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26. August 2015 - 23:12Senioren Aktiv

Der Landesseniorenbeirat Berlin informiert:

Unabhängige Patientenberatung - Neutrale Information und Beratung sicherstellen

Die Mitglieder des Landesseniorenbeirats Berlin (LSBB) verfolgen mit Besorgnis die Vorgänge um die Neuvergabe der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD).

Der LSBB kann nicht nachvollziehen, dass eine so erkannte Einrichtung wie die UPD, deren Aufgabe gem. § 65 b SGB V die qualitätsgesicherte, kostenfreie und unabhängige Information und Beratung in gesundheitlichen und gesundheitsrechtlichen Fragen sein soll, ab 2016 in die Verantwortung eines Privatunternehmens gegeben werden soll, das laut Presseberichten bislang vor allem als Dienstleister für Krankenkassen und Pharmaunternehmen bekannt wurde.

Der LSBB sieht ebenso wie die Bundesärztekammer, Wohlfahrtsorganisationen, Patienten- und Verbraucherschutzverbände die Aufrechterhaltung der bisherigen Beratungsqualität gefährdet. In Zeiten fortschreitender Ökonomisierung des Gesundheitswesens sind Patienten und Krankenversicherte ganz besonders angewiesen auf neutrale, zuverlässige, kostenfreie Beratungsangebote. Die UPD in ihrer Trägerschaft der Verbraucherzentrale Bundesverband, des Sozialverbands VdK und des Verbunds unabhängiger Patientenberatung startete 2006 als Modellprojekt, das aufgrund seiner erfolgreichen Tätigkeit 2011 in die Regelversorgung aufgenommen wurde.

Wie auch immer die Entscheidung der neuen Trägerschaft ausgehen wird, der LSBB fordert den Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten Karl-Josef Laumann auf, dass auch zukünftig eine allein an den Bedürfnissen und Interessen der Patientinnen und Patienten ausgerichtete kostenfreie und unabhängige Beratungspraxis sichergestellt wird. Für den LSBB lässt sich das nur durch eine öffentliche oder gemeinnützige Trägerschaft der UPD gewährleisten.

Weitere Informationen:
Gemeinsame Geschäftsstelle des Landesseniorenbeirates Berlin (LSBB) und der Landesseniorenvertretung Berlin (LSV)
Telefon 030/9018-22715 - Telefax 030/9018-22734)
Parochialstraße 3 (Raum 230 des Neuen Stadthauses), 10179 Berlin-Mitte
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9:00 bis 14:00 Uhr


Presseberichte:
* Die Welt vom 16.08.2015
* taz vom 11.08.2015


- Gesellschaft, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

23. Juli 2015 - 00:24Rot-Grüne Stadtvernichtungspolitik in Charlottenburg

 
In den 70er/80er Jahren wurde der Kiez am Klausenerplatz saniert. Entgegen der ersten Absichten politischer Kreise die Bausubstanz ganzer Quartiere „abzuräumen“, hatte sich schließlich durch den Widerstand der Mieter und den Einsatz eines verantwortungsbewußten Stadtplaners die "Behutsame Stadterneuerung" mit Erhalt und Sanierung der herrlichen Gründerzeit-Altbauten durchgesetzt. Lediglich viele Seitenflügel und Quergebäude der Hinterhäuser wurden noch abgerissen. Die Hinterhöfe wurden dadurch größer, heller und luftiger. Spielflächen für Kinder und Platz für nachbarschaftliches Zusammenkommen konnten entstehen. Ganz wesentlich dabei: es sollte mit der entsprechenden Bepflanzung alles viel grüner in den Hinterhöfen werden und sogar Möglichkeit für kleine Mietergärten geben. 
Das Freimachen der Hinterhöfe wurde damals "Entkernung" genannt.

 
Nun soll offensichtlich ein erster Hinterhof im Kiez neu bebaut werden. Letzte Woche war ein großer Autokran aufgefahren, um die Teile eines Baukrans in den Hof des kürzlich sanierten, ältesten und denkmalgeschützten (erbaut 1856) Hauses in der Schloßstraße zu hieven. Die Zugänge zum Hof sind zu klein, so mußte alles über das Haus hinweg befördert werden.
Die Vernichtung von Grün-und Freiflächen und Bebauung auf engstem Raum in der Innenstadt nennen die heute zuständigen politischen Kreise "Nachverdichtung".


Anwohner-Informationen seitens des SPD-geführten Bezirksamts (mit einer SPD-Grünen Zählgemeinschaft in der BVV) zu diesem konkreten Bauvorhaben und eventuellen weiteren Planungen zur "Nachverdichtung" von Hinterhöfen im Klausenerplatz-Kiez: Fehlanzeige!

 
Autokran in der Schloßstraße 18

Bauvorhaben in der Schloßstraße

 

 

- Kiez, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

22. Juli 2015 - 00:24Senioren Aktiv

Der Arbeitskreis Berliner Senioren (ABS) informiert


Der ABS hat seine Internetpräsentation aktualisiert und um einen berlinweiten Veranstaltungskalender - nicht nur für Senioren - erweitert.

Der Zugang zu digitalen Inhalten wird, gerade für ältere Menschen, immer wichtiger. Im Vordergrund steht daher auch besonders die benutzerfreundliche Gestaltung der Internetseiten. Zur besseren Übersicht sind die Veranstaltungen nach den Themen farblich sortiert: Kultur, Weiterbildung und Beratung.

>> Wir gestalten unseren Veranstaltungskalender überparteilich und suchen sorgfältig Angebote heraus, die Senioren und ihr Umfeld interessieren könnten. So finden auch Angebote für „Jüngere“  Erwähnung, da diese im Familienverbund genutzt werden können und damit die Familienstruktur erhalten und verbessert werden kann. So finden Interessierte ein Angebotsspektrum, reichend vom Betreuungsrecht, über Kabarett, Theater, Kunstführungen bis hin zu allen möglichen Vorträgen. <<
Zusätzlich ist der ABS ab sofort auch bei facebook vertreten.

 
Der Arbeitskreis der Berliner Senioren freut sich über den hohen Zuspruch und die vielfältigen Anfragen zur Datenaufnahme in den Veranstaltungskalender.
Meldungen von Angeboten und Terminen sind immer willkommen unter abs@senioren-berlin.de.


Was ist der ABS?

Der Arbeitskreis Berliner Senioren ist ein Zusammenschluss der Seniorenvertretungen aus den Berliner Bezirken und in der Altenarbeit tätigen Vereinigungen, Verbänden und Projekten in Berlin. Der ABS nimmt die Interessen der älteren Menschen in Berlin auf sozialem, wirtschaftlichem und kulturellem Gebiet wahr; besonders gegenüber der Verwaltung auf Bezirks- und Landesebene sowie den Trägern von Alteneinrichtungen.

Mitglieder sind im  sozialen Bereich engagierte  Gesellschaften z.B. Unionhilfswerk, Landessportbund, Berliner Seniorentelefon, Deutscher Diabetikerverbund, Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben, Humanistischer Verband, Freilandlabor Britz , Premio, Sozialverband Deutschland (SoVD),  Vita, Volkssolidarität usw.

 
Der ABS veranstaltet im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung die 41. Berliner Seniorenwoche. Eröffnungstag ist am Samstag, 5. September 2015, auf dem Breitscheidplatz. An über 160 Ständen stellen sich Aktive Organisationen der Senioren-, Freiwilligen-, Selbsthilfe und der pflegenden Angehörigenarbeit vor.


- Gesellschaft, Menschen im Kiez - ein Kommentar / Kein Trackback

12. Juni 2015 - 00:24Bürgerinitiative Schoelerschlößchen gegründet

 
12 Jahre steht die langjährige Kita Schoelerschlößchen in der Wilhelmsaue, bis auf eine kurze Zwischennutzung, nun schon leer. Dacherneuerung und Fassadensanierung wurden durchgeführt, jedoch die Innenräume befinden sich in beklagenswertem Zustand, wie man so hört. Zusammen mit dem ebenfalls beseitigten Wilmersdorfer Rathaus ist dies ein Paradebeispiel für die planlose Tätigkeit des Bezirksamtes, zu Lasten der Bürger sparen zu wollen und dabei Löcher aufzureißen, die man dann mit anderen Löchern zu stopfen versucht (1) – konkret: die Absicht der Baustadträtin, im Schoelerschlößchen einen Teilersatz für das Rathaus einzurichten. Dafür wollte sie 2,669 Mio. € von der Lottostiftung. Eigenes Geld war nicht mehr vorhanden – auch hier der Zusammenhang mit dem beseitigten Rathaus, mit dem man doch eigentlich Geld sparen wollte –, denn:

„Leider war es nicht mehr möglich, entsprechende Mittel zur Gebäudesanierung in den Haushalt einzustellen, zumal auch in 2014 nahezu alle verfügbaren Mittel für die mit der Aufgabe des Rathauses Wilmersdorf verbundenen Umzüge und Umbauten verplant waren.“ (2)


Flugblatt der Bürgerinitiative Schoelerschlößchen

Flugblatt, mit dem in der Nachbarschaft für Unterstützung und Mitarbeit geworben wird
 

[weiterlesen]

MichaelR - Gastautoren, Menschen im Kiez - ein Kommentar / Kein Trackback

08. Juni 2015 - 00:02Wohnen im Kiez

 
Die Berliner Morgenpost (19.05.2015) hat unseren Kiez besucht und Mieter zur Lage befragt. Im Mai wurde der neue Mietspiegel 2015 vorgestellt. Laut einer Übersicht der Berliner Morgenpost ergibt sich bei neuen Mietverträgen (seit 2009 bis jetzt) am Klausenerplatz (PLZ 14059) eine Steigerung von 46 Prozent (auf 8,99 Euro kalt pro m²).

 
Von diesen für sie, gemäß der heutigen sozialdemokratischen Linie ("Aufwertung" durch Verdrängung), blendenden Ergebnissen scheinbar hellauf begeistert, legen Senat, Bezirks-SPD und das Bezirksamt nach: so werden z.B. die eben erst durch den Widerstand der Mieter ausgesetzten "Maßnahmen" unter dem Deckmantel eines sog. Projekts "Ökokiez", mit kleinen begleitenden "Spielchen" zur Ablenkung, bereits im Hinterzimmer für einen neuen Anlauf vorbereitet. Schließlich kann erst nach erfolgreicher Vertreibung von langjährigen Bestandsmietern, deren Bleiben ihnen bisher schon nicht so besonders viel Einsatz "wert" war, mit anschließender Neuvermietung ausreichend "aufgewertet" werden, um die oben aufgeführten Steigerungsquoten zu erreichen und vielleicht noch zu übertreffen. Daran dürfte auch die am 1. Juni in Berlin eingeführte sog. Mietpreisbremse mit ihren zig Schlupflöchern wenig ändern.

Bei der angekündigten Prüfung zur Einführung eines Milieuschutzes (Erhaltungsverordnung) für den Klausenerplatz-Kiez handelt es sich wohl um eine weitere Täuschung des SPD-geführten Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf.

In der Danckelmannstraße 2 haben inzwischen die "Maßnahmen" der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG nach 2-jähriger "Verzögerung" begonnen.

 

Modernisierungsmaßnahme 2013 Danckelmannstraße 2 - Ende Mai 2015

 

- Kiez, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

01. Juni 2015 - 22:48Wohnen in Berlin

Unterschriftenübergabe zum Antrag auf Einleitung eines Volksbegehrens

 

Unterschriftenübergabe zur Abgabe des Antrags auf Einleitung eines Volksbegehrens bei der Senatsverwaltung für Inneres am 1. Juni 2015

 

Heute, am 1. Juni 2015 um 15:00 Uhr, hat die Initiative „Mietenvolksentscheid Berlin“ ca. 48 500 Unterschriften bei der Senatsverwaltung für Inneres abgegeben. Die Unterschriften werden jetzt von der Verwaltung auf Gültigkeit überprüft. Das offizielle Ergebnis der gültigen Stimmen wird die Landeswahlleiterin von Berlin etwa Mitte Juni bekanntgeben.

Damit haben weitaus mehr Berlinerinnen und Berliner als die geforderten 20 000 die erste Stufe zum Mietenvolksentscheid unterschrieben. Aus dem Klausenerplatz-Kiez sind mehr als 1000 Unterschriften dabei, die ebenso wie alle anderen in relativ kurzer Zeit gesammelt wurden. Insgesamt ist das ein deutliches Votum der Berliner Bürger. Jetzt ist erstmal die Politik gefordert.

 
Zu Engagement und Einsatz gehören auch Freude und gemeinsames Feiern. Zum Abschluss der ersten Phase lädt die Initiative Berliner Mietenvolksentscheid ganz herzlich ein, mit ihnen im Biergarten Jockel (Ratiborstraße 14C, in Kreuzberg) am Freitag, 5. Juni 2015 ab 20:00 Uhr, zu feiern. Ab 21:00 Uhr spielt eine Band. Anschließend gibt es noch eine Special Performance von Orango Tango. Kommt vorbei!

 

 

- Gesellschaft, Menschen im Kiez, Politik - ein Kommentar / Kein Trackback

09. Mai 2015 - 00:24Frühlingshimmel über dem Klausenerplatz

Wir wünschen ein schönes Wochenende!

 

Klausenerplatz - Anfang Mai 2015

 

- Kiezfundstücke, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

08. Mai 2015 - 00:24Wohnen in Berlin - Wohnen im Kiez

Berliner Mietenvolksentscheid - Entscheiden Sie mit!

 
 
Am Samstag werden auf dem Kiezflohmarkt am Klausenerplatz an 2 Ständen Unterschriften für das Volksbegehren gesammelt. Kommen Sie vorbei, sprechen Sie mit uns, informieren Sie sich - Ihre Stimme zählt.

Samstag, 9. Mai 2015 von 10:00 bis 17:00 Uhr

  • Seelingstraße / Ecke Danckelmannstraße
  • Nehringstraße / Ecke Neufertstraße

 
 
 
Kontakt und weitere Informationen:
* Initiative Berliner Mietenvolksentscheid

   

  
 
 

- Gesellschaft, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

30. April 2015 - 00:02Veranstaltungstipps

 
  • Offizielles Eröffnungsfest auf dem neu gestalteten Kinderspielplatz Klausenerplatz
    Das Bezirksamt teilt mit:
    >> Die Sanierung des Platzes mit dem Thema „Findus und Petterson“ als Wasserspielbereich wurde mit Mitteln aus dem Kinderspielplatzsanierungsprogramm des Senats mit insgesamt 300.000 Euro finanziert. Hauptattraktionen sind die „Werkstatt von Petterson“ als Wasserspielbereich, der Kleinkinderspielbereich mit dem „Hühnerstall“ sowie für die Größeren das „Baumhaus von Findus“. Des Weiteren wurden „Naschecken“ mit Beerenobst für Kinder sowie insgesamt 21 Bäume als zusätzliche Schattenspender gepflanzt. <<
    Der Spielplatz steht bereits seit Ende März wieder allen Kids zur Verfügung und findet begeisterten Zuspruch.

    Bezirksstadtrat Marc Schulte wird am Montag die Wasserpumpe auf dem Spielplatz festlich in Betrieb
    nehmen und zwei neue Spielfiguren enthüllen.
    Dazu sind Jung und Alt herzlich eingeladen. Für die kleinen und großen Besucher soll es Getränke und Gummibärchen geben.

    Montag, 4. Mai 2015, um 15:00 Uhr
    Klausenerplatz
    14059 Berlin-Charlottenburg


     
     
     
     
     
  • Afrikanisches Familienfest im Seniorenclub
    Bald wird das Haus schäbigerweise "verschoben". Nutzen Sie deshalb die noch verbleibenden Wochen mit einem unabhängigen und vielfältigen Angebot für eine wunderbare gemeinsame Zeit in den Räumen des Seniorenclubs.

    Die Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf freut sich auf Ihren Besuch bei einer kulturellen Veranstaltung der besonderen Art.
    Afrikanische Musiker der Gruppen „Ngomo Vata” und “Afro Chanson” sowie die tunesisch-arabische Musikband “Sultan Hitchem” spielen zu mitreißenden Rhythmen auf. Frauen aus verschiedenen afrikanischen Ländern in farbenfrohen Trachten werden eine Vielzahl landestypischer kulinarischer Köstlichkeiten zu moderaten Preisen anbieten. Die Besucher haben bei diesem Fest die Gelegenheit, sich in zwangloser Kommunikation über viele Themen auszutauschen und zusammen zu feiern. Der Eintritt beträgt 2 Euro.



     
     
    Samstag, 9. Mai 2015, von 14:00 bis 18:00 Uhr

    Seniorenclub am Schloss
    Nehringstr. 8-10
    14059 Berlin-Charlottenburg
 
  
 

- Kinder und Jugendliche, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

29. April 2015 - 00:28Wohnen in Berlin

Berliner Mietenvolksentscheid

 
Die Initiative Berliner Mietenvolksentscheid meldet, daß in den ersten zwei Wochen der Sammlung bereits zehntausend Berlinerinnen und Berliner für die Einleitung eines Volksbegehrens unterschrieben haben. Immer mehr Organisationen wie beispielsweise der Berliner Mieterverein , die Berliner Mietergemeinschaft und jetzt auch die GEW Berlin unterstützen den Mietenvolksentscheid. Die Liste der Stadtteil- und Kiezgruppen wird immer länger. Letzte Woche waren etwa 20 Anwohner in den MieterClub gekommen, um auch in Charlottenburg aktiv zu werden.

Nächste Woche folgt ein zweiter Termin zu dem auch neue Interessierte herzlich eingeladen sind.

Treffen der Kiezgruppe Charlottenburg (Klausenerplatz) zum Mietenvolksentscheid
Mittwoch, 6. Mai 2015 um 18:00 Uhr
MieterClub
Neue Christstraße 8
14059 Berlin-Charlottenburg

 

- Gesellschaft, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

15. April 2015 - 20:02Wohnen in Berlin

Berliner Mietenvolksentscheid gestartet


Viele Berlinerinnen und Berliner können ihre Mieten kaum noch bezahlen und finden keine Wohnung wenn sie umziehen wollen oder müssen. Die Gemeinnützigkeit der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG wurde schon vor vielen Jahren abgeschafft. Sozialwohnungen mit unsozialen Mieten, Modernisierungen mit drastischen Mieterhöhungen etc. sind zur Realität in Berlin geworden. Der Senat ist seiner Verantwortung zur Versorgung der Bürger mit ausreichend bezahlbarem Wohnraum nicht nachgekommen. Deshalb sollten die Berliner es jetzt selbst in die Hand nehmen und ein Gesetz in Kraft treten lassen, das die Wohnraumversorgung in der Stadt sichert. Selbstorganisiert und basisdemokratisch.

Das Ziel des Volksentscheids ist die Schaffung von preiswertem Wohnraum in Berlin. Dazu gehören auch Neubau- und Modernisierungsförderung für Barrierefreiheit und Energieeinsparung ohne drastische Mietsteigerungen. Dafür sollen die öffentlichen Wohnungsunternehmen so ausgerichtet werden, daß sie gemeinwohlorientiert arbeiten. Die öffentliche Förderung soll so ausgerichtet werden, daß sie dieses Ziel unterstützt. Außerdem soll die Mieter-Mitbestimmung deutlich ausgebaut werden.

 
Die Unterschriftensammelaktion für den Berliner Mietenvolksentscheid hat am letzten Wochenende begonnen. In der ersten Stufe müssen bis Ende Mai 20.000 gültige Unterschriften zur Einleitung eines Volksbegehrens gesammelt werden.

Inzwischen haben sich bereits in etlichen Bezirken Stadtteil- und Kiezgruppen zur Unterstützung gebildet. Nächste Woche wird eine Informationsveranstaltung in Charlottenburg stattfinden. Mitglieder der Initiative werden über die Inhalte des Mietenvolksentscheides und das genaue Prozedere der Unterschriftensammelaktion informieren. Das nötige Material wie Unterschriftenlisten, Flyer, Aushänge etc. wird zur Abholung bereit liegen.

Ob direkt von hier aus dem Klausenerplatz-Kiez, vom Stutti, vom Mierendorffplatz, aus Charlottenburg-Nord oder anderen Quartieren des Bezirks - Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen!

Informationsveranstaltung zum Mietenvolksentscheid
Mittwoch, 22. April 2015 um 18:00 Uhr
MieterClub
Neue Christstraße 8
14059 Berlin-Charlottenburg


Unterschriftenlisten liegen ab heute in folgenden Läden und Cafés bei uns im Kiez aus.



 
 
 

Kontakt und weitere Informationen:

* Berliner Mietenvolksentscheid

* bei Facebook

* bei Twitter

* bei Flickr

 

 


- Gesellschaft, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

05. April 2015 - 00:01Ostereier im Hinterhof

Frohe Ostern!

Ein schönes Osterfest wünschen Euch das Kiez-Web-Team und alle Autoren des Kiezblogs vom Klausenerplatz. 

 

Ostereier im Hinterhof (Ziegenhof)

 

Kiez-Web-Team - Menschen im Kiez, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

24. März 2015 - 00:24Offener Deutschtreff für Anfänger

Sprachtasse meets Kulturwerkstadt

 
Die Charlottenburger Kulturwerkstadt lädt ein:
Möchtest Du dein Deutsch verbessern, aber hast einfach zu wenig Möglichkeiten Deutsch zu sprechen?
Komm zum offenen Deutschtreff!

In einer kleinen Gruppe und gemütlicher Atmosphäre treffen wir uns in der Kulturwerkstadt Charlottenburg. Wichtig ist dabei mehr das Sprechen und der Wortschatz, weniger die Grammatik.

Lust bekommen? Dann komm auf einen Kaffee vorbei!
Kosten? Um eine kleine Spende dem Geldbeutel entsprechend wird gebeten.

 
 
Erster Termin:
Mittwoch, 25. März 2015 von 14:00 bis 15:00 Uhr
 
Kulturwerkstadt (in der ehemaligen Engelhardt-Brauerei)
Danckelmannstraße 9 A
14059 Berlin-Charlottenburg

  

  

- Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

04. März 2015 - 21:42Senioren im Bezirk

 

Senioren-Bezirksversammlung

Die Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf lädt herzlich zur nächsten Senioren-Bezirksversammlung ein.
Die Tagesordnung umfasst 20 Anfragen/Anträge und deckt ein vielfältiges Themenspektrum ab (komplette Tagesordnung als PDF).
Auf der Tagesordnung stehen u.a. folgende Themen:

Mittwoch, 11. März 2015 von 16:00 bis 18:00 Uhr
Rathaus Charlottenburg (Bürgersaal)
Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin-Charlottenburg

 
 
  


SPD-Zirkel plant weitere feindliche Übernahmen

Der hinlänglich bekannte hiesige SPD-Zirkel plant mit Unterstützung des SPD-geführten Bezirksamtes weitere Schritte, um vielfältiges und unabhängiges Bürger-Engagement zu erschweren, möglichst ganze Quartiere zu übernehmen und sich damit das Monopol auf Fördertöpfe zu sichern.
Die Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf hat auch das Problem auf der Tagesordnung der kommenden Senioren-Bezirksversammlung:

Pangea Haus und Nachbarschaftszentrum am Lietzensee
Die Senioren betrachten mit Sorge das Auslaufen von Fördermitteln für Betreiber von Einrichtungen, die Dienste für die Bürger anbieten und das nicht transparente Handeln des Bezirksamtes hierzu.
Andererseits sollen aber bewährte Anbieter wie beim Pangea Haus verdrängt werden, weil man plante dort ein Nachbarschaftszentrum einzurichten.
  
 
Weitere Hinweise auf das offensichtlich geplante neue Vorgehen der SPD, um unabhängige, eigenständig engagierte Bürger zu behindern und zu verdrängen und noch mehr Pfründe für die schon lange praktizierte Selbst- und Begünstigtenversorgung abzugreifen, sind in den Protokollen der Charlottenburg-Wilmersdorfer BVV-Verordneten Marlene Cieschinger zu finden:
Frau Halten-Bartels kritisiert zu Recht das Vorgehen im Zusammenhang mit dem Antrag, wobei die Mehrzahl der Bezirksverordneten quasi „über den Tisch gezogen wurde“ und befürchtet mögliche „Verwerfungen“ in der Struktur des Hauses Pangea. Frau Hansen vermutet eine ungemeine Aufwertung des Hauses, sollte dort ein Stadtteilzentrum angedockt werden. Herr Prejawa weist darauf hin, dass es zwar eine Senatsförderung geben mag, aber letztendlich der Beirat des Pangea-Hauses zu entscheiden hat, ob der Divan Räume im Haus erhält.
....
Herr Pasdar aus dem Pangea-Beirat erklärt, dass es zurzeit nur einen freien Raum im Haus und mehrere Bewerber dafür gibt. Tendenz der Mieter_innen ist, dass sie sich etwa überrumpelt fühlen und eine fremde Trägerschaft ablehnen.
Quelle: Marlene Cieschinger "Viel Psychologie im Integrationsausschuss"

Wo soll der Divan e. V., der ja diese Fördergelder bereits fest zugesagt bekommen hat, ein Stadtteilzentrum betreiben? Herr Naumann berichtet, dass der Verein prüft, wo es denn sein kann und auch wenn das Bezirksamt miteingebunden ist, wäre es zu früh, irgendetwas zu berichten. Sehr transparent das Ganze! Und das, obwohl die Angelegenheit doch schon recht …. nun ja …. mysteriös verlaufen ist.
Quelle: Marlene Cieschinger "Januar-BVV (live)"

 
 
 
Die Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf weist im neuesten Newsletter (Nr.2 vom 24.02.2015) ebenfalls auf ihre Bedenken hin:

Seniorenvertretung in Sorge
Seniorenclub in der Nehringstrasse 8

In ihrer Sitzung am 23.02.2015 fasste die Seniorenvertretung folgenden Beschluss
"Langfristige Sicherung der Seniorenclubarbeit Nehringstr.
Die Seniorenvertretung fordert das Bezirksamt auf:
Sollte der Seniorenclub Nehringstr. in die Verantwortung des von DIVAN geplanten neuen Stadtteilzentrums überführt werden, so ist für den Fall, dass die Clubarbeit später durch den DIVAN eingestellt wird oder aus finanziellen Gründen eingestellt werden muss, vertraglich festzulegen, dass diese Seniorenclubarbeit erneut verantwortlich vom Bezirk bzw. von der Wilmersdorfer Seniorenstiftung fortgeführt wird."

 
 

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29. Januar 2015 - 13:55Zwangsräumung im Kiez verhindern!

Am 13.02.2015 soll in unserem Kiez eine Mieterin aus ihrer Wohnung zwangsgeräumt werden. Die Zwangsräumung wurde von einer, sehr im Kiez aktiven, Person aus dem Kiez gefordert und vor Gericht durchgesetzt.

Die Initiative "Zwangsräumung verhindern" möchte dies gerne stoppen und möchte auch dazu informieren.

Dazu lädt die Initiative alle Interessierten ein, zu einem Treffen dazuzustossen. Dieses Treffen findet am kommenden Samstag, den 31.01.2015 ab 15:00 Uhr im Café Fedora (Nehringstr. 23) statt.

Weitere Informationen, u.a. auch um wen es sich hier handelt und die anderen Beteiligten, findet man in diesem Blogeintrag: 

Austausch- und Informationstreffen zu drohender Zwangsräumung

Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.

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