Kiezer Weblog

Ein Projekt vom "Kiez-Web-Team Klausenerplatz".
Autoren
Impressum

Kategorien

Alfred Rietschel
Blog-News
Cartoons
Charlottenburger Kiez-Kanonen
Freiraum
Gastautoren
Geschichte
Gesellschaft
Gewerbe im Kiez
Gewinnspiel
Grabowskis Katze
Kiez
Kiezfundstücke
KiezRadio
Kiezreportagen
Kinder und Jugendliche
Kunst und Kultur
Mein Kiez
Menschen im Kiez
Netzfundstücke
Philosophisches
Politik
Raymond Sinister
Satire
Schlosspark
Spandauer-Damm-Brücke
Technik
Thema des Monats
Wissenschaft
ZeitZeichen

Archive

01.Sep - 30 Sep 2018
01.Aug - 31 Aug 2018
01.Jul - 31 Jul 2018
01.Jun - 30 Jun 2018
01.Mai - 31 Mai 2018
01.Apr - 30 Apr 2018
01.Mär - 31 Mär 2018
01.Feb - 28 Feb 2018
01.Jan - 31 Jan 2018
01.Dez - 31 Dez 2017
01.Nov - 30 Nov 2017
01.Okt - 31 Okt 2017
01.Sep - 30 Sep 2017
01.Aug - 31 Aug 2017
01.Jul - 31 Jul 2017
01.Jun - 30 Jun 2017
01.Mai - 31 Mai 2017
01.Apr - 30 Apr 2017
01.Mär - 31 Mär 2017
01.Feb - 28 Feb 2017
01.Jan - 31 Jan 2017
01.Dez - 31 Dez 2016
01.Nov - 30 Nov 2016
01.Okt - 31 Okt 2016
01.Sep - 30 Sep 2016
01.Aug - 31 Aug 2016
01.Jul - 31 Jul 2016
01.Jun - 30 Jun 2016
01.Mai - 31 Mai 2016
01.Apr - 30 Apr 2016
01.Mär - 31 Mär 2016
01.Feb - 29 Feb 2016
01.Jan - 31 Jan 2016
01.Dez - 31 Dez 2015
01.Nov - 30 Nov 2015
01.Okt - 31 Okt 2015
01.Sep - 30 Sep 2015
01.Aug - 31 Aug 2015
01.Jul - 31 Jul 2015
01.Jun - 30 Jun 2015
01.Mai - 31 Mai 2015
01.Apr - 30 Apr 2015
01.Mär - 31 Mär 2015
01.Feb - 28 Feb 2015
01.Jan - 31 Jan 2015
01.Dez - 31 Dez 2014
01.Nov - 30 Nov 2014
01.Okt - 31 Okt 2014
01.Sep - 30 Sep 2014
01.Aug - 31 Aug 2014
01.Jul - 31 Jul 2014
01.Jun - 30 Jun 2014
01.Mai - 31 Mai 2014
01.Apr - 30 Apr 2014
01.Mär - 31 Mär 2014
01.Feb - 28 Feb 2014
01.Jan - 31 Jan 2014
01.Dez - 31 Dez 2013
01.Nov - 30 Nov 2013
01.Okt - 31 Okt 2013
01.Sep - 30 Sep 2013
01.Aug - 31 Aug 2013
01.Jul - 31 Jul 2013
01.Jun - 30 Jun 2013
01.Mai - 31 Mai 2013
01.Apr - 30 Apr 2013
01.Mär - 31 Mär 2013
01.Feb - 28 Feb 2013
01.Jan - 31 Jan 2013
01.Dez - 31 Dez 2012
01.Nov - 30 Nov 2012
01.Okt - 31 Okt 2012
01.Sep - 30 Sep 2012
01.Aug - 31 Aug 2012
01.Jul - 31 Jul 2012
01.Jun - 30 Jun 2012
01.Mai - 31 Mai 2012
01.Apr - 30 Apr 2012
01.Mär - 31 Mär 2012
01.Feb - 29 Feb 2012
01.Jan - 31 Jan 2012
01.Dez - 31 Dez 2011
01.Nov - 30 Nov 2011
01.Okt - 31 Okt 2011
01.Sep - 30 Sep 2011
01.Aug - 31 Aug 2011
01.Jul - 31 Jul 2011
01.Jun - 30 Jun 2011
01.Mai - 31 Mai 2011
01.Apr - 30 Apr 2011
01.Mär - 31 Mär 2011
01.Feb - 28 Feb 2011
01.Jan - 31 Jan 2011
01.Dez - 31 Dez 2010
01.Nov - 30 Nov 2010
01.Okt - 31 Okt 2010
01.Sep - 30 Sep 2010
01.Aug - 31 Aug 2010
01.Jul - 31 Jul 2010
01.Jun - 30 Jun 2010
01.Mai - 31 Mai 2010
01.Apr - 30 Apr 2010
01.Mär - 31 Mär 2010
01.Feb - 28 Feb 2010
01.Jan - 31 Jan 2010
01.Dez - 31 Dez 2009
01.Nov - 30 Nov 2009
01.Okt - 31 Okt 2009
01.Sep - 30 Sep 2009
01.Aug - 31 Aug 2009
01.Jul - 31 Jul 2009
01.Jun - 30 Jun 2009
01.Mai - 31 Mai 2009
01.Apr - 30 Apr 2009
01.Mär - 31 Mär 2009
01.Feb - 28 Feb 2009
01.Jan - 31 Jan 2009
01.Dez - 31 Dez 2008
01.Nov - 30 Nov 2008
01.Okt - 31 Okt 2008
01.Sep - 30 Sep 2008
01.Aug - 31 Aug 2008
01.Jul - 31 Jul 2008
01.Jun - 30 Jun 2008
01.Mai - 31 Mai 2008
01.Apr - 30 Apr 2008
01.Mär - 31 Mär 2008
01.Feb - 29 Feb 2008
01.Jan - 31 Jan 2008
01.Dez - 31 Dez 2007
01.Nov - 30 Nov 2007
01.Okt - 31 Okt 2007
01.Sep - 30 Sep 2007
01.Aug - 31 Aug 2007
01.Jul - 31 Jul 2007
01.Jun - 30 Jun 2007
01.Mai - 31 Mai 2007
01.Apr - 30 Apr 2007
01.Mär - 31 Mär 2007
01.Feb - 28 Feb 2007
01.Jan - 31 Jan 2007
01.Dez - 31 Dez 2006
01.Nov - 30 Nov 2006
01.Okt - 31 Okt 2006
01.Sep - 30 Sep 2006
01.Aug - 31 Aug 2006

Blogsuche (via Google)

Kiez_Netzwerk
Kiez_Klausenerplatz
Kiez_News
Kiez_Termine
Kiez_Wiki
Kiez_Radio
Kiez_Forum
Kiez_Galerie
Kiez_Kunst
Kiez_Mieterbeirat Klausenerplatz
Kiez_Klausenerplatz bei Facebook
Kiez_Klausenerplatz bei Twitter
Kiez_Klausenerplatz bei YouTube
Initiative Horstweg/Wundtstraße

BerlinOnline_Charlottenburg
Bezirk_Termine
Mierendorff-Kiez
Bürger für den Lietzensee
Auch ein_Charlottenburger Kiez
Charlottenburger Bürgerinitiativen
Blog_Rote Insel aus Schöneberg
Blog_potseblog aus Schöneberg
Blog_Graefekiez
Blog_Wrangelstraße
Blog_Moabit Online
Blog_Auguststrasse aus Mitte
Blog_Modersohn-Magazin
Blog_Berlin Street
Blog_Notes of Berlin
Blog@inBerlin_Metropole Berlin

KiezBlogs

urbanophil.net
ABRISSBERLIN
Mietenpolitisches Dossier
Steigende Mieten stoppen!
Gentrification Blog

Icke_Berliner Rockpoet
Blog_'AQua!'
Blog_Icke, Neuberlinerin
Blog_gesichtspunkte.de
Blog_Ullis Mord & Totschlag

Sonstiges

Powered by Pivot - 1.40.8: 'Dreadwind' 
XML-Feed (RSS 1.0) 
XML: Atom Feed 

« Veranstaltungstipps | Home | Nichts Neues aus Schl… »

Senioren Aktiv


Die Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf informiert:
Senioren-Bezirksversammlung 2016


Am Mittwoch, 13. April 2016, findet die diesjährige Senioren-Bezirksversammlung (Senioren-BV) im Rathaus Charlottenburg statt.
Es ist geplant, die Veranstaltung in 2 Blöcke aufzuteilen.

  • 1.) "Sie haben die Fragen, das Bezirksamt hat die Antworten".
    Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann und der stellv. BzBm Carsten Engelmann wollen Ihnen Rede und Antwort stehen.
  • 2.) Spontane Fragen an Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses und der BVV.

Im 1. Teil könnte interessant werden, ob diesmal wirklich alle Fragen offen und umfassend beantwortet werden und die Bürger und einige Politikerinnen nicht erst, wie beispielsweise im letzten Jahr, die Hintergründe anschließend selbst herausfinden müssen.
Teil 2 könnte besonders spannend werden, da im September die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) anstehen und somit eine Gelegenheit geboten wird, die anwesenden "Volksvertreter" auf den Prüfstand zu stellen.

Alle Interessierten sind herzlich zur Senioren-Bezirksversammlung eingeladen. Seniorinnen und Senioren können hier Anfragen und Anträge nicht nur zu seniorenpolitischen Themen einbringen, sondern auch thematisieren, was sie im Rahmen der Teilhabe am gesellschaftlichen und politischen Leben als verbesserungswürdig empfinden.

Fragen und Anträge sind spätestens bis Montag, den 29. Februar 2016, schriftlich per E-Mail oder Post (Rathaus Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin) an die Seniorenvertretung einzureichen.
 

Senioren-Bezirksversammlung (Senioren-BV) im Rathaus Charlottenburg (März 2015)

 
 


 
 

Die Landesseniorenvertretung Berlin informiert:
Seniorinnen und Senioren sollen ihre Rechte wahrnehmen können


Das Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz soll noch bekannter werden. Das ist ein Ziel des Landesseniorenbeirates Berlin für das Jahr 2016. Im Jahr 2006 in Kraft getreten, besteht weiterhin großer Informationsbedarf in der Öffentlichkeit, Politik und Verwaltung über die Möglichkeiten der Mitwirkung.

