Kiezer Weblog

Ein Projekt vom "Kiez-Web-Team Klausenerplatz".
Autoren
Impressum

Kategorien

Alfred Rietschel
Blog-News
Cartoons
Charlottenburger Kiez-Kanonen
Freiraum
Gastautoren
Geschichte
Gesellschaft
Gewerbe im Kiez
Gewinnspiel
Grabowskis Katze
Kiez
Kiezfundstücke
KiezRadio
Kiezreportagen
Kinder und Jugendliche
Kunst und Kultur
Mein Kiez
Menschen im Kiez
Netzfundstücke
Philosophisches
Politik
Raymond Sinister
Satire
Schlosspark
Spandauer-Damm-Brücke
Technik
Thema des Monats
Wissenschaft
ZeitZeichen

Archive

nächstes Archiv vorheriges Archiv

01.Jul - 31 Jul 2017
01.Jun - 30 Jun 2017
01.Mai - 31 Mai 2017
01.Apr - 30 Apr 2017
01.Mär - 31 Mär 2017
01.Feb - 28 Feb 2017
01.Jan - 31 Jan 2017
01.Dez - 31 Dez 2016
01.Nov - 30 Nov 2016
01.Okt - 31 Okt 2016
01.Sep - 30 Sep 2016
01.Aug - 31 Aug 2016
01.Jul - 31 Jul 2016
01.Jun - 30 Jun 2016
01.Mai - 31 Mai 2016
01.Apr - 30 Apr 2016
01.Mär - 31 Mär 2016
01.Feb - 29 Feb 2016
01.Jan - 31 Jan 2016
01.Dez - 31 Dez 2015
01.Nov - 30 Nov 2015
01.Okt - 31 Okt 2015
01.Sep - 30 Sep 2015
01.Aug - 31 Aug 2015
01.Jul - 31 Jul 2015
01.Jun - 30 Jun 2015
01.Mai - 31 Mai 2015
01.Apr - 30 Apr 2015
01.Mär - 31 Mär 2015
01.Feb - 28 Feb 2015
01.Jan - 31 Jan 2015
01.Dez - 31 Dez 2014
01.Nov - 30 Nov 2014
01.Okt - 31 Okt 2014
01.Sep - 30 Sep 2014
01.Aug - 31 Aug 2014
01.Jul - 31 Jul 2014
01.Jun - 30 Jun 2014
01.Mai - 31 Mai 2014
01.Apr - 30 Apr 2014
01.Mär - 31 Mär 2014
01.Feb - 28 Feb 2014
01.Jan - 31 Jan 2014
01.Dez - 31 Dez 2013
01.Nov - 30 Nov 2013
01.Okt - 31 Okt 2013
01.Sep - 30 Sep 2013
01.Aug - 31 Aug 2013
01.Jul - 31 Jul 2013
01.Jun - 30 Jun 2013
01.Mai - 31 Mai 2013
01.Apr - 30 Apr 2013
01.Mär - 31 Mär 2013
01.Feb - 28 Feb 2013
01.Jan - 31 Jan 2013
01.Dez - 31 Dez 2012
01.Nov - 30 Nov 2012
01.Okt - 31 Okt 2012
01.Sep - 30 Sep 2012
01.Aug - 31 Aug 2012
01.Jul - 31 Jul 2012
01.Jun - 30 Jun 2012
01.Mai - 31 Mai 2012
01.Apr - 30 Apr 2012
01.Mär - 31 Mär 2012
01.Feb - 29 Feb 2012
01.Jan - 31 Jan 2012
01.Dez - 31 Dez 2011
01.Nov - 30 Nov 2011
01.Okt - 31 Okt 2011
01.Sep - 30 Sep 2011
01.Aug - 31 Aug 2011
01.Jul - 31 Jul 2011
01.Jun - 30 Jun 2011
01.Mai - 31 Mai 2011
01.Apr - 30 Apr 2011
01.Mär - 31 Mär 2011
01.Feb - 28 Feb 2011
01.Jan - 31 Jan 2011
01.Dez - 31 Dez 2010
01.Nov - 30 Nov 2010
01.Okt - 31 Okt 2010
01.Sep - 30 Sep 2010
01.Aug - 31 Aug 2010
01.Jul - 31 Jul 2010
01.Jun - 30 Jun 2010
01.Mai - 31 Mai 2010
01.Apr - 30 Apr 2010
01.Mär - 31 Mär 2010
01.Feb - 28 Feb 2010
01.Jan - 31 Jan 2010
01.Dez - 31 Dez 2009
01.Nov - 30 Nov 2009
01.Okt - 31 Okt 2009
01.Sep - 30 Sep 2009
01.Aug - 31 Aug 2009
01.Jul - 31 Jul 2009
01.Jun - 30 Jun 2009
01.Mai - 31 Mai 2009
01.Apr - 30 Apr 2009
01.Mär - 31 Mär 2009
01.Feb - 28 Feb 2009
01.Jan - 31 Jan 2009
01.Dez - 31 Dez 2008
01.Nov - 30 Nov 2008
01.Okt - 31 Okt 2008
01.Sep - 30 Sep 2008
01.Aug - 31 Aug 2008
01.Jul - 31 Jul 2008
01.Jun - 30 Jun 2008
01.Mai - 31 Mai 2008
01.Apr - 30 Apr 2008
01.Mär - 31 Mär 2008
01.Feb - 29 Feb 2008
01.Jan - 31 Jan 2008
01.Dez - 31 Dez 2007
01.Nov - 30 Nov 2007
01.Okt - 31 Okt 2007
01.Sep - 30 Sep 2007
01.Aug - 31 Aug 2007
01.Jul - 31 Jul 2007
01.Jun - 30 Jun 2007
01.Mai - 31 Mai 2007
01.Apr - 30 Apr 2007
01.Mär - 31 Mär 2007
01.Feb - 28 Feb 2007
01.Jan - 31 Jan 2007
01.Dez - 31 Dez 2006
01.Nov - 30 Nov 2006
01.Okt - 31 Okt 2006
01.Sep - 30 Sep 2006
01.Aug - 31 Aug 2006

Blogsuche (via Google)

Kiez_Netzwerk
Kiez_Klausenerplatz
Kiez_News
Kiez_Termine
Kiez_Wiki
Kiez_Radio
Kiez_Forum
Kiez_Galerie
Kiez_Kunst
Kiez_Mieterbeirat Klausenerplatz
Kiez_Klausenerplatz bei Facebook
Kiez_Klausenerplatz bei Twitter
Kiez_Klausenerplatz bei YouTube
Initiative Horstweg/Wundtstraße

BerlinOnline_Charlottenburg
Bezirk_Termine
Mierendorff-Kiez
Bürger für den Lietzensee
Auch ein_Charlottenburger Kiez
Charlottenburger Bürgerinitiativen
Blog_Rote Insel aus Schöneberg
Blog_potseblog aus Schöneberg
Blog_Graefekiez
Blog_Wrangelstraße
Blog_Moabit Online
Blog_Auguststrasse aus Mitte
Blog_Modersohn-Magazin
Blog_Berlin Street
Blog_Notes of Berlin
Blog@inBerlin_Metropole Berlin

KiezBlogs

urbanophil.net
ABRISSBERLIN
Mietenpolitisches Dossier
Steigende Mieten stoppen!
Gentrification Blog

Icke_Berliner Rockpoet
Blog_'AQua!'
Blog_Icke, Neuberlinerin
Blog_gesichtspunkte.de
Blog_Ullis Mord & Totschlag

Sonstiges

Powered by Pivot - 1.40.8: 'Dreadwind' 
XML-Feed (RSS 1.0) 
XML: Atom Feed 

31. Oktober 2010 - 23:46Farben des Herbstes 2010

 

- Kiezfundstücke, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

30. Oktober 2010 - 00:26Schönes Wochenende.... and Feel Free

 

Philosophisches am Rand der Nehringstraße


 

- Kiezfundstücke, Netzfundstücke - Kein Kommentar / Kein Trackback

29. Oktober 2010 - 00:02StadtNatur

Großstadtpflänzchen und Großstadttierchen
.... und Wanzen der besonderen Art

Hartwig Berger vom Ökowerk lädt am Sonntag zu einer Herbstwanderung in den Grunewald rund um den Teufelsberg ein. Dr. Hartwig Berger ist seit 2002 1. Vorsitzender des Naturschutzzentrums Ökowerk Berlin. Er war auch in der Bürgerinitiative "Rettet den Schloßpark!" vom Klausenerplatz aktiv dabei. Am 20.09.2010 wurde er im Montagsinterview der taz vorgestellt.

