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21. November 2015 - 16:28Ev. Luisenfriedhof I

Der älteste und unbekannteste der Charlottenburger Friedhöfe.


Der Luisenfriedhof I in der Guerickestraße 6-8 ist der älteste und unbekannteste der drei Charlottenburger Luisenfriedhöfe. Er wurde am 16. Juli 1815 eröffnet und ersetzte damit die Kirchhöfe zwischen Cauerstraße und Loschmidtstraße und um die Kirche Alt-Lietzow. Es gab übrigens wegen des modrigen Untergrundes - dem schwarzen Graben - nie einen Kirchhof an der Luisenkirche! Die Auslagerung aus hygienischen Gründen der Begräbnisstätten außerhalb der Stadt wurde um 1800 gebräuchlich, denn man befürchtete Ansteckung durch "mephitische Ausdünstungen, die nachts aus den Gräbern aufsteigen und die Luft verpesten". Außerdem hatte schon Martin Luther (1483-1546) gefordert, dass der Gottesacker ein Ort der Ruhe und Besinnung sein solle, was außerhalb der Stadt eher gewährleistet war.

 

Luisenfriedhof I in Charlottenburg

Engelskulptur von Walter Schott

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07. Mai 2015 - 00:02Wieder Baumarbeiten in der Danckelmannstraße

 
Kaum entwickeln die Bäume ihr Laub zu einer prächtigen Krone sind mitten in der Brutzeit mal wieder Baumarbeiten angesagt, so wird auf mehreren Schildern in der Danckelmannstraße angekündigt. Am 8. Mai geht es in der Danckelmannstraße los. Ich habe dann gleich beim Bezirksamt angefragt. Also etwa um den 7. Mai erfolgen Kronenschnitt bzw. Baumschnittarbeiten. Das könne alles sein vom vorsichtigen Ausdünnen mit der Astschere bis zum Radikalschnitt, wie wir ihn schon öfter hatten. Das werde vor Ort nach Notwendigkeit entschieden. Das könne ich mir dann ja ansehen. Jetzt sei die beste Zeit für die Maßnahme, da die Schnittflächen dann optimal verheilen könnten. Um eventuelle Vogelnester bzw. brütende Vögel werde man drum herumschneiden. Die Vögel wären ja auch Autolärm gewohnt.

Falls jemand noch weitere Fragen haben sollte, geben die Mitarbeiter des Bezirksamtes gerne Auskunft unter der Telefonnummer: 9029-15660.

 

 

 

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03. April 2015 - 01:00Frohe Ostern

Frohe Ostertage!

 

Jetzt fehlt nur noch die Sonne!

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24. März 2015 - 00:02Der Aztekenofen

Eine fantastische Geschichte

 
Sechs junge Leute treffen sich regelmäßig am warmen Feuer eines Aztekenofens im Garten zum Speisen und Philosophieren. Es sind ihnen besorgniserregende Dinge aufgefallen. So sind im Wohnumfeld viele Fälle Leukämie aufgetreten, und Löwenzahnpflanzen sind riesig mutiert.

Eines Abends wird bei einem ihrer Treffen ein GAU in einem französischen Atomkraftwerk im Fernsehen gemeldet. Nach  ersten Schätzungen gab es zwei Millionen Tote und unabsehbaren Folgen. Die Meldung löst Bestürzung und Entsetzen bei ihnen aus.

Am nächsten Tag passieren seltsame Dinge. Auf den Straßen versammeln sich Menschen wie bei einem Flashmob, Kinder gehen in die wirtschaftlichen und politischen Zentralen, und die Physiognomie ihrer Mitarbeiter verändert sich unkontrollierbar, was sie lächerlich erscheinen lässt oder sie handlungsunfähig macht. In Amerika werden alle Mitarbeiter der Rüstungsindustrie von einer rätselhaften Erkrankung heimgesucht, die sie unfähig macht, ihre Tätigkeit auszuüben.

So befreit von Wirtschaftszwängen, politischem Machtstreben, Rüstungindustrie und anderen destruktiven sozioökonomischen Gegebenheiten, organisieren die Menschen ihre Welt in ihrem Sinn neu.
Alles scheint gut zu laufen.
Doch der Schein trügt....

