Kiezer Weblog

Ein Projekt vom "Kiez-Web-Team Klausenerplatz".
Autoren
Impressum

Kategorien

Alfred Rietschel
Blog-News
Cartoons
Charlottenburger Kiez-Kanonen
Freiraum
Gastautoren
Geschichte
Gesellschaft
Gewerbe im Kiez
Gewinnspiel
Grabowskis Katze
Kiez
Kiezfundstücke
KiezRadio
Kiezreportagen
Kinder und Jugendliche
Kunst und Kultur
Mein Kiez
Menschen im Kiez
Netzfundstücke
Philosophisches
Politik
Raymond Sinister
Satire
Schlosspark
Spandauer-Damm-Brücke
Technik
Thema des Monats
Wissenschaft
ZeitZeichen

Archive

01.Nov - 30 Nov 2019
01.Okt - 31 Okt 2019
01.Sep - 30 Sep 2019
01.Aug - 31 Aug 2019
01.Jul - 31 Jul 2019
01.Jun - 30 Jun 2019
01.Mai - 31 Mai 2019
01.Apr - 30 Apr 2019
01.Mär - 31 Mär 2019
01.Feb - 28 Feb 2019
01.Jan - 31 Jan 2019
01.Dez - 31 Dez 2018
01.Nov - 30 Nov 2018
01.Okt - 31 Okt 2018
01.Sep - 30 Sep 2018
01.Aug - 31 Aug 2018
01.Jul - 31 Jul 2018
01.Jun - 30 Jun 2018
01.Mai - 31 Mai 2018
01.Apr - 30 Apr 2018
01.Mär - 31 Mär 2018
01.Feb - 28 Feb 2018
01.Jan - 31 Jan 2018
01.Dez - 31 Dez 2017
01.Nov - 30 Nov 2017
01.Okt - 31 Okt 2017
01.Sep - 30 Sep 2017
01.Aug - 31 Aug 2017
01.Jul - 31 Jul 2017
01.Jun - 30 Jun 2017
01.Mai - 31 Mai 2017
01.Apr - 30 Apr 2017
01.Mär - 31 Mär 2017
01.Feb - 28 Feb 2017
01.Jan - 31 Jan 2017
01.Dez - 31 Dez 2016
01.Nov - 30 Nov 2016
01.Okt - 31 Okt 2016
01.Sep - 30 Sep 2016
01.Aug - 31 Aug 2016
01.Jul - 31 Jul 2016
01.Jun - 30 Jun 2016
01.Mai - 31 Mai 2016
01.Apr - 30 Apr 2016
01.Mär - 31 Mär 2016
01.Feb - 29 Feb 2016
01.Jan - 31 Jan 2016
01.Dez - 31 Dez 2015
01.Nov - 30 Nov 2015
01.Okt - 31 Okt 2015
01.Sep - 30 Sep 2015
01.Aug - 31 Aug 2015
01.Jul - 31 Jul 2015
01.Jun - 30 Jun 2015
01.Mai - 31 Mai 2015
01.Apr - 30 Apr 2015
01.Mär - 31 Mär 2015
01.Feb - 28 Feb 2015
01.Jan - 31 Jan 2015
01.Dez - 31 Dez 2014
01.Nov - 30 Nov 2014
01.Okt - 31 Okt 2014
01.Sep - 30 Sep 2014
01.Aug - 31 Aug 2014
01.Jul - 31 Jul 2014
01.Jun - 30 Jun 2014
01.Mai - 31 Mai 2014
01.Apr - 30 Apr 2014
01.Mär - 31 Mär 2014
01.Feb - 28 Feb 2014
01.Jan - 31 Jan 2014
01.Dez - 31 Dez 2013
01.Nov - 30 Nov 2013
01.Okt - 31 Okt 2013
01.Sep - 30 Sep 2013
01.Aug - 31 Aug 2013
01.Jul - 31 Jul 2013
01.Jun - 30 Jun 2013
01.Mai - 31 Mai 2013
01.Apr - 30 Apr 2013
01.Mär - 31 Mär 2013
01.Feb - 28 Feb 2013
01.Jan - 31 Jan 2013
01.Dez - 31 Dez 2012
01.Nov - 30 Nov 2012
01.Okt - 31 Okt 2012
01.Sep - 30 Sep 2012
01.Aug - 31 Aug 2012
01.Jul - 31 Jul 2012
01.Jun - 30 Jun 2012
01.Mai - 31 Mai 2012
01.Apr - 30 Apr 2012
01.Mär - 31 Mär 2012
01.Feb - 29 Feb 2012
01.Jan - 31 Jan 2012
01.Dez - 31 Dez 2011
01.Nov - 30 Nov 2011
01.Okt - 31 Okt 2011
01.Sep - 30 Sep 2011
01.Aug - 31 Aug 2011
01.Jul - 31 Jul 2011
01.Jun - 30 Jun 2011
01.Mai - 31 Mai 2011
01.Apr - 30 Apr 2011
01.Mär - 31 Mär 2011
01.Feb - 28 Feb 2011
01.Jan - 31 Jan 2011
01.Dez - 31 Dez 2010
01.Nov - 30 Nov 2010
01.Okt - 31 Okt 2010
01.Sep - 30 Sep 2010
01.Aug - 31 Aug 2010
01.Jul - 31 Jul 2010
01.Jun - 30 Jun 2010
01.Mai - 31 Mai 2010
01.Apr - 30 Apr 2010
01.Mär - 31 Mär 2010
01.Feb - 28 Feb 2010
01.Jan - 31 Jan 2010
01.Dez - 31 Dez 2009
01.Nov - 30 Nov 2009
01.Okt - 31 Okt 2009
01.Sep - 30 Sep 2009
01.Aug - 31 Aug 2009
01.Jul - 31 Jul 2009
01.Jun - 30 Jun 2009
01.Mai - 31 Mai 2009
01.Apr - 30 Apr 2009
01.Mär - 31 Mär 2009
01.Feb - 28 Feb 2009
01.Jan - 31 Jan 2009
01.Dez - 31 Dez 2008
01.Nov - 30 Nov 2008
01.Okt - 31 Okt 2008
01.Sep - 30 Sep 2008
01.Aug - 31 Aug 2008
01.Jul - 31 Jul 2008
01.Jun - 30 Jun 2008
01.Mai - 31 Mai 2008
01.Apr - 30 Apr 2008
01.Mär - 31 Mär 2008
01.Feb - 29 Feb 2008
01.Jan - 31 Jan 2008
01.Dez - 31 Dez 2007
01.Nov - 30 Nov 2007
01.Okt - 31 Okt 2007
01.Sep - 30 Sep 2007
01.Aug - 31 Aug 2007
01.Jul - 31 Jul 2007
01.Jun - 30 Jun 2007
01.Mai - 31 Mai 2007
01.Apr - 30 Apr 2007
01.Mär - 31 Mär 2007
01.Feb - 28 Feb 2007
01.Jan - 31 Jan 2007
01.Dez - 31 Dez 2006
01.Nov - 30 Nov 2006
01.Okt - 31 Okt 2006
01.Sep - 30 Sep 2006
01.Aug - 31 Aug 2006

Blogsuche (via Google)

Kiez_Netzwerk
Kiez_Klausenerplatz
Kiez_News
Kiez_Termine
Kiez_Wiki
Kiez_Radio
Kiez_Forum
Kiez_Galerie
Kiez_Kunst
Kiez_Mieterbeirat Klausenerplatz
Kiez_Klausenerplatz bei Facebook
Kiez_Klausenerplatz bei Twitter
Kiez_Klausenerplatz bei YouTube
Initiative Horstweg/Wundtstraße

BerlinOnline_Charlottenburg
Bezirk_Termine
Mierendorff-Kiez
Bürger für den Lietzensee
Auch ein_Charlottenburger Kiez
Charlottenburger Bürgerinitiativen
Blog_Rote Insel aus Schöneberg
Blog_potseblog aus Schöneberg
Blog_Graefekiez
Blog_Wrangelstraße
Blog_Moabit Online
Blog_Auguststrasse aus Mitte
Blog_Modersohn-Magazin
Blog_Berlin Street
Blog_Notes of Berlin
Blog@inBerlin_Metropole Berlin

KiezBlogs

urbanophil.net
ABRISSBERLIN
Mietenpolitisches Dossier
Steigende Mieten stoppen!
Gentrification Blog

Icke_Berliner Rockpoet
Blog_'AQua!'
Blog_Icke, Neuberlinerin
Blog_gesichtspunkte.de
Blog_Ullis Mord & Totschlag

Sonstiges

Powered by Pivot - 1.40.8: 'Dreadwind' 
XML-Feed (RSS 1.0) 
XML: Atom Feed 

« Nahrung für Leib und … | Home | Neues aus dem Danckel… »

SPD & CDU & Grüne Partei begehen „Bürgerbeteiligung“


Gern wird – je näher der Wahltag kommt (hier: der 18. September), desto mehr – von Parteien wie SPD, Grüner Partei und CDU von „Bürgerbeteiligung“ geredet. Ebenfalls gern werden von diesen Parteien auch Modelle für mehr Bürgerbeteiligung entwickelt und in Seminaren und öffentlichen Veranstaltungen unter die Wähler gebracht.
Das zutiefst Komische daran ist, daß es letztlich immer darum geht, daß dieselben Parteifunktionäre, die unter der Bezeichnung „Volksvertreter“ das alleinige Sagen über das Volk haben, dabei vorschlagen, wie das von ihnen vertretene Volk gegen eben diese selben Parteifunktionäre etwas durchsetzen könnte.

Aber wenden wir uns von dieser Art höherer Politikkomik ab und schauen auf den Alltag, und zwar nach ganz unten, auf die banalsten Formen der Bürgerbeteiligung, eher: deren Vor-Formen oder zwingende Voraussetzungen – schauen wir also auf den Umgang von Politikern dieser drei Parteien mit Bürgern und Öffentlichkeit. Als Illustration für die Handhabung dieser Primitivformen von Bürgerbeteiligung sollen einige Ereignisse rund um die letzte Sitzung der Gedenktafelkommission (16.2.2016) dienen.

 
 

  • Der Termin dieser Kommissionssitzung war beim letzten Treffen, also vor 13 Wochen am 16.11.2015, festgelegt worden. Dennoch wurde er erst sieben Tage vor dem 16.2. veröffentlicht – völlig geschäftsordnungskonform, wie die Vorsitzende der Kommission beteuerte. Das stimmt, aber es war der spätestmögliche Zeitpunkt. Für einen Bürger, der sich auf die Sitzung vorbereiten wollte, war das zu spät. Diese Ausreizung des rechtlich Zulässigen stellt eine bewußte Behinderung der Öffentlichkeit dar. Demselben Zweck diente auch, daß die Vorsitzende nicht die Einwohner schriftlich einlud, die "eine Anregung gegeben haben“. Hier verstieß sie sogar zusätzlich gegen einen Beschluß der BVV, den sie selbst als deren Vorsteherin unterschrieben hat. (Mal sehen, wie Ältestenrat und Beschwerdeausschuß damit umgehen, zumal deren jeweilige Vorsitzende gleichzeitig auch zu dieser Kommission gehören.)

  • Neun Jahre hatte es gedauert, bis nach dem zähen Widerstand der erwähnten drei Parteien diese im Juni 2015 plötzlich beschlossen, die Gedenktafelkommission öffentlich tagen zu lassen. Aber was auf den ersten Blick nach „mehr Bürgerbeteiligung“ aussah, entpuppte sich alsbald als Mogelpackung. Für die Öffentlichkeit war schon im September und jetzt wieder im Februar deutlich, daß ihnen Politiker gegenübersaßen, die im Rahmen von vorher getroffenen Absprachen handelten und folglich keiner Diskussion (im Sinne von gesprächsweiser Untersuchung eines Themas durch wechselseitige Vorbringung und Abwägung von Argumenten) mehr bedurften. Es hatte ganz einfach nun schon vor den Sitzungen das stattgefunden, was die Mitglieder bisher in den Sitzungen betrieben hatten: „sehr gute interfraktionelle Zusammenarbeit“, wie es ein Mitglied der Kommission so hübsch nannte. Anders ausgedrückt, der Ausschluß der Öffentlichkeit findet jetzt eben dort statt, wo im voraus die Absprachen getroffen werden, während in den Sitzungen der Kommission die Öffentlichkeit als Staffage mit Rederecht dient.

  • Abgerundet wurde die Angelegenheit durch die alltägliche Praxis, daß weder die Kommissionsvorsitzende noch die Leiterin des Kunstamtes im Vorfeld der Sitzung Anfragen beantworteten und auf diese simple Weise wirkungsvoll ihr Scherflein zur bewußten Torpedierung von Bürgerbeteiligung beitrugen.

  • Sozusagen als Zugabe wurden Arbeitsergebnisse, die im Zusammenhang mit dem Kunstamt bzw. in seinem Auftrag für die Kommissionssitzung entstanden waren, der interessierten Öffentlichkeit nicht einmal in Grundzügen vorher bekanntgemacht. Vielmehr wurden sie als „Tischvorlagen“, also als Überraschung, präsentiert – ein weiteres beliebtes Mittel von Politik und Verwaltung, die Bürgerbeteiligung zu beeinträchtigen.

  • Bleibt noch zu erwähnen, daß – sozusagen begleitend dazu – Einwohnerfragen, die im thematischen Zusammenhang standen, bis zur Sitzung wochenlang unbeantwortet blieben – obwohl doch die Bezirksaufsicht des Senats
    „das Bezirksamt telefonisch erneut darauf hingewiesen [hat], dass der Beantwortung von Einwohnerfragen eine besondere Bedeutung in Bezug auf die Beteiligung der Bürger zukommt und diese möglichst zeitnah erfolgen soll“. (Email vom 8.2.2016 an den Verf.)
    Erst am 24. Februar erschienen die Antworten im Netz (hier: 4. Frage und hier: 3. Frage). Sie gehen, wie so oft, nicht auf die Fragen ein, und außerdem ist es dem Bezirksamt nicht gelungen, sie sprachlich und logisch korrekt zu formulieren. Die Antworten (und ihr verspäteter Eingang) stellen eine Respektlosigkeit gegenüber fragenden Bürgern dar.


  •  

    Fazit

    Dies sind nur unbedeutende, ganz normale Beispiele, was für ein Verständnis diese drei Parteien von „Bürgerbeteiligung“ im Alltagsgeschäft haben. Nicht zu vergleichen mit all den großen Vorfällen in letzter Zeit, wo Bezirkspolitiker über die Köpfe der Bürger hinweg nach und nach den Bezirk an Investoren übereignen: Oeynhausen, Seesener Straße, Mendelsohn-Komplex hinter der Schaubühne usw. Man fragt sich: Wie kann man solchen Politikern, die über und gegen uns Bürger ihr Mandat ausüben, die Verantwortung überlassen?

    MichaelR

     

     

MichaelR - Gastautoren, Politik - 28. Februar 2016 - 18:31
Tags: ////



neun Kommentare

Nr. 1, jn, 28.02.2016 - 19:17
“Ebenfalls gern werden von diesen Parteien auch Modelle für mehr Bürgerbeteiligung entwickelt und in Seminaren und öffentlichen Veranstaltungen unter die Wähler gebracht.”

...leider aber nicht in cw

Hier die antwort des bürgermeisters auf meine einwohnerfrage:”
Frage:
“Warum wurden – trotz Ankündigungen im Abkommen der Zählgemeinschaften – keine Bemühungen unternommen, zum gescheiterten Konzept des Bürgerhaushaltes Alternativen (Bsp. Sozialraumvertretung) zu entwickeln?”