Welche Geschichten erzählt uns der Teufelsberg? Wie wächst ein naturgemäß bewirtschafteter Grunewald? Wo sind verschwiegene Moore zu entdecken? Welche Überraschungen birgt der Teufelssee? Das Bezirksamt weist noch auf einen weiteren geschichtsträchtigen Ort auf dem Rundgang hin: so soll auch erörtert werden, wie der Zustand des vor 18 Jahren von der US-Army verlassenen Berggipfels mit der ehemaligen Radar- und Abhörstation geändert werden könnte.


Sonntag, 31. Oktober 2010 von 13:00 – 15:30 Uhr
Treffpunkt: S-Bhf. Heerstraße / Ende im Ökowerk
Beitrag: 3 € / Ökowerk-Mitglieder frei.

Hier ein schönes Video eines ehemals verwanzten Hügels: NSA Field Station Berlin

 

- Geschichte - ein Kommentar / Kein Trackback

28. Oktober 2010 - 00:04KiezKlezmer sucht GeigerIn

 
Geigerin oder Geiger für Klezmermusik gesucht!

Wir sind 6 Amateurmusiker, machen hier in Charlottenburg begeistert Klezmermusik und suchen dringend Ersatz für unsere Geigerin Lisa, die uns aus beruflichen Gründen verlassen musste. Wir spielen notierte, neue Arrangements, in denen die Geige einen wichtigen Platz einnimmt. Du kannst uns auf www.kiezklezmer.de sehen und hören! Wenn Du Lust hast, mitzuspielen und auch aufzutreten, dann zögere nicht, melde Dich einfach bei mir!
Gerhard

E-Mail: grbernhagen@web.de

Gerhard B. - Gastautoren, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

28. Oktober 2010 - 00:02Gedenktafel für Bernhard Weiß

Am Montag, 1. November 2010, wird um 13:00 Uhr vor dem Polizeiabschnitt 24 am Kaiserdamm 1 eine Gedenktafel für den ehemaligen Polizeivizepräsidenten Dr. Bernhard Weiß enthüllt. Um 16:30 Uhr liest Dr. Joachim Rott in der Polizeihistorischen Sammlung (Platz der Luftbrücke 6) aus seinem Buch "Ich gehe meinen Weg ungehindert geradeaus" über das Leben von Bernhard Weiß. Bezirksbürgermeisterin Monika Thiemen wird auf Einladung von Polizeipräsident Dieter Glietsch an der Enthüllung am Polizeigebäude bei uns am Kiez teilnehmen.

Bernhard Weiß wurde 1925 Chef der Kriminalpolizei und 1927 Vizepolizeipräsident und hatte im damaligen Polizeiamt Charlottenburg, dem früheren Polizeipräsidium Charlottenburg am Kaiserdamm 1, eine Dienstwohnung. Weiß griff als Beamter der Republik gegen Rechtsbrüche systematisch durch. In der Berliner Bevölkerung und in der Polizei war Weiß sehr populär und geachtet. Liebevoll-despektierlich wurde er "Vipoprä" genannt.
Aber er wurde zur Zielscheibe regelmäßiger Diffamierungskampagnen der aufkommenden NSDAP unter dem Berliner Gauleiter Joseph Goebbels, der Weiß wegen seiner jüdischen Herkunft stets als "Isidor Weiß" bezeichnete. Besonders in Goebbels Hetzpostille "Der Angriff" war Weiß ständig Gegenstand antisemitisch motivierter Diffamierungen in Texten und Karikaturen. Nach dem "Preußenschlag" Papens 1932 verlor Weiß - wie die gesamte Regierung Preußens - sein Amt. Nach kurzer Haft wurde er freigelassen und lebte bis zum März 1933 in Berlin. Als die Nazis ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt hatten, ermöglichten ihm Kollegen die Flucht. Weiß floh 1933 über Prag nach London, wo er 1951 kurz nach der Wiedererlangung seiner deutschen Staatsbürgerschaft starb. 2008 wurde bereits an seinem früheren Wohnort am Steinplatz 3 eine Gedenktafel enthüllt.
(Quelle: Bezirksamt Charlottenburg, Pressemitteilung vom 27.10.2010)

Weitere Informationen:
* Wikipedia - Bernhard Weiß
* Anläßlich des Hof- und Straßenfestes zum 100. Geburtstag des Polizeidienstgebäudes am Sophie-Charlotte-Platz (Kaiserdamm 1) hat der dortige Abschnitt 24 eine Festschrift herausgegeben. Auch darin gibt es einen Beitrag zu Bernhard Weiß. Bei Interesse: Vielleicht hat der Abschnitt ja noch Restbestände dieser, auch sonst sehr interessanten, Festschrift.

- Geschichte, Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

27. Oktober 2010 - 19:33Anwohnerversammlung zum Thema Verkehr in der Knobelsdorffstraße


Die Bezirksstadträtin für Soziales, Gesundheit, Umwelt und Verkehr, Martina Schmiedhofer, lädt zu einer Veranstaltung für alle Anwohner des Klausenerplatz-Kiezes zum Thema "Verkehr in der Knobelsdorffstrasse" ein. Seit den Bauarbeiten zum Neubau der Spandauer-Damm-Brücke ist die Knobelsdorffstraße an der Sophie-Charlotten-Straße gesperrt. Es geht darum, ob die Sperrung auf Dauer beibehalten oder wieder aufgehoben werden soll, bzw. ob noch alternative Möglichkeiten bestehen. Welche Lösung wünschen die Anwohner und Gewerbetreibenden?

Dienstag, 2. November 2010 um 19:00 Uhr (bis ca. 21:30 Uhr)
Mensa der Nehring-Grundschule, Nehringstr. 9 - 10

Zum Vorlauf teilt das Bezirksamt mit:
Die Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf (BVV) hatte am 22. April (Drucksache 1565/3 "Flanieren in der Knobelsdorffstraße") einen Entschluß gefaßt, der die dauerhafte Sperrung für den Pkw-Verkehr fordert. Das Kiezbündnis Klausenerplatz e.V. hatte das Beibehalten der Sperrung auch nach Beendigung der Bauarbeiten ins Spiel gebracht. Etliche Anwohner der Knobelsdorffstraße votierten für eine weitere Sperrung - insgesamt weniger, wie gesagt wird, für eine Öffnung. Zu den Befürwortern einer Öffnung gehört wiederum die Mehrheit der dort ansässigen Gewerbetreibenden. Dem Bezirksamt sollen allerdings inzwischen auch Unterschriften für die Aufhebung der Sperrung aus dem Wohnumfeld des Horstweges vorliegen. Inzwischen soll vom ADFC ein weiterer Vorschlag eingegangen sein, die westliche Knobelsdorffstraße als Fahrradstraße auszuweisen. Da die Bauarbeiten an der Spandauer-Damm-Brücke voraussichtlich im Dezember 2010 beendet sein werden, ist eine Entscheidung bis Ende November nötig. Das Bezirksamt hat in seiner Funktion als Straßenverkehrsbehörde zwei Varianten geprüft, die vorgestellt und diskutiert werden sollen.

  • 1. Sperrung der Knobelsdorffstraße mit den Zeichen 250 – "Verbot der Einfahrt für Fahrzeuge aller Art", mit Zusatzzeichen Radfahrer frei an der Sophie-Charlotten-Straße
    -        Verengung der Ausfahrt an der Einmündung
    -        Aufstellung einer Barke zur Verhinde­rung der Einfahrt.
    Bei dieser Verkehrsregelung ist das Ausfahren aus der Knobelsdorffstraße in Rich­tung Westen weiterhin möglich. Horstweg und See­lingstraße werden entlastet, da der Kiez auch durch die Knobelsdorffstraße in Richtung Westen verlassen werden kann.
      
