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31. Januar 2011 - 00:02Volksentscheid: "Unser Wasser"

Am Sonntag, 13. Februar 2011, ist der Termin zum Volksentscheid zur Offenlegung der Teilprivatisierungsverträge bei den Berliner Wasserbetrieben.
Die Abstimmungslokale im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf werden am Abstimmungstag von 08:00 bis 18:00 Uhr geöffnet sein. Die jeweiligen Abstimmungsorte sind in dem Benachrichtigungsschreiben angegeben. Die Abstimmungsbenachrichtigungen wurden verschickt und die brieflichen Abstimmungsunterlagen können angefordert werden.

Das Bezirksamt informiert weiter:
>> Auch das vorzeitige Abstimmen ist für Bürgerinnen und Bürger, die ihren ersten Wohnsitz in Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf haben, im Rathaus Charlottenburg (Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin, 3. Etage, Raum 300) montags zwischen 08:00 und 15:00 Uhr, jeweils dienstags und donnerstags zwischen 11:00 und 18:00 Uhr, sowie mittwochs und freitags zwischen 08:00 und 13:00 Uhr möglich.
Bis um zum Abstimmungstag ist für Fragen eine Telefonverbindung unter der Nummer 9029-13930 geschaltet. <<

Die Initiative "Berliner Wassertisch" informiert ausführlich zu allen Hintergründen.

- Gesellschaft, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

29. Januar 2011 - 00:02Träume zum Wochenende

Wir sollen zum "Ökokiez 2020" eine Bimmelbahn am Klausenerplatz erhalten. Meine ersehnten Grachten werde ich wohl nicht bekommen. Na gut, bin einverstanden - man ist ja schließlich kompromißbereit. Aber die Bimmelbahn will ich dann auch wirklich haben, darauf lege ich absolut Wert.

Wie wir uns sachlich auf das Thema Klimaschutz und alles was damit zusammenhängt (steigende Mieten zum Beispiel) vorbereiten wollen, selbstverständlich die ganzen Hintergründe weiter verfolgen werden, so haben wir uns schon mal nach einer geeigneten Bimmelbahn umgesehen - und sind fündig geworden. Eine wunderbare Bimmelbahn. Die möchte ich haben, Casey Junior will ich - und keine andere!

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- Kiez, Netzfundstücke - ein Kommentar / Kein Trackback

28. Januar 2011 - 00:02Ausstellungseröffnung: Till Warwas

Die Galerie am Savignyplatz lädt herzlich zur nächsten Ausstellungseröffnung ein: 

Till Warwas
"Landschaft und Stilleben"


Till Warwas aus Bremen, Jahrgang 1962, malt dezidiert im Einklang mit der europäischen Tradition. Nach erfolgreichem Auftakt in den 80er Jahren, von der Welle der Jungen Wilden mitgerissen, überzeugte er sich jedoch bald, daß dies Bemühen um Expression, so sehr es anfangs beflügelte, ihn unweigerlich zu Stagnation und Maniriertheit führen werde. Max Liebermanns Diktum: „Wo das Talent aufhört, fängt der Stil an“, wollte Warwas nicht an sich expliziert sehen. Um künstlerisch frei zu bleiben und Entwicklungsmöglichkeiten zu wahren, wendet er sich seit den 90er Jahren konventionellen Sujets zu. Seine meist norddeutschen Landschaften versetzen den Betrachter in die Atmosphäre von Tag und Stunde, während die Stilleben spirituell und transparent, dem „sanften Gesetz“ nachspüren, welches das Verhältnis der Dinge regiert. 

   

Galerie am Savignyplatz (jetzt am Klausenerplatz!)"Strand Ahlbeck" 2009 - Öl auf Leinwand 50 x 70 cm / Foto © Galerie am Savignyplatz 
Nehringstraße 29
14059 Berlin

  
Eröffnung:
Donnerstag, 3. Februar 2011 um 20:00 Uhr
Es spricht Prof. Klaus Fußmann

Dauer der Ausstellung: 4. Februar -  16. März 2011
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 15:00 bis 19:00 Uhr
Sa 11:00 bis 15:00 Uhr

- Kunst und Kultur - zwei Kommentare / Kein Trackback

27. Januar 2011 - 00:28Veranstaltungstips (27.01.2011)

    

  • Lesung mit musikalischer Begleitung "Leidenschaft braucht Trennung" im Spiegelsalon
    mit Berna Kleinberg musikalisch begleitet von Georg Kempa (Flamencogitarre)

    Leidenschaft braucht Trennung ….und ein Telefon. "Das ist ja auch keine Ehe nicht", schreit die Hausmeisterin quer durch den Garten. "Ich habe Ihren Mann ja schon monatelang nicht mehr gesehen", brüllt sie mir entgegen. Von fernmündlichen Liebeserklärungen hat sie keinen Schimmer, denke ich und freue mich auf die zärtlichen Worte, die wir uns allabendlich durch die Leitung schicken und der schnöden Realität ein Schnippchen schlagen. Liebesgeflüster in die Lüfte senden. Träumend von meinem  fernen Geliebten, warte ich vor einer Fußgängerampel und begegne einem Mann, der laut über seine ‚volle Schnauze‘ redet. "Ich hab ja so die Schnauze voll. So was von voll. Bis oben hin", schimpft er in einem fort. Kaum zu Hause angekommen, klingelt das Telefon...und ich nehme ab...."Ich habe die Schnauze vom Alleinsein voll! So was von voll! Gestrichen voll," höre ich die Stimme meines Mannes.....