Ziele des Berliner Seniorenmitwirkungsgesetzes sind, die aktive Beteiligung der Berliner Seniorinnen und Senioren am sozialen, kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Leben zu fördern, die Erfahrungen und Fähigkeiten zu nutzen, die Beziehungen zwischen den Generationen zu verbessern, die Solidargemeinschaft weiterzuentwickeln sowie den Prozess des Älterwerdens in Würde und ohne Diskriminierung unter aktiver Eigenbeteiligung der Berliner Seniorinnen und Senioren zu gewährleisten.

„In diesem Jahr werden die bezirklichen Seniorenvertretungen neu berufen und davor die Berufungsvorschlagsliste per Wahl bestimmt. Daher ist es wichtig, dass alle Seniorinnen und Senioren der Hauptstadt ihre Rechte kennen und nutzen“, sagt Regina Saeger, Vorsitzende des Landesseniorenbeirates Berlin. Via Facebook werden Auszüge des Gesetzes in den nächsten Wochen erläutert. „Bitte weitersagen“, so Frau Saeger. Wer in Berlin seinen Hauptwohnsitz hat und das 60. Lebensjahr vollendet hat, gehört zu den Seniorinnen und Senioren. Im neuen Infoportal www.ü60.berlin informiert die Landesseniorenvertretung Berlin von nun an regelmäßig über das Wahlverfahren in den Bezirken und ruft zur Mitwirkung auf.

Bis zu 17 Seniorenvertreterinnen und Seniorenvertreter engagieren sich in jedem Bezirk auf Grundlage des Berliner Seniorenmitwirkungsgesetzes insbesondere für ein selbstbestimmtes Leben im Alter und unterstützen Seniorinnen und Senioren ehrenamtlich rund um die Themen Wohnen, Wohnumfeld, Mobilität, ÖPNV, Pflege, Gesundheit und Verbraucherschutz.

Weitere Informationen:
Gemeinsame Geschäftsstelle des Landesseniorenbeirates Berlin (LSBB) und der Landesseniorenvertretung Berlin (LSV)
Telefon 030/9018-22715 - Telefax 030/9018-22734)
Parochialstraße 3 (Raum 230 des Neuen Stadthauses), 10179 Berlin-Mitte
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9:00 bis 14:00 Uhr

 

- Gesellschaft, Menschen im Kiez, Politik - 19. Januar 2016 - 00:26
Tags: ////



44 Kommentare

Nr. 1, jn, 21.01.2016 - 09:37
sollte die s -bv so ablaufen, wie die einwohnerfragen in der regulären bv, werde ich meine fragen nur schriftlich beantworten lassen.

ich erinnere, der bürger gibt fünf fragen zehn tage vorher an das ba bzw. fraktionen ab, darf am ort eine nachfrage stellen.das war es, d.h.er kann keine beiträge bzw. diskussionen führen bzw. auf die stadträte antworten.Oft antworten die parteien gar nicht

diese rudimentäre demokratie oder simulierte bürgerbeteiligung – besonders im wahljahr-ist nicht mein ding.

Eine selbstdarstellung der politik bzw. parteien ist nicht im interesse der bürger.

es gibt ja keine GO, daher ist der ablauf “manipulativ” vom vorstand steuerbar.

bitte die rahmenbdingungen vorher klar stellen. dann kann der bürger/in entscheiden, ob sich die teilnahme lohnt.
Nr. 2, JN, 23.01.2016 - 10:28
Eigentlich ganz einfach
Ich habe es immer wieder erlebt, das sog. Entscheidungsträger nicht in der Lage waren, einfachste Fragen wirklich zu beantworten. Statt zB. konkret auf die Frage einzugehen, warum eine entscheidung so und nicht anders gefallen ist, wird von Verantwortung geschwurbelt und davon, dass man sich viele Gedanken gemacht hat. Das kann dann mal eben so 5-10 min gehen. Aber die gestellte Frage, die wurde nicht mal ansatzweise beantwortet. Hakt man dann nochmal nach, kommt gebetsmühlenartig wieder die gleiche heiße Luft.
Sehr gut ist das auch in diversen Talkshows zu beobachten. Ich denke, das liegt daran, dass ab einer gewissen ebene die Leute der Meinung sind, sie sind wegen ihrer Position klüger und viel gebildeter als der Rest und kommen nicht im Traum darauf, dass sie Unrecht haben könnten. Deshalb hört man von Politikern auch NIE “Ich habe mich geirrt.” oder “Da habe ich einen Fehler gemacht.” Es wird höchstens eingeräumt, dass man es dem Bürger “nicht richtig erklärt” hat. Klartext: Der Bürger war zu doof, meine Genialität zu begreifen.

ein forist

http://www.tagesspiegel.de/politik/buerg..
Nr. 3, jn, 24.01.2016 - 11:26
Naumanns Märchenstunde ?

