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Baumfällungen im Ziegenhof

Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf hat Baumfällungen im Ziegenhof angekündigt. Vier Bäume sollen fallen, so wird auf einem Plakat am Eingang mitgeteilt.

 

Baumfällungen in der Geschützten Öffentlichen Grünanlage

 

Erst im März dieses Jahres hatten sie nach 2008 bereits zum 2. Mal die Platanen in der Danckelmannstraße "stark zurückgeschnitten". Nun sind also Bäume im Ziegenhof "fällig". Eine weitere vorgezogene Maßnahme zum noch nicht bewilligten Projekt Ökokiez vielleicht?

Es könnte sich aber schon das nächste Unheil anbahnen. Das Bezirksamt plant anscheinend die Wildschweine, Rehe und das Damwild im Tiergehege des Volksparks Jungfernheide loszuwerden. Nach dieser Meldung hatten wir uns schon gefragt, wann sie wohl in der Freifläche auftauchen, um unseren Ziegen ans Fell zu gehen.

Und wie äußert sich die Ziegenhof-Ini zu den geplanten Baumfällungen auf dem Plakat? Danach plant sie einen Einsatz aller Diplomatie.
Ähh, wie bitte?
Sind da nicht das sofortige Errichten von Wällen, ein Ausheben von Sperr-Gräben und eine massive Aufstellung von Pollern dringend erforderlich? Das können sie doch - das wird man sich doch wohl nicht nur gegen Nachbarn zutrauen?

Ankündigung von Baumfällungen durch die Ziegenhof-Ini (Blockinitiative 128 e.V.)

- Gesellschaft, Kiez, Politik - 15. Dezember 2012 - 00:24
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sieben Kommentare

Nr. 1, ulli, 15.12.2012 - 11:27
Der Rotdorn, der gefällt werden soll, stammt noch aus den Zeiten bevor die Häuser im Block 128 abgerissen wurden und der Ziegenhof enstand, er wuchs ursprünglich in einem der damaligen Hinterhöfe. Er gehört wirklich zur Geschichte der Fläche und sollte unbedingt erhalten werden.

Aber schon die Erinnerung auf die vergangenen Baumschneideaktionen in der Danckelmannstraße zeigen, mit welchen Extrembanausen man es im Grünflächenamt zu tun hat: Die Bäume sahen wirklich aus als seinen sie einem radioaktoven Fall-Out zum Opfer gefallen. Ein Minimum an ästhetischem und kulturellem Gespür sollte man sogar von einer Amtsstube erwarten können.

Aber wir haben ja eine grüne Stadträtin, um deren Qualität uns bekanntlich die gesamte Republik beneidet…
Nr. 2, Jack Lumber, 16.12.2012 - 20:29
Fällungen sind notwendige Maßnahmen und dienen dem Schutz und der Sicherheit von Menschen! Die Rückschneidungen der Platanen in der Danckelmannstraße sind fachlich korrekt ausgeführt worden, die Bäume wurden durch den starken Rückschnitt nicht gefährdet. Aus wirtschaftlicher Sicht musste hier der maximal mögliche Rückschnitt gemacht werden, da die knappen Resourcen des Grünflächenamtes ein regelmäßigeres Beschneiden nicht zuläßt.

Ein Baum bleibt auch dann noch ein Baum, auch wenn er durch seinen starken Rückschnitt als solcher auf den ersten Blick mit seinem knappen und kaum vorhandenen Blätterwerk mehr als Stamm mit abgesägten Ästen wahrgenommen wird. Optisch ist das natürlich nicht sonderlich schön anzuschauen.
Der Stadträtin und anderen Würdenträgern ist auch kein Vorwurf zu machen. Hier zeigt sich eine Form der politischen Transparenz in bildhafter verständlicher Darstellung und einer bisher nicht bekannten Ehrlichkeit, die andere Pateien nie ereichen werden.
Denn dieser Rückschnitt und Kahlschlag der Platanen – ja noch mehr – das Fällen von Bäumen stellt die politische Realität des Sparens in Reinform dar. Es sieht nicht schön aus, aber der Baum lebt noch – und das Fällen stellt eben symbolhaft das Beenden von Verschwendung und Überfluss dar.
Nr. 3, ulli, 16.12.2012 - 22:44
Könnte das Gartenbauamt nicht mal bekannt geben, wann genau diese Bäume gefällt werden sollen?
Nr. 4, maho, 16.12.2012 - 23:51
@ Ulli
Zuerst wäre es mal interessant zu erfahren, wann die Ziegenhof-Ini vom Bezirksamt informiert wurde.
Könnte ja sein, daß ihnen das ungünstige Wetter in die Quere gekommen ist.
Vielleicht gehört es aber auch zur Taktik eines unvorbereiteten Überrraschungsmoments.



@ Jack Lumber
Also, wir haben ja nun schon einige Entwicklungen der Grünen erleben können. Von den strickenden Alternativen über u.a. einen praktizierten Sozialabbau und den ersten (völkerrechtswidrigen) Krieg der nach dem 2. Weltkrieg auch von deutschem Boden ausging zusammen mit der SPD.

Im Moment wollen sie als Repräsentanten der “Besserverdienenden” in die “Mitte” rücken, also quasi die Rolle der bisherigen, sterbenden, FDP übernehmen.
Nur einige wenige noch, wie z.B. Herr Andreas Otto, der sich engagiert für die Mieter einsetzt, sind von den gesamtgesellschaftlich Engagierten übriggeblieben.

