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30. September 2010 - 22:35Kiezer Märchenstunde

Bekenntnisse des Hochstaplers James Hase

     

Auf Heller und Pfennig

  James Hase war allein zu Haus,
die Mitglieder waren beide aus.
Da brach Altbekanntes aus ihm raus:
"Es kann doch keine Sünde sein,
wenn ich mir selbst füll aus den Schein."

   

   

J. Hase - Gastautoren, Satire - Kein Kommentar / Kein Trackback

30. September 2010 - 00:02StadtNatur (30.09.2010)

und Großstadttierchen

Heute: Willi, die Maus

Willi, die Maus

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- Kiez - zwei Kommentare / Kein Trackback

29. September 2010 - 23:48Hund – Katze – Maus

Jedermann weiß, was das bedeutet, wenn man von zweien sagt, daß sie wie Hund und Katze leben. Und genauso versteht jedermann, wenn es von einem heißt, daß er mit jemand anderem Katz und Maus spielt. Und doch war es nicht immer so. Vielmehr gab es einmal eine Zeit - aber das ist schon lange her -, da lebten Hund, Katze und Maus friedlich miteinander zusammen, ja sogar im selben Haus. Und da sie so friedlich miteinander zusammenlebten, entschloß sich der Besitzer eben dieses Hauses, der gleichzeitig auch der Herr der drei Tiere war, ihnen gemeinsam das Haus zu vererben. Also schrieb er ein Testament und gab es dem Hund, der der älteste von den dreien war und den der Mann für am verantwortungsvollsten hielt, um es zu verwahren, damit die drei Freunde es im Falle seines Ablebens dem Nachlaßgericht vorweisen könnten. Jedoch wohnte der Hund in einer Hundehütte gleich vor der Haustür, und in dieser Hütte fand sich nach Ansicht des gewissenhaften Hundes keine geeignete Stelle zur sicheren Aufbewahrung des Testaments. Daher gab der Hund es an die Katze weiter, damit diese, die drinnen im Haus wohnte, es an einer sicheren Stelle deponierte. Die Katze, wie es ihre Art nun einmal war, hatte nicht so genau hingehört und ließ sowieso gern mal fünfe gerade sein, und daher steckte sie das Papier in die erstbeste Ritze hinter der Scheuerleiste, und das war zufällig gleich neben dem Mauseloch. Danach kümmerte sie sich nicht weiter darum, sondern lebte ihr friedliches Leben weiter. Als aber ihr Herr, der Hausbesitzer, starb, da erinnerten sich die drei Tiere an das Testament, und der Hund wollte es dem Gericht als Beweis dafür, daß nunmehr er, die Katze und die Maus die rechtmäßigen Besitzer des schönen Hauses seien, aushändigen. Also ging die Katze zu dem Versteck, um das Papier zu entnehmen. Aber alles, was sie dort fand, waren viele winzige Papierschnipsel. Es war ihr sogleich klar, daß die naseweise Maus es entdeckt und nach Mäuseart daran herumgeknabbert haben mußte. Da ergriff die Katze eine große Wut, und sie stürzte sich mit gräßlichem Gefauche auf die Übeltäterin, die natürlich sofort davonrannte, um ihr kleines Leben zu retten. Zwar gelang es ihr diesmal, aber seitdem ist die Katze die ärgste Feindin der Maus. Und der Hund? Der machte seinerseits die Katze für die Vernichtung des Testaments verantwortlich, da sie keinen besseren Aufbewahrungsort gewählt hatte – zum Beispiel die Keksdose oder ein anderes verschließbares Behältnis. Aber die Katze wollte das natürlich nicht gelten lassen. Und so kommt es, daß nun auch Hund und Katze seitdem eben wie Hund und Katze miteinander leben.  

Von MichaelR nach einer von Herrn A. erzählten traditionellen orientalischen Fabel

Michael R. - Gastautoren, Philosophisches - Kein Kommentar / Kein Trackback

28. September 2010 - 21:02Veranstaltungstip (28.09.2010)

Unsere etwas entfernteren Nachbarn aus Schöneberg veranstalten auch sehr schöne Kulturprogramme, worauf wir schon öfter hingewiesen haben. Der Literatur-Salon Potsdamer Straße und das Theater O-Ton Art laden Sie in Kooperation mit der Chamisso-Gesellschaft herzlich ein zur dritten Veranstaltung der "Charme-Offensive Potsdamer Straße".

"Adelbert von Chamisso – französischer Flüchtling, deutscher Dichter"
Lesung und Gespräch
mit Beatrix Langner, Schriftstellerin und Vorsitzende der Chamisso-Gesellschaft, liest aus ihrer Biografie "Der wilde Europäer – Adelbert von Chamisso"
und
Hamad Nasser, Leiter des Nachbarschaftstreffs Steinmetzstraße, PFH: Kinder heute in Berlin. Zwei Kulturen, zwei Sprachen.
  
Moderation: Sibylle Nägele und Joy Markert
Musik: Saif A. Karomi - Oud/Laute


Sonntag, 3. Oktober 2010 um 19:30 Uhr
Theater O-Ton Art
Kulmer Straße 20A, 10783 Berlin
Eintritt frei!

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- Kunst und Kultur - zwei Kommentare / Kein Trackback

28. September 2010 - 20:14Keramik aus Japan und Deutschland in der Galerie Theis

Die Galerie Theis befand sich bis zum Jahr 2008 bei uns im Kiez in der Neufertstraße. Seitdem liegt sie gar nicht weit vom Klausenerplatz entfernt am Keramik-Museum Berlin. Zur nächsten Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Künstler wird herzlich eingeladen: "Yoshiji Onuki und Sebastian Scheid – Keramik aus Japan und Deutschland". In der 62. Sonderausstellung der Galerie Theis werden zwei befreundete Künstler aus Japan und Deutschland mit ihren neuesten Arbeiten präsentiert. Beide Keramiker wurden schon 1988 (Sebastian Scheid) und 1998 (Yoshiji Onuki) in der Galerie Theis vorgestellt – sie sind seitdem mit ihren Werken in der Galerie vertreten.

Es spricht Frau Botschaftssekretärin Aki Sugaya, Abteilung für Kultur und Öffentlichkeitsarbeit der Botschaft von Japan.
Die musikalische Umrahmung wird von Susanne Kuhn, Querflöte, geboten.

S. Scheid, Porzellanvasen, H 10,8 /13,7cm, Düdelsheim 2010 / Foto © Galerie Theis

Y.Onuki, „Schwert“, H 72cm,  Motegi – Mashiko 2010 / Foto © Galerie Theis

   
   

Eröffnung am Donnerstag, 30. September 2010 um 19:00 Uhr

Ausstellung vom 1. – 30. Oktober 2010, Di – Sa 14.00 – 18:00 Uhr, Mo 17:00 – 18.00 Uhr, u. nach Vereinbarung
   

GALERIE THEIS
am Keramik-Museum Berlin
Schustehrusstraße 15

Bollhagen-Shop am Keramik-Museum
Wilmersdorfer Str. 9

- Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

27. September 2010 - 00:02Herbst im Kiez

Eine Kastanie auf Ausflug

Herbst im Kiez 2010

 

Eine Kastanie auf Reisen - mit Hütchen!

- Kiezfundstücke, ZeitZeichen - zwei Kommentare / Kein Trackback

26. September 2010 - 22:02Beratung zu EU-Förderprogrammen im Bezirk

Wer hat schon einen Überblick über die scheinbar unendlich vielen Förderprogramme oder kennt sich mit der Antragstellung aus? Die auf diesem Feld tätigen Profis - na klar! Aber schließlich soll ja auch jeder interessierte Bürger und jede Initiative eine faire Chance haben, seine, vielleicht viel besseren, Ideen zu verwirklichen. Das war auch schon der Fall und ihre, zum Beispiel kiezbezogenen, Projekte wurden bewilligt. 

Eine Möglichkeit sich informieren und beraten zu lassen, bietet jetzt die "EuropaBeratung mobil" bei einer Beratungstour durch die Berliner Bezirke. Es werden zwar auf der Webseite speziell Personen aus der Verwaltung, in kleineren und mittleren Unternehmen sowie insbesondere im Bildungsbereich (schulische und vorschulische Einrichtungen, Ausbildungsbetriebe, Bildungsträger, Jugendeinrichtungen), aus Vereinen (Sport, Kultur etc.), Einrichtungen der Erwachsenenbildung (z.B. VHS, Weiterbildungseinrichtungen, Bibliotheken, Musikschulen, Museen etc.) angesprochen, doch es sollte ruhig jeder Interessierte nutzen. Die entsprechende Pressemitteilung des Bezirksamtes läßt diese offene Möglichkeit auch (zwischen den Zeilen) erkennen.

Mittwoch, 06. Oktober 2010 von 13:00 - 14:30 Uhr
Rathaus Wilmersdorf, Fehrbelliner Platz 4


Weitere Informationen mit allen Terminen:
* EuropaBeratung Berlin

- Gesellschaft - Kein Kommentar / Kein Trackback

25. September 2010 - 00:02Zeiten ändern sich .....

The Times they are a-changin in zwei besonderen Versionen:

und
* aus Watchmen

Dann noch zwei Klassiker:

* The Byrds Live 1966

* Joan Baez

- Kunst und Kultur, Netzfundstücke - Kein Kommentar / Kein Trackback

24. September 2010 - 22:40Wohnen im Kiez

Unsere letzten Hinweise zum Verkauf der GEWOBAG HS lagen schon ganz richtig, nur das genaue Konstrukt war für uns noch nicht erkennbar. Nun ist der Deal gelaufen.

Nach dieser Meldung (Deal Magazin von Happy Read Publishing vom 24.09.2010), gab die GEWOBAG die Veräußerung der Geschäftsanteile an der GEWOBAG HS bekannt. Danach wird, wie wir schon mitteilten, nach Zustimmung des Aufsichtsrates und Genehmigung des Bundeskartellamtes die GHS Beteiligungs GmbH & Co. KG die Geschäftsanteile an der GEWOBAG HS übernehmen. Die GHS Beteiligungs GmbH & Co. KG ist ein Gemeinschaftsunternehmen, welches zu je einem Drittel von den Unternehmen B&O Service- und Messtechnik AG, 3B Immobilien Service GmbH und Gegenbauer Facility Management GmbH gehalten wird. B&O ist ein Dienstleister im Bereich Instandhaltung, 3B und Gegenbauer betreiben Facility Management.

Noch einige nähere Erläuterungen zur GHS Beteiligungs GmbH & Co. KG sind hier zu finden (Genios Firmenverzeichnis der GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH): ... Neueintragungen 24.03.2010 .... Gegenstand: Erwerb und Verwaltung von Geschäftsanteilen an Beteiligungsgesellschaften in der Rechtsform der Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Tätigkeiten im Bereich technischer und infrastruktureller Dienstleistungen. .....

 
Man hätte kompetente Partner gefunden die auch Verantwortung übernehmen, indem sie u.a. die umfangreiche Sozialcharta als Bestandteil des Vertrages umsetzen werden, so eine Stellungnahme des GEWOBAG-Vorstandes in der Mitteilung.

 
Ergänzung und persönliche Anmerkung:
1. Die Bedingungen in der Ausschreibung zur Sozialcharta laufen bis zum 31.12.2012
2. Wenn den Senatsvertretern im Aufsichtsrat Verantwortung, soziale Garantien für die Beschäftigten der GEWOBAG HS und Service für die Mieter wirklich wichtig gewesen wären, dann hätten sie die Firma ja gleich behalten können. Dann hätten sie auch die Einhaltung all dieser Grundsätze auf Dauer kontrollieren können.
3. Auf die Wünsche der Mieter wurde zu keinem Zeitpunkt eingegangen, nicht mal mit einer Stellungnahme der verantwortlichen Senatsvertreter unter Angabe von Gründen, warum man sich überhaupt zum Verkauf entschlossen hat.

- Kiez, Menschen im Kiez, Politik - zwei Kommentare / Kein Trackback

24. September 2010 - 00:04Sterntagebuch: Eintrag vom 24.09.2010

 

Hyperfunkspruch: 23.09.2010
Start: 01.05.2010 um 10:30 MEZ vom Klausenerplatz Space Center 
Ziel: Sonnensystem Beteigeuze - Sternbild Orion - Entfernung ca. 400 Lichtjahre
Ankunft: 23.09.2010 um 18:42 Sternzeit
Berichte folgen.....

Kurz nach dem Start vom Klausenerplatz Space Center

- Kiezreportagen, Technik, Wissenschaft - vier Kommentare / Kein Trackback

24. September 2010 - 00:02Kleine Presseschau (24.09.2010)

Eine kleine Auswahl aus der Presse, heute speziell zum Thema energetische Sanierung und Mieten.