    Samstag, 29. Januar 2011 - Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
    Eintritt frei - Spenden Willkommen
    SPIEGELSALON
    , Friedbergstr. 29   

     
  • "Akkordeon in der Kirche - Klassisches ungewohnt präsentiert"
    G. Gabrieli (Canzon duodecimi toni), S. Suklar (Choral), J. S. Bach (Präludium und Fuge b, WK I), G. Bizet (Le Docteur Miracle), V. Trojan (Die zertrümmerte Kathedrale), R. G. Buschmann (Ausflüge), R. Vaughan Williams (English Folk Song Suite), A. Piazzolla (Undertango)
    Landes-Akkordeon-Orchester Berlin - Ltg. Thomas Bauer

    Sonntag, 30. Januar 2011 - Beginn 16:00 Uhr
    Eintritt frei - Spende erbeten
    Epiphanien­kirche, Knobelsdorffstraße 74 
 

Weitere Veranstaltungen immer auch auf der Terminseite vom Klausenerplatz.

- Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

26. Januar 2011 - 20:07Charlottenburger Schüler im Zeitzeugengespräch

 
Die 100-Jahre-Frau

  
Zwei Deutsch-Leistungskurse der Schiller-Oberschule im Zeitzeugengespräch mit Elfriede Brüning


Elfriede Brüning hat ein Jahrhundert politisches Geschehen miterlebt: vom Kaiserreich und der Weimarer Republik über den Nationalsozialismus und die DDR bis zur heutigen Form der Demokratie in Deutschland. Lächelnd sitzt sie nun hinter Tischen, um vor den nachkommenden Generationen alte Zeiten lebendig werden zu lassen: Mit 15 Jahren hat sie erste Geschichten verfasst und wurde nach dem Abschluss der Mittleren Reife auch in größeren Zeitungen abgedruckt. Es war eine unsichere Zeit und die junge Schriftstellerin wollte nichts mit dem um sich greifenden Nationalsozialismus zu tun haben. 1930 trat sie in die Kommunistische Partei ein und engagierte sich im „Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller". Dabei fuhr man mit einem Zelt hinaus aufs Land, traf dort drei, vier andere Mitglieder des Bundes und las sich gegenseitig seine schriftstellerischen Entwürfe vor.  Die besten Artikel wurden nach Prag geschickt und in einer Zeitschrift des deutschen Exils veröffentlicht. In dieses Netz schlich sich ein Spitzel ein und wenn man nicht fliehen konnte, wurde man in die nun legalen Folterkammern der SA verschleppt. Glücklicherweise wurde Elfriede Brüning nur ein Jahr in U-Haft gehalten wegen Landesverrates - während dieser Zeit arbeitete sie an einem Roman der Unterhaltungsliteratur. Nach der Heirat mit einem Lektor zog sie auf Grund des Krieges mit ihrem Kind auf dessen Landhaus. Dort fühlte sie sich zutiefst unwohl, da ihre proletarischen Wurzeln nicht mit den Gepflogenheiten der vornehmen Reichen vertraut waren. Ihr Vater, ein Tischlermeister, und ihre Mutter, die sich mit der Öffnung einer Bücherei – diese Idee war von Anfang an zum Scheitern verurteilt- über Wasser halten wollte, schienen in dieses Milieu nicht herein zu passen und  sie selbst versuchte da schon eher mit den polnischen Fremdarbeitern in Kontakt zu kommen.

Der Krieg und ihr Kind werden dabei von ihr nur kurz erwähnt und auch auf Nachfrage wieder fallengelassen. Elfriede Brüning, die uns im Geist doch noch eher rege erscheint, beharrt auf den kommunistischen Grundlagen, die sie Zeit ihres Lebens begleitet haben. In der DDR habe sie keine Schwierigkeiten gehabt zu veröffentlichen und erhielt trotz kontroverser Besprechungen ihrer Bücher zahlreiche Preise. Ihre Themen behandeln dabei zumeist Frauenschicksale sowie die Vergangenheitsbewältigung.

Bei der Schilderung ihrer Erlebnisse ist man vor allem beeindruckt von der Unmenge von Namen und Daten, die sie im Gedächtnis behalten hat. Amüsante Details wie dass ihr Walter Ulbricht doch sehr unsympathisch erschien oder dass ihr Bruder auf Grund seines guten Aussehens von Leni Riefenstahl engagiert wurde, lassen dabei erahnen, was dies für eine Zeit gewesen ist. Obwohl Elfriede Brüning doch eher sachlich ihre Erlebnisse schildert, lassen sich persönliche Eindrücke ihrerseits finden und somit besonders die Zeit der 1930er wieder auferstehen. Besonders am Herzen lag es ihr wohl, uns zu zeigen, dass es neben den bekannten Widerstandsgruppen auch kommunistischen und sozialistischen Widerstand von Anfang gab. Auch wenn sie uns heute doch in ihrer Ideologie verfangen erscheint, lohnt es sich doch, den Ausführungen eines Menschen zu lauschen, der in uns die Erinnerung an das vergangene Jahrhundert wachruft.

