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Ick bin dann mal eben weg ....

"Schön hier. Aber wo sind all die Menschen hin?" - fragt der Tagesspiegel in einem aktuellen Beitrag. An die 30 000 Einwohner soll der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf weniger haben als bisher angenommen, so das Ergebnis des letzten Zensus. In ganz Berlin sollen danach 180 000 Menschen weniger leben als gedacht, gewünscht, erhofft, angenommen. Ja, wo sind sie denn, wo laufen sie denn (bloß herum)?

Das wollen unsere Politiker nicht so einfach hinnehmen. Einfach so frei rumlaufen geht gar nicht - wo kommen wir denn da hin. So wird mal wieder den Menschen unterstellt, sie würden sich nicht an Regeln halten. Na Moment mal, das will uns ausgerechnet ein Berliner Senat erzählen. Ein Regierender Bürgermeister, der allein beim Projekt Flughafen BER mehr als ausreichend bewiesen hat, daß er überhaupt nicht rechnen kann, will Zahlen anzweifeln?

Es geht natürlich im Kern nicht um die Menschen. Seit wann machen sich denn Politiker Gedanken oder gar Sorgen um ihre entmieteten, wohnungslosen, verlorenen Bürger? - fragt man sich erstaunt. Aber nicht doch, es geht auch gar nicht um die Menschen. Es geht allein ums Geld. Weniger Einwohner als gedacht, gewünscht, erhofft, angenommen, bedeuten eben weniger finanzielle Zuwendungen von anderen.

Charlottenburg-Wilmersdorf gehört zu den zahlenmäßig am stärksten betroffenen Bezirken. Das will sich das Bezirksamt nun wieder nicht gefallen lassen. Also möchte es gerne 1000 Meldedaten vom Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten erhalten, um diese durch persönliche Hausbesuche stichprobenartig zu überprüfen. Das hat nun wiederum Berlins oberster Datenschutzbeauftragter als unzulässig untersagt und gleichzeitig den korrekten Weg aufgezeigt.

Wie wäre es denn dazu, wenn der Senat einfach bei sich nachrechnet, was er alles so versiebt. Und was das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf betrifft, dann könnte es auch mal bei sich selbst aufräumen. Was sie zum Beispiel allein mit dem Projekt "Ökokiez", für den Pollerwahn ihrer Günstlinge und der irregulären Sperrung der Knobelsdorffstraße in einem 0,5 km² kleinen Kiez am Klausenerplatz an öffentlichen Geldern sinnlos verschleudert haben, sollten sie sich mal näher betrachten und vor allen Dingen richtig nachrechnen. Vielleicht einfach mal selber an Regeln halten, unnütze Ausgaben vermeiden und sich auf das dringend Notwendige und wirklich Sinnvolle konzentrieren.

Schon schlimm genug, daß sie demnächst wieder unseren schönen Kiez mit unschönen Plakaten verschandeln. Das brauchen wir absolut nicht! Und ob uns das gefällt, fragt sowieso keiner von ihnen. Fehlt noch, daß sie bei uns an der Haustür klingeln und uns auch noch in unserer Privatsphäre belästigen. Ausgerechnet die Obertrickser wollen ihre korrupten Hinterzimmer verlassen, um anständige Menschen zu kontrollieren.

Ick gloob, die spinnen jetzt endgültig. Ick bin dann schon mal eben weg - bei wohlgesonnenen Nachbarn in netter Runde, Zigaretten holen oder so ähnlich..... oder jrad mal wieder uffm Dach......

Kleiner Spaziergang auf dem Dach

- Politik, Satire - 02. Juli 2013 - 00:24
Tags: //////



zwei Kommentare

Nr. 1, Sarah-Rena, 02.07.2013 - 21:39
Na dann fall mal ncht vom Dach, sonst vermissen alle die noch heir sind deine Artikel.
Nr. 2, maho, 11.07.2013 - 23:43
zum weiteren Verlauf:

am 10.07.2013 gab das Bezirksamt eine Pressemitteilung raus:
Bezirksamt tritt Rechtsauffassung des Datenschutz-Beauftragten entgegen
“Der Datenschutzbeauftragte des Landes Berlin, Herr Dr. Dix, hatte (verfassungs-) rechtliche Bedenken gegen eine stichprobenartige Überprüfung des Zensus-Ergebnisses durch das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf. Das Bezirksamt hatte, nachdem das Zensus-Ergebnis für Charlottenburg-Wilmersdorf eine Abweichung von über 10 % aufwies, mit dem Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO) verabredet, dass dem Bezirk 1.000 zufällig ausgewählte Adressen zur Verfügung gestellt werden sollten. Das Bezirksamt wollte mit Hilfe dieser Anschriftenliste eine stichprobenartige Überprüfung der Aussage des Zensus herbeiführen. Dazu sollte vor Ort geprüft werden, ob die 1.000 Bürgerinnen und Bürger noch an ihrer Meldeadresse wohnhaft sind. [sogar Nachbarn sollten ggf. befragt werden] Der Datenschutzbeauftragte führte dagegen u. a. ins Feld, dass die Bürgerinnen und Bürger einen Anspruch hätten, vom Staat in Ruhe gelassen zu werden.
....”
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-w..

Der Tagesspiegel berichtete dazu:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/charlo..

Nun ist ein Artikel in der Berliner Zeitung erschienen, wonach die Senatsverwaltung für Inneres mitteilte, daß sie die vom Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf beantragte Stichprobe von 1000 repräsentativ ausgewählten im Bezirk gemeldeten Personen nicht herausgeben werde.
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/vo..

Wir werden also diesbezüglich nicht belästigt und das Bezirksamt kann sein Geld und seine Zeit für Bürgeraufgaben verwenden.

Update:
Weiterer Artikel im Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/zahlen..

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