  • Nirgendwo klettern die Mieten so schnell wie in Berlin, schreibt die taz und noch mehr
    * taz vom 07.09.2010   
        
        
  • Finanzsenator Ulrich Nußbaum sieht in einem Bericht der Berliner Morgenpost dringenden Nachbesserungsbedarf zum Entwurf des Klimaschutzgesetzes: "Der Gesetzentwurf führt zur Belastung von Mietern und Vermietern und ist derzeit in seinen Auswirkungen nicht überschaubar". Das ehrt ihn. Schließlich ist er parteilos und offensichtlich trotz der negativen Umgebung noch nicht völlig abgedriftet. Vielleicht ein positives Beispiel auf den kürzlichen Artikel bei Telepolis vom 17.09.2010: "Warum manche Menschen eigene Entscheidungen effizienter überprüfen können als andere"?
    * Berliner Morgenpost vom 06.09.2010  
      
     
  • Die energetische Sanierung von Wohnungen kostet sehr viel Geld und kommt Hausbesitzer und Mieter teuer zu stehen. Das haben wir gerade bei aktuellen Sanierungen der GEWOBAG erfahren. Also müssen Lösungen her, bei denen die Mieter bei eh schon abnorm steigenden Mieten nicht noch weiter belastet werden. Jetzt wird sogar vom Verband der Hausbesitzer gewarnt: Für Mieter bedeutete dies logischerweise drastisch steigende Mieten. Von Mietsteigerungen in Höhe von 280 % ist dabei die Rede, bzw. von monatlichen Erhöhungen der Kaltmiete in Berlin je Quadratmeter von heute 4,60 Euro auf etwa 13,70 Euro." Auch wenn damit die Lobby der Hausbesitzer gesprochen hat, die Warnung vor drohenden Mietbelastungen bleibt grundsätzlich berechtigt.
    Betrachten Sie als Kiezbewohner also auch eventuelle Träumer oder altbekannte Abstauber der Kiez-Geschichte eines Vorhabens "Öko-Kiez 2020" mit gebotener Vorsicht. Wenn sie eine Art von Bimmelbahn im Kiez (das ist kein Scherz: ihre Projektvorstellungen können beim Mieterbeirat im Mieterclub eingesehen werden) schaffen möchten und damit den Kiez autofrei gestalten wollen, können sie das ja ruhig tun, wenn das im Sinne der Anwohner ist. Was die Mieten anbetrifft, wird der Mieterbeirat Klausenerplatz rechtzeitig zu Mieterversammlungen einladen, auf denen die Mieter der GEWOBAG über ihre Vorstellungen selbst bestimmen werden.
    Mehr zum anfangs angesprochenen Thema in den folgenden Presseberichten
    * RP Online vom 22.09.2010
    * Welt Online vom 16.09.2010
    * taz vom 16.09.2010
    * Focus Online vom 07.09.2010

- Gesellschaft, Netzfundstücke, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

23. September 2010 - 23:34Neues aus der Senatsverwaltung

Nach den fortgesetzten Anweisungen aus der "Zentrale für Stadtzerstörung" an die städtischen Wohnungsbaugesellschaften, die Mieten gnadenlos in die Höhe zu treiben, Anwohner mit geringem Einkommen zu vertreiben (siehe auch BZ vom 14.09.2010), Mieter bei Sanierungen als Menschen einfach zu ignorieren (und selbst Tiere haben Rechte), das Geld der Mieter den eigenen SPD-Wahlhilfe-Vereinen ins hintertriebene Hinterzimmer zu schieben, die Kaviar-Schnittchen für die eigenen Partys mit dem Geld der Mieter zu bezahlen und Kiezstrukturen zu zerstören, geht das wilde Treiben munter weiter.

Gerade wird der Savignyplatz geplättet, was zumindest wieder wort- und tatenlos hingenommen wird. Die rbb Abendschau (Sendung vom 20.09.2010 Beitrag: "Aedes verlässt Savignyplatz") berichtete über die Vertreibung einer Galerie. Die Galerie am Savignyplatz war ja schon früh genug zu uns in den Kiez am Klausenerplatz geflüchtet, fühlt sich hier ausgesprochen wohl und von den Anwohnern vor weiteren vernichtenden Zugriffen vorerst gut beschützt.

Selbst ein bekannter Architekt hält gar nicht viel von den städteplanerischen Fähigkeiten der Berliner, offiziell so genannten, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung einer Partei mit dem "S" im Namen, was für alles Mögliche stehen mag - nur nicht für "Sozial", und schließt in dem Bericht der Berliner Morgenpost mit dem Satz: "Eigentlich sind wir wieder an einem Punkt, wie in den späten Sechziger Jahren, an dem sich die Bürger zu Wort melden und sich selbst um ihre Stadt kümmern müssen." (Quelle: Berliner Morgenpost vom 20.09.2010)
Genau so ist es. Wir müssen es mal wieder selbst in die Hand nehmen und viele tun das bereits, schließlich gehört die Stadt ja auch den Menschen. Des unfähigen maroden Polit-Restes entledigen wir uns nächstes Jahr bei den Wahlen.

- Gesellschaft, Politik - ein Kommentar / Kein Trackback

22. September 2010 - 22:08Himmelszeichen im Zenit

 

Eine indianische Prophezeiung besagt, daß nach der Verwüstung der Erde Krieger des Regenbogens („Menschen vieler Farben, Klassen und Glaubensrichtungen“) die Welt bevölkern werden. ( Wikipedia - Regenbogen).

Regenbogen über Berlin - September 2010

- Philosophisches, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

22. September 2010 - 00:02Interkulturelle Woche 2010

Das Haus Helene Weber, ganz in Kieznähe am Lietzensee, beteiligt sich an der Interkulturellen Woche 2010 mit einer Gesprächsrunde "Von hier wie von dort - gemeinsam älter werden in einer interkulturellen Gesellschaft".

Die Relationen zwischen Alt und Jung, Einheimischen und Zuwanderern unterliegen einem enormen Wandel. Dabei sind die älteren Zuwanderer eine der am schnellsten wachsenden Bevölkerungsgruppe. Wie kann wirkliches Zusammenleben zwischen den einheimischen und zugewanderten Bürgern gelingen? Wo sind die Orte in Berlin, an denen sich ältere einheimische wie zugewanderte Menschen begegnen und austauschen können?

