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20. März 2017 - 00:24Handwerk mit Herz unerwünscht

„Rogers Woodwork“ vor dem Aus


 
Kunst und Kultur sind unerwünscht. Im Januar 2017 kam das Ende für die Kulturwerkstadt im Klausenerplatz-Kiez. Andere Künstler- und Theaterräume waren schon vorher dran. Langjährige Mieter werden schon seit Jahren immer häufiger vertrieben, wenn die Rendite durch Neuvermietung rücksichtlos gesteigert werden soll. Aber es trifft auch immer mehr kleine alteingesessene Gewerbebetriebe und soziale Projekte.

 
Im Juni 2016 grüßte der hölzerne Hase noch frohen Mutes alle Passanten freundlich vor dem Laden in der Nehringstraße.

Ein freundlicher Blumengruß an alle Nachbarn vor „Rogers Woodwork“ in der Nehringstraße 11 (Juni 2016)

 

Im Juli 2016 trauerte er nur wenige Meter weiter vor der Nehringschule inmitten eines Blumenmeeres um die Opfer des furchtbaren Anschlags von Nizza.

Trauer um die Opfer des Anschlags von Nizza vor der Nehring-Grundschule (Juli 2016)


Jetzt steht er wieder mit einer Träne im Auge im Fenster von „Rogers Woodwork“ in der Nehringstraße 11 und verkündet die traurige Mitteilung:
„Ich bin gekündigt worden. Nur noch bis Mitte Mai - dann ist es vorbei!“.

 

Kündigung für „Rogers Woodwork“ in der Nehringstraße 11 (März 2017)

 

 

- Gewerbe im Kiez, Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

26. Januar 2017 - 22:16Volle Ladung

Neue E-Ladesäule im Klausenerplatz-Kiez

 
 

Die erste Stromtankstelle im Klausenerplatz-Kiez wurde bereits im Jahr 2009 in der Schloßstraße 1 vor dem Bröhan-Museum aufgebaut. Seit Mitte 2015 gibt es in der Knobelsdorffstr. 53 eine Ladesäule für Elektrofahrzeuge, die über das Senatsprogramm „Schaufenster Elektromobilität Berlin/Brandenburg“ installiert wurde.

Im Dezember 2016 wurde die erste E-Ladesäule auf private Nachfrage in der Nehringstraße 4 in Betrieb genommen. Das Besondere daran: die Ladesäule in der Nehringstraße wurde nicht nach dem Senatsprogramm errichtet, sondern vom Inhaber der Fahrschule InnoM, die direkt gegenüber liegt, persönlich beantragt und in Abstimmung zwischen dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf und der Firma Allego aufgestellt. Diese Station ist damit die erste Ladesäule berlinweit, die auf Nachfragebedarf einer Privatperson installiert wurde.

Bezirksstadtrat Oliver Schruoffeneger betonte zur Inbetriebnahme: „Dieser privat angefragte Nutzungsbedarf einer Ladesäule hat eine neue Qualität, der hoffentlich künftig zum Normalfall wird.


E-Ladesäule im Klausenerplatz-Kiez (Nehringstraße 4)

 

- Gewerbe im Kiez, Technik - Kein Kommentar / Kein Trackback

14. Dezember 2016 - 00:24Des Kaisers neue Kleider

Edeka und Rewe übernehmen Berliner Kaiser's-Filialen

 

Kaiser's-Filiale am Klausenerplatz (Dezember 2016)

 

„Wir lesen auch nur immer die Zeitungen, mehr haben wir bisher nicht erfahren“ - so lauteten stets die Antworten der Beschäftigten in unserer Kaiser's-Filiale am Klausenerplatz auf Fragen der ebenfalls gespannten Kundschaft zur Zukunft des Ladens. Und so hielt die Ungewißheit der Angestellten jahrelang an (Der Tagesspiegel vom 13.10.2014 / taz vom 06.10.2016).


Nun meldete die Presse (Berliner Zeitung vom 08.12.2016) / rbb|24 vom 09.12.16 ) die Übernahme der Berliner Kaiser's-Märkte durch Edeka und Rewe. Die Kaiser's-Filiale am Klausenerplatz geht danach an Edeka und die am anderen Ende der Danckelmannstraße an Rewe. Die Beschäftigten blicken nun wieder optimistischer in die Zukunft und hoffen, daß die Filialen und damit ihre Arbeitsplätze an diesen Orten weiterhin bestehen bleiben.