Zählgemeinschaftsvereinbarung spd-grüne” für die wahlperiode 2011-2016

“BÜRGERINNENBETEILIGUNG, KIEZKONFERENZEN
SPD und Bündnis 90/Die Grünen sehen eine frühzeitige und verbindliche Beteiligung der Bürger/-innen an den Entscheidungen im Bezirk als besonders wichtige Aufgabe für die neue Wahlperiode an.
Die in den letzten fünf Jahren durchgeführten Kiezkonferenzen zum Bürgerhaushalt waren ein guter Ansatz, um neue Beteiligungsformen zu erproben und die Bürger/-innen mit ihren Anregungen und Wünschen in den politischen Entscheidungsprozess einzubinden.
Um auf unserer bisherigen Arbeit aufzubauen, wollen wir hierzu das Angebot von eOpinio zur Einrichtung einer Beteiligungsplattform für alle Charlottenburg-Wilmersdorfer/-innen nutzen, um ein niedrigschwelliges und für eine hohe Interessent/-innenzahl attraktives Beteiligungsangebot zu etablieren.
Die hierfür notwendigen einmaligen Einrichtungskosten werden die Zählgemeinschaftspartner im Haushaltsplan 2012/2013 absichern. Mittelfristig wollen wir den bezirklichen Internetauftritt um ein Informations- und Beteiligungsangebot zu bezirklichen Bauvorhaben erweitern.
Den unmittelbaren Kontakt von engagierter Bürgerschaft und Bezirkspolitik, wie er auf den Kiezkonferenzen stattfand, wollen wir in Zukunft intensivieren. Dazu soll im Rahmen einer interfraktionellen Projektgruppe mit dem Bezirksbürgermeister die zukünftige räumliche wie inhaltliche Ausrichtung der Konferenzen zügig beraten und beschlossen werden. Hierbei wollen wir die bisher gewählten Kiezbeiräte aktiv einbeziehen, um ihre Erfahrungen und ihr Engagement auch im zukünftigen Beteiligungsprozess angemessen berücksichtigen zu können. Generell werden geeignete Maßnahmen geprüft, um Bürger/-innen repräsentativ in die Beteiligungsprozesse einzubinden. Einladungen und Informationen werden gegebenenfalls auch mehrsprachig erstellt.
Ziel der Zählgemeinschaftspartner ist es, die Beratungsdauer für die Anliegen der Bürger/-innen deutlich zu verkürzen, damit ihnen Entscheidungen und politische Unterstützungsangebote zeitnah präsentiert werden können.”

die fakten: 12 kleine oder große bezirkliche partizipationsirrtümer

1. bürgerhaushalt abgeschaft, sozialraumorientierung nicht angeschafft
2. erfolgreicher bürgerentscheid und einwohnerantrag nicht umgesetzt
3. statt bebauungsplan,baubefreiung für investoren
4. nachträgliche information der bürger, statt bürgerbeteiligung im voraus
5. versetzung des büroleiters der bvv
6. abschaffung des diskussionsforums auf der webseite, einstellung des pressespiegels
7. stadträtin für jugend,schul,umwelt,natur und sport seit fast einem jahr “abwesend” (krankheit ?), ohne unterrichtung der bevölkerung
8. bürgermeister auf “dauerdienstreise” statt in “bezirkspräsenz”
9. aufgabe des wilmersdorfer rathauses
10. “finanzielle austrocknung” eines stadtteilzentrums (nbh am lietzensee)
11. bürgerämter praktisch geschlossen
12. ausschluß der bürger aus der bvv,mangels rederecht
Nr. 4, maho, 24.01.2016 - 19:22
Passendes Beispiel!
Was für ein Geschwätz einer SPD-Grünen Zählgemeinschaftsvereinbarung.

Bis zu den Wahlen im September 2016 werden sie uns wieder mit Phrasen überhäufen.
Schließlich gilt es, Selbst- und Begünstigtenversorgung für die nächsten Jahre zu sichern.
Da ihnen die Stimmen ihrer Parteifreunde und Begünstigten nicht reichen (würde wahrscheinlich nicht mal für die 5%-Hürde reichen), müssen sie versuchen, eine ausreichend große Wählerschaft erneut zu täuschen. Praktischerweise können sie ja das Geschwätz von 2011 einfach abschreiben.

Das sinnlose Verschleudern von Geld ist bei der ganzen Lage eine einzige Frechheit.
Beispiele:
Über 100.000 Euro für die Kiezkonferenzen
http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archi..
Ca. 50.000 Euro für eine irreguläre Straßensperrung
http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archi..
Den Betrag für das “Selbstversorgungsprojekt ÖkoKiez” wollen sie trotz zahlreicher Bürgerfragen nicht nennen.
http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archi..
Dienstreisen trotz Haushaltssperre
http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archi..
für “Beleuchtungen” – siehe Schwarzbuch der Steuerzahler
http://www.tagesspiegel.de/berlin/schwar..
https://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/01/erneute-kostensteigerung-bei-lichtinstallation-an-bruecken.html
usw. usf. .....
Nr. 5, maho, 25.01.2016 - 20:35
Die Anfragen der BVV-Verordneten werden übrigens auch nicht immer (zeitnah) beantwortet.
Die Piraten-Fraktion droht mit verwaltungsgerichtlicher Überprüfung.
http://sigiberlin.de/?p=1805
Nr. 6, jn, 27.01.2016 - 22:22
Überschriften zur "Lage der Demokratie"

Diffuser Konsens, Eindruckserweckung und Diskursverhinderung

Debatten: lästig und störend

„Die verratene Generation“ arrangiert sich mit dem Verrat

Die Diskurs-Armut leidet unter dem Ermüdungs-Bruch nicht nur der jüngeren Generation

Diskurs-Verweigerung und Argumentationsverachtung zehren die Demokratie aus – Grundübel: das Konzept der asymetrischen Demobilisierung

Argumentierende Bürger stören den etablierten Politikbetrieb und werden zunehmend als Konkurrenten und Störenfriede empfunden

Argumentierende Bürger stören den etablierten Politikbetrieb und werden zunehmend als Konkurrenten und Störenfriede empfunden