Diese und andere Fragen werden mit folgenden Vertretern aus Politik, Gesellschaft, Kultur und Kirche erörtert:
* Prof. Barbara John / Vorsitzende KDFB-Berlin und ehem. Ausländerbeauftragte des Berliner Senats
* Ulrika Zabel / Kompetenz-Zentrum Interkulturelle Öffnung der Altenhilfe
* Altun Aktürk / Seniorenvertretung Neukölln
* Maria Es / Niederländische Künstlerin aus Neukölln
* Dr. Stefan Dybowski / Domprobst des Erzbistums Berlin
* Moderation: Karl Niemann / allpha 60 Düsseldorf-Essen-Berlin
* Begrüßung: Maja Petrauschke / Geschäftsführerin KDFB-Berlin

Eintritt frei – Veranstaltung wird gesponsert
Anmeldung und Info: Tel. 030-321 50 21 

Montag, 27. September 2010 um 18:30 Uhr
Haus Helene Weber, Wundtstraße 40-44, 14057 Berlin-Charlottenburg

- Gesellschaft - ein Kommentar / Kein Trackback

21. September 2010 - 00:04Nachruf auf Alwin Bauer

Wir freuen uns außerordentlich über die eingegangene Genehmigung, den im Tagesspiegel erschienenen Nachruf auf Alwin Bauer hier wiedergeben zu dürfen.

Die Wiedergabe erfolgt mit freundlicher Genehmigung über die Redaktion Der Tagesspiegel von der Autorin Elisa Peppel. Elisa Peppel ist als freie Journalistin tätig.

Quelle: Der Tagesspiegel vom 09.09.2010 - Autorin Elisa Peppel

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- Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

21. September 2010 - 00:02Neue Ausstellung im KMB: Christine Atmer de Reig und Görge Hohlt

In der 48. Sonderausstellung des Keramik-Museum Berlin (KMB) werden im Kabinett des Museums zwei bedeutende Klassiker der Keramik zu ihren runden Geburtstagen (zum 75. und 80. Geburtstag) mit einer Ausstellung geehrt. Beide haben mit ihren Arbeiten das Bild der Deutschen Keramik seit Mitte der 1960er Jahre mitgeprägt und wurden mit hohen Auszeichnungen geehrt (siehe Biografien). Werke beider Künstler finden sich in wesentlichen öffentlichen und privaten Sammlungen des In- und Auslandes. Beide Künstler werden am Freitag bei der Eröffnung anwesend sein.

  
Ausstellungseröffnung. Freitag, 24. September 2010 um 19:00 Uhr 

Ausstellung vom 25. September bis 8. November 2010

Keramik-Museum Berlin (KMB)
Schustehrusstraße 13  in 10585 Berlin
Öffnungszeiten: Sa – Mo von 13:00 – 17:00 Uhr

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- Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

20. September 2010 - 18:42Ausstellungseröffnung: Sigrid Nienstedt - Schwarze Raben

Die Galerie am Savignyplatz lädt am Freitag zur nächsten Ausstellungseröffnung ein.

Energiegeladen, schwarz vom Himmel stoßend oder in Nahsicht mit aufgerissenem Schnabel kräftig schreiend, auch, kaum noch sichtbar, hoch in den Lüften bieten die undomestizierten Raben, die Sigrid Nienstedt in den letzten beiden Jahren gemalt hat, ein artifizielles Naturschauspiel, das es in sich hat.

Tiere sind für das Weltverständnis von Sigrid Nienstedt konstitutiv; in ihrem Werk, das ein Mailänder Kunstkritiker als Manifestation deutscher Neo-Romantik begrüßte, beanspruchen sie ein großes Terrain, das mit dem anderen Bereich, den fast monochromen Landschaften, auf das Weiten des Blicks angelegt, gute Nachbarschaft hält.

Konträr zu Tier-Filmen, deren Interesse dem Lebensmilieu und dem Verständnis naturgesetzlicher Abläufe gilt, verfährt die Hamburger Malerin genau umgekehrt: Sie hebt das Tier von seinem Lebenshintergrund ab. Die „Einbettung“ als Anpassungsmanöver verwerfend, gibt sie die Einbeziehung des Umfelds samt Darstellung des Körperganzen gern preis und porträtiert das tierische Antlitz, dessen Augen wie beim Blick eines Menschen in die Seele führen. Das Tier, in der Industriegesellschaft, soweit nicht verwertbar, an den Rand gedrängt und fast anachronistisch geworden, als lebenskräftige Individualität sichtbar zu machen und deren Geltung ins Spiel zu bringen, ist die ziemlich radikale, beunruhigende Message dieser Bilder.
Foto © Galerie am Savignyplatz

Galerie am Savignyplatz (jetzt am Klausenerplatz!) 
Nehringstraße 29
14059 Berlin

  
Eröffnung am Freitag, 24. September 2010 um 20:00 Uhr
Dauer der Ausstellung: 25. September - 30. Oktober 2010   
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 15:00 bis 19:00 Uhr
Sa 11:00 bis 15:00 Uhr

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19. September 2010 - 19:45Zeiten ändern sich ......

Bei Kowalski war es damals noch eine Freileitung, heute fließt der Strom (auf der Niederspannungsebene) in der Stadt nur durch Kabel.

Alte Isolatoren der Stromversorgung auf dem Gelände der früheren Kohlenhandlung Kowalski

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18. September 2010 - 19:12Mieterversammlung / Infoveranstaltung

Der Mieterbeirat Klausenerplatz lädt gemeinsam mit GEWOBAG und dem Kabelnetzbetreiber Tele Columbus herzlich ein.

- Alles zum Bereich: Breitbandkabel (Analog-/Digital-TV, HD, 3D / Internet, Telefonie) –


Folgende Themen werden erläutert und Fragen beantwortet:

  • Technik
  • Zusatzangebote wie Internet, Telefonie, TV-Fremdsprachenprogramme
  • Verbraucherforderungen
  • Service für die Mieter

Donnerstag, 23. September 2010 um 19:00 Uhr in der Mensa der Nehring-Grundschule, Nehringstraße 10
 

 

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18. September 2010 - 17:35Gedenken an Charlottenburger Gegner des Nationalsozialismus (3)

 
Nach der 27. Sitzung der bezirklichen Gedenktafelkommission (im Mai) und der 28. Sitzung (im Juni) stand das Anliegen, 71 Charlottenburger für ihren Widerstand gegen die Nationalsozialisten mit einer Gedenktafel am Haus der Jugend in der Zillestraße zu ehren, auf der 29. Sitzung am 14. September zum dritten Mal auf der Tagesordnung. Nach kurzer Behandlung wurde der seit Mai vorliegende Entwurf an eine Unterkommission überwiesen, die sich gegen Mitte Oktober erstmals treffen und nunmehr inhaltlich damit befassen soll.