Zur Entwicklung der Grünen in diese Richtung paßt es sicherlich, den gewissen Sparkurs der FDP (fürs einfache Volk und nicht die Banken selbstverständlich) zu übernehmen.

Allein mit der von Dir geschilderten .. “politischen Transparenz in bildhafter verständlicher Darstellung und einer bisher nicht bekannten Ehrlichkeit” ... habe ich noch einige Schwierigkeiten.
Unsere grüne Stadträtin hat doch das beste Beispiel für den jetzigen Stand ihrer Partei abgeliefert, gerade bezüglich Mißachtung von Transparenz und Demokratie & Meinungsfreiheit, gesteigertes Interesse für Korruption und Desinteresse für Soziales und bezahlbare Mieten.
http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archi..

Aber vielleicht brauche ich einfach noch etwas mehr Zeit zum Grübeln, um das große Ganze und die richtigen Zusammenhänge vom aktuellen Entwicklungsweg der Grünen in vollem Umfang zu erfassen.
Nr. 5, Henning, 20.12.2012 - 06:26
Nach Intervention durch den Baumsachverständigen des BUND hat die Leiterin des Grünflächenamtes mitgeteilt, dass in diesem Winter die vier Bäume nicht gefällt werden.
Da der Ablauf seitens des Amtes nicht so vorgesehen war, herrscht dort ein gewisser Unmut über das Verhalten der Bevölkerung und es ist noch nicht abzusehen, wie weitgehend eine Bereitschaft zu einer erneuten Zusammenarbeit besteht.
Die bisherigen Baumbegutachtungen war amtsintern ohne Einbeziehung oder auch nur Information anderer abgelaufen. Immerhin positiv, dass eine Information mal vor der Fällung stattfindet. Eine fundierte Prüfung ist nur während der Vegetationsperiode möglich, was für die Bäume im Ziegenhof für den nächsten Sommer vorgesehen ist, hoffentlich gemeinsam mit dem Fachmann des Amtes.

Die von MaHo angefragte Informationskette zwischen Amt und Allgemeinheit ist überschaubar: Am Di 11.12. wurde ich telefonisch informiert, dass vier kleine Rot- und Weißdorne wegen Befalls gefällt werden müssen und der Hof dafür Ersatz bekäme; das Ganze konnte ich als zwar unerfreulich aber demnach notwendig zur Kenntnis nehmen, kann ja ad hoc nicht das Gegenteil behaupten. Zu den genannten Baumnummern habe ich mir abends die Bäume gesucht und damit den Aushang gefertigt (War aber nur 1 Rotdorn dabei). Angesprochen waren damit natürlich außer der Blockini auch alle Nachbarn und Besucher, den Kontakt zum BUND hatten in der Kürze der Zeit einige Nachbarn hergestellt.

Die Sicht von Holzfäller Lumberjack auf die Arbeitstechnik des Amtes teile ich bezüglich der Wirtschaftlichkeit: jeder Baum erzeugt Kosten, je stärker der Rückschnitt umso geringer die Folgekosten – im Zweifel Baumbeschneidung direkt über der Wurzel. Dann könnten wir uns die Aufwendigen Neupflanzungen und Spendenaktionen dazu gleich sparen, wenn es nicht um Natur als Qualität im Lebensraum und um Kultur ginge (beides trägt sein Geld dann indirekt durch die Kassen der Vermieter zurück).

Damit dieser Kreislauf aus Pflanzung und Wiederabschneiden nicht zum Erliegen kommt, motiviert die Senatsverwaltung bei der „Baumkampagne“ mit Zuschüssen zu privaten Baumspenden, aber alles nach genauen Vorgaben, für Charlottenburg ab Februar 2013.

Das Einheitsgenörgel über die Politiker geht an den vier Ziegenhofbäumen vorbei: Der zuständige SPD-Stadtrat wird kaum die Fälllisten des Amtes durcharbeiten und in Frage stellen. Im Bezirksamt arbeiten nur 4 Stadträte/Bürgermeister und 1 Stadträtin, ausgeführt wird die Arbeit von 1000den dauerhaft angestellten Mitarbeitern, die ihre eigene Politik machen. An Beschlüsse der BVV sind die Mitarbeiter nicht gebunden, Weisungen können nur die Stadträte erteilen. Ohnehin lassen wir zu, dass wir nach wie vor nicht von gewählten Politikern, sondern von Verwaltungen regiert werden, denen egal ist, wer unter ihnen Stadtrat ist – Und ein anderes Volk wünscht sich die amtsmüde Verwaltung schon lange.
Nr. 6, Pinkerton Hawthorn, 21.12.2012 - 16:48
Wunderbar! Vier Bäume vorerst gerettet.
Ein großer Dank an die engagierten Menschen, die sofort intervenierten.
Bravo!
Nr. 7, maho, 22.12.2012 - 01:43
Ja, das finde ich auch. Danke!
Dann scheint ja vorerst keine bewiesene/dringende Gefahr zu bestehen. Denn dann müßten sie fällen (z.B. morsch durch Pilzbefall, Fäulnis), da die Gewährleistung der Verkehrssicherheit dies erfordert.
Das läßt sich durch Baumgutachten beurteilen. BUND oder auch das Ökowerk sind die richtigen Ansprechpartner dazu.
http://www.klausenerplatz-kiez.de/intera..

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