 
Rebecca, Tom, Gunnar, Lucia

Schülerreferat (über Michael R.) - Gastautoren, Geschichte - zwei Kommentare / Kein Trackback

26. Januar 2011 - 00:02Auftaktveranstaltung: Unternehmensnetz Klausenerplatz

Wir hatten bereits von den Vorbereitungen zum Treffen der neuen Gewerbeinitiative berichtet. Interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer werden gebeten, sich anzumelden (mit Angabe von Anzahl der Personen) bei:

Sinah Altmann
Tel. 030-36419894 (ggf. Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen)
Fax: 030-36419895
E-Mail: info@sinah-altmann.de

Auftaktveranstaltung Unternehmensnetz Klausenerplatz
Dienstag, 08. Februar 2011 um 19:00 Uhr
EisCafé Fedora, Nehringstraße 23


Programm:

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25. Januar 2011 - 00:02Altes Charlottenburg

Früher hieß es einfach nur Charlottenburg. Heute hört man, zumindest von offizieller Seite, immer öfter dieses: "City West".
Zoo Palast und Royal Palast waren die beiden großen Kinos in Charlottenburg. Viele Filme haben wir damals dort gesehen. Mein Favorit war allerdings immer der Royal Palast im Europa-Center mit der größeren und sogar geschwungenen Leinwand. Das waren echte Erlebnisse: "2001: Odyssee im Weltraum" zum Beispiel, in 70mm auf der vollen Leinwand - Grandios. Mit dem Royal Palast war schon im Jahr 2004 Schluß und im Dezember 2010 ging im alten Zoo Palast das Projektorlicht aus. Der Zoo Palast soll allerdings 2012 als "luxuriöse Kino-Lounge mit sieben Lichtspielsälen" wiedereröffnet werden.

 

Zoo Palast - Anfang Januar 2011

 

In diesem Jahr will der Bezirk "125 Jahre Kurfürstendamm" groß feiern. Von Mai bis Oktober soll der Ku'damm zur Festmeile werden. Geplant sind eine Vielzahl von Veranstaltungen, beginnend mit dem Geburtstag am 5. Mai und endend am 23. Oktober mit dem Festival of Lights. Das Bezirksamt möchte möglichst alle Anrainer, Geschäfte, Institutionen, Vereine und Unternehmen am und um den Ku'damm herum für den Geburtstag begeistern und zum Mitmachen animieren.

Am morgigen Mittwoch, 26. Januar 2011 von 19:00 bis 21:00 Uhr, lädt das Bezirksamt die Mitglieder der AG City, Geschäftspartner und Anrainer der City West zu einem Infoabend zum geplanten Fest "125 Jahre Kurfürstendamm" in das Amerika Haus (Hardenbergstraße 22 - 24) ein.

- Geschichte, Kunst und Kultur - zwei Kommentare / Kein Trackback

24. Januar 2011 - 00:02Neues aus dem Kiez

 
  • Unter dem Dachverband der Berliner Selbsthilfekontaktstellen startet bei der Selbsthilfe Kontakt– und Informationsstelle (SEKIS) in Charlottenburg (Bismarckstr. 101) ein neues Projekt. Die "Kontaktstelle PflegeEngagement" nimmt derzeit Kontakt mit allen Stellen im Bezirk auf, um ein entsprechendes Netzwerk zu organisieren. Dabei ist selbstverständlich auch unser Kiez am Klausenerplatz. So besuchte die Leiterin des Projekts bereits das Kiezcafé, den Nachbarschaftstreff der Hertzritter und den Mieterbeirat Klausenerplatz im Mieterclub. Der Mieterbeirat bereitet derzeit ein Treffen mit der GEWOBAG vor. Die GEWOBAG hatte ja gerade in ihrem letzten Kundenmagazin auf die Wichtigkeit von Engagement in den Bereichen Senioren, Pflege und Nachbarschaftshilfe hingewiesen. Wir hoffen, daß das gemeinsame Treffen zu praktischen Erfolgen führt.

       
  • Von der Freiwilligen-Initiative Schülerengagement "FISch" berichtete die BZ: "In Kooperation mit Schulen, dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf und großen Organisationen wie den Johannitern, der DLRG oder BSR werden Jugendliche in ehrenamtliche Jobs vermittelt." Das Motto dabei: "Raus aus dem Klassenzimmer, rein ins echte Leben." Das Bezirksamt informiert auch selbst ausführlich über die Initiative.
    * BZ vom 18.01.2011
    * Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf - Freiwilligen-Initiative FISch

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23. Januar 2011 - 19:48Wohnen, Mieten und mehr

Parteien zur Wahl

Wir haben erste Mails von Parteien zu ihren Aktivitäten auf dem Weg zu den Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin und zu den Bezirksverordnetenversammlungen am 18. September 2011 erhalten. Wir nehmen das als Zeichen, daß sie uns zur Kenntnis nehmen, uns etwas mitteilen möchten und geben diese Infos einfach mal unkommentiert weiter. Selbstverständlich steht es allen anderen Parteien frei, dies ebenfalls zu tun.

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22. Januar 2011 - 00:02Musik zum Wochenende

 
Politician

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21. Januar 2011 - 00:02SPD läßt die Hosen runter

Um sich (mal wieder) "im Schlaglicht von Leuchttürmen" besser in Szene setzen zu können, so wurde gerade geschrieben und wir hatten angekündigt, weitere Hinweise zu zeigen. Und hier ist der endgültige Beweis: die SPD läßt im Wahljahr die Hosen runter. Von ihren Projekten "Knobelsdorffstraße" und "Öko-Kiez 2020" ist auf dem Plakat die Rede, welches kurzfristig und auch nur vereinzelt auftauchte. Wurden bisher noch stets eine sogenannte "Verkehrs-Ag" und eine "AG-Ökokiez 2020" des Kiezbündnisses Klausenerplatz e.V. der Öffentlichkeit als Initiatoren vorgeschoben (s. Anhang), so lassen sie jetzt die Hüllen fallen. Alles von der SPD - so bejubelt man sich und hat auch keine Scheu mehr, sich gleich direkt im parteieigenen Unterschlupf, also in den gemeinsamen Räumen von Divan e.V. und TSD zu treffen. Kein Wort mehr von einem Kiezbündnis. 

Haben die willfährigen Büttel, ich nenne sie immer ganz direkt "Wahlhilfe-Vereine", die Vorarbeit erledigt und im Wahljahr übernimmt es nun die SPD selbst? Hat das bisher immer so lautstark zum Schein vorgetragene bürgerschaftliche Engagement des Kiezvereins seine Schuldigkeit getan? Das klang sicher zur Vorarbeit immer recht nett. Vielleicht war die Täuschung auch recht hilfreich oder gar dringend nötig, um die Fördergelder eines derzeit CDU-geführten Bundesumweltministeriums (BMU) locker zu machen? Wie werden sie es zukünftig treiben? Bleibt es nun weiterhin bei der SPD, oder lautet die Absprache: wir als Partei übernehmen das im Wahljahr und dann dürft ihr mal wieder offiziell ran und macht das schön weiter?

Die nächsten Fragen gehen an die Grünen im Bezirk. Bezirksstadträtin Martina Schmiedhofer hat doch das "Leuchtturmprojekt" mächtig bejubelt. Überlassen es die Grünen als Teil der Zählgemeinschaft mit der SPD tatsächlich letzteren, das allein für sich zu beanspruchen und bleiben selbst im Wahljahr ihrer alten Linie treu, substanz- und rückgratlos der SPD kuschend hinterherzukriechen?

Zur Knobelsdorffstraße können wir der Anwohnerin auf ihre Bürgeranfrage (Drucksache - 1908/3) zur Unterschriftensammlung noch mitteilen: wir erahnen es jetzt sehr viel besser, sie haben wahrscheinlich einfach nur ihre Parteibücher beim Bezirksamt vorgezeigt und schon war das gelaufen.

Was für eine schäbige Politik. Das einzig beruhigende an dem miesen Spiel: sie können eine Weile täuschen, aber niemals ewig.
Das Fazit und das sind die wirklichen Herausforderungen für alle Kiezbewohner: Augen und Ohren aufhalten, um ihre Machenschaften möglichst frühzeitig erkennen zu können. Ich erinnere mich beim Ökokiez gerade an die letzte große Sanierung im Kiez. Auch damals war es eine unselige Allianz, woran die SPD maßgeblich beteiligt war. Darunter leiden die Mieter, wie auch generell alle Bürger als Steuerzahler, noch heute (Stichwort: Förderprogramme/Bauabrechnungen).

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20. Januar 2011 - 00:02Bürger, Ziegen und Geschöpfe der besonderen Art

oder

Akteure und Quatschköpfe (Niederrheinisch auch: Laaversäcke)

oder auch

Leuchtende stadtteilökologische Bürgerarbeit und steuerfinanzierte Leuchtturm-Schlaglichter für finstere Politiker

  
Am letzten Dienstag erschien der Leserbrief eines Kiezbewohners in der Berliner Zeitung  zum Artikel "Alles Öko im Kiez" vom 28.12.2010. In dem Bericht der Berliner Zeitung hatten wir damals erfahren, daß gerade gut 100.000 Euro für das >Erstmal-Gar-Nichts-Passiert-Hauptsache-Fördergeld-Kassiert-Nur-Andenk-Und-Papierproduzier-Projekt-"Ökokiez 2020"> abgegriffen wurden. Der Blockini (Blockinitiative 128 e.V.) vom Ziegenhof wurde dagegen für das Jahr 2011 die kümmerliche jährliche Förderung in Höhe von 1000 Euro gestrichen, mit denen der Bezirk die soziale und ökologische Arbeit auf dem Ziegenhof bisher unterstützt hatte.

Wie bei der Ziegenhof-Ini wird die Haushaltssperre des Bezirks auch noch viele andere Initiativen, Projekte und Vorhaben im Bezirk treffen (z.B. Ersatz von gefällten Straßenbäumen). Dreiste Parteien bedienen und versorgen sich dagegen, dazu bevorzugt ihre eigenen Wahlhilfe-Vereine, weiterhin an Steuergeldern in unvorstellbarem Ausmaß. In diesem Fall, wie sehr richtig geschrieben wurde, um sich (mal wieder) "im Schlaglicht von Leuchttürmen" besser in Szene setzen zu können. Dazu werden wir bald weitere Hinweise zeigen.

Die Ziegenhof-Ini kann wohl erstmal durchatmen. Wie wir hörten, wird die GEWOBAG einspringen und für das laufende Jahr 2011 die finanzielle Unterstützung übernehmen. Das freut uns sehr für die aktiven Nachbarn und den Ziegenhof. Das ist eine der besten Unterstützungen, welche die GEWOBAG hier im Kiez leisten kann. Es ändert aber grundsätzlich nichts an den finsteren Abgründen einer verlogenen Politik. So ziehen sie in anderen Fällen skrupellos auch das Geld der Mieter bei der GEWOBAG ab, um es für ihre eigenen Parteizwecke zu mißbrauchen (z.B. Hoffeste und mehr).
Ach ja, und die Gestaltung unseres Lebensumfeldes nehmen wir weiter selbst in die Hand. Besser ist das! Sowieso.

Aus der Berliner Zeitung vom 18.01.2011

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19. Januar 2011 - 23:14Betriebskostenabrechnung!

Betriebskostenabrechnung!

Eine Horrormeldung für (fast) jeden Mieter. Unzählige Seiten Papier auf denen am Ende eh nur steht dass man sehr viel Geld nachzuzahlen hat.

Aber wie uns eine Abrechnung zugespielt wurde, geht es auch anders:

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19. Januar 2011 - 00:04Kundengespräche


    Montag: Supermarkt
Kassiererin: Hallo!
Kundin: Guten Tag!
Kassiererin (beim Einscannen der Ware): Haben Sie eine Deutschland-Karte?
Kundin (packt ihre Waren ein und schweigt)
Kassiererin: Haben Sie eine Deutschland-Karte?
Kundin: Wieviel macht es bitte?
Kassiererin: Also, man kann doch wohl eine Antwort geben, wenn man höflich gefragt wird!

    Dienstag: BVG-Kundendienst
Kunde: Ich habe hier noch alte Fahrkarten. Was kann ich denn damit anfangen, weil die doch jetzt teurer geworden sind? (reicht sechs Fahrkarten an Angestellten)
Angestellter: Also, dieser Fahrausweis ist von 2005, der ist ja schon längst abgelaufen.
Kunde: Aber die Karte hat doch 2,20 Eu gekostet, warum war die denn damals so teuer?
Angestellter: Aber ich sag doch, die ist längst abgelaufen. Aha, und die anderen sind 4-Fahrten-Karten. Möchten Sie lieber Ihr Geld zurück oder neue Fahrausweise?
Kunde: Neue, bitte. (legt Geld hin, erhält vier Fahrkarten) Und was ist mit der Karte da?
Angestellter: Hier fehlen die drei anderen, Sie müssen einen Erstattungsantrag ausfüllen und kriegen dann das Geld überwiesen. (gibt die alte Fahrkarte zurück)

    Mittwoch: Bäckerei
Verkäuferin (bietet Kunden ein kleines Stückchen Kuchen zum Probieren an)
Kunde: Danke. (nimmt und ißt)
Verkäuferin: Und, möchten Sie einen Kuchen kaufen?
Kunde: Nein, danke.
Verkäuferin: Ach, Sie wollten sich wohl nur mal sattessen?!
    
    Donnerstag: Bankschalter
Kundin: Guten Morgen, ich möchte gern 170 Euro von meinem Konto abheben.
Bankangestellter: Haben Sie Ihre Bankcard dabei? Dann können Sie direkt an den Automaten gehen und  das Geld selbst abheben!

    Freitag: Arztpraxis
Zahnärztin (zur Sprechstundenhilfe): Bitte notieren: I 7 kariös. (zur Patientin) Die Karies ist noch im Anfangsstadium.
Kundin: Schon wieder! Kann das denn wenigstens gleich gemacht werden?
Zahnärztin: Schwester Diana wird Ihnen einen Termin für das nächste Quartal geben. In diesem Quartal waren Sie ja jetzt schon zweimal da, ihr Budget ist also ausgeschöpft. Aber, wie gesagt, so dringend ist es ja nicht. Und wenn es Ihnen eilig ist, können Sie jederzeit privat einen Termin haben.

    Samstag: Postamt
Kunde: Guten Tag, ich möchte drei Marken zu 55, zwei zu 45 und zwei zu 10.
Beamte: Wenn Sie zehn kaufen, könnte ich Ihnen selbstklebende ...
Kunde: Ich möchte aber nur die Marken, die ich genannt habe.
Beamte: Ich wollte Sie doch nur beraten, damit Sie ...
Kunde: Könnte ich wohl bitte die Marken haben?
Beamte: Wenn Sie so mit mir reden, dann gehen Sie besser an einen anderen Schalter. (packt die Briefmarken wieder weg)
Kunde: Ich möchte jetzt meine Briefmarken haben!
Beamte (holt die Marken wieder hervor): Also, drei zu 55, drei zu 45 und drei zu 10.

    Sonntag: diesmal nicht verkaufsoffen

MichaelR

Michael R. - Gastautoren, Gesellschaft - zwei Kommentare / Kein Trackback

18. Januar 2011 - 00:24Unternehmensnetz Klausenerplatz

Von den Aktivitäten zur Initiierung eines Gewerbe-/Unternehmer-Stammtisches im Kiez hatten wir berichtet. Jetzt ist es soweit.

Ziel der Initiative ist, daß sich die ansässigen Unternehmerinnen und Unternehmer besser kennenlernen, ggf. miteinander kooperieren, sich gegenseitig empfehlen und gemeinsam Marketingkonzepte und -aktivitäten entwickeln, um den gesamten Klausenerplatz-Kiez als Wirtschaftsstandort, und damit auch das Angebot für die Anwohner, zu beleben und attraktiver zu gestalten. Dazu sollen u.a. regelmäßig Treffen stattfinden, in denen Sie Ihre Ideen einbringen können. So tragen Sie selbst maßgeblich zur Weiterentwicklung der Initiative bei.

 

Am Dienstag, 08. Februar 2011 um 19:00 Uhr, soll nun die Auftaktveranstaltung zum neuen "Unternehmensnetz Klausenerplatz" stattfinden.

Damit Sie rechtzeitig über den Veranstaltungsort und das Programm informiert werden können wird gebeten, sich bei Frau Altmann zu melden:

- Gewerbe im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

17. Januar 2011 - 00:02Veranstaltungstips (17.01.2011)

 
  • Der Schwerhörigen-Verein Berlin e.V. bei uns im Kiez am Klausenerplatz startet am Mittwoch, 19. Januar 2011, die neue Vortragsreihe:
    "Teilhabe von schwerhörigen und ertaubten Menschen am öffentlichen und kulturellen Leben in unserer Stadt".
    Die Veranstaltung findet von 17:00 bis 19:00 Uhr statt.
    Schwerhörigen-Verein Berlin e.V.
    Sophie-Charlotten-Straße 23a
        
       
  • Hier mal ein spannender Vorschlag für alle, nicht nur für Verschwörungstheoretiker und solche die es werden wollen, um die (theoretischen) Vorgänger der Bilderberger besser kennenzulernen.
    Vortrag: "Geheimbünde im 18. Jahrhundert – Illuminaten und Freimaurer im klassischen Weimar"
    Referentin:   Dr. Monika Lemmel
    Teilnahmebeitrag für KDFB- Mitglieder:  3 € / Nichtmitglieder:  5 €
    Donnerstag, 20. Januar 2011 um 19:00 Uhr
    Haus Helene Weber,
    Wundtstraße 40-44


Weitere Veranstaltungen immer auch auf der Terminseite vom Klausenerplatz.

- Geschichte, Gesellschaft - Kein Kommentar / Kein Trackback

16. Januar 2011 - 17:43Bürgeranfrage zum Bezirkshaushalt und Bürgerhaushalt

Zur 46. Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin (BVV) am 18.11.2010 wurde eine Bürgeranfrage (Drucksache - 1908/3) zum Bezirkshaushalt und Bürgerhaushalt gestellt:

  • 1. Welche Gründe führen zum Defizit im Bezirkshaushalt von 4,6 Mio. Euro?
  • 2. Mit welchen Maßnahmen gedenkt das Bezirksamt diese Haushaltslücke zu schließen?
  • 3. Welche Konsequenzen hat die Haushaltslücke für die in den Kiezkonferenzen und Bürgervoten beschlossenen Projekte? (Beispiel: Sporthalle Eisenzahnstr.)
  • 4. Wie wird mit den noch ausstehenden Kiezkonferenzen umgegangen?
  • 5. Wird die Auswertung der Ergebnisse der bisherigen Kiezkonferenzen in den Ausschüssen weiter verfolgt?

Die Bürgeranfrage wurde von Bezirksbürgermeisterin Monika Thiemen wie folgt beantwortet:

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Joachim Neu - Gastautoren, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

16. Januar 2011 - 01:01Gedanken zum Wochenende

Ein kleines Video zur mentalen Vorbereitung auf Montag. "Cash in de Täsch is the name of the game!", sagte jemand, der es schließlich wissen muß. Ob es wohl eine eine sozialdemokratische Finanzpolitik gibt? Was sozialdemokratische Wohnungspolitik bisher bedeutete, kennen wir ja schon. 

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15. Januar 2011 - 18:24Kiezgespräch mit Finanzsenator Ulrich Nußbaum

Die Charlottenburger SPD lädt zur Diskussion mit Berlins Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum bei uns im Kiez am Klausenerplatz ein. Im Mittelpunkt soll das Thema "Berlins Finanzen – neue Schulden oder Konsolidierung?" stehen.

Diskutiert werden soll über Fragen der Landespolitik (z.B. ob Berlin trotz der globalen Finanzkrise weiterhin handlungsfähig bleibt und ob es genügend finanzielle Spielräume für Zukunftsinvestitionen gibt), aber auch des Bezirks. So sollen wir endlich erfahren, welche Ursachen zur Haushaltssperre im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf führten.

Berlins Finanzen – neue Schulden oder Konsolidierung?
Diskutieren Sie mit dem Senator für Finanzen Dr. Ulrich Nußbaum folgende und andere Fragen:

  • Gibt es eine sozialdemokratische Finanzpolitik?
  • Bleibt Berlin trotz der globalen Finanzkrise weiterhin handlungsfähig?
  • Gibt es genügend finanzielle Spielräume für Zukunftsinvestitionen?
  • Welche Konzepte hat der Senat für ein Ausweg aus der Schuldenkrise?
  • Welche Ursachen führten zur Haushaltssperre in unserem Bezirk? 

 

Montag, 17. Januar 2011, 19:00 – 21:00 Uhr
Mensa der Nehring-Grundschule, Nehringstraße 8–10

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14. Januar 2011 - 22:15Aussichten im Ziegenhof

 
Die Bauarbeiten am neuen Stall im Ziegenhof sind seit unserem letzten Blick bereits weit fortgeschritten. Und einen weiteren Grund zum Ausbau haben wir beim jetzigen Besuch auch noch erfahren.

  
Dima macht Ferien .....

Das neue Ziegenhaus - Januar 2011

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13. Januar 2011 - 21:38Was passiert denn nun mit den Jugendclubs ?

Offener Brief an den Jugendstadtrat

 

Jugendclub Schloß 19 an der Schloßstraße 19

 

Sehr geehrter Herr Jugendstadtrat Naumann,
warum bleibt eigentlich der Jugendclub Schloßstrasse 19 voraussichtlich bis Ende Februar 2011 geschlossen?

Sie sind Bürgermeisterkandidat der SPD für Charlottenburg-Wilmersdorf, können Sie als Jugendstadtrat die Übergabe des Jugendclubs Schloß19 an einen freien Träger nicht organisieren?

Warum setzen Sie sich nicht für die vielen Kinder und Jugendlichen ein, die im Jugendclub seit über 15 Jahren ihre Freizeit sinnvoll gestalten?

Warum ist die Jugendfreizeiteinrichtung nicht bis zur Übernahme an den freien Träger geöffnet geblieben?

Wollen Sie eine schleichende Schließung der Einrichtung wirklich zulassen?

Warum handeln Sie nicht endlich und tun etwas für Kinder und Jugendliche in unserem Bezirk?

Warum wurde die am Jugendclub aufgehängte Mitteilung: "Der Jugendclub Schloßstraße bleibt bis zum Vollzug der von der BVV beschlossenen Übertragung in freie Trägerschaft bis vorausichtlich Ende Februar geschlossen?" nicht von den Verantwortlichen ( Amt ) unterzeichnet?

Erinnern Sie sich an ihre Worte zur Übergabe an den freien Träger, die auf der Internetseite des Bezirksamts dokumentiert sind?

Sehr geehrter Herr Jugendstadtrat Naumann, wann öffnet der Jugendclub in der Schoßstrasse nun wirklich wieder und wann wird der Jugendclub im Halemweg wieder geöffnet?

Heinrich

Jugendclub Schloß 19 an der Schloßstraße 19  

Jugendclub Schloß 19 an der Schloßstraße 19

Heinrich - Gastautoren, Kinder und Jugendliche - Kein Kommentar / Kein Trackback

12. Januar 2011 - 00:02Kleine Presseschau (12.01.2011)

Ein erster Blick im neuen Jahr in die Presse.

  • Beim Neujahrsempfang der Berliner Morgenpost wurden Gäste befragt, was sie für das Jahr 2011 erwarten. Bezirksbürgermeisterin Monika Thiemen soll sich danach für dieses Jahr 4,5 bis 5 Millionen Euro für die Charlottenburg-Wilmersdorfer Kita-Eigenbetriebe gewünscht haben - sonst könne man den Kita-Betrieb nicht mehr aufrechterhalten. Nach den Jugendclubs (und so etlichen Sachen mehr) sind nun also auch noch die Kitas vom Geldmangel betroffen. Herr Jellema vom Vorstand der GEWOBAG war auch auf dem Empfang - seine Erwartungen für das neue Jahr wurden aber nicht wiedergegeben. Schade! Ersatzweise meine Wünsche: bezahlbare Mieten und bester Service.
    * Berliner Morgenpost vom 10.01.2011
        
      
  • Am kommenden Sonntag, 16. Januar 2011, ist der Termin für einen Bürgerentscheid im Bezirk.
    Die Initiative bittet:
    >> Liebe Bürgerinnen und Bürger von Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf,
    alle wahlberechtigten Bürger des Bezirks müssten nun ihre Aufforderung zum Bürgerentscheid über den Erhalt von „Komödie“ und Theater am Kurfürstendamm in ihrem Briefkasten gefunden haben.
    Wir werben Sie sehr, gehen Sie am 16.1.2011 zur Wahl und stimmen Sie mit JA für den Erhalt der Theater am Ku’damm! <<
     
    Wie auch immer man dazu stehen mag, an der Abstimmung sollte man jedenfalls teilnehmen. Auch (oder gerade deshalb?) wenn laut einer Meldung der Berliner Morgenpost das Bezirksamt unter Bezirksbürgermeisterin Monika Thiemen (SPD) sich bereits einig sein soll, daß sie den Bürgerentscheid, wenn er für den Erhalt beider Bühnen ausfällt, eh nicht umsetzen werden.
    * Berliner Morgenpost vom 09.01.2011
       
      
  • Die Spandauer-Damm-Brücke soll nun nach den witterungsbedingten Verzögerungen im Frühjahr freigegeben werden.
    * Berliner Morgenpost vom 09.01.2011
        
       
  • Berichtet wurde zur laufenden Ausstellung von dem Maler Philipp Franck (1860-1944) im Bröhan-Museum. Noch bis zum 16. Januar 2011 ist es möglich, die Ausstellung zu besuchen.
    * Neues Deutschland vom 06.01.2011

- Gesellschaft, Kunst und Kultur, Netzfundstücke, Spandauer-Damm-Brücke - Kein Kommentar / Kein Trackback

11. Januar 2011 - 00:02Mehr als eine Zahl

Gestern, wie es sich so ergab, manche nennen es auch Zufall, fiel mein Blick auf meinen Stromzähler. Eine geleitete Ökobilanz-Zahl ....hmmh? Man gerät ja schon völlig durcheinander... - ich glaub, die wollen uns verwirren.

- Kiezfundstücke - zwei Kommentare / Kein Trackback

10. Januar 2011 - 00:04TV-Tipp: Klimawandel

Heute startet auf PHOENIX die Sendereihe "Der Klimakrieg" in drei Teilen. Die Sendezeiten sind:

Montag, 10.01.2011, 20:15 - 21:05 Uhr, Teil 1: Eine neue Bedrohung
Dienstag, 11.01.2011, 20:15 - 21:05 Uhr, Teil 2: Kampf um die Wahrheit
Mittwoch, 12.01.2011, 20:15 - 21:05 Uhr, Teil 3: Die Folgen der Erwärmung
Wiederholungen laufen jeweils am Folgetag um 7:30 und 18:30 Uhr.

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08. Januar 2011 - 00:02Gedanken zum Wochenende

Wir werfen einen weiteren Blick in eine alte Sanierungszeitung ("Stadterneuerung Berlin") und siehe da ......., man könnte die gleiche Frage auch heute erneut zum aktuell geplanten Projekt "Ökokiez 2020" stellen: Wer soll hier eigentlich (mal wieder?) wen beraten?
Eine weitere Frage möchte ich noch aus den leidlichen Spät-Erfahrungen der Sanierungsgeschichte hinzufügen: Zu wessen Vor- und Nachteilen?