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03. Januar 2015 - 12:00Schneeherz

Warme Gedanken an kalten Tagen.

Gesehen am Lietzensee

 Gesehen am Lietzensee

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22. Dezember 2014 - 11:00Frohe Weihnachten

Grabowskis Katze wünscht allen Leserinnen und Lesern frohe Weihnachten und ein schönes Neues Jahr!

   

Drei Schnecken ziehen durch den adventlichen Wald.         

                                                                                                                                                                            

Drei Schnecken ziehen zu Weihnachten durch den Wald

Ob die wohl noch bis Weihnachten ankommen?
 
 

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11. Dezember 2014 - 21:32Der Schwarze Graben I

Ein Entwässerungsgraben macht Geschichte

 
 
 

Der Schwarze Graben und wo er langfloss  

Viele alteingesessene Charlottenburger haben vielleicht schon einmal von ihm gehört, dem Schwarzen Graben, der im Nassen Dreieck, früher dem Karpfenteich von Friedrich I., zusammenfloss. Und das Nasse Dreieck wurde bekannt durch die einsturzgefährdeten Häuser, die auf dem sumpfigen Untergrund gebaut waren. Die letzten Häuser wurden Anfang der 1970ziger Jahre abgerissen und an der Stelle Sport- und Kinderspielplätze eingerichtet. Dieser Entwässerungsgraben hat die Entwicklung und Nutzung der Orte in Charlottenburg, Wilmersdorf und Schöneberg und das Leben der Menschen über drei Jahrhunderte bestimmt. Auch heute gibt es noch viele Orte, die an ihn erinnern. 

Vor etwa 350 Jahren gab es um Berlin herum nur Sumpf, Wald und Niederungen, und die Siedlungen Wilmersdorf und Schöneberg. Eine Karte von La Vigne aus dem Jahre 1685 zeigt dies sehr schön:

 

Plan von La Vigne aus dem Jahre 1685 / Bildquelle Wikipedia

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22. November 2014 - 11:04Sternenreiter. Kleine Sterne leuchten ewig.

Eine wundersame Geschichte von Jando

 

Mats ist erfolgreicher Manager an einem renommierten Börsenunternehmen.  Doch der Job frisst seine  ganze Zeit und Energie, und er vernachlässigt seine Familie und Freunde. Eines Tages erleidet er völlig überarbeitet einen Verkehrsunfall, der ihn fast das Leben kostet.

Als er nach mehreren Wochen im Krankenhaus am Rande des Meeres  aus dem Koma  aufwacht, begenet er einem kleinen todkranken Jungen von einem anderen Stern und sie schließen schnell Freundschaft.  Durch den Sternenreiter und seine Herzensbotschaften kommt Mats wieder in Kontakt mit seinen Träumen, seinem Herzen und seiner Liebe. Als er sich nach einigen Wochen von seinen Verletzungen erholt hat, hat auch der Sternenreiter seine Mission erfüllt und geht wieder zu den Sternen. Und für Mats beginnt in doppelter Hinsicht ein zweites Leben.

Dieses Buch mit schönen Illustrationen  von Antjeca  ist für große und kleine Leute geeignet. Es erinnert an den Kleinen Prinz von Antoine Saint Exupery, nur etwas moderner. Und das Thema ist gerade in unserer hektischen und leistungsorientierten Zeit hochaktuell.

Ein schönes Buch für lange Winterabende.

Das gebundene Buch von Jando mit farbigen Illustrationen von Antjeca ist erschienen im Verlag KoRos Nord und kostet 13.95€

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08. November 2014 - 12:17Tiere und Pflanzen im Kiez

Kastanienschlangen im Ziegenhof

 
Der Charlottenburger Ziegenhof ist bei Jung und Alt besonders wegen der Ziegen sehr beliebt, die grüne Oase wird sogar in einem Reiseführer erwähnt.

Aber außer Tannenbaum fressenden und meckernden Ziegen oder fleißigen Bienen gibt es hier noch geschützte oder seltene Tiere, wie Weinbergschnecken und Naßhornkäfer, sowie ein Wespennest.

Kürzlich bemerkte eine aufmerksame Besucherin sogar drei der sehr seltenen Kastanienschlangen (Serpens hippocastanum) auf einer Beeteinfassung. Es gibt die putzigen Tierchen nur im Herbst und man hat sehr selten das Glück ein Exemplar zu finden.