Nach dem Wegzug von Aldi wäre eine Schließung des Ladens auch für viele Anwohner ein weiterer Einschnitt. Penny (1) ist zumeist proppevoll und die Kaiser's-Filiale am Klausenerplatz ist zudem der einzige barrierefreie und damit behindertenfreundliche Supermarkt im Umkreis des Platzes.

 
Mit Kaiser's verschwindet nach Gebrüder Manns und Meierei Bolle ein weiteres Berliner Traditionsgeschäft aus dem Stadtbild (2).

 

Firmenzeichen - Kaiser's (lachende) Kaffeekanne

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- Gewerbe im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

13. Juli 2016 - 00:24Mit oder ohne Hut

Auf dem Wochenmarkt Klausenerplatz

 
 

Wochenmarkt auf dem Klausenerplatz

 

Einige neue Lichtblicke machen den Wochenmarkt vom Klausenerplatz wieder bunter. Auf eine Wiederbelebung hofft auch Ayla Yilmaz, die jetzt mit ihrem Marktwagen besten Espresso und Kaffee, Crêpes und Galettes und frisch gepressten Orangensaft zu absolut zivilen Preisen anbietet. Gleich daneben gibt es Rostbratwurst und endlich wieder eine Currywurst mit hausgemachter Soße. Ob man das nun mit oder ohne Hut genießen möchte, bleibt jeder und jedem selbst überlassen - die Auswahl ist jedenfalls recht vielfältig.

 
Kaffee, Crêpes, Orangensaft und mehr bietet Ayla Yilmaz auf dem Wochenmarkt Klausenerplatz an

Ohne gekommen und mit neuem Hut gegangen - Hutstand auf dem Wochenmarkt Klausenerplatz

 

Die Privatisierung des seit über 100 Jahren bestehenden Wochenmarktes ist erstmal vom Tisch. Leider müssen alle Betroffenen, Händler und Kunden, immer erst aktiv werden und sich wehren. Für ein weiteres Beleben ist neben gemeinsamen Aktivitäten der Händler auch der Einsatz der bezirklichen Marktleitung gefordert. Eine Verlängerung der Marktzeiten könnte vielleicht eine Möglichkeit sein, um auch Berufstätigen den Einkauf zu ermöglichen. Die neu gekommenen und langjährigen Händler vom Klausenerplatz sprachen schon mal miteinander und tauschten ihre Erfahrungen von anderen Wochenmärkten aus.

Wochenmarkt auf dem Klausenerplatz
Dienstag und Freitag von 8:00 bis 13:00 Uhr

 

- Gewerbe im Kiez - ein Kommentar / Kein Trackback

02. Juni 2016 - 00:04Der freundliche Hase von nebenan

Blumen für die Nachbarn

 

Gesehen bei „Rogers Woodwork“ in der Nehringstraße 11

 

 

- Gewerbe im Kiez, Kiezfundstücke - Kein Kommentar / Kein Trackback

26. Mai 2016 - 00:24Stadtspaziergänge in Charlottenburg

Götter, Musen, Denker, Tyrannen und Kaffee & Kuchen

 
 
 
Hof der Gipsformerei in der Sophie-Charlotten-Straße

Hof der Gipsformerei in der Sophie-Charlotten-Straße

 

Werkstatt der Gipsformerei in der Sophie-Charlotten-Straße

Abguss-Sammlung Antiker Plastik in der Schloßstraße

 

Café Reet am Klausenerplatz 5

 

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- Gewerbe im Kiez, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

13. März 2016 - 17:02Langjähriges Gewerbe im Klausenerplatz-Kiez muß aufgeben

 
Abschied vom Eiscafé Q-Masch in der Nehringstraße


Es war einmal in der Nehringstraße 1.
Es gab dort leckeres Eis, Kaffee und wechselnde Tagesgerichte. Dann tauchten neue Interessen der jetzigen Hausbesitzer auf. Wie überall in Berlin, trifft es langjährige Mieter, Hausgemeinschaften, kleine alteingesessene Gewerbebetriebe, Künstler- und Theaterräume und soziale Projekte.  

 

Abschied vom Eiscafé Q-Masch in der Nehringstraße 1


 
 

Wir danken dem Inhaber Rauf für viele Jahre gelebte Nachbarschaft. Wir haben gerne an dem schönen Platz gesessen. Wir haben dort unseren Kaffee getrunken und gemeinsam mit älteren und jüngeren Nachbarn viel Spaß gehabt.

