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09. Mai 2015 - 00:24Frühlingshimmel über dem Klausenerplatz

Wir wünschen ein schönes Wochenende!

 

Klausenerplatz - Anfang Mai 2015

 

- Kiezfundstücke, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

08. Mai 2015 - 00:24Wohnen in Berlin - Wohnen im Kiez

Berliner Mietenvolksentscheid - Entscheiden Sie mit!

 
 
Am Samstag werden auf dem Kiezflohmarkt am Klausenerplatz an 2 Ständen Unterschriften für das Volksbegehren gesammelt. Kommen Sie vorbei, sprechen Sie mit uns, informieren Sie sich - Ihre Stimme zählt.

Samstag, 9. Mai 2015 von 10:00 bis 17:00 Uhr

  • Seelingstraße / Ecke Danckelmannstraße
  • Nehringstraße / Ecke Neufertstraße

 
 
 
Kontakt und weitere Informationen:
* Initiative Berliner Mietenvolksentscheid

   

  
 
 

- Gesellschaft, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

30. April 2015 - 00:02Veranstaltungstipps

 
  • Offizielles Eröffnungsfest auf dem neu gestalteten Kinderspielplatz Klausenerplatz
    Das Bezirksamt teilt mit:
    >> Die Sanierung des Platzes mit dem Thema „Findus und Petterson“ als Wasserspielbereich wurde mit Mitteln aus dem Kinderspielplatzsanierungsprogramm des Senats mit insgesamt 300.000 Euro finanziert. Hauptattraktionen sind die „Werkstatt von Petterson“ als Wasserspielbereich, der Kleinkinderspielbereich mit dem „Hühnerstall“ sowie für die Größeren das „Baumhaus von Findus“. Des Weiteren wurden „Naschecken“ mit Beerenobst für Kinder sowie insgesamt 21 Bäume als zusätzliche Schattenspender gepflanzt. <<
    Der Spielplatz steht bereits seit Ende März wieder allen Kids zur Verfügung und findet begeisterten Zuspruch.

    Bezirksstadtrat Marc Schulte wird am Montag die Wasserpumpe auf dem Spielplatz festlich in Betrieb
    nehmen und zwei neue Spielfiguren enthüllen.
    Dazu sind Jung und Alt herzlich eingeladen. Für die kleinen und großen Besucher soll es Getränke und Gummibärchen geben.

    Montag, 4. Mai 2015, um 15:00 Uhr
    Klausenerplatz
    14059 Berlin-Charlottenburg


     
     
     
     
     
  • Afrikanisches Familienfest im Seniorenclub
    Bald wird das Haus schäbigerweise "verschoben". Nutzen Sie deshalb die noch verbleibenden Wochen mit einem unabhängigen und vielfältigen Angebot für eine wunderbare gemeinsame Zeit in den Räumen des Seniorenclubs.

    Die Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf freut sich auf Ihren Besuch bei einer kulturellen Veranstaltung der besonderen Art.
    Afrikanische Musiker der Gruppen „Ngomo Vata” und “Afro Chanson” sowie die tunesisch-arabische Musikband “Sultan Hitchem” spielen zu mitreißenden Rhythmen auf. Frauen aus verschiedenen afrikanischen Ländern in farbenfrohen Trachten werden eine Vielzahl landestypischer kulinarischer Köstlichkeiten zu moderaten Preisen anbieten. Die Besucher haben bei diesem Fest die Gelegenheit, sich in zwangloser Kommunikation über viele Themen auszutauschen und zusammen zu feiern. Der Eintritt beträgt 2 Euro.



     
     
    Samstag, 9. Mai 2015, von 14:00 bis 18:00 Uhr

    Seniorenclub am Schloss
    Nehringstr. 8-10
    14059 Berlin-Charlottenburg
 
  
 

- Kinder und Jugendliche, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

29. April 2015 - 00:28Wohnen in Berlin

Berliner Mietenvolksentscheid

 
Die Initiative Berliner Mietenvolksentscheid meldet, daß in den ersten zwei Wochen der Sammlung bereits zehntausend Berlinerinnen und Berliner für die Einleitung eines Volksbegehrens unterschrieben haben. Immer mehr Organisationen wie beispielsweise der Berliner Mieterverein , die Berliner Mietergemeinschaft und jetzt auch die GEW Berlin unterstützen den Mietenvolksentscheid. Die Liste der Stadtteil- und Kiezgruppen wird immer länger. Letzte Woche waren etwa 20 Anwohner in den MieterClub gekommen, um auch in Charlottenburg aktiv zu werden.

Nächste Woche folgt ein zweiter Termin zu dem auch neue Interessierte herzlich eingeladen sind.

Treffen der Kiezgruppe Charlottenburg (Klausenerplatz) zum Mietenvolksentscheid
Mittwoch, 6. Mai 2015 um 18:00 Uhr
MieterClub
Neue Christstraße 8
14059 Berlin-Charlottenburg

 

- Gesellschaft, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

15. April 2015 - 20:02Wohnen in Berlin

Berliner Mietenvolksentscheid gestartet


Viele Berlinerinnen und Berliner können ihre Mieten kaum noch bezahlen und finden keine Wohnung wenn sie umziehen wollen oder müssen. Die Gemeinnützigkeit der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG wurde schon vor vielen Jahren abgeschafft. Sozialwohnungen mit unsozialen Mieten, Modernisierungen mit drastischen Mieterhöhungen etc. sind zur Realität in Berlin geworden. Der Senat ist seiner Verantwortung zur Versorgung der Bürger mit ausreichend bezahlbarem Wohnraum nicht nachgekommen. Deshalb sollten die Berliner es jetzt selbst in die Hand nehmen und ein Gesetz in Kraft treten lassen, das die Wohnraumversorgung in der Stadt sichert. Selbstorganisiert und basisdemokratisch.

Das Ziel des Volksentscheids ist die Schaffung von preiswertem Wohnraum in Berlin. Dazu gehören auch Neubau- und Modernisierungsförderung für Barrierefreiheit und Energieeinsparung ohne drastische Mietsteigerungen. Dafür sollen die öffentlichen Wohnungsunternehmen so ausgerichtet werden, daß sie gemeinwohlorientiert arbeiten. Die öffentliche Förderung soll so ausgerichtet werden, daß sie dieses Ziel unterstützt. Außerdem soll die Mieter-Mitbestimmung deutlich ausgebaut werden.

 
Die Unterschriftensammelaktion für den Berliner Mietenvolksentscheid hat am letzten Wochenende begonnen. In der ersten Stufe müssen bis Ende Mai 20.000 gültige Unterschriften zur Einleitung eines Volksbegehrens gesammelt werden.

Inzwischen haben sich bereits in etlichen Bezirken Stadtteil- und Kiezgruppen zur Unterstützung gebildet. Nächste Woche wird eine Informationsveranstaltung in Charlottenburg stattfinden. Mitglieder der Initiative werden über die Inhalte des Mietenvolksentscheides und das genaue Prozedere der Unterschriftensammelaktion informieren. Das nötige Material wie Unterschriftenlisten, Flyer, Aushänge etc. wird zur Abholung bereit liegen.

Ob direkt von hier aus dem Klausenerplatz-Kiez, vom Stutti, vom Mierendorffplatz, aus Charlottenburg-Nord oder anderen Quartieren des Bezirks - Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen!

Informationsveranstaltung zum Mietenvolksentscheid
Mittwoch, 22. April 2015 um 18:00 Uhr
MieterClub
Neue Christstraße 8
14059 Berlin-Charlottenburg


Unterschriftenlisten liegen ab heute in folgenden Läden und Cafés bei uns im Kiez aus.



 
 
 

Kontakt und weitere Informationen:

* Berliner Mietenvolksentscheid

* bei Facebook

* bei Twitter

* bei Flickr

 

 


- Gesellschaft, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

05. April 2015 - 00:01Ostereier im Hinterhof

Frohe Ostern!

Ein schönes Osterfest wünschen Euch das Kiez-Web-Team und alle Autoren des Kiezblogs vom Klausenerplatz. 

 

Ostereier im Hinterhof (Ziegenhof)

 

Kiez-Web-Team - Menschen im Kiez, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

24. März 2015 - 00:24Offener Deutschtreff für Anfänger

Sprachtasse meets Kulturwerkstadt

 
Die Charlottenburger Kulturwerkstadt lädt ein:
Möchtest Du dein Deutsch verbessern, aber hast einfach zu wenig Möglichkeiten Deutsch zu sprechen?
Komm zum offenen Deutschtreff!

In einer kleinen Gruppe und gemütlicher Atmosphäre treffen wir uns in der Kulturwerkstadt Charlottenburg. Wichtig ist dabei mehr das Sprechen und der Wortschatz, weniger die Grammatik.

Lust bekommen? Dann komm auf einen Kaffee vorbei!
Kosten? Um eine kleine Spende dem Geldbeutel entsprechend wird gebeten.

 
 
Erster Termin:
Mittwoch, 25. März 2015 von 14:00 bis 15:00 Uhr
 
Kulturwerkstadt (in der ehemaligen Engelhardt-Brauerei)
Danckelmannstraße 9 A
14059 Berlin-Charlottenburg

  

  

- Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

04. März 2015 - 21:42Senioren im Bezirk

 

Senioren-Bezirksversammlung

Die Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf lädt herzlich zur nächsten Senioren-Bezirksversammlung ein.
Die Tagesordnung umfasst 20 Anfragen/Anträge und deckt ein vielfältiges Themenspektrum ab (komplette Tagesordnung als PDF).
Auf der Tagesordnung stehen u.a. folgende Themen:

Mittwoch, 11. März 2015 von 16:00 bis 18:00 Uhr
Rathaus Charlottenburg (Bürgersaal)
Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin-Charlottenburg

 
 
  


SPD-Zirkel plant weitere feindliche Übernahmen

Der hinlänglich bekannte hiesige SPD-Zirkel plant mit Unterstützung des SPD-geführten Bezirksamtes weitere Schritte, um vielfältiges und unabhängiges Bürger-Engagement zu erschweren, möglichst ganze Quartiere zu übernehmen und sich damit das Monopol auf Fördertöpfe zu sichern.
Die Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf hat auch das Problem auf der Tagesordnung der kommenden Senioren-Bezirksversammlung:

Pangea Haus und Nachbarschaftszentrum am Lietzensee
Die Senioren betrachten mit Sorge das Auslaufen von Fördermitteln für Betreiber von Einrichtungen, die Dienste für die Bürger anbieten und das nicht transparente Handeln des Bezirksamtes hierzu.
Andererseits sollen aber bewährte Anbieter wie beim Pangea Haus verdrängt werden, weil man plante dort ein Nachbarschaftszentrum einzurichten.
  
 
Weitere Hinweise auf das offensichtlich geplante neue Vorgehen der SPD, um unabhängige, eigenständig engagierte Bürger zu behindern und zu verdrängen und noch mehr Pfründe für die schon lange praktizierte Selbst- und Begünstigtenversorgung abzugreifen, sind in den Protokollen der Charlottenburg-Wilmersdorfer BVV-Verordneten Marlene Cieschinger zu finden:
Frau Halten-Bartels kritisiert zu Recht das Vorgehen im Zusammenhang mit dem Antrag, wobei die Mehrzahl der Bezirksverordneten quasi „über den Tisch gezogen wurde“ und befürchtet mögliche „Verwerfungen“ in der Struktur des Hauses Pangea. Frau Hansen vermutet eine ungemeine Aufwertung des Hauses, sollte dort ein Stadtteilzentrum angedockt werden. Herr Prejawa weist darauf hin, dass es zwar eine Senatsförderung geben mag, aber letztendlich der Beirat des Pangea-Hauses zu entscheiden hat, ob der Divan Räume im Haus erhält.
....
Herr Pasdar aus dem Pangea-Beirat erklärt, dass es zurzeit nur einen freien Raum im Haus und mehrere Bewerber dafür gibt. Tendenz der Mieter_innen ist, dass sie sich etwa überrumpelt fühlen und eine fremde Trägerschaft ablehnen.
Quelle: Marlene Cieschinger "Viel Psychologie im Integrationsausschuss"

Wo soll der Divan e. V., der ja diese Fördergelder bereits fest zugesagt bekommen hat, ein Stadtteilzentrum betreiben? Herr Naumann berichtet, dass der Verein prüft, wo es denn sein kann und auch wenn das Bezirksamt miteingebunden ist, wäre es zu früh, irgendetwas zu berichten. Sehr transparent das Ganze! Und das, obwohl die Angelegenheit doch schon recht …. nun ja …. mysteriös verlaufen ist.
Quelle: Marlene Cieschinger "Januar-BVV (live)"

 
 
 
Die Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf weist im neuesten Newsletter (Nr.2 vom 24.02.2015) ebenfalls auf ihre Bedenken hin:

Seniorenvertretung in Sorge
Seniorenclub in der Nehringstrasse 8

In ihrer Sitzung am 23.02.2015 fasste die Seniorenvertretung folgenden Beschluss
"Langfristige Sicherung der Seniorenclubarbeit Nehringstr.
Die Seniorenvertretung fordert das Bezirksamt auf:
Sollte der Seniorenclub Nehringstr. in die Verantwortung des von DIVAN geplanten neuen Stadtteilzentrums überführt werden, so ist für den Fall, dass die Clubarbeit später durch den DIVAN eingestellt wird oder aus finanziellen Gründen eingestellt werden muss, vertraglich festzulegen, dass diese Seniorenclubarbeit erneut verantwortlich vom Bezirk bzw. von der Wilmersdorfer Seniorenstiftung fortgeführt wird."

 
 

- Menschen im Kiez, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

29. Januar 2015 - 13:55Zwangsräumung im Kiez verhindern!

Am 13.02.2015 soll in unserem Kiez eine Mieterin aus ihrer Wohnung zwangsgeräumt werden. Die Zwangsräumung wurde von einer, sehr im Kiez aktiven, Person aus dem Kiez gefordert und vor Gericht durchgesetzt.

Die Initiative "Zwangsräumung verhindern" möchte dies gerne stoppen und möchte auch dazu informieren.

Dazu lädt die Initiative alle Interessierten ein, zu einem Treffen dazuzustossen. Dieses Treffen findet am kommenden Samstag, den 31.01.2015 ab 15:00 Uhr im Café Fedora (Nehringstr. 23) statt.

Weitere Informationen, u.a. auch um wen es sich hier handelt und die anderen Beteiligten, findet man in diesem Blogeintrag: 

Austausch- und Informationstreffen zu drohender Zwangsräumung

Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.

- Kiez, Kiezfundstücke, Menschen im Kiez, Politik, ZeitZeichen - vier Kommentare / Kein Trackback

15. Dezember 2014 - 00:02Teil 22 - Sanierungsvorhaben 2012-2022 am Klausenerplatz

 
Inzwischen sind nach der letzten Modernisierungsankündigung der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG fast zwei Jahre vergangen.

Kurz vor Weihnachten 2012 erhielten die Mieter in der Danckelmannstraße 2 von der GEWOBAG die erste schriftliche Mitteilung zum geplanten Modernisierungsvorhaben. Angekündigt wurde ihnen darin, daß ein Verbleiben in ihrer Wohnung nicht möglich sein wird und die Wohnungen zwecks Schaffung von Baufreiheit vollständig geräumt werden müssen. Für "Schnellentschlossene" wurde ein gestaffeltes Angebot bei frühzeitiger Kündigung und Rückgabe der Wohnung bis zum 28. Februar 2013 unterbreitet.

Am 7. Februar 2013 wurde den Mieterinnen und Mietern die offizielle Modernisierungsankündigung mit horrenden Mieterhöhungen zugestellt: eine bis zu 28-seitige "Ankündigung von Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten gemäß § 554 Abs. 1-5 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)". (Siehe auch Beispiel Modernisierung 2012)  

Als gesamte Bauzeit wurde der Zeitraum vom 08.05.2013 bis zum 20.12.2013 angegeben und für die Arbeiten an den Wohnungen vom 10.06.2013 bis zum 19.07.2013. Der Berliner Kurier hatte am 19.03.2013 von den unsäglichen Vorgängen berichtet.


Modernisierungsvorhaben 2013 Danckelmannstraße 2

 

Wir schreiben nun mittlerweile den Dezember 2014 und passiert ist von den angekündigten Bauarbeiten immer noch nichts. Doch die Mieter sollten damals ganz schnell raus. Seit fast zwei Jahren stehen nun Wohnungen in diesem Haus leer und die Mieter, die auf eine Rückkehr in ihre alte Wohnung bestanden haben, warten weiterhin in ihren Umsetzwohnungen zwischen Umzugskisten auf eine Antwort, wie und wann es weitergehen soll. Ein Mieter ist sogar inzwischen verstorben.

Die seit Jahrzehnten mit stetiger Instandhaltung vernachlässigte Fassade des Hauses hätte in den letzten beiden Jahren zigmal gestrichen werden können.

Die Mieterinnen und Mieter könnten heute noch in dem Haus wohnen und ein weiteres Weihnachtsfest in ihren Wohnungen feiern. Aber das war ihnen von den Verantwortlichen nicht vergönnt.

 
Im Gegensatz zu sämtlichen desinteressierten Charlottenburg-Wilmersdorfer Bezirkspolitikern wie auch den hiesigen Mitgliedern im Abgeordnetenhaus, hat das unerträgliche Geschehen jetzt aber eine Politikerin aktiv werden lassen. Im Abgeordnetenhaus wurde eine schriftliche Anfrage an den Senat von Berlin gestellt. Die Antworten fallen teilweise unzureichend und typisch politisch-schwatzhaft aus. Man hätte ja auch einfach die betroffenen Mieter fragen können, um einen fairen und realen Eindruck beider Seiten zu erhalten. Aber warum sollten gerade jene Politiker, die für breite Bevölkerungsschichten eher "nicht so viel übrig haben", mit diesen Menschen reden. Allerdings sind in den Antworten einige weitere interessante Details enthalten. Die Antwort zeigt auch, daß wir mit unseren Vermutungen zu den Gründen der "Verzögerung" damals ziemlich richtig lagen. Auf jeden Fall ist es Dank des Einsatzes einer Abgeordneten die erste Antwort überhaupt, die die Mieter aus der Danckelmannstraße in der ganzen Zeit erhalten haben.

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- Kiez, Menschen im Kiez - zwei Kommentare / Kein Trackback

13. November 2014 - 00:04Tariferhöhung der Berliner Bäderbetriebe (BBB)

 
Die Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf informiert:

>> Ohne Vorankündigung haben die BBB die Tarife erhöht. In drei Bädern wird die Wassertemperatur von 29°C auf 30°C erhöht. Für diese Dienstleistung müssen die Badegäste in zwei Bädern (Charlottenburg, Krumme Straße, alte Halle und Neukölln, Ganghoferstraße) 1.50 EUR mehr bezahlen. Im Stadtbad Kreuzberg, Spreewaldplatz gilt die Tariferhöhung nicht.
Bis zum August 2013 betrug das Eintrittsgeld aber noch 4.00 EUR. Mit der Änderung der Tarifstruktur wurde das Eintrittsgeld auf 5,50 EUR festgesetzt. Der Warmbadezuschlag erhöht die Eintrittspreise vom August 2013 zum Oktober 2014 um 56 % auf 7,00 EUR. Badegästen, denen eine Ermäßigung in den Bädern zusteht, wird diese in den zwei Bädern mit Warmbadezuschlag von 30°C nicht angerechnet.

Hier werden die Badegäste, Seniorinnen und Senioren und die Ärmsten der Armen, die auf Grund ihres Krankheitsbildes oder der Reha-Maßnahmen oder der Einschränkung ihrer Mobilität auf Wassertemperaturen von 30°C nicht verzichten können, unzumutbar belastet. Ein Ausweichen in das Spreewaldbad – ohne Warmbadezuschlag – würde wegen der Fahrtkosten dort hin nicht in Betracht kommen. Das Versäumnis, die Tarifanhebung der Öffentlichkeit zeitgerecht mitzuteilen, entschuldigt der Sprecher von den BBB mit organisatorischen Mängeln.

Wir sind der Auffassung, dass man die roten Zahlen der BBB und die letzte intransparente Tarifanhebung als Zeichen einer Misswirtschaft deuten kann, die auf Kosten der Badegäste ausgetragen werden soll.<<

 

Front des Stadtbades Charlottenburg "Alte Halle"

 
Die Seniorenvertretung hatte schon im August 2013 vor einem Abbau von Kiezbädern gewarnt und an den Versorgungsauftrag der öffentlichen Badeanstalten (Berliner Bädergesetz) erinnert. Die Sauna im Krumme-Bad wurde bereits vorher geschlossen.

 

Stadtbad Charlottenburg "Alte Halle"

 

 

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06. November 2014 - 00:24Reparieren oder wegwerfen?

Neues Repair-Café am Klausenerplatz

  
Am heutigen Donnerstag, 6. November 2014, wird um 17:00 Uhr das Repair-Café in der Sophie-Charlotten-Str. 30 eröffnet. Es ist dann jeden ersten Donnerstag im Monat von 17:00 bis 20:00 Uhr geöffnet.

Das Repair-Café soll ein lokaler Treffpunkt werden, bei dem man alleine oder gemeinsam mit anderen defekte Gegenstände reparieren kann, zum Beispiel Kleidung, Möbel, elektrische Geräte, Fahrräder, Spielzeug und vieles mehr. Werkzeug und Materialien für Reparaturen sind vorhanden. Fachkundige Unterstützung soll dabei vor Ort geboten werden. Anwohner können also mit ihren kaputten Dingen vorbeikommen und selbst aktiv mitmachen. Weitere Helfer aus der Nachbarschaft sind ebenfalls jederzeit willkommen. Eine Tasse Kaffee (oder Tee) soll es auch geben.
Kontakt und weitere Informationen bei Herrn Birger Prüter (Klimabüro des Bezirksamts, Nehringstr. 8) unter Tel. 9029-24387.
 

Repair-Café ist eine Initiative der Niederländerin Martine Postma. Sie eröffnete das erste im Jahr 2009 in Amsterdam, welches sich als großer Erfolg erwies. Inzwischen gibt es weltweit schon mehr als 400. In Berlin sind es jetzt mit dem ersten Treffpunkt in Charlottenburg insgesamt 14 in verschiedenen Stadtteilen. Die häufigsten Fragen zur Initiative werden hier beantwortet.

 
Wegwerfen oder Reparieren?

 
 
 
Repair-Café
Sophie-Charlotten-Straße 30
14059 Berlin-Charlottenburg
Öffnungszeiten:
jeden ersten Donnerstag im Monat von 17:00 bis 20:00 Uhr
 

 
 

- Kiez, Menschen im Kiez, Technik - ein Kommentar / Kein Trackback

18. Oktober 2014 - 00:02Wohnen im Kiez

Wohnen und Mieten bei der GEWOBAG

 
Am kommenden Donnerstag findet eine Veranstaltung mit Hendrik Jellema vom Vorstand der GEWOBAG zum Thema Mieten statt.

Katrin Lompscher, Stellv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin der Linksfraktion für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen im Abgeordnetenhaus von Berlin, lädt zu ihrem ersten Stadtgespräch zum Thema "Mieten runter bei der Gewobag?!" ein:
>> Der Gewobag als städtische Wohnungsbaugesellschaft gehören die meisten Wohnungen rund um den Klausenerplatz. Darüber hinaus ist die Gewobag ein sehr wichtiger Akteur am Charlottenburger Wohnungsmarkt. Genau wie im übrigen Berliner Stadtgebiet steigen auch in Charlottenburg die Mieten.
Was macht die Gewobag und wie wird sie ihrer Aufgabe, die öffentliche Daseinsvorsorge mit sicher zu stellen, gerecht? <<

Mieter der GEWOBAG vom Klausenerplatz haben damit eine (leider) seltene Gelegenheit, dem Vorstand der GEWOBAG persönlich ihre Sorgen und Nöte direkt vorzutragen.

 
Protest von GEWOBAG-Mietern in der Seelingstraße


Donnerstag, 23. Oktober 2014 um 18:00 Uhr
im Stadtbüro Katrin Lompscher
Behaimstraße 17
10585 Berlin-Charlottenburg

 

  

 

- Kiez, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

29. September 2014 - 00:04Straßenspiele

Kugelspiel auf der Schloßstraße


Schon seit vielen Jahren wird auf dem Mittelstreifen der Schloßstraße Boule gespielt. Vor der "Kastanie" sind eher die "Profis" anzutreffen.

Jetzt trifft sich immer donnerstags um 16:00 Uhr ein neues Grüppchen auf der Schloßstraße an der Ecke zur Neuen Christstraße. Wer auch noch Lust und Laune hat die Kugel ganz locker und mit Spaß zu rollen, der kann einfach vorbeikommen.

 

Boule-Spiel auf der Schloßstraße

- Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

19. September 2014 - 00:2430 Jahre Seeling-Treff

 
Am Mittwoch feierte der Seeling-Treff sein 30-jähriges Bestehen mit einem Hoffest. 

 
Im Dezember 2009 besuchten die Christmasbiker auf ihrer jährlichen Tour den Treffpunkt. Im Dezember 2013 erhielt der Seeling-Treff, eine Tagesstätte für wohnungslose und mittellose Menschen in der Seelingstraße den Integrationspreis des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf.

 

Motorradfahrer der Berlin-Christmas-Biketour besuchten den Seeling-Treff in der Seelingstraße / Dezember 2009

 

Der Seeling-Treff will sozial benachteiligten Menschen eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen und bietet nun bereits seit 30 Jahren Information, Beratung, Anleitung, Unterstützung, Krisenintervention, Unterkunft und Verpflegung im Charlottenburger Kiez am Klausenerplatz.

 
 
   
 

Seeling-Treff
Seelingstraße 9
14059 Berlin-Charlottenburg

 

  

 

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