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Verkehrshinweise für Besucher des Weihnachtsmarktes am Schloß Charlottenburg

Leider sorgt das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf auch dieses Jahr wieder nicht für ausreichend Parkplätze zu diesem Event. Doch nicht nur das, es hat sogar erneut Einfahrverbotsschilder an einzelnen Straßen anläßlich des Weihnachtsmarktes vor dem Schloß Charlottenburg anbringen lassen. Wie schon in den Jahren zuvor, führt das wieder zu chaotischen Verkehrsverhältnissen. Betroffen sind die Besucher des Weihnachtsmarktes, aber auch Anwohner und der Lieferverkehr.

Das Bezirksamt hatte im Sommer zugesagt, daß über die Maßnahmen nochmal gesprochen werden sollte, um eine sinnvollere Lösung zu finden. Der zuständige Bezirksstadtrat, Marc Schulte (SPD), hat sein Versprechen jedoch nicht eingehalten. Ohne die vorher zugesagten Gespräche wurden direkt zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes die gleichen absurden Verkehrseinschränkungen errichtet. Bürger müssen sich also wieder selbst darum bemühen

Einfahrverbot von der Neufertstraße in die Nehringstraße führt zu chaotischen Verkehrsverhältnissen

Einfahrverbot von der Neufertstraße in die Nehringstraße anläßlich des Weihnachtsmarktes vor dem Schloß Charlottenburg

 

Wir wenden uns deshalb mit den folgenden Hinweisen an alle mit dem Auto anfahrenden Besucher des Weihnachtsmarktes und hoffen, daß die Hinweise möglichst viele erreichen. 
   


Liebe Besucher des Weihnachtsmarktes vor dem Schloß Charlottenburg,

Sie werden in der Regel zuerst versuchen, einen Parkplatz in Nähe des Weihnachtsmarktes am Spandauer Damm zu finden. Die dort zur Verfügung stehenden Parkplätze sind sehr begrenzt. Wie schon erwähnt, hat sich das Bezirksamt nicht um die Bereitstellung zusätzlicher Parkräume im Umfeld bemüht. Sie werden also meist gezwungen sein, sich einen Parkplatz in der Umgebung zu suchen. Dabei möchten wir Ihnen mit den folgenden Hinweisen behilflich sein.

  • Achtung!
    Meiden Sie unbedingt die Achse Neufertstraße - Gardes-Du-Corps-Straße. (durch grüne Kreuze gekennzeichnet)
    Durch einige dort angebrachte Einfahrverbotsschilder (durch rote Querstriche mit Einfahrtsverbotrichtung gekennzeichnet) landen Sie insbesondere zu Stoßzeiten, also in den Abendstunden und am Wochenende, im vollkommenen Chaos. Der von beiden Seiten in diese Verbindung einfahrende Parksuchverkehr führt in den engen Straßen der verkehrsberuhigten Zone zu stockendem Verkehr bis hin zu einer völlig desolaten Verkehrssituation wo gar nichts mehr geht. Die dort angebrachten Einfahrverbotsschilder verschärfen die Verkehrssituation extrem, denn Ihnen wird ein Ausweichen bei Staus und stockendem Verkehr unmöglich gemacht.
     
  • Achtung!
    Meiden Sie unbedingt auch den derzeitigen Baustellenbereich im Bereich der Kreuzung Knobelsdorffstraße/Danckelmannstraße. (durch roten Kreis gekennzeichnet).

Verkehrshinweise für Besucher des Weihnachtsmarktes

 

Wir empfehlen Ihnen deshalb, in die mit einem grünen Pfeil markierten Straßen einzufahren. Auf diesen Wegen fahren sie von weiter hinten in den Kiez ein. Das hat aber den entscheidenden Vorteil, daß Sie aus dieser Richtung auf keine Sperrschilder in Richtung Spandauer Damm und Weihnachtsmarkt treffen. Weiterhin verteilt sich der Parkplatzsuchverkehr auf mehr Straßen und führt zu einer entspannteren Lage für alle. Gleichzeitig erhöht sich die Chance, auf den Strecken einen Parkplatz zu finden.

