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02. September 2015 - 00:24Veranstaltungstipps



Benefiz-Trödelmarkt im Keramik-Museum Berlin

Der Förderverein KMB als Träger des Keramik-Museums Berlin lädt zum Trödelmarkt im romantischen Ambiente des Museumsgartens ein.

Viele neue/alte, speziell zu diesem Zweck gespendete keramische Gegenstände kommen zum Verkauf. Neben Nippes und wunderbarem Kitsch können auch Vasen, Schalen, Figuren, Objekte oder Gebrauchsgeschirr (Service / Serviceteile) aus Porzellan, Steinzeug, Fayence, Steingut oder Irdenware ertrödelt werden. Feine Unikate anerkannter Künstler oder einfache, rustikale oder auch skurrile Keramikobjekte sind im Angebot, wie auch das eine oder andere Stück aus bekannten Manufakturen (z.B. KPM, Rosenthal, Bollhagen, Karlsruhe, Velten-Vordamm, Waltraud Eich).
Der Eintritt (inklusive Besuch der drei Sonderausstellungen) beträgt 2,00 Euro.

Trödelmarkt im Museumsgarten des Keramik-Museums Berlin (Foto © I. Wiedemann/KMB)

 
Samstag, 5. und Sonntag, 6. September 2015
jeweils 11:00 bis 17:00 Uhr

Keramik-Museum Berlin (KMB)
Schustehrusstraße 13, 10585 Berlin-Charlottenburg

  


 
 

Berliner Seniorenwoche

Die 41. Seniorenwoche findet vom 5. bis 17. September 2015 unter dem Motto “Ehrenamt stärken” mit über 400 Veranstaltungen in den Berliner Bezirken statt. Das kostenlose Programmheft mit allen Veranstaltungen ist bei den Bürgerämtern und Pflegestützpunkten der Bezirke sowie auf der Internetseite des Arbeitskreises Berliner Senioren erhältlich.

Der Landesseniorenbeirat Berlin und die Landesseniorenvertretung Berlin starten anlässlich der Eröffnung der Seniorenwoche eine neue Umfrage: „Welchen Kontakt haben Sie zu pflegebedürftigen Menschen?“. Die Fragebögen liegen am 5. September auf dem Breitscheidplatz an den Ständen 004 und 096 zum Ausfüllen bereit. Die Landesseniorengremien wollen für dieses Thema sensibilisieren, um einerseits Einsamkeit und Isolation entgegenzuwirken und andererseits darauf zu verweisen, daß dem Ehrenamt beim Thema Pflege Grenzen gesetzt sind und die Gesellschaft insgesamt gefordert ist.

Auftaktveranstaltung der diesjährigen Berliner Seniorenwoche
Samstag, 5. September 2015 von 10:00 bis 17:00 Uhr
Breitscheidplatz, Berlin-Charlottenburg

 
 
 
 
 

Tag des offenen Denkmals am 12. und 13. September 2015 

Senatsbaudirektorin Regula Lüscher lädt zur abendlichen Abschlussveranstaltung für den diesjährigen Tag des offenen Denkmals in das Berliner Rathaus ein. Angelehnt an das diesjährige Schwerpunktthema "Handwerk, Technik, Industrie" steht das technische Kulturerbe im Mittelpunkt, speziell das Erbe des Schienenverkehrs. (Komplettes Programm hier.)

Es sprechen:

  • Wilfried Wolff, Ausschuss Denkmalschutz und Denkmalpflege der Baukammer Berlin: Technische Denkmale in Berlin – Zeugnisse des Schienenverkehrs
  • Holger Bajohra, Dampflokfreunde Berlin e.V.: Baudenkmal Bahnbetriebswerk Schöneweide – Präsentation und Betrieb lebendiger Eisenbahngeschichte
  • Olaf Bade, Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e.V.: Wir machen Historie er-fahrbar. Sachzeugen der Verkehrsgeschichte bewahren und restaurieren
  • Nicola Boelter, Stiftung SPI: Die Liesenbrücke im Wedding, Von der Bahnbrücke zur Grünverbindung – eine Vision

Außerdem: Film über eines der Jugendprojekte zum Tag des offenen Denkmals: „Böhmisches Dorf - Migranten auf den Spuren der ersten Flüchtlinge in Neukölln“. Der Verein Denk mal an Berlin e.V. präsentiert die Ergebnisse des diesjährigen Jugendprojektes zum Tag des offenen Denkmals in Form einer Ausstellung. Die musikalische Umrahmung übernimmt die Gruppe „Hauptstadtblech“.
Die Veranstaltung ist öffentlich (ohne Anmeldung) und kostenfrei.

Sonntag, 13. September 2015
Berliner Rathaus (Großer Saal), Berlin-Mitte


Blick von Knobelsdorffbrücke auf Kaiserdammbrücke in Charlottenburg (Anfang 1964). / Foto Detlev Lubjahn


 

- Geschichte, Gesellschaft, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

29. August 2015 - 00:24Raumschiff ICC - Aufbruch ins Ungewisse

oder

Fehlstart mit Milliardenverbrennung ?

 
Wieso denn nun Milliarden? Will hier jemand übertreiben? Immerhin heißt es von überaus kompetenter Seite (siehe Berliner Morgenpost): "Wir geben maximal 200 Millionen Euro für das ICC". Aber gab und gibt es da nicht so etliche Bauvorhaben, die ihre einst versprochenen Grenzen bereits weit überschritten haben? Bleiben wir also mal ganz realistisch.

 
Viele Pläne geisterten schon durch die Köpfe von politischen Kreisen in der Stadt Berlin. An Abriss dachte man. Ein weiteres tolles Shoppingcenter wurde vorgestellt. Aber da kam erster Protest auf. Vielleicht das ICC zu einer neuen Landes- und Zentralbibliothek (ZLB) umbauen, um zumindest für die Stadtteilbibliotheken im Bezirk den endgültigen Garaus rechtfertigen zu können. Das wird von offizieller Seite sowieso stets als unaufhaltbar dargestellt. Bedingt durch die immense Anziehungskraft des großen dunklen (Bezirkskassen-) Lochs von Charlottenburg-Wilmersdorf, in welches das ganze schöne Geld der Bürger auf Nimmerwiedersehen verschwindet, soll es keinen Ausweg geben. Nur Poller gehören zu den wenigen Dingen, die hin und wieder dem schwarzen Loch erstaunlicherweise in größerer Anzahl entrinnen können und zum großartigen Ereignishorizont hochstilisiert werden.

Aus einer weiteren Idee wird auch nichts. Es keimte eventuell anfangs die stille Hoffnung auf, das Raumschiff ICC könne nach Entwicklung der nötigen Triebwerke in ferner Zukunft immer noch eher in Richtung ferner Gestirne abheben als irgendein, dann mittlerweile in die Jahre gekommenes, Fluggerät auch nur um einen Millimeter von einem anvisierten Startgelände. Nun gibt es aber solche Antriebsysteme noch gar nicht. Aber wenigstens ein Einstieg zum Abflug? Am Ende des Tunnels zum BER ist ja schließlich überhaupt noch kein Licht zu sehen. Na dann halt aus dem Bau ein vorgelagertes Terminal mit einem Tunnelbau vom ICC zu einem zweiten BER machen? Warum sollte ausgerechnet ein weiterer Versuch mit den gleichen beteiligten Köpfen besser gelingen?

Mit „einfach in die Luft sprengen“ wird jedenfalls die für die Überwindung der Erdanziehung nötige Anfangsbeschleunigung zum Antritt einer interstellaren Reise für einen solchen Koloss genau so wenig erreicht wie mit Geldverpulverung und erscheint derzeit ebenso wenig praktikabel wie der möglicherweise heimlich vorhandene Wunsch mancher Bürger, verantwortliche Betreiber eines end- und sinnlos laufenden Geldverbrennungsmotors einfach auf den Mond zu schießen. Vielleicht schwirrt in den Köpfen einiger "Volksvertreter" auch nur der Wunsch herum, mit einem Raumschiff ihre Ausflüge - pardon, Dienstreisen - um Lichtjahre auszudehnen und nebenbei noch Zeit zu gewinnen. Doch damit würden sie diesmal nicht nur wie leider üblich die Bürger täuschen sondern auch sich selbst, denn das kann, wenn überhaupt, nur relativ und damit ohne jeglichen persönlichen Vorteil gelingen.

Wie auch immer: eher werden wohl die Außerirdischen auf einem beliebigen Feld landen, als Aufrichtigkeit, weitgedachte und effektive Bewegung in der politischen Landschaft des Senats aufkommt. Und Zeit ist sowieso nochmal so ein universelles Problem für sich. Also doch lieber auf dem Boden (der Tatsachen) bleiben, das seit 2014 leerstehende Gebäude stehen lassen, sanieren und wieder einer sinnvollen Nutzung zuführen?

"Raumschiff" ICC

 
Wirklich real ist bis jetzt jedenfalls nur ein Termin und der liegt gar nicht mal so fern.
 

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- Gesellschaft, Politik - drei Kommentare / Kein Trackback

26. August 2015 - 23:12Senioren Aktiv

Der Landesseniorenbeirat Berlin informiert:

Unabhängige Patientenberatung - Neutrale Information und Beratung sicherstellen

Die Mitglieder des Landesseniorenbeirats Berlin (LSBB) verfolgen mit Besorgnis die Vorgänge um die Neuvergabe der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD).

Der LSBB kann nicht nachvollziehen, dass eine so erkannte Einrichtung wie die UPD, deren Aufgabe gem. § 65 b SGB V die qualitätsgesicherte, kostenfreie und unabhängige Information und Beratung in gesundheitlichen und gesundheitsrechtlichen Fragen sein soll, ab 2016 in die Verantwortung eines Privatunternehmens gegeben werden soll, das laut Presseberichten bislang vor allem als Dienstleister für Krankenkassen und Pharmaunternehmen bekannt wurde.

Der LSBB sieht ebenso wie die Bundesärztekammer, Wohlfahrtsorganisationen, Patienten- und Verbraucherschutzverbände die Aufrechterhaltung der bisherigen Beratungsqualität gefährdet. In Zeiten fortschreitender Ökonomisierung des Gesundheitswesens sind Patienten und Krankenversicherte ganz besonders angewiesen auf neutrale, zuverlässige, kostenfreie Beratungsangebote. Die UPD in ihrer Trägerschaft der Verbraucherzentrale Bundesverband, des Sozialverbands VdK und des Verbunds unabhängiger Patientenberatung startete 2006 als Modellprojekt, das aufgrund seiner erfolgreichen Tätigkeit 2011 in die Regelversorgung aufgenommen wurde.

Wie auch immer die Entscheidung der neuen Trägerschaft ausgehen wird, der LSBB fordert den Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten Karl-Josef Laumann auf, dass auch zukünftig eine allein an den Bedürfnissen und Interessen der Patientinnen und Patienten ausgerichtete kostenfreie und unabhängige Beratungspraxis sichergestellt wird. Für den LSBB lässt sich das nur durch eine öffentliche oder gemeinnützige Trägerschaft der UPD gewährleisten.

Weitere Informationen:
Gemeinsame Geschäftsstelle des Landesseniorenbeirates Berlin (LSBB) und der Landesseniorenvertretung Berlin (LSV)
Telefon 030/9018-22715 - Telefax 030/9018-22734)
Parochialstraße 3 (Raum 230 des Neuen Stadthauses), 10179 Berlin-Mitte
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9:00 bis 14:00 Uhr


Presseberichte:
* Die Welt vom 16.08.2015
* taz vom 11.08.2015


- Gesellschaft, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

26. Juli 2015 - 20:03Meldungen von Nebenan

 
  

Berliner Feuerwehr: 121 neue Helfer und Retter

Am Freitag, 24. Juli 2015, wurden 121 Nachwuchsbeamte des feuerwehrtechnischen Dienstes der Berliner Feuerwehr vor dem Schloß Charlottenburg vereidigt. Viele Familien mit Angehörigen von bis zu drei Generationen, Freunde und Freundinnen freuten sich mit dem Nachwuchs. Auch etliche Anwohner von Nebenan waren gekommen und wünschen den jungen Feuerwehrleuten bei ihren oft genug gefährlichen Einsätzen alles Gute.

 

Vereidigung von Nachwuchsbeamten der Berliner Feuerwehr vor dem Schloß Charlottenburg

 

  

 

Umgestürzter Baum in der Danckelmannstraße

Gestern, am Samstag gegen 21:30 Uhr, ist in der Danckelmannstraße / Ecke Seelingstraße (vor der Fleischerei Bauermeister) durch den starken Wind des Sturmtiefs „Zeljko“ ein Baum umgestürzt.

 

Umgestürzter Baum in der Danckelmannstraße / Foto © S. Wolter

 

 
 
 

 Junger Bussard versorgt

Ein Anwohner hatte den verlassenen Jungvogel aufgefunden und nach kurzer Versorgung an die Fachleute einer Wildtier-Auffangstation übergeben. Dort wächst er nun gesund und munter heran. Vielleicht kommt er ja eines Tages zum Schloßpark Charlottenburg zurück.

 

Junger Bussard am Klausenerplatz-Kiez / Foto © H. Petersen

 

 
Wir danken den beiden Nachbarn für die Meldungen und Zusendung der Fotos.

 

- Gesellschaft, Kiezfundstücke - Kein Kommentar / Kein Trackback

22. Juli 2015 - 00:24Senioren Aktiv

Der Arbeitskreis Berliner Senioren (ABS) informiert


Der ABS hat seine Internetpräsentation aktualisiert und um einen berlinweiten Veranstaltungskalender - nicht nur für Senioren - erweitert.

Der Zugang zu digitalen Inhalten wird, gerade für ältere Menschen, immer wichtiger. Im Vordergrund steht daher auch besonders die benutzerfreundliche Gestaltung der Internetseiten. Zur besseren Übersicht sind die Veranstaltungen nach den Themen farblich sortiert: Kultur, Weiterbildung und Beratung.

>> Wir gestalten unseren Veranstaltungskalender überparteilich und suchen sorgfältig Angebote heraus, die Senioren und ihr Umfeld interessieren könnten. So finden auch Angebote für „Jüngere“  Erwähnung, da diese im Familienverbund genutzt werden können und damit die Familienstruktur erhalten und verbessert werden kann. So finden Interessierte ein Angebotsspektrum, reichend vom Betreuungsrecht, über Kabarett, Theater, Kunstführungen bis hin zu allen möglichen Vorträgen. <<
Zusätzlich ist der ABS ab sofort auch bei facebook vertreten.

 
Der Arbeitskreis der Berliner Senioren freut sich über den hohen Zuspruch und die vielfältigen Anfragen zur Datenaufnahme in den Veranstaltungskalender.
Meldungen von Angeboten und Terminen sind immer willkommen unter abs@senioren-berlin.de.


Was ist der ABS?

Der Arbeitskreis Berliner Senioren ist ein Zusammenschluss der Seniorenvertretungen aus den Berliner Bezirken und in der Altenarbeit tätigen Vereinigungen, Verbänden und Projekten in Berlin. Der ABS nimmt die Interessen der älteren Menschen in Berlin auf sozialem, wirtschaftlichem und kulturellem Gebiet wahr; besonders gegenüber der Verwaltung auf Bezirks- und Landesebene sowie den Trägern von Alteneinrichtungen.

Mitglieder sind im  sozialen Bereich engagierte  Gesellschaften z.B. Unionhilfswerk, Landessportbund, Berliner Seniorentelefon, Deutscher Diabetikerverbund, Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben, Humanistischer Verband, Freilandlabor Britz , Premio, Sozialverband Deutschland (SoVD),  Vita, Volkssolidarität usw.

 
Der ABS veranstaltet im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung die 41. Berliner Seniorenwoche. Eröffnungstag ist am Samstag, 5. September 2015, auf dem Breitscheidplatz. An über 160 Ständen stellen sich Aktive Organisationen der Senioren-, Freiwilligen-, Selbsthilfe und der pflegenden Angehörigenarbeit vor.


- Gesellschaft, Menschen im Kiez - ein Kommentar / Kein Trackback

01. Juni 2015 - 22:48Wohnen in Berlin

Unterschriftenübergabe zum Antrag auf Einleitung eines Volksbegehrens

 

Unterschriftenübergabe zur Abgabe des Antrags auf Einleitung eines Volksbegehrens bei der Senatsverwaltung für Inneres am 1. Juni 2015

 

Heute, am 1. Juni 2015 um 15:00 Uhr, hat die Initiative „Mietenvolksentscheid Berlin“ ca. 48 500 Unterschriften bei der Senatsverwaltung für Inneres abgegeben. Die Unterschriften werden jetzt von der Verwaltung auf Gültigkeit überprüft. Das offizielle Ergebnis der gültigen Stimmen wird die Landeswahlleiterin von Berlin etwa Mitte Juni bekanntgeben.

Damit haben weitaus mehr Berlinerinnen und Berliner als die geforderten 20 000 die erste Stufe zum Mietenvolksentscheid unterschrieben. Aus dem Klausenerplatz-Kiez sind mehr als 1000 Unterschriften dabei, die ebenso wie alle anderen in relativ kurzer Zeit gesammelt wurden. Insgesamt ist das ein deutliches Votum der Berliner Bürger. Jetzt ist erstmal die Politik gefordert.

 
Zu Engagement und Einsatz gehören auch Freude und gemeinsames Feiern. Zum Abschluss der ersten Phase lädt die Initiative Berliner Mietenvolksentscheid ganz herzlich ein, mit ihnen im Biergarten Jockel (Ratiborstraße 14C, in Kreuzberg) am Freitag, 5. Juni 2015 ab 20:00 Uhr, zu feiern. Ab 21:00 Uhr spielt eine Band. Anschließend gibt es noch eine Special Performance von Orango Tango. Kommt vorbei!

 

 

- Gesellschaft, Menschen im Kiez, Politik - ein Kommentar / Kein Trackback

08. Mai 2015 - 00:24Wohnen in Berlin - Wohnen im Kiez

Berliner Mietenvolksentscheid - Entscheiden Sie mit!

 
 
Am Samstag werden auf dem Kiezflohmarkt am Klausenerplatz an 2 Ständen Unterschriften für das Volksbegehren gesammelt. Kommen Sie vorbei, sprechen Sie mit uns, informieren Sie sich - Ihre Stimme zählt.

Samstag, 9. Mai 2015 von 10:00 bis 17:00 Uhr

  • Seelingstraße / Ecke Danckelmannstraße
  • Nehringstraße / Ecke Neufertstraße

 
 
 
Kontakt und weitere Informationen:
* Initiative Berliner Mietenvolksentscheid

   

  
 
 

- Gesellschaft, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

07. Mai 2015 - 00:02Wieder Baumarbeiten in der Danckelmannstraße

 
Kaum entwickeln die Bäume ihr Laub zu einer prächtigen Krone sind mitten in der Brutzeit mal wieder Baumarbeiten angesagt, so wird auf mehreren Schildern in der Danckelmannstraße angekündigt. Am 8. Mai geht es in der Danckelmannstraße los. Ich habe dann gleich beim Bezirksamt angefragt. Also etwa um den 7. Mai erfolgen Kronenschnitt bzw. Baumschnittarbeiten. Das könne alles sein vom vorsichtigen Ausdünnen mit der Astschere bis zum Radikalschnitt, wie wir ihn schon öfter hatten. Das werde vor Ort nach Notwendigkeit entschieden. Das könne ich mir dann ja ansehen. Jetzt sei die beste Zeit für die Maßnahme, da die Schnittflächen dann optimal verheilen könnten. Um eventuelle Vogelnester bzw. brütende Vögel werde man drum herumschneiden. Die Vögel wären ja auch Autolärm gewohnt.

Falls jemand noch weitere Fragen haben sollte, geben die Mitarbeiter des Bezirksamtes gerne Auskunft unter der Telefonnummer: 9029-15660.

 

 

 

- Gesellschaft, Grabowskis Katze, Kiez - zwei Kommentare / Kein Trackback

29. April 2015 - 00:28Wohnen in Berlin

Berliner Mietenvolksentscheid

 
Die Initiative Berliner Mietenvolksentscheid meldet, daß in den ersten zwei Wochen der Sammlung bereits zehntausend Berlinerinnen und Berliner für die Einleitung eines Volksbegehrens unterschrieben haben. Immer mehr Organisationen wie beispielsweise der Berliner Mieterverein , die Berliner Mietergemeinschaft und jetzt auch die GEW Berlin unterstützen den Mietenvolksentscheid. Die Liste der Stadtteil- und Kiezgruppen wird immer länger. Letzte Woche waren etwa 20 Anwohner in den MieterClub gekommen, um auch in Charlottenburg aktiv zu werden.

Nächste Woche folgt ein zweiter Termin zu dem auch neue Interessierte herzlich eingeladen sind.

Treffen der Kiezgruppe Charlottenburg (Klausenerplatz) zum Mietenvolksentscheid
Mittwoch, 6. Mai 2015 um 18:00 Uhr
MieterClub
Neue Christstraße 8
14059 Berlin-Charlottenburg

 

- Gesellschaft, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

15. April 2015 - 20:02Wohnen in Berlin

Berliner Mietenvolksentscheid gestartet


Viele Berlinerinnen und Berliner können ihre Mieten kaum noch bezahlen und finden keine Wohnung wenn sie umziehen wollen oder müssen. Die Gemeinnützigkeit der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG wurde schon vor vielen Jahren abgeschafft. Sozialwohnungen mit unsozialen Mieten, Modernisierungen mit drastischen Mieterhöhungen etc. sind zur Realität in Berlin geworden. Der Senat ist seiner Verantwortung zur Versorgung der Bürger mit ausreichend bezahlbarem Wohnraum nicht nachgekommen. Deshalb sollten die Berliner es jetzt selbst in die Hand nehmen und ein Gesetz in Kraft treten lassen, das die Wohnraumversorgung in der Stadt sichert. Selbstorganisiert und basisdemokratisch.

Das Ziel des Volksentscheids ist die Schaffung von preiswertem Wohnraum in Berlin. Dazu gehören auch Neubau- und Modernisierungsförderung für Barrierefreiheit und Energieeinsparung ohne drastische Mietsteigerungen. Dafür sollen die öffentlichen Wohnungsunternehmen so ausgerichtet werden, daß sie gemeinwohlorientiert arbeiten. Die öffentliche Förderung soll so ausgerichtet werden, daß sie dieses Ziel unterstützt. Außerdem soll die Mieter-Mitbestimmung deutlich ausgebaut werden.

 
Die Unterschriftensammelaktion für den Berliner Mietenvolksentscheid hat am letzten Wochenende begonnen. In der ersten Stufe müssen bis Ende Mai 20.000 gültige Unterschriften zur Einleitung eines Volksbegehrens gesammelt werden.

Inzwischen haben sich bereits in etlichen Bezirken Stadtteil- und Kiezgruppen zur Unterstützung gebildet. Nächste Woche wird eine Informationsveranstaltung in Charlottenburg stattfinden. Mitglieder der Initiative werden über die Inhalte des Mietenvolksentscheides und das genaue Prozedere der Unterschriftensammelaktion informieren. Das nötige Material wie Unterschriftenlisten, Flyer, Aushänge etc. wird zur Abholung bereit liegen.

Ob direkt von hier aus dem Klausenerplatz-Kiez, vom Stutti, vom Mierendorffplatz, aus Charlottenburg-Nord oder anderen Quartieren des Bezirks - Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen!

Informationsveranstaltung zum Mietenvolksentscheid
Mittwoch, 22. April 2015 um 18:00 Uhr
MieterClub
Neue Christstraße 8
14059 Berlin-Charlottenburg


Unterschriftenlisten liegen ab heute in folgenden Läden und Cafés bei uns im Kiez aus.



 
 
 

Kontakt und weitere Informationen:

* Berliner Mietenvolksentscheid

* bei Facebook

* bei Twitter

* bei Flickr

 

 


- Gesellschaft, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

01. April 2015 - 16:01Ehrenamtsmittel – Insiderinfos! (Aprilscherz!)

Derzeitig kann man ja wieder Ehrenamtsmittel beantragen. Wie wir aus vertraulichen Quellen erfahren haben, kann man seine Chance auf Fördergelder aus diesem Topf relativ einfach erhöhen.

Wer in seinem Anschreiben mind. eine Person aus dem Umkreis der Politik (bevorzugt SPD) benennen kann, die an dem Projekt mitarbeitet, wird definitiv Geld erhalten.

Auch Personen die bisher nicht negativ durch Bürgeranfragen oder ähnliches aufgefallen sind, möchte man bevorzugt behandeln.

Dies soll keine erzieherische Maßnahme sein, sondern nur wirklich betroffene und notwendige Organisationen und Personen unterstützen, die bisher lediglich durch stille Anteilnahme aufgefallen sind.

Man bittet aber darum keine SPD-nahen Institutionen zu fragen, ob sie den Antrag ausfüllen können, denn diese haben schon genug mit ihren eigenen Anträgen und den bevorstehenden Bewilligungen zu tun.

- Gesellschaft, Kiez, Kunst und Kultur, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

24. März 2015 - 00:02Der Aztekenofen

Eine fantastische Geschichte

 
Sechs junge Leute treffen sich regelmäßig am warmen Feuer eines Aztekenofens im Garten zum Speisen und Philosophieren. Es sind ihnen besorgniserregende Dinge aufgefallen. So sind im Wohnumfeld viele Fälle Leukämie aufgetreten, und Löwenzahnpflanzen sind riesig mutiert.

Eines Abends wird bei einem ihrer Treffen ein GAU in einem französischen Atomkraftwerk im Fernsehen gemeldet. Nach  ersten Schätzungen gab es zwei Millionen Tote und unabsehbaren Folgen. Die Meldung löst Bestürzung und Entsetzen bei ihnen aus.

Am nächsten Tag passieren seltsame Dinge. Auf den Straßen versammeln sich Menschen wie bei einem Flashmob, Kinder gehen in die wirtschaftlichen und politischen Zentralen, und die Physiognomie ihrer Mitarbeiter verändert sich unkontrollierbar, was sie lächerlich erscheinen lässt oder sie handlungsunfähig macht. In Amerika werden alle Mitarbeiter der Rüstungsindustrie von einer rätselhaften Erkrankung heimgesucht, die sie unfähig macht, ihre Tätigkeit auszuüben.

So befreit von Wirtschaftszwängen, politischem Machtstreben, Rüstungindustrie und anderen destruktiven sozioökonomischen Gegebenheiten, organisieren die Menschen ihre Welt in ihrem Sinn neu.
Alles scheint gut zu laufen.
Doch der Schein trügt....

[weiterlesen]

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20. März 2015 - 14:10Sonnenfinsternis über Berlin

 
Heute ab 9 Uhr schob sich der Mond langsam vor die Sonne. Es wurde merklich kühler und schattiger, bis die partielle Sonnenfinsternis um 10:47 Uhr ihren Höhepunkt erreicht hatte. Vom Ziegenhof aus beobachteten viele Kinder und Erwachsene dieses Naturspektakel mit speziellen Brillen.

Da man mit einer normalen Camera nicht in die Sonne fotografieren kann, hier wenigstens einige Bilder vom Schatten:

 

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18. März 2015 - 00:24Veranstaltungstipps


  • Lesung in der Charlottenburger Kulturwerkstadt

    Marcus Kluge – ILLUSTRIERTE LESUNG
    „Die Legende von Xanadu - 1973
    Marcus Kluge liest aus seinem ersten Roman und anderen Texten über die Mauerstadt. Liebe, Rausch und Rock`n`Roll sind die wichtigsten Themen, daneben schaut der Autor auf die Punk- und Hausbesetzer-Szene in West-Berlin zurück. Die Lesung wird durch Zeichnungen von Rainer Jacob und Originalfotos aus dem Archiv des Autors illustriert.

    „Im März 2014 begann ich eine Kurzgeschichte über einen ehemaligen Schulfreund zu schreiben. „Beaky“ starb in den 70er Jahren an einer Heroin-Überdosis und ich hatte das Bedürfnis zu erzählen, wie es dazu kam. Das Thema packte mich derart, dass , zu meiner eigenen Überraschung, ein Roman daraus wurde"

    Donnerstag, 19. März 2015 um 20:00 Uhr
    Kulturwerkstadt (in der ehemaligen Engelhardt-Brauerei)
    Danckelmannstraße 9 A
    14059 Berlin-Charlottenburg
     


       
  • Vortrag im Haus Helene Weber
    Wer Frauen stärkt, stärkt die Welt! Peking +20
    20 Jahre Weltfrauenkonferenz und die Kampagne Peking+20
    >> Die vierte Welt­frauenkon­ferenz der Vere­in­ten Natio­nen fand 1995 in Peking statt. Durch sie wurde das Gender-Mainstreaming Konzept in der Poli­tik der Vere­in­ten Natio­nen verankert. Die Aktion­splat­tform von Peking enthält konkrete Maß­nah­men und Auf­gaben zur Förderung der Gle­ich­stel­lung der Geschlechter in zwölf Bereichen. Dieses umfassende Pro­gramm ist von 189 Staaten in der „Pekinger Erk­lärung“ ein­stim­mig angenom­men wor­den. Darin verpflichten sich alle Mit­glied­staaten den Inhalt der Aktion­splat­tform umzuset­zen. Auch die Bun­desre­pub­lik Deutsch­land hat die Pekinger Erklärung unter­schrieben und sich damit verpflichtet, nicht nur deutsch­landweit, son­dern inter­na­tional die Gle­ich­stel­lung der Geschlechter umzusetzen. <<
    Referentinnen:
    Gabriele Klöckner, Zeitzeugin und Redakteurin KDFB-Engagiert und Bettina Metz-Rolshausen, Geschäftsführerin UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V.
    Eintritt frei – Spenden für die Arbeit des KDFB erwünscht.
    Anmeldung und weitere Infos in der Geschäftsstelle.

    Montag, 23. März 2015 um 19:00 Uhr
    Haus Helene Weber
    Wundtstr. 40-44, 14057 Berlin-Charlottenburg
     


      
  • Veranstaltungen zum Frauenmärz im Bezirk Tempelhof-Schöneberg
    30 Jahre Frauenmärz! Vieles ist inzwischen bewegt worden, aber schon genug? Wie steht es um die Frauen in der Kultur? Was sind ihre Lebenswege? Wie geht es den jungen Künstlerinnen, wo stehen sie? Der diesjährige Frauenmärz begibt sich auf Spurensuche und möchte Frauen und ihr Leben in und mit der Kultur vorstellen, bekannte und weniger bekannte, junge und ältere Frauen.


    • Autorenlesung
      "Traum und Wirklichkeit"
      >> Für jede(n) gibt es etwas, von dem es heißt: "Das ist meins!", meine Passion. Inwieweit sich das dann realisieren lässt, ist eine andere Frage. LIT stellt sie der Tempelhofer Autorengruppe mit Helga Gensow, Rotraud Hellhake, Eva Horn, Evelyn Lenz, Ursula Schorsch, Ute Seiderer, Ingrid Walter, Dr. Gerhard Weil und Ute Malkowsky-Moritz, auch Leitung und Moderation. Wegen der großen Nachfrage nun an einem neuen Ort. <<
      Der Eintritt ist frei!
      Sonntag, 22. März 2015 um 16:00 Uhr
      ufaFabrik (Kinosaal  I)
      Viktoriastraße 10-18, 12105 Berlin-Tempelhof
       
    • Krimi-Lesung
      "Der Schneegänger" Der zweite Fall für Sanela Beara
      >> Ein kleiner Junge wird entführt - und alle Ermittlungen laufen ins Leere. Vier Jahre später wird sein Skelett im Wald gefunden. Polizeimeisterin Sanela Beara muss dem Vater die schlimme Nachricht überbringen. Doch die Begegnung mit dem gut aussehenden Darko löst Zweifel in ihr aus: War es wirklich eine Entführung? Sie schleust sich undercover in die Villa der schwerreichen Familie Reinartz ein, bei der die Mutter des ermordeten Jungen damals gearbeitet hat .. <<  Eine Lesung mit Elisabeth Herrmann.
      Der Eintritt ist frei!
      Mittwoch, 25. März um 20.00 Uhr
      Bezirkszentralbibliothek  Eva-Maria-Buch-Haus, Götzstr.8/10/12, 12099 Berlin-Tempelhof


       


  • Basteln, Malen, Spielen im Kiez

    Die Adventgemeinde Charlottenburg lädt Jung und Alt ein.

    Basteln, Malen, Spielen, Sticken, Glückwunschkarten, Osterbasteleien, Comics zeichnen, Trödelmarkt ....
    Weitere Termine: 26. April, 17. Mai, 28. Juni
     

    Sonntag, 29. März 2015 von 11:00 bis 16:00 Uhr

    Adventgemeinde
    Neue Christstraße 2, 14059 Berlin-Charlottenburg
 


Weitere Veranstaltungen immer auch auf der Terminseite vom Klausenerplatz.

Weitere KurzInfos zu Veranstaltungen und Themen rund um den Klausenerplatz-Kiez jetzt immer auch bei Twitter. (ohne Anmeldung einsehbar!)

Weitere Termine auch stets im StadtteilKalender für Charlottenburg-Wilmersdorf des Nachbarschaftshauses am Lietzensee.


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24. Dezember 2014 - 16:00Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest!

Wir wünschen ein frohes Fest!

 
Lieber Leserinnen und Leser,
liebe Freundinnen und Freunde,

Wir, das Kiez-Web-Team, und alle Autorinnen und Autoren des Kiezer Weblogs wünschen Euch ein frohes, ein gesegnetes, ein lustiges, ein beschauliches, ein besinnliches und ein entspannendes Weihnachtsfest und liebe Grüße an die Leute die diesen Blog lesen, im Blog kommentieren und uns sogar manchmal interessante Themen und lesenswerte Texte zukommen lassen oder hier gar selber schreiben!

Viel ist im Jahre 2014 geschehen. Vieles muß geistig verdaut werden. So mancher muß wahrscheinlich sogar sein Weihnachtsmahl erstmal richtig verdauen, die Geschenke auspacken, mit der Familie und Freunden zusammensitzen, sich gut unterhalten, die Weltpolitik diskutieren etc.

 
Wir wünschen bei allen geplanten Ereignissen (und den ungeplanten) alles Gute, nur das Beste und sagen Danke für Eure Mitarbeit an diesem Weblog über den Klausenerplatz. Und sei es nur, dass Ihr die Beiträge gelesen habt, manchmal geschmunzelt, manchmal eine Träne verdrückt und Euch vielleicht manchmal auch nur gefragt habt „Ist das wirklich wahr??“. Denn, glaubt uns, uns ging es sehr oft auch so.
 

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