  • 2. Vollsperrung der Knobelsdorffstraße an der Sophie-Charlotten-Straße
    -     Abbau der vorhandenen LZA, Sperrung mittels Barke, Haltverbot im Sackgassenbe­reich und Schaffung eines Wendehammers
    -     Als Entlastungsmaß­nahme für den Horstweg werden zur Einengung der Straße die parkenden Fahr­zeuge weiter zur Straßenmitte hin verlagert.
    Die Einfahrt von der Sophie-Charlotten-Straße wird verengt. Bauliche Maßnahmen werden aufgrund der Haushaltslage kurzfristig nicht möglich sein. Die Straße wird damit unattraktiver für einen schnellen Durchgangsverkehr.


Weitere Informationen:
* Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf - Drucksache Nr. 1565/3

- Kiez - ein Kommentar / Kein Trackback

27. Oktober 2010 - 00:38Herbst im Kiez 2010

am Klausenerplatz

an der Schloßstraße in Richtung Schustehrusstraße/Gierkeplatz

- Kiez, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

26. Oktober 2010 - 00:32Alle guten Geister ...

... kommen aus den Löchern und treffen sich am kommenden Sonntag.

Icke und Recep laden wieder herzlich ein:

Halloween Kiez Party
Am 31. Oktober 2010 von 16:00 bis 22:00 Uhr
im Fedora, Nehringstraße 23

Der Eintritt ist natürlich frei und geisterhaftes Erscheinen wäre sogar fürchterlich erwünscht ....

- Kiez, ZeitZeichen - drei Kommentare / Kein Trackback

26. Oktober 2010 - 00:28Veranstaltungstips (26.10.2010)

  • Auch das Kant Kino in der Kantstraße 54 beteiligt sich am Berliner Schulkino für das Schuljahr 2010/2011.
    Das Schulkino bietet eine vielfältige Auswahl an Filmen, die sich durch ihre Thematik oder Qualität für den Besuch mit der Klasse oder einer Seminargruppe anbieten. Auch Originalfassungen in Englisch, Französisch und Spanisch für den Fremdsprachenunterricht befinden sich im Programm.
    Dazu besteht die Möglichkeit einer medienpädagogischen Begleitung auf Englisch oder Deutsch für alle Klassenstufen, weiter an Seminaren und einem  VideoWorkshop "Filme besser verstehen" teilzunehmen.
    Weitere Informationen: Kant Kino und Schulkino Berlin
       
  • Die Einladung zur vierten Veranstaltung der "Charme-Offensive Potsdamer Straße" ist eingetroffen.
    "Künstlerinnen und Künstler" - Die beiden ältesten Künstlervereine VBK und VdBK
    Lesung und Gespräch
    Sabine Schneider (VBK), Monika Bartsch (VBK), Roswitha Klemme (VdBK), Sabine Herrmann (VdBK), Sibylle Nägele und Joy Markert
    Eine Veranstaltung von Literatur-Salon Potsdamer Straße, Verein Berliner Künstler und Verein der Berliner Künstlerinnen
    Freitag, 29. Oktober 2010 um 19:00 Uhr
    Verein Berliner Künstler, Schöneberger Ufer 57
    Eintritt frei!

[weiterlesen]

- Kinder und Jugendliche, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

25. Oktober 2010 - 00:02Wohnen im Kiez

Von den neuen Anweisungen des Berliner Senats an die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften, künftig nicht mehr alle Möglichkeiten der Mieterhöhung wahrzunehmen und sich auch bei Neuvermietungen an der Höhe der ortsüblichen Vergleichsmiete zu orientieren, hatten wir berichtet.

Daß nun die Lobby der Wohnungsunternehmer faucht, war ja nicht anders zu erwarten. Bedauerlich aber, daß die GEWOBAG, die auch leider sonst nicht gerade mit offenen Stellungnahmen glänzte (wie z.B. hier und dort), auch diesmal wieder keine zeitgemäße Einstellung zu Demokratie, Mitbestimmung und Partizipation und damit zu mehr Mieternähe erkennen läßt. Wirklich sehr bedauerlich, daß sich dort offensichtlich nichts bewegt. Es hätte ein bemerkenswertes Beispiel werden können, als erstes Unternehmen und damit vorbildlich eine Stellungnahme herauszugeben, daß man sich selbstverständlich an die Vorgaben hält und damit seine soziale Einstellung für die Mieter als landeseigenes Wohnungsunternehmen klarstellt.

Eine andere Gesellschaft hat jedenfalls diese Chance bravourös genutzt und sich prompt deutlich positioniert.

Nach einem Bericht der Berliner Morgenpost legte die Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) dar:

... selbstverständlich richte sich das Unternehmen nach den Vorgaben des Gesellschafters. Die 35 000 Wohnungen der WBM in Mitte und Friedrichshain wären unter den kommunalen Beständen am ehesten geeignet, die Mieten hochzuschrauben. Die Nachfrage ist groß, Leerstand gibt es kaum. Der Gesellschafter habe aber schon vorher die Anweisung erteilt, sich auch bei den rund 1000 Neuvermietungen pro Jahr im Rahmen des Mietspiegels zu bewegen, sagte Pianka. Früher habe es jedoch auch schon einmal andere Vorgaben gegeben, die Richtung der Geschäftspolitik sei jedoch jetzt geklärt. Auch bei Renovierungen von Wohnungen verzichte man auf Luxus und richte nur einen Minimalstandard her.
Quelle: Berliner Morgenpost vom 13.10.2010

- Gesellschaft, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

24. Oktober 2010 - 18:34Auch ein "Briefkastenverein" kann erfolgreich sein

Der Vorsitzende des Vereins Türkische Sozialdemokraten (TSD) Ilkin Özisik soll die Direktkandidatur für die SPD in Moabit anstreben, so meldete die Berliner Morgenpost. Weiter steht dort: >>Özisik wäre derzeit ein Darling der Partei seit es ihm gelang, mit einem Schlag 19 Migranten zum Eintritt in die SPD zu bewegen.<<
Quelle: Berliner Morgenpost vom 05.10.2010

Tja sehen Sie, so scheinen sich die Förderungen für den Divan e.V. bei uns im Kiez indirekt auch für einen, in den gleichen Räumen ansässigen, "Briefkastenverein" zu lohnen. Wir freuen uns über diese Art von hocheffektiver Förderung. Das Geld scheint in vielfältiger Weise gut angelegt. Und so selbstlos, völlig ohne Eigennutz, immer einzig und allein das Gute im Blick - so jedenfalls der Eindruck. Ganz erstaunlich - so oder so!

- Kiez, Politik, Satire - Kein Kommentar / Kein Trackback

24. Oktober 2010 - 18:07Schulprojekt "Geldkunde"

Am 8. Oktober besuchte Senatorin Katrin Lompscher unsere Oppenheim Oberschule an der Schloßstraße. Dort soll das im Rahmen der Verbraucherpolitik der Senatsverwaltung geförderte Schulprojekt "Geldkunde" jungen Menschen Wissen um den richtigen Umgang mit Geld und Grundlagen eigener Finanzkompetenz vermitteln.
* tv.berlin vom 08.10.2010

Dazu traf gerade noch folgender Beitrag ein. Vielleicht ein Thema für eine Anschlußförderung? Ich mein ja nur, Frau Senatorin Lompscher ist ja schließlich von der Partei Die Linke.

Diese Reichen stellen 0,5 Prozent der Weltbevölkerung, besitzen aber 35,6 Prozent des globalen Vermögens. Das reichste 1 Prozent mit einem Vermögen von 588.000 USD besitzt 43 Prozent des Weltvermögens. Nimmt man die 334 Millionen (7,5%) hinzu, die ein Vermögen zwischen 100.000 und einer Million haben, was 43,7 Prozent des globalen Vermögens ausmacht, dann verfügen die reichsten 8 Prozent über 79 Prozent des gesamten Vermögens. 