MichaelR

Michael R. - Gastautoren, Geschichte - Kein Kommentar / Kein Trackback

17. September 2010 - 00:02o.T. (Farben)

 

MichaelR

Michael R. - Gastautoren, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

16. September 2010 - 00:04Tod, wo ist Dein Sieg?

Alwin Bauer ist tot. Die erste Reaktion: Schweigen. Dann Fassungslosigkeit, schließlich Herantasten. Wann ist es denn passiert? Wie lange weißt Du es schon? Kanntest Du ihn näher? Ist er bereits beerdigt worden? Diese Fragen, die auf konkrete Antworten zielen, dienen instinktiv dazu, die eigene Sprachlosigkeit im Angesicht des Todes eines Menschen nicht weiter wuchern zu lassen. Wie ungenau man doch die Menschen kennt, die man über Jahre trifft, manchmal im Wochenrhythmus. Was weiß man schon von der Verzweiflung, die hinter einer frischen Fassade der Aktivität, des Engagements, der Herzlichkeit wohnt. Sein Fehlen drückt, je länger es wähnt.

Wie es ihm nun geht, bleibt den Lebenden verborgen. Wie es ihnen geht mit seinem Tod, ist Gegenstand stockender Gespräche, wird offenbar in Tränen, im Schweigen, im Vermessen der Leere. Seine Schüler, die Mitglieder des Orchesters, die Gäste im Kiezcafé, die Nachbarn, nicht zuletzt die Freundin, sind individuell getroffen, stellen sich mutmaßlich die Frage nach dem „Warum“ und merken grausam, wie schwer die Sprache sich tut im Versuch, dem Rätsel des Sterbens und des Todes zu begegnen. Sie kann allenfalls die Grenze beschreiben, ab der sie nichts mehr zu sagen hat. Und doch ist es wichtig, dem Kummer, der Trauer, der Angst eine Stimme zu geben, um diese existentiellen Gefühle zu integrieren in das Weiterleben. Keine leichte Aufgabe, lösbar vielleicht in hoher Zeit.

Was bleibt von einem Menschen, der sich mit seiner Passion der Musik für den Kiez und die hier lebenden Menschen eingesetzt hat? Ganz sicher die Gewissheit über die Einmaligkeit eines/einer jeden; möglicherweise die Eigenmahnung, häufiger nach links und rechts zu blicken und nicht nur an sich selbst zu denken; vielleicht auch der Glaube, dass der Tod nicht das letzte Wort hat. Hoffentlich ein Gefühl des Dankes für die schönen Stunden, die er vielen Menschen mit seiner Musik geschenkt hat. Und eventuell die Pietät, die Händel und Intrigen in der Schlangengrube Klausenerplatz-Kiez nicht vor der Zeit wieder aufzunehmen. Unumgänglich das Sich-Stellen dem Verlust, das Mit-Teilen der Not, so unbeholfen das auch geschehen mag. Er hat seinen Schmerz gestillt, die Lebenden tragen ihn im Zeichen des Abschieds.

In der Philharmonie beispielsweise, wo sich über die Jahre hinweg die zahllosen gespielten Töne im Raum abgelagert und ihn mit einer akustischen Patina überzogen haben, kann man fast jeden Abend den magischen Moment am Ende eines Konzerts erleben, wenn der letzte Ton der Sinfonie verklungen ist und - Stille sich ausbreitet. Bleibt nur inständig zu hoffen, dass das Publikum diszipliniert ist und nicht gleich ungehemmt losklatscht und mit seiner Begeisterung den Nachhall der Musik verdrängt. Genaues Hinhören lehrt: Es ist die Stille, in der die Musik sich erst entfalten kann. Es ist die Abwesenheit, die die Konturen eines Menschen scharf zeichnet. Es ist der Tod, der die große Erinnerung an das Leben ist. Möge dem Kiez und seinen BewohnerInnen dieser Moment nach seinem Tod lange erhalten bleiben.

Andrea Bronstering - Gastautoren, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

16. September 2010 - 00:02Alwin Bauer

Am 24. März dieses Jahres verstarb Alwin Bauer. Es traf uns plötzlich und unerwartet. Der Tagesspiegel brachte am 9. September einen Nachruf. Viele werden auch jetzt noch täglich an ihn denken. Daß er zum Beispiel nicht mehr im Villon sitzt oder dienstags nicht mehr ins KiezCafé kommt, geht eigentlich gar nicht. So bleiben Erinnerungen wie diese:

Eine Tasse Kaffee im Spiegelsalon.
Sehr viel Lachen und Spaß, nicht nur im Ziegenhof.
Wunderbare Feste im Mieterclub.
Zahlreiche Momente mit dem Kiezorchester.
Ein Konzert im Schloßpark Charlottenburg.

Alwin Bauer bei einem Konzert im Schloßpark Charlottenburg

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15. September 2010 - 21:02Veranstaltungstips (15.09.2010)

  • Flamenco, Goethe, Schiller ... im Spiegelsalon
    Konzert für eine Flamencogitarre und einen Schauspieler
    mit Uwe Neumann und Georg Kemp

    Wie passt das zusammen, wenn Georg Kempa Flamenco spielt und Uwe Neumann Schiller und Goethe rezitiert ???  Wenn spanisches Temperament auf klassische deutsche Dichtung trifft ??? Musik und Dichtung durchdringen sich gegenseitig und fördern manche überraschende Gemeinsamkeit zwischen den Genres zu Tage. Erfahren Sie mehr auf dem Konzert der etwas anderen Art.

    Freitag, 17. September 2010 - Beginn: 20:00 Uhr, Einlaß: 19:30 Uhr
    Eintritt frei - Ein Spendenhut geht rum !
    SPIEGELSALON, Friedbergstr. 29, 14057 Berlin-Charlottenburg

      
  • Bei uns am Klausenerplatz findet am morgigen Donnerstag der bezirkliche Tag des Ehrenamtes statt. Am Samstag, 18. September 2010, lädt dann schon die Landesfreiwilligenagentur berlinweit zum 10. Berliner Freiwilligentag ein.
    Mehr als 80 Aktionen sollen diesmal die vielfältigen Möglichkeiten freiwilligen Engagements in den Kiezen und Quartieren der Hauptstadt zeigen. Alle Aufgaben sind im Internet wohnortnah oder entsprechend der Interessen abrufbar. Die Landesfreiwilligenagentur Berlin „Treffpunkt Hilfsbereitschaft“ brachte im Jahr 2001 die Idee aus New York mit und seitdem werden dort alle Berliner Freiwilligentage initiiert und koordiniert. Die tatkräftige Schnupper-Aktion verpflichtet zu keinem weiteren Engagement, sondern bietet Gelegenheit, unverbindlich seinem Interesse und seiner Fähigkeiten entsprechend zu helfen sowie die sozialen Projekte in der Nachbarschaft kennenzulernen.

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15. September 2010 - 00:02KIEZRAP

Vor dem Jahrtausendende
da kam für mich die Wende.
Wende ungelogen,
bin in den Kiez gezogen.

