Kiezer Weblog

Ein Projekt vom "Kiez-Web-Team Klausenerplatz".
Autoren
Impressum

Kategorien

Alfred Rietschel
Blog-News
Cartoons
Charlottenburger Kiez-Kanonen
Freiraum
Gastautoren
Geschichte
Gesellschaft
Gewerbe im Kiez
Gewinnspiel
Grabowskis Katze
Kiez
Kiezfundstücke
KiezRadio
Kiezreportagen
Kinder und Jugendliche
Kunst und Kultur
Mein Kiez
Menschen im Kiez
Netzfundstücke
Philosophisches
Politik
Raymond Sinister
Satire
Schlosspark
Spandauer-Damm-Brücke
Technik
Thema des Monats
Wissenschaft
ZeitZeichen

Archive

01.Jul - 31 Jul 2017
01.Jun - 30 Jun 2017
01.Mai - 31 Mai 2017
01.Apr - 30 Apr 2017
01.Mär - 31 Mär 2017
01.Feb - 28 Feb 2017
01.Jan - 31 Jan 2017
01.Dez - 31 Dez 2016
01.Nov - 30 Nov 2016
01.Okt - 31 Okt 2016
01.Sep - 30 Sep 2016
01.Aug - 31 Aug 2016
01.Jul - 31 Jul 2016
01.Jun - 30 Jun 2016
01.Mai - 31 Mai 2016
01.Apr - 30 Apr 2016
01.Mär - 31 Mär 2016
01.Feb - 29 Feb 2016
01.Jan - 31 Jan 2016
01.Dez - 31 Dez 2015
01.Nov - 30 Nov 2015
01.Okt - 31 Okt 2015
01.Sep - 30 Sep 2015
01.Aug - 31 Aug 2015
01.Jul - 31 Jul 2015
01.Jun - 30 Jun 2015
01.Mai - 31 Mai 2015
01.Apr - 30 Apr 2015
01.Mär - 31 Mär 2015
01.Feb - 28 Feb 2015
01.Jan - 31 Jan 2015
01.Dez - 31 Dez 2014
01.Nov - 30 Nov 2014
01.Okt - 31 Okt 2014
01.Sep - 30 Sep 2014
01.Aug - 31 Aug 2014
01.Jul - 31 Jul 2014
01.Jun - 30 Jun 2014
01.Mai - 31 Mai 2014
01.Apr - 30 Apr 2014
01.Mär - 31 Mär 2014
01.Feb - 28 Feb 2014
01.Jan - 31 Jan 2014
01.Dez - 31 Dez 2013
01.Nov - 30 Nov 2013
01.Okt - 31 Okt 2013
01.Sep - 30 Sep 2013
01.Aug - 31 Aug 2013
01.Jul - 31 Jul 2013
01.Jun - 30 Jun 2013
01.Mai - 31 Mai 2013
01.Apr - 30 Apr 2013
01.Mär - 31 Mär 2013
01.Feb - 28 Feb 2013
01.Jan - 31 Jan 2013
01.Dez - 31 Dez 2012
01.Nov - 30 Nov 2012
01.Okt - 31 Okt 2012
01.Sep - 30 Sep 2012
01.Aug - 31 Aug 2012
01.Jul - 31 Jul 2012
01.Jun - 30 Jun 2012
01.Mai - 31 Mai 2012
01.Apr - 30 Apr 2012
01.Mär - 31 Mär 2012
01.Feb - 29 Feb 2012
01.Jan - 31 Jan 2012
01.Dez - 31 Dez 2011
01.Nov - 30 Nov 2011
01.Okt - 31 Okt 2011
01.Sep - 30 Sep 2011
01.Aug - 31 Aug 2011
01.Jul - 31 Jul 2011
01.Jun - 30 Jun 2011
01.Mai - 31 Mai 2011
01.Apr - 30 Apr 2011
01.Mär - 31 Mär 2011
01.Feb - 28 Feb 2011
01.Jan - 31 Jan 2011
01.Dez - 31 Dez 2010
01.Nov - 30 Nov 2010
01.Okt - 31 Okt 2010
01.Sep - 30 Sep 2010
01.Aug - 31 Aug 2010
01.Jul - 31 Jul 2010
01.Jun - 30 Jun 2010
01.Mai - 31 Mai 2010
01.Apr - 30 Apr 2010
01.Mär - 31 Mär 2010
01.Feb - 28 Feb 2010
01.Jan - 31 Jan 2010
01.Dez - 31 Dez 2009
01.Nov - 30 Nov 2009
01.Okt - 31 Okt 2009
01.Sep - 30 Sep 2009
01.Aug - 31 Aug 2009
01.Jul - 31 Jul 2009
01.Jun - 30 Jun 2009
01.Mai - 31 Mai 2009
01.Apr - 30 Apr 2009
01.Mär - 31 Mär 2009
01.Feb - 28 Feb 2009
01.Jan - 31 Jan 2009
01.Dez - 31 Dez 2008
01.Nov - 30 Nov 2008
01.Okt - 31 Okt 2008
01.Sep - 30 Sep 2008
01.Aug - 31 Aug 2008
01.Jul - 31 Jul 2008
01.Jun - 30 Jun 2008
01.Mai - 31 Mai 2008
01.Apr - 30 Apr 2008
01.Mär - 31 Mär 2008
01.Feb - 29 Feb 2008
01.Jan - 31 Jan 2008
01.Dez - 31 Dez 2007
01.Nov - 30 Nov 2007
01.Okt - 31 Okt 2007
01.Sep - 30 Sep 2007
01.Aug - 31 Aug 2007
01.Jul - 31 Jul 2007
01.Jun - 30 Jun 2007
01.Mai - 31 Mai 2007
01.Apr - 30 Apr 2007
01.Mär - 31 Mär 2007
01.Feb - 28 Feb 2007
01.Jan - 31 Jan 2007
01.Dez - 31 Dez 2006
01.Nov - 30 Nov 2006
01.Okt - 31 Okt 2006
01.Sep - 30 Sep 2006
01.Aug - 31 Aug 2006

