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30. Juni 2015 - 00:24Museumssanierungen in Charlottenburg

 
Der Museumsstandort am Schloß Charlottenburg wurde inzwischen fast komplett eingerüstet. Das Schloß Charlottenburg ist noch bis zum Jahr 2017 dabei.

 

Sanierungsarbeiten am Schloß Charlottenburg

 
Die Anfang 2014 begonnenen Sanierungsarbeiten des Erweiterungsbaus am Museum Berggruen dauern länger als vorgesehen. Nun wurden auch noch an beiden Stülerbauten Gerüste aufgebaut.

 
Sanierungsarbeiten am östlichen Stülerbau (Sammlung Scharf-Gerstenberg)

Sanierungsarbeiten am westlichen Stülerbau und am Erweiterungsbau (Museum Berggruen)

- Kiez, Kunst und Kultur - ein Kommentar / Kein Trackback

29. Juni 2015 - 22:31Werkstatt kaputt - Stillstand im Bezirksamt


Im Herzen des Sumpfes von Charlottenburg gehen die Abrißarbeiten weiter. (Teil 1 / Teil 2)

Anwohner-Informationen seitens des Bezirksamts zu den Vorgängen und Planungen:
weiterhin Fehlanzeige!

Abrißarbeiten am "Nassen Dreieck" (Einstige Tankstelle, zuletzt Autowerkstatt, an der Schloßstraße)

- Kiez, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

26. Juni 2015 - 00:24Bauvorhaben der Degewo an der Pulsstraße


Bei dem Charlottenburger „Stadtgespräch“ der Abgeordneten Katrin Lompscher im Mai dieses Jahres war Kristina Jahn vom Vorstand der Wohnungsbaugesellschaft Degewo zu Gast. Dabei teilte sie mit, daß die Degewo das Gelände an der Pulsstraße 13 erworben hat und dort neue Wohnungen errichten will. Das landeseigene Grundstück wurde also diesmal vom Liegenschaftsfonds, im Gegensatz zum gegenüberliegenden Areal, an eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft verkauft.

Soweit die positive Nachricht. Ob es damit tatsächlich auch neuen Wohnraum zu bezahlbaren Mieten bedeutet, bleibt bei der aktuellen Senatspolitik weiterhin leider äußerst fraglich. Die Initiative „Mietenvolksentscheid Berlin“ möchte u.a. genau das mit der Einleitung eines Volksbegehrens verbindlich sicherstellen.

Relief an der Hauswand (Kaiserin-Auguste-Viktoria-Haus)

 

Die Abrißarbeiten an einem leerstehenden Gebäude haben bereits begonnen. Ältere Gebäude aus der Zeit des Kaiserin-Auguste-Viktoria-Hauses stehen unter Denkmalschutz, sollen erhalten und in die Neubauten integriert werden.

Gebäude aus der Zeit des Kaiserin-Auguste-Viktoria-Hauses an der Pulsstraße/Heubnerweg

Abrißarbeiten an der Pulsstraße

Abrißarbeiten an der Pulsstraße

 

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25. Juni 2015 - 00:02Was bedeutet die jetzt beschlossene Schaffung von Öffentlichkeit der Gedenktafelkommission für die Zukunft?

 
Am 18. Juni beschloß die BVV Charlottenburg-Wilmersdorf fast einstimmig die grundsätzliche Öffentlichkeit der Sitzungen der Gedenktafelkommission, ohne den Antrag wie üblich auf die lange Bank eines Ausschusses zu überweisen. Im einzelnen heißt es im Beschluß (DS 1311/4):

Die Sitzungen der Gedenktafelkommission des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf sind grundsätzlich öffentlich. Einwohnerinnen und Einwohner, die eine Anregung gegeben haben, werden eingeladen und erhalten zur Begründung ihrer Initiative und bei den weiteren Erörterungen das Wort.