Wie oft bei Heise, sind auch die Diskussionen zu den Beiträgen recht interessant.
* Telepolis vom 23.10.2010

- Gesellschaft, Politik - zwei Kommentare / Kein Trackback

23. Oktober 2010 - 18:44Festival of Lights 2010 am Klausenerplatz

Ein kleiner Ausflug zum am Festival of Lights beteiligten Schloß Charlottenburg und ein paar weitere Lichtspielchen auf dem Weg.

Schloß Charlottenburg

[weiterlesen]

- Kiez, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

22. Oktober 2010 - 00:02Küssen oder an die Wand schmeißen ?

Oder doch gleich lieber Blumen kaufen - bei Bühler Floristik in der Knobelsdorffstraße 39 ?

Vor Bühler Floristik in der Knobelsdorffstraße

- Gewerbe im Kiez, Kiezfundstücke, Philosophisches - drei Kommentare / Kein Trackback

21. Oktober 2010 - 00:028. Berliner Tage des Interkulturellen Dialogs

Im November starten die diesjährigen Berliner Tage des Interkulturellen Dialogs.

Wie auch in den vergangenen Jahren wird es im November rund fünfzig Veranstaltungen geben, die sich um das interkulturelle Zusammenleben in Berlin drehen. Derzeit werden die Schlagzeilen von den Themen Zuwanderung, Partizipation und Integration bestimmt. Bei der Dialogreihe geht es darum, daß Berliner Bürger zusammenkommen, um MITEINANDER statt übereinander zu reden.

Das Oberthema in diesem Jahr lautet: "Umdenken fordern – Partizipation fördern". Die Dialogtischveranstalter haben das Thema Partizipation in verschiedenen Aspekten aufgegriffen. Die Ausgangspunkte der Dialogrunden sind sehr vielfältig: von Strategien gegen Diskriminierung und Ausgrenzung, über Sichtweisen von Jugendlichen und Senioren, bis hin zur konkret umgesetzten Wertschätzung von unterschiedlichen Religionen und Weltanschauungen.

2010 ist aber auch das Berliner Wissenschaftsjahr; viele Wissenschaftseinrichtungen feiern Jubiläum. Deshalb ist ein Zyklus von Dialogrunden in das Programm aufgenommen worden, die das Verhältnis von Wissenschaft und Interkulturalität thematisieren werden.

[weiterlesen]

- Gesellschaft - Kein Kommentar / Kein Trackback

20. Oktober 2010 - 20:42Kleine Presseschau (20.10.2010)

Eine kleine Auswahl aus der Presse, heute speziell zur finanziellen Situation des Bezirks.

Das Bezirksamt und die BVV Charlottenburg-Wilmersdorf sehen sich nicht mehr in der Lage, ihre katastrophale finanzielle Lage in den Griff zu bekommen (Wir hatten mehrfach berichtet). Nun kommen die nächsten "Schläge" vom Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin wegen fehlerhafter Bebauungspläne. Zumindest ein Fall könnte sogar zu Ansprüchen auf Zahlung von Schadenersatz an die betroffenen Bürger führen.

- Gesellschaft, Netzfundstücke, Politik - drei Kommentare / Kein Trackback

20. Oktober 2010 - 00:02Darauf ein (Bayerisches) Bier vom Klausenerplatz

Das und noch mehr Schmankerln bei "Weiß-Blau" in der Knobelsdorffstraße 37.

Vor dem Kiezer Schmankerlparadies

- Gewerbe im Kiez, Kiezfundstücke - Kein Kommentar / Kein Trackback

19. Oktober 2010 - 00:02Themen des Monats bei der BVV

Auf einer Webseite der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf teilen uns unsere bezirklichen Volksvertreter ihre Ansichten zum jeweiligen "Thema des Monats" mit. Was davon im einzelnen zu halten ist, mag jeder selbst entscheiden. Lesenswert, zuweilen ganz unterhaltsam, gelegentlich auch richtig drollig, ist es allemal. So hatten wir im Januar 2010 zuletzt darauf verwiesen (etliche Punkte sind immer noch aktuell ;).

Werfen Sie doch auch mal einen Blick auf diese Monatsthemen:

 
Das Hauptaugenmerk möchte ich aber diesmal auf den Haushalt des Bezirks werfen. Wir wissen ja: Charlottenburg ist pleite, das Bezirksamt hat sich selbst aufgegeben und steht inzwischen komplett unter der Kontrolle des Finanzsenators. Lesen Sie mal, wie unsere Bezirkspolitiker den Weg dorthin gesehen und beurteilt haben.

[weiterlesen]

- Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

18. Oktober 2010 - 00:02Wohnen im Kiez

Nach diversen Presseberichten plant der Berliner Senat eine Bundesratsinitiative zu mehr Mieterschutz. Danach sollen die Kappungsgrenze bei Mieterhöhungen von derzeit maximal 20 Prozent innerhalb von drei Jahren auf 15 Prozent innerhalb von vier Jahren vermindert, die auf die Miete umlegbaren Aufwendungen bei Sanierungen/Modernisierungen künftig von zurzeit 11 Prozent auf 9 Prozent gesenkt werden und der Aufschlag bei Neuvermietung darf nicht mehr als 20 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen.

Wenn auch spät, gehen die Forderungen mit dieser Bundesratsinitiative immerhin in die richtige Richtung (Weitere Forderungen sind auch bisher noch nicht beantwortet). Fraglich bleibt, ob sich im Bundesrat eine Mehrheit für die Änderungen finden läßt. Noch mehr, ob sich der Berliner Senat dort auch mit voller Kraft dafür einsetzen wird und es nicht bei einer Wahl-Show mit lediglich schönen Worten bleibt.

Realistischer sind für alle Berliner und damit auch für die Mieter der GEWOBAG im Kiez am Klausenerplatz die neuen Anweisungen an die städtischen Wohnungsbaugesellschaften, die ebenfalls in den Presseberichten aufgeführt werden. So sollen die landeseigenen Wohnungsgesellschaften künftig nicht mehr alle Möglichkeiten der Mieterhöhung wahrnehmen und sich auch bei Neuvermietungen an der Höhe der ortsüblichen Vergleichsmiete orientieren.
"Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften, so versicherte die Senatorin, »müssen sich schon jetzt an das halten, was wir wollen«. Damit könnten sie auf den Wohnungsmarkt dämpfend einwirken." - so hört es sich neuerdings aus der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung an (Quelle: Neues Deutschland vom 13.10.2010).

Weitere Quellen:
* Berliner Morgenpost vom 13.10.2010
* Berliner Morgenpost vom 13.10.2010
* taz vom 12.10.2010
* Immobilien - News und Infos vom 13.10.2010
* Der Tagesspiegel vom 12.10.2010

Um diese neuen Anordnungen zu verfolgen, bittet der Mieterbeirat Klausenerplatz um Ihre Mithilfe.

  • 1. Bitte kommen Sie mit Ihren neuen Mieterhöhungen zu den Sprechzeiten des Mieterbeirats vorbei (Dabei werden die Erhöhungen auch überprüft).
    Der Mieterbeirat möchte einen Überblick erhalten, ob die Mieterhöhungen entsprechend den Vorgaben des Berliner Senats gemäßigter ausfallen oder weiterhin bis an die Grenze des derzeitig möglichen Aufschlages von 20% auf die Grundmiete gehen.
       
  • 2. Wenn Sie aus einer Wohnung ausziehen, teilen Sie uns bitte unbedingt Ihre letzte Miete mit (Getrennt nach Grund- und Warmmiete). Der Mieterbeirat möchte die Aufschläge bei Neuvermietungen erfassen, ob die neuen Anordnungen des Senats entsprechend umgesetzt werden.

Bitte kommen Sie vorbei. Sie helfen damit sich selbst, den nächsten Mietern und insgesamt unserem schönen Kiez am Klausenerplatz.


Mieterbeirat Klausenerplatz
Sprechzeiten: donnerstags von 17:00 bis 19:00 Uhr
Mieterclub, Neue Christstraße 8



- Gesellschaft, Kiez, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

17. Oktober 2010 - 18:45Tierfreunde

Hier ein Video für alle Tierfreunde (Der Link wurde uns von einer Kiezbewohnerin zugesandt!).
(Und hier noch als Bonus ein weiteres zum Wegschmelzen :)

- Netzfundstücke - Kein Kommentar / Kein Trackback

17. Oktober 2010 - 18:22Daisy wird vermißt

Daisy gehört, wie so manch andere Katze zu unserem Kiez. Auch uns lief sie schon gelegentlich über den Weg. Jetzt wird sie vermißt.