Blogsuche (via Google)

Kiez_Netzwerk
Kiez_Klausenerplatz
Kiez_News
Kiez_Termine
Kiez_Wiki
Kiez_Radio
Kiez_Forum
Kiez_Galerie
Kiez_Kunst
Kiez_Mieterbeirat Klausenerplatz
Kiez_Klausenerplatz bei Facebook
Kiez_Klausenerplatz bei Twitter
Kiez_Klausenerplatz bei YouTube
Initiative Horstweg/Wundtstraße

BerlinOnline_Charlottenburg
Bezirk_Termine
Mierendorff-Kiez
Bürger für den Lietzensee
Auch ein_Charlottenburger Kiez
Charlottenburger Bürgerinitiativen
Blog_Rote Insel aus Schöneberg
Blog_potseblog aus Schöneberg
Blog_Graefekiez
Blog_Wrangelstraße
Blog_Moabit Online
Blog_Auguststrasse aus Mitte
Blog_Modersohn-Magazin
Blog_Berlin Street
Blog_Notes of Berlin
Blog@inBerlin_Metropole Berlin

KiezBlogs

urbanophil.net
ABRISSBERLIN
Mietenpolitisches Dossier
Steigende Mieten stoppen!
Gentrification Blog

Icke_Berliner Rockpoet
Blog_'AQua!'
Blog_Icke, Neuberlinerin
Blog_gesichtspunkte.de
Blog_Ullis Mord & Totschlag

Sonstiges

Powered by Pivot - 1.40.8: 'Dreadwind' 
XML-Feed (RSS 1.0) 
XML: Atom Feed 

« Seit 500 Jahren von u… | Home | Veranstaltungstipps »

Nachträgliche ersatzweise Würdigung des Klimaschutzmanagements im Ökokiez nach dem ersten Jahr seines Wirkens

 
Was ist denn da los? Am 1. August war der Klimaschutzmanager sein erstes Jahr im Amt – und das war weder dem Bezirksamt noch dem örtlichen Bürgerverein eine einzige Zeile wert? Keine winzige Pressemitteilung und auch kein Sterbenswörtchen im Herbstheft des Vereins? Und dabei können wir – auch wenn wir nur eine Handvoll eingeweihter Bürger sind – uns noch gut an das jahrelange Ringen um den Ökokiez 2020 erinnern. Zum Beispiel an die denkwürdige offizielle „Informationsveranstaltung zum Ökokiez 2020“ am 29.2.2012, als sich von den 9.000 Ökokiezanwohnern 70 versammelt hatten, um dem zukünftigen Ökokiez seine demokratischen Weihen zu verleihen. Über ihn als solchen abstimmen, das ließen das Bezirksamt und der Bürgerverein zwar vernünftigerweise nicht zu, aber wir Bürger wurden doch immerhin gefragt, welche der geplanten 42 klimaschützenden Maßnahmen wir „sinnvoll“ fänden. Und siehe da: 19 der 70 Anwesenden, also satte 27,1%, fanden die allererste Klimaschutzmaßnahme – die natürlich die Schaffung eines Postens, nämlich den des Klimaschutzmanagers, war – sinnvoll.

Später bekam diesen Posten dann doch nicht eine dem Bezirksamt seit Jahren eng verbundene ökokiezbekannte Persönlichkeit, sondern die Stelle mußte zum unverhohlenen Ärger der damaligen grünen Stadträtin auf Anweisung ihres Fördergeldgebers ausgeschrieben werden, um dem Gesetze zu genügen. Könnte das der Grund dafür sein, daß der derart erwählte Klimaschutzmanager jetzt sogar von seinem geistigen Vater (seiner geistigen Mutter?), ebenjenem Bürgerverein, an seinem Ehrentag verleugnet wurde?

„Klimaschaufenster“ in der Knobelsdorffstraße

Klimaschaufenster: seit Jahresanfang Dauerausstellung

  
Immerhin hatte er noch im Frühjahr 2015 (S. 3) einen Artikel zum Thema „Klimaschutz im Alltag“ veröffentlichen dürfen – einen Artikel, den er selbstkritisch mit den Worten schloß:

„Manche Leser mögen nun sagen: Das haben wir doch schon vorher gewußt!“

Er hatte damit zwar völlig recht, aber man darf nicht vergessen, daß er nur halbtags beschäftigt ist und wirklich eine Menge Dinge am Halse hat: den „Internationalen Plastiktütenfreien Tag“ begehen (3.7.), vor schönem Wetter warnen (Juni), weitere Ideen entwickeln, sensibilisieren, mit Vorurteilen aufräumen, hochauflösende Klimamodelle erstellen, eine Masterarbeit betreuen, die Schaffung des Horst-Wundt-Platzes klimatologisch begleiten und noch vieles mehr. Es hätte also wirklich einen ganzen Haufen Gründe gegeben, den ersten Jahrestag seiner Einsetzung zu würdigen. Da dies jedoch von berufener Seite unterblieb, soll es wenigstens hier er- und ansatzweise geschehen:

 
Zwar hat der Klimaschutzmanager diese Idee nicht selbst entwickelt – wie auch sonst keine einzige andere –, aber er hat sie aufgegriffen und am 9.5. in Form von fünf Schildern („Stationen“) in den Ökokiez getragen: das „Street Game K2020“, auch genannt „Klimaagenten-Spiel ‚K2020‘“. Wahrscheinlich hat der eine oder andere Anwohner schon eines dieser Schilder gesehen und sich vielleicht gewundert. Ganz falsch! Beantworten Sie die Frage der fünf Frauen und fünf Männer auf dem BSR-Foto „Willst du mit mir spielen?“ mit einem überzeugten „Ja!“. Und dann werfen Sie nach dem Motto „Man kann im täglichen Leben viel für das Klima im Kiez tun … und dabei auch Spaß haben!“ zum Beispiel in der Seelingstraße einen Mitspieler als Pappbecher in den Papierkorb!

 

Street Game K2020 am Klausenerplatz

Street Game K2020


Und noch ein Beispiel: die Kiezbegrünung (eines der großen Ökokiezprojekte, neben der noch in den Kinderschuhen steckenden „‚Schwamm-Stadt‘ – Wasser in den Kiez!“). Gleich viermal wird unter „Weitere Projektinformationen“ auf die Dach- und Fassadenbegrünung und eine ihr gewidmete und vom Klimaschutzmanager betreute Masterarbeit vom Februar dieses Jahres hingewiesen. Was macht es da schon, daß der Master of Science (M.Sc.) in Global Change Management ehrlicherweise in der einleitenden Zusammenfassung (Seite ii) das Fazit zieht,

„dass die Begrünungsmaßnahmen allein und in Kombination sowie unter Berücksichtigung lokaler Stärken und Hemmnisse nur ein sehr geringes bis geringes Klimaschutzpotenzial im Vergleich zu anderen Klimaschutzmaßnahmen aufweisen. Bei einer realistischen Begrünung von zehn Prozent aller potentiellen Flächen und Standorte würden die Treibhausgasemissionen im Vergleich zum Jahr 2009 um eineinhalb Prozent reduziert werden“, was „darauf zurückzuführen (ist), dass das Referenzgebiet bereits große Begrünungsbestände im Gesamtberliner Vergleich besitzt.“

Der letzte Halbsatz ist insofern besonders bemerkenswert, da es sich bei dem Referenzgebiet um den Ökokiez handelt. Und über den Ökokiez hatte man schon weit vorher gehört, daß er unter Klimaschutzgesichtspunkten erheblich bevorzugt ist und folglich „in der ProKopf-Emission in t CO2 über 50% unter dem Bundesdurchschnitt liegt“ – kein Wunder bei einem ½ km² großen völlig verkehrsberuhigten Viertel ohne jegliche Industrie! Als das Bezirksamt im Februar 2012 gefragt wurde, ob es das gewußt hätte, teilte es lapidar mit: „Nein“ (Frage 1). Aber obwohl das Bezirksamt (in der Gestalt seiner grünen Klimaschutzstadträtin) seitdem wußte, daß es sich beim Ökokiez um ein weit unterdurchschnittlich belastetes Gebiet handelt, das nicht bevorzugt klimatologisch gerettet werden muß, stellte man dennoch nur wenige Wochen später, Ende März 2012, den Antrag auf Bezuschussung eines Klimaschutzmanagers. Manche werden sich nun fragen, wie das möglich ist und ob denn nicht sachliche Gesichtspunkte bestimmend sein sollten für die Verwendung unserer knappen öffentlichen Gelder. Weit gefehlt! Es ist im Gegenteil doch irgendwie schön, wenn in diesen kalten neoliberalen Zeiten amtlicherseits immer noch nicht die Pflege von Freundschaften (Klientel) ganz aus dem Auge verloren worden ist (Codewort „bürgerschaftliches Engagement“ (4. Einwohnerfrage)).

 
Das waren zwei Beispiele für die Tätigkeiten des Klimaschutzmanagements . Es ist nur schwer zu verstehen, daß es in den Reihen der Grünen Partei Unzufriedenheit mit ihm gibt, macht es doch eine höchst erfolgreiche Arbeit, die die bisherigen und zukünftigen Kosten von weit über 200.000 € (*) voll rechtfertigt. Wünschen wir ihm also die nötige Kraft, um auch in Zukunft modellhaft tätig werden zu können, denn es gibt noch viel zu tun im Ökokiez, was ohne es sonst unerledigt bliebe – etwa die Vollendung der BücherZelle in der Seelingstraße mit Solarbeleuchtung und Sitzgelegenheiten auf der Gehwegnase (Seite 7). Oder die Austragung des schon länger diskutierten Wettbewerbs „Ältester Kiezkühlschrank“. Und last not least die Schaffung der legendären Kiezeisenbahn (hier, ganz unten) und hier).

MichaelR (Fotos: maho)

 


(*) Die bisher bekannten Aufwendungen an öffentlichen Mitteln für den Ökokiez betragen 212.511,69 €. Dabei wurde berücksichtigt, daß laut Bezirksamt (Frage 13) das Klimaschutzkonzept nur 82.224 € statt 102.082 € gekostet habe.

In dem Betrag sind schon enthalten die Bezahlung für den Klimaschutzmanager und die Raumkosten (jeweils 2014-2017). Es fehlen jedoch (a) die erheblichen Personalkosten für die im Umweltamt oder an anderer Stelle des Bezirksamts seit 2009 aufgewandte Arbeitsstunden für die Vorbereitung des Antrags auf Förderung des „Klimaschutzkonzepts“ sowie des Antrags auf Förderung des „Klimaschutzmanagers“, die Bearbeitung der verschiedenen „Nachforderungen“ des Projektträgers und eine Vielzahl von Sitzungen und weitere Tätigkeiten wie die Bearbeitung der Bewerbungen um den Posten des Klimaschutzmanagers. Außerdem fehlen (b) alle sonstigen Ausgaben seit dem 29.2.2012.

Bisher wurden vom Bezirksamt Angaben zu (a) wiederholt verweigert, weil man sie angeblich nicht kenne – was bedeuten würde, daß im Umweltamt die Nutzung der Arbeitszeit nicht dokumentiert wird. Die unter (b) genannten Ausgaben werden baldmöglichst per Einwohnerfrage ergänzt.


MichaelR - Gastautoren, Politik - 30. September 2015 - 00:02
Tags: //////



ein Kommentar

Nr. 1, maho, 04.10.2015 - 21:30
Unser Klimaschutzmanager hat aber nun auch wirklich keinen leichten Stand.
Baustadtrat Marc Schulte (SPD) veräppelt das von Beginn an unsinnige “Modellprojekt” noch zusätzlich und beseitigt lieber Grünflächen in den einst entkernten Hinterhöfen mit “Nachverdichtung”.
http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archi..

Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann (SPD) startet im “ÖkoKiez” viel lieber Oldtimer-Rennen mit Hubraum- und PS-gewaltigen Boliden. Was natürlich verständlich ist, weil es wirklich Spaß und Freude bereitet. Im Alltag wird das Gebiet schließlich täglich mit Abertausenden von überwiegend langweiligen Fahrzeugen passiert.
http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archi..

Und, nicht vergessen: Unter der Regie des Klimaschutzmanagers wurde bisher immerhin noch kein Mieter aus Ökokiez-Gründen vertrieben.
Die ersten Versuche wurden vor seinem Amtsantritt begonnen und inzwischen efreulicherweise ausgesetzt.
Die landeseigene GEWOBAG betreibt nun vernünftigerweise mit der Umrüstung der Blockheizwerke zu Blockheizkraftwerken (BHKW) ihre eigenen sinnvollen und mieterfreundlicheren Schritte.
http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archi..

Wenn er sich jetzt nicht noch von interessierten Kreisen aus Senat, Bezirksamt und Bürgerverein aufhetzen und weiterhin die Finger davon läßt , dann möge er die Kohle einfach einsacken. Ich gönne sie ihm. Die Nummer ist eh gelaufen und keiner von den politisch Verantwortlichen wird zur Vernunft kommen und sich nicht vordringlich um Selbst- und Begünstigtenversorgung, sondern primär um die wirklich dringenden Probleme im Bezirk bemühen – egal, ob es sich dabei um Umweltschutz, Mieterschutz, bezahlbares Wohnen, Bildung (Schulen, Bezirksbibliotheken), Bürgerdienste (Bürgerämter), Gesundheit und soziale Dienste handelt.

Kein Trackback

Trackback link:

Bitte aktiviere JavaScript in Deinem Browser, um eine Trackback URL generieren zu können.


  
Persönliche Informationen speichern?

Emoticons / Textile

Auf dieser Seite werden die Kommentare moderiert.
Das bedeutet, dass die Kommentare erst veröffentlicht werden, nachdem sie durch den Moderator freigeschaltet wurden.



E-Mail verbergen:

Alle HTML-Tags außer <b> und <i> werden aus Deinem Kommentar entfernt.
URLs oder E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.