Sitzungstermine, Tagesordnungen und Protokolle werden auf den entsprechenden Seiten (Sitzungskalender, Ausschüsse) der Website des Bezirks veröffentlicht. (1)

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MichaelR - Gastautoren, Politik - ein Kommentar / Kein Trackback

23. Juni 2015 - 22:29Baum in der Neufertstraße umgestürzt

 
In der Neufertstraße wurden heute die Reste eines umgestürzten Baumes von der Straße geräumt. Anwohner berichteten, daß ein größerer LKW den Baum angefahren, bzw. sich an ihm verhakt und mitgezogen haben soll. Personen wurden nach den Angaben zum Glück nicht verletzt.

 

Umgestürzter Baum in der Neufertstraße

 

Erst im März/April dieses Jahres fanden Baum- und Straßenarbeiten in der Neufertstraße statt. Dabei wurden auch teilweise Wurzeln von Bäumen gekappt, die durch ihr ausgedehntes Wachstum die Straßendecke aufgebrochen hatten (allerdings nicht direkt an dem jetzt umgestürzten Baum).

 
Baum- und Straßenarbeiten in der Neufertstraße

Baum- und Straßenarbeiten in der Neufertstraße

Baum- und Straßenarbeiten in der Neufertstraße

 

 

- Kiezfundstücke - drei Kommentare / Kein Trackback

21. Juni 2015 - 00:04Straßen und Plätze: 7 Fußgängerbrücken

 

Rodelbahnbrücke

Rodelbahnbrücke am Teufelsberg (Grunewald) / Foto MichaelR


Am Teufelsberg, aufgeschüttet aus 26 Millionen Kubikmetern Trümmer, die der Zweite Weltkrieg in Berlin hinterlassen hatte, befindet sich zum winterlichen Vergnügen von Jung und Alt eine Rodelbahn, die zu den schnellsten Abfahrten der Stadt gehört. Von 1963 bis 1972 gab es hier sogar Schneekanonen und einen Schlepplift, obwohl der ‚Aufstieg‘ zu Fuß nur ein paar Minuten dauert. Auf ungefähr halber Höhe wird diese Rodelbahn von einer Holzbrücke überquert, die Teil eines Rundwanderweges ist und 1973 aus verleimten Nadelholzbrettern errichtet wurde.

 
 

 Hasensprungbrücke

Hasensprungbrücke (Grunewald) / Foto MichaelR


Mitten in der Villenkolonie Grunewald überquert seit 1920 eine Fußgängerbrücke die schmale Verbindungsrinne zwischen Diana- und Königssee und gestattet einen schönen Blick auf die beiden 1889 künstlich angelegten Gewässer, die zur sogenannten Grunewaldseenkette gehören. Ihren Namen soll die Brücke nach einer Weinanbaulage in Hessen erhalten haben. Die Brüstung der Bogenbrücke aus Beton ist geschmückt mit zwei Hasenskulpturen aus Muschelkalkstein, die der Berliner Bildhauer Eberhard Encke (1881-1936) im Jahr 1924 fertigte. Heute gehört die Hasensprungbrücke zu den Baudenkmälern der Stadt.

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K. Gámez / MichaelR - Gastautoren, Geschichte - Kein Kommentar / Kein Trackback

17. Juni 2015 - 00:21Über den Dächern von Charlottenburg

Hoch hinaus mit dem Riesenrad


Die Diskussionen um ein künftiges Riesenrad am Zoo leben immer mal wieder auf. Ob das nicht eher eine erneute Charlottenburger Luftnummer wird, steht noch in den Sternen.

Fakt dagegen ist und bleibt, daß wir bereits heute vor genau 10 Jahren in einem Riesenrad hoch über dem Klausenerplatz schwebten .

