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Volks- und Schloßpark Charlottenburg

Im März 2008 hatte es die ersten erfreulichen Vereinbarungen zur bürgerfreundlichen Nutzung im Schloßpark Charlottenburg gegeben. Wir hatten hier im Kiezer Weblog von der Pressekonferenz berichtet. Wir haben uns alle sehr darüber gefreut - und die bis dato nicht erfüllten Forderungen könnte man ja ganz ruhig im alltäglichen Geschehen einfach und vernünftig, quasi von selbst klären und geschehen lassen. Gemeint war die Sache mit dem Augenzwinkern. Daß man aber anscheinend doch lieber gewissen Herrschaften bei einem Augenzwinkern nicht trauen sollte, wurde ich am Wochenende belehrt. War dieses damalige Augenzwinkern gar ganz anders gemeint, frage ich mich nun. Sehr bedauerlich. Versucht man schon mal etwas völlig unbeschwert im Positiven zu sehen - wird man von der Realität wieder auf den Boden zurückgeholt. Also dann doch besser gleich dabei bleiben: ihnen allesamt überhaupt nicht mehr vertrauen, nicht einen Millimeter und nicht einen Sekundenbruchteil und immer weiter einen drauf. Bitte sehr, wenn ihr das so haben wollt - kein Problem.

Und so ging es los, als man mir diese Provokation vor der Nase ablieferte. Als ich nichts weiter, als bei schönstem Wetter friedlich durch den Schloßpark spazieren wollte. Als ich einen irgendwie uniformierten Herrn bemerkte, der sichtlich bemüht war, auf den Wiesen verweilende Menschen zu verscheuchen. Menschen, die dort einfach nur ruhig und friedlich saßen oder lagen.

Parkwächter der SPSG auf Verscheuchungstour

Solche Bilder wollen wir hier überhaupt nicht sehen und Belästigungen in unserem Schloßpark lassen wir uns nun mal schon gar nicht gefallen - und so folgte ich ihm .......


Er ging von Gruppe oder einzelner Person zur nächsten. Sagte dort stets sein Sprüchlein auf: das Sitzen und Liegen sei hier untersagt und man möge doch bitte auf die ausgewiesenen Liegewiesen ausweichen. Ich möchte ausdrücklich betonen: er tat dies äußerst ruhig und mit freundlichem Ton! Er übte auch keinen Druck aus, sagte eben nur seine Hinweise auf. Er wartete auch nicht darauf, ob man dem sofort Folge leistete. So ging er weiter, von Gruppe zu Gruppe. Ich folgte ihm, von Gruppe zu Gruppe, immer eine hinterher und sagte eben mein Sprüchlein mit den fehlenden Hinweisen auf: der Schloßpark sei eine öffentliche Grünanlage. Sie können dem Folge leisten - müssen es aber nicht. Es passieren ihnen keine Nachteile, wenn sie sich hier für eine Weile der schönen freien Natur im Schloßpark in aller Ruhe erfreuen möchten. Er könne zwar sein Sprüchlein aufsagen, allerdings ohne Folgen. Er hätte gar keine Befugnisse sie zu vertreiben oder z.B. ein Bußgeld zu kassieren. So brachte ich den Rest der Informationen an Frau und Mann, die mein lieber "Vorgänger" leider "vergessen" hatte zu erklären. Den netten kleinen Rundgang machten wir so eine Weile: vom Teich zur Wiese und zurück und weiter um den Teich herum. Eben so lange bis er aufgab, denn er hatte das natürlich bemerkt, ich folgte ihm ja auf dem Fuße. "Wissen Sie was, ich habe eh gleich Feierabend .......", so kam er schließlich auf mich zu. Es folgte eine kleine Unterhaltung. Auch hier möchte ich klar betonen: es war ein absolut nettes Gespräch in freundlicher und friedlicher Atmosphäre - von beiden Seiten!

Etwas später am Schloß trat ein anderer Mann auf mich zu und zückte seinen Dienstausweis. Es war der Chef vor Ort, sein Vorgesetzter. Er hatte ihn vorsorglich informiert, um für sich sicher zu gehen. Man weiß ja nie... Das war ja auch vollkommen in Ordnung. So folgte eben noch ein Gespräch mit ähnlichem Inhalt in ebenso sachlichem und freundlichem Umgang! Es ging um Anweisungen, die man eben hätte - eine Parkordnung der Stiftung - daß ich aber auch schon Recht hätte mit der öffentlichen Grünanlage und den Befugnissen - auch um Gemeinsamkeiten bezüglich Vandalismus und Müll - vielleicht aber doch einfach friedliche Menschen auch in Ruhe zu lassen - zu differenzieren, Sinn und Unsinn .... usw. usf. Beide Gespräche waren wirklich ausgesprochen nett und sachlich und ohne jegliche Mißtöne. Differenzen haben auf dieser Ebene auch nicht zu suchen, die gehören woanders geklärt. Ich bat sie noch, einen schönen Gruß an Herrn Dorgerloh und Herrn Rohde auszurichten - man würde uns vom Klausenerplatz schon kennen.....
Ich habe unsere Bürgerinitiative "Rettet den Schloßpark!" davon informiert und nun wird man herausfinden, wie es damit weitergehen soll. Es ist nämlich zu befürchten, daß wir diese neuen Anweisungen der Stiftung nun ständig zu spüren bekommen werden.

Bis dahin, ob nun hoffentlich vorübergehend oder nur sporadisch, oder wirklich ständig, kann ich nur empfehlen, meinem Beispiel zu folgen.
Ich bin mit so vielen, und auch noch völlig fremden, Menschen ins Gespräch gekommen, wie es sonst niemals passiert wäre. Man kann dabei seine Fremdsprachenkenntnisse in Englisch und Französisch auffrischen. Auch Spanisch, Chinesisch und Italienisch ist durchaus gefragt, was ich leider nicht kann. Ich wurde überall freundlich empfangen. Er nicht! Ich wurde überall noch viel freundlicher verabschiedet. Er nicht! Ich wurde von der Gruppe oben auf dem Foto spontan zu Boulette und Saft eingeladen. Er nicht! Von anderen wurde ich zum Kaffee eingeladen. Er nicht! Ich konnte auch noch die Hinweise auf die Webseiten vom Klausenerplatz verteilen, worüber man sich freute. Er nicht! ......

Ein im wahrsten Sinne des Wortes lohnenswerter kleiner Rundgang .... und so nett ...... !  :-)

- Gesellschaft, Schlosspark - 11. Juni 2008 - 00:29
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ein Kommentar

Nr. 1, Basti, 11.06.2008 - 11:25
Hallo,

leider wird aus dem Text und auch aus dem Bild eine Frage nicht geklärt:

Auf welchen Wiesen haben diese Leute gelegen? Auf der großen (jetzt wieder) Liegewiese? Oder im vorderen Teil des Parks, wo nicht nur ich, niemanden im Blumenbeet liegen sehen will.

Die Aussage mit der Grünanlage ist ja soweit korrekt.
Nur, wenn man das Ordnungsamt oder die Polizei ruft, wird diese, mit Blick auf die Parkordnung, auch dort einen Hinweis oder eine Strafe aussprechen müssen.
Betritt man nämlich den Park, akzeptiert man die Parkordnung. Ob man nun will oder nicht. Das ist wie mit den Straßen.
Geht man nach draussen, hält man sich an die Straßenverkehrsordnung, weil die eben dort gilt. Das sollte allgemeines Verständnis sein.
Und in der Parkordnung wird erwähnt, dass man nur auf den ausgewiesenen Liegewiesen liegen darf.
Wieso natürlich an den, jetzt wieder, erlaubten Liegewiesen noch kein Schild mit “Liegewiese” steht sollte man mal erfragen.
Vielleicht denkt man ja, wenn das keiner weiss, wird es keiner tun..

Basti

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