Hallo mit einander,
gestern habe ich an einem Baum die Nachricht gelesen, daß Daisy aus der Knobelsdorffstraße seit dem 5.10.10 verschwunden ist. Sie hat auch einen Chip, aber leider ist sie noch nicht wieder aufgetaucht. Sie war ja fast schon Mitarbeiterin im Friseursalon Appel in der Knobelsdorff und hat ganz viele Menschen mit ihrer Anwesenheit erfreut, ich habe gestern noch im Friseur nachgefragt und dort war man schon sehr traurig, daß sie nicht mehr da ist.
Ihr hattet sie ja auch schon mal im Blog vorgestellt und hoffentlich läßt sie sich wieder blicken. Daisy war für mich der Ausdruck davon, daß es möglich ist ein wenig wie auf dem Dorf als Katze hier herum zu flanieren.
Falls jemand "sachdienliche Hinweise" geben kann, dann bitte im Friseursalon Appel melden.

Daisy im Kiez / Foto © Christine J. 2010

- Gewerbe im Kiez, Kiez - zwei Kommentare / Kein Trackback

17. Oktober 2010 - 18:07Keine Sauna mehr im Krumme-Bad ?

Wir geben die folgende Mitteilung einer engagierten Charlottenburgerin weiter:

Die eigentlich Verantwortlichen, Berliner Bäderbetriebe und Solarent, wissen selbstverständlich, um welche Objekte es sich handelt, so um die Charlottenburger Sauna in der Krumme Straße. Die Solarent-Schwestersauna ist in der Westfälischen Straße. Im Internet findet man keine Information. "Nur" dem Personal ist gekündigt worden. Ende Oktober soll Schluss sein. Ich lege den offenen Brief morgen mit Unterschriftenliste  in "meiner" Sauna in der Krumme Straße aus.
 
Dann noch .... Schließung der Medizinischen Versorgungszentren in den DRK-Kliniken droht. Auch sind die Kastanien an unserem Haus bedroht. Wir Mieter sowieso.

- Gesellschaft - ein Kommentar / Kein Trackback

16. Oktober 2010 - 20:30Rede im Bundeswirtschaftsministerium „Forum Integrationsmanagement“

Sehr verehrte Damen und Herren, liebe Gastgeber,

ich danke Ihnen für die freundliche Einladung und die Möglichkeit, Ihnen kurz meine Sicht auf das Thema Integration darstellen zu können.

Mein Name ist Recep Agtas.
Ich bin 27 Jahre alt, Sohn einer türkischen Familie, die nunmehr in 3. Generation in Berlin lebt.

Meine Familie betreibt seit vielen Jahrzehnten einen kleinen Eissalon. Vor zwei Jahren haben wir ein weiteres Eiscafé und eine Pizzeria eröffnet – alle im Kiez des Klausenerplatzes. Unser hochwertiges Speiseeis stellen wir in eigener Produktion nach eigenen Rezepten her und beliefern auch andere Geschäfte in Berlin.

Wir empfinden uns als vollständig integriert.

[weiterlesen]

Recep Agtas - Gastautoren, Gesellschaft, Kinder und Jugendliche, Politik, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

15. Oktober 2010 - 00:04Initiative Charlottenburger Bürger gegen Mietervertreibung und Mietenspekulation

Berlin verändert sich. Nicht nur zum Guten! Unruhe macht sich deshalb breit!: Hauseigentümer wandeln massenhaft Mietwohnungen in Eigentumswohnungen um. Das große Geschäft! Sie vertreiben damit alteingesessene Mieter, die die horrenden Kaufpreise nicht aufbringen können. Immobilienspekulanten erlangen beim Kauf ganzer Pakete von Eigentumswohnungen und Weiterverkauf als Einzelwohnungen anschließend enorme Extraprofite. Und es wird massenhaft gekauft von reichen ausländischen Anlegern, z.T. zur kommerziellen Nutzung als Ferienwohnung, und wohlhabenden deutschen Interessenten, denn so heißt die Werbung, Berlin sei „ sexy und billig“ zu haben.

[weiterlesen]

Joachim Neu - Gastautoren, Gesellschaft - ein Kommentar / Kein Trackback

14. Oktober 2010 - 00:12Es ist erleuchtet

Das Festival of Lights hat offiziell begonnen. Das Schloß Charlottenburg wird aber anscheinend erst später angeknipst, so war gestern Abend noch nichts davon zu sehen. Aber das war im letzten Jahr schon so. Dafür teillte das Bezirksamt weitere Orte mit: neben dem Schloß Charlottenburg, das Zoofenster, den Ernst-Reuter-Platz, den Funkturm und auch das Rathaus in der Otto-Suhr-Allee soll wieder dabei sein.

Also vorerst noch ein Eröffnungsfoto vom letzten Jahr aus Mitte:

Festival of Lights 2009

- Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

14. Oktober 2010 - 00:02Theater Jaro

Das Theater Jaro, dessen Wurzeln in Osteuropa liegen (tschechisch "Jaro" bedeutet "Frühling"), wurde von der Puppenspielerin Katja Behounek und dem Performer Martin R. Pölzer gegründet und zog 1989 nach einer deutsch-tschechischen Co-Produktion in Prag nach Berlin. Präsentiert wird eine Mischung aus Puppen- und Schauspiel mit Musik. Bei uns im Kiez am Klausenerplatz hat das Theater einen kleinen Laden als Lager- und Probenraum in der Nehringstraße 27.

Theater Jaro in der Nehringstraße

 

Auftritte finden allerdings an vielen Orten in Berlin statt, wie man der Webseite entnehmen kann. Seit einiger Zeit gibt es immer mal wieder auch Vorstellungen direkt im Kiez gleich neben dem Laden und ganz in der Nähe. Die Betreiber haben uns nun ihre nächsten Termine zugesandt, die wir dann auch stets auf der Terminseite vom Klausenerplatz veröffentlichen werden.

Theater Jaro
Samstag, 23. Oktober um 15:30 Uhr "Herr Kluge und ein Dino in der Schule"
Sonntag, 24. Oktober um 15:30 "Herr Kluge und ein Dino in der Schule"
Montag, 25. Oktober um 10:30 Uhr "Herr Kluge und ein Dino in der Schule"
im Divan, Nehringstraße 26
Donnertag, 28. Oktober 2010 um 10:30 Uhr "Von Dinos, Seehunden und Kamelen"
im Haus der Jugend Charlottenburg, Zillestraße 54

- Gewerbe im Kiez, Kinder und Jugendliche, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

13. Oktober 2010 - 00:04~ Erlesener Kiez ~ Bernhard Lassahn

Die Lesereihe „Erlesener Kiez“ präsentiert Texte von Autorinnen und Autoren, die im und am Klausenerplatz-Kiez gelebt haben bzw. leben. Im Verlauf des Jahres 2010 gibt es im Quartier zwischen Schloss Charlottenburg und Lietzensee im Monatsrhythmus Lesungen, die an einschlägigen kulturellen Vernetzungsorten im Kiez stattfinden. Die ausgewählten Texte spiegeln die bewegte Geschichte des Quartiers im Lauf der Jahrzehnte wider und möchten die heute hier Lebenden miteinander ins Gespräch bringen. Die Literaturreihe „Erlesener Kiez“ versteht sich als Beitrag zum kulturellen Leben am Klausenerplatz und der näheren Umgebung.

Der Autor des Monats Oktober, Bernhard Lassahn, wurde 1951 in Coswig an der Elbe geboren. Er wohnt nach Jahren des Reisens nun im Kiez am Klausenerplatz. Er studierte Germanistik in Marburg und Tübingen und lebt seit rund 30 Jahren vom (und vor allem fürs) Schreiben. Seine zahlreichen Bücher für Kinder, Erwachsene und Kind Gebliebene sind stets humorvoll und voller Verständnis für die Schwächen der Menschen.

