oder Einigkeit und Recht und Freiheit
Immer ist der Begriff Freiheit dabei - und das mit Recht !
Gestern fügten noch bis zu 15 000 Menschen in Berlin dazu: Freiheit statt Angst - und das auch zu recht!
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- Gesellschaft, Politik, ZeitZeichen -
Bürgerrechtler rufen bundesweit zur Teilnahme an einer Demonstration gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat auf.
Am Samstag, den 22. September 2007 werden besorgte Bürgerinnen und Bürger in Berlin unter dem Motto "Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn!" auf die Straße gehen.
Auf zur Demo in Berlin!
"Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn!"
Samstag, 22. September 2007 - Treffpunkt ist der Pariser Platz (Brandenburger Tor) um 14.30 Uhr
Weitere Informationen:
* Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat), Demo-Infos, Unterstützerliste, Links
* Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat), Flyer mit Info-Überblick (PDF)
- Gesellschaft, Politik, ZeitZeichen -
Liebe Bäume, Sträucher, Ranken ......... Was geht da bei euch vor?
Ihr verändert euch so.... ihr ward doch mal ganz grün...... jetzt werdet ihr so bunt.......
Was soll das eigentlich mal werden, wenns fertig ist ??
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- Kiez, Kiezfundstücke, ZeitZeichen -
Ich habe meine ersten diesjährigen Kastanien in einem Kiezer Hof gefunden!
Jedes Jahr ist es wieder eine Freude. Ganz frisch und glänzend sehen sie aus, besonders wenn sie noch in den grünen stacheligen Kugel-Schalen stecken.
Kinder können jetzt wieder Kastanienmännchen basteln, Erwachsene dagegen sollten sich Kastanien in die Hosentasche stecken.
- Kiezfundstücke, ZeitZeichen -
Am Sonntag, den
23.09.2007 findet die Abstimmung zum Bürgerentscheid über die Erweiterung der Parkraumbewirtschaftung in Charlottenburg-Wilmersdorf statt. (Also nicht vergessen und beteiligen - wie hier im Kiezer Weblog schon angekündigt!)
Gestern sah ich dann die ersten Plakate dazu bei uns im Kiez.
Heute dann - in der Zwischenzeit hatte es geregnet ...... und schau mal da ......
Da hatte man wohl handwerklich ein bisserl gepfutscht - oder war der Kleber nicht ganz wasserfest?
Ja, wer oder was kam denn da auf einmal zum Vorschein ??
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- Kiezfundstücke, Politik, ZeitZeichen -
"Schulstart ohne Zuckerschlecken" für Kinder und ihre Eltern, die mit Hartz IV (Alg II) leben müssen.
Einschulung und Schule kostet Geld und das nicht wenig.
Eine Einschulung mit Erstausstattung kostet so gut zwischen 100 und 200 Euro. Und es sollte ja auch anständig und menschenwürdig werden. Welch ein Anfang für diese Kinder soll das aber so werden? Und das wird auch wieder viele Kinder aus unserem Kiez betreffen.
Und was hört man dazu:
Die Bezirke sind aus Sicht der Schul- stadträte von Neukölln und
Charlottenburg-Wilmersdorf, Wolfgang Schimmang und Reinhard Naumann
(beide SPD), allerdings eine schlechte Adresse. „Wir haben dafür gar
kein Geld“, .......
Quelle: Der Tagesspiegel vom 25.08.2007
Also wie gehabt ..... das übliche Gerede..... sitzen denn ihre Parteien nicht mit in der Regierung?
Das Ganze ist nach meiner Auffassung menschenunwürdig, das grenzt an Menschenverachtung, es ist eine Schande für Deutschland.
Ja, ich meine, es ist eine Form von Vergehen an der Menschlichkeit! Auch aus vielen anderen Gründen, wie z.B. hier.
Dazu auch: ein Video im rbb Abendschaublog
- Gesellschaft, Kinder und Jugendliche, Politik, ZeitZeichen -
mit den Einrüstungen gegangen .....
Zuletzt am 13. August hier gezeigt, sind nun wieder weitere Häuser dazugekommen.
In der Christstraße 10
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- Geschichte, Kiez, Technik, ZeitZeichen -
Ja, was lese ich denn da gerade im Tagesspiegel?
Willi Steußloff könne seine Feriengefühle nicht in den Alltag retten!!????
Ufff, ich bin platt und staune nur noch ....
Ähem, hmmh, hmmh - ich glaube, ich schweige jetzt besser .........