  • Anfahrt von der Schloßstraße
    Biegen sie bitte nicht in die Neufertstraße ab! (durch grünes Kreuz gekennzeichnet)
    Dort erwartet Sie durch angebrachte Einfahrverbotsschilder der blanke Irrsinn.
    Wir empfehlen in die Seelingstraße oder in die Knobelsdorffstraße einzubiegen. (durch grüne Pfeile gekennzeichnet) Dann jeweils nach rechts weiter auf die Nehringstraße abgebogen, fahren sie wieder in Richtung Weihnachtsmarkt ohne auf Sperrschilder zu treffen.
     
  • Anfahrt von der Sophie-Charlotten-Straße
    Biegen sie bitte nicht in die Gardes-du-Corps-Straße ein! (durch grünes Kreuz gekennzeichnet)
    Wir empfehlen in die Christstraße, besser in die Seelingstraße einzubiegen. (durch grüne Pfeile gekennzeichnet) Dann jeweils nach links weiter auf die Danckelmannstraße eingebogen, fahren sie wieder in Richtung Weihnachtsmarkt ohne auf Sperrschilder zu treffen.

 
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit und ein paar schöne entspannte Stunden auf dem Weihnachtsmarkt vor dem Schloß Charlottenburg. Noch ein Tipp: wenn Sie auf den von uns beschriebenen Wegen eine ruhigere Anfahrt geniessen, dann schauen Sie sich einfach mal um. Sie werden einige nette kleine Läden für wunderschöne Weihnachtsgeschenke entdecken können - so zum Beispiel bei Anne Rink in der Knobelsdorffstraße 8 oder der Schmuckwerkstatt Mariegold in der Nehringstraße 2.

Ihr Kiez-Web-Team vom Kiez am Klausenerplatz

Weihnachtsmarkt vor dem Schloß Charlottenburg


Kiez-Web-Team - Kiez, ZeitZeichen - 05. Dezember 2012 - 23:39
Tags: ////



19 Kommentare

Nr. 1, [marcel], 01.12.2012 - 22:55
Oh!
Weitere kleine Tipps am Wegesrand:

Eiscafe Fedora: Eis und Pizza! In der Winterzeit aber nur in der Nehringstrasse 23!
Trattoria Fra Diavolo: italienische Köstlichkeiten, frisch zubereitet, Neufertstrasse 22
– Kunst aus Keramik? Keramik-Atelier Michael Stürenburg, Danckelmannstr. 15
Nr. 2, maho, 01.12.2012 - 23:31
Klar doch , auf dem Weg finden Sie selbstverständlich noch viel mehr.

Keramik gibt es auch im Atelier Rachel Kohn in der Danckelmannstraße 54c
(am Sonntag, 2. Dezember von 11:00 bis 19:00 Uhr findet dort eine spezielle Verkaufsausstellung statt.)
http://www.rachelkohn.de

und im Spielwarenladen “Spielerei” in der Seelingstrasse 13 (Eingang Nehringstraße) finden Sie garantiert ein Weihnachtsgeschenk für Ihre Kinder und Enkel
http://www.spielerei-berlin.de
Nr. 3, Speedy Gonzales, 02.12.2012 - 19:14
Vielen Dank für die Tipps und eine Einladung zum 5. Weihnachtsmarktlauf
Dienstag, 04.12.2012, 18 Uhr
Weihnachtsmarkt vor dem Schloß Charlottenburg
Treffpunkt: Schloßbrücke/Ecke Charlottenburger Ufer

http://www.huebis-laufforum.de/35151269n..
Nr. 4, Michael, 05.12.2012 - 11:47
Entgegen der allgemeinen Naivität sage ich mal nicht Danke!

