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28. Januar 2012 - 00:32KiezRadio: „Ökokiez 2020“

Am Montag, 16. Januar 2012 um 20:00 Uhr, sendete ALEX (Offener Kanal Berlin) "Ökokiez 2020". Die Sendung wurde, wie schon der Beitrag "Zehn Jahre Berliner Baupolitik", von Michael Roeder zusammen mit dem Radio der "Alten Feuerwache" produziert.
Der Text kann auch hier im Kiezer Weblog nachgelesen werden. (Siehe auch "Ökokiez 2020" im Ausschuß für Umwelt und Naturschutz" und weitere Artikel u.a. unter den Tags "Ökokiez", "Sanierungsvorhaben" und "Gentrifizierung".)

Die Sendung steht jetzt weiterhin im Kiez-Radio vom Klausenerplatz online. 

Wir danken dem Radio-Team der Alten Feuerwache für die Weitergabe der Sendung.

- Gesellschaft, KiezRadio - Kein Kommentar / Kein Trackback

26. Januar 2012 - 00:02Rue du Château à Charlottenbourg

Culture et Gastronomie vont de pair au 30e Nuit des Musées

Preußenkönig Friedrich soll Zeit seines Lebens besser Französisch als Deutsch gesprochen und geschrieben haben, so wird erzählt. Dann hätte ihm das Schild sicher gefallen.


 

Bei mir es andersherum und deshalb bleibe ich lieber dabei.

Am kommenden Samstag, 28. Januar 2012 von 18:00 bis 02:00 Uhr, kann man dann an der Schloßstraße neben Speisen auch noch die 30. Lange Nacht der Museen erleben.
Folgende Ausstellungsorte sind bei uns im Kiez mit einem eigenen Programm (siehe Route 3) dabei:

- Gewerbe im Kiez, Kiezfundstücke, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

24. Januar 2012 - 21:52Gewerbeneuigkeiten

UNK-Treffen im im Restaurant Kilians


Das Unternehmensnetz Klausenerplatz lädt zum ersten Treffen dieses Jahres in das Restaurant Kilians ein. Eingeladen sind alle Gewerbetreibende im Klausenerplatz-Kiez und auch sonstige Interessierte. Wie immer wird es zu Beginn einen ca. 20-minütigen Vortrag geben. Dieses Mal geht es um die geplante Vereinsgründung und die damit verbundenen Mehrwerte für die Vereinsmitglieder. Anschließend wird über den aktuellen Stand des Projektes Ökokiez berichtet, bevor drei Unternehmerinnen die Gelegenheit haben, ihr Unternehmen kurz vorzustellen. Zu guter Letzt gibt es die Gelegenheit zu aktivem Netzwerken.

Donnerstag, 26. Januar 2012 um 19:30 Uhr
Restaurant Kilians
Knobelsdorffstraße 38, 14059 Berlin

Anmeldungen bitte an Sinah Altmann, Tel. 030 – 36 41 98 94, E-Mail: info@sinah-altmann.de
Ansprechpartnerin für die Presse: Henriette Scharfenberg, Tel. 030 – 24 53 94 98, E-Mail: info@thp-scharfenberg.de
 


Das UNK – Unternehmensnetz Klausenerplatz ist eine 2011 gegründete Initiative, die das Ziel hat, die Attraktivität des Kiezes als Unternehmensstandort wie auch für die dort Lebenden und Arbeitenden zu erhöhen (Wir hatten vom Auftakt berichtet). Dazu werden regelmäßig Netzwerktreffen, Gewerbe-Stammtische und gemeinsame Aktionen im Kiez durchgeführt. Das darauffolgende Treffen findet am 20. März 2012 statt.

- Gewerbe im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

24. Januar 2012 - 00:02Goldader Berlin

Die Grundversorgung der Charlottenburg-Wilmersdorfer mit bezahlbarem Wohnraum am Ende?

  
Die Goldader Berlins sind seine Wohnhäuser, sein Altbaubestand; in ihnen wird geschürft; sie sollen ausgeschlachtet werden. Sprach die Senatorin Frau Junge-Reyer 2007 noch von moderaten Mieterhöhungen bis zu 5,8 %, so wissen wir jetzt, dass die Berliner Mieten in den Jahren 2007 bis 20011 um 16,7 % stiegen. Diese Steigerungen haben sich drastisch im Mietspiegel 2011 niedergeschlagen. Schon rechnet der Berliner Mieterverein 100.000 Mieterhöhungsverlangen hoch, in denen Vermieter im Schnitt die Mieten um 10, 5 Prozent erhöhen wollen. Neuverträge liegen 5 % über dem Mietspiegel 2011. Da Berlin die deutsche Single-Stadt ist, für die nicht genügend Wohnungen zur Verfügung stehen, treibt der Bedarf die Mietpreise an. In der City wird es eng.