 
Kastanienschlangen im Ziegenhof

Kastanienschlangen im Ziegenhof

 
Inzwischen haben die Kastanienschlangen ihre Winterquartiere aufgesucht und sind in den Winterschlaf gefallen.

 

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07. November 2014 - 00:02Weder vor noch zurück

 
Nächtlicher Blick aus einem Fenster in der Danckelmannstraße:

 

Verkehrschaos in der Danckelmannstraße

 

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08. Dezember 2013 - 21:20Gut essen

Ökokrimi von Ullrich Wegerich

 

Schon nach den ersten Zeilen wird klar: Hier geht es nicht um ein Candlelightdinner sondern um harte Kost.

Innerhalb kurzer Zeit erhängt sich eine junge Frau an der Tiergartenbrücke, wird das Auto eines Managers angezündet und ein IT-Fachmann tot im Wannsee aufgefunden. Kommissar Mannheim und seine Kollegin Birgit Allenare stehen vor einem Rätsel: gibt es einen Zusammenhang zwischen den Ereignissen?

Schon bald stellt es sich heraus, dass es sich bei der jungen Frau um eine Studentin handelt, die sich als Verbraucherschützerin bei der Verbraucherschutzorganisation "fairfood" engagierte und der Manager und der Informatiker zur Lobby der Organisation "Eat-Well" gehörten, deren Chef ihr Vater ist.

Ein Thema zeichnet sich ab, aber die Teile des Puzzles fügen sich nur langsam zusammen. Zutage kommen ein gigantischer Skandal und eine familiäre Tragödie.

Ein spannender Krimi zu einem hochaktuellen Thema.

Das Buch Gut essen ist im Verlag Königshausen &  Neumann erschienen  und umfasst 196 Seiten.

Von Heidi zu Klampen

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03. November 2013 - 12:00Das Dorf

Buchbesprechung

Der junge dynamische Lehrer Rolf Zumwald bekommt seine erste Dienststelle an der Dorfschule von Waldhausen. Doch mit seinen neuen Unterrichtsmethoden stößt er bei den konservativen Kollegen auf großen Widerstand. Zumwaldt gewinnt  schnell die kritische Kollegin Hilde und die Gemeindeschwester Gesine als Freunde. Es passieren seltsame Dinge in der Schule. Ein großer Pharmakonzern siedelt sich auf ehemaligem Dorfgelände an. Die Unfalle häufen sich, es gibt mehrere Tote. Zumwaldt und seine Mitstreiterinnen versuchen die Ursache für das Geschehen zu finden.

Als eines Nachts die Fabrikgebäude nahezu vollständig abbrennen und das Unternehmen das Dorf verlässt, werden die Verantwortlichen gefunden und die Dorfbewohner nehmen ihr Leben wieder selbst in die Hand.

Das Buch von Rudolph Igelmann ist im Schardt Verlag erschienen und kostet 12,80 Euro.

Heidi zu Klampen

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22. April 2013 - 12:30Ankündigung von Baumarbeiten

Störung der Vögel während der Brutzeit und Vernichtung von Nestern

 
Endlich kommt der Frühling, die Bäume schlagen aus, die Vögel brüten und das Bezirksamt nimmt Baumarbeiten im Kiez vor.

Schon letztes Jahr und die Jahre davor nimmt das Bezirksamt Baumarbeiten während der Vogelschutzzeit vor.

Dabei kümmert es sich nicht um die Vogelschutzzeit und die Vögel, die jetzt mit der Brut beginnen, denn es dürfen nach Beendigung der Baumfällzeit am 28. Februar keine Arbeiten vorgenommen werden: siehe Bezirksamt und Baumsachverständige. Auch letztes Jahr im April kamen sie in die Danckelmannstraße, um die gewohnte Rasur der Platanen vorzunehmen. Nicht nur unschön für die Bäume. Auch diverse Vogelnester wurden vernichtet. Trotz Ökokiez und Vogelschutz. Da halfen auch keine Proteste bei dem zuständigen Grünflächenamt und auch kein Hinweis gegenüber den Mitarbeitern der beauftragten Firma.

Baumarbeiten in der Danckelmannstraße

Vogelnest auf einem Baum in der Danckelmannstraße


In zwei Fällen wurde die Maßnahme bei zwei nesttragenden Bäumen in letzter Minute verhindert.

Und diese Woche ist ein Teil des Horstweges dran zwischen Sophie-Charlotte-Platz und der Verkehrsinsel.

Vogelnester in Bäumen im Horstweg

 

Ich habe schon im Vorübergehen drei Nester gezählt, und diverse Bruthöhlen in den Bäumen. Auch die Nachbarvögel werden vertrieben. Dabei sind die Tiere dieses Jahr ohnehin sehr spät dran mit dem Nachwuchs. Ich bin bestürzt über dies Vorgehen amtlicherseits. Besonders die Kleinvögel finden immer weniger Nistplätze. Die Vogelwelt wird immer eintöniger. Weil die kleinen Äste der Bäume sehr stark ausgedünnt werden, gibt es kaum noch Kleinvögel, aber dafür jede Menge Krähen, Tauben und Eltstern, die  sich auf den abgesägten Bäumen einrichten. Damit wird auch unsere Umwelt eintöniger.

Es gibt eine Vogelschutzverordnung, die das Beseitigen von Brutplätzen während der Schutzperiode nach Beendigung der Fällperiode am 28. Februar untersagt. Vogelnester sind auch meines Wissens geschützt. Natürlich nicht wenn die Aktion begründet ist, und irgendein Grund findet sich immer. Wenn schon Ausdünnarbeiten notwendig sind, wieso kann man die nicht in anderen Perioden vornehmen? Zwei Monate später?

Und wenn sich kein Grund findet dann gibt es das Argument: solange kein Vogel aktiv brüte, dürfe man Nester entfernen. Aber welcher Vogel brütet in einem unbelaubten Baum? So wird diese Verordnung immer mehr aufgeweicht umgangen, bis nichts mehr von ihr übrigbleibt.

Ich stelle mir Ökokiez und Stadtnatur irgendwie anders vor. Warum kann/will das Grünflächenamt nicht etwas sensibler mit der Situation umgehen?

 
Vogelnester in Bäumen im Horstweg

Vogelnester in Bäumen im Horstweg

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30. August 2012 - 16:00Madrigalchor Charlottenburg

Konzert im alten Stadtbad Steglitz

 

 
Am 8. und 9. September singt der Madrigalchor der Musikschule City West im alten Jugendstil-Stadtbad Steglitz ein Madrigalkonzert. Madrigale sind weltliche Lieder und Musikstücke aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Der Madrigalchor gibt Werke von Caudio Monteverdi, Hans Leo Haßler, John Dowland und Thomas Morley zum Besten. Begleitet wird er von Trommel und Gitarre und mit musikalischen Einschüben mit dem Bariton Nico Brazda. Das alles mit einer entsprechenden Beleuchtung der Schwimmhalle und etwas Text. Es wird bestimmt sehr nett. Leitung: Hanno Siepmann

 
Der Eintritt kostet 12/8 Euro.
Samstag und Sonntag, 8. und 9. September 2012 um 19:30 Uhr
Stadtbad Steglitz
Bergstraße 90, 12169 Berlin
 
 
 

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22. Juni 2012 - 13:05Dem Paradies auf der Spur von Rudolph Igelmann

Sommerlektüre

Den Universitätsprofessor Franz Scherer scheint das Pech zu verfolgen. Frau und Kinder haben sich von ihm getrennt, zeitweise ist die Wohnung weg, Nervereien bei der Arbeit, Alkoholprobleme...  Auch die entzückende Liebschaft mit Lioba endet tragisch.

Scherer wil sich schon resigniert vom Leben in sein Waldhaus zurückziehen, als er unverhofft Milla, einer alten Freundin, begegnet. Mit ihr zusammen nimmt das Leben eine Wendung in eine Zukunft voller Leidenschaft, Sinnlichkeit und Sonne. Die Spur führt zunächst nach Sizilien....

Eine schöne Sommerlektüre, die auch an verregneten  Sommertagen in Brandenburg mediterrane Gefühle aufkommen lässt.

Das Buch ist im Schardt Verlag erschienen und kostet 14.90€

ISBN 978-3-89841-484-5

Buchbesprechung von Heidi zu Klampen

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