 

Die Jungs haben ihren Spaß vor Eiscafé Q-Masch in der Nehringstraße

Im Jahr 2008 konnten sich Raufs Söhne und ihre Freunde noch freuen


Buntes Leben vor dem Eiscafé Q-Masch in der Nehringstraße

Buntes Leben vor dem Eiscafé Q-Masch in der Nehringstraße

Buntes Leben vor dem Eiscafé Q-Masch in der Nehringstraße


Mutter und Tochter haben eifrig gebastelt und gemalt vor dem Eiscafé Q-Masch in der Nehringstraße 

Alt und Jung beim Malen und Basteln vor dem Eiscafé Q-Masch in der Nehringstraße

Maltag bei Rauf


Straßenspiel vor dem Eiscafé Q-Masch in der Nehringstraße

Großvater und Enkel beim Schachspiel vor dem Eiscafé Q-Masch in der Nehringstraße

 

Schnee auf den Tischen vor dem Eiscafé Q-Masch in der Nehringstraße

Winter 2014/2015

 

Ein letztes weihnachtliches Leuchten an der Ecke vom Eiscafé Q-Masch in der Nehringstraße

Letztes Weihnachtfest 2015
 
 

- Gewerbe im Kiez, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

10. März 2016 - 00:24Charlottenburger Straßenfutter


Einst gab es dort Futter für Pferde. So mancher Kutscher hatte damals sicher eine deftige Stulle für seinen langen Arbeitstag dabei. Hergestellt wurde ein Getränk, das manche sich immer noch recht gern und durchaus häufiger als „flüssiges Brot“ einflößen.

Heute muß man anscheinend nur so mit Anglizismen um sich werfen, um ein wenig Aufmerksamkeit zu erhecheln. Man hätte natürlich eine einzige Sprache anwenden können. Aber das wäre wohl zu uncool gewesen. Das wäre vielleicht nicht als hip genug durchgegangen. Auf dem seit über 100 Jahren bestehenden Wochenmarkt auf dem Klausenerplatz (freitags von 8:00 bis 13:00 Uhr) gleich nebenan, hat man bis heute derlei painful Spasmen gar nicht nötig.

Ob all das Streetfood aus den Foodtrucks uns wenigstens enjoyen wird, werden wir ja feststellen. Falls wir uns dort schnell mal beim Fastfuttern meeten sollten.



Freitag, 11. März 2016 von 12:00 bis 14:30 Uhr

Danckelmannstraße 9
14059 Berlin-Charlottenburg

 

  

 
 

 

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31. Juli 2015 - 00:24Einkaufserlebnisse im Kiez


Kaum ist eine Serie im Kasten, ging es schon am Dienstag gleich um die Ecke mit neuen Dreharbeiten weiter. Nach Auskunft der Filmcrew sollte ein neuer Werbeclip für Penny am schönsten Platz des Kiezes aufgenommen werden. Dramatische Einkaufserlebnisse werden also in der Handlung wohl eher nicht vorkommen. Wir werden es ja sehen und im Alltag erleben ......

 

Filmteam am Klausenerplatz

 

- Gewerbe im Kiez, Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

27. Juli 2015 - 00:24These boots were made for riding



Reitstiefel im Klausenerplatz-Kiez

 
(Made in Charlottenburg)

- Gewerbe im Kiez, Kiezfundstücke - ein Kommentar / Kein Trackback

18. Mai 2015 - 00:02Eine Boutique der Integration

„Ekunas Kleiderschrank“ neueröffnet

 
Die Geschichte von Ekaterina Inashvili ist zugleich die Geschichte einer gelungenen Integration. Ihre Familie stammt aus der früheren Sowjetunion. Nach der Wende nahm ihre Mutter die Chance wahr, der Familie in Deutschland eine neue Existenz aufzubauen.

Die beiden Töchter haben ihren Weg gefunden. Ekaterina Inashvili hat sich in der Welt der „Erfolgreichen und Schönen“ „Charlottengrads“ etabliert. Im Gründerzeitambiente des früheren Hotel „Belle Etage“ am Lietzensee Ufer lud sie zu Konzerten und Modenschauen mit russischen Spitzenmodels ein, das berühmte „Hotel Bogota“ begleitete sie mit ihrer Stilsicherheit bis zum schicksalhaften Ausverkauf. In einem eigenen Onlinemagazin berichtete sie über Stars, Trends und den Lifestyle in Berlin und Deutschland. Nunmehr hat sie in der Neuen Kantstraße 4 ein Geschäft für Mode aus zweiter Hand - „Ekunas Kleiderschrank“ - eröffnet. Geschäftsidee ist, daß sie mit Spitzenmarken der Modewelt handelt, die von ihren Bekannten aus der Welt der Stars stammen. Nur wenig verbleibt über einen längeren Zeitraum in dem Geschäft, so gibt es hier fast täglich Neues zu entdecken. Dazu gibt es Geselligkeit für ihre Klientel: Frauenpartys, Bastelkurse unter dem Motto „Pimp up your dress“ und schließlich auch Spendenaktionen für mittellose Künstlerfamilien.