So pfeifen es Presse und andere Medien von ihren Titelseiten: In Berlin herrscht Goldgräberstimmung. Die „Neuen Eigentümer“ sind es zufrieden: sie kamen, sahen und nahmen. Zwecks Vermarktung von Wohnraum wird Charlottenburg-Wilmersdorf verklärt: das „weltberühmte“ Schloss, der „Weltstadtboulevard“ Kurfürstendamm, jeder von Bürgerinitiativen und Steuerzahlern geschaffene und bezahlte Park, seine „Seenlandschaft“ (der Eiszeit sei Dank) ... Charlottenburg-Wilmersdorf läuft mit seiner Miethöhe Mitte den Rang ab.

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Ute Becker (BI Stutti) - Gastautoren, Gesellschaft - ein Kommentar / Kein Trackback

22. Januar 2012 - 23:52Museum Charlottenburg-Wilmersdorf wiedereröffnet

Heute war es schließlich soweit: Das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf wurde am neuen Standort in der Villa Oppenheim eröffnet. Die Resonanz war überwältigend. Schlangen von Besuchern warteten vor dem Eingang. Immer mehr Gäste wollten gleich bei der Eröffnung dabei sein. Entsprechend proppevoll war es dann im Museum. Das war für so manch einen dann doch zu viel. Auch ich habe es mir nicht mehr angetan, bis zu den Festansprachen der Prominenz vorzudringen. Dieser Saal war schon lange vor Beginn überfüllt. 

Die Museumsleitung wird dieser Ansturm dennoch hoch erfreut haben. Möge das Interesse weiterhin anhalten, wir wünschen es ihnen. Lag das Museum vorher, vor allen Dingen für Touristen, noch zentral direkt bei den anderen Museen am Schloß Charlottenburg, so bietet es jetzt mehr Platz für Ausstellungen. Dazu ist ein ständiges Angebot für Kinder und Jugendliche gekommen: "Villa O. von 4–18". Nach dem Aufruf des Bezirksamtes vom Oktober 2011 hat sich bereits ein Freundeskreis zusammengetan, der das Museum auf vielfältige Weise unterstützen möchte. Ein kleines Museumscafé mit Blick auf den schönen Schustehruspark lädt die Besucher ein (Gleiche Öffnungszeiten wie das Museum: Di - Fr 10:00 bis 17:00 Uhr und So von 11:00 bis 17:00 Uhr). Das nette Café-Plätzchen wird sicher auch so manchen Kiezbewohner anziehen.

Museum Charlottenburg-Wilmersdorf
in der Villa Oppenheim
Schloßstraße 55, 14059 Berlin

Eine schier endlose Schlange zur Eröffnung vor der Villa Oppenheim

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- Kiez, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

22. Januar 2012 - 00:02Anmerkungen zu „Ökokiez 2020"

Die folgenden Anmerkungen beschäftigen sich mit einigen grundsätzlichen Aspekten des Klimaschutzkonzepts für den Klausenerplatz (s. auch die Kurzfassung der Fa. B.&S.U. für die Abschlußpräsentation vor dem Umweltausschuß). Es wäre wünschenswert, wenn sich Interessierte noch mit weiteren Aspekten  beschäftigen würden.

 
Seit Ende Dezember 2011 liegt das 102.000 € teure „Integrierte Kommunale Klimaschutzkonzept für den Klausenerplatz-Kiez“ (IKSK) fertig vor. Es umfaßt 90 Seiten, einschließlich Quellen-, Abkürzungs-, Einheiten-, Abbildungs- und Tabellenverzeichnis; hinzu kommt ein Anhang von 108 Seiten. Dieses Konzept soll hier nun unter mehreren Gesichtspunkten betrachtet werden, die sich anlehnen an die Sendung im offenen Kanal am 16. Januar dieses Jahres (siehe auch die schriftliche Version hier im Blog, um zu überprüfen, ob der bisherige Eindruck bestätigt wird oder nicht.