Und das lässt sich auch sehr einfach und plausibel darlegen:
Jeder Kiezbewohner, mit oder ohne eigenem Auto, verzichtet sicherlich liebend gerne auf die alljährlich zu dieser Zeit herbeistürmenden Parkplatzsucher. Dieser imense Verkehr ist absolut unnötig, gefährdet durch rücksichtsloses Verhalten Fußgänger, jung wie alt und trägt zudem zu einer erhöhten Schadstoffemision im Kiez bei.

Wenn man die Situation mal mit klaren Blicke betrachtet, sollte die Forderung eher in die Richtung gehen, dass sich jedes in den Kiez einfahrende, motorisierte Fahrzeug ausweisen müsste und wer nicht im Kiez wohnt muss sich den Parkplatz woanders suchen.

Damit ist die Sinnhaftigkeit dieses Blog-Artikels sehr deutlich geworden.
Nr. 5, maho, 05.12.2012 - 22:56
“.....Wenn man die Situation mal mit klaren Blicke betrachtet, sollte die Forderung eher in die Richtung gehen, dass sich jedes in den Kiez einfahrende, motorisierte Fahrzeug ausweisen müsste und wer nicht im Kiez wohnt muss sich den Parkplatz woanders suchen. ....”

Sorry, Blödsinn! Mal abgesehen von der Frage, bei wem man sich denn ausweisen müßte??

Wer nicht im Kiez wohnt, soll sich woanders einen Parkplatz suchen? Wer aber im Kiez ein Auto hat, darf auf anderen Straßen beliebig fahren und dann auch dort parken? Das kannst Du nicht alles ernst meinen. Dazu noch: über 80% der alltäglichen Raser im Kiez sind Anwohner!

Aber bitte, wenn Du noch mit etwas mehr echtem philosophischen Tiefgang an die Sache herangehen möchtest:
Wer sich ehrlich Sorgen um Schadstoffemissionen macht, der hat auch keinen privaten PKW....
Wer wirklich Rücksicht auf Fußgänger nehmen will, der hält sich an die vorgeschriebene Schrittgeschwindigkeit und die Regeln des verkehrsberuhigten Bereiches ….
und dann das noch dazu:
“ .... Wieso soll ein privater Pkw-Eigentümer das Recht haben, sein Auto auf öffentlichen Grund zu lagern? .... “
http://auguststrasse-berlin-mitte.de/die..

Ich wünsche ein paar besinnliche Gedanken zum Nikolaus ..
Nr. 6, Michael, 06.12.2012 - 17:51
@maho:
Leider hast Du den Kern meiner Zeilen nicht im Ansatz erfasst. Und das, worauf Du eingegangen bist waren Beiläufigkeiten. Ich danke Dir für Deinen echtem philosophischen Tiefgang.
Nr. 7, Basti, 06.12.2012 - 23:12
@michael:

Leider verstehe ich Deinen Kommentar auch nicht. Möchtest Du auf maho, auf die Blog-Leute, auf den Weihnachtsmarkt oder auf die Autofahrer eindreschen? Bitte denk doch daran: Dem geschriebenen Wort fehlen die Betonungen und so kann man nicht wissen, wenn Du etwas ironisch meinst.

Bast
Nr. 8, Rot-Grünes Bobbycar, 07.12.2012 - 20:38
Eine Einfahrtkontrolle ließe sich hier sehr wohl durchsetzen. Die Lösung ist der automatisch versenkbare Poller. http://de.wikipedia.org/w/index.php?titl..
Gekoppelt mit dem passenden Code im richtigen Parteibuch, stünde allein dem erlesenen Kiezanwohner mit der richtigen Gesinnung der exclusive Zutritt frei.
Nr. 9, Henning, 20.12.2012 - 06:30
Der Weihnachtsmarkt am Schloß ist eine gewerbliche Veranstaltung der Firma Werbeteam Berlin auf den Flächen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. Da es eine öffentliche Veranstaltung ist, geben Ordnungsamt und Polizei diverse Regelungen und Auflagen. Die Zur-Verfügung-Stellung von Parkplätzen liegt im Ermessen des Veranstalters, der ehemalige Spiel- jetzt Parkplatz gegenüber dem Klausenerplatz und die Parkplätze der Straßen auf der Rückseite des Marktes werden auf der Website des Weihnachtsmarktes genannt.

Da Glühweinsuchende Automobilisten über mehrere Winter die Parkplätze im ohnehin diesbezüglich überfüllten Klausenerplatz-Kiez suchten, entstanden in den dafür zu engen Straßen immer wieder Autoschlangen, die sich hoffnungslos gegenseitig blockiert haben. Die Folge waren Hupkonzerte, blanke Nerven und Parkraumnot bei Anwohnern.
In den Straßen der verkehrsberuhigten Zone sollen Engpässe Begegnungsverkehr verlangsamen, indem statt ungehindert schneller Durchfahrt an Einzelpunkten der Gegenverkehr abgewartet werden muss. Noch stärker als die gebauten wirken die Engpässe durch die vielen Zweitspurparker. Diese Struktur ist vorgesehen für Straßen mit geringem Fahrzeugaufkommen und funktioniert nur dort. Sobald es mehr Autos werden und Fahrzeugschlangen entstehen, kommen die durch den Falschparkerslalom nicht mehr aneinander vorbei.

Um den Fahrzeugschlangen zur Weihnachtszeit eine Richtung zu geben und den ortsunkundigen Besuchern das fruchtlose Suchen zu ersparen, habe ich zum Weihnachtsmarkt 2009 zwei Maßnahmen angeregt und mit vielen Behörden durchgearbeitet: 1. die jetzt im groben genutzte Regelung mit Einfahrt-Verboten wurde vom OA als Auflage für den Veranstalter übernommen, 2. die Wegeleitung zu den viel näher am Markt liegenden Parkplätzen der Mollwitzstraße habe ich mit Unterstützung des Kiezbündnisses nur 2009 mit 22 DinA0-Wegweisern selbst durchgeführt, Werbeteam hat es in 2010 in klein und in 2011+2012 nicht mehr plakatiert. Die 400 Parkplätze in der Mollwitz- und Pulsstraße werden fast nur gewerblich, also tagsüber genutzt. Abends und am Wochenende ist auch jetzt dort ausreichend Platz.

Aus dieser Sicht ist es bedauerlich, dass Ihr Kiez-Web-Teamler, obwohl selbst Auto-los, Euch+uns die Glühwein-Autos in den Kiez einladet – die kommen echt nur zum Parken wegen dem Markt am Schloss und die Fahrer werden nach Rückkehr von der Fressmeile kaum in die Kiez-Kulinarias zu locken sein. Gebt lieber den Gästen des Marktes den Hinweis auf verfügbaren Parkraum und erspart Euren Nachbarn den zusätzlichen Verkehr im Kiez.
Nr. 10, [marcel], 21.12.2012 - 21:02
Aaah …

Lieber Henning,
hast Du Dir bei Deinen furchtbaren und fruchtbaren Planungen auch mal Gedanken über die Personen gemacht, die jetzt unter Deinen Planungen zu leiden haben?

Du sprichst von Hupkonzerten etc. Ja, Du hast diese natürlich nicht mehr vor Deiner Haustür. Was interessieren Dich dann da die anderen, oder?

Mein Tipp:

Nimm Dir mal die Zeit und sprich doch mal mit den Gewerbetreibenden Ecke Neufert-/Nehringstr. Die werden Dir für diese Planungen sehr dankbar sein. Besonders am Wochenende haben die und die dortigen Anwohner nun diese Hupkonzerte und müssen sich an den Autos vorbeischlängeln.

Aber alles ist toll, solang es nicht vor Deiner Tür stattfindet, oder?
Erinnert mich an andere Aktionen von Dir/Euch. Andere werden nicht gefragt was sie davon halten.

