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31. März 2019 - 00:14Das größte deutsche Wohnungsunternehmen gibt den Kunstmäzen, das Bezirksamt hilft dabei



Was würden Sie machen: Sie leiten eine Firma, die ein ungutes Ansehen hat, genauer gesagt, ein Wohnungsunternehmen, das größte im Lande, das unter anderem dafür kritisiert wird, daß es Milliardengewinn macht, indem es mangelhaft instandhält, dafür aber unnötig modernisiert und dadurch die Mieten hoch- und die Mieter vertreibt?

Vermutlich würden Sie einen Spezialisten für „Image-Management‟ engagieren. Und natürlich ist dem von Ihnen gewählten Image-Berater bekannt, daß gerade Kunst bei einem gewissen gehobenen Publikum einen hohen Stellenwert hat. So hoch, daß schon 1951 ein „Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI‟ (vielen Dank für den Hinweis, Frau Bezirksstadträtin!) gegründet wurde. Jetzt hat dieser Kreis um die 450 Mitglieder, darunter 21 der 30 DAX-Unternehmen. Sein „Vorstand (konstituiert) sich aus Führungspersönlichkeiten bedeutender deutscher Unternehmen‟, und die Mitglieder „dokumentieren die hohe Bereitschaft, Kunst und Kultur zu fördern sowie gesellschaftliche Mitverantwortung für den Erhalt und die aktive Gestaltung eines lebendigen Kulturlebens zu übernehmen‟. Ja, so geschwollen kann man es auch ausdrücken.

Natürlich würde Ihnen Ihr Image-Berater den Beitritt empfehlen (welchen Sie bereits vollzogen haben) sowie, zum Mäzen zu werden und einen Preis auszuloben. Auch dies tun Sie nun seit 2017, und Ihr Preis heißt ganz schlicht Vonovia Award für Fotografie. (Hatte man Ihnen diese Zweisprachigkeit empfohlen, oder ist das sozusagen auf Ihrem eigenen Mist gewachsen?) Jetzt bleibt noch ein kleines Problem: Sie brauchen einen Ausstellungsort für Ihre Preisträger. Am besten in der Hauptstadt, bevor Ihre Ausstellung, derart geadelt, weiterzieht ins örtliche Kunstmuseum an Ihrem Unternehmenssitz. Wie gut, daß es dt. Sozialdemokraten gibt, die an leitender Stelle sitzen und Ihnen hier gern dienlich sind.

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MichaelR - Gastautoren, Politik - drei Kommentare / Kein Trackback

26. März 2019 - 00:24Schüler fordern Wasser für alle

Vielfältige Aktionen zum Weltwassertag


„Wasser ist alle? Wasser für alle!“ Diese Forderung wurde bei einer Demonstration von Berliner Schülern zum Weltwassertag am 21. März erhoben.

Sie richteten ihre Forderung nicht an ein imaginäres Weltgewissen, sondern hatten konkrete Adressaten. Am Potsdamer Platz, wo die Demonstration endete, sollte der Lehrer und derzeitige Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) ihre Forderungen entgegennehmen, der hatte jedoch Wichtigeres zu tun, als sich um Anliegen von Schülern zu kümmern. So nahm die Forderungen der Geschäftsführer der die Demo veranstaltenden „German Toilet Organization“, Thilo Panzerbieter, entgegen, der sie noch am gleichen Abend zahlreichen Bundestagsabgeordneten zur Kenntnis brachte. Auf dem Weg zum Potsdamer Platz protestierten die Schüler vor dem Bundesfinanzministerium gegen die im aktuellen Entwurf des Bundeshaushalts vorgesehenen Kürzungen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.

 

Demonstration von Berliner Schülern zum Weltwassertag / Foto © Frank Wecker

Am Potsdamer Platz malten Schüler des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums ihre Forderungen auf die Straße.
Foto: Wecker
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24. März 2019 - 00:04Neubau des Abwasserpumpwerks in der Sophie-Charlotten-Straße (II)



Informationsplakat der Berliner Wasserbetriebe an der Baustelle

 

Am 22. Mai 2018 starteten die Berliner Wasserbetriebe mit dem ersten symbolischen Spatenstich den Neubau des Abwasser-Hauptpumpwerks Charlottenburg an der Sophie-Charlotten-Str. 4a (wir hatten berichtet). Inzwischen hat sich einiges getan.

Der große graue "Stein-Greifer" hatte sich im Juli 2018 tief im Boden auf die Suche begeben.

 
Neubau des Abwasserpumpwerks Charlottenburg

Neubau des Abwasserpumpwerks Charlottenburg - Der "Stein-Greifer" greift ein

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23. März 2019 - 22:54Die Prinzessin und der Zwerg

Deutsche Oper entdeckt Alexander von Zemlinsky

Am Sonntag, 24. März, 18 Uhr hat an der Deutschen Oper in der Bismarckstraße 35 „Der Zwerg“ von Alexander von Zemlinsky Premiere.