Person als Narrativ – die einfache Lebensstory ersetzt den in der Sache argumentierenden Politiker

Machtkampf zwischen Medien und Politik – Medien meiden Diskurse und empfinden Argumente als „Quotengift

Macht ohne Verantwortung – eine reflexionsblinde Branche steuert die Publikums-Empörung in Echtzeit

http://www.nachdenkseiten.de/?p=30610#mo..
Nr. 7, jn, 27.01.2016 - 22:49
...nach 5 jahren “legislaturperiode“und rechtzeitig vor der wahl: die CDU entdeckt die Anwohner…
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-w..
Nr. 8, jn, 28.01.2016 - 19:37
jetzt funktioniert der link:

http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-w..
Nr. 9, jn, 28.01.2016 - 20:16
heute von 7pm bis 9pm tagt der (senioren ?)vorstand der afd-cw zum bezirksprogramm (wo wird geheimgehalten)

http://afd-charlottenburg-wilmersdorf.de..

http://afd-charlottenburg-wilmersdorf.de..

sicherlich wird eine frauenquote für die bezirksgremien und -parteien gefordert werden (achtung: karneval)
Nr. 10, jn, 29.01.2016 - 12:43
Demokratie im Bezirk-ein Lehrstück
Nr. 11, jn, 29.01.2016 - 19:53
was kommt auf uns zu ? afd in der bvv und sv ?
zur auseinandersetzung ein diskursangebot:
http://gruene-cw.de/termine/termin-detai..
Nr. 12, jn, 31.01.2016 - 11:40
hier eine erste antwort:
https://www.antifa-berlin.info/news/409-neurechte-strukturen-in-charlottenburg-wilmersdorf—-ein-berblick-ber-afd-die-anderen-rechtsradikale

afd gibt sich “seriös”:
https://de-de.facebook.com/pages/AFD-Charlottenburg-Wilmersdorf/536130316443893
Nr. 13, jn, 31.01.2016 - 19:46
..und “unseriös”
http://www.tagesspiegel.de/politik/schus..
Nr. 14, jn, 01.02.2016 - 10:59
wer ist die afd cw ?

das bsp. carsten ubbelohde stell.vors.

“Der linke 68er-Zeitgeist muß zurüchgedräng
t werden.”

http://www.afd-berlin.de/wp-content/uplo..

http://www.initiative-reinickendorf.de/a..

sein vater war bezirksbürgermeuster von charlottenburg

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/or..
Nr. 15, jn, 01.02.2016 - 11:16
das beispiel frank schilling (vors.)

“Man muß also die verfügbaren Mittel voll auf die bis zu 20% der deutschen Wähler konzentrieren, die als Wackelkandidaten gelten und bereits innerlich mit einer Wahl der AfD liebäugeln. Und diesen Zielgruppen muß man dann natürlich auch etwas bieten können, weshalb die Slogans etc. dann auch voll auf deren Überzeugung ausgerichtet sein müssen.”
https://www.facebook.com/alternativefuerde/posts/10151516714538339

http://www.afd-berlin.de/wp-content/uplo..

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirk..

http://www.imwestenberlins.de/buendnis-g..

erklärung der LINKEN-CW zur AFD:
http://www.dielinke-charlottenburg-wilme..
Nr. 16, JN, 07.03.2016 - 10:59
gleiche rechte für alle …oder niemand: die fraktionslosen…
http://pf-cw.de/2016/01/21/gleiche-recht..
Nr. 17, jn, 08.03.2016 - 10:04
die Rechte marschiert..auch in cw: oder sitzen sie lieber in hinterzimmern ?

“... In Charlottenburg-Wilmersdorf gibt es nach Einschätzung der Register-Verantwortlichen Lea Lölhöffel „die meisten rechten und nazistischen Aktivitäten“, bezogen auf den Westteil der Stadt. ...”
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/rechts..
Nr. 18, jn, 11.03.2016 - 10:27
Mierendorf aktiv-nicht nur für senioren
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-w..
Nr. 19, jn, 15.03.2016 - 13:28
Nachbesetzung des Amtes der Stadträtin – Bewerbungen erwünscht
http://gruene-cw.de/aktuelles/expand/606..

dann mal los: soviel kompetenz hat die bürgerschaft schon lange

ein jahr vakanz: stadträtin krank, und keiner merkt es bzw.nimmt zur causa Jantzen gegenüber der öffentlichkeit stellung

hier die einwohnerfragen und die antworten des bürgermeisters:

“Seit fast einem jahr ist die stadträtin Frau Jantzen nicht mehr in der öffentlichkeit aufgetreten.
Warum unterrichtet der Bezirkbürgermeister nicht die einwohnerschaft
über die auswirkungen dieses sachverhaltes und fördert damit gerüchte,
die dem ansehen des bezirksamtes nicht förderlich sind?”

“Dem Bezirksamt sind keine Gerüchte bekannt, die mit der Erkrankung von Frau Bezirksstadträtin Jantzen in einem Zusammenhang stehen.
Auf die seit März 2015 andauernde krankheitsbedingte Vertretungssituation wird bei gegebenem Anlass hingewiesen. Weitergehende öffentliche Äußerungen sind aufgrund der Einzelpersonalangelegenheit rechtlich nicht zulässig.”

“Mit welcher Begründung lehnt bis dato (d. h. seit einem Jahr) es der Bürgermeister ab, die Öffentlichkeit über die krankheitsbedingte Vakanz der Leitung der Abteilung für Jugend, Familie, Schule, Sport, Umwelt und seitdem erfolgten Neuverteilung der Aufgaben zu unterrichten ?”

auf die antwort wird noch gewartet

causa jantzen
die google suchmaschine ergab einen treffer:
http://www.berliner-woche.de/charlottenb..
Nr. 21, jn, 15.03.2016 - 21:58
tagesordnung sv bv 2016 liegt vor:
http://seniorenvertretung-city-west.de/i..
Nr. 22, maho, 15.03.2016 - 23:14
Apropos Nachbesetzung des Amtes der Stadträtin – Bewerbungen erwünscht.
http://gruene-cw.de/aktuelles/expand/606..

Die Grünen suchen jetzt also Bewerbungen für das ihnen zustehende Amt einer Bezirksstadträtin / eines Bezirksstadtrates für Jugend, Familie, Schule, Sport und Umwelt?

Haben sie denn keine eigenen geeigneten Kandidaten?
Sind diese Charlottenburg-Wilmersdorfer Grünen wirklich nur eine einzige “hohle Blase”?
Oder verstehe ich an dem Verfahren irgendetwas nicht so richtig?
Nr. 23, jn, 16.03.2016 - 09:37
am 18,sept.sind die wahlen in berlin

d.h.besetzung für fünf monate
d.h.ca.50 000 euro extra

leben wir in einer bananenrepublik ?

wenn es ein jahr nicht auffiel, dass das amt nicht besetzt war, dann schaffen die kollegen die mehrarbeit auch noch diese monate – vor allem wenn die sommerferien vor der tür stehen
Nr. 24, maho, 16.03.2016 - 22:49
Apropos Bananenrepublik Schlorrendorf (gelegentlich auch Charlottenburg-Wilmersdorf genannt:

Das Thema eben in rbb-Klartext (16.03.2016)
http://www.rbb-online.de/klartext/archiv..
Unser Bezirksbürgermeister von der SPD beklagte sich u.a. über das Lageso.
Komisch? In einem eigenen SPD-Interessenbereich klappte doch die Zusammenarbeit mit dem Lageso scheinbar “wie geschmiert”.......
http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archi..
http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archi..

Herr Bezirksbürgermeister von der SPD wird in der BVV-Versammlung (am 17.03.2016) auch nach seinen Dienstreisen befragt.
siehe auch z.B.
http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archi..
Große Anfrage (Drucksache – 1557/4)
“...
1. Hat der Bürgermeister die Dienstreisen, die für 2015 geplant waren aufgrund der dauerhaften Dienstunfähigkeit einer Stadträtin im Bezirksamt verändert, wenn ja welche, wenn nein warum nicht?
...”
Komplette Anfrage mit allen Punkten:
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=5827
Nr. 25, jn, 17.03.2016 - 09:45
ein unglaublicher vorgang:
seit monaten bin ich in der “causa jantzen” am ball.

Belügen und Hinhalten-die strategie des bürgermeisters.
“Klartext” redete gestern “Klartext”

Alles bejammerten die parteien im RBB, nur nicht die tatsache,dass seit einem jahr die “Causa Jantzen” gegenüber dem Bürger/in verheimlicht wird.

Und der höhepunkt: die stelle ist bereits ausgeschrieben und im tv wird noch von der GRÜNEN vertreterin von einer vorläufigen krankschreibung gefaselt und wie immer das gleiche spiel: die schuldigen werden immer anderswo gesucht, nur nicht im eigenen lager.

—————————————

aus einer mail der GRÜNEN an den verfasser:
“Für eine Krankheitsvertretung fehlt das Geld! ...Es ist natürlich schade, dass wir Grünen uns durch die krankheitsbedingte Abwesenheit nicht so darstellen konnten wie wir dies mit unserer Stadträtin hätten machen können.
Grüne Grüße “

nicht nur bananenrepublik, sondern mehr noch: ein Saftladen
Nr. 28, maho, 17.03.2016 - 19:45
Ergänzender Beitrag vom rbb:
“....
Erst nach dem Interview mit dem rbb-Politmagazin Klartext haben die Grünen nun die Nachbesetzung der Stadtratsstelle ausgeschrieben. Frühestens ab dem 1.Mai könne die Stelle demnach neu besetzt werden – fast 14 Monate nach Beginn der Erkrankung von Elfi Jantzen.
...”
http://www.rbb-online.de/politik/beitrag..

Sie haben als erst reagiert nachdem sich der rbb der Sache annahm.
Nr. 29, jb, 17.03.2016 - 20:58
reaktion des rbb von heute, nachdem ich dem sender umfangreiches material zur verfügung gestellt hatte..
demnächst wird noch wochenblatt, tsp und gew zeitung bbz berichten…
Nr. 30, jn, 17.03.2016 - 23:08
“Lebendige Demokratie” (achtung spott life=

“ ...Bereits die Sitzung des Stadtplanungsausschusses Mitte Februar endete mit einem Eklat, als die Öffentlichkeit und somit auch die Anwohner des denkmalgeschützten Mendelsohn-Komplexes an der Cicerostraße von der Teilnahme im Stadtplanungsausschuss ausgeschlossen wurden, als “ihr” Tagesordnungspunkt aufgerufen wurde.
.....”
Quelle: http://www.imwestenberlins.de/missbillig..
Nr. 31, jn, 18.03.2016 - 12:41
“Lebendige Demokratie” t.2