Mietskasernen und König zu Pferd,
Mammselle stand mit dem Löffel am Herd.
Dann Stiefel durch die Straßen hallten,
vom Paradeplatz herüberschallten.
In den Pfützen spielten die Gören,
Frau Kyseritzki konnte schwören,
die kriegten was zu hören.

Die waren nicht wirklich das Problem,
Bolles Bimmeln waren zu extrem.
Laut schellend mit den Bimmelglocken,
da rauschten den Nachbarn die Ohrenknochen.
Einige zogen vor Gericht,
Frau Kyseritzki tat das nicht!

Kieze gibt es viele,
nur einen, den ich liebe.
Klausenerplatz und Gardes-du-Corps,
klingt wie Musik in meinem Ohr.
  
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Maren K. - Gastautoren, Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

14. September 2010 - 00:02Es ist ein Engel, ein Unschuldsengel !

 
Ein weiteres Gärtchen im Kiez. Wunderschön - mit Statue!

...Ich doch nicht!.... Ich bin ein Engel! Ein Unschuldsengel - Ehrenwort!

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13. September 2010 - 20:24Tag des Ehrenamtes auf dem Klausenerplatz

Am kommenden Donnerstag findet der "Tag des Ehrenamtes" erstmalig auf dem Klausenerplatz statt. In den Jahren zuvor wurde er stets auf dem Karl-August-Platz ausgerichtet. Was das Bezirksamt dazu bewogen hat den Ort zu wechseln, werden wir sicher am Donnerstag erfahren. Auch wenn wir uns darüber erstmal freuen, diesen Tag jeweils wechselnd in Charlottenburg-Wilmersdorfer Kiezen zu veranstalten, wäre sich eine gute Idee.

Tag des Ehrenamtes 2006 auf dem Karl-August-Platz

 

Über 60 Vereine und Institutionen werden sich vorstellen, so gab das Bezirksamt gerade in einer Pressemitteilung bekannt. Dabei sind diesmal natürlich besonders viele Initiativen aus unserem Kiez, welche die ganze Vielfalt des Engagements im Quartier zeigen. So werden Sie dort auch das Kiez-Web-Team, neben Mieterbeirat Klausenerplatz (Achtung! Die Donnerstag-Sprechstunde im Mieterclub fällt deshalb aus - dafür dann am Stand des Mieterbeirats.) antreffen. Sozialstadträtin Martina Schmiedhofer wird zusammen mit der Staatssekretärin der Senatskanzlei, Monika Helbig, und dem Schauspieler Tilo Prückner gegen 15:00 Uhr die Ehrenamtspreise 2010 verleihen. Die Siemens Big Band wird, wie schon in den Jahren zuvor, den musikalischen Rahmen liefern.

Donnerstag, 16. September von 14:00 bis 18:00 Uhr
Klausenerplatz

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11. September 2010 - 00:02Entspannendes zum Wochenende

Klassische (vergängliche) Träume

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10. September 2010 - 00:02~ Erlesener Kiez ~ Vera Lourié

Die Lesereihe „Erlesener Kiez“ präsentiert Texte von Autorinnen und Autoren, die im und am Klausenerplatz-Kiez gelebt haben bzw. leben. Im Verlauf des Jahres 2010 gibt es im Quartier zwischen Schloss Charlottenburg und Lietzensee im Monatsrhythmus Lesungen, die an einschlägigen kulturellen Vernetzungsorten im Kiez stattfinden. Die ausgewählten Texte spiegeln die bewegte Geschichte des Quartiers im Lauf der Jahrzehnte wider und möchten die heute hier Lebenden miteinander ins Gespräch bringen. Die Literaturreihe „Erlesener Kiez“ versteht sich als Beitrag zum kulturellen Leben am Klausenerplatz und der näheren Umgebung.
         
Die Autorin des Monats September, die russisch-jüdische Lyrikerin Vera Lourié  (1901-1998) kam 1921 mit ihrer Familie aus Sankt Petersburg nach Berlin. In den 1920er Jahren hatte sie regen Kontakt zum exilierten russischen Kunstmilieu, das überwiegend im scherzhaft „Charlottengrad“ genannten Berliner Westen ansässig war. Anders als etwa Vladimir Nabokov oder Marina Zwetajewa, reiste sie nicht weiter, sondern blieb bis zu ihrem Tod an der Spree.

Vera Lourié wohnte zunächst in der Schloß- und später in der Neuen Kantstraße. In ihren bisher unveröffentlichten Erinnerungen, aufbewahrt im Archiv der Akademie der Künste, schildert sie eindrucksvoll, wie sie die Weimarer Republik, die Nazizeit und das Kriegsende erlebt hat.


Es liest Petra Falkenberg, am Klavier begleitet von Sebastian Kommerell.


Mittwoch, 22. September
Beginn 19:30 Uhr
Belle Etage am Lietzensee
Lietzenseeufer 10 
(U-Bahn: Sophie-Charlotte-Platz, S-Bahn: Messe Nord/ICC)
14057 Berlin

Der Eintritt ist frei 

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09. September 2010 - 22:47Trends

Da wollte mir anläßlich des vom rbb am 8. September veröffentlichten "BerlinTrend" gerade die erste "Erfolgreiche Zwischenmeldung" zur bevorstehenden Wahl im nächsten Jahr rausrutschen. Vielleicht noch ein kleiner Hinweis auf die Mietsteigerungen in Berlin beigefügt, eine kleine nette Bemerkung zu einer gewissen "Stadtzerstörungssenatorin" dazu? Doch da liefert die Realität schon wieder die nächste Meldung, die alles toppt und die eigenen Vorstellungen von dem, wozu sie fähig sein könnten, bei weitem übersteigt. Wie so oft.

Die taz berichtete. Dort steht u.a. etwas von "...für das Hoffest gebe es kein Geld aus dem Landeshaushalt, hätte man vorher gesagt... - ... doch das Geld soll danach für die Feier zu etwa einem Fünftel von landeseigenen Unternehmen kommen. "Die Stadtreinigung BSR, die BVG, die Investitionsbank und die städtischen Wohnungsbaugesellschaften Degewo und Gewobag zahlen zusammen mit anderen ganz oder teilweise landeseigenen Unternehmen rund 100.000 Euro." - so steht es in der taz.
Kann man tatsächlich die Gunst des Senats bei politischen Entscheidungen erkaufen? - das fragen wir uns und man sollte unbedingt den kompletten Artikel lesen (Quelle: taz vom 09.09.2010).

Was die GEWOBAG betrifft, so wäre jeder Euro mehr für die Quartiersarbeit in ihren Beständen unendlich besser aufgehoben, als auf diese Weise das Geld der Mieter zu verschwenden.