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Michael R. - Gastautoren, Gesellschaft - Kein Kommentar / Kein Trackback

21. Januar 2012 - 21:57Ehrenwerte Gesellschaften - eine Vortragsreihe in Charlottenburg

Über "Politik und Wohnungsbau - 25 Jahre (und noch länger) - Lug, Betrug und Korruption" hatten wir aus unserer Kiezgeschichte berichtet. Doch die "ehrenwerten Gesellschaften von Geschäftemachern, Politikern und Gaunern, nie ganz ehrlich, oft an der Grenze zum Kriminellen und manchmal auch darüber", bestehen weiter. Unseren Kiez kann man heute durchaus als Paradebeispiel heranziehen (allerdings sieht es woanders wahrscheinlich auch nicht viel besser aus). Parteien-Clans, ein spezieller Schlorrendorfer Polit-Sumpf mitsamt Vorort-Zirkeln - alles vorhanden. Vielleicht sollte man sich das mit dem geplanten Ökokiez-Label noch mal überlegen. Werbung mit "MafiökoKiez" könnte viel profitabler ausfallen. Das Label muß man nicht erst groß aufbauen, das gibt es bereits (sogar vom CO2-Ausstoß pro Kopf und Jahr her), es muß nur noch richtig öffentlich gemacht werden. Mit entsprechender Bewerbung könnten die Interessierten angelockt werden. Das würde Geld in den Kiez spülen. Die bezahlen gut, die bestechen großzügig. Dann muß man nicht mehr das Geld der kleinen Leute, also von den Mietern, bei der GEWOBAG abgreifen. Wenn die sich vorgenommen haben eine Straße zu sperren, dann geht das auch klar - zementklar sozusagen. Wenn die ein Haus leer haben wollen, dann geschieht das ohne langes Federlesen. Davon können kleine Möchtegern-Kiezdespoten noch was lernen. Das Label würde also eine echte Win-Win-Strategie bieten. Na ja, für einige halt - aber das ist eben immer so.


Eine Veranstaltungsreihe wird sich jetzt in Charlottenburg mit „Wirtschaftskriminalität und Korruption" beschäftigen. Na, das ist doch mal ein aktuelles Thema - (nicht nur) aus dem vollen Schlorrendorfer (Bezirks-) Leben gegriffen.
 

Zur Auftaktveranstaltung am kommenden Dienstag heißt es:
"Es geht den deutschen politischen Klassen nicht mehr um die Gestaltung der sozialen und ökonomischen Verhältnisse im Sinne eines Gemeinwohls. Sie sind ein Wirtschaftszweig geworden, eine gewinnorientierte Dienstleistung, die einen Service anbietet: die Umsetzung von Partikularinteressen in Gesetze."

  • Dienstag, 24. Januar 2012 um 19:00 Uhr
    Mathew Rose (Bestseller-Autor)
    "Politik als Big Business oder der Ausverkauf der Demokratie"

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- Gesellschaft, Politik, Satire - Kein Kommentar / Kein Trackback

21. Januar 2012 - 18:39Gewerbeneuigkeiten

Inhaber-Wechsel beim "Vinum-Spezialitätenkontor" in der Danckelmannstraße 29.

Dazu berichtet das rbb-Inforadio in einer Sendung, die heute, 21.01.2012, um 22:45 Uhr wiederholt wird, aber auch als Podcast online steht.

Der Berliner Weinhandlung "Vinum" steht mit Beginn des kommenden Monats ein Generationswechsel ins Haus. Vor 33 Jahren eröffnete Andreas Schiechel in einer ehemaligen Fleischerei sein Weingeschäft "Vinum". Anfangs hieß es noch anders, aber daran erinnert sich sowieso keiner mehr. Mit dem "Vinum" kamen auch andere Weine an die Spree, denn Schiechel war und ist ein Frankreich-Fan; vor allem Südfrankreich hat es ihm angetan und dort will er jetzt auch mehr Zeit verbringen, in einem kleinen Häuschen, das er seit den 80er Jahren besitzt. Im Februar übernimmt deshalb Schiechels langjährige Mitarbeiterin Catharina d´Aprile von der Goltz die Weinhandlung. Mit beiden hat sich Reiner Veit über den Generationswechsel unterhalten und wollte zunächst von Andreas Schiechel wissen, ob es denn schwer fällt, den Korkenzieher weiterzugeben.
Quelle: rbb-Inforadio - Aufgegabelt: Wechsel im "Vinum"

Auch der Tagesspiegel vom 12.01.2012 berichtete darüber.