..Behandlung im ausschuß nicht zugelassen
Missbilligungsantrag zur Amtsführung des Baustadtrates
..Behandlung im ausschuß nicht zugelassen

BVV sitzung vom 16.03.
Um 21.00h änderten die Fraktionsvorsitzenden nach kurzer Absprache unter-einander die Tagesordnung: der Missbilligungsantrag wurde den drei noch offenen Großen Anfragen vorgezogen. Um kurz vor 22.00h wurde eine Über- weisung in den Stadtentwicklungsaussschuss mehrheitlich abgelehnt; der Antrag selbst danach mit den Stimmen aller Fraktionen außer Rouhani (Grün, fraktionslos) und Schlosser (Piraten) abgelehnt. – Gestern hatten Anwohner Akteneinsicht im Landesdenkmalamt genommen. Auch daraus werden sich
unangenehme Fragen an den politischen Betrieb und an die politischen Kräfte in Charlottenburg-Wilmersdorf ergeben.

——————————-

“Lebendige Demokratie” T.3

GO ausschuß
“Fraktionslose Bezirksverordnete sind berechtigt, an den Sitzungen des Ältestenrates mit Rede- und Antragsrecht teilzunehmen.”

Die Drucksache wird abgelehnt. (na klar: die fraktionen wollen unter sich bleiben)
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-w..

———————————

“Lebendige Demokratie” t.4

Rednerin darf nicht zur Sache sprechen
GO ausschuß der BVV 11.3.
(1) Persönliche Bemerkungen sind erst nach Schluss der Beratung, jedoch vor der Abstimmung oder nach Annahme eines Vertagungsantrages, gestattet. Der Redner/die Rednerin darf nicht zur Sache sprechen, sondern nur persönliche Angriffe zurückweisen oder eigene Ausführungen berichtigen. Die Redezeit ist auf drei Minuten beschränkt.
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-w..

—————————-

“Lebendige Demokratie” T.5
http://www.berliner-woche.de/charlottenb..
Nr. 32, jn, 19.03.2016 - 10:31
Presseerklärung zu “Lebendige Demokratie” T.2
http://nadia-rouhani.de/wp-content/uploa..
Nr. 33, jn, 19.03.2016 - 12:01
Märchenstunde 1

“Oeynhausen-Kompromiss zeigt deutlich
sozialdemokratische Handschrift”

aus der SPD hauspostille

http://www.berliner-stadtblatt.de/charlo..
Nr. 34, jn, 21.03.2016 - 13:48
Märchenstunde 2
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-w..

stadtrat übernimmt gleichzeitig die amtsleiterstelle des strassen- und grünflächenamtes:
-ohne ausschreibung
-ohne qualifikationsnachweis
-ohne berechtigung

“Lebendige Demokratie” T.6
BVV wahlergebnis 2011
so war es:
https://www.wahlen-berlin.de/wahlen/BE2011/Ergebnis/mandatebvv/mandate/mandate.asp?sel1=1252&sel2=0673

wie wird es sein ?
BVV 2016
LINKE und PIRATEN draußen, FDP nicht drin ?
AFD in der BVV zweistellig mit Stadtratsposten ?
Nr. 35, jn, 22.03.2016 - 11:34
“Lebendige Demokratie” T.7
..oder “Filzokratie”- NBH versus DIVAN
http://nadia-rouhani.de/roter-filz/#comm..

“Lebendige Demokratie” T.8
Bürgermedallie
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-w..
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-w..

ich habe beim bürgermeister nachgefragt, wie sich das vergebende “überparteiliches Gremium der BVV und des Bezirksamtes unter Vorsitz des Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann” zusammensetzt
mit bürgern oder nur mit partei- und bürokratievertretern ?
auf seine antwort bin ich gespannt

“Lebendige Demokratie” T.9
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-w..
beispiel für die “Steuerungsrunde”
partizipationsmodell
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-w..
Nr. 36, jn, 29.03.2016 - 19:57
“Lebendige Demokratie” T10

es geht auch anders:
http://www.morgenpost.de/bezirke/friedri..
Nr. 37, jn, 31.03.2016 - 17:24
“Lebendige Demokratie” T.11
damit die nachwelt es nicht vergißt:mißtrauensantrag schulte
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-w..

eine weitere ablehnung durch die BVV
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-w..
Nr. 38, jn, 03.04.2016 - 00:02
Die “Freunde” der AFD sind bereits auf der strasse..
http://afd-charlottenburg-wilmersdorf.de..

Wollen wir Sie reinlassen (in die BVV) ? Lieber nicht !!!!
Nr. 39, jn, 07.04.2016 - 20:24
causa jantzen

unglaublich: dienstunfähigkeit-bezirk und grüne schieben schuld lageso zu, statt zu begründen, warum über ein jahrlang das BA dem bürger die wahrheit verschweigt…den total ausfall der stadträtin
http://www.morgenpost.de/bezirke/charlot..