Zum Glück will man sich jetzt auch an der Ecke zusammentun und eine Beschwerde beim Bezirksamt einreichen. Mal schauen was das bringt.

Und noch etwas:

Du möchtest gerne von uns, dass manche Aussagen, die Du uns zuschickst, nicht veröffentlicht werden sollen. Aber wir, Herr Voget, verbitten uns dann Aussagen wie “Auto-los”. Es geht niemanden etwas an, ob wir ein Auto haben oder nicht. Und ganz sicher ist es nicht an Dir, solche Informationen zu veröffentlichen.

Wer weiß, was Du sonst noch so alles irgendwo erzählst. Vielleicht ist es auch besser so, dass wir das nicht wissen.

[marcel]
Nr. 11, maho, 22.12.2012 - 01:18
@ Henning

1. allein das Bezirksamt ist für die Situation zuständig und verantwortlich. Es kann entsprechende Auflagen vorgeben und/oder Gespräche mit dem Veranstalter führen.

2. die Sperrschilder an der Nehring- und Danckelmannstraße sind der reine Irrsinn. Welcher Zirkel mit welchen Interessen dahintersteckt, wissen wir sehr gut. (siehe auch Beispiel Ökokiez)
http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archi..
http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archi..

Marcel hat Eure uns nur zu gut bekannten egoistischen Vorgehensweisen bereits erwähnt: diese Sperrschilder zu Weihnachten, Sperrung der Knobi, Leitung von 50.000 Euro für u.a. Poller, Geschwindkeitsmesser, Fahrbahnschwellen allein wieder vor Eure eigenen Haustüren (Anmerkungen und Fragen von mehreren Anwohnern zu anderen Orten auf der letzten Veranstaltung in der Nehringschule wurden völlig ignoriert und nicht beantwortet.)
http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archi..
http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archi..

3. Die Dinge sind so wie sie sind und nächstes Jahr wird es wieder so sein.
Es geht also darum, den Parkplatzsuchverkehr möglichst zu verteilen und ihn um die dichtgemachte Achse Neufertstraße/Gardes-du-Corps-Str. herumzuführen.
Der Hinweis auf die Parkplätze in der Mollwitz- und Pulsstraße ist korrekt. Das werden wir im nächsten Jahr berücksichtigen.
Dann ist ja auch die Einfahrt in die Knobi wieder möglich und auch eine Zufahrt vom Kaiserdamm in die Danckelmannstraße könnte dazu kommen (derzeit ist in dem Bereich eine Baustelle).
Weiterhin kann man noch fairerweise über die Einbeziehung des vorderen Bereichs zwischen Schloßstraße und Kaiser-Friedrich-Straße nachdenken, um eine größtmögliche Verteilung zu erreichen.

Ach ja, wünschenswert wäre natürlich, wenn sich Stadtrat Marc Schulte an seine Zusage erinnern würde. Doch daran glaube ich inzwischen auch nicht mehr wirklich.

PS
Hast Du auch dieses Jahr wieder gegen die soziale Aktion der Biker in Charlottenburg öffentlich demonstriert? Oder etwa diesmal nicht, vielleicht weil der Bürgermeister dabei war? Oder weil sie diesmal nicht vor Deiner Tür vorbeigefahren sind und es Dich deshalb nicht weiter interessiert?
http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archi..
Nr. 12, Basti, 22.12.2012 - 02:10
Ich möchte auch mal meinen Senf dazu geben.

Egal ob es nun die Idee von dem Henning war, die Idee war bescheuert.

Ich wurde von einem nichtkiezautofahrer angemotzt und angeschrieen wo man denn rumfahren kann. Das war als ich gerade bei Aldi rauskam. Und hinter dem dröhnten schon die Hupen der anderen Autofahrer.
Die Aussage “Die wollen eh nur parken” ist auch bescheuert.
Denkt Henning also, wenn ein fremder durch unseren Kiez läuft, das unser Kiez so langweilig ist das die sich nix angucken? Oder das die einfach schnell durch unseren Kiez rennen wollen um zum Weihnachtsmarkt zu kommen? Blödsinn hoch 2! Aber man kann sich ja mal seine eigenen Ideen schön reden.
Achja,Henning: Wer hat dich eigentlich zum Verkehrsplaner für den Kiez gewählt? Oder gab es da keine Wahlen? Vielleicht solltest Du deine Ideen erstmal in eine größere Runde vorbringen als nur beim Kiezbündnis im stillen Kämmerlein wo eh keiner erfährt wenn da was stattfindet.
Oder ihr macht das so wie im Anhalter: Es stand ja auf einer Mitteilung die im Kiezbüro aushing. Hätte man ja sehen können, wenn man das mal betreten würde.
Nr. 13, maho, 22.12.2012 - 02:25
Nochmal:
Die Dinge sind so wie sie sind und nächstes Jahr wird es wieder so sein.

Die einzigen, die von der Situation etwas haben könnten, sind unsere Gewerbe-Betriebe – das war auch der Gedanke dabei. Und unser typisches Kiezer Kleingewerbe gehört zu uns wie alle anderen Nachbarn.
Ich finde daher die vorherige diesbezügliche Bemerkung korrekt. Und ich bin mir auch sicher, daß sich einige beim (nötigen) Fußweg umschauen und auch etwas kaufen werden.
Nr. 14, Basti, 22.12.2012 - 02:29
Du hast natürlich recht das man nichts mehr ändern kann. Versuchen kann man es aber.
Mich regt nur diese Arroganz auf die hier im Kiez manche Leute an den Tag legen.
Weil die etwas bescheuert finden und sich gestört fühlen dackelt man zum Bezirk und fordert änderungen. Aber vorher mal rumfragen ob sich andere davon auch gestört fühlen macht man nicht. müsste man vielleicht lernen das man nicht der mittelpunkt der welt ist und sich nicht alles um einen selber dreht. und wenn ich hier die kommentare von henning lese hält der sich echt für wichtig.
Nr. 15, maho, 22.12.2012 - 02:37
Ich habe leider zu sehr an den Stadtrat geglaubt und deshalb keine Bürgeranfrage gestellt.
Nach den Erfahrungen in der Knobi, wäre vielleicht auch mal eine rechtliche Prüfung der Aktion ganz interessant.
Aber da sind dann auch mal andere gefordert.
Nr. 16, Basti, 22.12.2012 - 02:52
Maho Du solltest so langsam unsere Politiker kennengelernt haben.
Sind irgendwie alle ein und derselbe haufen. Da passen die vom Kiezbündnis gut dazu.
Ofiziel tun die was für andere, aber wenn man mal ganz genau hinschaut fällt auf das die nur an sich denken. Oder kannst Du mir etwas nennen was von Bezirkspolitikern aus dem Kiez oder geschweige denn vom Kiezbündnisgemisch nachhaltiges für den Kiez geschaffen wurde?
Nr. 17, Carsten, 12.01.2013 - 22:23
Hallo, ich bin neu hier und wundere mich ein wenig, wie die Emotionen hier hochkochen. Schade. Hmmm, da ich bei der einen oder anderen Veranstaltung zum Verkehr hier im Kiez auch dabei war, möchte ich auch mal meinen Senf dazu geben. Meine Eindrücke sind teilweise irgendwie andere.

Bei der letzten Veranstaltung zum Verkehr im Kiez in der Nehring-Grundschule (09/2012???) hatten Herr Schulte und jemand von der Verkehrs-AG des Kiezbündnisses gegen Ende explizit zur Beteiligung aufgerufen. Es wurden öffentlich Kontakt-Daten genannt. Die Einladungen für die Veranstaltungen hingen Wochen vorher in einigen Läden aus und waren an vielen Eingangstüren zu finden. Eine deutliche Mehrheit schien mir für die Aktivitäten zur Verkehrsberuhigung im Kiez zu sein. Als Herr Schulte um eine Stimmungsbild für das Ausprobieren (Pilot) von Fahrbahnschwellen im Kiez bat, sah ich, wie zumindest mehr als 90% der Anwesenden per Handzeichen ihre Zustimmung signalisierten. Habe ich mich da so getäuscht? Ist ja auch manchmal eine Frage des Blick-/Sitzwinkels.

Es waren zuvor durch die schon genannten Aushänge alle "Kiez’ler" eingeladen. Die beschriebenen Vorschläge/Maßnahmen bezogen sich auf alle Straßen zwischen Kaiserdamm / Spandauer Damm und Schloßstraße / Sophie-Charlotten-Straße.

Ich habe bei einer der vorangegangenen Veranstaltungen in der Nehringschule den Aufruf des Kiezbündnisses genutzt, um aktiv in der Verkehrs-Ag des Kiezbündnisses mitzuwirken, weil: ich persönlich wünsche mir schlicht Klarheit. Bei zunehmenden Verkehr braucht es in meinen Augen eine größere Durchsetzung der Belange von Verkehrsberuhigten Zonen und 30er-Zonen. Theoretisch gäbe es auch Klarheit, wenn hier die 30er-Schilder und die Schilder für die Verkehrsberuhigte Zone abgebaut würden. Ersetzt durch 50er-Schilder. Das wäre jedoch nicht mein Weg. Es steht doch aber jedem frei, alleine oder organisiert sich genau hierfür einzusetzen? Ich bedauere es sehr, dass anscheinend von vielen Betroffenen angenommen wird, es gäbe nur eine Lösung für den Verkehr im Kiez. Das macht, so denke ich, die Diskussionen so schwer und geladen. Ich denke, es gibt einige Lösungswege. Man solle sich aber endlich mal für einen entscheiden und diesen dann auch strikt anwenden.

Die Umwandlung des Kiezes in einen Standard-50er-Bereich ist aber nicht mein Weg. Ich verfolge den Weg der Durchsetzung des Verkehrsberuhigten Bereiches bzw. der 30er-Zone.
Nr. 18, maho, 13.01.2013 - 15:49
Danke, daß Sie sich hier beteiligen.

Die Einladungen für die letzte Veranstaltung in der Nehringschule hingen vorher aus, das ist richtig.
Das Stimmungsbild der Anwesenden für das Ausprobieren (Pilot) von Fahrbahnschwellen, dürfte auch aus meiner Sicht etwa hinkommen.

Ich persönlich bin absolut für die Beibehaltung des Verkehrsberuhigten Bereiches mit Schrittgeschwindigkeit. Alles andere sollte in den engen Straßen nicht in Frage kommen.
Eine entscheidende Frage dürfte sein, wie sieht die Einhaltung der Regelungen aus und wer oder was sorgt ggf. für die Einhaltung?

Ein bereits in den Vorkommentaren genannter Punkt (siehe auch Nr.11) ist die Frage nach den tatsächlichen und auch persönlichen Interessen der maßgeblich Beteiligten. Werden wirklich die Interessen aller Kiezbewohner berücksicht, egal wo sie wohnen, egal ob Autofahrer, Fußgänger oder Radfahrer?
Nr. 19, Carsten, 14.01.2013 - 16:19
Ich wohne in der Knobelsdorffstraße und bin natürlich im Zusammenhang mit der Aufhebung der Sperrung zu diesem Thema und zu diesem Engagement gekommen. Als direkt Betroffener habe ich angefangen – mit naturgemäß erst einmal sehr persönlichen Interessen. Diese recht persönlichen Interessen habe ich selbstverständlich immer noch. Eine Lösung hier, das lernt man aber recht schnell, kann und darf es nur im Gesamt-Kontext, im gesamten Kiez geben. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es "Insellösungen" für irgend etwas geben könnte oder schon gab, um Teilinteressen zufrieden zu stellen. Als direkt Betroffener aber werde ich mich immer auch automatisch zu einem Teil für meine persönlichen Interessen einsetzen.

In der Nehringschule wurden doch die angedachten Maßnahmen vorgestellt? Auch zur Mitwirkung wurde durch den Stadtrat und durch die VerkehrsAG des Kiezbündnisses aufgerufen. Wenn man befürchtet, hier werden einseitig Interesen vertreten, der kommt, so glaube ich, um eine (vielleicht auch nur teilweise) Beteiligung bei diesem Prozess nicht herum. Wir sind dort alles Personen, die aus den unterschiedlichsten Ecken und Berufen kommen. Jeder hat seinen (Ausgangs-)Grund, dort mitzumachen. Sollte dort auch mal die Umsetzung von Interessen Weniger vorgeschlagen werden, so wäre das ein wenig auch dieser Tatsache geschuldet. Sollten solche Vorschläge aber Erfolg haben (—> quasi offiziell vorgeschlagen werden), werde ich mich dort auch nicht weiter engagieren. Zuvor aber würde ich versuchen, mich dafür einzusetzen, dass solche Ansinnen nicht mehr verfolgt werden. Solches habe ich bislang dort aber nicht mitbekommen.

Dass sich nicht immer alle an Verkehrsregeln halten, ist klar. Sicher sind meine Eindrücke subjektiv. Ich behaupte aber das hier etwas getan werden muss: Bessere Durchsetzung Verkehrsberuhigte Zone oder 30er-Zone oder 50er-Zone. Ich will Klarheit. Ich behaupte, ersteres ist gerechtfertigt. Richtig einsam ist man mit dieser Einschätzung nicht. Wenn auch die jeweiligen Anlässe, sich mit diesen Dingen zu beschäftigen, i.d.R. sehr persönlich sind.

Mein Fokus: laut GDV (Gesamtverband der Versicherungswirtschaft – er betreibt Unfall- und Verkehrssicherheitsforschung, eine Broschüre hierzu lag das letzte mal bei der Veranstaltung in der Nehringschule aus) gibt es drei Faktoren, die die Verkehrssicherheit direkt beeinflussen. Gegenseitige Sichtbarkeit, Anzahl Verkehrsteilnehmer, angemessene Geschwindigkeit.

Warum mache ich einen auf "Verkehrsplaner" und suche mir anhand der GDV Fachinformationen?
Ich hatte zu Beginn ein wenig in Zeitungsartikeln recherchiert. In der Morgenpost wurde von einer Aktion in der Knobelsdorffstraße berichtet. Mit der Polizei zusammen und auch mithilfe einer Geschwindigkeitsanzeige wurden dort zu schnell fahrende Autos gestoppt. Das war 2002 (!) Warum die dort genannte Dame immer noch die Geduld aufbringt, in der VerkehrsAG mitzuarbeiten, weiß ich nicht. Klickt man sich, ein wenig behäbig vielleicht, durch die Ausgaben der Kiezblätter seitdem, so ist das anscheinend ein Dauerthema im Kiez (ich wohne übrigens seit 2002 hier). Neben einigen BVV-Beschlüssen wurden dort auch einige Runden zwischen Politik – Ämtern – Anwohnern erwähnt. Alle gaben anstoß, etwas zu ändern. In einigen Fällen sollten sich sogar im Vorfeld (insbesondere durch die betroffenen Ämter) Gedanken für die Umsetzung gemacht werden… Nach meiner persönlichen Zählung umgesetzte, sichtbare Verbesserungen: 0.
Mein Fazit: hier stimmt etwas nicht. Entweder hatten die bislang beteiligten Verantwortlichen keine Lust, etwas zu tun oder wurden ständig beraten mit "Das geht nicht!". Beides geht nicht.

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