- Gewerbe im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

20. Januar 2012 - 00:02Kiezer Hausfassaden

 

Hausfassade in der Schloßstraße / laut Landesdenkmalliste Baudenkmal - Mietshaus, 1882-83 von Hermann Keim


 


Anmerkung:
Landesdenkmalliste
bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung


- Geschichte, Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

19. Januar 2012 - 00:02Winterspaß zu allen Zeiten

Da wir schon mal gerade in der Zeit der Jahrhundertwende weilen und von der Jahreszeit her eigentlich Winter ist, hier ein nettes Video von 1896. Die Menschen hatten immer Spaß, wie man sehen kann.
Na ja, jedenfalls, wenn es denn im Winter auch Schnee gibt.
Ansonsten halt zur Erinnerung: so sieht Schnee aus und das kann man damit anstellen.

  

 


Anmerkung:
Die Gebrüder Lumière - Pioniere der Farbfotografie und des Films


- Geschichte, Netzfundstücke, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

18. Januar 2012 - 00:02Ein Kiez in den Zeiten

Marcel hat den "Pharus-Plan" von Berlin (ca. 1905) entdeckt. Die Geschichte des Plans, bzw. des Pharus-Verlages, wird bei Wikipedia beschrieben. Der Stadtplan wird dort auch zur interaktiven Betrachtung angeboten (Links am Schluß). So ist es möglich, auf Zeitreise durch das alte Berlin zu gehen. Hier ein kleiner Ausschnitt vom Kiez am Klausenerplatz.

Pharus-Plan von Berlin um 1905 / Bildquelle Wikipedia

 

Foto von Heinrich Zille "Charlottenburg – Markt auf dem Friedrich Karl-Platz" um 1900 / Bildquelle www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Was gibt es zu entdecken? Einen Friedrich-Karl-Platz, der erst später zum Klausenerplatz wurde, aber schon einen Wochenmarkt hatte.

 
Die Neufertstraße hieß damals noch Magazinstraße.
Die Seelingstraße war noch die Potsdamer Straße und die Neue Christstraße gab es noch gar nicht.




"Unsere Straße" hat später Jan Petersen sein Buch genannt, worin er vom Widerstand gegen den Nationalsozialismus erzählt. Die damalige Wallstraße (von 1720 bis 1933) ist unsere heutige Zillestraße.

 
Die Schloßbrücke hat damals so ausgesehen, wie wir schon gezeigt hatten.

Alte Schloßbrücke etwa 1903 - Bildquelle Wikipedia

 

Güterbahnhof Charlottenburg / Gebäude von ca. 1894 

Am "Königlichen Schlossgarten" lag damals eine "Städtische Erziehungsanstalt" (Prinz-Karl-Stift).

 
Der Güterbahnhof war noch in Betrieb, zu der Zeit als "Güterbahnhof der Ringbahn und der Lehrter Bahn". Wer weiter wandert, wird noch vieles entdecken können. So konnte man vom Bahnhof Charlottenburg am Stuttgarter Platz u.a. noch direkt nach Paris aufbrechen.

Viel Spaß bei weiteren Entdeckungen im alten Berlin.

* Bildquelle Pharus-Plan: Wikipedia
* Interaktive Ansicht (Flash) Wikipedia
* Interaktive Ansicht (non-Flash) Wikipedia
* Interaktive Ansicht Universiteitsbibliotheek Vrije Universiteit, Amsterdam
* Weitere Pläne von Berlin bei der Universiteitsbibliotheek Vrije Universiteit, Amsterdam
* Bildquelle Foto von Heinrich Zille vom Friedrich Karl-Platz: Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
* Bildquelle Schloßbrücke: Wikipedia
* Die Geschichte der Pharus-Pläne bei "PHARUS PLAN"
* Pharus- und weitere Pläne (teils auch Interaktiv) im "Landkartenarchiv"

- Geschichte, Kiez, Netzfundstücke - Kein Kommentar / Kein Trackback

17. Januar 2012 - 00:02Wohnen im Kiez

Am 11. Januar fand eine Veranstaltung des rbb-Inforadio mit dem Senator für Stadtentwicklung, Michael Müller (SPD), statt. Die Sendung vom 15. Januar ist noch als Podcast verfügbar. Dabei ging es im wesentlichen um die Absicht des neuen Berliner Senats, vermehrt Wohnungsneubau in Gang zu bringen. In den Vorträgen von Vertretern einer landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft, einer Genossenschaft und einer börsennotierten Wohnungsgesellschaft wurde deutlich, daß bei Baukosten von etwa 1600 bis 2000 Euro pro Quadratmeter mit anschließend anfallenden Mieten von ca. 10 Euro/qm kein preiswerter Wohnraum entstehen kann. So wichtig Neubau ist, so dringend ist es nötig, wenigstens den Bestand bezahlbar zu halten. Dazu teillte uns der Bau- und Wohnungspolitische Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Andreas Otto, noch mit:

Gerade erreicht mich die neuste Statistik zu Baugenehmigungen im Jahr 2011 (als PDF).
In den Monaten Januar bis November (der Dezember fehlt also noch) wurde die Errichtung von insgesamt 5086 Wohnungen genehmigt. Die 30.000 Wohnungen, die der Senat in den fünf Jahren der Legislatur irgendwie bauen will, entstehen höchstwahrscheinlich auch ohne besondere staatliche Unterstützung.
Das ist positiv.
Denn dadurch kann der Senat sich auf den Bestand und damit auf die Kernfrage konzentrieren: Auf eine Stadt, in der auch Menschen mit wenig Geld in der Innenstadt wohnen und in der die Randlagen nicht zu Armenvierteln werden. Neubau ist dabei nur eine Teilaufgabe.

Die Veranstaltung des Inforadio war bereits Tage vorher ausgebucht. Leider gab es erst nach Aufzeichnungsende, und dann auch nur wenig, Zeit für einige Fragen aus dem Publikum.

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16. Januar 2012 - 00:19Neues von der Stiftung

Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) präsentiert zum Jubiläumsjahr "Friedrich 300" erneut ihren Wunsch nach einem, wie es Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs nennt, "Wegezoll".
Ob die Stiftung ihre Bittschrift historisch korrekt zum nächsten Treffen am 29.02.2012 dem Stiftungsrat ergebenst auf Friedrichs Silbertablett samt erlesenem Porzellan darbieten wird, ist uns nicht bekannt.

Erstmal nur für den Park Sanssouci wird ein obligatorischer Eintritt gewünscht. Für Parks in Berlin wie zum Beispiel den Schloßpark Charlottenburg, plane die SPSG allerdings (vorerst) keinen Eintritt.
Das berichtete die
* Berliner Morgenpost vom 14.02.2012

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16. Januar 2012 - 00:02Veranstaltungstipps (16.01.2012)

 
  • Das kunsttherapeutische Atelier des Seniorenheims St. Kamillus lädt herzlich zur Eröffnung der Ausstellung "Lebenswege - Lebenswerke" ein.
    Freitag, 20. Januar 2012 um 16:00 Uhr
    Seniorenheim St. Kamillus
    Klausenerplatz 12-13
        
     
  • Wiedereröffnung des Museums Charlottenburg-Wilmersdorf
    Bezirksstadtrat Klaus-Dieter Gröhler wird zusammen mit dem Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten, André Schmitz und Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann die Wiedereröffnung des Charlottenburg-Wilmersdorfer Heimatmuseums in der Villa Oppenheim feiern.
    Den Festvortrag hält Dr. Sabine Meister, Kuratorin der Ausstellung "SammlerStücke" und Schriftsteller Rolf Hochhuth wird eine Lesung zur Ausstellung "Die Träume einzig blieben mir in meiner kahlen Zelle" halten.

    Zur Eröffnung werden die Kunstsammlung der Stadt Charlottenburg sowie drei Sonderausstellungen und anschließend ab dem 24. Januar zu den allgemeinen Öffnungszeiten (dienstags bis freitags von 10:00 bis 17:00 Uhr und sonntags von 11:00 bis 17:00 Uhr gezeigt. Der Eintritt ist frei.):
    • ab dem 24.01.2012, "SammlerStücke" Kunstsammlung Charlottenburg
    • vom 24.01. bis 31.05.2012, "Die Träume einzig blieben mir in meiner kahlen Zelle" Frauen des Widerstands im Gerichtsgefängnis Kantstraße 79
    • vom 24.01. bis 01.07.2012, "Sorgenfrei" Die Familien Mendelssohn und Oppenheim in Charlottenburg
    • Vom 24.01. bis 01.07.2012, Einblicke – Ausblicke Planungen zur Dauerausstellung "Von der Residenz zur City-West"

    Museum Charlottenburg-Wilmersdorf
    in der Villa Oppenheim
    Sonntag, 22. Januar 2012 ab 16:00 Uhr


Weitere Veranstaltungen immer auch auf der Terminseite vom Klausenerplatz.

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14. Januar 2012 - 00:02Musik zum Wochenende: Nachbarn

Lass die Leute reden - Version Next Generation X

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