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01. September 2014 - 00:02Nachbarn treffen Nachbarn


  • Lange Tafel Klausenerplatz
     
    Letztes Jahr fand das erste Spaghetti-Essen an der "Langen Tafel" auf dem Klausenerplatz statt. Der Verein Lange Tafel e.V. und Schülerinnen und Schüler der Schule am Schloss laden herzlich alle Generationen zum gemeinsamen Spaghettiessen auf dem Klausenerplatz ein. Die Schüler haben die gelebten Geschichten vieler Familien aus dem Kiez aufgeschrieben, die dann an einer langen Wäscheleine auf dem Platz präsentiert werden.
    Lange Tafel auf dem Klausenerplatz 2013


    Also bis dann, beim gemeinsamen Spaghetti-Essen...
    Achtung! Teller, Besteck und Becher bitte unbedingt selbst mitbringen!

    Donnerstag, 4. September 2014, ab 16:00 Uhr

    Klausenerplatz, 14059 Berlin-Charlottenburg



      
        
      
      

  • Kiezfest auf dem Mierendorffplatz
    Kiezfest auf dem Mierendorffplatz 2010
    Unsere Nachbarn laden mit ihrem 8. Insel-Fest unter dem Motto "Aus dem Kiez – für den Kiez" zum fröhlichen Treffen mit Musik und Speis & Trank ein.

     
    Freitag, 5. September 2014, von 16:00 bis 22:00 Uhr
    Mierendorffplatz, 10589 Berlin-Charlottenburg

 
 
 

- Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

20. August 2014 - 00:24Stadtmusik - Ein Ständchen an der Straßenecke

Manche malen ein Bild an und von der Straßenecke, andere bieten uns Musike.

 

- Kiez, Kunst und Kultur, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

19. August 2014 - 00:02Veranstaltungstipps

 
  • „Tag der kleinen Baumeister“ in der Paul-Hertz-Siedlung
    Bohren, sägen und mauern wie die Großen: Zum fünften Mal bietet die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG die beliebte Ferien- und Freizeitaktion für Kinder zwischen vier und acht Jahren an.
    Hier warten Wände auf den Aufbau und Dächer auf die Deckung. Kinder dürfen wie echte Handwerker sägen, hämmern und schrauben – und haben die Profis immer an ihrer Seite. An verschiedenen Stationen erproben die Kinder ihre handwerklichen Fähigkeiten: Unter fachmännischer Leitung wird gemalert und gemauert, es werden Fliesen gelegt und Rohre verlegt. Zahlreiche Berliner Handwerksbetriebe unterstützen die Mitmachaktion.
    Wie? Schnell anmelden unter Tel. 030 - 39031560. Vielleicht ist noch ein Platz frei. Eine Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich.
    Donnerstag, 21. August 2014, von 10:00 bis 16:00 Uhr
    Treffpunkt ist das Spielplatzgelände inmitten der Paul-Hertz-Siedlung zwischen Kirchnerpfad und Wirmerzeile 11, 13627 Berlin-Charlottenburg.


     
  • "Nachbarn treffen Nachbarn" auf dem Karl-August-Platz
    Tische und Stühle werden auf dem Platz aufgebaut. Nachbarn, Eltern, Kinder, Freunde, können sich treffen, miteinander ins Gespräch kommen und mitgebrachtes Essen verzehren und gemeinsam einen schönen Sommerabend im Charlottenburger Kiez genießen. Zum Selbstkostenpreis werden verschiedene Getränke angeboten.
    Parallel wird zum Kinderprogramm auf der Wiese vor der Trinitatiskirche eingeladen. Auch die beiden Spielplätze links und rechts der Kirche bieten vielfältige Spielmöglichkeiten. Zum Entspannen wird es in der Kirche ein Orgelkonzert geben.
    Die Veranstaltung ist barrierefrei und kostenlos.
    Das Nachbarschaftsfest ist eine gemeinsame Veranstaltung der evangelischen Trinitatis-Kirchengemeinde Charlottenburg, der Friedenskirche Charlottenburg und des bezirklichen Jugendamtes.
    Freitag, 22. August 2014, von 16:00 bis 20:00 Uhr
    Karl-August-Platz, 10625 Berlin-Charlottenburg


     
  • Drachenbootrennen auf der Spree
    In diesem Jahr findet bereits das dritte, von der Unternehmergemeinschaft im Charlottenburger Mierendorff-Kiez organisierte, Rennen um den "Kaiserin-Augusta-Cup" statt.
    Samstag, 23. August 2014, zwischen 11:00 und 18:00 Uhr
    Auf der Spree am Tegeler Weg
    zwischen Schloß Charlottenburg und Eisenbahnbrücke, 10589 Berlin-Charlottenburg

     
     
  • Hoch hinaus: auf den Charlottenburger Rathausturm
    Auch in diesem Jahr bietet das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf im Zusammenhang mit dem Tag des offenen Denkmals (14. September 2014) wieder die Möglichkeit an, den Turm des Rathauses Charlottenburg zu besteigen und die Aussicht von oben zu genießen, und zwar am Freitag, dem 12. September 2014, von 14:00 bis 17:00 Uhr. Dafür ist eine Voranmeldung unter Tel. 9029-12300 notwendig.

 

Über den Dächern von Charlottenburg - Blick auf das Rathaus


 

- Kinder und Jugendliche, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

25. Juli 2014 - 20:15Auswirkungen eines kriegerischen Konflikts in Nahost: Leben in Berlin und Kiez

Stimmen von Menschen jüdischer und palästinensisch-israelischer Herkunft aus Berlin und dem Charlottenburger Kiez am Klausenerplatz vor dem Hintergrund der aktuellen Konfliktlage in Nahost.

ZDF-drehscheibe vom 25.07.2014:

- Gesellschaft, Menschen im Kiez, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

16. Juli 2014 - 22:35Alte Fotos vom Klausenerplatz gesucht

Fotos gesucht, wer kann helfen?

 
Wir haben eine Anfrage erhalten.
Gefragt wird nach Fotos des Hauses Klausenerplatz 10 vor der letzten großen Sanierung im Kiez.

Wer hat noch Fotos des Hauses von damals?
Hinweise darauf entweder direkt hier oder per Mail an das Kiez-Web-Team. Wir leiten dann alle Informationen weiter. Danke!

 

- Geschichte, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

08. Juli 2014 - 00:28Auf zum Sommerfest im Kiez

 
  

  • Sommerfest im Seniorenclub

    Herr Schwertfeger spielt mit Musike auf zum Tanz.
    Eintritt: 6,50 € / GSB 3,00 €
    inkl. Kaffeegedeck und Abendimbiss
     
    Freitag, 11. Juli 2014, von 14:00 bis 18:00 Uhr
    Seniorenclub Nehringstraße
    Nehringstr. 8, 14059 Berlin-Charlottenburg

     
     
     
     
     
     
  • Sommerfest im Jugendclub
    Jugendclub Schloss 19 (Eröffnungsfest 2011)
    Mit Buffet (jeder bringt ein bischen mit...), Hüpfburg, Rollrutsch-Bahn und mehr.
    Open Stage: Tanz, Gesang, Poesie, Musike - alles ist erlaubt.
    Konzert mit Hip Hop und Weltmusik.
     
    Samstag, 12. Juli 2014 ab 15:00 Uhr
    Jugendclub Schloss 19
    Schloßstr. 19, 14059 Berlin-Charlottenburg
 
  

- Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

08. Juli 2014 - 00:24Wohnen in Berlin

Bezahlbares Wohnen für Alle
Gemeinschaften älterer Menschen erhalten: Seniorenwohnhäuser sichern auch im Alter eigenständiges Wohnen


Der Landesseniorenbeirat Berlin warnt: „Drastische Mietsteigerungen in Folge von verkauften Seniorenwohnhäusern und deren Modernisierungen sind eine Gefahr auch im Alter selbständig zu bleiben und eigenständig zu wohnen“.

Seniorenwohnhäuser in Berlin wurden einst mit Steuermitteln gefördert, um älteren Menschen für den Rest ihrer Lebenszeit angemessenen und bezahlbaren Wohnraum zu bieten. Häufig mussten sie erst zum Umzug aus dem vertrauten Kiez in kleinere 1- und 2-Raum-Wohnungen motiviert werden. In den Berliner Bezirken sind dort nun Gemeinschaften älterer Menschen gewachsen, deren Zusammenleben von gegenseitiger Hilfe und Unterstützung geprägt ist. Mieterinnen und Mieter können sich in ihre eigenen vier Wände zurückziehen oder die Geselligkeit in Gemeinschaftsräumen erleben.

Das Leben in der vertrauten Hausgemeinschaft steht auf dem Spiel, wenn Modernisierungen und Sanierungen von Investoren geplant werden, wie das jüngste Beispiel am Hansa-Ufer 5 zeigt. „Gewachsene, verlässliche Strukturen zu zerstören wie in Moabit, sind der falsche Weg die Anforderungen generationengerechten Wohnens in sozialer Nachbarschaft zu gewährleisten“, sagt Regina Saeger, Vorsitzende des Landesseniorenbeirates Berlin: „Die in den Leitlinien der Berliner Seniorenpolitik formulierte zentrale Zukunftsaufgabe muss den Verbleib der älteren Menschen in der eigenen Häuslichkeit in allen Bezirken, ob Mitte oder Stadtrand, fördern. Das Füllen der Haushaltskassen durch den Verkauf von Seniorenwohnhäusern trägt nicht dazu bei“. Verbindliches Handeln der Politik zum langfristigen Mieterschutz, auch bei Verkäufen und Modernisierungen, sei notwendig. Ebenso gelte es bei Baugenehmigungen Sorge zu tragen, dass Investoren Nutzungseinschränkungen und Belästigungen bei Umbauten für ältere Mieterinnen und Mieter umfänglich berücksichtigen und auf ein für dieses Mieterklientel zu bewältigendes Minimum reduzieren.

Steigende Mieten sind für betroffene Seniorinnen und Senioren meist schon allein eine Katastrophe und selten finanzierbar. Sie lösen Ängste vor einem nicht mehr zu bewältigendem Neuanfang, meist am Stadtrand ohne vertraute Infrastruktur und gewachsene soziale Kontakte, aus. Am Hansa-Ufer 5 sollen zudem der bisherige Gemeinschaftsraum im Erdgeschoss mit Küche und Toiletten ebenso wie Laubengänge und Teile des Gartens wegfallen. Die Baugenehmigung für ein sechsgeschossiges Wohnhaus liegt vor. „Dabei zeichnen sich gerade Seniorenwohnhäuser dadurch aus, alleine zu wohnen und in Gemeinschaft leben zu können“, sagt Regina Saeger: „Dazu braucht es Rahmenbedingungen, auch um Einsamkeit und Isolation zu verhindern“.

Seniorenwohnhäuser sind durch Lage und Wohnbeschaffenheit den Bedürfnissen des Alters angepasst. Voraussetzung für das Wohnen dort ist in der Regel die selbständige Haushaltsführung. Externe Unternehmen bieten u. a. hauswirtschaftliche Hilfen, fahrbaren Mittagstisch, ambulante Pflegedienstleistungen. Über eigene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Seniorenwohnhäusern entscheiden die Anbieter in eigener Zuständigkeit.

Vor allem angesichts des demographischen Wandels gilt es, geeignete Wohnformen für ältere Menschen zukunftsfähig zu entwickeln statt bewährte Strukturen abzuwickeln.

 
Weitere Informationen:
Gemeinsame Geschäftsstelle des Landesseniorenbeirates Berlin (LSBB) und der Landesseniorenvertretung Berlin (LSV)
Telefon 030/9018-22715 - Telefax 030/9018-22734)
Parochialstraße 3 (Raum 230 des Neuen Stadthauses), 10179 Berlin-Mitte
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9:00 bis 14:00 Uhr

- Menschen im Kiez, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

06. Juli 2014 - 22:27Stadtbilder

Einige Nachbarn sind im Kiez unterwegs und malen oder zeichnen Bilder ihres Umfeldes. Aber auch die Parks und Grünflächen der Stadt gehören zum urbanen Raum.
Hans-Jürgen Burggaller trafen wir am Aussichtspavillon Belvedere im Schloßpark Charlottenburg.

  
Stadt und Natur...

bieten (brauchen) viele Farben und Schattierungen

Belvedere im Schloßpark Charlottenburg

- Kunst und Kultur, Menschen im Kiez - ein Kommentar / Kein Trackback

03. Juli 2014 - 00:24Platzspiele

Fußball mit Begeisterung auf dem Klausenerplatz

Kids beim Fußballspiel auf dem Klausenerplatz

- Kinder und Jugendliche, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

01. Juli 2014 - 00:24Straßenspiele

Großvater und Enkel beim Schachspiel im Straßencafé

 

Großvater und Enkel beim Schachspiel vor dem Eiscafé Q-Masch in der Nehringstraße 1

- Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

27. Juni 2014 - 00:02Engagement von Jung und Alt in Stadt und Bezirk

 
  • Gemeinsame Erklärung von LSBB und LSV: Null Toleranz von Gewalt gegen ältere Menschen
     
    Misshandlung älterer Menschen - kommt in Deutschland nicht vor, so eine weit verbreitete Meinung in der Bevölkerung. Doch Gewalt spielt sich im Verborgenen ab, ist den Beteiligten häufig nicht bewusst, entsteht in Überlastungssituationen – meist in Pflegekonstellationen: Pflegende und Gepflegte können gleichermaßen davon betroffen sein.
    Anlässlich des Welttages gegen die Misshandlung älterer Menschen am 15.06.2014 appellierten Landesseniorenbeirat Berlin und Landesseniorenvertretung Berlin gemeinsam, Unterstützungs- und Hilfsangebote nicht erst im Krisenfall, aber spätestens dann, zu nutzen. „Uns ist es wichtig, für das Tabuthema Bewusstsein zu wecken und zu sensibilisieren“, sagt Regina Saeger, Vorsitzende des Landesseniorenbeirates Berlin. „Es darf keine Toleranz von Gewalt gegen ältere Menschen in keiner Lebenslage geben“, betont Dr. Johanna Hambach, Vorsitzende der Landesseniorenvertretung Berlin. Das bedürfe noch mehr Aufklärungsbemühungen, um pflegende Angehörige, Pflegebedürftige ebenso wie professionell Pflegende zu erreichen. Gewaltfördernde Faktoren wie Leistungsdruck in der Pflege, zu hohe Erwartungen von Pflegenden und Gepflegten untereinander, Hilflosigkeits- und Abhängigkeitsgefühle der Gepflegten, Vereinsamung pflegender Angehörigen müssen erkannt und benannt werden können.
    Beispiele von Unterstützungs- und Hilfsangeboten im Land Berlin:

    Weitere Informationen:
    Gemeinsame Geschäftsstelle des Landesseniorenbeirates Berlin (LSBB) und der Landesseniorenvertretung Berlin (LSV)
    Telefon 030/9018-22715 - Telefax 030/9018-22734)
    Parochialstraße 3 (Raum 230 des Neuen Stadthauses), 10179 Berlin-Mitte
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9:00 bis 14:00 Uhr




  • Bezirk ehrt Jugendliche
    Der Ev. Kirchenkreis Charlottenburg-Wilmersdorf freut sich zusammen mit acht Jugendlichen, die am Mittwoch, 25. Juni 2014, in Charlottenburg von Elfi Jantzen, Stadträtin für Jugend, Familie, Schule, Sport und Umwelt geehrt wurden. Im Festsaal des Rathauses wurden die 15- bis 20-Jährigen für ihr ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Die acht Jugendlichen kommen alle aus der Evangelischen Kirchengemeinde Neu-Westend.

    Sie engagieren sich freiwillig in außerschulischen Projekten und sind in verschiedenen Bereichen aktiv. Dazu gehört die Begleitung und Organisation der Gedenkveranstaltung zum 27. Januar auf dem Theodor-Heuss-Platz ebenso wie die Organisation und Planung eines Standes für die Bezirksveranstaltung „Fit ohne Sprit“. Die Jugendlichen begleiteten außerschulische Jugendbildungsreisen unter dem Motto „Stadtkinder zurück zur Natur" und zur deutsch-polnischen Verständigung.
    Durch ihren Einsatz ermöglichen sie regelmäßig die inklusive Tanzveranstaltung Traumdisco-Berlin für Menschen mit und ohne Behinderungen. Auch die Betreuung und Planung des Filmprojekts „Jugend(party)kultur“ in Charlottenburg wäre ohne die Jugendlichen nicht denkbar. Beim Youth Day 2013, dem langen Tag der Jugendeinrichtungen in Charlottenburg-Wilmersdorf, und auf dem Landesjugendcamp der Evangelischen Jugend gestalten sie das Programm.
    Geehrt wurden: Maurice Krusemark, Leah Folgmann, Pia Folgmann, Merit Haerdle, Marvin Kraft, Pau Freier, Anna-Josephine Thümmich, Hannah Rohwedder.

    Weitere Informationen:
    Ev. Kirchenkreis Charlottenburg-Wilmersdorf
    Wilhelmsaue 121
    10715 Berlin-Wilmersdorf



  • Die Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf informiert
     
    Die Seniorenvertretung bedankt sich bei der BVG für den neuen Aufzug am U-Bahnhof Richard-Wagner-Platz.

    • Weitere Bürgersprechstunde
      Nach einem Probelauf bietet die Seniorenvertretung nun eine weitere Bürgersprechstunde in den Räumen des Pflegestützpunktes am Heinickeweg an. Zur offiziellen Eröffnung sind Interessenten und Neugierige herzlich  eingeladen.
      Donnerstag, 3. Juli 2014 ab 12:00 Uhr
      Heinickeweg 1, 13627 Berlin-Charlottenburg
       
    • Charlottenburg-Wilmersdorfer Seniorensicherheitstag II
      Die Seniorenvertretung veranstaltet in Kooperation mit der Landesverkehrswacht und dem  Sozialwerk ihren 2. Seniorensicherheitstag.
      Freitag, 4. Juli 2014 von 10:00 bis 15:00 Uhr
      Sozialwerk Berlin e.V.
      Humboldtstr.12, 14193 Berlin-Wilmersdorf

    Weitere Informationen:
    Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf

 

- Gesellschaft, Kinder und Jugendliche, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

23. Juni 2014 - 00:02Senioren im Bezirk

Das Umzugskarussell mit Bürgerrumschubsen des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf nimmt keine Rücksicht auf Kinder und Musikschüler und macht auch nicht vor älteren Menschen halt. Das Bezirksamt beabsichtigt, den Seniorenclub in der Cunostraße zu schließen.

Doch auch die Senioren lassen sich nicht mehr alles bieten und wehren sich.

Am 13. März 2014 fand eine Informationsveranstaltung zum Thema „Zukunft der bezirkseigenen Seniorenfreizeitstätten“ im Rathaus Wilmersdorf statt. Hier die schönen Worte von Sozialstadtrat Carsten Engelmann (CDU) in der Ankündigung:

"Ich lade alle Interessierten zu diesem Informationsabend ein, auf dem über die aktuelle Planung und den künftigen Umgang mit den bestehenden Seniorenclubs berichtet wird. Der aufgrund von künftigen Personaleinsparungen nicht mehr abzuwendende Schritt einer Neuausrichtung der Altenhilfe in unserem Bezirk soll und wird so gestaltet werden, dass Einschränkungen der bisherigen Angebotspalette für Seniorinnen und Senioren weitgehend ausbleiben werden.“


Und hier die Zeilen der Senioren dazu. Der folgende Text wurde am 13. März 2014 im Rathaus Wilmersdorf von Senioren aus dem Club in der Cunostraße 1 vorgetragen:


         Politiker können kommen und gehen
         der Club Cunostraße muss weiter bestehen!

 
         Die Haltestelle ist vor der Tür
         leicht erreichbar für jeden hier
         ob mit Rollator oder Stock
         viele Besucher wohnen gleich nebenan im Block

         Joga, Quigong oder Tanzen im Sitzen
         man sieht uns auch am Computer schwitzen.

         Geld vom Amt erwarten wir nie!
         Politiker können kommen und gehen
         der Club Cunostraße muss weiter bestehen!

        
         Auch Bridge und Bingo stehen auf dem Programm
         wir feiern Fasching mit viel Tam Tam
         die Modeschauen sind der Hit
         da machen alle gerne mit.

         Wir können aus 100 Programmpunkten wählen
         hier fehlt die Zeit alle aufzuzählen.
         Die Ehrenämtler versorgen uns gut
         vor denen ziehen wir den Hut!
         Politiker können kommen und gehen
         der Club Cunostraße muss weiter bestehen!

        
         Durch Eigeninitiative fallen wir keinem zur Last
         doch unsere Steuern werden woanders verpraßt
         Millionengräber wie BER und ICC
         das tut schon in den Ohren weh,
         für uns bleibt nichts im Portemonaie?!
 

        
         Politiker strengt Eure Gehirne an,
         dann seid Ihr auch nach der nächsten Wahl noch dran!
         Politiker können kommen und gehen
         der Club Cunostraße muss weiter bestehen!!


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- Gesellschaft, Menschen im Kiez, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

17. Juni 2014 - 00:24Öffentliches Fußballgucken im Kiez

 

Lietzenburg, Schloßstraße 61

Restaurant Schlossgarten, Schloßstrasse 64

Glaube Liebe Hoffnung, Neufertstraße 16

goldesel, Seelingstraße 7

Eiscafé Fedora, Nehringstraße 23-24

Zap, Seelingstraße 22

Eßstube, Seelingstraße 32

- Gewerbe im Kiez, Menschen im Kiez, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

16. Juni 2014 - 00:02Straßen und Plätze: die Berliner Kneipe

 

Kneipe "Alt-Berlin" in der Charlottenburger Krumme Straße


      Berlin hat 20.100 Schank- und Gaststätten,
      6.300 Ärzte und 8.400 Damenschneider
      und 117.000 Familien, die gerne eine Wohnung hätten.
      Aber sie haben keine. Leider.

      Ob sich das Lesen solcher Zahlen auch lohnt?
      Oder ob sie nicht aufschlußreich sind und nur scheinen?
      Berlin wird von 4½.000.000 Menschen bewohnt
      und nur, laut Statistik, von 32.600 Schweinen.
      Wie meinen?


aus "Berlin in Zahlen" von Erich Kästner, 1930



»Immer hab' ich mit den kleinen Leuten gelebt, mit denen ich aufgewachsen, die für mich die Großen waren: – Volk – die Armen. Die den Besitz und die Wohlhabenheit weniger müssen erhalten, vermehren und sich selbst mit Brosamen sollen abfinden. Ich versuchte mit Bild und Wort die Vergessenen zu bannen... so nach und nach kam ich in die Zeitungen, illustrierten Zeitschriften, in die Witzblätter und wurde so der ›Arme-Leute-Maler‹ – leider Witzblätter – es tut weh, wenn man den Ernst als Witz verkaufen muß.

aus Heinrich Zille: Das Zillebuch

 
Heinrich Zille "In der Destille" / Bildquelle www.zeno.org

Heinrich Zille "Kneipe mit sich unterhaltenden Frauen" / Bildquelle www.zeno.org

 

Zille fixierte sich in seinen Zeichnungen auf das Alltagsleben der Berliner. Die Kneipe war ihm besonders lieb. "Tagesarbeit, ernster Wille, nachts nen Schluck in der Destille, und een bisken kille, kille, det hält munter - Heinrich Zille."
Quelle: Süddeutsche Zeitung

Kneipe "Alt-Berlin" in der Charlottenburger Krumme Straße

 

Ein schönes Buch betrachtet die Geschichte mit vielen Fotos von typischen Altberliner Kneipen.

Fotoband "Letzte Runde?" - Wasmuth Verlag

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- Geschichte, Kunst und Kultur, Menschen im Kiez - ein Kommentar / Kein Trackback

02. Juni 2014 - 00:24Stadtbilder

Ein Bild an und von der Straßenecke

 
Hans Spilker unterwegs ......

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