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Probleme rund um den Kiez..

Heute gab es 3 Einträge von einem anonymen Autor in unserem Gästebuch.

Wir, also das Kiez-Web-Team, sind der Meinung diese Meinungsäußerungen sind einer offenen und freien Diskussion würdig, nur sollte diese Diskussion nicht im Kiez-Web-Gästebuch stattfinden, sondern auf einer offenen Plattform. Und da bot sich eben unser Blog an.

Daher kopiere ich einfach mal diese 3 Einträge hierher und hoffe, dass eine rege Diskussion stattfinden wird.

Ich hoffe natürlich auch, dass der Autor dieser Einträge sich melden und mit uns diskutieren wird.

Leider bin ich selber kein wirklicher "Ortskundiger" in den genannten Bereichen des Kiezes und daher verbietet es sich für mich zunächst mal eine Meinung zu äußern.

Hier die Texte:

Annonymer Kiez Informant
13.11.2006 | 17:13

Sehr geerte Leute aus dem Klausener Kiez, falls sie es noch nicht bemerkt haben, das Klausener Kiez wird immer mehr in den Dreck gezogen. Graffiti, Drogen, Gewalt sind hier kein Wunder mehr.

Man schaue sich Nehring ecke Seelingstraße an, Graffiti bis zum geht nicht mehr. Außerdem hat es sich CHB zur aufgabe gemacht sehr populär zu werden und , anfänglich nur Kiez, beginnen diese sich auszuweiten. BTK CHB GB und wie sie alle heissen malen nicht nur unsere Wände voll, sondern sind verstrickt in Gewalt und Drogen.

Dazu kommt Drogen in der Dankelmann straße, Drogen im Hebbelpark und der Lietzensee ist auch ein netter Treffpunkt. Mariuhana, Hasch, Alkohol, Heroin!!!!, sind hier im Kiez im Spiel, die Jugendlichen (leider muss ich sagen 12-17) genießen mit vorliebe Maruhana, welches grotesk an Kinder regelrecht verteilt wird. Wenn sie nun denken Erwachsene tun dies dann liegen sie falsch. Mittlerweile ist es ein lukrativer Nebenjob für einige, und Drogen an gleichaltrige zu verkaufen ist ja nicht so schlimm, oder?

Der Hebbelpark ist eines der ausgangspunkte der Gewalt im Kiez. Eure Kinder haben vielleicht Angst dort durch zu gehen, da xxx und Co. vielleicht dort auf sie warten werden. Abziehen, schläge kassieren ist ganz normal. Spandauerdammer Hinterhöfe sind gefährlich. Gruppen von Jugendliche die meistens schon 9-12 Jahre alt sind terroriesieren ältere. Sie scheuen sich nicht Erwachsene zu schlagen, da ihre Brüder und Ganggenossen hinter ihnen stehen, bis die Polizei erscheint.

Also liebe Kiezler, ich glaube nicht das ich gerne im Kiez wohnen will, vielleicht wollen sie etwas dagegen tun? Angaben ohne gewähr, ich unterstelle niemanden etwas.

Grüße: Annonymer Kiez Informant

Ps: Denken sie nicht , dass das was ich sage nicht vielleicht doch wahr sein könnte!

- Gesellschaft, Kiez, Kinder und Jugendliche, Menschen im Kiez, ZeitZeichen - 14. November 2006 - 00:03



neun Kommentare

Nr. 1, Matze, 14.11.2006 - 03:15
Hallo,

natürlich sind mir manche Kinder und Jugendliche auch schon aufgefallen.
Aber jetzt mal ehrlich:

1. Ist es ziemlich arm anonym zu schreiben. Hat man soviel angst?
2. Wem irgendwas in und an der Gesellschaft stört, sollte versuchen dies zu ändern. Entweder tritt man ins Kiezbündnis ein (was ich persönlich eher nicht tue, da ich denke, daß eben dieses Kiezbündnis ein eher zahnloser Tiger ist) oder man sucht sich andere Organisationen. Zum Thema Kids gibt es sicherlich einige Gruppen im Kiez die gerne helfen würden.
3. Leider haben die Kids bei uns im Kiez nicht wirklich viele Anlaufstellen.
Da wäre die Schloß 19-Truppe, von der ich aber nicht weiss, wie das bei denen innen drinne aussieht. Vielleicht gibt es da ja auch schon die Truppenkämpfe.

Was der Kiez also braucht ist Abwechslung..nicht nur für Kids sondern für alle Menschen.

Vielleicht kann hier mal das Kiezbündnis tätig werden und versuchen da was zu ändern? Vielleicht würde dann auch meine Meinung über diesen Stubentiger wieder besser werden.

Matze
Nr. 2, ulli , 14.11.2006 - 09:50
der Kiez-Informant scheint mit doch ein bisschen zu übertreiben: das Marihuana an Kinder verteilt wird habe ich jedenfalls noch nie gehört, geschweige denn gesehen.
Wir sind hier nicht in der Bronx, oder Neukölln, Gesundbrunnen, oder wo auch immer. Mir scheint es im Charlottenburger Kiez noch immer halbwegs beschaulich zuzugehen.
Nr. 3, Marcel, 14.11.2006 - 14:04
Hallo Ulli,

hmm..also rund um den Gesundbrunnen habe ich davon auch noch nichts gesehen oder gehört. Also, so entnehme ich Deiner Aussage, passiert sowas auch dort nicht. Was man selber nie sieht oder nie hört kann doch trotzdem passieren,oder? Vielleicht hat ja eben der Autor sowas schon gesehen oder gehört?
Obwohl man selber etwas nicht hört oder sieht, kann es trotzdem passieren. Oder stehst Du etwa den ganzen Tag an den genannten Ecken im Kiez und schaust was dort so abgeht? Und ich glaube auch, dass Dir die Kids nicht alles erzählen, was in deren Leben so passiert.

Ich kann nur sagen, dass ich während der KiK-Wochen mit einer kleinen Lady gesprochen habe..und ich war schockiert, was in deren Leben so alles abgeht..

Gruss,

Marcel
Nr. 4, maho, 14.11.2006 - 19:03
Ich kann das auch nicht wirklich beurteilen.
Bei der letzten Stadtteilkonferenz hatte die Polizei von unserem Abschnitt berichtet. Die Probleme würde es geben, aber es wäre wohl nicht übermäßig dramatisch – soweit ich mich recht erinnere. – Ich habe heute mal jemand aus der Jugendarbeit im Kiez gefragt, wo mir allerdings wieder gesagt wurde, daß es schon erhebliche Probleme hier geben würde und solche Sachen bekannt seien.

Vielleicht könnte ja mal ein Fachkundiger dazu etwas schreiben:
ist es so, ist es leicht oder reichlich übertrieben, oder was?
Nr. 5, Marcel, 15.11.2006 - 20:12
Hallo,

ist zwar nicht bei uns im Kiez..aber vielleicht passiert sowas auch bald hier?

http://www.morgenpost.de/desk/1111738.ht..

http://www.rbb-online.de/_/abendschau/be..
Nr. 6, Anonymer Kiez Informant, 16.11.2006 - 22:38
@ Matze: Ja ich finde es selber arm, aber da ich ein Insider bin will ich nicht das diese leute auf meinen richtigen namen aufmerksam werden da sie ihn kennen! Weiterhin ich lebe selbst nicht im Kiez, bin aber sehr häufig zu besuch. Ich versuche sie nur darauf hinzuweisen was los ist und was passiert. Ich meine keine 5-11 jährige die kiffen, eher 12-17. Heisst nicht das es nicht gefährlich ist! Und wenn 16 jährige das Zeug an andere 12-17 jährige verkaufen dann weiss man schon was los ist. Eine Anlaufstelle wär z.B. eine Legaliesierte Graffiti Wand wo sich die Leute austoben können anstatt im Kiez alles voll zu malen. Dort könnte man die kreative und künstlerische Ader der Kinder wecken.

@Ulli: Schon klar wir sind hier nicht in der Bronx oder in New York, von ghetto ist hier nicht die Rede! Es geht hier schon recht ruhig voran, dass schließt aber nicht aus das Im Klausener Kiez es konzentrierter abläuft als sagen wir hinterm Rathaus oder am Savigny Platz. Hier sind die Sprayer, Dealer und vielleicht in der Minderheit aber immer wieder gerne anzutreffen ist Gewalt, auch ausgehend von der Haupt-Realschule Oppenheim.

@Marcel: Also an der so gennanten Ecke ist viel Graffiti, aber Drogengeschäfte findet man eher: Knobelsdorfstraße, Dankelmannstraße, Spandauerdamm ecke Sophie Charlotte Straße, Sophie Charlotte Platz, Kaiserdamm und am Lietzensee. Dort hab ich schon gehört oder selbst miterlebt das Drogen verkauft worden, aber immer einzelne Dealer nicht ein Dealer an 2 oder mehr der gennanten Stellen. Die Kids erzählen vielleicht nicht alles weil sie viel davon nicht mitkriegen, ich habe aber angst das mehr Kinder oder Jugendliche als sie jetzt schon sind mit reingezogen werden. Wenn Drogen so leicht und vor Ort erreichbar sind dann ist das risiko damit in kontakt zu treten hoch. Dabei muss man auf die persöhnlichkeit noch rücksicht nehmen weil es nicht nur gruppenzwang ist. Atmen musst du selbst das kann dich niemand zwingen.

@Maho: Die Polizei addiert alles zusammen und teilt dann durch die Summe, dann ist klar das es nicht übermäßig dramatisch ist. Die dramatischen Fälle sind ja noch nicht polizei bekannt, oder nicht so wie jemand wie ich es mitbekommt.

Ihr würdet mir sehr entgegen kommen wenn ich weiterhin annonym bleiben könnte, ich wäre dazu bereit mehr details preis zu geben wenn meine anonymität gewährleistet wär.
Nr. 7, maho, 16.11.2006 - 23:46
Wir gewährleisten Deine Anonymität solange hier keine rechtswidrigen Äußerungen laufen.
Dazu gehört z.B., keine Nennung von Namen und leichtfertige Verdächtigungen!
Wenn du Namen kennst und Straftaten konkret beweisen kannst, mußt du das der Polizei melden, ok!
PS
Ich hatte gestern ein Gespräch mit einem Kiez-Polizisten, den ich zufällig auf der Straße traf.
Ich erzählte ihm von diesen Mitteilungen und gab ihm die URL von diesem Blog, so daß davon ausgegangen werden kann, daß die Polizei hier mitlesen wird.
Er sagte auch, daß sie für jegliche Hinweise dankbar seien.
Sein Eindruck dazu war:
Diese Sachen sind da, etliche Ortsangaben deckten sich sehr mit Deinen Angaben, so daß ich davon ausgehe, daß du davon wirklich ein reales Wissen hast.
Allerdings sagte er auch, man solle es auch nicht übertreiben, man wisse davon, habe auch schon etliches unternommen, auch an gewissen Orten – aber es sei eben auch nicht übermäßig dramatisch.
Nr. 8, Anonymer Kiez Informant, 10.12.2006 - 22:02
So wie ich das gehört habe, hat sich die Familie in 5 Bereiche aufgeteilt: 1: Lietzensee 2: Spandauer Damm (also der Klausener Kiez) 3: Richard Wagner Platz 4: Leibnitz ecke Kantstraße 5: Lohmeyerstr. Nach Familienstreitigkeiten hat man sich aufgeteilt. Es gab einen Machtwechsel und die Bereiche wurden gefünteilt. Soweit ich weiss gibt es 5-6 einzelne die unabhängig von der Familie in den Bereichen arbeiten. Bezugpunkte wären mitunter Dankelmanstraße, Girkeplatz-Girkezeile, Hebelpark (Schusteruspark), Adenauerplatz, Lohmeyer ecke Otto-suralee und die Zillestraße. Das sind die neusten Informationen ich glaube ein paar stimmen davon nicht aber man kann ja nichts bestätigen. Außerdem ist in Charlottenburg grade der Trend, das Graß mit Vogelsand zu strecken. Das ist sehr schädlich also am besten nicht rauchen!
Nr. 9, Dorftrottel, 19.03.2007 - 15:05
Ihr seid doch arm wenn ihr denkt das Drogen an Kinder verteilt werden!?
Die muss man kaufen!
Und ganz Berlin entwickelt sich in diese genannte Szene. Da hilft nicht meckern sondern ackern, wenn ihr was dagegen habt. Wenn man soetwas aufhalten will reichen keine anlaufstationen für Jugendliche… Egal ob Ausländer oder Deutsche. Außerdem ist unserer Kiez noch friedlich im Gegensatz zu anderen Bezirken, nicht nur Neukölln auch Schöneberg hat sich so entwickelt….............

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