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30. September 2014 - 00:24Spielplatz auf dem Klausenerplatz wird erneuert

Naschecken und Eierpampe

 

Spielplatz auf dem Klausenerplatz (September 2014)

 
Der Kinderspielplatz auf dem Klausenerplatz wurde einst als "Wasserspielplatz mit Matschbereich" angelegt. Nun soll er komplett erneuert werden. Dazu gehören neben neuen Spielgeräten unter dem Thema „Pettersson und Findus“ auch ein Austausch der Sandflächen und die Erneuerung der Wege- und Vegetationsflächen. Dazu sollen für die Kids mit der Pflanzung von Himbeer- und Johannisbeersträuchern „Naschecken“ eingerichtet werden. Ob es auch wieder ein richtiger Wasserspielplatz werden soll, ist uns bisher nicht bekannt. Es wird aber etwas von einem eventuell geplanten Brunnen erzählt.

Stadtentwicklungsstadtrat Marc Schulte (SPD) hat für die Umgestaltung des Platzes Geld aus einem Sonderprogramm des Senats zur Sanierung von Kindertagesstätten und Kinderspielplätzen (KSSP) aufgetan.

Für die Umbauarbeiten wird der Spielplatz ab Mitte Oktober 2014 gesperrt. Die Baumaßnahme soll voraussichtlich bis Ende des Jahres dauern. Die Wiedereröffnung des Spielplatzes ist nach Mitteilung des Bezirksamts für das Frühjahr 2015 geplant.

Für die Zeit des Umbaus weist das Bezirksamt auf die umliegenden Spielplätze im Lietzenseepark, im Schloßparkim Ziegenhof sowie in der Hebbelstraße hin.

 

Spielplatz auf dem Klausenerplatz (September 2014)

- Kinder und Jugendliche - Kein Kommentar / Kein Trackback

29. September 2014 - 00:04Straßenspiele

Kugelspiel auf der Schloßstraße


Schon seit vielen Jahren wird auf dem Mittelstreifen der Schloßstraße Boule gespielt. Vor der "Kastanie" sind eher die "Profis" anzutreffen.

Jetzt trifft sich immer donnerstags um 16:00 Uhr ein neues Grüppchen auf der Schloßstraße an der Ecke zur Neuen Christstraße. Wer auch noch Lust und Laune hat die Kugel ganz locker und mit Spaß zu rollen, der kann einfach vorbeikommen.

 

Boule-Spiel auf der Schloßstraße

- Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

28. September 2014 - 18:48Straßen und Plätze: Saldernstraße

 
Die Saldernstraße ist benannt nach Friedrich Wilhelm Hermann Ludwig Alfred von Saldern-Damerow (1829 - 1904), seinerzeit Mitglied der konservativen Fraktion des Preußischen Abgeordnetenhauses und von 1875 bis 1899 Polizeidirektor von Charlottenburg.

Schon bald nach seinem Tod wurde ihm am 8.12.1906 die bisherige Straße 27a gewidmet. Diese Straße führte damals vom Kaiserdamm in nördlicher Richtung entlang dem Bahndamm über die Knobelsdorffstraße bis in Höhe der Seelingstraße (damals Potsdamer Straße), wo sie nach rechts abbog und neben Nr. 35 in die Sophie-Charlotten-Straße mündete (heute noch erkennbar).

 

Blick vom Kaiserdamm über A 100 und Ringbahn auf die Saldernstraße in ihrer heutigen ganzen Länge

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MichaelR - Gastautoren, Geschichte - Kein Kommentar / Kein Trackback

26. September 2014 - 00:24Neues aus Schlorrendorf

Alle Jahre wieder: Bezirksamt verkündet Haushaltssperre


So cool und locker kann nur unser Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann von der SPD sein. Er hatte im neunten Monat des Jahres 2014 plötzlich mögliche erhebliche Mehraufwendungen im Bereich der Bewirtschaftungsausgaben für Grundstücke und Gebäude bemerkt, die eine dringende Maßnahme erforderlich machten. Am Dienstag, dem 16. September 2014, verkündete er schnell noch eine Haushaltssperre mit sofortiger Wirkung und ...... schwupps weg war...... auf zur nächsten Dienstreise nach Peking.

Aus der BVV-Sitzung am 18. September 2014 wurde berichtet:

Zu den Kosten kann niemand etwas sagen, da „das für die Finanzen zuständige Bezirksamtsmitglied (= Herr Naumann) nicht da ist“. Gleich nach Verkündigung der Haushaltssperre ist unser Bürgermeister passenderweise verreist.