Vielen Leseratten ist er bekannt als der Vater des Käpt’n Blaubär und des Hein Blöd. Er erzählt von Bananenbiegern, Flötenfischen und Wanderdünen, spinnt Seemannsgarn in der Badewanne und verrät, warum Piraten immer im Dunkeln essen. Eine Lesung (nicht nur) für Kinder von 8 bis 12 Jahren.

Es liest der Autor.

Dienstag, 26. Oktober, Beginn 16:00 Uhr
Heinrich-Schulz-Bibliothek (im Rathaus Charlottenburg)
Otto-Suhr-Allee 96
10585 Berlin (U: Richard-Wagner-Platz)

Der Eintritt ist frei


Die Lesereihe „Erlesener Kiez“ wird gefördert durch den Europäischen Sozialfonds und die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales. Die Lesung Lassahn wird organisiert in Kooperation mit dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf.

- Kinder und Jugendliche, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

13. Oktober 2010 - 00:02Kleine Schätze im Spiegelsalon

Eine junge Künstlerin vom Klausenerplatz stellt derzeit im Spiegelsalon aus:
"CENSERE 2003 - 2010 - Bilder - Grafiken - Drucke".

 

Die Ausstellung wird noch bis zum 28. Oktober 2010 gezeigt.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 15:00 - 19.00 Uhr.
SPIEGELSALON, Friedbergstr. 29, 14057 Berlin-Charlottenburg

- Kunst und Kultur, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

12. Oktober 2010 - 22:24Kaktusbaum (?)

Diesen Baum habe ich im Kiez gefunden. Ein Kaktusbaum - oder was?  Ach ja, er steht dort, wo noch andere merkwürdige Gewächse gedeihen: eine Art Bohnenbaum zum Beispiel.

soo viele Stacheln ....

- Kiezfundstücke, ZeitZeichen - drei Kommentare / Kein Trackback

12. Oktober 2010 - 18:56Berliner Fernsehturmpilze?

Unbekannte Pilze verunsichern Kiezbewohner

In den letzten Wochen sind von einigen Berlinern seltsame Pilze gefunden worden, wie zum Beispiel diese hier

Berliner-Fernsehturm-Pilz

Ende August im Tiergarten. Da nicht bekannt ist, worum es sich handelt, haben wir sie voererst Berliner-Fernsehturm-Pilze genannt - wegen der Ähnlichkeit zu bekanntem Turm.

Kennt jemand andere Bezeichnungen oder weiß ob man die essen kann?

- Grabowskis Katze - fünf Kommentare / Kein Trackback

12. Oktober 2010 - 00:04Ein neues Haus für Kiezer Ziegen

 
Ein kurzer Blick auf den Stand der Bauarbeiten am neuen Stall im Ziegenhof (wir hatten von der Planung berichtet).

Bauarbeiten im Ziegenhof - Oktober 2010

- Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

12. Oktober 2010 - 00:02Gedenktafel für Walter Reuter

Am Freitag, 29. Oktober 2010 um 16:00 Uhr laden die Initiatoren zur Einweihung der Gedenktafel für Walter Reuter an seinem Geburtshaus Seelingstraße 21 bei uns im Kiez am Klausenerplatz ein. Es ist vorgesehen, daß die Tafel am Vormittag desselben Tages zwischen 11:00 und 12:00 Uhr angebracht und um 16:00 Uhr mit einer kleinen Feierstunde eingeweiht werden soll. Walter Reuters Witwe Ana und seine Tochter Hely beabsichtigen, zu diesem Termin extra aus Mexiko anzureisen.  

Anschließend möchten die Aktiven der Initiative in unserer Kiezer Kneipe "Zur weißen Kastanie", gewöhnlich nur kurz "Die Kastanie" genannt, in der Schloßstraße 22 das glückliche Gelingen der langwierigen Bemühungen feiern.

Achtung! Der Termin ist vorläufig. Sollte sich daran etwas ändern, werden wir hier informieren.

[weiterlesen]

- Geschichte, Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

11. Oktober 2010 - 00:02Veranstaltungstips (11.10.2010)



  • Das diesjährige Festival of Lights startet am 13. Oktober 2010 (bis zum 24. Oktober) mit über 60 beleuchteten Objekten, zahlreichen begleitenden Veranstaltungen, Touren und mehr. Besondere Einblicke auch hinter die Kulissen beleuchteter Gebäude soll es bei der Nacht der offenen Türen am 16. Oktober 2010 (19:00 – 24:00 Uhr) geben - u.a. bei uns am Kiez : "Eine königliche Nacht im Schloss Charlottenburg". 

    Festival of Lights 2009 in Charlottenburg

     
  • Von unseren Schöneberger Nachbarn kommt der Hinweis auf folgende Veranstaltung.

    DER STURM - Avantgarde der Kunst in Berlin
    Erstes internationales Symposium zur Geschichte und Wirkung der von Herwarth Walden gegründeten und geleiteten Zeitschrift und Galerie "Der Sturm" (1910-1932) - in Kooperation mit der Stiftung Brandenburger Tor und der Herwarth Walden Gesellschaft. Die Tagung findet im Max Liebermann Haus (Pariser Platz 7) statt und wird dort durch eine Präsentation von STURM-Dokumenten und Kunstwerken ergänzt.
    Donnerstag, 14. und Freitag, 15. Oktober 2010

  

[weiterlesen]

- Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

11. Oktober 2010 - 00:01Wasser gehört in Bürgerhand - Aktion in Charlottenburg

Eine Anwohnerin hatte bereits auf den "Berliner Wassertisch" und das laufende Volksbegehren hingewiesen.
Nun traf eine Info auf folgenden Termin ein:

Liebe Wassertischler, Nachbarn und Mieter,
 
Es wäre schön, wenn am Dienstag, 12.10.2010 um 11:00 Uhr in der Wilmersdorfer Straße (Fußgängerzone/Ecke Pestalozzistraße) recht viele Aktive dabei wären, die dann auch passende Interviewpartner für die hoffentlich erscheinende Abendschau sein könnten. Ich habe heute vor der schriftlichen Versendung mit der Redaktion telefoniert und werde Montag noch einmal nachhaken. Außerdem werde ich noch die Tageszeitungen einladen zum "Schlussspurt" aus Mietersicht.
Dann bis Dienstag!  
Mit freundlichen Mieter-Grüßen
BMV e.V. – Bezirksgruppe Charlottenburg-Wilmersdorf

Alle sind herzlich eingeladen, an diesem Termin teilzunehmen. Wem es aus terminlichen Gründen nicht möglich ist, kann ja das Volksbegehren noch weiterhin mit seiner Unterschrift unterstützen.

- Gesellschaft, Politik - ein Kommentar / Kein Trackback

10. Oktober 2010 - 00:02Übrigens.... Hätten Sie’s gewußt ?

Nein? Aber doch ganz bestimmt bereits geahnt ....

Kassenwart beim Kiezbündnis Klausenerplatz e.V. ist Frau Nicole Ludwig - sonst auch Fraktionsvorsitzende der Fraktion B'90/Grüne in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf.

Kassenwart beim Divan e.V. ist Herr Rainer Eurskens - sonst auch Stellvertretender Abteilungsvorsitzender bei der SPD.

 
Anmerkung:
Von der linken in die rechte Tasche. Oder umgekehrt...?

SPD und die Grünen bilden in der BVV eine sogenannte "Zählgemeinschaft", haben damit im Bezirksparlament eine Mehrheit. Beide oben genannten Vereine sind auch miteinander und gemeinsam weitaus umfangreicher mit der Politik verzahnt. Der Divan e.V. insbesondere mit dem TSD (etliche Personen sind sogar Mitglieder in beiden Vereinen und natürlich auch in der SPD), der als quasi "Briefkastenverein" in den gleichen Räumen sitzt. Das Kiezbündnis mit einem weiteren Vorstandsmitglied und neuerdings mit Herrn Martin Burth, einem SPD-Mitglied und Funktionär, der für das Kiezbündnis (letztens in der rbb Abendschau zur Sperrung der Knobelsdorffstraße und dann auch beim Projekt Öko-Kiez 2020) spricht.
Letzte Woche sagte selbst ein höherer Parteifunktionär in einem anderen Zusammenhang im Fernsehen: Es sei ein Unding, wenn Mitglieder aus Parteien in Vereinen sitzen, wo es um die Beantragung und Gewährung von Steuermitteln und staatlichen Fördergeldern geht. Hier im Bezirk ist man so dreist und sitzt gleich in Vereinen und dem zuständigen Bezirksparlament, und sogar in vollends perfekter Weise mit Frau Ülker Radziwill im Landesparlament. Ich möchte ergänzen und das ist auch genau meine Erfahrung aus dem Kiez: Parteimitglieder und Funktionäre haben in Vereinen rund ums bürgerschaftliche Engagement nichts, aber auch gar nichts zu suchen.