Antwort:
“Für die Entwicklung von Alternativen bzw. für die Neuausrichtung der Bürgerbeteiligungsform „Bürgerhaushalt“ hat sich aus dem Ausschuss für Haushalt, Personal und Wirtschaftsförderung eine Arbeitsgruppe gebildet, die unter Beteiligung interessierter Bürger/innen diese Thematik erörtert hat. Nach derzeitiger Kenntnis des Bezirksamtes ruhen die Aktivitäten der Arbeitsgruppe. Ein erörterungsfähiger Abschlussbericht liegt ebenfalls noch nicht vor.”
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=5792
Nr. 2, maho, 28.02.2016 - 22:23
Allein für die “grandiosen Aufführungen” der Kiezkonferenzen mit Showmaster Ulli Zelle haben sie über ca. 100.000 Euro verschleudert.
http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archi..
Das wirft einige Fragen auf:
1. Ist die Bezirkspolitik einfach nur unfähig?
2. War das eine geplante Show, um die Bürger ganz bewußt zu täuschen?
3. Haben sie nach der Beteiligung ganz schnell mit der Blockade reagiert, weil sie merkten, daß eine ganze Menge von engagierten Bürgern Ideen eingereicht hatten und sie damit davon abhält, allein ihre Parteifreunde und Begünstigten weiter bedienen zu können?

Zu Punkt 3 ist folgendes recht interessant.
Stadtrat Schulte (SPD) hatte sogar die Form einer “öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zum sozialverträglichen Ablauf von geplanten Sanierungen” zur Versorgung eines einzigen (SPD-nahen) Vereins mißbraucht. Und das nicht nur auf dem Rücken eben jener Mieter, sondern sogar noch dreist mit ihrem Geld von der landeseigenen GEWOBAG.
http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archi..

In der Zählgemeinschaftsvereinbarung zwischen SPD und Grünen
http://www.spd-charlottenburg-wilmersdor..
heißt es u.a.
“Bürgerschaftliches Engagement von Initiativen wird im Bezirksamt unterstützt. Bestehende Anlaufstellen wie das Nachbarschaftshaus in der Herbartstrasse und den „Divan“ im Klausenerplatzkiez wollen wir unterstützen.”
So wird auch hier nur wieder einseitig ein einziger (SPD-naher) Verein unterstützt.
Siehe auch:
http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archi..
http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archi..
Nr. 3, jn, 28.02.2016 - 23:59
Es gibt meldungen aus dem umfeld vom DIVAN, dass spd nahe personen hauptamtlich eingestellt worden und daraufhin die brüskierten ehrenamtlichen zurückgetreten seien.

Dazu muß noch recherchiert werden.
Nr. 4, jn, 29.02.2016 - 19:47
kontrahent des DIVAN gewinnt-aber nur vorübergehend

NBH noch nicht aus dem “schneider”,

“Die Entscheidung sei ein großer Erfolg, löse nur „leider nicht automatisch unser Existenzproblem“. Denn im Prozess geht es nur ums Jahr 2015 und nicht um eine Förderung in den folgenden Jahren.”

wir erinnern uns: der spd gesteuerte DIWAN hatte vom parteifreien NBH die zuwendungen “übernommen”

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirk..
Nr. 5, jn, 03.03.2016 - 21:43
“Helfende Berufe genießen das Vertrauen der
Deutschen”-Politiker eher das Mißtrauen

http://www.gfk.com/fileadmin/user_upload..
Nr. 6, JN, 05.03.2016 - 11:33
aus der ankündigung einer “verflossenen” veranstaltung:

“Die Bürgerinnen und Bürger mischen sich in viele Fragen der Gestaltung der Gesellschaft aktiv ein und ma-
chen den Gremien der repräsentativen Demokratie und der parlamentarisch verfassten Parteipolitik deren
Alleinentscheidungsanspruch streitig. Entscheidungen der Politik werden durch Bürgerbegehren und Volks-
entscheide in Frage gestellt und mitunter korrigiert. Die Politik und die Wirtschaftsunternehmen stellen
sich auf diese Entwicklung ein und sind bei großen konfliktträchtigen Vorhaben auf eine möglichst breite
Information und Einbindung von Bürgerinnen und Bürgern bedacht. „Akzeptanzmanagement“ hat sich als
gut bezahlte Dienstleistung für Politik und Wirtschaft etabliert.
Findet das Vorhaben trotzdem bei den umworbenen Bürgern keine Akzeptanz, dann wird Ihnen oft Egois-
mus und fehlende Einsicht in das Erforderlich vorgehalten. Engagierte Bürger fühlen sich so ohnmächtig wie
zuvor und von den Politikern missachtet. Direktdemokratische Initiativen werden mit verwaltungstechni-
schen bzw. juristischen Mitteln ausgebremst oder einfach ignoriert. Berliner Stichworte: Rudower Felder,
Mauerpark, Oeynhausen, Elisabethaue, Thälmannpark und jetzt auch wieder Tempelhofer Feld.”

http://nadia-rouhani.de/wp-content/uploa..
Nr. 7, jn, 05.03.2016 - 11:43
die kommunalpolitische (zukünftige) “Elite” der Bezirksgrünen in der BVV 2016: wenn sie mal gewählt werden….nach oeynhausen usw.
“Herausgekommen ist eine gute Mischung aus erfahrenen und neuen Kräften.”

Achtung: Anspruch und Versprechen.Wenn da mal nicht blasen herauskommen

“Wir hoffen, das Ergebnis von der Wahl 2011 verbessern zu können”, sagt Franziska Eichstädt-Bohlig aus dem Kreisvorstand, “damit wir in einer Zählgemeinschaft in der nächsten Wahlperiode noch stärker ökologische und soziale Schwerpunkte für die Menschen im Bezirk durchsetzen können.”

http://gruene-cw.de/aktuelles/expand/603..
Nr. 8, jn, 05.03.2016 - 18:07
übrigens:

Serdar Bulat – Ansgar Gusy – Christoph Wapler

gleich drei beauftragte für Bürger*innenbeteiligung

kann der wähler*in für die zukunft hoffnung haben ?
Nr. 9, M.R., 16.03.2016 - 17:17
Zu Punkt 1 des Textes (Einladung von Bürgern, die eine Anregung gegeben haben):
Meine Beschwerde wurde “als unangemessen bewertet und zurückgewiesen”, denn “ein Fehlverhalten der Vorsitzenden der GTK ist nicht erkennbar geworden” (Brief vom 11.3.2016). Vielmehr habe die Einladung zur ersten Sitzung im September 2015 “die Vorgabe der DS 1311/4 erfüllt” (zum Vergleich der Text: http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-w.. ).
Auf deutsch: irgendwann einmal eingeladen zu werden reicht für den Bürger; ansonsten möge er selbst zusehen, wann seine Anregung wieder dran ist, damit er die Chance hat, auch “bei den weiteren Erörterungen das Wort erhalten” zu können (anders die Parteienvertreter usw.: sie werden zu jeder einzelnen Sitzung eingeladen).
Interessant ist das Abstimmungsergebnis: es war “einstimmig”. Das heißt: die Vertreter von CDU-SPD-GrünerPartei-Piratenpartei-Linkspartei haben geschlossen für diese Auslegung votiert.

Was war der Grund für diese überparteiliche Eintracht?
Nur Desinteresse an Bürgerbeteiligung oder doch eher das Bestreben, im Rahmen einer sparsamen Haushaltsführung beim Briefporto anzufangen?

Kein Trackback

Trackback link:

Bitte aktiviere JavaScript in Deinem Browser, um eine Trackback URL generieren zu können.


  
Persönliche Informationen speichern?

Emoticons / Textile

Auf dieser Seite werden die Kommentare moderiert.
Das bedeutet, dass die Kommentare erst veröffentlicht werden, nachdem sie durch den Moderator freigeschaltet wurden.



E-Mail verbergen:

Alle HTML-Tags außer <b> und <i> werden aus Deinem Kommentar entfernt.
URLs oder E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.