Der österreichische Komponist hatte seine Wirkungsstätten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vornehmlich in Wien, der deutschsprachigen Künstlergemeinde von Prag und gezwungenermaßen im US-amerikanischen Exil. Ab 1927 gab es auch ein sechsjähriges Intermezzo in Berlin. Dort komponierte er unter anderem die Oper „Der Kreidekreis“ nach Klabund, ein Soff, den Bert Brecht später aufnahm, und als Kapellmeister an der Krolloper war er musikalischer Leiter der Berliner Aufführung von Kurt Weills Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ nach dem Libretto von Bert Brecht. „Der Kreidekreis“ war ein Hochzeitsgeschenk an seine Geliebte Louise Sachsel, die er 1930, ein Jahr nachdem seine Frau Ida gestorben war, heiratete. Die große Liebe seines Lebens war jedoch seine junge Kompositionsschülerin Alma Schindler, die wandte sich jedoch einen anderen großen Komponisten, Gustav Mahler, zu. Von Gustav Klimt über die Gebrüder Mann bis zu Igor Strawinsky hat diese ungewöhnliche Frau zahlreiche große Künstler ihres Jahrhunderts inspiriert. Letztlich ist ihr auch die Oper „Der Zwerg“ zu verdanken.

„Der Zwerg“ von Alexander von Zemlinsky an der Deutschen Oper / Foto © Frank Wecker

Im Prolog spielen Adelle Eslinger-Runnicles und Evgeny Nikiforov
das LiebespaarAlma Schindler und Alexander von Zemlinsky.
Foto: Wecker
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19. März 2019 - 00:04Die Wilmersdorfer Bürgerwehr 1919




Im Zusammenhang mit der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg vor 100 Jahren kam die Frage auf: Wer war eigentlich diese Wilmersdorfer Bürgerwehr, die die beiden am Abend des 15. Januar 1919 in der Mannheimer Straße 43 (jetzt 27) festnahm und ihren Mördern auslieferte?

In Publikationen und Internetveröffentlichungen sind nur wenige bruchstückhafte Informationen zu finden; die örtlichen Archive verzeichnen zum Stichwort „Wilmersdorfer Bürgerwehr‟ keine Suchergebnisse; für die Januarausgaben der Lokalzeitung „Berlin-Wilmersdorfer Zeitung‟ weisen die Archive eine Bestandslücke aus.* So muß sich die folgende Darstellung darauf beschränken, diese Informationsbruchstücke zusammenzufügen und in die Entwicklung von Anfang November 1918 bis Mitte Januar 1919 einzuordnen.

Vom Aufstand der Kieler Matrosen bis zur Entlassung des Berliner Polizeipräsidenten

Der Aufstand der Matrosen in Kiel am 3.11.1918 und die nachfolgende Revolution hatten zwei entschiedene Gegner, die schon eine Woche später zueinander fanden. Es war dies zum einen die SPD-Führung, die gleich am folgenden Tag Gustav Noske nach Kiel schickte, um die revolutionäre Bewegung unter Kontrolle zu bringen. An jenem Tag gelang es ihm jedoch noch nicht, sie wirkungsvoll einzudämmen; sie griff stattdessen erst einmal auf das weitere Reichsgebiet über.
Der andere entschiedene Gegner war die Obersten Heeresleitung (OHL) unter Generalleutnant Wilhelm Groener. Schon einen Tag vor der endgültigen Kriegsniederlage durch Anerkennung der Waffenstillstandsbedingungen am 11.11.1918 rief er den gerade ins Amt gekommenen Vorsitzenden des Rats der Volksbeauftragten, Friedrich Ebert (SPD), an. Er sicherte Ebert die Loyalität der OHL zu; als Gegenleistung beließ Ebert die Befehlsgewalt über die Resttruppen bei den kaiserlichen Offizieren; und man war sich einig, gemeinsam den „Bolschewismus‟ – also die Kräfte links von der SPD – zu bekämpfen. Mit dem „Ebert-Groener-Pakt‟ hatte sich die OHL vom verlorenen Kampf gegen den äußeren Feind hingewandt zum inneren, der Revolution: „Wir hofften durch unsere Tätigkeit einen Teil der Macht im neuen Staat an Heer und Offizierskorps zu bringen. Gelang das, so war der Revolution zum Trotz das beste und stärkste Element des alten Preußentums in das neue Deutschland hinübergerettet. ... Von da ab besprachen wir uns täglich abends auf einer geheimen Leitung über die notwendigen Maßnahmen. Das Bündnis hat sich bewährt." (W. Groener, Lebenserinnerungen, S. 467ff.).

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MichaelR - Gastautoren, Geschichte - ein Kommentar / Kein Trackback

17. März 2019 - 00:14Ein Mann mit zwei Profilen



Am Sonntag, 17. März, findet im Schillertheater in der Bismarckstraße 110, der Ausweichspielstätte der Komödie am Kurfürstendamm, die Uraufführung des Stückes „Monsieur Pierre geht online“ statt.

Diese Premiere ist zugleich die 25. Inszenierung, die Folke Braband für das am Kurfürstendamm beheimatete Haus besorgt hat. An diesem Haus begann Folke Brabands Weg vom Regieassistenten über den Dramaturgen bis zum Regisseur und Autor. Wer sich an „Bette & Joan“ mit Manon Strache und Desiree Nick, „Eine Sommernacht“ mit Tanja Wedhorn und Oliver Mommsen, „Fettes Schwein“ mit Marie Schöneburg in der Hauptrolle, „Spätlese“ oder „Ladies Night“ erinnert, weiß etwa, was er zu erwarten hat: einen unterhaltsamen Theaterabend mit Tiefgang.

 

„Monsieur Pierre geht online“ in der Komödie am Kurfürstendamm / Foto © Frank Wecker

Jochen Schropp, Vanessa Rottenburg und Walter Plathe in „Monsieur Pierre geht online“.
Foto: Wecker
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