- Gesellschaft, Kiez, Politik - zwei Kommentare / Kein Trackback

09. Oktober 2010 - 18:41Herbst im Kiez 2010

 

Ein schöner Herbsttag im Schulhof der Nehring-Grundschule

- Kinder und Jugendliche, Mein Kiez, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

09. Oktober 2010 - 17:54Kiezer Märchenstunde

Bekenntnisse des Hochstaplers James Hase

Die eigene Tasche

Ich bin klein,
mein Herz ist rein.
(Ich wollt doch nur die ganze Knete...
für mich allein)
Ich weiß von NICHTS,
das muss so sein.

J. Hase - Gastautoren, Satire - Kein Kommentar / Kein Trackback

09. Oktober 2010 - 17:26Offener Brief an das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf

Sehr geehrte Frau Dr. Suhr,
 
Ab Dezember werden in Potsdam nicht nur die Bürgerfragen sondern auch die Antworten der Verwaltung im Internet veröffentlicht.
Auch die vorbereiteten Antworten von Anfragen von Einwohnern, die nicht zur mündlichen Beantwortung ihrer Fragen erschienen sind.
 
Es wird Zeit, dass die Bezirkspolitik auf die Anforderungen der Bürger nach mehr demokratischer Aufklärung und Information sowie Partizipation nachkommt. Die Ereignisse in Stuttgart zeigen, dass die repräsentative Demokratie in vielfältiger Hinsicht an ihre Grenzen gekommen ist.
Insofern reihen sich diese Anmerkungen an unsere Aufforderung an Sie zum Gespräch, (s. der offene Brief an Sie vor einiger Zeit) was grundsätzlich die Bürgerbeteiligung in der BVV betrifft und geht weit darüberhinaus, wenn man das Scheitern des Bürgerhaushaltes und der Kiezkonferenzen mit einbezieht. (Haushaltssperre, Landesaufsicht, Höchstverschuldung, bei Kosten von über 100 000 EUR für die Kiezkonferenzen)
 
Abschließend teile ich mein Unverständnis mit, dass die Vorsitzende des Ausschusses für Eingaben und Beschwerden es abgelehnt hat, den Punkt "Rückbau des Bürgersteiges am Stutti und die Nichtbeantwortung von Bürgerfragen durch das BA (Schmiedhofer) als TOP aufzunehmen.
Es ist unglaublich, dass Fragen mit irgendetwas beantwortet werden, ohne die Fragen ernst zu nehmen. Das ist schließlich überprüfbar. Bitte fordern Sie die Fragen und Antworten von der Bezirksstadträtin ein, um den Sachverhalt selber zu bewerten, ob die Fragen beantwortet werden oder nicht. Schließlich sind Sie als BVV-Vorsteherin für das ordnungsgemäße Handeln der Ausschüße verantwortlich.
 
Der Rechnungshof ermittelt bereits und es wäre bedauernswert, wenn erst  das Mittel der Akteneinsicht nach dem IFG bzw. die Dienstaufsichtsbeschwerde oder sogar Strafanzeige wegen des Verdachtes der unrechtmäigen Ausgabe von Haushaltsmitteln greifen würde.
 
 
Mit freundlichem Gruß
 
joachim neu

- Gesellschaft, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

08. Oktober 2010 - 00:21Schloßpark Charlottenburg

Nach den ganzen parteipolitischen Erbärmlichkeiten, heute einfach mal ein kurzer Blick auf die schöne Seite Charlottenburgs - gleich bei uns am Kiez.

- Netzfundstücke, Schlosspark - zwei Kommentare / Kein Trackback

07. Oktober 2010 - 00:02Charlottenburg unter Kontrolle

und noch ein Blick Hinter die Kulissen

  • Charlottenburg ist pleite. Es wurde eine Haushaltssperre verhängt. Das wußten wir schon. Ebenso, wie man Bürger reinlegt und trotzdem Geld versiebt.
    Nun meldete die Berliner Morgenpost, daß der Bezirk ab 2011 komplett unter der Kontrolle von Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) stehen wird. Es wird demnach hart werden und umso interessanter, wofür die spärlichen Mittel demnächst eingesetzt werden - wo also die Prioritäten liegen werden.
    Nach dem Pressebericht will Bezirksbürgermeisterin Monika Thiemen (SPD) angesichts dieser Probleme 2011 nicht mehr zur Wahl antreten. Ah ja, ......
    Vielleicht hätte man ja doch besser gleich den Haushalt den Bürgern überlassen sollen?
    * Berliner Morgenpost vom 06.10.2010
         
     
  • Bezirksbürgermeisterin Monika Thiemen (SPD) möchte danach also anscheinend das sinkende Schiff verlassen. Logische Folgerung: Nachfolger stehen in den Startlöchern und kabbeln sich bereits hinter den Kulissen ums, na ja,  Erbe. Bewerber sollen nach einem weiteren Bericht der Berliner Morgenpost aus den Reihen der SPD die bisherigen Stadträte Marc Schulte und Reinhard Naumann sein. Na dann, mal schaun.....
    Vielleicht sollte man ja doch einfach besser gleich einer anderen Partei mal eine Chance bei den nächsten Wahlen geben?
    * Berliner Morgenpost vom 05.10.2010

- Politik - sechs Kommentare / Kein Trackback

06. Oktober 2010 - 00:02Wohnen, Mieten - Stadtentwicklung

Nach dem letzten Hinweis auf Veranstaltungen zu diesen Themen, hier nun zwei neu eingegangene Termine in Charlottenburg.

  • "Wohnhäuser rund um den Lietzensee - Kaufpreise und Mietentwicklungen"
    Veranstalter: Bürger für den Lietzensee e.V. 
    Donnerstag, 7. Oktober 2010 um 18:30 Uhr
    Lietzensee-Treff im Piano-Café
    Neue Kantstr. 20 / Ecke Herbartstraße
       
      
     
  • Der Sozialpolitische Arbeitskreis (Die Linke) lädt herzlich ein zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema "Rot-rote Wohnungspolitik" mit Joachim Oellerich von der Berliner MieterGemeinschaft.
    >> Mieterhöhungen, Verkauf der öffentlichen Wohnungsbestände, Rückgang der Neubautätigkeit im unteren und mittleren Preissegment bei gesteigerter Nachfrage nach günstigem Wohnraum – Droht eine neue Wohnungsnot? Mit dem Argument der fehlenden Mittel im Landeshaushalt, welches sich die LINKE zu Eigen gemacht hat, erübrigt sich die Frage nach einem Gestaltungsspielraum in der nicht mehr wahrnehmbaren Wohnungspolitik des Berliner Senats. Ist die LINKE in der Lage, Gestaltungsspielraum zurück zu erobern und damit ihrem Anspruch „Konsequent sozial“ wieder näher zu kommen? Unter welchen Umständen könnte Wohnungspolitik neu gestaltet werden? Welche wohnungspolitischen Forderungen müssen zur Diskussion gestellt werden?
    Darüber wollen wir uns informieren lassen und diskutieren. <<
    Dienstag, 12. Oktober 2010 um 19:00 Uhr
    in der GALERIE TERZO MONDO
    Grolmanstraße 28 (südlich des Savignyplatzes)

- Gesellschaft, Politik - Kein Kommentar / ein Trackback

05. Oktober 2010 - 00:02Ein Kräutergarten für die Nehring-Grundschule

Marcel hatte damals den Start der großartigen Aktion mitgeteilt. In Zusammenarbeit mit dem Inhaber des Eis-Café Fedora, Recep Agtas, und der Nehring-Grundschule wurde das Gesamtkonzept eines Kräutergartens entwickelt, bei dem die Schüler den Garten gestalten, in AGs pflegen und beim Mittagstisch auf ihren Tellern das Ergebnis des selbst Angepflanzten geniessen können. Los ging es mit den Arbeiten am 25. August 2010. Am kommenden Donnerstag wird nun die große offizielle Einweihung gefeiert.

