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SPD: Erfolgreiche Zwischenmeldung zum Sonntag

SPD-Schrumpfkurs geht erfolgreich weiter, so meldete die ARD bei der "Sonntagsfrage". Danach soll die SPD gegenüber dem Vormonat noch einmal zwei Punkte verloren haben und nun bei nur noch bei 23 Prozent stehen. Das läßt sich doch sicher noch ausbauen: Nächste Zielvorgabe unter 20%!

Was hat unser Kiezer SPD-Haufen dazu in der Zwischenzeit erfolgreich beigetragen?
Lügen natürlich, so meine persönliche Überzeugung, und auch nach Betrug sieht es mittlerweile verdächtig aus (Nach eigenen Aussagen von Herrn Betz im Beisein der damaligen Gebietskoordination!). Wobei? Rund ums Geld natürlich.
Hier ein Beispiel: auf zwei Seiten Kiezblatt der aktuellen Ausgabe Nr. 33/Sommer 2009 verbreitet das SPD-Mitglied Klaus Betz als Vorstandsmitglied des Kiezbündnis Klausenerplatz e.V. allerlei "Unwahres durch Verschweigen oder Falschdarstellungen" - so jedenfalls meine Meinung.

Das Kiezbündnis finanziert seine rein ehrenamtliche Arbeit von den Beiträgen der Mitglieder
und Fördermitglieder und bekommt - abgesehen von zweckgebundenen Zuschüssen für einzelne
Projekte - kein Geld vom Bezirksamt oder von der GEWOBAG.
Quelle: Kiezblatt Nummer 33 / Sommer 2009 - Seite 3

Er verschweigt nach meiner Auffassung dabei, daß die Räume des Kiezbüros von der GEWOBAG überwiegend kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Das Kiezbündnis bezahlt allenfalls einen kleineren Beitrag dazu. Der weitaus größere Teil dürfte einen geldwerten Vorteil in Höhe von ca. 400 bis 800 Euro monatlich bedeuten.
Der Betrag, wie hoch er auch genau sein mag, dürfte nicht so unerheblich sein, daß man es einfach derart verschweigen könnte. Es handelt sich dabei indirekt um das Geld der Mieter der GEWOBAG WB am Klausenerplatz. Eine Summe, die so manch anderem Verein nicht zur Verfügung gestellt wird - ganz im Gegenteil, ein Verein hatte sich gerade in den letzten Wochen beim Mieterbeirat Klausenerplatz gemeldet, dem die GEWOBAG einen ganz normalen Gewerbevertrag für seine Räume abverlangt.

Fazit: Weitermachen!
Aber eigentlich erledigt die SPD das ja schon ganz von selbst.

- Kiez, Politik, Satire - 05. Juli 2009 - 18:47
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fünf Kommentare

Nr. 1, [marcel], 06.07.2009 - 01:07
Eine weitere Tatsache ist ja auch, dass angeblich das Projekt “Kiezfest” gar kein Projekt des Kiezbündnisses ist, sondern ein Projekt der Gewobag WB mit der argus und man da ja nur ein wenig mit dem Kiezbündnis zusammenarbeitet.

Sprich, das Projekt Kiezfest könnte man auch mit einem anderen Verein oder sogar gleich nur mit dem Mieterbeirat machen. Wieso ist eigentlich der Mieterbeirat nicht in den Planungen zum Kiezfest involviert?

Wieso wird überhaupt der Mieterbeirat nicht im aktuellen Gewobag-Werbeblättchen erwähnt? Wieso erwähnt man im Blättchen eine Webseite, die mal so gar nix über den Klausenerplatz aussagt, aber nur Werbung für den eigenen Verein macht, aber eine Webseite wie die http://klausenerplatz-kiez.de/ die wirklich Informationen über den Klausenerplatz beinhaltet überhaupt nicht erwähnt wird? Achja..klausenerplatz-kiez.de erwähnt alle Termine..und nicht nur ausgewählten eigenen Kram.

[marcel]
Nr. 2, maho, 06.07.2009 - 01:30
Das Fest mit dem Mieterbeirat zu machen, wäre schon eine gute Idee – allerdings nicht ganz so einfach, da dort keine 1-Euro-Jobber beschäftigt werden, die man zum Einsatz “rumscheuchen” kann.

Bezüglich des “Werbe-Blättchens” wird der Mieterbeirat sicher noch mit der GEWOBAG zu reden haben.
Als Geldgeber haben sie nach meiner Auffassung auch eine Mitverantwortung für die Gelder (Mietergelder einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft) und an wen sie diese verteilen – und was dort genau passiert.

Ach ja, auch “rein ehrenamtliche Arbeit” im oben zitierten Text ist nach meiner Meinung unwahr. Auf Seite 9(!) läßt er das dann allerdings, wie ich vermute, von einer anderen Person genauer bezeichnen: “...., daß diese ehrenamtlich tätig oder 1-Euro-Jobber seien, was ja auch stimmt.”

Warum schreibt er das nicht gleich im eigenen Artikel?

PS
Hier ein Beispiel einer korrekten Darstellung auf der Webseite eines beispielhaften (eines “sauberen”) Vereins:
http://www.lisa-berlin.de/kontakt.html
Nr. 3, Anke, 06.07.2009 - 19:08
Christian hat hier im vergangenen Jahr klare Forderungen gestellt.
http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archi..

Ich kann das nachvollziehen. Bin selbst Mieterin bei der Gewobag und habe meine Erfahrungen gemacht. Ich bezahle meine Mieter immer pünktlich und bei Mängeln passiert nichts. Freche und schlampige Antworten sind dabei, oft genug erfolgt überhaupt keine Reaktion.
Nr. 4, maho, 07.07.2009 - 00:55
Christian hat es schon sehr richtig beschrieben und auch die Forderungen treffen genau den Kern. Eine genannte Person hat den Vorstand allerdings mittlerweile bereits verlassen. Wie die noch verbliebene Frau Ludwig (jedenfalls laut Webseite des Kiezbündnisses) und das neue Mitglied mit ihrer Verantwortung umgehen werden – darauf bin ich noch sehr gespannt.

Ach ja, und wie die GEWOBAG erfolgreich an ihrem Image arbeiten könnte (für die Mieter!) habe ich hier mal versucht zu schreiben:
http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archi..

Dürfte einiges ehrlicher und besser sein, als durchschaubare Himmeleien in der eigenen Mieterzeitschrift. Es gibt leider immer noch viel zu viele Mieter, die ähnlich unzufrieden mit dem Service sind – ganz zu schweigen von den stetig steigenden Miet- und Betriebskostenbelastungen.
Nr. 5, [marcel], 08.07.2009 - 02:32
In der Drucksache “Bürgerarbeit am Klausenerplatz weiter unterstützen” (3. Version vom 2.4.2009) wird genau erklärt, wie man die sog. Bürgerarbeit des sog. Kiezbündnisses unterstützt:

*Die Fortführung der Gebietsbetreuung in Kooperation zwischen dem Bezirksamt und
der GEWOBAG ist mit verringerten Mitteln auch für das Jahr 2009 gesichert. Das
Bezirksamt finanziert die Grundleistungen für die Gebietskoordination, während aus den
Mitteln der GEWOBAG konkrete Projekte finanziert werden.
Die GEWOBAG hat mit dem Kiezbündnis Klausenerplatz e.V. zum 1.1.2009 einen
neuen Mietvertrag für die Räume des Kiezbüros in der Seelingstr. 14 und eines zusätzlichen Lagerraumes in der Knobelsdorffstr. 30 abgeschlossen, zu einer
sogenannten „Sozialmiete“ von 1 EURO /m² Nutzfläche.
Für 2010 wird die Fortführung der Unterstützung angestrebt.”*

siehe

http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-w..

Sprich:

Man zahlt 1 Euro pro Qm..

und die argus wird vom Bezirksamt gezahlt.

Wer mit der Arbeit der argus nicht zufrieden ist, moege sich an das Bezirksamt wenden.

[marcel]

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