Aber da sagt doch auch noch gleich unser Kiezer Kunstverantwortliche, er müsse nun sofort arbeiten! Und Arbeit mache Spaß!!
Ohh, ohh - hört man da nicht gelegentlich morgens gegen 4 Uhr im ................ ??
Ähem, hmmh, hmmh - ich glaube, ich sollte jetzt wieder besser schweigen .........
Aber er wird ja im September das Kunst-Café betreuen!!
Betreuen ??
Ooops, und schon wieder schweige ich lieber ........
Und weiter stutze ich. Das steht doch:
Eine Übersicht aller Veranstaltungen steht im Internet: www.klausenerplatz-kiez.de
Quelle: Der Tagesspiegel vom 22.08.2007
Stehen im offiziellen Flyer von "Kunst im Kiez 2007" nicht ganz andere Internetadressen,
www.kunstimkiez.de und www.klausenerplatz.de ??
Ok, Willi!
Herzlichen Dank für die Angabe der Internetseite des "Kiez-Web-Teams"!
Dieses Vertrauen ehrt uns gewaltig!
Wollen wir hoffen, daß wir auch über Programmänderungen stetig informiert werden.
Bis jetzt erreichten uns keine Informationen. Bis jetzt mußten wir die Termine in Handarbeit einpflegen.
PS
Ich wußte ja gar nicht, daß Reporter des Tagesspiegels noch gegen Mitternacht Interviews führen??
und
lieber Willi,
sollte unser Server unter der Last der Aufrufe nach dieser Veröffentlichung in einer großen Berliner Tagesszeitung zusammenbrechen -
werden wir Dir das in Rechnung stellen 
Also auf eine gute Betreuungsarbeit ......
- Kiez, Kunst und Kultur, Menschen im Kiez, ZeitZeichen -
Derzeitig werden die
Abstimmungsbenachrichtigungen für die Abstimmung zum Bürgerentscheid über die Erweiterung der
Parkraumbewirtschaftung in Charlottenburg-Wilmersdorf am Sonntag, dem
23.09.2007 versandt.
Weiterhin soll das Schreiben eine amtliche Verlautbarung zum Bürgerentscheid
am 23. September 2007 enthalten. Dazu jeweils in der Verantwortung der Bürgerinitiative
sowie der Bezirksverordnetenversammlung die Argumente, die gegen bzw. für eine
Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung im Bezirk sprechen.
(Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Pressemitteilung vom 17.08.2007)
Zuvor mußte aber noch das Verwaltungsgericht eingreifen, damit der Bürgerentscheid zur Ausführung kommen konnte.
Hier äußern sich unsere bezirklichen Volksverteter zu dem eher peinlichen Geschehen.
Wie mag der Bürgerentscheid ausgehen?
Wie auch immer und wenn auch unser Kiez (noch) nicht direkt davon betroffen ist - ich meine jedenfalls, daß er nicht an einer zu geringen Wahlbeteiligung scheitern sollte!
Ein Bürgerentscheid ist erfolgreich, wenn 15% der Wahlberechtigten teilnehmen und er mit der Mehrheit der gültigen Stimmen angenommen wird.
Der Bürgerentscheid wirkt wie ein BVV-Beschluss.
Deshalb sollte man unbedingt diese Möglichkeit einer direkten Bürger-Entscheidung nutzen, egal ob Autofahrer oder nicht, egal ob direkt betroffen oder nicht, schon aus grundsätzlichen Gründen.
Also:
Beteiligt Euch am Bürgerentscheid am Sonntag, dem 23.
September!
Sichert eine hohe Abstimmungsbeteiligung - persönlich
oder per Briefwahl.
- Gesellschaft, Politik, ZeitZeichen -
sind ....
Gerade im ZDF "Nachtstudio"
Heiner Geißler (CDU und Attac Mitglied) u.a. :
Die heutigen "Apokalyptischen Reiter" sind z.B. die Kapitalisten und die Fundamentalisten ......
Die Hirne dieser Leute (Kapitalisten) sind von der Gier zerfressen ........
Der Kapitalismus kennt keine Werte, außer Profitmaximierung ......
Ein heutiger Krankenhausbetrieb nach dieser Einstellung, ist eine Pervertierung des Denkens ........
Solidarität ist keine Gefühlsduselei und kein "Gutmenschentum", sondern ist die knallharte Pflicht anderen zu helfen ......
Wir brauchen einen neuen internationalen "globalen" Sozialkontrakt ........
