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Sanierungsvorhaben 2012-2022 am Klausenerplatz (Teil 2)

Im Juli 2011 hatte die GEWOBAG erste Ankündigungen für eine "Bauplanung 2012- 2022" zur Sanierung im Klausenerplatz-Kiez vorgelegt und den Mietern schriftlich mitgeteilt.

Siehe Beiträge hier im Kiezer Weblog:
* Sanierungsgeschichte - Neu aufgelegt: 2012-2022
* Sanierungsvorhaben 2012-2022 Klausenerplatz
* Sanierungsbetroffener Mieter No 77771
* Wohnen und die große Öko-Bio-Abzocke
* Umwelt- und sonstige Belastungen
* Berliner Mieterverein unterstützt die Mieter vom Klausenerplatz
Denkmalschutz wird bei der Sanierung ggf. (bei Altbauten) auch eine Rolle spielen:
* Wir wohnen hier im Kiez in Denkmälern

   
Letzte Woche haben die ersten Mieter von zwei Häusern in der Seelingstraße die "2. Information über geplante Baumaßnahmen" erhalten.


In dem Informationsschreiben an die betroffenen Mieter wird, neben einem ersten Überblick über die vorgesehenen Arbeiten (siehe Foto unten), u.a. weiter mitgeteilt:

  • Es ist vorgesehen, mit den Maßnahmen ab dem 1.4.2012 zu beginnen.
  • Die den Wohnwert verbessernden Modernisierungsmaßnahmen werden sich durch eine Modernisierungsumlage auf die Miethöhe auswirken.
  • Genauere Informationen sollen die betroffenen Mieter im Rahmen einer Mieterversammlung erhalten. Dazu will die GEWOBAG rechtzeitig einladen.
  • Weiterhin ist angestrebt, eine Mieterberatung in den Prozess mit einzubeziehen.
 

Überblick über die vorgesehenen Arbeiten - laut Informationsschreiben der GEWOBAG  an die Mieter der beiden Häuser



Man beachte:
Die GEWOBAG rühmt sich auf ihrer Webseite einer Sanierung ohne Verdrängung und mit der Mitbestimmung der Betroffenen - zur alten Sanierungszeit im Kiez!
Wie ihre heutige Einstellung zur Mitbestimmung der Betroffenen (bereits im Vorfeld der Planung und zu den von den Mietern akzeptierten Lösungen), zu  bezahlbaren Mieten und Sanierung ohne Verdrängung ist, wird sich demnächst in der Praxis herausstellen.
(Zur Erinnerung: die GEWOBAG, als Landeseigene Wohnungsbaugesellschaft, verhält sich den Mietern gegenüber genau so, wie es ihr vom Gesellschafter, dem Berliner Senat, vorgegeben wird!)
* GEWOBAG - Klausenerplatz


Der Mieterbeirat Klausenerplatz steht zu den Sprechzeiten jeden Donnerstag von 17:00 bis 19:00 Uhr in der Neuen Christstraße 8 für Ihre Anliegen zur Verfügung und wird Sie unterstützen. Auf Wunsch von Mietern, bzw. Hausgemeinschaften, steht der Mieterclub auch zwischendurch für Versammlungen bereit. Kommen Sie einfach vorbei, der Mieterbeirat benötigt auch stetige Informationen und Feedback über das laufende Geschehen.

- Kiez, Menschen im Kiez - 01. Dezember 2011 - 00:02
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drei Kommentare

Nr. 1, [marcel], 02.12.2011 - 02:00
Hallo,

diese Zusammenfassung liest sich ja wie eine komplette Sanierung/Modernisierung des Hauses. Inklusive der Bitte doch auch die Keller leerzuräumen.

Werden kurz vorher alle Mieter der Wohnung “umgesiedelt”? Werden die Sachen, die der Mieter im Keller liegen hat, auf Kosten der Gewobag zwischengelagert? Hilft man den Mietern beim Umzug in die “Zwischenwohnung”? Ohne das der Mieter die Kosten zu tragen hat?

Das ist ja heftig..und wie war das mit dem sog. Ökokiez? Es werden keine Mieterhöhungen erwartet? eg

[marcel]
Nr. 2, maho, 02.12.2011 - 22:04
Die Vereins-Handlanger haben ganze Vorarbeit geleistet.
Zur Erinnerung aus den alten Sanierungszeiten:
http://blog.klausenerplatz-kiez.de/archi..

Ein Aspekt zur aktuellen Ankündigung: Leerstehende Wohnungen
Wieso gibt es überhaupt leerstehende Wohnungen in den Häusern?
Der (Kurz-) Leerstand bei der GEWOBAG beträgt derzeit, nach Angaben aus dem Vorstand, etwa 1 Prozent.
Das ist faktisch kein Leerstand, quasi nur ein normaler Fluktuations-Nebeneffekt – so niedrig auch, weil es es inzwischen einen extrem angespannten Wohnungsmarkt in großen Teilen Berlins gibt.
Nach ersten Auskünften von Mietern, wurden dort, offenbar gezielt, seit längerer Zeit Wohnungen nach Auszug der alten Mieter nicht mehr neu vermietet.

Es sieht danach aus, als wenn man möglichst viele Wohnungen “leer bekommen möchte” (um dann umfangreichere Grundrissveränderungen vornehmen zu können – den Sanierungsaufwand/Umlegung zu steigern – dazu dann noch den freien Aufschlag bei Neuvermietung auszunutzen).
Mit der Art und Weise der aktuellen Ankündigung hofft man möglicherweise, noch weitere zum Ausziehen zu bewegen. Dann folgt eventuell noch die Spekulation darauf, daß bei einer nötigen Umsetzung möglich viele auf ein “Zurückziehen” verzichten werden.

Das MieterEcho (vom 01.12.2011) hat gerade berichtet:
“Warum duldet die Berliner Politik die Leerstände?”
Zitat:
„Das Gesetz zur Beseitigung von Wohnungsmissständen ist ein gesetzlicher Regulierungs­mechanismus bei der Versorgung mit Wohnraum. Der § 1 Abs. 3 WoAufG Bln beinhaltet:
‚Dieses Gesetz findet auch Anwendung auf ungenehmigt leerstehende, zu Wohnzwecken genehmigte Wohnungen.‘
Seit Jahren ist den Behörden der Zugriff auf leer stehenden Wohnraum verwehrt, weil die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung die Ausführungsvorschriften zu § 1 um den letzten Absatz wie folgt ergänzt:
‚Solange in Berlin keine Wohnraummangellage besteht, ist es nicht opportun, Maßnahmen der Wohnungsaufsicht in leerstehenden Wohnungen durchzuführen oder durch derartige Maßnahmen die Bewohnbarkeit leerstehender Wohnungen wiederherzustellen. § 1 Abs. 3 WoAufG Bln kann deshalb zur Zeit keine Anwendung finden.‘

http://www.bmgev.de/mieterecho/mieterech..

Zu bemerken ist dazu noch, daß es sich nach Auskunft von Mietern, bei den leerstehenden Wohnungen in den beiden Häusern nicht um Wohnungen handelt, die wegen ihres baulichen Zustandes nicht bewohnbar wären.

Das nennt man dann wohl “Spekulativen Leerstand” schaffen
Siehe auch:
“Entschlossen im Kampf gegen Mietexplosionen – für eine echt sozialdemokratische Wohnungspolitik!”
Zitat:
“Und teilweise herrscht gar spekulativer Leerstand, wenn Eigentümer Wohnungen gewollt für eine gewisse Zeit leer stehen lassen und darauf spekulieren, in ein paar Monaten eine noch höhere Miete verlangen zu können. All dies führt dazu, dass immer mehr Berlinerinnen und Berlinern immer weniger und immer teurere Mietwohnungen zur Verfügung stehen – bei relativ stagnierenden Reallöhnen. Wohnen in der Innenstadt wird zum Luxus, zum Privileg. Viele müssen aus ihrem Heimatkiez wegziehen, an den Stadtrand.”
http://www.gerlinde-schermer.de/politik/..
Nr. 3, maho, 03.12.2011 - 17:58
Noch kurz der Hinweis auf einen weiteren Aspekt aus der aktuellen Ankündigung:

Danach könnte der Eindruck entstehen, es würde sich um irgendwie unsanierte Häuser mit uralter Ausstattung handeln.
Das ist nicht der Fall. Die Häuser haben natürlich Zentralheizung (mit Anschluß an ein Blockheizwerk). Die Wohnungen sind selbstverständlich alle mit Bad oder Dusche ausgestattet. Die Häuser wurden selbstverständlich damals (70er/80er Jahre) mitsaniert. Die Fenster zur Hofseite sind selbstverständlich bereits die damals verwendeten Isolierglas-Fenster – usw. .... usf.

Wir werden uns bemühen, die Erfassung der Häuser bezüglich Zustand und Ausstattung, wie auch der Hintergründe, stetig weiter zu ergründen und werden dann hier fortlaufend berichten.

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