..und jetzt noch für ein halbes jahr zu über 100000 eur die stelle neu zu besetzen
Nr. 40, jn, 08.04.2016 - 19:12
der beginn des endes der demokratie

Quelle: http://www.nachdenkseiten.de/?p=32897#mo..
“...
Alle Entscheidungen in politischen Parteien, in Parlamenten in Fraktionen in irgendwelchen Gremien werden über die Köpfe der Betroffenen hinweg von oben nach unten und mittlerweile auch häufig gegen die Interessen der Betroffenen von oben nach unten getroffenen. In den Parteien herrschen die Funktionäre, in den Parlamenten die Berufspolitiker, für die der Staat zum Selbstbedienungsladen geworden ist, in dem sie sich nach Lust und Laune bedienen können. Die politischen Parteien sind längst keine Organe lebendiger Demokratie mehr. Sie sind mit Staatsgeldern künstlich am Leben erhaltene Leichen, die ohne die staatlichen Millionen, die sie sich selbst zugeschustert haben, keinen einzigen Tag aus eigener Kraft überleben könnten. Die Parlamente in aller Welt sind reine Abnickvereine, die tumb und brav alles abnicken, was ihre Regierungen oder Fraktionsspitzen ihnen zum Fraß vorwerfen.
....”

gilt das auch für die kommunale ebene ?

ich befürchte ja
Nr. 41, jn, 11.04.2016 - 10:22
AFD-Berlin auf dem Weg ? wohin ?

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/pa..
Nr. 42, jn, 11.04.2016 - 12:08
“Die Veröffentlichungsschwellen sollten deutlich gesenkt werden. Wir fordern, dass Spenden bereits ab 2.000 Euro in den Rechenschaftsberichten angezeigt werden – denn gerade auf kommunaler Ebene haben auch solche Beträge schon erhebliches Gewicht und können mit Einflussnahme verbunden sein. Ab 10.000 Euro sollten Parteispenden sofort veröffentlicht werden – und nicht erst mit anderthalb Jahren Verzögerung in den Rechenschaftsberichten.”
Quelle:
https://www.lobbycontrol.de/2016/04/die-neuen-rechenschaftsberichte-der-parteien-mehr-schatten-als-licht/
Nr. 43, jn, 16.04.2016 - 15:51
der skandal hat ein ende gefunden-
er ist ersetzt worden durch einen neuen

sechs monate versorgung für über 100000eur

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirk..
Nr. 44, jn, 02.05.2016 - 08:47
Es geht weiter …..
by Marlene

(Marlene Cieschinger von der LINKEN erklärt verklausiliert ihren Parteiaustritt) – nachdem Tillinger bereits vor einigen Jahren zur SPD gewechselt war –

“...
Selbstverständlich gibt es DIE LINKE. bzw. die Linke (also die eine) weiterhin in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf. Ab heute, dem 1. Mai 2016, heißt sie allerdings anders: nicht mehr Marlene Cieschinger, sondern Ursula Kröning-Pohl. Dazu haben wir in den letzten Tagen alle notwendigen Formalitäten im Wahlamt und dem BVV-Büro erledigt, so dass Ursula schon am Dienstag an der Sonder-BVV zur Wahl des neuen Stadtrats für Jugend, Sport, Schule, Umwelt usw. teilnehmen kann. Bitte nehmt sie ebenso freundlich auf, wie mich!

7 Jahre sind eine lange Zeit, gerade für Beziehungen, die genau dann manchmal auseinander gehen. Das geschieht gelegentlich auch im Verhältnis zu einer Partei und irgendwann wird es dann schwierig und es ist Zeit zu gehen und auch das Mandat weiterzugeben an eine, die die Wünsche der Wähler und Wählerinnen, die ihr Kreuz 2011 bei der LINKEn gesetzt hatten, aus größerer Überzeugung repräsentieren kann. Die, leider ab und zu praktizierte, Variante, während einer Wahlperiode die Partei/Fraktion zu wechseln und damit Menschen um ihre Stimmen zu betrügen, ist bekanntlich unehrenhaft und grundsätzlich abzulehnen.
.....”
Quelle: https://linkeinderbvvchawi.wordpress.com/2016/05/01/es-geht-weiter/
Nr. 45, jn, 05.05.2016 - 21:43
Es wird höchste Zeit für Neuwahlen in Berlin und in den Bezirken

wenn diese nicht verhindert bzw. verschoben werden –
wie das beispiel der wahlen zu den seniorenvertretungen zeigt

so kam auf der mitgliederversammlung der verdi senioren in den stadionterassen am dienstag heraus (o-ton exstadtrat Krüger, jetzt für die CDU im AGH), dass frau Radziwill (für die SPD im AGH) durch ihren einfluß verhindert habe, dass die senioren ihre bezirksvertretungen – parallel zur AGH und BVV-Abstimmung – wählen.

Jetzt ist von märz 2017 die rede.

was fürchten die spdler ?

Es lebe die lebendige demokratie im bezirk, im land und überall.
Nr. 46, maho, 09.05.2016 - 22:05
@ 44
Marlene Cieschinger kandidiert jetzt für die Piraten.
https://twitter.com/MarleneLinke

Kein Trackback

Trackback link:

Bitte aktiviere JavaScript in Deinem Browser, um eine Trackback URL generieren zu können.


  
Persönliche Informationen speichern?

Emoticons / Textile

Auf dieser Seite werden die Kommentare moderiert.
Das bedeutet, dass die Kommentare erst veröffentlicht werden, nachdem sie durch den Moderator freigeschaltet wurden.



E-Mail verbergen:

Alle HTML-Tags außer <b> und <i> werden aus Deinem Kommentar entfernt.
URLs oder E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.