 
Weitere Informationen gibt es bei Facebook unter ekunas.kleiderschrank.

Frank Wecker

Ekaterina Inashvili (links) berät eine Kundin in „Ekunas Kleiderschrank“ / Foto © Frank Wecker

Ekaterina Inashvili (links) berät eine Kundin. Foto: Wecker
 

FW - Gastautoren, Gewerbe im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

06. März 2015 - 00:24Der Fisch stinkt immer vom Kopf her

 
Besten, stets frischen Fisch gibt es dagegen in Charlottenburg immer bei Rogacki - und das schon
seit 1932.

 
Altes Foto an der Hauswand bei Rogacki in Charlottenburg


 

Rogacki
Wilmersdorfer Str.145/46
10585 Berlin-Charlottenburg

 

  

  

- Gewerbe im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

18. Februar 2015 - 00:04Biere aus aller Welt gleich um die Ecke

Neu im Kiez: BEERBABOON

  
 
Im langjährigen Zeitungs- und Tabakwaren-Eckladen stehen nun viele bunte Flaschen zum Verkauf bereit.

 
BEERBABOON in der Seelingstr. 14 / Ecke Nehringstr. 

Biere aus aller Welt im Kiez-Eckladen

 

Zahlreiche Biere aus aller Welt in Flaschen jeglicher Form werden angeboten.

Biere aus aller Welt bei BEERBABOON

Doch dabei geht es dem Betreiber nicht allein um die schiere Anzahl der unterschiedlichsten Biere, bei der Auswahl soll die Qualität schon eine wesentliche Rolle spielen. Selbst so mancher richtige Bierliebhaber sollte aber noch so etliche Sorten finden, von denen er noch nie etwas gehört und gesehen, geschweige denn probiert hat. Begonnen hatte der Inhaber mit einem Versand, jetzt können Berliner und Gäste das Angebot mit allen Sinnen direkt vor Ort im Klausenerplatz-Kiez erkunden. Ein Probeausschank mit einigen Sitzplätzen vor dem Laden soll zum demnächst beginnenden Frühling folgen. 

 

 
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag von ca. 11:00 bis 19:00 Uhr
Samstag von ca. 11:00 bis 17:00 Uhr

 
BEERBABOON
Seelingstraße 14
14059 Berlin-Charlottenburg

 

- Gewerbe im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

29. Dezember 2014 - 00:04Reitstiefel aus der Nehringstraße

 
Das älteste Traditionsgewerbe im Kiez am Klausenerplatz, die Schuhmacherei Ebert (seit 1947), hat die Verkaufsräume für Straßenschuhe in der Nehringstraße im Dezember dieses Jahres aufgegeben.

 

Schuhmacherei Ebert in der Nehringstraße / Ecke Neue Christstraße (2006)

Ladenräume der Schuhmacherei Ebert in der Nehringstraße / Ecke Neue Christstraße (Dezember 2014)

 

Im August 2008 besuchte Ulli Zelle innerhalb der rbb-Serie "Heimatjournal" auch die Schuhmacherei Ebert. Er sprach mit Frau Ebert über die Geschichte des Handwerksbetriebes, probierte Reitstiefel an und der gute, alte Automat wurde vorgestellt. (rbb-Heimatjournal vom 30. August 2008 / Teil 1 und Teil 2)


Alter Strumpfautomat für die "Rund-Um-die Uhr-Versorgung" der Dame an der Hauswand der Schuhmacherei Ebert


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- Gewerbe im Kiez - ein Kommentar / Kein Trackback

07. Dezember 2014 - 00:00Alles Gute zum zweiten Advent!

Hallo Ihr Lieben!

Wart Ihr auch alle brav? ;) Anscheinend waren die Betreiber des Weihnachtsmarktes am Schloß Charlottenburg nicht brav, denn der Eintritt, der am Samstag erhoben werden sollte, der wurde gekippt. Ein Schelm der Böses dabei denkt.

Jedenfalls kann man heute auch einkaufen gehen, aber gestern war es schon sehr stressig und daher werde ich mir das heute nicht antun. Ihr könnt ja mal mitteilen, falls Ihr raus geht, wie voll es denn so war.

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