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Die Partei hat immer Recht - Schluß mit krimineller Vertreibung

Die Heinrich Böll Stiftung hatte am Beispiel Israel von "bequem gewordenen Politikern, die sich lediglich ihren Parteien verantwortlich fühlen, welche wiederum wie korrupte Clans geführt werden" berichtet. Es geht allerdings immer noch tiefer in den Abgrund, wie uns schon lange bekannt ist. Politik und Kriminalität haben sich oft bestens verstanden und kooperiert. Dazu muß man gar nicht in die traurig berühmten Zeiten der 30er Jahre zurückgehen als Al Capone, Lucky Luciano, Frank Costello & Konsorten - natürlich war auch immer einer vom Typ Meyer Lansky ("Honest Meyer") als "Bankier des organisierten Verbrechens" dabei - zusammen mit Politikern ein profitables System bildeten. Eine spezielle "ehrenwerte Gesellschaft" ist uns gerade erst vor 25 Jahren sogar u.a. hier im Kiez am Klausenerplatz begegnet. Der italienische Mafia-Jäger, Oberstaatsanwalt Roberto Scarpinato, warnte gerade (Telepolis vom 25.07.2011): "Deutschland - ein Mafia-Paradies?" .... (Ein Kommentar auf diesen Artikel).

Wenn also die etablierten Parteien anscheinend, vielleicht mal mehr oder weniger, wie korrupte Clans geführt, nicht nur von Georg Schramm als "Lügenpack" bezeichnet werden, wen soll man eigentlich am 18. September 2011 noch wählen?

         
Ich habe durch Anregung der Auguststrasse, wo offensichtlich ebenfalls Strassenwahlkampf betrieben wird, beim Durchstöbern der Wahlprogramme und nach dem ersten Eindruck von Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit tatsächlich eine wählbare Partei entdeckt: Die Partei!

Ganz oben im Wahlprogramm der Partei steht zu >> "Berlin: Stadt der inneren Sicherheit": Kriminalität wird generell verboten! <<
Damit wären wir also alle genannten Probleme mit einem Schlag los und unser Kiez könnte wieder befreit aufatmen.

Doch Die Partei will sich auch für Mieter einsetzen und hat die Probleme mit Mietpreistreibern, von der Politik praktizierter "Mieterverachtung" und der damit verbundenen Verdrängung der alteingesessenen, grundanständigen Bevölkerung in allen Belangen erkannt. Sie schreibt dazu:

Berlin: Stadt des attraktiven Wohnens
...
- Die PARTEI mahnt: Die Mischung macht’s!
...
- Die Wohnungsbauförderung dient Zielgruppen, die sich selbst am Wohnungsmarkt nicht angemessen versorgen können. Sozialer Wohnungsbau stabilisiert den Mietspiegel für alle. Die PARTEI will den sozialen Wohnungsbau (10.000 Wohnungen pro Jahr) stärker fördern. Die Instandsetzung von bestehenden Gebäuden geht hier voran. Ziel ist es, allen Berlinerinnen und Berlinern ein Wohlfühl-Zuhause zu geben.
....
- Alle Pächter von Kleingärten erhalten das Recht, dort ihren Erstwohnsitz zu nehmen. Kleingartenkolonien werde als Kulturgut geschützt und auf Berliner Brachflächen weiter ausgebaut. Die PARTEI sieht die Einbeziehung von Arbeitssuchenden auf freiwilliger Basis bei Saat und Ernte von Obst und Gemüse vor. Dies stärkt das Gemeinschaftsverhältnis der Berlinerinnen und Berliner.
....
- Der Trend zu teuren Geschäften und Wohnungen zieht vor allem Drogenhändler, Makler und andere Wirtschaftsverbrecher an. Das erhöht Jugendkriminalität erst recht.
.....
Die PARTEI sagt: Häuser sind zum Wohnen da – und nicht um geräumt zu werden.

 
Wie Recht sie zum Beispiel mit dem vorletzten Punkt haben, mußten wir gerade erschreckend feststellen. Nach Aussagen von Nachbarn soll sich das kriminelle Geschehen u.a. direkt bei uns im Kiez zugetragen haben, auch wenn es in der Presse (Tagesspiegel vom 03.08.2011) und im Polizei-Ticker (Pressemitteilung der Polizei vom 03.08.2011) nicht konkret (nur Charlottenburg) angegeben wurde: Der größte Kokain-Fund der jüngeren Berliner Geschichte. Früher, ca. Anfang der 90er Jahre, trafen sich mal vereinzelt Heroin-Abhängige am Klausenerplatz. Das ist lange vorbei. Kokain ist, im Gegensatz zu Heroin, im wesentlichen eine Droge der Reichen und Mächtigen, wie schon aus den "Goldenen" 20er Jahren beschrieben wurde. Erinnern Sie sich an die Meldungen aus dem Deutschen Bundestag? Drogenhunde hätte in den Toiletten der "Volksvertreter" der Schlag getroffen.

 
Drogenhändler, Makler, Miethaie, korrupte Politiker und Wirtschaftsverbrecher hier bei uns im Kiez?
Da müssen wir mal wieder selbst anpacken. Am 3. September findet eine große Mietendemo statt. Am 9. September wird eine Veranstaltung zur "Woche der Widerspenstigen" stattfinden mit dem Thema "Kiez Klausenerplatz – Nur noch für Reiche?"

Und am 11. September wählen wir Die Partei. Das sei insbesondere den etwa 60 Prozent Nichtwählern empfohlen. Denn Die Partei will die absolute Mehrheit und Martin Sonneborn will Regierender Bürgermeister werden und damit den altgewordenen Partybürgermeister, der so gern mit den Reichen und Mächtigen auf Kosten der Bürger und Mieter feiert, hinwegfegen. Wo sie Recht haben, hat Die Partei jedenfalls Recht:

- Satire - 07. August 2011 - 00:02
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