 
Durch seine rechtzeitige Absetzbewegung in Richtung China mußte er auch dem Tagesspiegel (vom 18. September 2014) nicht selbst Rede und Antwort stehen und so bemerkte dieser:

Für Rathaus-Chef Reinhard Naumann (SPD), der am Donnerstag auf einer Dienstreise war, erläuterte Vize-Bürgermeister Carsten Engelmann (CDU) die Einzelheiten.


Na klar, einen weiteren schönen Ausflug in die große weite Welt, die Parteifreunde wurden in weiser Voraussicht noch vorher flugs "bedient", das Flugticket aus der Bezirkskasse bezahlt. Die Menschen, ob als Bürger, Bezirksamtsangestellter, Senior oder Mieter, sind ihnen sowieso nicht so besonders viel wert - bei denen kann gespart werden. Wir kennen die sozialdemokratische Linie zur Genüge. Und eine Haushaltssperre wird im Bezirk schließlich regelmäßig Jahr für Jahr ausgerufen. Wir haben uns mittlerweile daran gewöhnt. Das ist für Schlorrendorf vollkommen normal.

 
Nur noch eine Bemerkung. Wirklich neu und ausgesprochen groß(artig) wäre es gewesen, die Haushaltssperre in China zu verkünden. Mal eben so zwischen Frühlingsrolle, Peking-Ente, Reiswein, Mauerbesichtigung (und natürlich den wichtigen bilateralen Gesprächen) eine Pressekonferenz einberufen und auf der politischen Weltbühne das Finanzdesaster von Charlottenburg-Wilmersdorf erklärt. Das wäre wirklich mal was anderes gewesen. Das hätte sicher auch die Gastgeber gefreut und noch gastfreundlicher gestimmt. So wegen der überzeugenden Darstellung der offensichtlichen Überlegenheit ihres eigenen "aufwertenden Systems" - oder so ähnlich.....

  
Also eigentlich müßte es heißen: Nichts Neues aus Schlorrendorf - alles wie gehabt.
Demnächst mehr dazu, in diesem Theater - auf der Schlorrendorfer Bühne der Bezirkspolitik ...... 

- Politik, Satire - vier Kommentare / Kein Trackback

25. September 2014 - 23:10Hofgarten im Wandel der Monate

September 2014

 

Charlottenburg-Wilmersdorfer Hofgarten im September 2014

MichaelR - Gastautoren, ZeitZeichen - ein Kommentar / Kein Trackback

24. September 2014 - 00:24Mein 8. Mai war schon am 19. Juli 1944


Der Bruch

Als am 18. Juli 1944 die italienische Hafenstadt Ancona aufgegeben werden musste und sich meine Einheit, die 8. Kompanie des 993. Infanterie-Regiments, hinter den Esino-Fluss bei Chiaravalle (1) zurückgezogen hatte, sah ich mich nach einer günstigen Fluchtmöglichkeit um. Am folgenden Morgen erschien ich zur Verpflegungsausgabe und konnte feststellen, dass meine nächtliche Abwesenheit nicht aufgefallen war. Daraufhin entschloss ich mich, die Wehrmacht endgültig und für immer zu verlassen.

Italien (Kartenausschnitt) / "© OpenStreetMap-Mitwirkende" - verfügbar unter der Open-Database-Lizenz

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G. Gumpel - Gastautoren, Geschichte - ein Kommentar / Kein Trackback

22. September 2014 - 20:47Unabhängigkeit der Seniorenvertretung vorerst gewahrt?

 
Es sieht in letzter Zeit so aus, als ob die Unabhängigkeit der Seniorenvertretung im Parteiengestrüpp hängenbleiben und gewissen Partialinteressen geopfert werden soll. Das Bezirksamt hat erst einmal dabei nicht mitgespielt, aber die Angelegenheit ist noch lange nicht ausgestanden. Dieser urdemokratische Vorgang lief bisher so ab:

Am 16. Mai hatte die Seniorenvertretung eine Pressemitteilung unter dem Titel „Oeynhausen, eine Kleingarten-Oase der Senioren mit ihren Familien!“ herausgegeben, in der sie dazu aufrief, den Bürgerentscheid zur vollständigen Rettung der Kleingartenkolonie Oeynhausen zu unterstützen, da von den 436 Parzellen 67% von Senioren bewirtschaftet werden:

„Eine Bebauung ist nicht nur umweltfeindlich, sondern sie nimmt auch den Senioren ihr Hobby, die Gartenarbeit in Luft und Sonne, die ihre Gesundheit fördert.“

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MichaelR - Gastautoren, Politik - vier Kommentare / Kein Trackback

19. September 2014 - 00:2430 Jahre Seeling-Treff

 
Am Mittwoch feierte der Seeling-Treff sein 30-jähriges Bestehen mit einem Hoffest. 

 
Im Dezember 2009 besuchten die Christmasbiker auf ihrer jährlichen Tour den Treffpunkt. Im Dezember 2013 erhielt der Seeling-Treff, eine Tagesstätte für wohnungslose und mittellose Menschen in der Seelingstraße den Integrationspreis des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf.

 

Motorradfahrer der Berlin-Christmas-Biketour besuchten den Seeling-Treff in der Seelingstraße / Dezember 2009

 

Der Seeling-Treff will sozial benachteiligten Menschen eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen und bietet nun bereits seit 30 Jahren Information, Beratung, Anleitung, Unterstützung, Krisenintervention, Unterkunft und Verpflegung im Charlottenburger Kiez am Klausenerplatz.

 
 
   
 

Seeling-Treff
Seelingstraße 9
14059 Berlin-Charlottenburg

 

  

 

- Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

18. September 2014 - 15:31Serverwechsel – Serverupdate – Serverupgrade – Teil 2

Manche haben es vielleicht schon mitbekommen:

Wir waren gestern nicht erreichbar. Mein Austausch der Hardware verlief nicht wie von mir ursprünglich geplant und daher dauerte das alles ein wenig länger.

Aber nun sind unsere Webserver wieder Up2Date und unser Mailer ist auch wieder erreichbar. 

Natürlich habe ich noch im Hintergrund Einiges zu basteln und zu organisieren, aber soweit ist unsere Funktionalität wieder hergestellt. Auf dass dieser Server auch so lange durchhält wie der letzte.

- Blog-News, Technik - Kein Kommentar / Kein Trackback

18. September 2014 - 00:24Veranstaltungstipps

  

  • Jazz in der Kulturwerkstadt

    Jazzduo Dallmann/Stoilov
    Eintritt 5,- Euro · Ermäßigt 3,- Euro
     

    Samstag, 20. September 2014
    Konzertbeginn 20:30 / Einlass 19:30 Uhr
    Kulturwerkstadt (in der ehemaligen Engelhardt-Brauerei)
    Danckelmannstraße 9 A
    14059 Berlin-Charlottenburg

      
        
     
      

  • Hoffest zum Sommerausklang

    Die Adventgemeinde lädt alle herzlich ein, gemeinsam den Sommerausklang zu feiern.
    Spielen, Malen, Basteln, ein kleiner Trödelmarkt werden geboten - Kuchen für das leibliche Wohl.
     

    Sonntag, 21. September von 11:00 bis 15:00 Uhr
    Adventgemeinde
    Neue Christstraße 2, 14059 Berlin-Charlottenburg

  


Weitere Veranstaltungen immer auch auf der Terminseite vom Klausenerplatz.

Weitere KurzInfos zu Veranstaltungen und Themen rund um den Klausenerplatz-Kiez jetzt immer auch bei Twitter. (ohne Anmeldung einsehbar!)

Weitere Termine auch stets im StadtteilKalender für Charlottenburg-Wilmersdorf des Nachbarschaftshauses am Lietzensee.


- Kiez, Kinder und Jugendliche - Kein Kommentar / Kein Trackback

17. September 2014 - 00:24Was macht eigentlich … der Abriß der Gaslaternen?

 
Die Tage werden kürzer, die Straßenbeleuchtung geht früher an – und immer seltener sind es Gaslaternen, die da die Straßen beleuchten. Denn seit dem Beschluß des Abgeordnetenhauses aus dem Jahr 2012 hat die zuständige Senatsverwaltung – SenStadtUm Abt. X – unter Führung von Herrn Müller (SPD) nicht gerastet und geruht und ihre Abrißtätigkeit im Namen von Ökologie und Ökonomie unbeirrt fortgesetzt. Dabei assistierte dem Senator von Anfang an Stadtentwicklungsstadtrat Schulte (SPD), der dem Tagesspiegel bereits am 4.4.2012 anvertraute: „Das Thema wurde zu genüge diskutiert, der Bezirk steht zur Umrüstung“; die jährlichen Einsparungen „haben auch den Bezirk überzeugt“.
 
