sitzt (steht) jetzt dieser im letzten Jahr von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten vor dem Schloßpark aufgestellte "Freiwillige-Spenden-Eintritts-Automat"!
Quasi isoliert - Näherer Kontakt unmöglich!
... Junge politische Menschen setzen ein Zeichen vor und in dem Bundestag. Die
Betitelung der Aktivisten als „Humankapital“, das Verstreuen von Geld und das
Entrollen von Bannern mit Sprüchen wie „Die Wünsche der Wirtschaft sind
unantastbar“ sollen verdeutlichen, dass der Bundestag lediglich das
Ausführungsorgan der großen Unternehmen ist und keine freiheitliche,
demokratische Institution darstellt. Dieses Bild wird dadurch verstärkt, dass
auf dem Dach des Reichstags der Schriftzug „Dem deutschen Volke“ durch das
Banner „Der deutschen Wirtschaft“ ersetzt wird. Ziel dieser Aktion ist es, einen
Diskurs anzustoßen, der die Scheindemokratie kritisch hinterfragt und mit
Vehemenz gesellschaftspolitische Veränderungen durchsetzt. Wir fühlen uns durch
die Größe der Probleme zu dieser Aktion genötigt.
In der Geschäftsführung des GEWOBAG-Verbundes und damit auch bei der WIR (ca. 65% der Häuser in unserem Kiez gehören zur WIR) hat es einen größeren Wechsel gegeben.
Für Stefan Grzimek kam der neue Geschäftsführer, bzw. das neue Vorstandsmitglied Hendrik Jellema und hat am 1. Februar 2007 die Leitung der Bereiche Bestandsmanagement, Technik, Innenrevision und Öffentlichkeitsarbeit übernommen.
Eine Vorstellung mit seinem Werdegang ist auf der Webseite der GEWOBAG zu finden.
Für den bisherigen Prokuristen Wolfram Tarras leitet seit dem 1. April 2007 Sonja Weber das Bestandsmanagement, also den Hausbewirtschaftungsbereich des GEWOBAG-Konzerns. Siehe auch dazu eine Vorstellung auf der Webseite der GEWOBAG.
Der Mieterbeirat vom Klausenerplatz hatte beide zum Kennenlernen und zu einem ersten Gespräch eingeladen.
Sie hatten die Einladung sofort angenommen und am letzten Dienstag traf man sich gemeinsam im Kiezbüro in der Seelingstraße.
Am nächsten Tag gab es gleich die nächste Gelegenheit, am Mittwoch war das Treffen aller Mieterbeiräte des GEWOBAG-Verbundes mit der gesamten Geschäftsführung in der Zentrale am Bottroper Weg in Reinickendorf.
Als Mitglied des Mieterbeirates vom Klausenerplatz war ich dabei und hier meine ersten Eindrücke.
Dieses Ladenschild finde ich herrlich, fast jedesmal beim Vorbeifahren fällt es mir auf.
Es erinnert mich irgendwie an die 50er/60er Jahre und damit natürlich auch an den alten Schlager "Für Gabi tu Ich Alles".
Damals 1962, im Original von Gerd Böttcher (bei DECCA!) und später haben es die "Die Toten Hosen" auf ihrem Album "Nevermind The Hosen Here's The Roten Rosen" (1987) auch gesungen.
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Knut der kleine Eisbär im Berliner Zoo ist der Hit!
Finstere, wahrscheinlich bayerische Tierschützer wollten ihn gar morden, wie schon den Bären Bruno!
Aber da kennen sie die Berliner schlecht, da kocht die Volksseele!