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15. Dezember 2014 - 00:02Teil 22 - Sanierungsvorhaben 2012-2022 am Klausenerplatz

 
Inzwischen sind nach der letzten Modernisierungsankündigung der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG fast zwei Jahre vergangen.

Kurz vor Weihnachten 2012 erhielten die Mieter in der Danckelmannstraße 2 von der GEWOBAG die erste schriftliche Mitteilung zum geplanten Modernisierungsvorhaben. Angekündigt wurde ihnen darin, daß ein Verbleiben in ihrer Wohnung nicht möglich sein wird und die Wohnungen zwecks Schaffung von Baufreiheit vollständig geräumt werden müssen. Für "Schnellentschlossene" wurde ein gestaffeltes Angebot bei frühzeitiger Kündigung und Rückgabe der Wohnung bis zum 28. Februar 2013 unterbreitet.

Am 7. Februar 2013 wurde den Mieterinnen und Mietern die offizielle Modernisierungsankündigung mit horrenden Mieterhöhungen zugestellt: eine bis zu 28-seitige "Ankündigung von Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten gemäß § 554 Abs. 1-5 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)". (Siehe auch Beispiel Modernisierung 2012)  

Als gesamte Bauzeit wurde der Zeitraum vom 08.05.2013 bis zum 20.12.2013 angegeben und für die Arbeiten an den Wohnungen vom 10.06.2013 bis zum 19.07.2013. Der Berliner Kurier hatte am 19.03.2013 von den unsäglichen Vorgängen berichtet.


Modernisierungsvorhaben 2013 Danckelmannstraße 2

 

Wir schreiben nun mittlerweile den Dezember 2014 und passiert ist von den angekündigten Bauarbeiten immer noch nichts. Doch die Mieter sollten damals ganz schnell raus. Seit fast zwei Jahren stehen nun Wohnungen in diesem Haus leer und die Mieter, die auf eine Rückkehr in ihre alte Wohnung bestanden haben, warten weiterhin in ihren Umsetzwohnungen zwischen Umzugskisten auf eine Antwort, wie und wann es weitergehen soll. Ein Mieter ist sogar inzwischen verstorben.

Die seit Jahrzehnten mit stetiger Instandhaltung vernachlässigte Fassade des Hauses hätte in den letzten beiden Jahren zigmal gestrichen werden können.

Die Mieterinnen und Mieter könnten heute noch in dem Haus wohnen und ein weiteres Weihnachtsfest in ihren Wohnungen feiern. Aber das war ihnen von den Verantwortlichen nicht vergönnt.

 
Im Gegensatz zu sämtlichen desinteressierten Charlottenburg-Wilmersdorfer Bezirkspolitikern wie auch den hiesigen Mitgliedern im Abgeordnetenhaus, hat das unerträgliche Geschehen jetzt aber eine Politikerin aktiv werden lassen. Im Abgeordnetenhaus wurde eine schriftliche Anfrage an den Senat von Berlin gestellt. Die Antworten fallen teilweise unzureichend und typisch politisch-schwatzhaft aus. Man hätte ja auch einfach die betroffenen Mieter fragen können, um einen fairen und realen Eindruck beider Seiten zu erhalten. Aber warum sollten gerade jene Politiker, die für breite Bevölkerungsschichten eher "nicht so viel übrig haben", mit diesen Menschen reden. Allerdings sind in den Antworten einige weitere interessante Details enthalten. Die Antwort zeigt auch, daß wir mit unseren Vermutungen zu den Gründen der "Verzögerung" damals ziemlich richtig lagen. Auf jeden Fall ist es Dank des Einsatzes einer Abgeordneten die erste Antwort überhaupt, die die Mieter aus der Danckelmannstraße in der ganzen Zeit erhalten haben.

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13. November 2014 - 00:04Tariferhöhung der Berliner Bäderbetriebe (BBB)

 
Die Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf informiert:

>> Ohne Vorankündigung haben die BBB die Tarife erhöht. In drei Bädern wird die Wassertemperatur von 29°C auf 30°C erhöht. Für diese Dienstleistung müssen die Badegäste in zwei Bädern (Charlottenburg, Krumme Straße, alte Halle und Neukölln, Ganghoferstraße) 1.50 EUR mehr bezahlen. Im Stadtbad Kreuzberg, Spreewaldplatz gilt die Tariferhöhung nicht.
Bis zum August 2013 betrug das Eintrittsgeld aber noch 4.00 EUR. Mit der Änderung der Tarifstruktur wurde das Eintrittsgeld auf 5,50 EUR festgesetzt. Der Warmbadezuschlag erhöht die Eintrittspreise vom August 2013 zum Oktober 2014 um 56 % auf 7,00 EUR. Badegästen, denen eine Ermäßigung in den Bädern zusteht, wird diese in den zwei Bädern mit Warmbadezuschlag von 30°C nicht angerechnet.