 
  

„Umrüstung“? „Einsparungen“? „Bezirk“?

 Zum ersten: es handelt sich um Abriß der alten und Aufstellung von neuen Lampen, genannt „Jessica“. Oder hat man je davon gehört, daß z.B. ein Gasherd zu einem Elektroherd „umgerüstet“ wurde? Und zweitens:

„Die Kosten für die Umrüstung auf Kompaktleuchtstofflampen mit Quecksilberanteil sollen in Berlin laut Schätzungen mindesten bei 170 Millionen Euro liegen. Das heißt, die vorgesehenen Einsparungen, unter Berücksichtigung von Zins- und Tilgungszahlungen, stellen sich erst nach 80 bis 100 Jahren ein“,

sagt die bezirkliche CDU dazu (1).

 
Und apropos „Bezirk“: Damit können auf keinen Fall die Bürger gemeint sein; die waren nämlich überhaupt nicht „überzeugt“. Erinnert sei an den Aufruf des Heimatvereins Charlottenburg an den Bezirksbürgermeister vom 20.3.2012; an den Einwohnerantrag, der am 25.10.2012 ohne Änderung von der BVV beschlossen wurde (2); an die Benefizveranstaltung am 29.10.2012 in der Komödie am Kurfürstendamm; und an die Kundgebung und Menschenkette vor und um das Amtsgericht Charlottenburg am 17.11.2012. Ganz zu schweigen von der Petition zur Erhaltung der Berliner Gas-Straßenbeleuchtung April-September 2012 mit 20.759 Unterstützern, davon 17.375 aus Berlin.


Gasreihenleuchte in der Knobelsdorffstraße

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MichaelR - Gastautoren, Geschichte - drei Kommentare / Kein Trackback

16. September 2014 - 00:02Wohnen im Kiez

Neues von der GEWOBAG

 
Die GEWOBAG überzieht derzeit auf Anweisung/mit Billigung des SPD-geführten Senats Mieter im Klausenerplatz-Kiez mit Mieterhöhungen und drastischen Nachzahlungen. Allein die geforderten Nachzahlungen belaufen sich auf einen Betrag von bis zu ca. 9 Euro pro Quadratmeter.

Es handelt sich dabei um Neuberechnungen der Miete und rückwirkende Nachzahlungsforderungen gemäß § 10 in Verbindung mit § 8a Wohnungsbindungsgesetz sowie § 1 Wohnraumgesetz Berlin aufgrund veränderter Pauschalansätze für Instandhaltungs- und Verwaltungskosten ab dem 01.01.2014, sowie aufgrund der zu bedienenden Fördermitteldarlehen ab 01.04.2014.

 
Betroffene Mieter sollten sich bei Interesse zusammentun und treffen, um ggf. ein weiteres Vorgehen zu besprechen.
Mieterbeirat Klausenerplatz
Neue Christstraße 8 (Mieter-Club)
Sprechzeiten: donnerstags 17:00 bis 19:00 Uhr

  


Bitte bedenken Sie dabei, daß es sich bei der GEWOBAG um eine eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft handelt. Wir hatten im April 2014 über die Hintergründe berichtet. Ihre Vorgängergesellschaft "Neue Heimat" hatte das in den 80er Jahren den Mietern am Klausenerplatz in der Info-Broschüre "Kleiner Ratgeber für unsere Mieter" speziell für den sogenannten "Sozialen Wohnungsbau" sehr deutlich mitgeteilt.

 


Wir haben das aktualisiert und übertragen ausgedrückt:

Wir, die GEWOBAG, müssen den Vorgaben der Senatsverwaltung folgen. Wir müssen lediglich kassieren. Für andere. Richten Sie Ihren Zorn bei einer Mieterhöhung also nicht gegen die GEWOBAG. Die Verantwortlichen sitzen im SPD-geführten Berliner Senat, insbesondere bei der SPD-Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Richten Sie Ihren Zorn also bitte gegen diese Politik.


- Menschen im Kiez, Politik - ein Kommentar / Kein Trackback

15. September 2014 - 22:51Senioren im Bezirk

oder: Totgesagte leben länger

 
Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf plant den Seniorenclub in der Cunostraße zu schließen und auch weitere Einschnitte bei anderen Clubs. (Wir hatten hier und dort berichtet.)