 

Riesenrad am Klausenerplatz (Juni 2005)

Riesenrad am Klausenerplatz (Juni 2005)

Riesenrad am Klausenerplatz (Juni 2005)

 

Blick vom Riesenrad auf den Klausenerplatz

 

- Geschichte, Kiezfundstücke - Kein Kommentar / Kein Trackback

16. Juni 2015 - 00:24Straßen und Plätze: Charlottenburger Verkehrswege



Spree und Bahnbrücke (Tegeler Weg) in Charlottenburg

Westhafenkanal und Stadtring in Charlottenburg

Westhafenkanal und Stadtautobahn in Charlottenburg

Spree und Schloßbrücke, dahinter Caprivibrücke in Charlottenburg

 

 

- Kiezfundstücke - ein Kommentar / Kein Trackback

14. Juni 2015 - 20:10GEWOBAG nimmt erstes Blockheizkraftwerk (BHKW) am Klausenerplatz in Betrieb

 
Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG hatte die Tochterfirma GEWOBAG ED Energie- und Dienstleistungsgesellschaft mbH gegründet, um das Energiemanagement organisatorisch zusammenzuführen. Zum 1. Mai 2014 startete ein erstes Pilotprojekt im Falkenhagener Feld in Berlin-Spandau. Durch Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in neuen Blockheizkraftwerken (BHKW) können die Mieter neben Wärme zusätzlich Mieterstrom direkt aus dem Quartier beziehen. Ziel dabei ist laut GEWOBAG, diesen Strom immer preiswerter anzubieten als der örtliche Grundversorger mit dessen niedrigstem Tarif. Dabei steht den Mietern völlig frei, ob sie Quartier-Strom beziehen möchten - es besteht also keinerlei Verpflichtung.

Mieter der GEWOBAG WB bei uns hatten im letzten Jahr erste Ankündigungen über technische Modernisierungen zur Effizienzsteigerung der jetzigen Blockheizwerke (die allein Wärme produzieren) erhalten.

Das erste Erdgas-Blockheizkraftwerk im Klausenerplatz-Kiez wurde inzwischen im Dachgeschoss des Wohnhauses Spandauer Damm 51 in Betrieb genommen. Von dort können etwa 300 Wohneinheiten in 24 Häusern ab sofort neben Wärme zusätzlich mit Quartier-Strom versorgt werden. Das Kraftwerk Spandauer Damm ist das zweite Projekt mit dem Hamburger Energiedienstleister Urbana und insgesamt das achte Blockheizkraftwerk, das die GEWOBAG in Betrieb nimmt .

 
Blockheizkraftwerk (BHKW) am Spandauer Damm

Blockheizkraftwerk (BHKW) im Klausenerplatz-Kiez

 

 
Die GEWOBAG bietet für interessierte Mieter ab dem 16. Juni 2015 an jedem ersten und dritten Dienstag im Monat in der Zeit von 15:00 bis 17:00 Uhr eine Beratung im Büro Nehringstraße 2 zum Thema Quartier-Strom an.

 
Weitere Informationen:

GEWOBAG: Tel. 0800 4708-800

 
Mieterbeirat Klausenerplatz

Mieter-Club
Neue Christstraße 8, 14059 Berlin
Sprechzeiten: donnerstags 18:00 bis 20:00 Uhr

 

  

- Kiez, Technik - Kein Kommentar / Kein Trackback

12. Juni 2015 - 00:24Bürgerinitiative Schoelerschlößchen gegründet

 
12 Jahre steht die langjährige Kita Schoelerschlößchen in der Wilhelmsaue, bis auf eine kurze Zwischennutzung, nun schon leer. Dacherneuerung und Fassadensanierung wurden durchgeführt, jedoch die Innenräume befinden sich in beklagenswertem Zustand, wie man so hört. Zusammen mit dem ebenfalls beseitigten Wilmersdorfer Rathaus ist dies ein Paradebeispiel für die planlose Tätigkeit des Bezirksamtes, zu Lasten der Bürger sparen zu wollen und dabei Löcher aufzureißen, die man dann mit anderen Löchern zu stopfen versucht (1) – konkret: die Absicht der Baustadträtin, im Schoelerschlößchen einen Teilersatz für das Rathaus einzurichten. Dafür wollte sie 2,669 Mio. € von der Lottostiftung. Eigenes Geld war nicht mehr vorhanden – auch hier der Zusammenhang mit dem beseitigten Rathaus, mit dem man doch eigentlich Geld sparen wollte –, denn:

„Leider war es nicht mehr möglich, entsprechende Mittel zur Gebäudesanierung in den Haushalt einzustellen, zumal auch in 2014 nahezu alle verfügbaren Mittel für die mit der Aufgabe des Rathauses Wilmersdorf verbundenen Umzüge und Umbauten verplant waren.“ (2)


Flugblatt der Bürgerinitiative Schoelerschlößchen

Flugblatt, mit dem in der Nachbarschaft für Unterstützung und Mitarbeit geworben wird
 

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MichaelR - Gastautoren, Menschen im Kiez - ein Kommentar / Kein Trackback

10. Juni 2015 - 00:24Neues von der Schlösserstiftung

 
Die Arbeiten innerhalb des "Masterplans" zur Sanierung von Gebäuden und Parks der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) hatten im letzten Quartal des Jahres 2012 beim Schloß Charlottenburg am Neuen Flügel begonnen. Die erste Stufe der Sanierung konnte fristgerecht abgeschlossen werden. Der Neue Flügel wurde im Dezember 2014 wiedereröffnet. Noch bis 2017 soll es mit anderen Gebäudeteilen weitergehen, wozu das Alte Schloß, der Küchen- und der Kavalierflügel, die Große Orangerie und der Theaterbau gehören.

 
Jetzt ist ein Teil der Fassade zur Parkseite eingerüstet.

Sanierungsarbeiten am Schloß Charlottenburg

 
Auch auf dem Dach, den "Göttern möglichst nah", laufen die Vorbereitungen: Dort werden die nötigen bautechnischen Vermessungen und Berechnungen durchgeführt.

 

Attikafiguren auf dem Schloß Charlottenburg

Attikafiguren auf dem Schloß Charlottenburg

 

- Schlosspark - Kein Kommentar / Kein Trackback

09. Juni 2015 - 00:2425 Jahre Keramik-Museum Berlin

Museumsfest mit Ausstellungseröffnungen und Tag der offenen Tür

 
 
Herr Theis, Leiter des Keramik-Museums Berlin, und der Förderverein KMB laden Sie herzlich zum Jubiläumsfest am kommenden Wochenende ein. Das Jubiläum von Verein und Museum wird mit einem Museumsfest und der Eröffnung von zwei neuen Ausstellungen am Samstag gefeiert. Am Sonntag folgt ein Tag der Offenen Tür bei freiem Eintritt.

 
Samstag, 13. Juni 2015 von 18:00 bis 22:00 Uhr

Zum Festakt und zu den Ausstellungseröffnungen sprechen ab 19:00 Uhr:
Grußworte von:
Herrn Reinhard Naumann, Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf
Herrn Christian Mothes, Vorstand und kommissarischer Direktor der Stiftung Stadtmuseum Berlin

Frau Dr. Jutta Weber, Gründungs- und langjähriges Vorstandsmitglied des Fördervereins KMB
Herr Heinz-J. Theis, Ehrenamtlicher Leiter des Keramik-Museums Berlin
Herr Dr. Wolfgang Bohleber, Neffe von Jacob Bohleber.

Musikalische Begleitung durch den Abend: "Immergrün - Folklore, Swing und Evergreens"

 
 
Ausstellungseröffnungen:
 

  • "KMB-Jubiläumsausstellung. 25 Jahre Keramik sammeln für das Land Berlin."
    Eine Präsentation im denkmalgeschützten Teil des Museums mit 100 beispielhaften Objekten aus der inzwischen auf über 8000 keramischen Objekte angewachsenen Sammlung.
    (Ausstellung bis zum 16. Mai 2016).
     
     
  • Jacob Bohleber (1902-1979)
    Jacob Bohleber - Tierplastik / Ende 1940er Jahre (Foto © KMB)
    Im „Kabinett“ des Museums wird der Berliner Keramiker
    und Bildhauer Jacob Bohleber mit rund 40 Arbeiten - hauptsächlich Gefäße und Objekte der 1950er und 1960er Jahre - vorgestellt.
    (Ausstellung bis zum 17. August 2015)

 
 
Die bereits laufende Ausstellung "Ausgewählte Werke. Objekte der internationalen Keramik-Symposien in V-oglje/Slowenien"
wird noch bis zum 10. August 2015 gezeigt.   
 
 

Sonntag, 14. Juni von 13.00 bis 17:00 Uhr

Tag der Offenen Tür bei freiem Eintritt


Keramik-Museum Berlin (Foto © KMB) 

Keramik-Museum Berlin (KMB)
Schustehrusstraße 13, 10585 Berlin-Charlottenburg 

Öffnungszeiten:
Fr, Sa, So, Mo von 13:00 bis 17:00 Uhr (mindestens bis 3.8.2015: täglich 13:00 bis 17:00 Uhr). Zusätzliche Öffnungszeiten bitte telefonisch erfragen / Sonderöffnungen u. Führungen nach Vereinbarung.
Eintritt 4,00 Euro, ermäßigt 2,00 Euro

 

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- Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

08. Juni 2015 - 00:02Wohnen im Kiez

 
Die Berliner Morgenpost (19.05.2015) hat unseren Kiez besucht und Mieter zur Lage befragt. Im Mai wurde der neue Mietspiegel 2015 vorgestellt. Laut einer Übersicht der Berliner Morgenpost ergibt sich bei neuen Mietverträgen (seit 2009 bis jetzt) am Klausenerplatz (PLZ 14059) eine Steigerung von 46 Prozent (auf 8,99 Euro kalt pro m²).

 
Von diesen für sie, gemäß der heutigen sozialdemokratischen Linie ("Aufwertung" durch Verdrängung), blendenden Ergebnissen scheinbar hellauf begeistert, legen Senat, Bezirks-SPD und das Bezirksamt nach: so werden z.B. die eben erst durch den Widerstand der Mieter ausgesetzten "Maßnahmen" unter dem Deckmantel eines sog. Projekts "Ökokiez", mit kleinen begleitenden "Spielchen" zur Ablenkung, bereits im Hinterzimmer für einen neuen Anlauf vorbereitet. Schließlich kann erst nach erfolgreicher Vertreibung von langjährigen Bestandsmietern, deren Bleiben ihnen bisher schon nicht so besonders viel Einsatz "wert" war, mit anschließender Neuvermietung ausreichend "aufgewertet" werden, um die oben aufgeführten Steigerungsquoten zu erreichen und vielleicht noch zu übertreffen. Daran dürfte auch die am 1. Juni in Berlin eingeführte sog. Mietpreisbremse mit ihren zig Schlupflöchern wenig ändern.

Bei der angekündigten Prüfung zur Einführung eines Milieuschutzes (Erhaltungsverordnung) für den Klausenerplatz-Kiez handelt es sich wohl um eine weitere Täuschung des SPD-geführten Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf.

In der Danckelmannstraße 2 haben inzwischen die "Maßnahmen" der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG nach 2-jähriger "Verzögerung" begonnen.

 

Modernisierungsmaßnahme 2013 Danckelmannstraße 2 - Ende Mai 2015

 

- Kiez, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

05. Juni 2015 - 00:24Verkehrsstationen: Bahnhöfe und Haltestellen

U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz (II)

 
  

U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz

U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz - "STATION VISION" im alten Zugabfertiger-Häuschen

 

- Kiezfundstücke - Kein Kommentar / Kein Trackback

03. Juni 2015 - 00:04Veranstaltungstipps


  • 35 Jahre Cafe Theater Schalotte in Charlottenburg
     
    Das Cafe Theater Schalotte wurde am 3. Juni 1980 in einem ehemaligen Kino gegründet und wird von engagierten Ehrenamtlichen als Projekt des evangelischen Kirchenkreises Charlottenburg-Wilmersdorf betrieben. Der Veranstaltungsort der Off-Theater-Szene bietet stets ein buntes Programm aus Konzerten, Tanz, Kleinkunst und vielem mehr. Am 21. Juni ist man auch wieder bei der Fête de la Musique dabei.
    Straßenfest 35 Jahre Cafe Theater Schalotte in Charlottenburg
    Jetzt wird aber erstmal der 35. Geburtstag mit einem Straßenfest gefeiert. Neben Speis & Trank gibt es ein buntgemischtes Programm auf der Open-Air-Bühne in der Behaimstraße. Das Schalotte-Team lädt Sie herzlich
    zu einem rauschenden Fest ein.

    Samstag, 6. Juni 2015 ab 16:00 Uhr
    Cafe Theater Schalotte
    Behaimstr. 22, 10585 Berlin-Charlottenburg


     
     
           
        
  • Stadtgeschichtlicher Rundgang in Schöneberg
    "Von Bahntrassen, Straßen, Brücken und Ateliers" - Historische Orte sichtbar machen (Tour 1)
     
    >> Der Bahnhof Bülowstraße liegt an Berlins ältester Hoch- und U-Bahn, eröffnet 1902. Hier beginnt unser Rundgang, der ausgewählten Stationen des stadtgeschichtlichen Projekts »Historische Orte sichtbar machen« folgt. Es wird aufgezeigt, wie der Bau von Bahntrassen in die städtische Bebauungsstruktur einschnitt, wie die Yorckstraße verschwenkt wurde und der Bülowbogen entstand. Mietshäuser wurden wegen der Hochbahnen durchbrochen. In den Bögen der Bahnviadukte sind heute Ateliers und Werkstätten. Zum Abschluss unseres Rundgangs öffnen einige Künstlerinnen und Künstler für uns ihre Ateliers. <<
    "Bahnhof Bülowstraße Berlin 1902" - Bildquelle Wikipedia
    Eine Führung mit Sibylle Nägele und Joy Markert vom Literatur-Salon Potsdamer Straße.
    Die Teilnahme ist kostenlos aber begrenzt. Um Anmeldung beim Museum Schöneberg unter Tel. 90277 6163 wird gebeten.

    Samstag, 6. Juni 2015 um 15:00 Uhr
    Treffpunkt: Potsdamer Straße 129 / Ecke Bülowstraße in Berlin-Schöneberg


Weitere KurzInfos zu Veranstaltungen und Themen rund um den Klausenerplatz-Kiez jetzt immer auch bei Twitter. (ohne Anmeldung einsehbar!)

Weitere Termine auch stets im StadtteilKalender für Charlottenburg-Wilmersdorf des Nachbarschaftshauses am Lietzensee.


- Geschichte, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

01. Juni 2015 - 22:48Wohnen in Berlin

Unterschriftenübergabe zum Antrag auf Einleitung eines Volksbegehrens

 

Unterschriftenübergabe zur Abgabe des Antrags auf Einleitung eines Volksbegehrens bei der Senatsverwaltung für Inneres am 1. Juni 2015

 

Heute, am 1. Juni 2015 um 15:00 Uhr, hat die Initiative „Mietenvolksentscheid Berlin“ ca. 48 500 Unterschriften bei der Senatsverwaltung für Inneres abgegeben. Die Unterschriften werden jetzt von der Verwaltung auf Gültigkeit überprüft. Das offizielle Ergebnis der gültigen Stimmen wird die Landeswahlleiterin von Berlin etwa Mitte Juni bekanntgeben.

Damit haben weitaus mehr Berlinerinnen und Berliner als die geforderten 20 000 die erste Stufe zum Mietenvolksentscheid unterschrieben. Aus dem Klausenerplatz-Kiez sind mehr als 1000 Unterschriften dabei, die ebenso wie alle anderen in relativ kurzer Zeit gesammelt wurden. Insgesamt ist das ein deutliches Votum der Berliner Bürger. Jetzt ist erstmal die Politik gefordert.

 
Zu Engagement und Einsatz gehören auch Freude und gemeinsames Feiern. Zum Abschluss der ersten Phase lädt die Initiative Berliner Mietenvolksentscheid ganz herzlich ein, mit ihnen im Biergarten Jockel (Ratiborstraße 14C, in Kreuzberg) am Freitag, 5. Juni 2015 ab 20:00 Uhr, zu feiern. Ab 21:00 Uhr spielt eine Band. Anschließend gibt es noch eine Special Performance von Orango Tango. Kommt vorbei!

 

 

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