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09. September 2010 - 21:54Sein Name ist Hase, James Hase

  

... Ich doch nicht .... Mein Name ist Hase, James Hase! Ich weiß von nichts - Ehrenwort!

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07. September 2010 - 22:48Veranstaltungstips (07.09.2010)

Diesmal eine Auswahl von Veranstaltungen außerhalb des Kiezes, bei denen Anwohner vom Klausenerplatz beteiligt sind, bzw. Verbindungen zu unserem Kiez bestehen.

  • Auch das Dodohaus beteiligt sich auf dem großen Turmstraßenfest der Interessengemeinschaft "Wir für die Turmstrasse  e.V."
    Das Stadtteilfest Moabit
    33. Turmstraßenfest 2010  zwischen Strom-/Waldstraße und Rathaus
    Freitag, 10. September bis Sonntag 12. September 2010 (Programm hier)


      
  • Mohamed Askari aus unserem Kiez tritt in Kreuzberg auf. Der BENKADI e.V. lädt mit allen Freunden herzlich ein, bei gutem Essen und ganz besonderer Musik, einem Afrika-Quiz und einer Kunstauktion ein Fest rund um die Kultur in Afrika zu feiern.
    Samstag 11. September 2010
    Hoftheater in Kreuzberg, Naunynstraße 63 (U-Bahnhof Kottbusser Tor)
    Einlaß ab 19:30, Programmbeginn: 20:00 Uhr
    Eintritt frei

      
  • Künstler vom Klausenerplatz sind an dem Projekt "Theater und Geschichten" beteiligt und laden herzlich zur Premiere ein.
    Max & Moritz - Eine Bubengeschichte in 7 Streichen - Mal anders! Regie Dagmar Bedbur
    Sonntag, 12. September 2010 um 17:00 Uhr
    Kreativhaus, Fischerinsel 3 (U-Bahnhof Märkisches Museum)
    Eintritt frei

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06. September 2010 - 21:49Luftige Höhen

Vielleicht einer der letzten sommerlichen Luftsprünge in diesem Jahr:

 
Nochmal richtig Schwung nehmen

Hoch hinaus (das war allerdings einer der ersten Luftsprünge in diesem Frühjahr)

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06. September 2010 - 21:26WiSiKi - Internetlexikon und Gewerbeverzeichnis für den Klausenerplatz-Kiez

Das Wiki "WiSiKi", ein Internetlexikon und Gewerbeverzeichnis für den Kiez am Klausenerplatz, wird derzeit umfangreich bearbeitet. Das Projekt wurde vom "Projekt-Fonds Klausenerplatz 2010 zur Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements" als eines von zehn bewilligt. Das Kiez-Web-Team konnte für Recherche und Eingaben zwei Anwohner gewinnen, die das Geld wirklich gebrauchen können und dafür anständig bezahlt werden.

Eintragungen ins WiSiKi sind selbstverständlich kostenlos. Ein Wiki, wie das große Beispiel Wikipedia, ist ja auch zur offenen Beteiligung angelegt, um Wissen und Informationen zusammenzutragen. Mit einer größeren Basis an Einträgen soll auch zur eigenen Beteiligung angeregt werden.

Die jetzige Pflege innerhalb des oben genannten Projekts ist möglich dank der finanziellen Unterstützung von GEWOBAG und Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf. Die GEWOBAG stellt dabei die finanziellen Mittel für die Pflege durch die beiden Nachbarn und einen kleineren Betrag für die Aktualisierung/Wartung des Webservers zur Verfügung.

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05. September 2010 - 22:39o.T. (Augen)

   

 

MichaelR

Michael R. - Gastautoren, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

05. September 2010 - 21:28Kleine Presseschau (05.09.2010)

Eine kleine kiezbezogene Auswahl aus der Presse.

  • Daß man die Bürger nicht nur in Charlottenburg reinlegt, dürfte für uns kaum beruhigend sein, sondern läßt wohl eher mehr auf das Wesen von Politik allgemein schließen.
    * "Bürgerhaushalt - eine Farce", schrieb man am Chamissoplatz schon im Jahr 2008.
    Die Idee „Bürgerhaushalt” wurde in anderen Ländern/anderen Städten aus einem basisdemokratischen Ansatz heraus entwickelt. Dieser Ansatz ist begrüßenswert. Jedoch ist die in Friedrichshain-Kreuzberg praktizierte Verfahrensweise höchst fragwürdig. Das jetzige Verfahren erweist sich letztlich als ein Potemkinsches Dorf und nicht als eine wirklich substantielle Beteiligung.

    In anderen Städten werden die BürgerInnen zu Arbeitsgruppenbildungen, zu BürgerInnen-Vorschlägen im Rahmen des „Bürgerhaushaltes” angeregt und weiteres basisdemokratische Vorgehen gefördert. Das hier veranstaltete Verfahren sieht dieses nicht vor!

    Es zeigt sich einmal mehr: Das Etikett „Bürgerhaushalt” ist eine Mogelpackung, solange sich das Verfahrensprozedere auf „Kärtchen beschriften”, „bunte Punkte kleben”, eine „redaktionelle Aufbereitung” der BürgerInnen-Vorschläge durch Verwaltungsvertreter und 1-2 sogenannte Bürger„vertreter” beschränkt – einschließlich des „Versenkens” der Vorschläge in diversen Ausschüssen und einer letztendlichen „Paket”abstimmung durch die Bezirksverordnetenversammlung.
    Ach ja, hätten wir es doch nur vorher erfahren. Wir wären der Charlottenburg-Wilmersdorfer "Verarschungsgesellschaft AG & Co. KG" nicht so gutgläubig auf den Leim gegangen.
      
  • An der Schieritzstrasse hat man natürlich auch ein Bezirksamt und auch mit der GEWOBAG zu tun. Und siehe da: wieder tauchen Erinnerungen und ähnliche Erfahrungen auf. Dazu gehören dann auch, nach der dortigen Darstellung, unangenehm aufgefallene "Begleit-Gesellschaften". Wie sich doch die Dinge manchmal gleichen.
    Übrigens: der in dem Artikel geäußerte Begriff "Milieuschutz" war ein interessanter Punkt auf dem Mietenkongress der Grünen. Mit neuem Inhalt gefüllt und im Interesse der Mieter entwickelt, könnte er ein probates Mittel werden, den Zusammenhalt der Kieze zu schützen. Der Mieterbeirat Klausenerplatz hatte dazu nach dem Mietenkongress Kontakt mit dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf aufgenommen, um die Möglichkeiten zu klären.
      
  • Ulli war auch auf dem Polizeifest, wie er in seinem Blog "Mord & Totschlag" zeigt. Verständlich! Wer sich wie er für Verbrechen interessiert, kann sich ja hier im Wesentlichen nur zwischen "Polit-Büros" und der Polizeidienststelle am Kaiserdamm bewegen. Im Wedding hat er das auch getan und ist dort bei seinen Recherchen ebenfalls u.a. auf "heimtückische Politiker" getroffen. "Berliner Macht" heißt sein Buch, welches dabei herausgekommen ist. Zu dem Krimi hat "Wedding - Krass" geschrieben. Wie wärs denn mal wieder mit einem Roman zum aktuellen Verbrechen am Klausenerplatz? Er müßte doch wissen: wenn Erklärungen urplötzlich aus dem Nichts (Freud läßt grüßen) auftauchen, beginnt vielleicht die "Kiezer Märchenstunde" (Krimi-Titel?) und es folgt möglicherweise sogar noch ein Ehrenwort ;)
    * Wedding - Krass, "Berliner Macht von Ullrich Wegerich – ein Krimi"
      
  • Hier heißt es, jemand mußte sich als "Baummörder" beschimpfen lassen. Ach ja, wegen der historischen Genauigkeit. Das kennen wir doch. Andere sind da mit der Geschichte mitgegangen und haben sich weiterentwickelt. Darüber berichtete
    * der Freitag vom 03.09.2010
      
  • Unser guter alter Fritz wird hier einfach als Herrscher, Musiker und Frauenfeind bezeichnet. Und dann steht dort u.a.: "Selten hat sich die Geschichte von Geist und Macht so zugetragen, wie sie hinterher am liebsten erzählt wird." Da wären wir ja wieder bei historischer Genauigkeit. Also dann: "Friederisiko"! Weiteres in der
    * Frankfurter Rundschau vom 16.08.2010
          
  • In Charlottenburg soll es nach dem Pressebericht neben dem Stuttgarter Platz und dem Jakob-Kaiser-Platz auch Probleme am Klausenerplatz mit Junkie-WCs geben. Mehr dazu in der
    * BZ vom 03.09.2010

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04. September 2010 - 00:02Kiezer Spatzen IV

Jetzt war es sozusagen ein Spätsommer-Spatz, der da plötzlich vor mir saß .....

Kiezer Spatzen - an einem schönen Tag Ende August 2010

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03. September 2010 - 22:30TV-Tipp: Sanierung bei der GEWOBAG

Wir hatten mehrfach über Beschwerden von Mietern bei der Sanierung ihrer Wohnungen berichtet. Die rbb Abendschau kündigt für die morgige Samstag-Sendung einen Bericht an. Danach hat man sich am Freitag mit Vertretern der GEWOBAG (sicher doch auch in Begleitung des dortigen Mieterbeirates) ein Bild in einem der in Sanierung befindlichen Häuser in Reinickendorf gemacht. Weiter heißt es bei der Ankündigung des rbb:

Immer wieder erreichen uns Zuschaueranrufe und Mails, in denen es um die Sanierungspraxis der Gewobag geht. Die Mieter bekommen kaum Ausweichwohnungen, müssen wochenlang ohne Bäder und Toiletten leben, der Baulärm ist unerträglich, die Einrichtung hinterher völlig verdreckt und manchmal unbrauchbar.
 
Quelle: rbb Abendschau - Nächste Sendung: 04.09.2010 19:30

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03. September 2010 - 00:02Rhythm‘n‘Blues zum Wochenende

   

Zum Einstimmen auf das 8. Berliner Rhythm‘n‘Blues Festival am Wochenende (Samstag und Sonntag) auf der Haubachstraße.

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02. September 2010 - 00:02Zeiten ändern sich ....

oder
Comeback der Außentoilette (?)

An alte Zeiten hatten wir uns, und auch andere, gerade erinnert. Als die Wohnungen im Kiez noch mit Kohle beheizt wurden, da war auch das Außenklo verbreitet.
Halbe Treppe runter - Schlüssel im Flur am Haken.

(Nur) eine Mobiltoilette "für den Bauherren" wegen Fassadenarbeiten !

 

PS
Doch Achtung! Keine Panik! Weder kommt das Außenklo zurück, noch handelt es sich bei dem Foto um beginnende Sanierungsmaßnahmen á la Spandau mit Klo- und Duschcontainern für die Mieter.

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02. September 2010 - 00:00Wohnen im Kiez

Auf der Mieterversammlung vom März dieses Jahres zum Thema "Hauswart-Service der GEWOBAG und anstehender Verkauf der Tochtergesellschaft GEWOBAG HS (Hauswarte)" gab es ein einstimmiges Votum der Mieter: "Wir wollen unsere Hauswarte und das Unternehmen in der jetzigen Form behalten". Der Vorstand der GEWOBAG wurde aufgefordert, auf den Verkauf der GEWOBAG HS zu verzichten.

Vom Vorstand der GEWOBAG erfolgte keine Reaktion und Stellungnahme zu dieser eindeutigen Aufforderung. Auch sonst war und ist seitens der Unternehmensführung nichts zum aktuellen Stand zu erfahren. Ebenso erfolgte keine Stellungnahme seitens der Verantwortlichen aus den zuständigen Senatsverwaltungen. Der Aufsichtsrat der GEWOBAG hatte damals dem Verkauf der GEWOBAG HS mehrheitlich zugestimmt. Die Abstimmung erfolgte, wie wir hörten, gegen die Stimmen der Arbeitnehmervertreter. Die Entscheidung wurde danach also von der Mehrheit der maßgeblichen Vertreter aus den Senatsverwaltungen getroffen (Siehe dazu die Aussage eines Sprechers der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung: Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften tun genau das, was sie sollen im Auftrage des Senates.... ). Selbstredend, daß auch sonst von Politikern der mitregierenden SPD, wie zum Beispiel von Frau Ülker Radziwill und Frau Dorothea Zöbl aus dem Kiez (obwohl selbst, indirekt und direkt, Mieter bei der GEWOBAG), nichts zu hören und zu sehen war - sie sich auf solchen Mieterversammlungen erst gar nicht blicken lassen und sich auch sonst in keinster Weise für die Mieter und Beschäftigten der GEWOBAG erkennbar einsetzen.

Ich habe jetzt einige neue Links zum Verkauf der GEWOBAG HS gefunden. Ich gebe sie hier unter dem Vorbehalt weiter, daß ich die Mitteilungen derzeit nicht beurteilen kann (auch nicht, ob es sich in jedem Fall um "unsere" GEWOBAG HS handelt - auch, wenn einiges dafür sprechen mag).

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