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SPD: Lächerliches zum Wochenende

Früher hat man sich noch gelegentlich über sie geärgert. Inzwischen kann man über unseren Kiezer SPD-Haufen nur noch lachen - was nebenbei, auch viel gesünder ist.

Früher hätte ich auch niemand einen solchen Haufen Selbstbeschleimung zum Wochenende zugemutet. Inzwischen dient es eher zur fröhlichen Belustigung - was nebenbei, zum entspannten Wochenende beitragen kann.

 

Allesamt sind sind sie dabei: Ülker Radziwill, Klaus Betz, und wie sie alle heißen. Wer bisher auch noch den geringsten Zweifel an unseren Darstellungen bezüglich der Verbindungen des Partei- und Vereins-Siffs am Klausenerplatz hatte, findet hier ihre eigene triefende Offenbarung: in ihrer 4. Abteilungs-Selbstbelullung: "In Sichtweite vom Stutti bis zum Schloss" (als PDF). Mieterhöhungen wollen sie neuerdings verhindern. Ach du Scheiße. Wie bodenlos verlogen. Sieht die Realität doch ganz anders aus. Hatten sie nicht Jahre Zeit, daran etwas zu verändern? Zu einer Lösung des §17-Problems haben sie gar nichts beigetragen - ganz im Gegenteil: sie haben jegliche Anstrengungen der hiesigen Mieter-Ini, wie auch Versuche von anderen Parteien, komplett blockiert. Im Berliner Abgeordnetenhaus haben sie kürzlich einen Antrag auf Senkung der Kappungsgrenze abgelehnt - so sieht die Wahrheit aus. Ein ehemaliges Mitglied der SPD, welches nach eigenen Darstellungen dabei war, erzählte uns gerade vor einigen Monaten, daß sie sogar genau diese Art "Vertreibung" aus dem Gebiet in ihren Abteilungs-Hinterzimmern planen würden. Hier im Kiez sind sie die verkappten Helfershelfer der Miettreiber aus den eigenen Reihen im Berliner Senat - interessant, wenn die eigenen Erfahrungen sogar auf diese Weise bestätigt werden. Ja, sie lassen sich sogar ihre heimlichen Wahlhilfe-Vereine noch von den Mietern der landeseigenen GEWOBAG über ihre Beziehungen zum Bezirk und zum Senat finanzieren. So haben sie die GEWOBAG stets ausgenommen, auf allen Ebenen. Jetzt steht der erste Verkauf mit der GEWOBAG HS an und die Zukunft der dort Beschäftigten, wie auch der Service für die Mieter, scheint sie ja auch nicht weiter zu interessieren. Keine Zeit dafür, vor aller Selbstbejubelung? Für die Kleinverdiener, Familien, Rentner, Alleinerziehenden wollen sie da sein? Dreist und unverschämt diese hohlen Sprüche. Die Realität hier im Kiez sieht anders aus. Menschen müssen wegziehen, weil sie ihre Mieten nicht mehr bezahlen können.

Weiter geht es mit der ablenkenden Selbstbeschleimung zum geplanten Projekt "Öko-Kiez 2020" am Klausenerplatz. Jedem der die SPD kennt, und wer hat denn nicht ihr wahres Wesen inzwischen kennengelernt, müssen die Alarmglocken läuten. Die nächste Abzocknummer (inklusive ihrer schon lechzenden "Günstlinge") nach dem mittlerweile zum Fiasko gewordenen "Sozialen Wohnungsbau" soll folgen?
Auf welche Art und Weise sie darauf hinarbeiten, kann man ihrem Text bezüglich der Bürgerkonferenz entnehmen. "Die Wünsche der Bevölkerung hatten eine ganz klare Priorität: Energie-, umwelt- und verkehrspolitische Aspekte.", so steht es auf Seite 2 . Das ist in dieser Form eine weitere plumpe Lüge, wie man leicht an den Protokollen selbst feststellen kann. Auf erstem Platz der Gesamtwertung steht dort der Punkt "Bildung, Kultur und Migranten", der Punkt "Energetische Modernisierung" u.ä. taucht erst auf Platz 12 der Einzelwertung auf. (siehe Bürgerkonferenz - die Auswertung Teil 1 und Teil 2)

Bei den Bauskandalen in Berlin führt die SPD, so teilte der Tagesspiegel mit (Der Tagesspiegel vom 03.03.2010). Von einer knappen Führung ist dort die Rede. Na immerhin sagt das ja schon sehr viel über diese Partei. Deutungsspielraum ist dabei doch gewiss noch vorhanden - Örtliche Häufungen bei der räumlichen Verteilung sicher ebenso. Auch hier im Kiez hatte man sich offensichtlich schon recht eifrig beteiligt. So hatte die Mieter-Ini Beispiele anhand von alten Bauabrechnungen gefunden, was damals in der Sanierungszeit am Klausenerplatz augenscheinlich gelaufen ist.

Und wer zum Schluß noch mal recht viel Spaß haben möchte, der werfe noch einen Blick auf ihre 3. Ausgabe. Dort vermerkten sie auf der letzten Seite, daß es sich bei dem in der Ausgabe 2 zitierten Gedichts, leider(!) um einen Irrtum handelte. Das Gedicht wäre dann doch nicht von Kurt Tucholsky. Ob sie es hier im Kiezer Weblog gelesen hatten? Oder ob Frau Dr. Historikerin aus dem erweiterten Vorstand selbst später darauf gekommen ist? Tja, wer zu spät kommt, den belacht das Leben.

In diesem Sinne lachen sie herzhaft über unsere SPD-Riege vom Klausenerplatz. Noch wichtiger: Glauben Sie ihnen kein Wort! Alles nur Hülle, Schein und Ablenkung. Sollte Ihnen jedoch absolut nicht zum Lachen sein, weil Sie von ihnen belogen, hintergangen, verraten, als betroffener Hauswart gerade verkauft werden sollen, keine bezahlbare Wohnung finden, vielleicht sogar Ihre Miete nicht mehr bezahlen können, oder sogar den Kiez bereits verlassen mußten - dann denken Sie daran: im Herbst nächstes Jahr sind Wahlen!

- Kiez, Politik - 06. März 2010 - 18:49
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