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Gedenken an Charlottenburger Gegner des Nationalsozialismus (14)

 
Das folgende Portrait ist ein Nachtrag zu den vier Portraits, die im Vorfeld der Enthüllung der Gedenktafel für Charlottenburger Gegner des Nationalsozialismus im März dieses Jahres entstanden. Auch hier wird  erneut deutlich, daß das, was man gerne „Geschichte“ nennt und womit man eigentlich „längst vergangen“ meint, tatsächlich  ein – wenn auch vielleicht lange verschütteter - Teil unseres Lebens ist.



                       

Marian Szelag

 
Herr Szelag wurde 1913 im Kreis Posen geboren. Schon als Kleinkind verlor er seinen Vater im Ersten Weltkrieg, so daß seine Mutter ihn und seinen ein Jahr jüngeren Bruder lange Jahre allein durchbringen mußte. Nach mehreren Umzügen gelangte die Familie Anfang der 1920er Jahre nach Charlottenburg, wo sie im Kiez Sömmeringstraße in einem „Schlichtbau" unterkam. Nach Abschluß der Volksschule im Jahre 1928 hätte Herr Szelag gern Schlosser, möglichst Autoschlosser, gelernt, aber er fand aufgrund der schlechten Wirtschaftslage keine Lehrstelle und war daher gezwungen, mit Gelegenheitsarbeiten zum Unterhalt der Familie beizutragen. In derselben Zeit begann er sich in der Arbeitersportbewegung zu engagieren und wurde Mitglied bei „Fichte 93". Sportskameraden verhalfen ihm dann 1931 zu einem Ausbildungsplatz als Tischler.

Diese Erfahrungen mit Armut, sozialer Benachteiligung und solidarischer Unterstützung von Genossen brachten Herrn Szelag der Arbeiterbewegung nahe, so daß er sich 1931 den Charlottenburger Häuserschutzstaffeln anschloß. (Der Völkische Beobachter vom 17. Februar 1934 drückte diesen Sachverhalt in seinem Bericht über das Urteil im „Ahé-Prozeß" - siehe dazu weiter unten - so aus: „Es waren vielfach traurige Verhältnisse, die diese meist jugendlichen Menschen dem Kommunismus in die Arme trieben.")

Paßfoto von 1932 mit einer Mütze, wie sie von den RFB-Mitgliedern getragen wurde.

 
Hatte der Kontakt mit Kommunisten und anderen Antifaschisten Herrn Szelag endlich die Möglichkeit einer Berufsausbildung und eine soziale Aufgabe gebracht, so zerstörte der Machtantritt der Nationalsozialisten aus gerade diesem Grund sein Leben: Zunächst wurde er Anfang 1933 wegen seiner Ablehnung des Nationalsozialismus aus der Tischlerlehre entlassen. Und am 21. Oktober verhaftete ihn die Gestapo im Rahmen ihrer Aktionen des Jahres 1933, mit denen jeglicher immer noch vorhandene Widerstand gegen die Nationalsozialisten endgültig beseitigt werden sollte – und dazu gehörten gerade auch die Mitglieder der verhaßten Charlottenburger Häuserschutzstaffeln. Als Anlaß wurde der bereits länger zurückliegende Vorfall in der Nacht des 17. Februar benutzt, als bei einem Zusammenstoß von Mitgliedern der von Richard Hüttig geleiteten Häuserschutzstaffel mit zwei SS-Männern der eine von ihnen, SS-Scharführer von der Ahé, wohl durch den Schuß eines SA-Mannes starb.

Herr Szelag wurde zunächst ins Gestapo-Hauptquartier in der Prinz-Albrecht-Straße gebracht (also dorthin, wo sich heutzutage die Gedenkstätte „Topographie des Terrors“ befindet) und in den dortigen Kellern einige Tage einem „verschärften“ Verhör unterzogen, um ihn gezielt zu Aussagen zu bringen. (Als Herr Szelag später mit seinem Sohn die damals gerade freigelegten Keller wiedersah, konnte er ihren Anblick nur kurz ertragen). Seine nächste Station war das „Columbia-Haus“, eine ehemalige Militärstrafanstalt der Kaserne Friesenstraße (sie stand am Columbiadamm schräg gegenüber der Einmündung der Golßener Straße und  wurde für den Neubau des Flughafens Ende der 30er Jahre abgerissen).  Hier befand sich ein frühes Konzentrationslager der SS, in dem willkürlich auf die Gefangenen drauflosgeprügelt wurde. Herr Szelag erlitt hier körperliche Schäden, die ihn sein Leben lang begleiteten: eine Rückenverletzung und den weitgehenden Verlust seines Geruchs- und Geschmackssinns. Am 29. November 1933 übergab die SS ihn dann an die Untersuchungshaftanstalt Moabit, und  erst seit diesem Tag, also über einen Monat nach seiner tatsächlichen Verhaftung, galt Herr Szelag als offiziell in Haft, wie sich aus der gerichtlichen „Handakte Hüttig & Gen.“ ergibt (im Brandenburgischen Landeshauptarchiv Potsdam  einsehbar unter A Rep. 355 Nr. 4139).

Im sog. Ahé-Prozeß , der vom 1. Februar 1934 an vor dem Sondergericht des Landgerichts Berlin stattfand, wurde Herr Szelag als Rädelsführer angeklagt und gegen ihn (wie gegen sechs andere Mitangeklagte) die Todesstrafe beantragt. Herr Szelag verteidigte sich damit, daß er nur unwesentlich an dem Zusammenstoß beteiligt gewesen sei. Er wurde am 16. Februar 1934 zu 13 Jahren Zuchthaus verurteilt (eine Revision war gesetzlich ausgeschlossen). Die Zeit der Unfreiheit, begonnen im Oktober 1933, endete für Herrn Szelag erst im Februar 1947, als er aus der Kriegsgefangenschaft nach Hause zurückkehren konnte.

Zunächst kam Herr Szelag ins Zuchthaus Brandenburg-Görden, wo die politischen Gegner konzentriert wurden. Seine nächste Station war das berüchtigte Moorlager Esterwegen, in dem er zwei Jahre blieb (Dezember 1938 bis Dezember 1940). Die Emslandlager wurden besonders bekannt durch das Lied „Die Moorsoldaten“, das 1933 von Insassen geschrieben und bei einer Veranstaltung vor der SA-Wachmannschaft gesungen worden war und das von dem harten Leben im Konzentrationslager erzählt, aber in dem hoffnungsvollen Schluß endet, eines Tages wieder frei zu sein. Was natürlich nicht in dem Lied vorkommen konnte, waren die alltäglichen Martern, von denen Herr Szelag seinen Kindern berichtete und mit denen man die inhaftierten Sozialisten und Kommunisten zu brechen hoffte: Schläge beim Durchschreiten des Lagertors, zwölf Stunden Arbeit im knietiefen Moorwasser, Strafappelle nach der Arbeit, wozu stundenlanges Stillstehen mit Prügel für diejenigen, die umfielen, gehörte (die Insassen stützten sich gegenseitig), und willkürlicher Entzug des sowieso miserablen Essens. (Bis vor wenigen Jahren wurde das ehemalige Lagergebiet u.a. als Bundeswehrdepot genutzt – ohne Hinweis auf das KZ. Erst jetzt ist eine Gedenkstätte im Aufbau.)

Weitere Zwangsarbeit mußte Herr Szelag in den Junkers-Werken (Dezember 1940 bis August 1941) und beim Bau des Reichsautobahnabschnitts bei Coswig (August 1941 bis Juli 1943) leisten, ehe er im Juli 1943 - als das Dritte Reich immer mehr Niederlagen erfuhr (zu diesem Zeitpunkt die Landung der Alliierten auf Sizilien) und deshalb sogar auf „Wehrunwürdige“ zur Rettung der eigenen Haut zurückzugreifen begann - zum Strafbataillon 999 (im damaligen Sprachgebrauch „Bewährungstruppen“ genannt) eingezogen wurde. Der kurzen Ausbildung im Lager Heuberg (in Baden) folgte der Einsatz auf der griechischen Insel Kos (1943 bis 1945) und schließlich noch die englische Kriegsgefangenschaft (Mai 1945 bis Februar 1947). Mitte Februar 1947 – nach fast dreizehneinhalb Jahren Freiheitsberaubung, Qualen und Lebensgefahr – kam Herr Szelag „endlich als freier Mensch“ (wie er später in einem Lebenslauf schrieb) wieder zu Hause in Berlin an.

Aber sein Widerstand gegen den Nationalsozialismus und die daraus resultierenden langen Jahre der Unfreiheit brachten ihm auch nach Ende des Dritten Reiches keine Anerkennung, sondern unter den politischen Bedingungen des ehemaligen Westberlin sogar noch Nachteile. So schrieb er in seinem Lebenslauf, mit dem er sich 1947 um die Stelle eines  Straßenbahnschaffners bei der BVG bewarb, nur andeutungsweise über seine politischen Aktivitäten bis 1933 und überhaupt nichts über die konkreten Umstände, die ihm 1934 vom Sondergericht zur Last gelegt worden waren. Und als 1961 die DDR-Regierung die Mauer bauen ließ,  wurde er wiederum ob seiner früheren politischen Courage von Kollegen angefeindet und mußte sogar um seine Weiterbeschäftigung bangen.

Was die ihm gesetzlich zustehende Entschädigung für die vielen Jahre Haft betraf, so hatte zwar das Amtsgericht Tiergarten am 28. Juli 1950 das Urteil des Sondergerichts von 1934 „gemäß Proklamation Nr. 3 des Alliierten Kontrollrats in Verbindung mit der Ausführungs-VO. vom 18.12.1947 [...] der Alliierten Kommandantur Berlin aufgehoben, weil die Verurteilung ausweislich der Gerichtsakten [des Sondergerichts] auf politischen Gründen beruht“. Trotz der gerichtlichen Annullierung des Urteils verweigerte ihm aber die Fürsorgestelle Wilmersdorf  nach langen Auseinandersetzungen letztlich die volle Entschädigung, da die ihm vom Gericht unterstellte Tat doch kriminell gewesen sei und allein die Höhe der Bestrafung politisch bedingt, und machte sich so das Urteil des nationalsozialistischen Sondergerichts zueigen. Diese Erfahrungen aus der Zeit des Dritten Reichs und der Nachkriegszeit änderten aber nichts an seiner immer klaren und aufrechten politischen Haltung.

Foto von 1987

 


Herr Szelag starb 1989. Sein Name ist auf der Gedenktafel für die Charlottenburger Gegner des Nationalsozialismus aufgeführt.

(nach dem eigenhändigen Lebenslauf von Marian  Szelag aus dem Jahr 1947, dem Urteil des AG Tiergarten von 1950, der Handakte Hüttig & Gen. des Sondergerichts  und Gesprächen mit seinem Sohn Uwe Szelag am 19. Mai und 17. Juni 2011)  


MichaelR

Michael R. - Gastautoren, Geschichte - 20. Juni 2011 - 00:02
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