...........
..........
(*) Gedächtniszitate
Update:
Das Video des "Nachtstudio" vom 19. August 2007 ist jetzt in der ZDF Mediathek online!
- Gesellschaft, Philosophisches, Politik, ZeitZeichen -
Wir hatten schon mal in den "Kiezer News" (14.Januar 2006) darüber geschrieben.
Unser Kiez hat in seiner Geschichte vieles erlebt, worauf seine Bewohner stolz sein können. Und das nicht nur aus der jüngeren Geschichte wie gerade hier gezeigt, sondern auch von viel früher. Erwähnt sei dazu nur mal das Buch "Widerstand 1933-1945 - Charlottenburg".
Es gibt aber auch traurige Kapitel in der Geschichte. Eines davon spielte in der Schloßstraße 1 (jetzt Bröhan Museum). Dort befand sich früher das ‘Polizeiinstitut Charlottenburg’, welches dann von den Nazis zur ‘nationalsozialistischen Führerschule der Sicherheitspolizei’ umgestaltet wurde. Und ausgerechnet aus den dort Ausgebildeten und Beschäftigten wurde maßgeblich nach 1945 das BKA der neuen Bundesrepublik Deutschland begründet. Für einen neuen Staat, der rechtsstaatlich, freiheitlich und demokratisch werden sollte.
Tor zur Schloßstraße 1
Jeder wusste vom anderen, welche Leichen er im Keller hatte. Man nannte sie die „Charlottenburger“, weil sie an der Führerschule der Sicherheitspolizei in Berlin-Charlottenburg ausgebildet wurden. An der Spitze stand das Triumvirat Paul Dickopf, Rolf Holle und Dr. Bernhard Niggemeyer. Sie legten die Grundlagen für das Bundeskriminalamt (BKA). Ihre fachlichen und organisatorischen Fähigkeiten erlernten Holle und Niggemeyer im Reichssicherheitshauptamt (RSHA), Dickopf als Spezialist des Sicherheitsdienstes (SD).
Quelle: trend onlinezeitung - ein Artikel von Dieter Schenk
Jetzt will das Bundeskriminalamt in eigener Sache ermitteln.
Man wolle die Vergangenheit aufarbeiten, so sagt man:
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- Geschichte, Gesellschaft, Politik, ZeitZeichen -
mit der Einrüstung ....
Zuletzt am 7. August hier gezeigt, sind inzwischen weitere Häuser dazugekommen.
Z.B. in der Nehringstraße 27
und am Klausenerplatz 2, 3, und 4.
- Geschichte, Kiez, Technik, ZeitZeichen -
Wie hier und dort schon berichtet, wurden nun bereits und werden noch weitere Häuser eingerüstet.
Es scheint eine richtige Welle von Fassadenarbeiten im Kiez anzustehen.
Dieser Tage z.B. in der Danckelmannstraße 16:
und in der Seelingstraße 38:
- Geschichte, Kiez, Technik, ZeitZeichen -
Wie hier im Kiezer Weblog schon berichtet, hatte der Tagesspiegel im Juli 2007 eine Online-Umfrage laufen mit der Frage:
"Picknicken und Radfahren im Charlottenburger Schlosspark?".
Das Ergebnis war:
Ja [ 1297 Stimmen ] 66,04%
Nein [ 667 Stimmen ] 33,96%
Quelle: Der Tagesspiegel, Umfrage
Gleichzeitig lief eine (kostenpflichtige) Telefonumfrage, allerdings nur für wenige Tage und damit kürzer als die im Internet. Die Telefonnummern dafür wurden, jedenfalls nach meiner Kenntnis, nur in der Printausgabe des Tagesspiegels veröffentlicht.
Das Ergebnis davon wurde auch nur in der Zeitung selbst abgedruckt. Die genauen Zahlen dieser Telefonumfrage weiß ich nicht mehr, sie waren aber genau gegenteilig, also eine deutliche Mehrheit für "Nein".
Beide Ergebnisse kann man nicht ernsthaft bewerten. Beides waren keine repräsentativen Umfragen, die wissenschaftlichen (empirische Sozialforschung / Meinungsforschung) Kriterien genügen.
Das könnte bei den Ergebnissen einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Berliner Zeitung anders aussehen und bewertet werden.
Der Artikel wurde gerade in der Berliner Zeitung veröffentlicht.
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- Geschichte, Gesellschaft, Schlosspark, ZeitZeichen -