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Kleingartenkolonien: Die Gallier von Oeynhausen

Ökologisches Grün oder Luxuswohnungen?

 
 
Wir befinden uns im Jahre 2013. Ganz Charlottenburg-Wilmersdorf steht unter der Fuchtel von Marc Schulte. Ganz Charlottenburg-Wilmersdorf? Nein! Eine von unbeugsamen Kleingärtnern bevölkerte Kolonie hört nicht auf, dem SPD-Stadtrat Widerstand zu leisten…

Asterix und Obelix hatten noch keine Probleme mit Heuschrecken, furchtsamen und vergesslichen Bezirkspolitikern. Die Gallier hatten mehr als genug Wald ums Dorf, einen eigenen Garten vor der Hütte – und im Notfall ihren Zaubertrank.

Heute müssen Schmargendorfer aber um ihr Grün kämpfen. Dabei weiß praktisch jeder, wie wichtig Kleingartenkolonien sind. Sogar Schultes Parteifreund, Michael Müller. Schrieb doch der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt noch 2012: „Kleingartenanlagen sind ein Markenzeichen Berlins. Kleingärten bilden eine historisch gewachsene, kulturelle, ökologische und soziale Ressource in Berlin. Besonders in dicht bebauten Wohngebieten bilden Kleingärten einen Ausgleich. Auch in Zukunft setze ich mich für die Erhaltung der Kleingartenanlagen in Berlin ein.“

Das ist erst wenige Monate her, inzwischen ist Michael Müller bereit, Kleingartenanlagen dem Wohnungsbau zu opfern.

 
Wider besseres Wissen. Denn in seiner Broschüre aus dem letzten Jahr, „Das bunte Grün, Kleingärten in Berlin“, lässt er die ökologischen Vorzüge der Berliner Kleingärten auflisten: „Sie sind auch für Nichtkleingärtner ein Ort der Entspannung.“ „Kleingärtner haben Bedeutung für die Ökologie der Stadt. Wie alle Grünflächen reduzieren sie die Luftverschmutzung, weil sie Staub und Feinstaub binden. Niederschläge können in Kleingärten mit ihrem geringen Versiegelungsgrad in hohem Maße vor Ort versickern und verdunsten. Das kommt dem Mikroklima und dem Wasserhaushalt der Stadt zugute.“

Damals lobten seine Experten weiter: „Kleingärtner haben schließlich auch Bedeutung für den Natur- und Artenschutz in der Stadt. Sie sind wichtige Lebensräume für die artenreiche Flora und Fauna der Stadt, deren Erhalt die Kleingärtnerinnen und Kleingärtner nicht selten fördern und unterstützen.“ „Nicht selten pflegen Kleingärtnerinnen und Kleingärtner alte Nutz- und Kulturpflanzen, die oft vom Aussterben bedroht sind.“

Damals, das liegt erst wenige Monate zurück. Alles schon vergessen, Ihr „Umwelt“- und Stadtentwicklungspolitiker? 

Vielleicht vergessen und verdrängt. Aber immer noch richtig.

Auch die Studie „Städtebauliche, ökologische und soziale Bedeutung des Kleingartenwesens“ (Forschungsprogramm des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, 2008) kommt zum Schluss: „Kleingartenanlagen sind gerade in städtischen Ballungsräumen aus städtebaulicher und landschaftsplanerischer Sicht nicht mehr wegzudenken.“ „In ihrer Gesamtheit unterstützen sie das gesunde Wohnen in der Stadt.“ „Sie leisten einen Beitrag zur Natur- und Umwelterziehung insbesondere für Kinder und Jugendliche.“
Es gebe eine enge Wechselwirkung zwischen Durchgrünung und der ökologischen Funktion von Kleingartenanlagen bezogen auf Mikroklima, Temperatur und Luftfeuchtigkeit, Wasser- und Bodenhaushalt: „Diese Faktoren wirken umso stärker, je mehr Kleingartenanlagen auch in Innenbereichen der Städte gelegen und in größere Grünzüge eingebunden sind.“

Und diese Bedeutung wird immer größer. Denn unser Klima verändert sich. Schon in gut zehn Jahren werden wir bis zu 26 zusätzliche Sommertage haben, glauben Forscher des DWD. Wir werden dann jährlich bis zu 72 Tage mit Höchsttemperaturen über 26 Grad verkraften müssen, auch heiße Tage mit über 30 Grad und Tropennächte, in denen die Temperatur nicht unter 20 Grad sinkt.

Für ein erträgliches Stadtklima brauchen wir dann mehr Grün und mehr Schatten in der bebauten Stadt, sagt Prof. Dr. Klaus Neumann: „Dies erfordert eine Stärkung und gezielte Verbreitung der Kleingärten als Klimafaktor.“ „Denn das, was für das Kleinklima der Stadt wichtig ist, finden wir bei den Gartenfreunden.“

Kleingärten haben auch Bedeutung für den Artenschutz: Alte Obstbäume, Hecken, Gartenteiche oder Kompostanlagen wurden zum Lebensraum von oft schützenswerten Pflanzen und Tieren. So zählte der sächsische Landesverband der Kleingärtner in seinen Parzellen 1620 verschiedene Pflanzenarten.

Das alles weiß Stadtrat Marc Schulte vermutlich. Er weiß sicher auch, dass es als ökologisch unsinnig gilt, gewachsene intakte Kleingärten zu zerstören, um vielleicht an anderer Stelle dafür einen künstlichen Ersatz zu schaffen. Er will aber platt machen und Luxuswohnungen.

Natürlich kennt Marc Schulte auch die Richtwerte für den Kleingartenbedarf von Berlin, der 2005 mit 10 bis 12 Quadratmeter Parzelle pro Einwohner angegeben wurde. In Charlottenburg-Wilmersdorf beträgt der Bedarf bei 320.458 Einwohnern also etwa 3,525 Millionen Quadratmeter. Es existierten letztes Jahr aber nur 3,005 Millionen Quadratmeter – ein Minus von damals schon rund 15 Prozent. Berlinweit macht das Minus sogar bereits 22 Prozent aus.

Es lohnt sich also zu kämpfen. Für die komplette Kleingartenanlage Oeynhausen an der Forckenbeckstraße und die besseren Argumente. Vielleicht können alle Kleingärtner dann ihren Helden noch einen triumphalen Empfang bereiten. Zur Feier des Kolonie-Erhaltes gibt es ein riesiges Festessen – vielleicht auch mit Wildschweinbraten. Alle sind da… Alle? Nein! Einer fehlt…
Aber wer wohl?

Holger J. - Gastautoren, Politik - 25. Januar 2013 - 01:26
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zwei Kommentare

Nr. 1, maho, 25.01.2013 - 20:08
Na ja, man könnte auch sagen, daß für das gallische Dorf die Römer sowas wie Heuschrecken waren.

Die Geschichte vom gallischen Dorf kann uns noch mehr lehren. Wenn sie, ob Römer oder Heuschrecken oder Politiker, einer fairen öffentlichen Auseinandersetzung nicht standhalten können, dann schlagen sie andere Wege ein.
Dann versuchen sie als “Seher” zu täuschen, oder tauchen unter “Tarnnamen” auf, ob als Claudius Bockschus, Gaius Bonus, Primus Cactus (alias Vaseline), Tullius Destruktivus, Heuchlerix, Acidix Hydrochloridix, Lügfix, usw., um ihre Ziele zu erreichen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Figuren_aus..

Das haben sie sich möglicherweise aus der noch älteren Geschichte abgeguckt – siehe “Trojanisches Pferd”. Heute nutzen sie dazu natürlich andere Namen und Tarnbezeichnungen, ob rötlich oder giftgrüngetüncht, – nennen sich z. B. selbstverständlich nicht “Entmieter”, sondern “Sozialplanverfahrensgestalter”, usw.

Wir im Klausenerplatz-Kiez haben das alles schon kennengelernt. Also Augen auf und stets wachsam bleiben!

Und, nehmen Sie es vielleicht als hoffnungsvolles Zeichen, unser Kiez ist auch immer noch ein kleines gallisches Dorf. Ich habe sogar die Zuversicht, daß es noch mehr Anzeichen für wehrhafte Dörfer in unserem Bezirk gibt, z.B. am Olivaer Platz und am Stutti. Und wenn man an die Mietenprobleme denkt, dann gibt es bereits berlinweit viele davon.

Also weiterkämpfen und viel Erfolg!

Hier noch das Rezept für den Zaubertrank. Das kann man ruhig verraten und immer weitergeben. Heuschrecken, Römer und Politiker verstehen davon eh nichts, da ihnen sämtliche Zutaten völlig fremd sind und sie damit überhaupt nichts anfangen können.

Rezept für den gallischen Zaubertrank:
Zusammenhalt
Gemeinsinn
Gemeinwohl
Solidarität
dazu eine Prise Mut und Zivilcourage
( Mistel nach Bedarf ;)

Dieser Trank wird sie das Fürchten lehren und in die Flucht treiben. Dahin, wo der Pfeffer wächst …. oder noch weiter weg….. ;)

Und wir singen dann gemeinsam und halten ein riesiges Festessen ab – vielleicht auch mit Wildschweinbraten? Oh, sehr gern!
Alle sind da… Alle? Nein! Ein paar fehlen vielleicht?
Endlich! Damit ist wieder Frieden eingekehrt!
Nr. 2, Michael , 27.01.2013 - 12:06
Bezirksumweltschützerin Jantzens (Grüne Partei) Antwort auf die 8. Bürgerfrage im Januar
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-w..
lohnt es sich zu lesen, um zu erleben, wie die zuständige Stadträtin e i n e r s e i t s einräumt, daß die Kolonie Oeynhausen unter dem Schutz des Landschafts- und Artenschutzprogramms von 2006 steht, wie sie aber a n d e r e r s e i t s nach Schupflöchern aus diesem “behördenverbindlichen (!) Programm” sucht – und sie gefunden zu haben glaubt:
Im letzten Absatz ist ihr Persilschein, der auf deutsch beinhaltet: “Auch ich stehe zum Zählgemeinschaftsabkommen mit der SPD!”
Mit oder ohne umweltliche “Bauchschmerzen”, Frau Jantzen?

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