Ausschnitt aus der damaligen Sanierungszeitung Nr. 13 von Okt. 1994

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07. Januar 2011 - 00:02Sechs Fragen an Prof. Dr. Helmut Riehmenschneider

Ein mögliches Interview geführt von Egbert Paulsen

  
1947 in Rosenheim als jüngstes von drei Kindern geboren, studierte Helmut Riehmenschneider Geschichte, Politologie und Staatsrecht an der Uni München. 1975 ging er als Referent nach Bonn und war von 1982 bis 2000 an der FU Berlin tätig.
Einige seiner Bücher
- Friendly Fire - Der Staat als Beute der Parteien,
- Anfang oder Ende - der Nutzen von Netzwerken für die demokratische Entwicklung
- und Roter Riese - Implosionen von Staatsapparaten des 19. und 20. Jahrhunderts
haben in der Fachwelt für einigen Unmut gesorgt.

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Egbert Paulsen - Gastautoren, Politik - ein Kommentar / Kein Trackback

06. Januar 2011 - 00:02Je oller, desto doller

 
Ein neues Jahr bedeutet ja auch für jeden von uns: wieder ein Jahr älter. Wir (Älteren) tragen es mit Humor: älter halt, aber (noch) wilder. Und überhaupt, die ganze Gesellschaft soll ja immer älter werden. Das heißt aber immerhin: die Lebenserwartung steigt allgemein. Na dann, auf ins neue Jahr:

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05. Januar 2011 - 21:09Veranstaltungstips (05.01.2011)

  

  • Das Eiscafé Fedora startet mit einer ersten Veranstaltung ins neue Jahr.
    Gedichte 1992 - 1996 und mehr von Tuncay Gary
    mit Ali Al Assi, Oud und Agnima, Tanz
    Donnerstag, 6. Januar 2011 um 18:00 Uhr
    Café Fedora, Nehringstraße 23
       
  • Die Open Stage soll jeden ersten Samstag im Monat stattfinden - zum Start des neuen Jahres ausnahmsweise am kommenden Samstag.
    Samstag, 8. Januar 2011 um 20:00 Uhr
    Pinselheinrich, Sophie-Charlotten-Straße 88
        
  • Der Spiegelsalon eröffnet sein Programm 2011 mit einem Konzert
    "Salon del Sur"
    Lisa Butzlaff (Flöte) und Ruslana Schewtschuk (Gitarre)
    Die beiden Absolventinnen der renommierten Hochschule für Musik "Hans Eisler" entführen in die sinnliche Welt der spanischen und lateinamerikanischen Musik. Mal nachdenklich, mal verträumt, mal expressiv und leidenschaftlich. Die warmen Töne der Querflöte und der klassischen Gitarre, gespielt von beiden Künstlerinnen, lassen in den ersten kalten Neujahrstagen niemanden kalt.
    Im Jahr 2010 hat sich Ruslana Szewtschuk mit der Flötistin Elisabeth Butzlaff für ein Duo-Projekt zusammengetan. Sie spielen lateinamerikanische und spanische Musik von Piazolla, über Granados, Barrios Mangore, Ravel, Marais, Pujol und Villa-Lobos bis zu Rodrigo.
    Samstag, 8. Januar 2011 - Beginn: 19:30 Uhr, Einlaß: 19:00 Uhr - Eintritt 10.- / 8.- €
    SPIEGELSALON, Friedbergstr. 29                 

Weitere Veranstaltungen wie immer auch auf der Terminseite vom Klausenerplatz

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04. Januar 2011 - 00:02Alles Öko oder was ..... ?

  
Im Dezember meldete sich die Berliner Zeitung bei uns. Die Journalistin Birgitt Eltzel wollte sich zum Projekt "Ökokiez 2020", welches vom Bezirksamt auf einem Pressetermin so groß hochgejubelt wurde, direkt im Kiez informieren. Sie war bei ihren Recherchen auch auf den Kiezer Weblog gestoßen und so trafen wir uns zum Interview. Anschließend machten wir noch zusammen einen kleinen Kiezspaziergang zum Ziegenhof. Es war ein ausgesprochen nettes Treffen mit einer engagierten Journalistin, die sich wirklich umfassend informieren wollte, auch wenn der zur Verfügung stehende Platz in einer Zeitung stets begrenzt ist.

Aktuelle Anmerkung: Ein Nachbar erzählte mir gestern, daß er bereits einen Leserbrief auf diesen Beitrag an die Berliner Zeitung gesandt hat. Also vielleicht mal später versuchen, ob er online auftaucht. Oder eben einfach die Berliner Zeitung kaufen ;)

Im Anhang der jetzt erschienene Beitrag. Die Wiedergabe des kompletten Artikels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Berliner Zeitung.

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03. Januar 2011 - 20:182011

  
Ein neues Jahr hat begonnen. Was wird es bringen? Für jeden persönlich hoffentlich nur das Beste. Was sich bei (gesetzlichen) Regelungen und Preisen ändert, dazu hat die Presse umfangreich hingewiesen (z.B. Welt Online vom 31.12.2010 und bei Haufe vom 31.12.2010). Wir wollen uns natürlich weiter dem Geschehen mit möglichst umfassenden Blick rund um den Kiez widmen.

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