Die Initiative "Senioren Aktiv" informiert:
Unser Arbeitskreis setzt sich seit Bekanntwerden der Sparmaßnahmen des BA im Bereich Senioren mit verschiedenen Aktionen (Unterschriftensammlung, Presse, Anfrage auf einer BVV uvm.) für die Einbeziehung der Betroffenen in die Entscheidungsfindung und vor allem für mehr Transparenz ein.

Inzwischen wurde ein “Maßnahmeplan” im Internet veröffentlicht, Umbaumaßnahmen in einem Gebäude der Wilmersdorfer Seniorenstiftung haben begonnen, heute um 16:00 Uhr findet eine Informationsveranstaltung in der Cunostraße 1 für Besucher und Ehrenamtliche statt.

Diese Veranstaltung wurde lediglich mit einem Aushang an der Tür des SC Cunostraße bekanntgemacht. Auf der Seniorenwoche am letzten Wochenende haben wir auf die Poblematik aufmerksam gemacht. Sehen Sie dazu Sozialstadtrat Carsten Engelmann (CDU) mit seinem lockeren Spruch "Totgesagte leben länger" beim “Gespräch mit einer Litfaßsäule”.

Der Kampf der Seniorinnen und Senioren ist also nicht zu Ende. Es ist noch nicht klar, zu welchen Bedingungen die Übernahme aller 3 Seniorenclubs durch die Wilmersdorfer Seniorenstiftung erfolgen soll, es gibt auch noch keinen Beschluß der BVV, unklar ist auch, welche Einsparungen insgesamt erreicht werden und, und, ....

 

- Menschen im Kiez, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

15. September 2014 - 19:01Texte der Journalistin Milena Jesenská

„Alles ist Leben“

 
Der KDFB-Berlin mit Sitz am Lietzensee lädt herzlich zu einer Lesung „Alles ist Leben“ von Texten der Journalistin Milena Jesenská mit musikalischer Begleitung ein.

Der Name der Tschechin Milena Jesenskà ist vielen bekannt durch die berühmten Liebesbriefe Franz Kafkas an sie. Nur wenige wissen, was sie für eine interessante, politisch engagierte und vielseitig aktive Frau war. Vor 70 Jahren, am 17. Mai 1944, starb die 1896 geborene Journalistin und Schriftstellerin im Konzentrationslager Ravensbrück.

 
Foto mit den Künstlerinnen von Julia Menzel



Die Schauspielerin Elisabeth Richter-Kubbutat und die Akkordeonistin Susanne Stock gestalten einen Abend mit Texten, die den wachen Blick dieser Zeitzeugin zwischen den Weltkriegen ebenso spiegeln, als auch ihre warmherzige Anteilnahme. Es erklingen musikalische Werke von Johann Sebastian Bach und Francis Poulenc.

Mittwoch, 17. September 2014 um 19:00 Uhr
Haus Helene Weber
Wundtstr. 40-44, 14057 Berlin-Charlottenburg

 

- Geschichte, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

14. September 2014 - 00:24Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf vor dem Schloss Charlottenburg

 
Die Jugendkunstschule feierte gestern unter dem Motto "Mein Schloss – Dein Schloss – Unser Schloss" mit einer Kaffeetafel auf dem Hof vom Schloss Charlottenburg. Eingeladen waren alle Kinder der Mierendorff-Grundschule, der Moltke-Grundschule, der Nehring-Grundschule und der Eosander-Schinkel-Grundschule, aber auch deren Familien und interessierte Nachbarn, Freunde und Gäste.

Dazu gab es Geschichten von damals und natürlich wurde auch mit Begeisterung gemalt und gebastelt.

  

Fest der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf vor dem Schloss Charlottenburg

Fest der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf vor dem Schloss Charlottenburg

Fest der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf vor dem Schloss Charlottenburg

Fest der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf vor dem Schloss Charlottenburg

Jung und Alt basteln beim Fest der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf vor dem Schloss Charlottenburg



Die Jugendkunstschule ist eine Einrichtung des Bezirksamts und setzt sich mit einem reichhaltigen Angebot von Kursen, Workshops und Projekten für die kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen ein. Dazu besteht eine Kooperation mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG). So ist man u.a. auch mit Skizzenbuch und Zeichenstift im Schlosspark unterwegs.

 Angebote der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf

 
Weitere Informationen:

Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf
Nordhauser Str. 22, 10589 Berlin-Charlottenburg

 

  

  

- Kinder und Jugendliche, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback