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31. Dezember 2011 - 17:26The same procedure as every year

Dinner for One und Euros für Wenige
 

- Netzfundstücke, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

31. Dezember 2011 - 17:24Das große Silvester-Feuerwerk

Eigentlich soll erst um 0:00 Uhr zum Start des neuen Jahres geballert werden. Doch man hält es selbst im kleinsten Dorf mal wieder nicht aus und kann es nicht erwarten. Das (noch) vorhandene Kriegsmaterial will schließlich stolz präsentiert werden - die neue, im Lauf des Jahres zusammengemischte, Sprengstoffmischung endlich ungestraft in aller Öffentlichkeit gezündet werden.

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- Satire, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

28. Dezember 2011 - 21:36Wohnungspolitische Frühjahrsoffensive

Am 23. Dezember fand für 2011 das letzte Treffen der Wohnungspolitischen Diskussion der Berliner Mietergemeinschaft statt. Es nahmen u.a. Vertreter von Mieterinitiativen aus Schillerkiez, Graefekiez und von der Fulda-Donau-Initiative sowie vom DGB teil.

Grund für die Entstehung der jetzt etwa 80 lokalen Initiativen ist die rasante Entwicklung auf dem Berliner Wohnungsmarkt, die zu steigenden Mieten, Umwandlung von Wohnraum in großem Umfang und zunehmender Verdrängung geführt hat. Die Entstehung der Kiezinitiativen erklärt sich außerdem aus der Erfahrung, daß keine der Parteien im Abgeordnetenhaus willens oder – sofern gerade in der Opposition – glaubwürdig ist, dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten – zumal zwei dieser Parteien in den letzten zehn Jahren als Landesregierung diese Entwicklung bewußt gefördert haben. Daher sieht man auch keinen Grund, nach diesen bisherigen Erfahrungen auf die Versprechungen des neuen SPD-CDU-Senats zu vertrauen, wenn es in der Koalitionsabsprache vom November 2011 etwa heißt: „Berlin ist und bleibt eine Mieterstadt. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, wollen wir auch in der Innenstadt mehr Wohnraum schaffen.“ oder: „Zur Erreichung der Ziele in der Wohn- und Mietenpolitik setzt die Koalition auf die Begrenzung von allgemeinen Mieterhöhungen.“

Nur eine breite, koordinierte Initiative der betroffenen Bürger selbst wird hier Änderungen schaffen können. Dies zu fördern, ist das Ziel der Wohnungspolitischen Diskussion der Berliner Mietergemeinschaft – ebenso wie die entsprechenden Aktivitäten vom Bündnis Steigende Mieten Stoppen! und dem Gentrification Blog.
Ein erster Schritt, um über den eigenen Kiez hinaus den Widerstand weiterzuentwickeln, war die Mietenstopp-Demonstration vom 3. September.
Um in diesem Sinn weiterzuarbeiten und die Zusammenarbeit der Mieterinitiativen zu fördern, damit ihr Gewicht in der Öffentlichkeit zunimmt, und um dem Senat zu zeigen, daß die Wohnungs- und Mietenpoltik auch weiterhin und zunehmend ein öffentliches Thema ist und bleibt, werden zur Zeit in der Wohnungspolitischen Diskussion zwei Mittel erwägt: zum einen die Durchführung einer Konferenz, zum anderen ein Volksbegehren – beides zusammengefaßt als „Wohnungspolitische Frühjahrsoffensive“.

Bezüglich der Konferenz ist dies der augenblickliche Diskussionsstand: Sie soll von Mieterinitiativen getragen werden, im Mai stattfinden und einen Tag dauern. Ihre Schwerpunkte könnten sein:

  • eine kurze Darstellung des Ist-Zustandes auf dem Wohnungsmarkt, mitverursacht durch die Wohnungspolitik des SPD-Links-Senats
  • ein Tribunal, das sich auf der Grundlage von Berichten der Initiativen mit den Folgen dieser Politik befaßt: wachsende Obdachlosigkeit, Verdrängung aus der Innenstadt, zunehmende Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt
  • die Folgerungen daraus für die Gegenwehr: Schaffung von noch mehr Stadtteilinitiativen, die Notwendigkeit eines sozialen Wohnungsbaus, die Durchführung eines Volksbegehrens
  • als Ergänzung oder Abschluß käme ein Konzert oder ein Kabarettauftritt infrage.


Was das erwähnte Volksbegehren betrifft, ist daran gedacht, mit ihm der ungehinderten Verwertung von Wohnraum dort Grenzen zu setzen, wo durch Zweckentfremdung – sei es durch Umwandlung in Ferienwohnungen oder Gewerberäume oder durch Abriß – der jetzt schon zu geringe Wohnungsbestand noch weiter verkleinert wird.

Das nächste  Treffen der Wohnungspolitischen Diskussion findet am Freitag, den 6. Januar um 18 Uhr bei der Berliner Mietergemeinschaft in der Möckernstraße 92 (Ecke Yorckstraße) statt.

MichaelR

Michael R. - Gastautoren, Gesellschaft - Kein Kommentar / Kein Trackback

27. Dezember 2011 - 00:10All-Time-Spekulanten

Weihnachten ist kaum vorbei und schon legen sie wieder los. Die erste Ratingagentur stufte frischen Christstollen auf Hold und Dominosteine bereits auf Ramschstatus herab. Das dürfte das endgültige Aus für das Weihnachtsgeschäft bedeuten. Die Börse wankt gewaltig. Doch wie man weiß, Spekulanten verdienen immer: Hebel-Papiere für Mandelanbauländer - Optionen für eingeschmolzene Weihnachtsmänner zu Osterhasen - Futures fürs nächste Fest - Leerverkäufe von Stanniolhüllen - Derivate auf künftige Rosinenknappheit mit Rückversicherung ....

Also, dann doch lieber Spekulatius statt Spekulanten!

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- Netzfundstücke, ZeitZeichen - ein Kommentar / Kein Trackback

26. Dezember 2011 - 00:18Weihnachtliche Grüße an alle Zoologen und andere Weise

Wie Alle, die im Lietzenseepark ehrenamtlich arbeiten, und wie die Anwohner feststellten, hat sich in dieser „hochwertigen“ Grünanlage trotz gepfefferter Mietpreise ein Rotfuchspaar angesiedelt und schon vier Junge in die Welt gesetzt, die ihre langen Nasen in fremde Mülleimer, Fenster und alle anderen gedeckten Tische stecken. Die Eltern, vielleicht nur die Mutter, laufen fast ohne Scheu über unsere Wege und durch bodendeckenden Efeu und Ilex. Damit nicht genug: Kürzlich wurde ein Rotfuchs im Park am Stuttgarter Platz gesichtet.

Nun können wir rätseln und vermuten, dass der Vater, die Mutter der vier jungen Füchse ausstreunten..., um neuen Lebensraum für die geplanten Familienmitglieder zu besetzen und weitere Bewohner zu produzieren. Wer immer in der Umgebung zwischen Lietzenseepark und Stuttgarter Platz einen Rotfuchs auf der Straßenpirsch sieht, den bitte ich, es mir mitzuteilen.

Als ich über unsere neuen Nachbarn, tierischen Zivilisationsfolger, Migranten, nachdachte, besonders viellaufende Vierbeiner wie Füchse, entwickelte ich eine andere Theorie:

Berlin ist durchzogen von Bahntrassen, die an den Rändern der Stadt Felder und Wälder durchlaufen. Was gibt es Bequemeres, als auf den Böschungen dieser Bahntrassen in den mit Wildkkaninchen und Abfällen reich gedeckten Tisch der Großstadt und ihre Grünanlagen anzusteuern? Die Frage ist: Wo wurde das Weibchen gefunden und geschwängert?

Mir sind die klugen Tiere durch meinen jahrelangen Aufenthalt auf der Zitadelle Spandau bekannt, wo sie ein attraktives Loft hinter meiner AtelierWerkstatt besiedelten. Abends forderten sie laut bellend Futter von der Zitadellenschänke ein. Oder aus dem Ökowerk, der Schnittstelle zwischen Wald und Stadt.
Wer von Euch/Ihnen weiß, wie diese Fuchs-Völkerwanderung vonstatten geht? Mich die Schriftstellerin würde auch interessieren, ob sie Dialekte der neuen Umgebung annehmen.


Zum Fest übersende ich euch eine Karikatur, wie Loriot den Rotfuchs vor Jahrzehnten in der menschlichen Zivilisation erleben musste. Die Zeiten haben sich geändert. Der Rotfuchs – hat er hier Feinde? Wenn unsere Wappentiere, die Braunbären, aus ihrem kleinen Gefängnis am Märkischen Museum erlöst sein werden, könnte es an der Zeit sein, dass ein kleiner, frecher Rotfuchs rechts unten in unser Wappen Einzug hält. Bären gibt es doch nur aus Kunststoff.

Alles Gute wünscht Ute Becker

Ute Becker (BI Stutti) - Gastautoren, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

25. Dezember 2011 - 18:35Apropos friedliche Weihnachten

Frohes Fest - Das Fest der Liebe ??

Hier einige erschütternde Meldungen aus einem kleinen Dorf. Scheinbar ÖkoBio-Bewegte, militante Vegetarier, wildgewordene Silberelstern, Harley-Treffen.... - das kommt uns doch alles irgendwie sehr bekannt vor.

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- Satire, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

24. Dezember 2011 - 09:14Frohes Fest!

Hallo liebe Leser,

endlich ist es soweit. Das Fest der Geschenke der Liebe ist da! Es war ein spannendes Jahr mit vielen (verrückten) Geschichten und den kleinen und den etwas größeren Skandälchen. Neue Freunde wurden gefunden, alte Freunde haben sich mal wieder gesehen aber leider ging auch manche Freundschaft auseinander. Manche Menschen zeigten ihr wahres Gesicht. Und man war dann immer überrascht. Sei es positiv oder negativ.

Das Ganze nennt sich halt Leben.

Wir wünschen aber allen Lesern, allen Freunden, allen Bekannten, allen sog. Feinden (ja, wir können sowas), einfach jedem ein schönes Fest. Geruhsame Tage. Viel Zeit mit den eigenen Liebsten. Und vielleicht denkt so mancher ja über seine Tage im vergangenen Jahr nach? Zu wünschen wäre es ihm oder ihr.

Und bis zur Bescherung kann vielleicht dieses Video dabei helfen, die Zeit verstreichen zu lassen:

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- Netzfundstücke, ZeitZeichen - vier Kommentare / Kein Trackback

23. Dezember 2011 - 18:53Einmal werden wir noch wach...

Unser Weihnachtscountdown nähert sich dem Ende! Eine Nacht noch schlafen und dann kann man sich schon langsam aufs Christkind freuen!

- Netzfundstücke, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

22. Dezember 2011 - 21:18Die Kurbel: "Vom Winde verweht"....

Ich war dabei, als am Donnerstagmorgen nach über vier Stunden Filmerlebnis des Klassikers "Vom Winde verweht" das letzte Mal der Vorhang dieses traditionsreichen Kinos fiel.
Ich war auch dabei, als 2004 am "Stutti" das Kino "klick" schloß und wer weiß denn noch, dass dort - wo heute ALDI regiert - am Klausenerplatz es auch einmal ein Kino gab.
 
Natürlich gab es massive Fehler der Betreiber beider Kinos und auch die Entwicklung zum "Heimkino" hat so manch einen Kinogänger in den letzten Jahren vom Besuch eines Kinos abgehalten.
 
Es gab  aber auch massives Fehlverhalten der Rot-Grünen Koalitionäre im Bezirk. Der Autor hatte bereits vor Jahren gebetsmühlenhaft die zuständigen Stadträte gebeten, einen Filmbeauftragten in der Bezirksverwaltung zu bestimmen, die Neue Schaubühne  - als ehemaliges Uraufführungskino der UFA aus den zwanzger Jahren und Berlinale Standort nach dem Krieg  - als Premierenkino der Berlinale zu reaktivieren.
Und das Projekt "Kino für Schulen" existiert im Bezirk schlecht nicht. Die GEW macht es seit Jahren vor, lädt die Lehrer zu Previews (u.a. im Kantkino und Zoo Palast) und anminiert die KollegInnen mit ihren Klassen zu attraktiven Preisen zu guten Filmen vormittags die Filmhäuser zu besuchen. (bloß gibt es von denen kein einziges mehr im Bezirk Charl-Wilm) Früher gab es das Broadway, was aber zwischenzeitlich auch geschlossen wurde.
 
Und was macht das Kulturamt? Nichts! Und was macht das Wirtschaftsamt? Zum Beispiel um Hürden des Denkmalschutzes, der Bauaufsicht und auch des Ordnungsamtes (Barrierefreiheit) zu überwinden? Ebenfalls nichts.

Es kann auch anders gehen: Die "Initiative Ehrung Siegfried Kracauer" hat nicht nur einen Platz nach dem großen Filmsoziologen umbenannt, an seinem Wohnhaus eine Gedenktafel angebracht, sondern letztes jahr mit "Cinema on the Road"  (Moviemento), mit der Eventagentur Langenbrink, der Gewerbegemeinschaft Oberer Kurfürstendamm, ein Open Air Filmfestival über drei Tage mit studentischen Wettbewerbsfilmen durchgeführt. Ein großer Erfolg, wenn  nicht das Wetter so schlecht gewesen wäre.  2012 soll es wiederholt werden und das alles am Ende der Filmmeile der Sybelstraße (Kurbel): dem Kracauerplatz.

Hoffen wir, dass der Bezirk endlich  großzüig das Projekt unterstützt, denn schließlich ist in diesem Leben nichts umsonst. Auch die Gewerbegemeinschaft und das ehrenamtliche Engagement kann nicht alles stemmen.
Übrigens in der "Regierungserklärung" der Rot-Grünen "Zählgemeinschaft" steht natürlich nichts zur Förderung der Filmkunst. Wen wundert es da noch, dass ein Kino nach dem anderen in unserm Bezirk dicht machen mußte:
* Der Tagesspiegel vom 19.10.2011
* Kino für Schulen im YORCK & New YORCK
* taz vom 06.01.2012
* Große Anfrage (Drucksache - 0084/4) vom 19.01.2012  (Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf)
* Einwohnerfrage (Drucksache 0090/4) vom 19.01.2012 (Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf)
* Der Tagesspiegel vom 26.01.2012

Joachim Neu - Gastautoren, Kunst und Kultur - fünf Kommentare / Kein Trackback

22. Dezember 2011 - 15:57Weihnachtscountdown! Noch 2 Nächte!

Nur noch 2mal schlafen!

- Netzfundstücke, ZeitZeichen - ein Kommentar / Kein Trackback

22. Dezember 2011 - 00:02Teil 5 - Sanierungsvorhaben 2012-2022 am Klausenerplatz

Nach den Häusern Seelingstraße 51 und 53 haben jetzt auch die Mieter der Sophie-Charlotten-Straße 83 und 84a eine "2. Information über geplante Baumaßnahmen" erhalten. Die anderen Häuser aus der damals angekündigten Liste wurden laut Mitteilung der GEWOBAG auf das Jahr 2013 verschoben.

Überblick über die vorgesehenen Arbeiten - laut Informationsschreiben der GEWOBAG  an die Mieter der Sophie-Charlotten-Str. 83   

Überblick über die vorgesehenen Arbeiten - laut Informationsschreiben der GEWOBAG  an die Mieter der Sophie-Charlotten-Str. 84a

Am 15. Dezember fand die erste Versammlung der Hausgemeinschaften Seelingstraße 51 und 53 im Mieterclub statt. Die Sorgen und Befürchtungen der Mieter wurden dabei offen ausgesprochen. Am 19. Dezember traf sich der Mieterbeirat Klausenerplatz mit der GEWOBAG.

Dabei lehnte die GEWOBAG eine Mitsprache und Beteiligung der Mieter an Planung/Umfang der Bauarbeiten rundherum ab. (Siehe dazu auch eine Erfahrung aus der Schieritzstraße: "Mit der GEWOBAG läßt sich’s nur bedingt reden…")
Man machte deutlich, daß man auch nicht mit dem Widerstand der Mieter rechnen würde: die "kämpferischen" Jahre der Anwohner im Kiez wären schließlich lange vorbei - .... das war damals und das wird es heute nicht mehr geben. Ebenso wurde deutlich gesagt, daß es "ihre" Häuser wären und sie damit machen können was sie wollen. Mit einem Einsatz der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, wie auch von anderen Landes- und Bezirkspolitikern, die sich für die Mieter einsetzen werden und die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft ggf. in die "sozialen Schranken" weisen würden, wird ebenfalls nicht gerechnet. Dem sieht man gelassen entgegen - ob sie sich zu Wort melden und praktischen Einsatz für die Mieter zeigen werden, wird grundsätzlich bezweifelt. Das möchte man sehen, ob jemand von ihnen überhaupt jemals auf Mieterversammlungen erscheint. Darauf gibt man offensichtlich gar nichts.

Dabei zählt man möglicherweise auch zusätzlich auf die willigen, die Mieter korrumpierenden, Handlanger am Klausenerplatz, die man sich über Jahre bezahlterweise (mit dem Geld der Mieter!) rangebildet hat. Diese Bemerkung kommt jetzt allerdings ganz spontan von mir.

Bleibt noch der Hinweis darauf, daß eine in der Bezirksverordnetenversammlung  (BVV) vertretene Partei bereits den Mieterbeirat besuchte, sich zum Geschehen informierte und in ihrer "Bezirksbühne" eindeutig auf die Seite der Mieter stellt. Dabei handelt es sich um eine kleinere Partei: Die Linke Charlottenburg-Wilmersdorf. Nehmen wir es dennoch mit als wenigstens ein kleines hoffnungsvolles Lichtlein zu Weihnachten und für das kommende Jahr.

- Kiez, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

21. Dezember 2011 - 22:34Sehenswert...

Passend zur Weihnachtszeit!

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- Gesellschaft, Netzfundstücke, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

21. Dezember 2011 - 19:17Weihnachtscountdown! 3 Nächte noch...

Noch 3mal schlafen!

- Netzfundstücke, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

20. Dezember 2011 - 19:374. Solidaritätskonzert: "Lylla muss bleiben"

Am 15. Dezember fand das dritte Solidaritätskonzert zur Unterstützung des von Kündigung bedrohten Lylla Biomarktes statt (siehe dazu den Bericht im Kiezer Weblog mit einem Artikel der Berliner Zeitung). Heute wird zum 4. Konzert eingeladen.

Thomas Loefke & Friends
Dienstag, 20. Dezember 2011 um 20:30 Uhr

Lylla Bio-Markt
Neufertstr. 13
14059 Berlin

- Gewerbe im Kiez, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

20. Dezember 2011 - 00:30Was ist dieses Gentrifidingsbums eigentlich?

  

- Gesellschaft, Netzfundstücke - Kein Kommentar / Kein Trackback

19. Dezember 2011 - 19:42Mann aus unserem Kiez wird vermisst

Die Berliner Polizei bittet in einer Pressemitteilung vom heutigen Tag um Mithilfe.

Seit dem 22. November 2011 wird der 36-jährige Dennis Berth aus der Danckelmannstraße in Charlottenburg vermisst.
Die Kriminalpolizei fragt:
* Wer kann Hinweise zum aktuellen Aufenthaltsort von Dennis Berth geben?
* Wer hat ihn seit dem 22.11.2011 gesehen?

Hinweise nimmt die Vermisstenstelle der Kriminalpolizei in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter den Rufnummern (030) 4664 – 91 24 02 bzw. 91 24 00 oder eMail, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Weitere Angaben und eine Personenbeschreibung mit Foto in der Pressemeldung (# 4601 vom 19.12.2011 - 11:20 Uhr) der Berliner Polizei.

- Menschen im Kiez - ein Kommentar / Kein Trackback

19. Dezember 2011 - 00:02„Ökokiez 2020“

 
Dies ist die ausführlichere Fassung einer Sendung im offenen Kanal Alex Berlin. Thema ist die Modernisierung von Stadtteilen aus ökologischen Gründen am Beispiel eines Projekts in Berlin-Charlottenburg.
Der Termin der Sendung ist Montag, der 16. Januar 2012 um 20 Uhr auf www.alex-berlin.de/radio.


Auf der Website des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf ist zu lesen:

Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin erhält vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages eine Förderung im Rahmen der Klimaschutzinitiative für die Erarbeitung eines integrierten kommunalen Klimaschutzkonzeptes für den Klausenerplatzkiez in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf. Es soll eine nachhaltige Strategie des Klimaschutzes und der Energieeinsparung für den Zeitraum bis 2020 für den Klausenerplatzkiez geschaffen werden, [um sie] ggf. auf andere Stadtgebiete zu übertragen.


Wenn man „integriertes kommunales Klimaschutzkonzept für den Klausenerplatzkiez“ in die Umgangssprache übersetzt, heißt die Aussage: Der Klausenerplatzkiez ist dazu ausersehen, zum „Ökokiez 2020“ zu werden.

Was ist der Klausenerplatzkiez? Diese Frage soll hier nur ganz knapp beantwortet werden; eine ausführliche Präsentation dieses Viertels zwischen Spandauer Damm, Schloßstraße, Knobelsdorffstraße und Sophie-Charlotten-Straße werden wir demnächst nachholen.
Erst seit 1860 entstanden auf den damaligen Feldern und Wiesen die ersten Wohnhäuser. Der große Bauboom fand dann zwischen 1885 und 1910 statt, als Folge der rasanten Industrialisierung Charlottenburgs, und gab dem Viertel sein Gesicht: das eines dicht bebauten Proletarierviertels, das nach dem Ersten Weltkrieg „kleiner roter Wedding“ genannt wurde. Von 1963 bis 1992 war der Klausenerplatzkiez Sanierungsgebiet – mit allem, was damals dazugehörte: vom versuchten Totalabriß über Hausbesetzungen bis zur „behutsamen Stadterneuerung“. Heute ist der Kiez ein – wie man so sagt – „sozial durchmischtes“ Quartier, in dem ein Drittel der Bewohner Sozialleistungen erhält. Diese Gegend soll bis 2020 zu einem Leuchtturm des Klimaschutzes werden.
Wenn wir uns bei der jetzt folgenden Beschäftigung mit dem Thema „Ökokiez 2020“ auch einmal kritisch äußern, bitten wir Sie, das nicht mißzuverstehen als eine grundsätzliche Kritik am Klimaschutz. Es ist nur so, daß unsere umfangreichen Recherchen verschiedentlich Fragen aufgeworfen haben.

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Michael R. - Gastautoren, Gesellschaft - vier Kommentare / Kein Trackback

18. Dezember 2011 - 00:02Schönen 4. Advent!


White Christmas“ gesungen von Bing Crosby aus dem Film „White Christmas“ („Weiße Weihnachten“)

Wir wünschen allen Lesern einen schönen und erholsamen 4. Advent. Solltet Ihr heute einkaufen gehen, lasst Euch nicht stressen aber denkt auch an die armen Verkäufer. Nur noch eine Woche, dann ist es soweit und wir wurden alle hoffentlich reich beschenkt und haben eine schöne Zeit mit den Lieben um einen herum.

Vielen Dank für ein schönes Jahr bisher!

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- Netzfundstücke, ZeitZeichen - ein Kommentar / Kein Trackback

17. Dezember 2011 - 02:42Bernhard-Weiß-Straße

Der lange Weg zur Straßenbenennung: von der Neuen Königstraße zur Hans-Beimler-Straße, von der Otto-Braun-Straße zur Bernhard-Weiß-Straße.
 
 
Die Bernhard-Weiß-Straße wird von nun an häufiger in den Medien genannt werden, hat doch  der Senator für Bildung, Jugend und Wissenschaft hier seinen Amtssitz.

Im Juli vor 60 Jahren war Bernhard Weiß, in der Weimarer Republik der letzte Demokrat auf dem Stuhl des  Polizeivizepräsidenten von Berlin, in London im Exil gestorben. Er sollte nach dem Krieg die Polizei im Auftrag von Ernst Reuter erneut aufbauen. Dazu kam es dann nicht mehr. Im Oktober 2011 fand nach zahlreichen Schwierigkeiten die Straßenumbenennung statt.

Wie es dazu kam, soll hier mit einem Auszug aus der Zeitschrift:" Der Polizeihistoriker" Nr. 37, Dez 2011, wiedergegeben werden. Manch einen Bezirkskundigen wird es an die Litanei der Kracauerplatz-Benennung erinnern. Im Blog ist hierzu ausführlich berichtet worden.
 

Im Jahre 2004 wäre es beinahe (...) soweit gewesen. Der Auftrag für die Prägung der neuen Straßenschilder für einen Bernhard-Weiß-Platz am S- und U-Bahnhof Friedrichstraße war schon so gut wie erteilt, doch da traf die Bezirksverordnetenversammlung von Mitte eine folgenschwere Entscheidung.
"Öffentliche Straßen im Bezirk werden ausschließlich nur noch nach Frauen benannt, bis zur Gleichstellung der Geschlechter ein Gleichgewicht mit den nach Männern gewidmeten Straßen erreicht ist." Da zu diesem Zeitpunkt nur etwa zehn Prozent der Straßen im Bezirk Mitte nach Vertreterinnen des zarten Geschlechts benannt waren, hätte es bis zur Widmung einer Straße nach Dr. Bernhard Weiß trotz der regen Bautätigkeit im Citybereich wohl noch einige Jahrzehnte gedauert.
 
Nach dem Genderbeschluß der BVV Mitte war guter Rat teuer. (...)
Zwischenzeitlich wurde die Erinnerung an den unerschrockenen Streiter für Demokratie durch eine Gedenktafel am Charlottenburger Steinplatz und eine weitere am Gebäude Kaiserdamm 1 (Abschnitt 24), wach gehalten. Hier, im ehemaligen Polizeipräsidium Charlottenburg, befand sich die Dienstwohnung des Polizeivizepräsidenten.
 
Am Montag, dem 24. Oktober 2011, war es dann soweit. Die Bezirksverordnetenversammlung Mitte hatte sich von den Argumenten überzeugt und eine Ausnahme vom Grundsatzbeschluß zugelassen.

Quelle: Der Polizeihistoriker Nr. 37, Dez 2011

 
Schade, gleiches ist uns im Bezirk Charlottenburg nicht widerfahren. Hier blieben die Hardliner der Rot-Grünen Zählgemeinschaft bei ihrem Votum gegen einen Siegfried-Kracauer-Platz. Schließlich hatten die Initiatoren auch nicht so eine starke Lobby, wie es die Polizeihistoriker hatten, hinter sich.

Joachim Neu - Gastautoren, Gesellschaft - Kein Kommentar / Kein Trackback

16. Dezember 2011 - 20:10Fuchsfamilie im Lietzenseepark

Anwohner informierten uns:

Der Rotfuchs ist unterwegs. Stimmt das?

Stimmt! Seit ungefähr zwei, drei Monaten. Jeder hat die Füchse im Park schon gesehen. Zuerst waren es eine Mutter mit vier Kindern, jetzt sehen alle ungefähr gleich groß aus. Und ob noch alle da sind, weiß man natürlich nicht. Sie kommen aber auch zu zweit auf unsern Hof oder balancieren auf der Brüstung vom Frauenbundhaus. Bis jetzt gab es keine Pobleme, außer dass sie die Papierkörbe plündern, aber das machen die Krähen ja auch.
Viele Grüße

Wikipedia erklärt zu den Stadtfüchsen:

Die Stadt bietet für Füchse folgende Angebote:

    * Bereiche ohne menschliche Störung (Nachts: Friedhöfe, Parks)
    * Kleinräumige Strukturen
    * Reiches Nahrungsangebot: Komposthaufen, Essensreste, Früchte, Insekten, Mäuse
    * Sichere Rückzugsplätze (Schuppen, Holzstapel)
    * Keine großflächige Bejagung

Während die Streifgebiete der Füchse in ländlichen Gegenden recht groß sein können (z. B. ca. 115-350 Hektar im Schweizer Jura oder bis 2000 Hektar in Kanada), ist das Revier von Stadtfüchsen deutlich kleiner. Eine Zürcher Studie ermittelte im Schnitt ca. 30 Hektar (20 untersuchte Tiere), die intensiv genutzten Bereiche waren sogar oft nur wenige Hektar groß. Die geringe Größe der Streifgebiete zeigt, dass die Stadt offenbar günstige Lebensgrundlagen bereitstellt. Stadtfüchse sollten nicht gefüttert oder gezähmt (Streichelversuche) werden, da halbzahme Füchse manchmal ein aufdringliches Verhalten zeigen und dann oft geschossen werden.

 
Auch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt informiert über Wildtiere im Stadtgebiet.

Wer liefert uns das erste Foto dazu?

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15. Dezember 2011 - 00:01Gewerbeneuigkeiten!

Auf die Schnelle kurz ein paar Informationen für „Langschläfer“ und Kaffeetrinker … =)

Giro d'Espresso macht eine kleine Winterpause.

Über Weihnachten hat man zwar normal geöffnet, aber ab dem 27.12.2011 bis einschliesslich dem 04.01.2012 macht man eine kleine "Erholungspause". Und die ist wirklich verdient!

Denn das Giro d'Espresso feiert 4jähriges. Am kommenden Dienstag, den 20.12.2011, wird dieses Jubliäum gebührend zelebriert.

An diesem tollen Tag gibt es frischen Mohnkuchen und tollen Christstollen aus Dresden und, certo, tolle leckere Rotweine vom leichten Cannonau aus Sardinien bis zum kräftig beerigen Borgonero aus der Toskana. Bis 21 Uhr haben wir dann für euch geöffnet!

Wir gratulieren auf diesem Wege! :) Vielleicht schaffen wir es, kurz auf eine heiße Schoki reinzuschauen!

Weiterhin gibt es Neuigkeiten aus dem Einzelhandel:

Neue Öffnungszeiten bei Kaisers

Kaisers am Klausenerplatz hat nun also bis Mitternacht geöffnet. So kann man schon ab 07:00 Uhr bis 24:00 Uhr seiner Kauflust frönen und das (nicht) vorhandene Geld ausgeben.

Mal sehen wann Penny nachzieht!

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14. Dezember 2011 - 19:38Bauausschuss des Abgeordnetenhauses konstituiert

Heute hat sich der neue Bauausschuss des Abgeordnetenhauses konstituiert. Der Ausschuss für Bauen, Wohnen und Verkehr, in dem auch die baupolitischen Sprecher aller Fraktionen sitzen, ist ein wichtiges Ansprechgremium für sämtliche Mieterbelange. Der Stadtentwicklungssenator nimmt an den Sitzungen regelmäßg teil. Mieter, gerade auch von der GEWOBAG, können sich mit ihren Problemen auch immer direkt an die Mitglieder des Ausschusses wenden:
Ausschuss für Bauen, Wohnen und Verkehr
Abgeordnetenhaus von Berlin
Niederkirchnerstr. 5
10117 Berlin
Tel.: 2325 1310

Hier kurz ein Blick auf die Tagesordnung vom heutigen Tag:

Konstituierung des Ausschusses für Bauen, Wohnen und Verkehr; Wahl der/des Vorsitzenden, der/des stellvertretenden Vorsitzenden, der Schriftführerin/des Schriftführers, der stellvertretenden Schriftführerin/des stellvertretenden Schriftführers; Verfahrensregeln; Allgemeine Verfahrensregeln, Verfahren bei der Behandlung von Bebauungsplänen; Voraussetzungen für verlässlichen S-Bahn-Betrieb in kommunaler Hand (Antrag der Fraktion Die Linke, Drs 17/0048); Wohnungsmarkt sozial gestalten – Mietentwicklung dämpfen (Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Drs 17/0029), Mietausgleich für betroffene Mieterinnen und Mieter nach Wegfall der Anschlussförderung im Sozialen Wohnungsbau verbessern (Antrag der Fraktion Die Linke, Drs 17/0047), Gesetz zur Aufhebung des Straßenausbaubeitrags-gesetzes (StrABG) (Antrag der Fraktion Die Linke, Drs 17/0011), Regionalbahnhof Karlshorst erhalten! (Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Drs 17/0045); Verschiedenes.

Wie man sieht, standen schon einige brennende Probleme auf der Tagesordnung. Was dabei in der Tat herauskommt, steht allerdings noch mal auf einem ganz anderen Blatt.

 
Zur ersten Sitzung erreichte uns eben folgende Mitteilung:

Sehr geehrte Damen und Herren,
angesichts der heutigen Konstituierung des Ausschusses für Bauen, Wohnen und Verkehr möchte ich Sie informieren, dass die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen mich als Kandidaten für den Ausschussvorsitz nominiert hat.

Ich freue mich über diese Aufgabe in einem der spannendsten Ausschüsse des Berliner Abgeordnetenhauses.

Das Themenspektrum reicht von der Gentrifizierungsdebatte, Wohnungsbau und steigenden Mieten über das Bauen im Klimawandel, Investitionsvorhaben des Landes Berlin wie Staatsoper oder das Gefängnis in Großbeeren bis zu den vielen Verkehrsthemen, aktuell mit einem Focus auf die S-Bahn und den Flughafen BER.

Der Ausschuss verspricht interessante Diskussionen und ich lade Sie ein, diese Arbeit medial zu begleiten.

Frdl. Gruß
Andreas Otto, MdA
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Bau- und Wohnungspolitischer Sprecher
Mitglied des Ausschusses für Bauen, Wohnen und Verkehr
Tel.: +49 -30 -2325 2445
Fax:  +49 -30 -2325 2409

Das werden wir sicher zu den Themen rund um Wohnen und Mieten im Kiez machen. Zurück geht die Einladung, sich für die Mieter am Klausenerplatz einzusetzen. Das gilt selbstverständlich auch für alle anderen Mitglieder des Bauauschusses, die sich wirklich für bezahlbare Mieten, mieterfreundliches Verhalten der GEWOBAG und den Zusammenhalt der Kieze einsetzen wollen.
Wir werden demnächst darauf zurückkommen.

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13. Dezember 2011 - 16:07Lametta!

Erdmöbel und Maren Eggert - Lametta

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13. Dezember 2011 - 12:093. Solidaritätskonzert: "Lylla muss bleiben"

Am 8. November fand das erste Solidaritätskonzert zur Unterstützung des von Kündigung bedrohten Lylla Biomarktes bei vollem Laden statt (Wir hatten berichtet). Am 1. Dezember folgte das zweite und am kommenden Donnerstag will man zum dritten Konzert zusammenkommen.

Elke Querbeet & Olaf Maske
Donnerstag, 15. Dezember 2011 um 20:30 Uhr

 
Heute berichtet die Berliner Zeitung darüber. Darin steht, daß sogar ehemalige Erst-Besetzer die Unterstützer-Listen zum Erhalt des Ladens unterschrieben haben und sich entsetzt über die Entscheidung der heutigen Bewohner äußerten. Vielleicht besinnt man sich ja noch rechtzeitig zu Weihnachten und geht etwas in sich, um eine einvernehmliche Lösung zu finden.

 
Im Anhang der heutige Zeitungsartikel.
Und auch dabei kann man sich solidarisch zeigen und die Zeitung noch schnell kaufen. Frau Eltzel von der Berliner Zeitung hat unseren Kiez auch schon öfter unterstützt.

Die Wiedergabe des kompletten Artikels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Berliner Zeitung.

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13. Dezember 2011 - 00:26Teil 4,5 - Sanierungsvorhaben 2012-2022 am Klausenerplatz

Wie gerade bei einer Krimiempfehlung angesprochen, wollen wir die präventiven Ermittlungen fortsetzen. In Teil 2 der Ermittlungsakten ist eine kleine Übersicht zu  bisherigen Untersuchungen zu finden. Im ersten Teil haben wir eine Ankündigung wiedergegeben, die uns aus alten Sanierungszeiten bestens bekannt ist: >> Für die Bestandsaufnahme und Erstellung planerischer Unterlagen für eine Instandsetzung und Modernisierung der Wohnungen und der Gebäude wurden verschiedene Planungs- und Architekturbüros beauftragt. Dabei sollen auch gutachterliche Untersuchungen an den Holzbauteilen, die Wohnungen, das Dach und das Treppenhaus betreffend, durchgeführt werden. >>

Zum tieferen Verständnis wollen wir dazu mal einen kurzen Ausflug ganz weit zurück in die Geschichte machen. Die alten Ägypter schufen bekanntlich grandiose Bauten, man denke da nur an die Pyramiden, die nach Tausenden von Jahren immer noch stehen. Doch auch für die Ägypter war es offensichtlich nicht so einfach und sie hatten damals bereits mit so manch menschlichen Unzulänglichkeiten zu kämpfen.
Wir zitieren dazu aus einer historischen Überlieferung:

Der Ägypter Steissbeinwehis, ........ , ist der Auftraggeber des Architekten Numerobis. Dieser soll sein Haus bauen, wobei Steissbeinwehis aber über die Verzögerungen bei der Inneneinrichtung sichtlich verärgert ist. In dieser Szene trifft man auch den Arbeiter Flisenlegis. Laut Steissbeinwehis sind neben Streitwagenmechanikern die Architekten die Schlimmsten Pfuscher.
Quelle: Deutsches Asterix Archiv 1998-2011

Das läßt uns aufhorchen und ruft übelste Erinnerungen wach. Wir hatten bereits dazu berichtet: "Damit sie endlich aus dem Kiez verschwinden ........ kann man möglichst viel Staub und Lärm machen, Mieten hochtreiben, und natürlich lügen, lügen, lügen..." Damals hieß es: 80 Prozent verfaulte Holzbalken in den Häusern, alles furchtbar schlimm und natürlich teuer und vor allen Dingen: alle Mieter müssen ganz schnell weg aus diesen einstürzenden Altbauten. Glücklicherweise trafen wir in der Kiezgeschichte auf einen Architekten mit Mumm, einen Freund der Mieter, der das alles als plumpe Lügen enttarnte. Hören Sie dazu unbedingt das Interview mit dem Architekten Hardt-Waltherr Hämer: "Von 80 Prozent verfaulter Holzbalken stimmte gar nichts" bei der Bundeszentrale für politische Bildung.

 
Diese Nummer zieht also jetzt nicht mehr. Diese Lügen können sie uns heute nicht mehr bringen. Von wegen 80 Prozent verfaulte Holzbalken. Nach den Erfahrungen glaubt das heute sowieso keiner mehr. Doch man will es gar nicht für möglich halten, was sie uns heute anscheinend für neue Märchen auftischen wollen.
Ein Architekt soll nun geplaudert haben, so wurde es uns erzählt. Danach soll es heute noch viel, viel schlimmer aussehen - 80 Prozent verfaulte Holzbalken wären dazu ja geradezu lachhaft. Eine neue Art von gefrässigen kleinen Monstern soll sich im Kiez breitgemacht haben. Wir müßten mal wieder alle ganz schnell verschwinden, weil alle Häuser kurz vor dem Zusammenbruch stehen. Ein jüngst Verstorbener hatte das alles schon vorausgesehen. Diese kleinen Parasiten (Petrophaga lorioti) wären nicht ausgestorben, sondern hätten sich massenhaft vermehrt, nur bei uns am Klausenerplatz - das wollen sie uns demnächst offiziell erklären.
Für wie blöde halten die uns eigentlich?

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12. Dezember 2011 - 00:02Weihnachten im, aus und für den Kiez

 
  • Weihnachtsfeier in der Tierheilpraxis: Entspanntes Beisammensein im Advent
    Weihnachtliche Klänge
    Plätzchen und heiße Getränke
    Leckerlie auch für Hund und Katze
    Kurzberatungen, z. B. zu Fütterung und Impfungen
    Mit dabei: "Kleine Meute" (Hundeausführservice)
    Donnerstag, 15. Dezember 2011 von 16:00 bis 20:00 Uhr
    Naturheilpraxis für Tiere - Henriette Scharfenberg
    Horstweg 8-9 - 14059 Berlin-Charlottenburg
         
  • Swap the gift. Tauscht Eure Geschenke
    >> Noch schöne Geschenke im Schrank, die ihr gegen was Schöneres tauschen möchtet, weil sie einfach nicht Euer Geschmack sind? Dann kommt am Samstag mit Keksen zum Teilen (Tee machen wir) und Euren ungewollten schönen Geschenken bei uns vorbei und tauscht sie gegen etwas was Euch gefällt. Alle übrig bleibenden Geschenke geben wir an an die fleißigen Helfer von Leib und Seele. Bitte bis 1 Tag vorher anmelden, da der Platz begrenzt ist .. Danke...
    Samstag, 17.12. 2011 um 11:00 Uhr
    Seifenconfiserie Renas-Naturals
    Danckelmannstr./Ecke Knobelsdorffstraße - 14059 Berlin-Charlottenburg
      
  • Ein neues Buch von Anke Jablinski: "Klettermax - dem Trauma zum Trotz"
    >> Liebe Leute aus dem Kiez,
    es ist soweit: Ab jetzt im Buchhandel: Mein neues Buch Klettermax - dem Trauma zum Trotz. Es handelt sich um einen autobiographischen Roman, in dem die Themen Traumatisierungen und das Klettern als Befreiung die Hauptrolle spielen. Des weiteren ist das Buch eine kleine Zeitreise durch die siebziger und achtziger Jahre, wir reisen in das Zeitalter des sex & drugs & rock’n roll.
    Die Handlung findet an den Orten Berlin (Siemensstadt und Charlottenburg), Hamburg, Amsterdam, den Balearen (Ibiza und Mallorca), Malta und der Schweiz statt. Der größte Teil "spielt" in unserem Kiez, Straßen, Orte, Plätze, ja sogar alteingesessene Läden, wie etwa der Brotgarten, werden namentlich erwähnt! << Anke Jablinski - Autorin und Malerin
    Erschienen ist der Roman einer Aufwärtsbewegung im Axel Dielmann-Verlag
    Ankes Coppee Shop & Ankes Malta Shop
    Horstweg 8 - 14059 Berlin-Charlottenburg
        
  • Ein schon etwas älteres Buch von Ullrich Wegerich: "Berliner Blut"
    Ermittler sind im Kiez am Klausenerplatz unterwegs.....
    Die Lektüre des Krimis ist in kalten Zeiten bestens geeignet als Vorbereitung für die anstehenden Auseinandersetzungen rund um erneute Modernisierungsandrohungen. Parallelen aus alten Sanierungszeiten zu heutigen "ehrenwerten Gesellschaften von Geschäftemachern, Politikern und Gaunern, nie ganz ehrlich, oft an der Grenze zum Kriminellen und manchmal auch darüber" sind möglicherweise zu entdecken und könnten nicht nur bei der nachträglichen Aufklärung weiterhelfen, sondern auch bei präventiven Ermittlungen für eventuell zukünftig geplante "Anschläge" von rücksichtslosen "Kiezkillern" und ihren Helfershelfern nützlich sein.
    Mord & Totschlag - Berliner Blut
        
  • Für ein friedliches Fest noch ein Tipp für Freunde der arabischen Musik von unserem Nachbar Mohamed Askari:
    CD "I like you because you're different" von Abu Naimah (Mohamed Askari und Beo Brockhausen)
    CD "Nay by Night" von The Mohannos (Mohamed Askari und Hanno di Rosa)
    Beide CDs sind nicht im Handel erhältlich, sondern nur über die Künstler direkt.
    Mohamed Askari

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11. Dezember 2011 - 13:36Schönen 3. Advent

Ein wenig verspätet! Sorry!

Wir wünschen allen Leserinnen uns Lesern einen schönen 3. Advent!

Heute mit einigen Szenen aus dem Film "Der Polarexpress" von Robert Zemeckis. In den Hauptrollen Tom Hanks! Das Lied nennt sich "Believe"und wird von Josh Groban gesungen.

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10. Dezember 2011 - 17:32Selbsthilfe

Wenn der Parkplatzsuchverkehr zum Weihnachtsmarkt durch die Straßen rund um den Klausenerplatz tobt, in Teilen noch durch von korrupt-betrügenden Schlorrendorfer Zirkeln zum eigenen Vorteil arrangierten Verkehrsperrungen verschlimmert, dann bleibt den ehrbaren Bürgern im Kiez nur noch eines übrig: Selbsthilfe! (Und das nicht zur Weihnachszeit!)

Hinweisschild - selbstangebracht!

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08. Dezember 2011 - 00:02Nikolaus liefert "Zauberhaftes" nach

Weil Nikolaus so ein wunderbarer Tag ist, haben der Charlottenburger Spiegelsalon und die Zauberlounge beschlossen etwas zu verschenken und zwar verlosen wir 2x2 Eintrittskarten für eine Kinderveranstaltung im Februar.
(Interessant für alle Berliner und natürlich Gäste, die im Februar in Berlin sind)

Wollt Ihr einmal einen Geschichtenerzähler live erleben, dazu Zauberkunst bestaunen und mit mir und anderen Kindern in den Elfenfabelwesenwald eintauchen?
Dann beantwortet folgende einfache Frage:

"Welche beiden Kinderprogramme hat die Zauberlounge momentan im Programm?"
Antworten bitte per E-Mail an die Zauberlounge mit Betreff "Nikolaus".

Die Gewinner können sich dann für eine der beiden Veranstaltungen entscheiden (Anschrift nicht vergessen und bitte nur einmal teilnehmen).
Einsendeschluss ist der 13.12.2011
Viel Erfolg!

"Kunst ist die Poesie der Sinne"
Zauberlounge: Zauberkunst, Musik & Lesungen


Weitere Informationen zu den Kinder CDs unter:
www.der-regenbogenmann.de

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07. Dezember 2011 - 21:16Wohnen im Kiez

Und die Mieten steigen weiter. Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf  liegt an der Spitze der Mietpreistreibereien. Der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) legte einen "Marktmonitor 2011" vor. Dem BBU gehören u.a. die Landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften und damit auch die GEWOBAG an. Der BBU ist also quasi der Lobbyisten-Verein der (bisherigen?) "Sozialeren Miethaie" im Senatsauftrag. Die Berliner Mietervereine haben bereits Stellung bezogen.

Hier im Kiez hat man sich vorbereitet und steht für den nächsten Hieb in den Startlöchern. Schließlich lassen sich Mieten über Modernisierungsmaßnahmen locker weiter steigern. Doch halt! Schluß damit, den Teufel an die Wand (in den Blog) zu malen. Mit dem neuen Senat soll alles besser werden. In der Koalitionsvereinbarung steht einiges davon - vieles fehlt allerdings leider noch, wie zum Beispiel endlich eine Begrenzung bei Neuvermietung und Lösungen für die grauenvollen Fälle, aufgezeigt im Mietenpolitischen Dossier.

Immerhin hat der neue Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) mehrfach seine Absichten erklärt:

... im Vordergrund für die Arbeit des neuen Senats stünden u.a. bezahlbare Mieten (siehe hier)

Berlin ist Mieterstadt und deshalb setzen wir uns für bezahlbare Mieten in allen Quartieren ein ... und erinnerte die städtischen Wohnungsbaugesellschaften an ihre Aufgabe, Rücksicht auf die sozialen Belange zu nehmen. .....
....
Von den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften erwarte die Berliner SPD, dass sie die rechtlichen Möglichkeiten für Mietsteigerungen nicht ausschöpfen, sagte Müller. "Sie haben sensibel und mit Rücksicht auf die sozialen Belange im Kiez vorzugehen. Mieterhöhungen dürfen nur in enger Abstimmung zwischen Geschäftsführung und Senatsverwaltungen erfolgen und müssen sich immer daran orientieren, dass die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften eine mietpreisdämpfende Aufgabe haben."
...

Quelle: SPD Berlin - SPD ergreift Maßnahmen gegen steigende Mieten


* MieterEcho vom 07.12.2011
* Berliner Mieterverein vom 06.12.2011
* taz vom 06.12.2011
* tv.berlin vom 06.12.2011
* Berliner Umschau vom 07.12.2011

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07. Dezember 2011 - 00:02Neues aus dem Kiez

  • Eingeschränkte Kabelversorgung für GEWOBAG-Mieter

    Kabel Deutschland hat die Rahmenverträge zur Einspeisung von Digitalen Zusatzangeboten in das Kabelnetz von Tele Columbus gekündigt. Tele Columbus ist auch der Kabelnetzbetreiber für die Mieter bei der GEWOBAG am Klausenerplatz.

    Nach der Kündigung durch Kabel Deutschland hat folglich auch Tele Columbus allen davon betroffenen Mietern die (kostenpflichtigen) Digitalverträge zum 31.12.2011 gekündigt.

    Achtung! - Das betrifft nur die (bisher) kostenpflichtigen Digitalen Zusatzpakete, für die der interessierte Mieter einen direkten Vertrag mit Tele Columbus abgeschlossen hat. Das analoge TV- und Radio-Programmangebot sowie alle digitalen Programme der öffentlich-rechtlichen Sender stehen selbstverständlich weiter zur Verfügung (diese Grundversorgung bezahlen die Mieter schließlich über die Betriebskosten).

    Wie uns Tele Columbus dazu mitteilte hofft man, daß die derzeit laufenden Verhandlungen mit Kabel Deutschland noch bis Anfang des neuen Jahres eine Lösung für die Kunden ermöglichen wird.

    Ziel von Kabel Deutschland könnte dabei sein, daß die Tele-Columbus-Kunden in Zukunft einen Vertrag für die kostenpflichtigen digitalen Programm-Pakete, wie auch für Internet und Telefon direkt bei Kabel Deutschland abschließen können/sollen.

    Siehe auch:
    * Der KabelBlog vom 22.11.2011

  • Getränke Hoffmann macht zu
    Ein Anwohner informierte uns:
    >> Hallo,
    ich habe heute mit Schrecken erfahren, dass Getränke Hoffmann die Filiale in der Danckelmannstraße 52 schließt. Nächsten Samstag (10.12.) ist dann leider zum letzten mal geöffnet. :- (
    Gruß <<

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06. Dezember 2011 - 00:04Automatenkrise (II)

Das Automatensterben im Kiez geht weiter. Insbesondere bei der Deutschen Post scheint eine üble Seuche um sich zu greifen.

Ein Anwohner informierte uns:

Hallo & guten Tag!
Ich möchte nur kurz darauf hinweisen, dass nach dem Postamt nun auch noch die Telefonzelle weg ist. Bei mir in der Schlossstraße/Ecke Stallstraße gab es noch eines dieser wenigen Exemplare. Dem Vandalismus vor einigen Wochen (und damit der partiellen Zerstörung) folgte nun der Komplettabbau :-/.
Gestern hörte ich, wie die Bauarbeiter an dieser Stelle die Kleinpflastersteine festklopften und nun ist es vorbei.
Viele Grüße aus dem Kiez

Kein Anschluß mehr unter dieser Nummer

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06. Dezember 2011 - 00:02Neue Seniorenvertretung im Amt

Am 28. November 2011 wurden die neuen 17 Mitglieder der Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf von Sozialstadtrat Carsten Engelmann in ihr Amt berufen. Anschließend wählten die Seniorenvertreter ihren neuen Vorstand.

Der Vorsitzende der Seniorenvertretung Helmut Kynast erklärte:

Der Bekanntheitsgrad und die Anerkennungskultur müssen erheblich gesteigert werden. Die Älteren sollen die Seniorenvertretung als ihre Lobby betrachten. Dadurch, dass keine Briefwahl zulässig war wurden gerade diejenigen, die körperlich nicht mehr ganz so rüstig sind oder im Heim leben, an der Ausübung ihres Wahlrechtes gehindert.
Interessanterweise haben von den 17 Mitgliedern 4 einen Migrationshintergrund; so dass sich in dieser Zusammensetzung auch die Vielfalt der Bevölkerung in unserem interessanten Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf widerspiegelt.

 
Die Seniorenvertretung veranstaltet wöchentliche Beratungsstunden in den Bürgerämtern des Bezirks
(Telefon nur zu den Beratungsstunden):

  • Heerstraße 22, donnerstags 11:00-13:00 Uhr, Tel 9029-17654
  • Hohenzollerndamm 177 (EG Raum 1001) montags 10:00-12:00 Uhr, Tel 9029-16226
  • Otto-Suhr-Allee 100, dienstags 11:00-13:00 Uhr, Tel 9029-12497

* Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf

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05. Dezember 2011 - 15:00Teil 4 - Sanierungsvorhaben 2012-2022 am Klausenerplatz

Nach den ersten Ankündigungen und einer weiteren "Information über geplante Baumaßnahmen" seitens der GEWOBAG an die Mieter zweier Häuser, haben wir uns in der letzten Folge die Koalitionsvereinbarung des neuen Berliner Senats zu den Themen (energetische) Sanierung und Modernisierung (und nebenbei auch zum Denkmalschutz) angesehen.

Jetzt findet die erste Versammlung der Hausgemeinschaften Seelingstraße 51 und 53 statt.

Donnerstag, 15. Dezember 2011 um 18:00 Uhr
im Mieterclub
Neue Christstraße 8

Dort werden die Mieter die Ankündigung diskutieren und ihr Vorgehen beraten. 

Die Mieter der betroffenen Hausgemeinschaften entscheiden, wie sie sich der Ankündigung stellen, welche Maßnahmen sie akzeptieren und zu welchen Bedingungen. Die betroffenen Mieter entscheiden auch ihr weiteres Vorgehen.

Der Mieterbeirat Klausenerplatz wird ihnen dabei Unterstützung insbesondere zu den folgenden Punkten anbieten:

  • Verhandlungen mit der GEWOBAG
  • Beratung zum Mietrecht durch eingeladene Vertreter von Berliner Mietervereinen und ggf. Fachanwälten für Mietrecht
  • Einladung der zuständigen Vertreter aus der Politik
    • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
    • Baupolitische Sprecher aller Fraktionen im Abgeordnetenhaus
    • Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf
    • Baupolitische Sprecher aller Fraktionen in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Pressearbeit
    Kontaktlisten zur Einladung von Presse und Medien

 
Aus der alten Sanierungszeit 70er/80er Jahre (Foto aus der Ausstellung im Fenster vom Regenbogenhaus)

Aus der alten Sanierungszeit 70er/80er Jahre (Foto aus der Ausstellung im Fenster vom Regenbogenhaus)

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05. Dezember 2011 - 00:02Teil 3 - Sanierungsvorhaben 2012-2022 am Klausenerplatz

Die GEWOBAG ist eine Landeseigene Wohnungsbaugesellschaft. Das Land Berlin, vertreten durch den Berliner Senat, ist der Gesellschafter der GEWOBAG und erläßt Anweisungen, an die sich die Unternehmen zu halten haben. Die neue Landesregierung aus einer SPD-CDU-Koalition ist im Amt. Die Ziele wurden vorher in einer Koalitionsvereinbarung zwischen SPD und CDU zusammengestellt und unterzeichnet. Neuer Stadtentwicklungssenator ist Michael Müller (SPD), der damit für das Handeln und die Umsetzung bei den Landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften verantwortlich ist.

  
Im Juli 2011 hatte die GEWOBAG erste Ankündigungen für eine "Bauplanung 2012- 2022" zur Sanierung im Klausenerplatz-Kiez vorgelegt und den Mietern schriftlich mitgeteilt. Mieter zweier Häuser haben inzwischen eine weitere Information über geplante Baumaßnahmen erhalten (Wir hatten berichtet).

Betrachten wir nun also speziell die Aussagen in der Koalitionsvereinbarung zu den Themen (energetische) Sanierung und Modernisierung (und nebenbei auch zum Denkmalschutz).
(Eine neue Vorgabe an die Landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften, und damit auch an die GEWOBAG, bezüglich zukünftig beschränkter Mieterhöhungen hatten wir schon dargestellt.)

Einige allgemeinere Aussagen in der Koalitionsvereinbarung gelten natürlich auch für das Thema (energetische) Sanierung & Modernisierung. Diese Angaben wiederholen wir zu Beginn:

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04. Dezember 2011 - 02:21Schönen 2. Advent!

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern einen schönen 2. Advent!

Der heutige Ausschnitt ist aus dem Film "Nightmare before Christmas" von Tim Burton produziert und geschrieben. Regie führte Henry Selick.

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03. Dezember 2011 - 21:20Adieu Deutschlandhalle

 
Das Dach der Deutschlandhalle wurde gesprengt. Viele bewegende Konzerte hat es dort gegeben, die Stones, Pink Floyd, The Who, David Bowie und natürlich:

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03. Dezember 2011 - 00:21Neues aus Charlottenburg

 
  • Deutschlandhalle soll gesprengt werden
    Am kommenden Samstag soll das Dach der Deutschlandhalle gesprengt werden. Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf hat sich lange gegen den Abriß gewehrt, der damalige rot-rote Senat hatte sich darüber hinweggesetzt.
    * Neues Deutschland vom 03.12.2011

  • Die Diskussionen zur Umgestaltung des Ernst-Reuter-Platzes haben begonnen.
    * taz vom 01.12.2011
    * Berliner Morgenpost vom 28.11.2011

  • Der Neue Pavillon im Schloßpark Charlottenburg wird nach umfassender Sanierung am Sonntag, 4. Dezember 2011, mit einer neuen Dauerausstellung für die Besucher wiedereröffnet.
    * Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG)
     
  • Das alte Kino "Die Kurbel" in der Giesebrechtstraße soll zum 21. Dezember 2011 dicht gemacht werden. Aber viele Liebhaber des Traditionskinos wehren sich noch.
    * Rettet die Kurbel

- Gesellschaft, Kunst und Kultur, Schlosspark - Kein Kommentar / Kein Trackback

03. Dezember 2011 - 00:02Neues aus Schlorrendorf

Am Donnerstag, 17. November 2011 fand die 2. Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf (BVV) statt.
Auf der Tagesordnung dieser Sitzung stand auch eine Einwohnerfrage (Drucksache - 0005/4) zur Sperrung der Knobelsdorffstraße, die wir in der letzten Folge wiedergegeben hatten.

Das Bezirksamt hat jetzt endlich darauf geantwortet. Wir geben wegen der besseren Übersichtlichkeit, die Fragen und Antworten hier noch mal komplett wieder.

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02. Dezember 2011 - 20:02KiezRadio: Zehn Jahre Berliner Baupolitk

Am Montag, 21. November 2011, sendete ALEX (Offener Kanal Berlin) "Zehn Jahre Baupolitik des SPD-Links-Senats und die Folgen". Die Sendung wurde von Michael Roeder zusammen mit dem Radio der "Alten Feuerwache" produziert. Der Text kann auch hier im Kiezer Weblog nachgelesen werden. Die Musik im Beitrag stammte großenteils aus der Playlist "Tonlagen der Aufwertung" des Gentrification Blog und machte den Beitrag mit den passenden und fetzigen Songs so richtig lebendig. Aufgrund von GEMA-Einschränkungen können wir die Sendung im Kiez-Radio vom Klausenerplatz leider nur ohne die Musik wiedergeben.

Wir danken dem Radio-Team der Alten Feuerwache für die Weitergabe der Sendung.

Songs in der Sendung:

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02. Dezember 2011 - 00:28Berliner Umweltpreis geht an den Stutti

Bürgerinitiative Stuttgarter Platz gewinnt den BUND-Umweltpreis 2011 in der Kategorie "Umweltengagement"
 
Die Reihen waren dicht geschlossen, als am Mittwochabend im ehemaligen Saal des (Westberliner-) Abgeordnetenhauses im Rathaus Schöneberg - neben den Preisen für "Wirtschaft und Innovation" (IGG Malzfabrik mbH) und für "Kinder und Jugend" (Grundschule am Beerwinkel) der BI-Stutti in der Kategorie "Umweltengagement" der Preis (3000 EUR) überreicht wurde.
 
Der Preis ist das Resultat jahrelanger Arbeit und vor allen Dingen der Auseinandersetzung der BI mit der Deutschen Bahn, SenStadt und dem Bezirksamt Charl-Wilm. Das Ergebnis: der Park auf der Nordseite des Bahnhofs Charlottenburg - ergänzt noch durch den neuen Eloesser Park auf der Südseite.
 
In der Zukunft gilt es -  im Sinne der Nachhaltigkeit - die Grünflächen zu erhalten und auch noch (wenn möglich) auf das sogenannte Wanzl-Grundstück an der Westseite des Platzes auszudehnen. Hier liegt z.Zt. noch eine Brachfläche, die jedoch dem Investor die Möglichkeit zur Gastronomie gestattet.

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01. Dezember 2011 - 00:02Sanierungsvorhaben 2012-2022 am Klausenerplatz (Teil 2)

Im Juli 2011 hatte die GEWOBAG erste Ankündigungen für eine "Bauplanung 2012- 2022" zur Sanierung im Klausenerplatz-Kiez vorgelegt und den Mietern schriftlich mitgeteilt.

Siehe Beiträge hier im Kiezer Weblog:
* Sanierungsgeschichte - Neu aufgelegt: 2012-2022
* Sanierungsvorhaben 2012-2022 Klausenerplatz
* Sanierungsbetroffener Mieter No 77771
* Wohnen und die große Öko-Bio-Abzocke
* Umwelt- und sonstige Belastungen
* Berliner Mieterverein unterstützt die Mieter vom Klausenerplatz
Denkmalschutz wird bei der Sanierung ggf. (bei Altbauten) auch eine Rolle spielen:
* Wir wohnen hier im Kiez in Denkmälern

   
Letzte Woche haben die ersten Mieter von zwei Häusern in der Seelingstraße die "2. Information über geplante Baumaßnahmen" erhalten.


In dem Informationsschreiben an die betroffenen Mieter wird, neben einem ersten Überblick über die vorgesehenen Arbeiten (siehe Foto unten), u.a. weiter mitgeteilt:

  • Es ist vorgesehen, mit den Maßnahmen ab dem 1.4.2012 zu beginnen.
  • Die den Wohnwert verbessernden Modernisierungsmaßnahmen werden sich durch eine Modernisierungsumlage auf die Miethöhe auswirken.
  • Genauere Informationen sollen die betroffenen Mieter im Rahmen einer Mieterversammlung erhalten. Dazu will die GEWOBAG rechtzeitig einladen.
  • Weiterhin ist angestrebt, eine Mieterberatung in den Prozess mit einzubeziehen.
 

Überblick über die vorgesehenen Arbeiten - laut Informationsschreiben der GEWOBAG  an die Mieter der beiden Häuser



Man beachte:
Die GEWOBAG rühmt sich auf ihrer Webseite einer Sanierung ohne Verdrängung und mit der Mitbestimmung der Betroffenen - zur alten Sanierungszeit im Kiez!
Wie ihre heutige Einstellung zur Mitbestimmung der Betroffenen (bereits im Vorfeld der Planung und zu den von den Mietern akzeptierten Lösungen), zu  bezahlbaren Mieten und Sanierung ohne Verdrängung ist, wird sich demnächst in der Praxis herausstellen.
(Zur Erinnerung: die GEWOBAG, als Landeseigene Wohnungsbaugesellschaft, verhält sich den Mietern gegenüber genau so, wie es ihr vom Gesellschafter, dem Berliner Senat, vorgegeben wird!)
* GEWOBAG - Klausenerplatz


Der Mieterbeirat Klausenerplatz steht zu den Sprechzeiten jeden Donnerstag von 17:00 bis 19:00 Uhr in der Neuen Christstraße 8 für Ihre Anliegen zur Verfügung und wird Sie unterstützen. Auf Wunsch von Mietern, bzw. Hausgemeinschaften, steht der Mieterclub auch zwischendurch für Versammlungen bereit. Kommen Sie einfach vorbei, der Mieterbeirat benötigt auch stetige Informationen und Feedback über das laufende Geschehen.

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