Hier werden die Badegäste, Seniorinnen und Senioren und die Ärmsten der Armen, die auf Grund ihres Krankheitsbildes oder der Reha-Maßnahmen oder der Einschränkung ihrer Mobilität auf Wassertemperaturen von 30°C nicht verzichten können, unzumutbar belastet. Ein Ausweichen in das Spreewaldbad – ohne Warmbadezuschlag – würde wegen der Fahrtkosten dort hin nicht in Betracht kommen. Das Versäumnis, die Tarifanhebung der Öffentlichkeit zeitgerecht mitzuteilen, entschuldigt der Sprecher von den BBB mit organisatorischen Mängeln.

Wir sind der Auffassung, dass man die roten Zahlen der BBB und die letzte intransparente Tarifanhebung als Zeichen einer Misswirtschaft deuten kann, die auf Kosten der Badegäste ausgetragen werden soll.<<

 

Front des Stadtbades Charlottenburg "Alte Halle"

 
Die Seniorenvertretung hatte schon im August 2013 vor einem Abbau von Kiezbädern gewarnt und an den Versorgungsauftrag der öffentlichen Badeanstalten (Berliner Bädergesetz) erinnert. Die Sauna im Krumme-Bad wurde bereits vorher geschlossen.

 

Stadtbad Charlottenburg "Alte Halle"

 

 

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06. November 2014 - 00:24Reparieren oder wegwerfen?

Neues Repair-Café am Klausenerplatz

  
Am heutigen Donnerstag, 6. November 2014, wird um 17:00 Uhr das Repair-Café in der Sophie-Charlotten-Str. 30 eröffnet. Es ist dann jeden ersten Donnerstag im Monat von 17:00 bis 20:00 Uhr geöffnet.

Das Repair-Café soll ein lokaler Treffpunkt werden, bei dem man alleine oder gemeinsam mit anderen defekte Gegenstände reparieren kann, zum Beispiel Kleidung, Möbel, elektrische Geräte, Fahrräder, Spielzeug und vieles mehr. Werkzeug und Materialien für Reparaturen sind vorhanden. Fachkundige Unterstützung soll dabei vor Ort geboten werden. Anwohner können also mit ihren kaputten Dingen vorbeikommen und selbst aktiv mitmachen. Weitere Helfer aus der Nachbarschaft sind ebenfalls jederzeit willkommen. Eine Tasse Kaffee (oder Tee) soll es auch geben.
Kontakt und weitere Informationen bei Herrn Birger Prüter (Klimabüro des Bezirksamts, Nehringstr. 8) unter Tel. 9029-24387.
 

Repair-Café ist eine Initiative der Niederländerin Martine Postma. Sie eröffnete das erste im Jahr 2009 in Amsterdam, welches sich als großer Erfolg erwies. Inzwischen gibt es weltweit schon mehr als 400. In Berlin sind es jetzt mit dem ersten Treffpunkt in Charlottenburg insgesamt 14 in verschiedenen Stadtteilen. Die häufigsten Fragen zur Initiative werden hier beantwortet.

 
Wegwerfen oder Reparieren?

 
 
 
Repair-Café
Sophie-Charlotten-Straße 30
14059 Berlin-Charlottenburg
Öffnungszeiten:
jeden ersten Donnerstag im Monat von 17:00 bis 20:00 Uhr
 

 
 

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18. Oktober 2014 - 00:02Wohnen im Kiez

Wohnen und Mieten bei der GEWOBAG

 
Am kommenden Donnerstag findet eine Veranstaltung mit Hendrik Jellema vom Vorstand der GEWOBAG zum Thema Mieten statt.

Katrin Lompscher, Stellv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin der Linksfraktion für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen im Abgeordnetenhaus von Berlin, lädt zu ihrem ersten Stadtgespräch zum Thema "Mieten runter bei der Gewobag?!" ein:
>> Der Gewobag als städtische Wohnungsbaugesellschaft gehören die meisten Wohnungen rund um den Klausenerplatz. Darüber hinaus ist die Gewobag ein sehr wichtiger Akteur am Charlottenburger Wohnungsmarkt. Genau wie im übrigen Berliner Stadtgebiet steigen auch in Charlottenburg die Mieten.
Was macht die Gewobag und wie wird sie ihrer Aufgabe, die öffentliche Daseinsvorsorge mit sicher zu stellen, gerecht? <<

Mieter der GEWOBAG vom Klausenerplatz haben damit eine (leider) seltene Gelegenheit, dem Vorstand der GEWOBAG persönlich ihre Sorgen und Nöte direkt vorzutragen.

 
Protest von GEWOBAG-Mietern in der Seelingstraße


Donnerstag, 23. Oktober 2014 um 18:00 Uhr
im Stadtbüro Katrin Lompscher
Behaimstraße 17
10585 Berlin-Charlottenburg

 

  

 

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29. September 2014 - 00:04Straßenspiele

Kugelspiel auf der Schloßstraße


Schon seit vielen Jahren wird auf dem Mittelstreifen der Schloßstraße Boule gespielt. Vor der "Kastanie" sind eher die "Profis" anzutreffen.

Jetzt trifft sich immer donnerstags um 16:00 Uhr ein neues Grüppchen auf der Schloßstraße an der Ecke zur Neuen Christstraße. Wer auch noch Lust und Laune hat die Kugel ganz locker und mit Spaß zu rollen, der kann einfach vorbeikommen.

 

Boule-Spiel auf der Schloßstraße

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19. September 2014 - 00:2430 Jahre Seeling-Treff

 
Am Mittwoch feierte der Seeling-Treff sein 30-jähriges Bestehen mit einem Hoffest. 

 
Im Dezember 2009 besuchten die Christmasbiker auf ihrer jährlichen Tour den Treffpunkt. Im Dezember 2013 erhielt der Seeling-Treff, eine Tagesstätte für wohnungslose und mittellose Menschen in der Seelingstraße den Integrationspreis des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf.

 

Motorradfahrer der Berlin-Christmas-Biketour besuchten den Seeling-Treff in der Seelingstraße / Dezember 2009

 

Der Seeling-Treff will sozial benachteiligten Menschen eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen und bietet nun bereits seit 30 Jahren Information, Beratung, Anleitung, Unterstützung, Krisenintervention, Unterkunft und Verpflegung im Charlottenburger Kiez am Klausenerplatz.

 
 
   
 

Seeling-Treff
Seelingstraße 9
14059 Berlin-Charlottenburg

 

  

 

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16. September 2014 - 00:02Wohnen im Kiez

Neues von der GEWOBAG

 
Die GEWOBAG überzieht derzeit auf Anweisung/mit Billigung des SPD-geführten Senats Mieter im Klausenerplatz-Kiez mit Mieterhöhungen und drastischen Nachzahlungen. Allein die geforderten Nachzahlungen belaufen sich auf einen Betrag von bis zu ca. 9 Euro pro Quadratmeter.

Es handelt sich dabei um Neuberechnungen der Miete und rückwirkende Nachzahlungsforderungen gemäß § 10 in Verbindung mit § 8a Wohnungsbindungsgesetz sowie § 1 Wohnraumgesetz Berlin aufgrund veränderter Pauschalansätze für Instandhaltungs- und Verwaltungskosten ab dem 01.01.2014, sowie aufgrund der zu bedienenden Fördermitteldarlehen ab 01.04.2014.

 
Betroffene Mieter sollten sich bei Interesse zusammentun und treffen, um ggf. ein weiteres Vorgehen zu besprechen.
Mieterbeirat Klausenerplatz
Neue Christstraße 8 (Mieter-Club)
Sprechzeiten: donnerstags 17:00 bis 19:00 Uhr

  


Bitte bedenken Sie dabei, daß es sich bei der GEWOBAG um eine eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft handelt. Wir hatten im April 2014 über die Hintergründe berichtet. Ihre Vorgängergesellschaft "Neue Heimat" hatte das in den 80er Jahren den Mietern am Klausenerplatz in der Info-Broschüre "Kleiner Ratgeber für unsere Mieter" speziell für den sogenannten "Sozialen Wohnungsbau" sehr deutlich mitgeteilt.

 


Wir haben das aktualisiert und übertragen ausgedrückt:

Wir, die GEWOBAG, müssen den Vorgaben der Senatsverwaltung folgen. Wir müssen lediglich kassieren. Für andere. Richten Sie Ihren Zorn bei einer Mieterhöhung also nicht gegen die GEWOBAG. Die Verantwortlichen sitzen im SPD-geführten Berliner Senat, insbesondere bei der SPD-Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Richten Sie Ihren Zorn also bitte gegen diese Politik.


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15. September 2014 - 22:51Senioren im Bezirk

oder: Totgesagte leben länger

 
Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf plant den Seniorenclub in der Cunostraße zu schließen und auch weitere Einschnitte bei anderen Clubs. (Wir hatten hier und dort berichtet.)

Die Initiative "Senioren Aktiv" informiert:
Unser Arbeitskreis setzt sich seit Bekanntwerden der Sparmaßnahmen des BA im Bereich Senioren mit verschiedenen Aktionen (Unterschriftensammlung, Presse, Anfrage auf einer BVV uvm.) für die Einbeziehung der Betroffenen in die Entscheidungsfindung und vor allem für mehr Transparenz ein.

Inzwischen wurde ein “Maßnahmeplan” im Internet veröffentlicht, Umbaumaßnahmen in einem Gebäude der Wilmersdorfer Seniorenstiftung haben begonnen, heute um 16:00 Uhr findet eine Informationsveranstaltung in der Cunostraße 1 für Besucher und Ehrenamtliche statt.

Diese Veranstaltung wurde lediglich mit einem Aushang an der Tür des SC Cunostraße bekanntgemacht. Auf der Seniorenwoche am letzten Wochenende haben wir auf die Poblematik aufmerksam gemacht. Sehen Sie dazu Sozialstadtrat Carsten Engelmann (CDU) mit seinem lockeren Spruch "Totgesagte leben länger" beim “Gespräch mit einer Litfaßsäule”.

Der Kampf der Seniorinnen und Senioren ist also nicht zu Ende. Es ist noch nicht klar, zu welchen Bedingungen die Übernahme aller 3 Seniorenclubs durch die Wilmersdorfer Seniorenstiftung erfolgen soll, es gibt auch noch keinen Beschluß der BVV, unklar ist auch, welche Einsparungen insgesamt erreicht werden und, und, ....

 

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13. September 2014 - 00:02Neuer Mieterbeirat Klausenerplatz


Im Juni 2014 fanden nach fünf Jahren turnusgemäß die Neuwahlen zum Mieterbeirat Klausenerplatz statt. Neun Kandidaten hatten sich zur Wahl gestellt. Der Mieterbeirat für den GEWOBAG-Bestand am Klausenerplatz (ca. 2200 Wohnungen) wurde auf fünf Personen festgelegt. (1)
Gewählt wurden:

  • Wolfgang Glasa
  • Karin Karg
  • Mahmud Monajimzadah
  • Cevdet Pahsa
  • Katrin Schmökel 

Nähere Angaben zur Wahl, wie z.B. Wahlbeteiligung in Prozent, Anzahl der abgegebenen Stimmen für die einzelnen Kandidaten, wollte uns die GEWOBAG diesmal nicht zur Verfügung stellen.

 
Mieterprotest in der Seelingstraße 


Mieterbeirat Klausenerplatz
Neue Christstraße 8 (Mieter-Club)
Sprechzeiten: donnerstags 17:00 bis 19:00 Uhr

  

     

 

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12. September 2014 - 00:24Stadtmusik

Ein Ständchen an der Straßenecke

 

Die Leierkastenfrau im Kiez

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01. September 2014 - 00:02Nachbarn treffen Nachbarn


  • Lange Tafel Klausenerplatz
     
    Letztes Jahr fand das erste Spaghetti-Essen an der "Langen Tafel" auf dem Klausenerplatz statt. Der Verein Lange Tafel e.V. und Schülerinnen und Schüler der Schule am Schloss laden herzlich alle Generationen zum gemeinsamen Spaghettiessen auf dem Klausenerplatz ein. Die Schüler haben die gelebten Geschichten vieler Familien aus dem Kiez aufgeschrieben, die dann an einer langen Wäscheleine auf dem Platz präsentiert werden.
    Lange Tafel auf dem Klausenerplatz 2013


    Also bis dann, beim gemeinsamen Spaghetti-Essen...
    Achtung! Teller, Besteck und Becher bitte unbedingt selbst mitbringen!

    Donnerstag, 4. September 2014, ab 16:00 Uhr

    Klausenerplatz, 14059 Berlin-Charlottenburg



      
        
      
      

  • Kiezfest auf dem Mierendorffplatz
    Kiezfest auf dem Mierendorffplatz 2010
    Unsere Nachbarn laden mit ihrem 8. Insel-Fest unter dem Motto "Aus dem Kiez – für den Kiez" zum fröhlichen Treffen mit Musik und Speis & Trank ein.

     
    Freitag, 5. September 2014, von 16:00 bis 22:00 Uhr
    Mierendorffplatz, 10589 Berlin-Charlottenburg

 
 
 

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20. August 2014 - 00:24Stadtmusik - Ein Ständchen an der Straßenecke

Manche malen ein Bild an und von der Straßenecke, andere bieten uns Musike.

 

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19. August 2014 - 00:02Veranstaltungstipps

 
  • „Tag der kleinen Baumeister“ in der Paul-Hertz-Siedlung
    Bohren, sägen und mauern wie die Großen: Zum fünften Mal bietet die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG die beliebte Ferien- und Freizeitaktion für Kinder zwischen vier und acht Jahren an.
    Hier warten Wände auf den Aufbau und Dächer auf die Deckung. Kinder dürfen wie echte Handwerker sägen, hämmern und schrauben – und haben die Profis immer an ihrer Seite. An verschiedenen Stationen erproben die Kinder ihre handwerklichen Fähigkeiten: Unter fachmännischer Leitung wird gemalert und gemauert, es werden Fliesen gelegt und Rohre verlegt. Zahlreiche Berliner Handwerksbetriebe unterstützen die Mitmachaktion.
    Wie? Schnell anmelden unter Tel. 030 - 39031560. Vielleicht ist noch ein Platz frei. Eine Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich.
    Donnerstag, 21. August 2014, von 10:00 bis 16:00 Uhr
    Treffpunkt ist das Spielplatzgelände inmitten der Paul-Hertz-Siedlung zwischen Kirchnerpfad und Wirmerzeile 11, 13627 Berlin-Charlottenburg.


     
  • "Nachbarn treffen Nachbarn" auf dem Karl-August-Platz
    Tische und Stühle werden auf dem Platz aufgebaut. Nachbarn, Eltern, Kinder, Freunde, können sich treffen, miteinander ins Gespräch kommen und mitgebrachtes Essen verzehren und gemeinsam einen schönen Sommerabend im Charlottenburger Kiez genießen. Zum Selbstkostenpreis werden verschiedene Getränke angeboten.
    Parallel wird zum Kinderprogramm auf der Wiese vor der Trinitatiskirche eingeladen. Auch die beiden Spielplätze links und rechts der Kirche bieten vielfältige Spielmöglichkeiten. Zum Entspannen wird es in der Kirche ein Orgelkonzert geben.
    Die Veranstaltung ist barrierefrei und kostenlos.
    Das Nachbarschaftsfest ist eine gemeinsame Veranstaltung der evangelischen Trinitatis-Kirchengemeinde Charlottenburg, der Friedenskirche Charlottenburg und des bezirklichen Jugendamtes.
    Freitag, 22. August 2014, von 16:00 bis 20:00 Uhr
    Karl-August-Platz, 10625 Berlin-Charlottenburg


     
  • Drachenbootrennen auf der Spree
    In diesem Jahr findet bereits das dritte, von der Unternehmergemeinschaft im Charlottenburger Mierendorff-Kiez organisierte, Rennen um den "Kaiserin-Augusta-Cup" statt.
    Samstag, 23. August 2014, zwischen 11:00 und 18:00 Uhr
    Auf der Spree am Tegeler Weg
    zwischen Schloß Charlottenburg und Eisenbahnbrücke, 10589 Berlin-Charlottenburg

     
     
  • Hoch hinaus: auf den Charlottenburger Rathausturm
    Auch in diesem Jahr bietet das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf im Zusammenhang mit dem Tag des offenen Denkmals (14. September 2014) wieder die Möglichkeit an, den Turm des Rathauses Charlottenburg zu besteigen und die Aussicht von oben zu genießen, und zwar am Freitag, dem 12. September 2014, von 14:00 bis 17:00 Uhr. Dafür ist eine Voranmeldung unter Tel. 9029-12300 notwendig.

 

Über den Dächern von Charlottenburg - Blick auf das Rathaus


 

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25. Juli 2014 - 20:15Auswirkungen eines kriegerischen Konflikts in Nahost: Leben in Berlin und Kiez

Stimmen von Menschen jüdischer und palästinensisch-israelischer Herkunft aus Berlin und dem Charlottenburger Kiez am Klausenerplatz vor dem Hintergrund der aktuellen Konfliktlage in Nahost.

ZDF-drehscheibe vom 25.07.2014:

- Gesellschaft, Menschen im Kiez, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

16. Juli 2014 - 22:35Alte Fotos vom Klausenerplatz gesucht

Fotos gesucht, wer kann helfen?

 
Wir haben eine Anfrage erhalten.
Gefragt wird nach Fotos des Hauses Klausenerplatz 10 vor der letzten großen Sanierung im Kiez.

Wer hat noch Fotos des Hauses von damals?
Hinweise darauf entweder direkt hier oder per Mail an das Kiez-Web-Team. Wir leiten dann alle Informationen weiter. Danke!

 

- Geschichte, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback