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Wie soll es mit den Bezirksbibliotheken weitergehen? – Teil 9

Interview mit Diplombibliothekarin Frauke Mahrt-Thomsen

 
Frau Mahrt-Thomsen arbeitete 41 Jahre an der Stadtbibliothek Kreuzberg, davon 27 Jahre als Leiterin der Stadtteilbibliothek in der Oranienstraße. Seit 1988 setzt sie sich durch ihre Mitgliedschaft im Arbeitskreis Kritische BibliothekarInnen bzw. Kritische Bibliothek sowie durch Veröffentlichungen für eine Kehrtwende in der Berliner Bibliothekspolitik und für die Verabschiedung eines Bibliotheksgesetzes ein, das den Senat in die Pflicht nimmt, die öffentlichen Bibliotheken nicht weiter kaputtzusparen, sondern zu fördern. Sie beteiligt sich am Widerstand gegen die Schließung ihrer früheren Bibliothek, der Bona-Peiser-Bibliothek.

Unmittelbarer Ausgangspunkt für das folgende Interview ist ein kürzlich stattgefundenes Treffen von Büchereifreunden, bei dem es auch um die hier (Teil 7 und Teil 8) kritisierte innere Aushöhlung unserer bezirklichen Bibliotheken ging. Auf diesem Treffen wurden von einem Bibliothekar mehrere Thesen vorgetragen, um die „moderne Gebrauchs- und Verbrauchsbibliothek“ und ihre Wegwerfpolitik zu rechtfertigen. Diese Thesen werden im folgenden wiedergegeben und hinterfragt, in der Hoffnung, damit die notwendige Diskussion in der Öffentlichkeit über den Umgang mit unseren Büchereien zu fördern.

 

„Eine öffentliche Bibliothek dient der Benutzung; sie hat keine Archivfunktion (keinen bewahrenden Charakter)." Sehen Sie das ebenso wie Ihr Kollege? Gilt diese Aussage vielleicht für einzelne Bereiche einer öffentlichen Bibliothek? Gilt sie überhaupt?

Grundsätzlich ist festzuhalten: Die in den öffentlichen Bibliotheken tätigen BibliothekarInnen tragen beim Bestandsauf- und -abbau eine gesellschaftliche Verantwortung. Dazu gehört einerseits, den feststellbaren Interessen, auch Unterhaltungsinteressen ihrer BenutzerInnen gerecht zu werden, aber auch, gezielt Literatur und Medien anzubieten, die der Information und Aufklärung über Vergangenheit und Gegenwart dienen. Insgesamt bedeutet dies, mit den ihnen anvertrauten Medien verantwortungsvoll und differenziert umzugehen und sich bei der Frage der Aussonderung von Beständen folglich nicht primär den statistischen Vorgaben der Kosten-Leistungs- und anderer Rechenarten zu unterwerfen, sondern den inhaltlichen Wert weniger genutzter Bestände zu prüfen und einen längeren Atem bei der Bewahrung dieser Medien zu entwickeln.

Zu den Beständen allgemein-öffentlicher Bibliotheken sollten auch lokalhistorische Bestände gehören. Diese dürfen in keinem Fall der Anwendung von Mindestumsatzquoten unterworfen werden, sondern sollten - außer bei äußerstem Verschleiß oder nur tagesaktueller Bedeutung - längerfristig in der öffentlichen Bibliothek bereitgehalten und im Zweifelsfall höchstens an andere, spezialisierte Archive und Bibliotheken weitergegeben werden.

Es ist eine unzulässige Verkürzung, das oben angeführte Zitat aus dem Handbuch von K. Umlauf u.a. (*) als Freibrief zu verstehen, jedes Medium, das im Durchschnitt der letzten Jahre nicht x-mal umgesetzt wurde, aus dem Bestand der öffentlichen Bibliothek auszusondern. Ein Buch, das die letzten 2-3 Jahre nicht ausgeliehen wurde, setzt nicht automatisch den Wert des Bestandes einer öffentlichen Bibliothek herab. Im Gegenteil, in einer Zeit, in der die Bestandspolitik vieler öffentlicher Bibliotheken durch Standing Order- und Bestseller-Abonnements immer gleichförmiger wird, garantiert die gezielte Bewahrung älterer, nicht mehr so häufig genutzter Medien noch eine gewisse Diversität und Bestandsbreite.

Ein Seitenblick aufs Ausland: In Frankreich, Italien und in vielen angloamerikanischen Public Libraries ist es selbstverständlich, dass historisch in der Stadt oft über Jahrhunderte gewachsene Altbestände von den öffentlichen Bibliotheken sorgsam bewahrt werden und niemand auf die Idee kommt, sie nach den Formeln von K. Umlauf u.a. einer Aussonderungsprüfung zu unterziehen.
 

Eine weitere Aussage Ihres Kollegen war: „Bestandsabbau ist genauso wichtig wie Bestandsaufbau. Es gibt genaue Formeln, wie Bücher ausgeschieden werden (nach 5 bis 15 Jahren)." Das klingt sehr schematisch. Wird man Ihrer Meinung nach Büchern und Lesern gerecht, wenn man anhand einer Formel entscheidet, ob sie für die Leser noch brauchbar sind?

Ich denke, im wesentlichen habe ich Ihre Fragen eben schon beantwortet. Dieses geradezu sklavische Befolgen von Formeln, das sich bei einem großen Teil der BerufskollegInnen in den letzten 2-3 Jahrzehnten durchgesetzt hat, war mir schon immer suspekt. Wieviel bequemer ist es, sich blind nach solchen Formeln zu richten, als Stück für Stück bei jedem Medium zu prüfen, welchen inhaltlichen Wert man ihm beimessen kann.
 

Die letzte Aussage, die als Richtschnur für die Beseitigung von Büchern aus dem Bestand dienen soll, hieß: „Was die ZLB hat, ist in der Bezirksbibliothek am falschen Ort." Stimmen Sie mit dieser Kompetenzverteilung der Büchereien überein?

Die Aussage ist in ihrer Verkürzung geradezu komisch. Typischerweise bieten die Bezirksbibliotheken jeweils einen größeren oder kleineren Ausschnitt dessen an, was die ZLB in ihren Beständen hat. Darüber hinaus können einzelne Bezirksbibliotheken durchaus Materialien besitzen, z.T. regionaler und lokalhistorischer Herkunft, die in der ZLB nicht vorhanden sind. Umgekehrt ist aber die ZLB gerade keine rein wissenschaftliche Bibliothek, sondern nach dem Vorbild der angloamerikanischen Public Libraries aufgebaut, d.h. sie ist eine Verbindung von allgemein-öffentlichem, auch populärem Bibliotheksbestand mit einem wissenschaftlichen Überbau und mit Spezialsammlungen wie dem Zentrum für Berlinstudien und Nachlässen berühmter Berliner.
Von daher ist die Aussage des Kollegen fachlich unzutreffend und stellt eine völlige Unterschätzung der qualifizierten Leserinteressen vor Ort dar, denn in allen, auch in den Randbezirken, leben GroßstadtbürgerInnen mit den vielfältigsten Interessen, die einen Anspruch darauf haben, in ihren Bezirksbibliotheken ein qualifiziertes Bestandsangebot  vorzufinden – das sich selbstverständlich weitgehend mit den in der ZLB vorhandenen Materialien überschneidet –, statt mit immer flacherer Ware abspeist zu werden: Ratgebern, Bestsellern, Mainstream-Literatur aus den Standing-Order-Bestellungen.


Ihr Kollege hat ja auch darauf hingewiesen, wie wichtig der Bestandsaufbau ist. Dem Benutzer fällt dabei auf, daß auf dem Tisch mit den Neuanschaffungen ganz  überwiegend Ratgeber liegen und daß die Regale der Bestseller und der DVDs immer wieder neu gefüllt werden. Wie gestalten die Bibliothekare der einzelnen Bibliotheken heutzutage den Bestand? Welche Rolle spielen die Leser eigentlich dabei?

Die Anschaffungspolitik der Stadtbücherei Charlottenburg-Wilmersdorf ist immer mehr bestimmt durch den Wettlauf nach besseren (Ausleih-)Zahlen im Rahmen der Kosten-Leistungs-Rechnung. Die ist zwar eine Realität, der die Bezirksbibliotheken zur Zeit ausgeliefert sind, deren Diktat sie sich aber allzu lange freiwillig unterworfen haben, ohne deren Logik in Frage zu stellen und eigene Qualitätsmaßstäbe gerade beim Bestandsaufbau zu bewahren. Im Gegenteil, sie abonnieren freudig die Bestsellerlisten, z.T. in dreifacher Exemplarzahl, und geben den großen Rest ihrer Erwerbungsetats für sogenannte Standing-Order-Bestellungen aus, d.h. sie abonnieren mit kleinen Variationsmöglichkeiten die Bestandspakete, die von der Einkaufszentrale für öffentliche Bibliotheken zusammengestellt werden, und haben dann nur noch wenig Geld übrig für eine Ergänzung des Bestandes nach eigener Entscheidung der BibliothekarInnen vor Ort oder zur gezielten Erfüllung von Leserwünschen.
Da sich die elektronischen Medien wie Musik-CDs und DVDs viel schneller umsetzen und im Rahmen der KLR viel bessere Zahlen bringen, wird meiner Meinung nach seit Jahren ein viel zu hoher Anteil des Etats für diese Medien ausgegeben.
In den meisten Bezirken bemühen sich die KollegInnen, Leserwünsche hie und da zu erfüllen. Aber die etatmäßigen und bürokratischen Spielräume sind begrenzt, und sehr häufig wird man die LeserInnen auf den Leihverkehrsweg verweisen, der langwieriger und kostenträchtiger ist.

 
Dies ist der erste Teil eines Interviews mit Frau Mahrt-Thomsen. Die Fragen stellte

MichaelR

Update:
Der zweite Teil ist jetzt hier nachzulesen.


 (*)
-  Konrad Umlauf, Bestandsaufnahme an öffentlichen Bibliotheken
[A 630 Umla]
-  K. Gantert/R. Hacker, Bibliothekargrundwissen [A 600 Hack]


MichaelR - Gastautoren, Politik - 30. März 2014 - 00:02
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