Mit dabei:

Donnerstag, 7. Oktober 2010
12:00 bis 14:00 Uhr
Nehring-Grundschule, Nehringstraße10

In jedem Anfang liegt ein Zauber

[weiterlesen]

- Kiez, Kinder und Jugendliche - Kein Kommentar / Kein Trackback

04. Oktober 2010 - 20:12Wasser gehört in Bürgerhand

Eine Anwohnerin bat uns dies weiterzugeben:

Liebe Mitglieder des Mieterclubs,

ich wohne auch im Kiez und habe eine politische Bitte:
Es läuft gerade ein Volksbegehren. Unser Berliner Leitungswasser ist teilprivatisiert. Die beteiligten Firmen und der Senat haben Geheimverträge ausgehandelt (mit Gewinnen). Und wir Bürger sollen Verluste durch willkürlich festgelegte stetig steigende Betriebskostenabrechnungen ausgleichen. Die Bürgerinitiative „Berliner Wassertisch“, die das Volksbegehren unterstützt, fordert zunächst die Offenlegung der Geheimverträge und damit eine Kontrollmöglichkeit, und langfristig, dass die Teilprivatisierung aufhört, und das Berliner Wasser wieder uns allen gehört. Ich finde, mit dem lebensnotwendigen Wasser sollten nicht solche Geschäfte gemacht werden…
Das Volksbegehren läuft noch 3 Wochen. Wer das auch unterstützen möchte, den bitte ich zu googlen:
Berliner Wassertisch, dann auf deren Seite eine Unterschriftenliste entweder für 1 Person oder für 6 Personen (evtl. das Beiblatt) downloaden und auszufüllen. Ist die Abgabe zu zeitaufwendig, können Sie mir die Liste zuschicken, und ich gebe zum Abgabeschluss alle eingetroffenen Listen bei dem Wahlamt in meiner Nähe ab.

Mit freundlichen Grüßen, Ursula

Die entsprechenden Wege zum Download der Unterschriftenlisten sind jetzt verlinkt.
Unterschriftenlisten werden auch im Mieterclub, Neue Christstraße 8, ausgelegt und können dort abgegeben werden.

- Gesellschaft, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

04. Oktober 2010 - 00:02Sterntagebuch: Eintrag vom 04.10.2010

 
Hyperfunkspruch: 03.10.2010
Planet Vogonia entdeckt - Gravitation 1.2-fache Erdschwere - Atmosphäre 16% O2
Beginnen mit dem Ausstieg: "Ein kleiner Schritt für einen Erdling vom Klausenerplatz, aber ein grosser Schritt für die Menschheit"
Berichte folgen.....

Erster Ausstieg auf Vogonia

- Kiezreportagen, Technik, Wissenschaft - Kein Kommentar / Kein Trackback

03. Oktober 2010 - 18:35Und wie schreiben Sie ?

 
Ich jedenfalls schreibe zum Beispiel wie .... hehe .. Sigmund Freud, Sibylle Berg, Thomas Hettche, Rainald Goetz und Franz Kafka .... ;)
Und unsere Gastautoren erweitern das Stil-Spektrum noch gewaltig um Gotthold Ephraim Lessing, Theodor Fontane, Thomas Mann und Johann Wolfgang von Goethe.
Vielleicht ein Anreiz für weitere Nachbarn, auf diesem erstaunlichen Niveau mitzumachen?

 
PS
Dank an Andrea für den Tipp

- Blog-News, Netzfundstücke - fünf Kommentare / Kein Trackback

02. Oktober 2010 - 00:02Deutliche Worte am Straßenrand

 

Klare Ansage im Kiez

- Kiezfundstücke, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

01. Oktober 2010 - 22:39Maus (N.N.)

Ein weiteres Foto einer Brandmaus wurde uns von einer Anwohnerin zugesandt.

Entdeckt in einem Schrebergarten am Heckerdamm / Foto © Christine J. 2010

maho / Christine J. - Gastautoren, Kiezfundstücke - zwei Kommentare / Kein Trackback

01. Oktober 2010 - 20:35Veranstaltungstips (01.10.2010)

  • Markt in der Wilmersdorfer Straße
    30 Marktstände von ausländischen und deutschen Klein- und mittelständischen Unternehmen wollen nationale und internationale Produkte und Leistungen präsentieren. Es wird ein Rahmenprogramm mit Tanz und Darbietungen von den ausstellenden Unternehmen geben.

    Die Anbahnung von Kooperationen, die Erschließung neuer Märkte und neuer Geschäftsideen sowie die Stärkung der Internationalität im Bezirk stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Die beteiligten Unternehmen werden durch vor- und nachbereitende Treffen untereinander bekannt gemacht und haben Gelegenheit sich im Cooperationsforum einzubinden. Weiterhin gibt es Gelegenheit zu individuellen Unternehmensgesprächen und dem Erfahrungsaustausch bereits international tätiger Unternehmen. Das Projekt wird Im Rahmen des Förderprogramms Lokales Soziales Kapital unterstützt.
    Samstag, 02. Oktober 2010 von 10:00 bis 19:30 Uhr
    Wilmersdorfer Straße / Pestalozzistraße

       
  • Noch bis Sonntag, 3. Oktober 2010, geht der Kongress "Öffentlichkeit und Demokratie".
    Über 70 Veranstaltungen bieten akuelle und grundlegende Themen der Gesellschaft: Blogs, freies Radio, (Gegen-)Öffentlichkeit, Klimawandel - Lobbyismus und der Kampf um die öffentliche Meinung, Transparenz und Rechenschaft in der Politik, und viele mehr.
    Der Kongress findet von heute bis zum 3. Oktober 2010 in den Räumen der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin in der Hiroshimastraße 17 und 28 und im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung am Reichpietschufer 50 statt.

      
  • Krise findet Stadt - Gibt es ein „Recht auf Stadt“ für Alle?
    >> Die globale Finanzkrise setzt den Städten und Kommunen zu: Ohnehin klamm, sollen weitere Kosten eingespart werden, Kürzungen im sozialen Bereich drohen. Zudem machen steigende Mieten und damit einhergehende Verdrängung den BewohnerInnen zu schaffen. Wir wollen im Seminar die Frage stellen, was es eigentlich mit dem „Recht auf Stadt“ auf sich hat, wie eine Stadt für Alle aussehen kann und was die ersten Schritte in diese Richtung sind. <<
    Eine Veranstaltung des Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung. Anmeldung erwünscht.

    Samstag, 16. Oktober 2010 von 11:00 bis 18.00 Uhr
    Werkstatt der Kulturen
    12047 Berlin, Wissmannstraße 32
    Nähe U-Bahnhof Hermannplatz

- Gesellschaft, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

01. Oktober 2010 - 00:02Allgemeine Verdrängung

Unsere sauberen Politiker wollen doch tatsächlich alle Menschen loswerden. Verdrängung aller Klassen sozusagen. Des ganzen Volkes! Wie schrieb Brecht einst: "Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?" (Wikiquote - Bertolt Brecht).

  • Die Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf (BVV) hatte am 20.05.2010 (Drucksache - 1532/3) mehrheitlich beschlossen : Keine weiteren Gated Communities in Berlin! Und nun? Wo sollen sie bitte hin - die unter der stetig weiter um sich greifenden Verarmung Leidenden?
    * Ein Bericht hinter Gittern

       
  • Gated Communities ist ein Begriff der veränderten Zeiten - Gentrifizierung der andere. Da bleibt nur eins: das prophylaktische Anti-Gentrifizierung-Set oder wieder Hausbesetzer werden - jedenfalls  nach der Meinung dieses Herrn:

- Gesellschaft, Politik, Satire - Kein Kommentar / Kein Trackback