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19. September 2014 - 00:2430 Jahre Seeling-Treff

 
Am Mittwoch feierte der Seeling-Treff sein 30-jähriges Bestehen mit einem Hoffest. 

 
Im Dezember 2009 besuchten die Christmasbiker auf ihrer jährlichen Tour den Treffpunkt. Im Dezember 2013 erhielt der Seeling-Treff, eine Tagesstätte für wohnungslose und mittellose Menschen in der Seelingstraße den Integrationspreis des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf.

 

Motorradfahrer der Berlin-Christmas-Biketour besuchten den Seeling-Treff in der Seelingstraße / Dezember 2009

 

Der Seeling-Treff will sozial benachteiligten Menschen eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen und bietet nun bereits seit 30 Jahren Information, Beratung, Anleitung, Unterstützung, Krisenintervention, Unterkunft und Verpflegung im Charlottenburger Kiez am Klausenerplatz.

 
 
   
 

Seeling-Treff
Seelingstraße 9
14059 Berlin-Charlottenburg

 

  

 

- Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

18. September 2014 - 15:31Serverwechsel – Serverupdate – Serverupgrade – Teil 2

Manche haben es vielleicht schon mitbekommen:

Wir waren gestern nicht erreichbar. Mein Austausch der Hardware verlief nicht wie von mir ursprünglich geplant und daher dauerte das alles ein wenig länger.

Aber nun sind unsere Webserver wieder Up2Date und unser Mailer ist auch wieder erreichbar. 

Natürlich habe ich noch im Hintergrund Einiges zu basteln und zu organisieren, aber soweit ist unsere Funktionalität wieder hergestellt. Auf dass dieser Server auch so lange durchhält wie der letzte.

- Blog-News, Technik - Kein Kommentar / Kein Trackback

18. September 2014 - 00:24Veranstaltungstipps

  

  • Jazz in der Kulturwerkstadt

    Jazzduo Dallmann/Stoilov
    Eintritt 5,- Euro · Ermäßigt 3,- Euro
     

    Samstag, 20. September 2014
    Konzertbeginn 20:30 / Einlass 19:30 Uhr
    Kulturwerkstadt (in der ehemaligen Engelhardt-Brauerei)
    Danckelmannstraße 9 A
    14059 Berlin-Charlottenburg

      
        
     
      

  • Hoffest zum Sommerausklang

    Die Adventgemeinde lädt alle herzlich ein, gemeinsam den Sommerausklang zu feiern.
    Spielen, Malen, Basteln, ein kleiner Trödelmarkt werden geboten - Kuchen für das leibliche Wohl.
     

    Sonntag, 21. September von 11:00 bis 15:00 Uhr
    Adventgemeinde
    Neue Christstraße 2, 14059 Berlin-Charlottenburg

  


Weitere Veranstaltungen immer auch auf der Terminseite vom Klausenerplatz.

Weitere KurzInfos zu Veranstaltungen und Themen rund um den Klausenerplatz-Kiez jetzt immer auch bei Twitter. (ohne Anmeldung einsehbar!)

Weitere Termine auch stets im StadtteilKalender für Charlottenburg-Wilmersdorf des Nachbarschaftshauses am Lietzensee.


- Kiez, Kinder und Jugendliche - Kein Kommentar / Kein Trackback

17. September 2014 - 00:24Was macht eigentlich … der Abriß der Gaslaternen?

 
Die Tage werden kürzer, die Straßenbeleuchtung geht früher an – und immer seltener sind es Gaslaternen, die da die Straßen beleuchten. Denn seit dem Beschluß des Abgeordnetenhauses aus dem Jahr 2012 hat die zuständige Senatsverwaltung – SenStadtUm Abt. X – unter Führung von Herrn Müller (SPD) nicht gerastet und geruht und ihre Abrißtätigkeit im Namen von Ökologie und Ökonomie unbeirrt fortgesetzt. Dabei assistierte dem Senator von Anfang an Stadtentwicklungsstadtrat Schulte (SPD), der dem Tagesspiegel bereits am 4.4.2012 anvertraute: „Das Thema wurde zu genüge diskutiert, der Bezirk steht zur Umrüstung“; die jährlichen Einsparungen „haben auch den Bezirk überzeugt“.
 
 
  

„Umrüstung“? „Einsparungen“? „Bezirk“?

 Zum ersten: es handelt sich um Abriß der alten und Aufstellung von neuen Lampen, genannt „Jessica“. Oder hat man je davon gehört, daß z.B. ein Gasherd zu einem Elektroherd „umgerüstet“ wurde? Und zweitens:

„Die Kosten für die Umrüstung auf Kompaktleuchtstofflampen mit Quecksilberanteil sollen in Berlin laut Schätzungen mindesten bei 170 Millionen Euro liegen. Das heißt, die vorgesehenen Einsparungen, unter Berücksichtigung von Zins- und Tilgungszahlungen, stellen sich erst nach 80 bis 100 Jahren ein“,

sagt die bezirkliche CDU dazu (1).

 
Und apropos „Bezirk“: Damit können auf keinen Fall die Bürger gemeint sein; die waren nämlich überhaupt nicht „überzeugt“. Erinnert sei an den Aufruf des Heimatvereins Charlottenburg an den Bezirksbürgermeister vom 20.3.2012; an den Einwohnerantrag, der am 25.10.2012 ohne Änderung von der BVV beschlossen wurde (2); an die Benefizveranstaltung am 29.10.2012 in der Komödie am Kurfürstendamm; und an die Kundgebung und Menschenkette vor und um das Amtsgericht Charlottenburg am 17.11.2012. Ganz zu schweigen von der Petition zur Erhaltung der Berliner Gas-Straßenbeleuchtung April-September 2012 mit 20.759 Unterstützern, davon 17.375 aus Berlin.


Gasreihenleuchte in der Knobelsdorffstraße

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MichaelR - Gastautoren, Geschichte - ein Kommentar / Kein Trackback

16. September 2014 - 00:02Wohnen im Kiez

Neues von der GEWOBAG

 
Die GEWOBAG überzieht derzeit auf Anweisung/mit Billigung des SPD-geführten Senats Mieter im Klausenerplatz-Kiez mit Mieterhöhungen und drastischen Nachzahlungen. Allein die geforderten Nachzahlungen belaufen sich auf einen Betrag von bis zu ca. 9 Euro pro Quadratmeter.

Es handelt sich dabei um Neuberechnungen der Miete und rückwirkende Nachzahlungsforderungen gemäß § 10 in Verbindung mit § 8a Wohnungsbindungsgesetz sowie § 1 Wohnraumgesetz Berlin aufgrund veränderter Pauschalansätze für Instandhaltungs- und Verwaltungskosten ab dem 01.01.2014, sowie aufgrund der zu bedienenden Fördermitteldarlehen ab 01.04.2014.

 
Betroffene Mieter sollten sich bei Interesse zusammentun und treffen, um ggf. ein weiteres Vorgehen zu besprechen.
Mieterbeirat Klausenerplatz
Neue Christstraße 8 (Mieter-Club)
Sprechzeiten: donnerstags 17:00 bis 19:00 Uhr

  


Bitte bedenken Sie dabei, daß es sich bei der GEWOBAG um eine eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft handelt. Wir hatten im April 2014 über die Hintergründe berichtet. Ihre Vorgängergesellschaft "Neue Heimat" hatte das in den 80er Jahren den Mietern am Klausenerplatz in der Info-Broschüre "Kleiner Ratgeber für unsere Mieter" speziell für den sogenannten "Sozialen Wohnungsbau" sehr deutlich mitgeteilt.

 


Wir haben das aktualisiert und übertragen ausgedrückt:

Wir, die GEWOBAG, müssen den Vorgaben der Senatsverwaltung folgen. Wir müssen lediglich kassieren. Für andere. Richten Sie Ihren Zorn bei einer Mieterhöhung also nicht gegen die GEWOBAG. Die Verantwortlichen sitzen im SPD-geführten Berliner Senat, insbesondere bei der SPD-Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Richten Sie Ihren Zorn also bitte gegen diese Politik.


- Menschen im Kiez, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

15. September 2014 - 22:51Senioren im Bezirk

oder: Totgesagte leben länger

 
Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf plant den Seniorenclub in der Cunostraße zu schließen und auch weitere Einschnitte bei anderen Clubs. (Wir hatten hier und dort berichtet.)

Die Initiative "Senioren Aktiv" informiert:
Unser Arbeitskreis setzt sich seit Bekanntwerden der Sparmaßnahmen des BA im Bereich Senioren mit verschiedenen Aktionen (Unterschriftensammlung, Presse, Anfrage auf einer BVV uvm.) für die Einbeziehung der Betroffenen in die Entscheidungsfindung und vor allem für mehr Transparenz ein.

Inzwischen wurde ein “Maßnahmeplan” im Internet veröffentlicht, Umbaumaßnahmen in einem Gebäude der Wilmersdorfer Seniorenstiftung haben begonnen, heute um 16:00 Uhr findet eine Informationsveranstaltung in der Cunostraße 1 für Besucher und Ehrenamtliche statt.

Diese Veranstaltung wurde lediglich mit einem Aushang an der Tür des SC Cunostraße bekanntgemacht. Auf der Seniorenwoche am letzten Wochenende haben wir auf die Poblematik aufmerksam gemacht. Sehen Sie dazu Sozialstadtrat Carsten Engelmann (CDU) mit seinem lockeren Spruch "Totgesagte leben länger" beim “Gespräch mit einer Litfaßsäule”.

Der Kampf der Seniorinnen und Senioren ist also nicht zu Ende. Es ist noch nicht klar, zu welchen Bedingungen die Übernahme aller 3 Seniorenclubs durch die Wilmersdorfer Seniorenstiftung erfolgen soll, es gibt auch noch keinen Beschluß der BVV, unklar ist auch, welche Einsparungen insgesamt erreicht werden und, und, ....

 

- Menschen im Kiez, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

15. September 2014 - 19:01Texte der Journalistin Milena Jesenská

„Alles ist Leben“

 
Der KDFB-Berlin mit Sitz am Lietzensee lädt herzlich zu einer Lesung „Alles ist Leben“ von Texten der Journalistin Milena Jesenská mit musikalischer Begleitung ein.

Der Name der Tschechin Milena Jesenskà ist vielen bekannt durch die berühmten Liebesbriefe Franz Kafkas an sie. Nur wenige wissen, was sie für eine interessante, politisch engagierte und vielseitig aktive Frau war. Vor 70 Jahren, am 17. Mai 1944, starb die 1896 geborene Journalistin und Schriftstellerin im Konzentrationslager Ravensbrück.

 
Foto mit den Künstlerinnen von Julia Menzel



Die Schauspielerin Elisabeth Richter-Kubbutat und die Akkordeonistin Susanne Stock gestalten einen Abend mit Texten, die den wachen Blick dieser Zeitzeugin zwischen den Weltkriegen ebenso spiegeln, als auch ihre warmherzige Anteilnahme. Es erklingen musikalische Werke von Johann Sebastian Bach und Francis Poulenc.

Mittwoch, 17. September 2014 um 19:00 Uhr
Haus Helene Weber
Wundtstr. 40-44, 14057 Berlin-Charlottenburg

 

- Geschichte, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

14. September 2014 - 00:24Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf vor dem Schloss Charlottenburg

 
Die Jugendkunstschule feierte gestern unter dem Motto "Mein Schloss – Dein Schloss – Unser Schloss" mit einer Kaffeetafel auf dem Hof vom Schloss Charlottenburg. Eingeladen waren alle Kinder der Mierendorff-Grundschule, der Moltke-Grundschule, der Nehring-Grundschule und der Eosander-Schinkel-Grundschule, aber auch deren Familien und interessierte Nachbarn, Freunde und Gäste.

Dazu gab es Geschichten von damals und natürlich wurde auch mit Begeisterung gemalt und gebastelt.

  

Fest der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf vor dem Schloss Charlottenburg

Fest der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf vor dem Schloss Charlottenburg

Fest der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf vor dem Schloss Charlottenburg

Fest der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf vor dem Schloss Charlottenburg

Jung und Alt basteln beim Fest der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf vor dem Schloss Charlottenburg



Die Jugendkunstschule ist eine Einrichtung des Bezirksamts und setzt sich mit einem reichhaltigen Angebot von Kursen, Workshops und Projekten für die kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen ein. Dazu besteht eine Kooperation mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG). So ist man u.a. auch mit Skizzenbuch und Zeichenstift im Schlosspark unterwegs.

 Angebote der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf

 
Weitere Informationen:

Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf
Nordhauser Str. 22, 10589 Berlin-Charlottenburg

 

  

  

- Kinder und Jugendliche, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

13. September 2014 - 00:02Neuer Mieterbeirat Klausenerplatz


Im Juni 2014 fanden nach fünf Jahren turnusgemäß die Neuwahlen zum Mieterbeirat Klausenerplatz statt. Neun Kandidaten hatten sich zur Wahl gestellt. Der Mieterbeirat für den GEWOBAG-Bestand am Klausenerplatz (ca. 2200 Wohnungen) wurde auf fünf Personen festgelegt. (1)
Gewählt wurden:

  • Wolfgang Glasa
  • Karin Karg
  • Mahmud Monajimzadah
  • Cevdet Pahsa
  • Katrin Schmökel 

Nähere Angaben zur Wahl, wie z.B. Wahlbeteiligung in Prozent, Anzahl der abgegebenen Stimmen für die einzelnen Kandidaten, wollte uns die GEWOBAG diesmal nicht zur Verfügung stellen.

 
Mieterprotest in der Seelingstraße 


Mieterbeirat Klausenerplatz
Neue Christstraße 8 (Mieter-Club)
Sprechzeiten: donnerstags 17:00 bis 19:00 Uhr

  

     

 

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- Kiez, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

12. September 2014 - 00:24Stadtmusik

Ein Ständchen an der Straßenecke

 

Die Leierkastenfrau im Kiez

- Kiez, Kunst und Kultur, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

11. September 2014 - 00:18Keramik-Trödel im Museumsgarten des KMB

Wie alle Jahre lädt der Förderverein KMB als Träger des Keramik-Museums Berlin traditionell zu einem spätsommerlichen Trödelmarkt in den romantischen Museumsgarten ein.
 
Keramik-Trödel im Keramik-Museums Berlin / Foto © KMB

Zum Verkauf kommen unter anderem dem Verein speziell zu diesem Zweck gespendete keramische Gegenstände: Vasen, Schalen, Figuren, Objekte, aber auch Gebrauchsgeschirr (Service / Serviceteile) aus Porzellan, Steinzeug, Fayence, Steingut oder Irdenware. Feine Unikate anerkannter Künstler oder einfache, rustikale oder auch skurrile Keramikobjekte kann man genau so finden, wie das eine oder andere Stück aus bekannten Manufakturen (z.B. KPM, Rosenthal, Bollhagen, Karlsruhe, Velten-Vordamm).

An beiden Tagen sind auch die Museumsräume mit aktuell zwei Sonderausstellungen geöffnet:

Der Eintritt (inklusive Besuch der Sonderausstellungen) beträgt 2,00 Euro.

Samstag, 13. und Sonntag, 14. September 2014, jeweils von 11:00 bis 17:00 Uhr
Keramik-Museum Berlin (KMB)
Schustehrusstraße 13, 10585 Berlin-Charlottenburg

 

- Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

09. September 2014 - 00:24Wohnen in Berlin

Diskussionsveranstaltung mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wohnungswirtschaft im Rathaus Charlottenburg


>> Wohnungsnot und steigende Mieten gefährden den sozialen Zusammenhalt der Stadt und erfordern kreative Lösungen durch Politik und Zivilgesellschaft. In der Diskussion sind der Neubau von Wohnungen sowie eine Mietpreisbremse bei Neuvermietungen und nach Modernisierungen. Daneben werden Hoffnungen auf Genossenschaften und Selbstbau-Initiativen gesetzt. Kann durch solche Maßnahmen der Mietanstieg wirksam begrenzt werden? Welche weiteren Ideen und Projekte gibt es, um die „Berliner Mischung“ zu erhalten? <<

  

Unter dem Titel "Weder Loft noch Laube. Kreative Lösungen der Wohnungskrise" diskutieren Ellen Haußdörfer (stadtentwicklungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin), Katrin Lompscher (Die Linke, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen), Maren Kern (BBU Berlin-Brandenburgische Wohnungsunternehmen) und Thomas Schmidt („Genossenschaft von unten“). Der Sozialwissenschaftler Dr. Andrej Holm hält einen einführenden Vortrag.
Eine Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin.
Sie sind herzlich eingeladen!


Mittwoch, 24. September 2014 um 19:00 Uhr
Rathaus Charlottenburg
Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin-Charlottenburg

 

 

- Gesellschaft, Politik - ein Kommentar / Kein Trackback

04. September 2014 - 00:02Veranstaltungstipps

  

  • Kulturfestival „Rhapsody in Hochmeister“
    Vom 4. bis 13. September 2014 lädt die Ev. Hochmeistergemeinde zum Kulturfestival „Rhapsody in Hochmeister“ ein. An neun Abenden erwarten die Besucher in Berlin-Wilmersdorf Konzerte, Lesungen und weitere Kulturveranstaltungen. Ein Großteil des Programms ist kostenlos.
    • Donnerstag, 4. September 2014 um 20:00 Uhr: Eröffnung des Kulturfestivals mit Carl Orffs Carmina Burana. Die Karten zur Aufführung als szenische Kantate kosten 10, ermäßigt 5 Euro. Weitere Aufführungen finden am 5. und 6. September, jeweils um 20:00 Uhr statt.
    • Samstag, 13. September 2014 um 20:00 Uhr: Abschluß des Kulturfestivals mit einer Hommage an Charlie Chaplin. Die Stummfilm-Theater-Inszenierung „Verrückte Zeiten“ wird von Christian Hagitte live am Klavier begleitet.
    Weitere Informationen und das komplette Programm hier.
    Hochmeisterkirche
    Westfälische Str. 70a, 10709 Berlin-Wimersdorf





  • Chansons der 20er Jahre im Wilhelm-Stift

    Die Phantastische Oper präsentiert: "Mir ist heut' so nach..." (Friedrich Holländer, Kurt Weill, Paul Strasser u.a.)
    Interpretiert von Doris Löschin,
    begleitet am Flügel von Makoto Mikawa

    Samstag, 6. September 2014 um 18:00 Uhr
    Seniorendomizil Wilhelm-Stift
    Spandauer Damm 62, 14059 Berlin­-Charlottenburg


      
        

     
  • Wandelkonzert im Museum Berggruen
     
    Die Musiker des Konzerthausorchesters Berlin laden ein:
    Wandelkonzert mit Werken von Olivier Messiaen, Ernst Krenek, Claude Debussy und anderen.
     

    Raus aus dem Konzerthaus, rein in den Kiez! Vom 1. bis
    zum 8. September verlassen die Mitglieder des Konzerthausorchesters ihre musikalische Heimat am Gendarmenmarkt und geben jeden Tag ungewöhnliche Konzerte in verschiedenen Spielstätten in ganz Berlin. In unterschiedlichsten Besetzungen präsentieren die Musiker dabei ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm. Am Samstag sind sie bei uns in Charlottenburg. Natürlich sind nicht nur die Nachbarn der jeweiligen Kieze eingeladen, sondern alle Berliner.

    Samstag, 6. September 2014 um 19:00 Uhr
    Museum Berggruen
    Schloßstraße 1, 14059 Berlin-Charlottenburg
 
 

- Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

03. September 2014 - 00:24Knobelsdorffstraße wieder gesperrt

Erneute Blockade im Problemviertel Danckelmann-Kiez


Knobelsdorffstraße gesperrt



Die letzte Blockade der Knobelsdorffstraße durch das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf war irregulär und mußte im Mai 2012 (nach Klage von Anwohnern gegen das Bezirksamt vor dem  Verwaltungsgericht) beseitigt werden. 

 
Geht es jetzt schon wieder los? Die Knobelsdorffstraße ist jedenfalls wieder gesperrt. Diesmal an anderer Stelle. Damals sah der Ort allerdings weniger martialisch aus. 

Knobelsdorffstraße wegen Bauarbeiten gesperrt

 

Was tut sich da? Will Stadtentwicklungsstadtrat Marc Schulte (SPD) dort tatsächlich das Fundament für den größten Poller aller Zeiten legen? Oder will er sich, oder seinen parteinahen "Begünstigten", ein bleibendes Denkmal erbauen?

Oder befürchtet er: die Russen kommen. Sie könnten vielleicht über die Autobahn einrücken und es werden Panzersperren gebraucht? Ist das sein geheimer Abwehr-Code: 2750/2752?
Sehr geehrter Herr Stadtrat Schulte, der Artikel in der Welt war eine Satire (!) und ist inzwischen auch nicht mehr aktuell (!).

Noch schlimmer - Soll es gar ein neues Pilotprojekt werden? Der Stadtrat und sein Bezirksbürgermeister (SPD) stehen ja bekanntlich auf Beton statt Bäume.

 

Beton über Beton in der Knobelsdorffstraße

Beton über Beton in der Knobelsdorffstraße

Beton über Beton in der Knobelsdorffstraße

 

Puhh.... Muß das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf im Geld schwimmen .........

 
 
P.S.
Liebe Nachbarn aus dem Rest des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf,
seid bloß froh, daß das Bezirksamt sein gesamtes Geld in den Danckelmann-Problemkiez steckt und sich nicht weiter um Euch kümmert.

 

 

- Kiez, Politik, Satire - ein Kommentar / Kein Trackback

02. September 2014 - 15:59Serverwechsel – Serverupdate – Serverupgrade

Hallo,

wie die Überschrift schon sagt, sind mal wieder größere Serverarbeiten angesagt. Dies bedeutet für uns natürlich eine kurze Downtime und für Euch dann auch entsprechend eine kleinere Auszeit auf diesen Webseiten.

Natürlich werde ich versuchen, dies alles so schnell wie möglich zu erledigen und vielleicht auch einiges anderweitig aufzufangen, aber falls wir doch mal kurzfristig nicht erreichbar sein sollten: Keine Panik. ;-)

Wann das alles passieren wird, muss ich noch entscheiden, aber im Hintergrund bereite ich derzeitig alles vor.

Grüße

- Blog-News, Thema des Monats - Kein Kommentar / Kein Trackback