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« Politikertun: Reinhar… | Home | o.T. (Katze) »

Politikertun: Wolfgang Tillinger, Bezirksverordneter

Herr Tillinger hatte einst Einsatz bewiesen. Zusammen mit Parteimitgliedern aus dem Abgeordnetenhaus von Berlin hatte seine Partei "Die Linke" als einzige eine Mieterversammlung zum aktuellen Modernisierungsgeschehen bei uns im Kiez organisiert und weitere parlamentarische Anfragen an die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gestellt. Dieser Einsatz war vorbildlich!

Anfang Juli ist Herr Tillinger zur SPD gewechselt. Selbstverständlich hat er sein BVV-Mandat mitgenommen und sitzt seitdem als Bezirksverordneter der SPD in der BVV-Charlottenburg-Wilmersdorf. Noch vor kurzem hatte er etwas von Fehlern der Zählgemeinschaft SPD/Grüne am Klausenerplatz und gar von Stadtentwicklungsmurks auf Senatsebene erzählt.

Ein Mieter vom Klausenerplatz hatte ihn daraufhin angeschrieben:

Sehr geehrter Herr Tillinger,

da Sie sich der SPD-Fraktion in der Charlottenburg-Wilmersdorfer Bezirksverordnetenversammlung angeschlossen haben gehe ich davon aus, dass Sie sich von Ihrer bisherigen kritischen Haltung gegenüber der mieterfeindlichen Wohnungspolitik der SPD verabschiedet haben und diese stattdessen nunmehr befürworten.

Das finde ich schade.

Ein Antwort steht noch aus.
Zu bemerken wäre noch, daß Herr Tillinger bereits bis 1988 in der SPD war. Dann wechselte er, inzwischen als Bezirksverordneter, zu den Grauen Panthern, von dort weiter zu den Linken und nun wieder zu SPD.
Wie wird es wohl weiter gehen? Da wären ja noch ein paar mehr Parteien zur Auswahl - beispielsweise könnte die FDP sicher neue Mitglieder dringend gebrauchen. Aber vielleicht gibt es bis zum nächsten Wechsel auch die Grauen Panther wieder.

Persönliche Anmerkung:
Schade. Ich hatte Herrn Tillinger bei seinen Auftritten hier bei uns im Kiez doch tatsächlich für politisch authentisch gehalten.

- Politik - 14. Juli 2012 - 00:24
Tags: ///



sieben Kommentare

Nr. 1, neu, 19.07.2012 - 00:55
Erklärung der LINKEN zum Fraktionswechsel von Wolfgang Tillinger

http://www.dielinke-charlottenburg-wilme..
Nr. 2, neu, 19.07.2012 - 00:58
Erklärung der SPD zum Fraktionswechsel

http://www.spd-fraktion-cw.de/show/52107..
Nr. 3, Basti, 19.07.2012 - 02:51
Tillinger! Noch so eine Pfeife die man nicht mehr wählen kann und nicht mehr wählen sollte.

Es wäre interessant zu wissen, wieso er sich zuerst für die SPD, dann für die Grauen, dann für die Linken und dann für die SPD entschieden hat.

Das hat doch nichts mehr mit der Politik zu tun, sondern mit dem Bewusstsein wo man was für das eigene Ego tun kann. Wo hat man noch eine Chance was zu werden?

Blödsinn im wahrsten Sinne des Wortes und es zeigt wie unsere Politiker ticken!
Nr. 4, neu, 20.07.2012 - 11:27
Kennt der letzte Schreiberling überhaupt Wolfgang Tillinger ?

Befürchte nicht, denn sonst "pfiff" er nicht so hart durch das Blog Universum.
Die "Pfeife" ist einer der wenigen Hoffnungsträger, die auch mal in der BVV gegen den "Strom" gerudert sind.

Gegen seine ursprüngliche Absicht, will Wollfgang jetzt doch nicht im Blog Stellung zu seinem Parteiwechsel nehmen.Verständlich, wer will auch "schmutzige Wäsche" öffentlich waschen.

Doch es ist kein Geheimnis, dass die "Chemie" zwischen dem Vorstandsvorsitzenden der LINKEN im Bezirk Walter Mayer und Wolfgang Tillinger nicht erst seit gestern nicht stimmte.
Ersterer hat Bezirkspoliik nie so ganz für wichtig gehalten und Repräsentationsrangeleien über die politische Hoheit im Bezirk ergeben sich leicht.
Der moralische Vorwurf der LINKEN, das Mandat würde der Partei gehören und nicht dem Verordneten, ist bigott. Einmal ist damals der Wechsel von Tillinger von den GRAUEN zur LINKEN begeistert gefeiert worden(die LINKE wurde zur Fraktion)und von einem Mandatsverzicht war da nicht die Rede, zum anderen stellt sich stets die Frage ist das Manadat vom Verordneten oder von der Partei gewonnen worden.Aber so ist wohl das politische Spiel.
Aus meiner Sicht, ist es bedauerlich, dass die LINKE jetzt mit einer Verordneten so geschwächt ist, dass sie noch weniger bewirken kann.Auch die Restverordnete Cieschinger ist nicht gerade in den Auschüßen und der BVV besonders aufgefallen.
Nun schwächelt die Partei allgemein und ihr Schicksal wird sich möglicherweise in der nächsten BT Wahl `13 endgültig entscheiden.
Vielleicht war eine gewiße Perspektivlosigkeit der LINKEN und die unendlichen Fraktionierungen innerhalb der Partei,mit Gründe die Partei zu verlassen.
Die Frage stellt sich natürlich, welchen Einfluß Wolfgang Tillinger als "Newcomer" er in der 18 köpfigen SPD Fraktion ausüben kann/wird und will.
Nr. 5, Basti, 20.07.2012 - 13:46
Sehr geehrter Herr Neu,

Es geht mir nicht um den einmaligen Wechsel von den Linken zur SPD, sondern um den Dauenden Wechsel der Parteien.

Oder was war der Grund vom ersten Wechsel? Oder vom zweiten? Immer Stress in der Parteiumgebung?

Solche Politiker nenne ich profillos oder Schleimig!! Wenn es nicht nach deren Pfeife geht gehts woanders

hin??

Der Wähler sieht diese Wechsel und macht sich sein eigenes Bild.
Wie steht Herr Tillinger zu den Aussagen seiner jetzigen Partei zum Thema Mieten? Oder zu den Themen wodie Linken und die SPd sehr stark auseinander driften? Da wundert man sich doch wie schnell man seine Gedanken und Meinungen ernst nehmen kann!
Nr. 7, Marlene, 24.07.2012 - 08:59
Lieber Herr Neu,

was Sie da schreiben, ist ja nicht sehr schmeichelhaft. Auch nicht für den Bezirksvorstand, dem ich bis zur Neuwahl am 6. Juli angehört habe. Gewiss gibt es in kontroversen Situationen immer mehrere Sichtweisen, aber ich kann als "Insiderin" versichern, dass die Darstellung einer besonderen Auseinandersetzung Vorstand – Wolfgang Tillinger so nicht stimmt. Der Vorstand war immer sehr um Zusammenarbeit und Kommunikation bemüht – alles andere wäre ja auch Unfug. Diese funktioniert aber leider nur, wenn sich auch alle daran beteiligen, was in letzter Zeit zunehmend weniger der Fall war. Und so waren wir auch sehr überrascht, als wir im Juni die Mitteilung von Wolfgang Tillingers Parteiaustritt erhielten. Ich selbst habe es praktisch aus dritter Hand erfahren, was mich auch ein bisschen gekränkt hat, denn ich halte mich nicht für eine so Furcht einflößende Person, mit der man nicht reden kann, was Sie gewiss bestätigen können. Als, in gewisser Weise, Hauptbetroffene hätte ich das schon erwartet und mir gewünscht.

Nun kann es vorkommen, dass jemand seine Ansichten ändert und dann konsequenterweise die Partei wechselt. Das ist in Ordnung. Ein Mandat zu behalten, das über eine Liste erreicht wurde – auf dem orangen Stimmzettel wurden bekanntlich Parteien gewählt – finde ich dagegen wenig ehrenhaft. Was sollen denn die Wählerinnen und Wähler davon halten, die ihr Kreuz bei der Partei DIE LINKE gemacht haben und am Ende einen SPD-Verordneten dafür erhalten?

Infolge der neuen Situation habe ich nicht wieder für den Bezirksvorstand kandidiert, um mich nun vollständig der BVV widmen zu können. Vielleicht kann ich nicht so schön und vehement reden wie Wolfgang Tillinger, aber Sie können versichert sein, dass ich die Interessen unserer Charlottenburger und Wilmersdorferinnen (auch umgekehrt) durchaus zu vertreten wissen werde. Lautstärke und große Auftritte sind nicht alles und vielleicht zählen am Ende doch auch andere Qualitäten, wenn sie sich als verlässlich erweisen.

Nun bin ich aber auch nicht ganz alleine. Einerseits haben wir einen neuen kommunalpolitischen Arbeitskreis mit interessierten und kompetenten Mitgliedern, die mich unterstützen und natürlich sind wir, wie alle anderen auch, darauf angewiesen, dass uns die Menschen im Bezirk auf die Dinge hinweisen, die ihnen wichtig sind oder wo sie Unterstützung bräuchten. Denn selbst die größte Fraktion schafft es am Ende nicht, täglich von Tür zu Tür zu gehen und zu fragen, was den Leuten auf der Seele brennt.

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