einen anonymen 17-Jährigen zu ehren, würde einen Präzedenzfall schaffen und ihn unangemessen hervorheben.

Das Gegenteil ist richtig. Mit dem überfälligen Zeichen der Erinnerung würden viele geehrt, die vergessen sind, weil sie nicht prominent waren – wie Anne Frank oder die Geschwister Scholl. Eine Gedenktafel würde nicht nur an einen Unbekannten, sondern an viele Opfer des NS-Regimes erinnern, denen wir Respekt schulden für ihre Weigerung, an Unrecht, Massenmord und sinnlosen Opfern mitzuwirken.

Wolfgang Benz, August 2014

 

Wolfgang Benz - Gastautoren, Geschichte - Kein Kommentar / Kein Trackback

17. August 2014 - 18:10Für eine Gedenktafel in der Uhlandstraße!

Am letzten Sonnabend vor den Sommerferien, am 5. Juli, hatte das Goethe-Gymnasium sein diesjähriges Sommerfest durchgeführt. Dort präsentierten drei Schülerinnen und Schüler einer 10. Klasse einen Text mit der Forderung „Für eine Gedenktafel in der Uhlandstraße!“. Wir geben ihn im folgenden wieder, zusammen mit dem Begleittext eines ihrer Lehrer.
 

 

           "Wer Geschichte vergisst,
            muss sie nochmal durchleben."
            George Santayana

 
  
 

Dies gilt auch für die grausamen Zeiten des SS-Regimes. Darunter litt ebenfalls der 17-Jährige Unbekannte. Gezwungen weiter zu kämpfen, obwohl es bereits keine Hoffnung auf Sieg mehr gab und dazu getrieben weiterhin Menschen zu töten, entschied er sich, seine Waffen niederzulegen und dem SS-Regime den Rücken zu kehren, ob aus Mut, Tapferkeit, Feigheit oder Angst. Für dieses „Vergehen“ wurde er verurteilt und von seinen „Kameraden“ der Waffen-SS verachtet. Um seiner gegenläufigen Haltung und der besagten Grausamkeit zu gedenken und auf dass sowas nie wieder geschehen möge, setzen wir uns für eine Gedenktafel an der Uhlandstraße 103 ein, wo der 17-Jährige seinem Schicksal unterlag. Um ein Gegenargument für die Gedenktafel zu entkräften: Er trug zwar eine Jacke der Waffen-SS und war Angehöriger des Regimes, jedoch kann man davon ausgehen, dass er dies notgedrungen tat. Die Soldaten der Waffen-SS hatten zwar eine höhere Chance den Krieg zu überleben, aber dennoch entschied er zu desertieren. Außerdem fungiert eine Gedenktafel als Mahnmal. Es soll zukünftige Generationen an diesen tragischen Abschnitt der Geschichte erinnern, wobei der Unbekannte 17-Jährige für jeden von uns stehen könne.

Nihade Pamuk, Philip Steinskamp, Jenissa Terzic

   

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Jeden Tag gehen wir in unsere Schule. Wir lernen, unterrichten, lachen, strengen uns an, treffen uns in der Pause. Genauso, wie alle Schülerinnen und Schüler das in ihrem Leben kennen. Und genauso muss es wohl auch dieser siebzehnjährige Junge erlebt haben. Auch er muss einmal ein ganz normaler Schüler gewesen sein. Unsere Schülerinnen und Schüler haben es ganz treffend ausgedrückt: Es hätte jeder von uns sein können.
Wir haben von diesem Jungen nicht gewusst. Wie muss die Stelle im Frühjahr 1945 ausgesehen haben, an der er umgebracht wurde? Eine Stelle in Sichtweite des Goethe-Gymnasiums, eine Stelle, an der wir jeden Tag auf unserem Schulweg vorbeigehen.
Den Menschen damals war das Schicksal des Jungen offenbar nicht gleichgültig und sie haben, so hören wir, noch lange mit einem Pappschild an ihn erinnert. Und wenn spätere Zeiten ihn vergessen haben, für unsere Schülerinnen und Schüler, ja, auch für das Selbstverständnis unserer Schule wäre es wichtig, dass diese Erinnerung nicht verlorengeht, sondern fortgeführt wird, damit wir wachsam bleiben, wenn vor unseren Augen Unrecht geschieht.
Deshalb danken wir Lehrerinnen und Lehrer des Goethe-Gymnasiums Herrn Michael Roeder und seinen Unterstützern sehr für ihre engagierte Initiative und unterstützen die Forderung nach der Errichtung der Gedenktafel für den ermordeten siebzehnjährigen Jungen in besonderem Maße.

Christian Hahn, Geschichts-Lehrer am Goethe-Gymnasium

 


In einem Schreiben vom 4. August an die Gedenktafelkommission hat sich der Bezirksvorstand DIE LINKE Charlottenburg-Wilmersdorf ebenfalls für die Gedenktafel ausgesprochen und gefragt, „warum und an welcher Stelle Hinderungen auftreten und das Projekt nicht zu einem würdigen Ende ... geführt werden kann“.


MichaelR - Gastautoren, Geschichte - Kein Kommentar / Kein Trackback

15. August 2014 - 21:40Der heimliche „Ökokiez“-Klimaschutzmanager (4)

wurde doch noch geoutet .......

 
Auf die Bürgeranfrage vom 19. Juni 2014 (8. Einwohnerfrage / Drucksache - 0947/4) antwortete Umweltstadträtin Elfi Jantzen (Grüne):

1. Bewerbungsverfahren
Ist nunmehr das Bewerbungsverfahren für das "Klimaschutzmanagement" für ½ km² "Ökokiez" abgeschlossen und wer ist zum "Klimaschutzmanagement" bestimmt worden (bitte mit Angabe der Gründe für die Auswahl)?

Das Bewerbungsverfahren für das "Klimaschutzmanagement" ist noch nicht abgeschlossen.
Das Bezirksamt wird im Übrigen auch nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens selbstverständlich keine Gründe für die Auswahl mitteilen. Es handelt sich bei der Auswahlentscheidung für eine Stelle oder Beschäftigungsposition um eine Personaleinzelangelegenheit, für die kein Informationsrecht der Allgemeinheit besteht.

Auf die Bürgeranfrage vom 3. Juli 2014 (5. Einwohnerfrage / Drucksache - 0989/4) antwortete Umweltstadträtin Elfi Jantzen (Grüne):
3. Klimaschutzmanager
Falls es jetzt einen gibt, bitte ich um Nennung des Namens.

Der/die Klimaschutzmanager/in wird der Öffentlichkeit zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

 
Anfang August 2014, also vor wenigen Tagen, tauchte ein PDF auf den Webseiten des Bezirksamts unter der Überschrift "Klimaschutzmanagement-Team Ökokiez Klausenerplatz komplett!" auf.

Seit Juni 2014 beginnt das Bezirksamt nun mit der sukzessiven Umsetzung des daraus resultierenden Maßnahmekataloges. Dieser wurde mit Unterstützung und in Abstimmung mit örtlichen Einrichtungen erstellt. Als erster Schritt ist dazu ein Klimabüro eingerichtet worden.


Heute, am 15. August 2014, folgte schließlich unter gleichem Titel eine offizielle Pressemitteilung des Bezirksamts (siehe Anhang).

Auf die nötige Ausschreibung für den/die Klimaschutzmanager/in hatten sich 44 Personen beworben, darunter 19 Frauen.

And the winner is ... ?
Klimaschutzmanager für einen ½ km² "Ökokiez" des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf ist Herr Birger Prüter von der Adelphi Research gGmbH geworden.


Der große Rest des Bezirks (64,72 km²) muß leider außen vor bleiben. Sowohl das Bezirksamt von Lichtenberg wie auch das Bezirksamt von Steglitz-Zehlendorf hatten sich dagegen selbstverständlich für ihren jeweiligen Gesamtbezirk verantwortlich gefühlt. Als Ansprechpartner für das "ÖkoKiez"-Projekt (0,5 km²) nennt das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf den Leiter seines Umweltamtes, Herrn Wilhelm-Friedrich Graf zu Lynar, der auch selbst im zukünftigen "Ökokiez" am Klausenerplatz wohnt.

Blick über den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf (64,72 km²) - Freiheit für das CO2, liegt ja nicht im "ÖkoKiez" (0,5 km²) des Bezirks

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14. August 2014 - 00:24Ausflugstipp: die Krokodile von Golzow

Kommt man durch die kleine Straße des Brandenburgischen Örtchens Golzow, ahnt man nichts davon was sich hinter einem der Häuser verbirgt.

Tritt man dann ein, öffnet sich eine kleine tropische Welt. Erstmal hoppeln zwar noch eine ganze Menge uns bekannte Kaninchen, je nach Zeit mit ihren Jungen, froh und frei im großen Garten umher.


Kaninchen im Garten der Krokodilstation Golzow

 

Doch wenn man richtig hinschaut, oder auch darauf hingewiesen wird, sind schon tropische Pflanzen zu entdecken: Palmen, Zitrusbäume, Kaffeebäume und so einige mehr.

 
Und dann gibt es noch einige andere Tierchen. Gut, daß sie den Kaninchen nicht zu nah kommen können, obwohl sie nur ein paar Meter weiter lauern. Zu gern würden sie sich wohl so ein kleines, süßes Hasenhäppchen einverleiben.

 

Krokodilstation Golzow

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