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Kleingartenkolonien: Oeynhausen erhalten!

Bezirksstadtrat Marc Schulte (SPD) möchte mit der Unterstützung von Bündnis 90/Die Grünen und in bestem Einvernehmen mit einem Investor große Teile einer Kleingartenkolonie in unserem Bezirk für den Bau von Luxus-Eigentumswohnungen beseitigen (lassen). Vorgeschichte, Entwicklung und Hintergründe zu diesem Vorhaben wurden hier ausführlich beschrieben.

 

Abendschau-Reporter Ulli Zelle im Gespräch mit dem Oeynhausen-Vorsitzendem Alban Becker und Stadtrat Schulte

 

Die Kleingärtner wehren sich auf allen Ebenen. Unterstützt werden sie dabei von Anwohnern, die inzwischen eine Bürgerinitiative „Schmargendorf braucht Oeynhausen“ gegründet haben.

Eine Klage auf Feststellung der Unwirksamkeit der Kündigung einer Teilfläche der Kleingartenkolonie Oeynhausen in Schmargendorf durch die Lorac Investment Management S.à.r.l. wurde bereits eingereicht.

Jetzt bitten sie die Bürgerinnen und Bürger des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf, durch eine Unterschrift einen Einwohnerantrag für die Bezirksverordnetenversammlung zu unterstützen. Weitere Informationen und der komplette Text des Einwohnerantrages sind auf ihrer Webseite zu finden. Bitte unterstützen Sie die Menschen bei ihrem Einsatz gegen diese Politik und helfen Sie dabei, auch im Gesamtinteresse aller Einwohner des Bezirks, Grünflächen in Charlottenburg-Wilmersdorf zu erhalten.

Mit dem Einwohnerantrag fordern wir die Bezirksverordnetenversammlung auf, den Beschluss zur Teilbebauung der Kolonie vom 17.01.2013 sowie den zur Nichtbeachtung des geplanten Bürgerbegehrens zum Erhalt der Kolonie vom 16.05.2013, zurückzunehmen. Es soll erst nach Abschluss des Bürgerbegehrens über die städtebauliche Entwicklung des Gebietes entschieden werden. Der Antrag soll helfen, den Bezirk wieder zu einem Handeln auf der Beschlusslage der Resolution vom September 2012 (Gesamtareal als Dauergrün, einstimmig und über alle Fraktionen hinweg beschlossen!) zu veranlassen.
Darüber hinaus wollen wir, dass die Kolonien Oeynhausen und Hohenzollerndamm nicht auf dem Stadtentwicklungsplan Wohnen, der im Herbst vom Senat verabschiedet werden soll, als Standorte für Wohnbebauung ausgewiesen werden.

Für den Einwohnerantrag benötigen wir 1.000 Unterschriften. Unterschriftsberechtigt sind alle Personen, die zum Zeitpunkt der Unterschrift 16 Jahre alt sind und mit ihrem Haupt- oder Nebenwohnsitz im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf gemeldet sind.

„Blick von Cunostraße nach Osten – der noch unverbaute Blick“ / Foto © Mitglieder des Kleingärtnervereins

- Gesellschaft, Politik - 24. Juni 2013 - 00:02
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fünf Kommentare

Nr. 1, ulli, 27.06.2013 - 16:35
Man sollte aber auch die Frage stellen, ob diese vielen Schrebergärten nicht ein recht merkwürdiges Erbe des alten West-Berlin sind. Damals, zu Mauerzeiten, hatten all diese Gärten ihre Berechtigung, aber heute? Wahrscheinlich ist Berlin die Metropole mit der international höchsten Dichte an Gartenzwergen – ein eher zweifelhafter Zustand.

Langfristig sollte man diese Parzellen auflösen und durch Parks, Gemeinschaftsgärten und auch Bauland ersetzen (Bauland natürlich vor allem für sozialen Wohnungsbau)
Nr. 2, Siegfried Schlosser, 28.06.2013 - 08:20
@Ulli:
die Schrebergärten gab es schon, als West-Berlin entstanden ist. Und die Gründe, aus denen heraus im 19, Jahrhundert die Kleingartenkolonien entstanden, sind heute auch noch aktuell.
Sicher gibt es in den Berliner Kolonien auch Gartenzwerge – na und?

“Ein Kleingarten dient der Erholung und der Gewinnung von Gartenbauerzeugnissen, d. h. Obstbäume, Beerenobststräucher, Stauden und Sonnenblumen, aber auch zwingend Gemüse, Erdbeeren, Kartoffeln usw. (ca. 10% der Gartenfläche) müssen angebaut werden.” . so stehts auf der Seite des Bezirksverbandes Charlottenburg der Kleingärtner. Die Pacht für eine Parzelle ist allemal niedriger als Fahrtkosten in das Umland, zumal für Familien. Hier die Auflösung aller Kleingärten zu fordern ist in meinen Augen unsozial.
Nr. 3, maho, 28.06.2013 - 19:51
@ Ulli
Eine Stadt wie Berlin sollte dringend größere zusamenhängende Grünflächen (wie z.B. Tiergarten, Schloßpark, Kleingärten) behalten. Sie sind auch allemal nützlicher für das Stadtklima, als so ein dümmliches Pseudoprojekt “ÖkoKiez” (eh nur gedacht, um Mieter abzuziehen und den Akteuren selbst die Taschen zu füllen, bzw. um ihren eigenen Immmobilienwertinteressen dienlich zu sein).

Gemeinschaftsgärten halte ich für eine gute Idee, sind aber wohl eher auf kleineren Freiflächen im direkten Wohnumfeld angebracht.

Ja, wir brauchen dringendst bezahlbaren Wohnraum. Ein weiteres Drama kommt auf uns: es fehlen Hunderttausende von altersgerechten Wohnungen.
Ich habe es allerdings schon mal geschrieben: ich bin fest davon überzeugt, daß es ausreichend Flächen für Neubau in Berlin gibt, ohne etwas dort Bestehendes und Funktionierendes zerstören zu müssen. Wenn man mal mit der S-Bahn auf Rundreise geht, sieht man schon jede Menge davon.
Nr. 4, Heidi, 29.06.2013 - 18:35
Schon 1904 wurde auf dem Dienstacker der Försterei Jungfernheide der erste Berliner http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Ar.. Arbeitergarten eingerichtet. Der Sinn dieser Anlagen war vor allem sozial und wurde vom DRK unterstützt. Im Vordergrund standen hierbei die Selbstversorgung der armen Bevölkerung mit Nahrungsmitteln, Erholung der Arbeiter und Vermeidung des Schlafgängertums . Auch der Stadtgartendirektor Erwin Barth war ein Anhänger dieser Bewegung. Das hat also mit der DDR gar nichts zu tun.
Nr. 5, Martina Kelz, 20.07.2013 - 18:34
Die Unterschriftensammlung für unseren Einwohnerantrag war mehr als erfolgreich, bei 1000 benötigten Stimmen haben wir innerhalb von knapp 3 Wochen über 3.200 erhalten. Wir danken allen, die sich an der Sammlung beteiligt haben und den Antrag mit ihrer Unterschrift unterstützt haben. Mehr dazu
http://www.kleingaertnerverein-oeynhause..

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