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27. November 2014 - 00:04Straßenkunst

 
Letzte Woche wurde ein Verteilerkasten in der Seelingstraße verschönert. Die Firma Peppermint Paintings hatte den Auftrag von Vattenfall erhalten. Die Gestaltung wird dabei immer mit den Anwohnern abgesprochen. So setzten die Streetart-Künstler Sirius Seven und Ewok das Motiv passend zum gleich daneben gelegenen "Brotgarten" um.

 
Straßenkunst auf dem Vattenfall-Verteilerkasten in der Seelingstraße

Straßenkunst auf dem Vattenfall-Verteilerkasten in der Seelingstraße

Straßenkunst auf dem Vattenfall-Verteilerkasten in der Seelingstraße

 

- Kiez, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

26. November 2014 - 00:02Veranstaltungstipps


  • Konzerte in der Kulturwerkstadt

    • Maximilian Nowka
      singt Max Hansen

       
      Donnerstag, 27. November 2014 um 20:30 Uhr

       
       
        
       

       
       
    • Susanne Wegener Jazz Ensemble
       
       
      Freitag, 28. November 2014 um 20:30 Uhr


     
    Kulturwerkstadt (in der ehemaligen Engelhardt-Brauerei)
    Danckelmannstraße 9 A
    14059 Berlin-Charlottenburg



      

  • Konzert im Haus Helene Weber
    Harfenmusik zum 1. Advent
    mit
    Carlos Peña, Harfe
    Prof. Helga Storck, Moderation
    Eintritt frei – Spenden für die Musiker erbeten!

    Samstag, 29. November 2014 um 19:00 Uhr
    Haus Helene Weber
    Wundtstr. 40-44, 14057 Berlin-Charlottenburg


Weitere Veranstaltungen immer auch auf der Terminseite vom Klausenerplatz.

Weitere KurzInfos zu Veranstaltungen und Themen rund um den Klausenerplatz-Kiez jetzt immer auch bei Twitter. (ohne Anmeldung einsehbar!)

Weitere Termine auch stets im StadtteilKalender für Charlottenburg-Wilmersdorf des Nachbarschaftshauses am Lietzensee.


- Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

25. November 2014 - 00:02Verkehrshinweise für Besucher des Weihnachtsmarktes vor dem Schloß Charlottenburg

 
Erstmals wird jetzt Eintritt für den Weihnachtsmarkt vor dem Schloß Charlottenburg am Samstag verlangt. „Eintritt aus Notwehr“, so beschreibt die Berliner Zeitung (vom 21.11.2014) diese neue Maßnahme. „Wegen des großen Andrangs am Wochenende“ soll dieser Eintritt erhoben werden, so teilt die Berliner Morgenpost (vom 19.11.2014) mit.


Trotz der stetig gestiegenen Besucherzahlen sorgt das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf leider auch dieses Jahr wieder nicht für ausreichend Parkplätze zu diesem Event. Doch nicht nur das, es hat sogar erneut Einfahrverbotsschilder an einzelnen Straßen anläßlich des Weihnachtsmarktes anbringen lassen. Wie schon in den Jahren zuvor, führt das wieder zu chaotischen Verkehrsverhältnissen. Betroffen sind die Besucher des Weihnachtsmarktes, aber auch Anwohner und der Lieferverkehr.

Das Bezirksamt wurde mehrfach gebeten, eine sinnvollere Lösung zu finden. Der zuständige Bezirksstadtrat, Marc Schulte (SPD), hat jedoch keine Änderungen vorgenommen. Stattdessen wurden, trotz des ständig gestiegenen Besucherverkehrs, auch in diesem Jahr direkt zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes die gleichen absurden Verkehrseinschränkungen wie schon zuvor errichtet. Bürger müssen sich also wieder selbst darum bemühen

Einfahrverbot von der Neufertstraße in die Nehringstraße führt zu chaotischen Verkehrsverhältnissen

Einfahrverbot von der Neufertstraße in die Nehringstraße anläßlich des Weihnachtsmarktes vor dem Schloß Charlottenburg

 


  
Liebe Besucher des Weihnachtsmarktes vor dem Schloß Charlottenburg,

wir empfehlen Ihnen in erster Linie die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln!
Das Schloß Charlottenburg ist wirklich gut mit BVG bzw. S-Bahn zu erreichen:

  • Bus M45, 309 – Haltestellen Schloß Charlottenburg und Klausenerplatz
  • Bus 109, TXL  – Haltestelle Luisenplatz
  • U-Bahn U2 – Haltestelle Sophie-Charlotte-Platz
    (Schloßstraße hochlaufen oder ggf. in den Bus 309 (Richtung Schloßpark-Klinik) einsteigen)
  • S-Bahn S41/S42 (Ringbahn) – Haltestelle Westend
    (Spandauer Damm bergab laufen oder ggf. in den Bus M45 (Richtung Zoo) einsteigen)

Für alle Autofahrer unter Ihnen:

Sie werden in der Regel zuerst versuchen, einen Parkplatz in Nähe des Weihnachtsmarktes am Spandauer Damm zu finden. Die dort zur Verfügung stehenden Parkplätze sind sehr begrenzt. Wie schon erwähnt, hat sich das Bezirksamt nicht um die Bereitstellung zusätzlicher Parkräume im Umfeld bemüht. Sie werden also meist gezwungen sein, sich einen Parkplatz in der Umgebung zu suchen. Dabei möchten wir Ihnen mit den folgenden Hinweisen behilflich sein.

Nutzen Sie bitte das weniger frequentierte Gebiet an der Sophie-Charlotten-Straße, Mollwitzstraße, Heubnerweg, Pulsstraße (Einfahrt vom Spandauer Damm in Fahrtrichtung Nord parallel zur BAB) in Richtung Güterbahnhof Charlottenburg. Von dort ist der Weihnachtsmarkt zu Fuß durch den Schloßpark Charlottenburg zu erreichen (Eingang Pulsstraße).

Je nach Anfahrt können Sie auch die Gegend am Kaiserdamm sowie das Gebiet an der Kaiser-Friedrich-Straße bei Ihrer Parkplatzsuche nutzen und mit einem kleinen Fußweg zum Weihnachtsmarkt verbinden.

Den gewöhnlich bei der Suche nach einem Parkplatz am stärksten frequentierten Kiez am Klausenerplatz, gleich gegenüber dem Weihnachtsmarkt, sollten Sie nach Möglichkeit weiträumig umfahren. Ausreichend Parkplätze sind hier einfach, selbst zu anderen Jahreszeiten, nicht vorhanden. Die besonderen Verkehrseinschränkungen des Bezirksamts zum Weihnachtsmarkt verschlimmern die Lage für alle Beteiligten noch weiter. Wenn Sie das absolut nicht wahrhaben und sich auf ein zeitraubendes und stressiges Abenteuer einlassen wollen, dann beachten Sie bitte zumindest diese besonderen Hinweise:

  • Achtung!
    Meiden Sie unbedingt die Achse Neufertstraße – Gardes-Du-Corps-Straße (durch blaue Kreuze gekennzeichnet).
    Durch einige dort angebrachte Einfahrverbotsschilder (durch Sperrsymbole mit Einfahrtsverbotrichtung gekennzeichnet) landen Sie insbesondere zu Stoßzeiten, also in den Abendstunden und am Wochenende, im vollkommenen Chaos. Der von beiden Seiten in diese Verbindung einfahrende Parksuchverkehr führt in den engen Straßen der verkehrsberuhigten Zone zu stockendem Verkehr bis hin zu einer völlig desolaten Verkehrssituation, wo durch die fehlende, weil gesperrte, (lediglich noch direkt am Klausenerplatz vorhandene) Ausweichmöglichkeit gar nichts mehr geht. Die dort angebrachten Einfahrverbotsschilder verschärfen die Verkehrssituation extrem, denn Ihnen wird ein Ausweichen bei Staus und stockendem Verkehr unmöglich gemacht.

Verkehrshinweise für Besucher des Weihnachtsmarktes


Wir empfehlen Ihnen deshalb, in die mit einem blauen Pfeil markierten Straßen einzufahren. Auf diesen Wegen fahren Sie von weiter hinten in den Kiez ein. Das hat aber den entscheidenden Vorteil, daß Sie aus dieser Richtung auf keine Sperrschilder in Richtung Spandauer Damm und Weihnachtsmarkt treffen. Weiterhin verteilt sich der Parkplatzsuchverkehr auf mehrere Straßen und führt zu einer entspannteren Lage für alle. Gleichzeitig erhöht sich die Chance, auf den Strecken einen Parkplatz zu finden.
(Siehe auch den obigen Hinweis auf weitere Gebiete in der Umgebung des Weihnachtsmarktes)

  • Anfahrt von der Schloßstraße
    Biegen Sie bitte nicht in die Neufertstraße ab! (durch blaues Kreuz gekennzeichnet)
    Dort erwartet Sie durch angebrachte Einfahrverbotsschilder der blanke Irrsinn.
    Wir empfehlen in die Seelingstraße oder in die Knobelsdorffstraße einzubiegen (durch blauen Pfeil gekennzeichnet). Dann jeweils nach rechts weiter auf die Nehringstraße abgebogen, fahren Sie wieder in Richtung Weihnachtsmarkt, ohne auf Sperrschilder zu treffen.
     
  • Anfahrt von der Sophie-Charlotten-Straße
    Biegen Sie bitte nicht in die Gardes-du-Corps-Straße ein! (durch blaues Kreuz gekennzeichnet)
    Wir empfehlen in die Knobelsdorffstraße oder in die Seelingstraße einzubiegen. (durch blauen Pfeil gekennzeichnet) Dann jeweils nach links weiter auf die Danckelmannstraße eingebogen, fahren Sie wieder in Richtung Weihnachtsmarkt ohne auf Sperrschilder zu treffen.

 
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit und ein paar schöne, entspannte Stunden auf dem Weihnachtsmarkt vor dem Schloß Charlottenburg.
Noch ein Tipp: wenn Sie auf den von uns beschriebenen Wegen eine ruhigere An- und Abfahrt genießen, dann schauen Sie sich einfach mal beim Spaziergang zum Gelände des Weihnachtsmarktes, oder auf dem Rückweg, um. Sie werden einige nette kleine Läden für wunderschöne, vielleicht sogar preiswertere, Weihnachtsgeschenke, Cafés und Kneipen im Kiez entdecken können .

Ihr Kiez-Web-Team vom Klausenerplatz

Weihnachtsmarkt vor dem Schloß Charlottenburg


- Kiez, ZeitZeichen - ein Kommentar / Kein Trackback

24. November 2014 - 00:02Hofgarten im Wandel der Monate

November 2014

 

Charlottenburg-Wilmersdorfer Hofgarten im November 2014

MichaelR - Gastautoren, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

22. November 2014 - 11:04Sternenreiter. Kleine Sterne leuchten ewig.

Eine wundersame Geschichte von Jando

 

Mats ist erfolgreicher Manager an einem renommierten Börsenunternehmen.  Doch der Job frisst seine  ganze Zeit und Energie, und er vernachlässigt seine Familie und Freunde. Eines Tages erleidet er völlig überarbeitet einen Verkehrsunfall, der ihn fast das Leben kostet.

Als er nach mehreren Wochen im Krankenhaus am Rande des Meeres  aus dem Koma  aufwacht, begenet er einem kleinen todkranken Jungen von einem anderen Stern und sie schließen schnell Freundschaft.  Durch den Sternenreiter und seine Herzensbotschaften kommt Mats wieder in Kontakt mit seinen Träumen, seinem Herzen und seiner Liebe. Als er sich nach einigen Wochen von seinen Verletzungen erholt hat, hat auch der Sternenreiter seine Mission erfüllt und geht wieder zu den Sternen. Und für Mats beginnt in doppelter Hinsicht ein zweites Leben.

Dieses Buch mit schönen Illustrationen  von Antjeca  ist für große und kleine Leute geeignet. Es erinnert an den Kleinen Prinz von Antoine Saint Exupery, nur etwas moderner. Und das Thema ist gerade in unserer hektischen und leistungsorientierten Zeit hochaktuell.

Ein schönes Buch für lange Winterabende.

Das gebundene Buch von Jando mit farbigen Illustrationen von Antjeca ist erschienen im Verlag KoRos Nord und kostet 13.95€

- Gesellschaft, Grabowskis Katze, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

21. November 2014 - 00:02Veranstaltungstipps

 
  • Konzert in der Kulturwerkstadt


    Werner Bettge Band

     
    Freitag, 21. November 2014 um 20:30 Uhr

    Kulturwerkstadt (in der ehemaligen Engelhardt-Brauerei)
    Danckelmannstraße 9 A
    14059 Berlin-Charlottenburg
      
     

      
     
  • Erzählsalon im Haus Helene Weber
    „9. November 1989: So erlebte ich den Mauerfall“
    Moderation: Johanna Dietrich, Bildungsreferentin des KDFB Berlin
    Teilnahmebeitrag: 4 € bzw. 2 € für Mitglieder des KDFB (mit Kaffee & Kuchen)
    Anmeldung und weitere Infos in der Geschäftsstelle.

    Dienstag, 25. November 2014 um 15:00 Uhr
    Haus Helene Weber
    Wundtstr. 40-44, 14057 Berlin-Charlottenburg
 

- Geschichte, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

20. November 2014 - 00:24Straßenkunst

Go Wild....  and Read!
in der Ingeborg-Bachmann-Bibliothek

 

Straßenkunst auf dem Verteilerkasten vor der Stadtteilbibliothek in der Nehringstraße

 

- Kiezfundstücke - Kein Kommentar / Kein Trackback

20. November 2014 - 00:18Gedenktafel vor Uhlandstraße 103: endlich gebilligt

 
Am Montag, den 17. November billigte die Gedenktafelkommission in bewährt-vertraulicher, also geheimer Sitzung die Gedenktafel für den Ende April 1945 ermordeten 17jährigen Deserteur. Allen, die durch ihre Unterschrift unter den Brief an die Kommission, durch ihren Einsatz in Gremien und Organisationen oder auf andere Weise dies gefördert haben, sei herzlicher Dank dafür!
Im einzelnen bedeutet der Kommissionsbeschluß:

  • Es wird sich um eine pultartige Gedenktafel aus Edelstahl handeln.
  • Sie wird auf dem südlichen Mittelstreifen der Uhlandstraße (an der Kreuzung mit der Berliner Straße) neben dem Fußgängerübergang stehen.
  • Der Text der Tafel wird lauten:
         Hier wurde in den letzten Tagen des April 1945
         ein 17-Jähriger von Nationalsozialisten erhängt.
         Zur Erinnerung an ihn und alle anderen,
         die sich der Teilnahme am Krieg verweigerten

         und deshalb ermordet wurden.
  • Als Tag der Enthüllung ist Freitag, der 24. April 2015, 16 Uhr vorgesehen.

Die Gedenktafel (Entwurf, Herstellung) selbst wird etwa 1500 € kosten; hinzu kommen ca. 150-200 € für die Fundamentierung, so daß unter Berücksichtigung möglicher weiterer Nebenkosten mit insgesamt bis zu 1900 € zu rechnen ist. Davon sind bereits gut 1100 € durch Privatspenden gedeckt. Weitere Spenden sind herzlich willkommen auf das folgende Konto (ein eventueller Überschuß soll beim Aktiven Museum für eine satzungsgemäße Verwendung, vorzugsweise für andere Gedenktafeln, verbleiben):
      Aktives Museum e.V., Nr. 610012282 bei der Berliner Sparkasse (BLZ 100 500 00),
      Verwendungszweck (bitte angeben!): „Uhlandstraße 1945“ (Spendenquittung möglich)

 

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MichaelR - Gastautoren, Geschichte - drei Kommentare / Kein Trackback

19. November 2014 - 00:24Kreuzung Horstweg/Danckelmannstraße gesperrt

 
Laut einer Anwohnerinformation werden derzeit im Auftrag des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf (Abteilung Stadtentwicklung / Stadtrat Marc Schulte/SPD) im Bereich der Kreuzung Horstweg und Danckelmannstraße Gehweg- und Fahrbahnarbeiten sowie Arbeiten an den Anlagen der Berliner Wasserbetriebe durchgeführt. Die Arbeiten sollten danach voraussichtlich bis zum 14. November 2014 andauern. Die Fotos wurden am 17. November gemacht.

An den Kreuzungsecken wurden die Gehwege versetzt. Einige Fahrradbügel wurden aufgestellt und natürlich gab es dazu auch so etliche neue Poller.

 
Übrigens: auf der Tagesordnung der nächsten Bezirksverordnetenversammlung (BVV) am 20.11.2014 steht ein Antrag der Grünen (Drucksache - 1070/4) aus der rot-grünen Zählgemeinschaft, Poller am gleich um die Ecke gelegenen Kläre-Bloch-Platz zu entfernen.

 

 

 

- Kiez - ein Kommentar / Kein Trackback

18. November 2014 - 00:24Wohnen im Kiez

Milieuschutz für den Klausenerplatz-Kiez?

 

Plakat auf der Demo zum Erhalt von Grünflächen und für eine soziale und lebenswerte Stadt (14. November 2014)

 

Die Berliner Morgenpost (vom 10.11.2014) meldete in den Nachrichten aus den Bezirken unter der Überschrift "Bezirk beauftragt Gutachten zu Milieuschutzgebieten", daß das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf jetzt prüfen würde, ob Milieuschutzgebiete im Bezirk eingerichtet werden müssen. Danach soll es laut Stadtentwicklungsstadtrat Marc Schulte (SPD) um die Untersuchungsgebiete nördlich der S-Bahn (mit den Bereichen Alt-Lietzow, Spreestadt, Richard-Wagner-Straße, Klausenerplatz) und das südliche Wilmersdorf gehen.

 
Tatsächlich scheinen sich inzwischen Bezirkspolitiker damit zu beschäftigen. So stellen die Grünen, man will es gar nicht so recht glauben, die Frage: „Wem gehört die Stadt?“ Weiter vermelden sie dazu:

Darüber hinaus wird preiswerter Wohnraum durch Umwandlung und Luxusmodernisierung noch knapper. Deshalb hat die Bündnisgrüne BVV-Fraktion einen Antrag gestellt, Gebiete zu benennen, in denen durch Milieuschutz eine Verdrängung der BewohnerInnen verhindert werden könnte. Der Bezirk hat nun zwei großräumige Gebiete vorgeschlagen, die näher auf ihre Milieuschutzeignung hin untersucht werden sollen. Innerhalb dieser zunächst großräumig gefassten Grenzen befinden sich u.a. der Klausenerplatz-Kiez und die Mierendorff-Insel sowie Bereiche von Wilmersdorf. In weiteren Verfahren ist eine stärkere Binnendifferenzierung  zu erwarten.

 
Die Linke hat sich mit Themen und Projekten 2015 beschäftigt, darunter u.a.: "Rückeroberung des Stadtraums" – ein Projekt zur Gentrifizierung im Klausenerplatz-Kiez.

 
Zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) am 16.10.2014 gab es eine interessante Bürgeranfrage an die SPD-Fraktion (7. Einwohnerfrage / Drucksache 1027/4). Ganze vier Wochen (und noch ein paar Tage mehr) hat die SPD-Fraktion für eine Antwort gebraucht (Beantwortung der Einwohnerfrage erfolgte am 17.11.2014). Muß wohl bei der heutigen "sozialdemokratischen" Linie schwer gefallen sein, Formulierungen zur Beantwortung sozialer Fragen zu finden. Von Punkt 4 wissen sie schon mal überhaupt nichts - aber natürlich auch nur, weil sie darüber keine Statistik führen. Immerhin kam dann doch was zu den restlichen Fragen:

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- Kiez, Politik - ein Kommentar / Kein Trackback

17. November 2014 - 18:07Kriegszündler

 
Carl von Ossietzky (in Die Weltbühne 8.12.1931):

Der Krieg ist ein besseres Geschäft als der Friede. Ich habe noch niemanden gekannt, der sich zur Stillung seiner Geldgier auf Erhaltung und Förderung des Friedens geworfen hätte. Die beutegierige Canaille hat von eh und je auf Krieg spekuliert.“ (siehe Artikel vom 17.11.2014)

 
 
Poroschenko Zitat:

…wir haben uns auf das Szenario für einen totalen Krieg vorbereitet.

 
Was bezweckt Poroschenko mit seiner Kriegswarnung?  Will man Russland destabilisieren wie es in beim „Arabischen Frühling“ schon durch amerikanische Geheindienste geschehen ist?
Poroschenko, Zitat: “ Auf die Frage der "Bild", ob er Angst vor einem Krieg mit Russland habe, sagte der Präsident: "Ich habe keine Angst vor einem Krieg mit russischen Truppen und wir haben uns auf das Szenario für einen totalen Krieg vorbereitet. Unsere Armee ist in einem wesentlich besseren Zustand als vor noch vor fünf Monaten und wir haben die Unterstützung aus der ganzen Welt. Unsere Soldaten zeigen, dass sie unser Land vereidigen können. Wir wollen nichts mehr als Frieden, aber wir müssen uns leider derzeit auch mit den schlimmsten Szenarien befassen." Zitatende. (Wen meint Poroschenko mit: „wir haben die Unterstützung aus der ganzen Welt.“ Meint er die Nato?) ich hoffe nicht!
 
Ein Krieg ist das Letzte, was man auf der Welt überhaupt braucht, egal in welcher Ecke des Planeten. Der Planet heizt sich auf, mit ihm die Gemüter der verantwortlichen Politiker. Wir brauchen kühle Köpfe und keine spätpubertierenden Hitzköpfe. Weder im Westen noch im Osten.

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T. Wiese - Gastautoren, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

17. November 2014 - 00:24Konzentrationslager Sonnenburg


Das KZ Sonnenburg (östlich von Küstrin, seit 1945 in Polen, auf polnisch Słońsk) gehörte zu den ersten Konzentrationslagern. Es wurde in einem preußischen Zuchthaus – 1833 erbaut und 1930 wegen erheblicher hygienischer Mängel geschlossen – eingerichtet und bestand vom 3. April 1933 bis zum 23. April 1934. Anschließend diente das Gebäude (wieder) als Zuchthaus für sicherheitsverwahrte Straftäter und politische Gefangene, ab Kriegsbeginn zusätzlich für Deserteure und widersetzliche Zwangsarbeiter, seit August 1942 auch für Widerstandskämpfer aus den besetzten Staaten Europas.

 

Kartenausschnitt / "© OpenStreetMap-Mitwirkende" - verfügbar unter der Open-Database-Lizenz

 

Eingerichtet wurde das KZ, weil die preußischen Gefängnisse nicht ausreichten, um die vielen Kommunisten, Sozialdemokraten und sonstigen Nazigegner, die nach dem Reichstagsbrand vom 27./28. Februar 1933 verhaftet worden waren, aufzunehmen. Zu den bekanntesten Häftlingen in Sonnenburg gehörten Carl von Ossietzky, Erich Mühsam und Hans Litten.

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MichaelR - Gastautoren, Geschichte - Kein Kommentar / Kein Trackback

15. November 2014 - 18:40Stadtbilder

 
Auch der Maler Matthias Koeppel nahm am Freitag an der Demo zum Erhalt von Grünflächen und für eine soziale und lebenswerte Stadt teil. Dabei fertigte er einige Skizzen an.
Vielleicht erstellte er sie ja als Vorlagen für ein neues Bild mit der Bezeichnung "Start des Unternehmens Noah 2014" oder ein weiteres Triptychon wie "Das Jüngste Gericht II".

 

Der Maler Matthias Koeppel fertigt Skizzen auf der Demo zum Erhalt von Grünflächen und für eine soziale und lebenswerte Stadt (14. November 2014)

Der Maler Matthias Koeppel mit einer Skizze auf der Demo zum Erhalt von Grünflächen und für eine soziale und lebenswerte Stadt (14. November 2014)

- Gesellschaft, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

13. November 2014 - 00:24Junge Sänger sind unterwegs

„In Transit“ in der Tischlerei der Deutschen Oper

 
Oper in der Untergrundstation, das gab es schon einmal mit Straßenmusikern unterhalb der Deutschen Oper auf der nach ihr benannten U-Bahnstation, und das gibt es jetzt wieder mit der Uraufführung von „In Transit“ in der Tischlerei.

Diesmal sind es jedoch bereits dekorierte junge Musiker, die gewissermaßen „auf der Durchreise“ das Lebensgefühl ihrer Generation zum Ausdruck bringen. Die sieben Sänger schöpfen aus ihren ganz unterschiedlichen Erfahrungen, die sie in aller Welt gemacht haben und von denen sie nun musikalisch auf der Berliner Opernbühne berichten. Das sind die Australierin Alexandra Hutton, die Kosovarin Elbenita Kajtazi, die Wienerin Christina Sidak, der US-Amerikaner Carlton Ford, die deutschen Interpreten Martin Gerke und Jörg Schörner sowie der Chilene Alvaro Zambrano. Die Musik stammt von dem russischen Komponisten, Vilonisten und Darsteller Mischa Tangian. Die Szenen verbindet der Schweizer Lukas Truniger als mit dem Laptop agierender Arrangeur.

Eine durchgehende Handlung gibt es nicht. Der Zuschauer sitzt scheinbar in einem Zug, worin ihn die Darsteller zu unterschiedlichen Stationen und Erfahrungen führen. Das wird eine Reise von den „Moskauer Nächten“ bis zum weinseligen Wienerlied „Das Glück ist a Vogerl“. Broadwaynummern erklingen neben Volksliedern aus dem Kosovo. Die Darsteller finden sich zu flüchtigen Begegnungen zusammen. Sie erzählen kurze Geschichten von Ausgrenzung, Intoleranz, Zueinanderfinden, Tanz, Liebe, Mobbing, Nostalgie, Sehnsüchten und Träumen. Doch alle Momente sind flüchtig, weder Leid noch Glück lassen sich festhalten. Zusammen mit der Regisseurin Eva-Maria Abelein und dem Komponisten Mischa Tangian haben die Künstler abseits des Opernrepertoires nach Liedern, Arien und Songs gesucht, die Ausdruck ihres Unterwegsseins sind.

Die nächsten Vorstellungen finden vom 17. bis zum 19. November jeweils um 20 Uhr statt.

 

„In Transit“ in der Deutschen Oper / Foto © Frank Wecker

Christina Sidak und Martin Gehrke in „In Transit“ Foto: Wecker
 

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13. November 2014 - 00:04Tariferhöhung der Berliner Bäderbetriebe (BBB)

 
Die Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf informiert:

>> Ohne Vorankündigung haben die BBB die Tarife erhöht. In drei Bädern wird die Wassertemperatur von 29°C auf 30°C erhöht. Für diese Dienstleistung müssen die Badegäste in zwei Bädern (Charlottenburg, Krumme Straße, alte Halle und Neukölln, Ganghoferstraße) 1.50 EUR mehr bezahlen. Im Stadtbad Kreuzberg, Spreewaldplatz gilt die Tariferhöhung nicht.
Bis zum August 2013 betrug das Eintrittsgeld aber noch 4.00 EUR. Mit der Änderung der Tarifstruktur wurde das Eintrittsgeld auf 5,50 EUR festgesetzt. Der Warmbadezuschlag erhöht die Eintrittspreise vom August 2013 zum Oktober 2014 um 56 % auf 7,00 EUR. Badegästen, denen eine Ermäßigung in den Bädern zusteht, wird diese in den zwei Bädern mit Warmbadezuschlag von 30°C nicht angerechnet.

Hier werden die Badegäste, Seniorinnen und Senioren und die Ärmsten der Armen, die auf Grund ihres Krankheitsbildes oder der Reha-Maßnahmen oder der Einschränkung ihrer Mobilität auf Wassertemperaturen von 30°C nicht verzichten können, unzumutbar belastet. Ein Ausweichen in das Spreewaldbad – ohne Warmbadezuschlag – würde wegen der Fahrtkosten dort hin nicht in Betracht kommen. Das Versäumnis, die Tarifanhebung der Öffentlichkeit zeitgerecht mitzuteilen, entschuldigt der Sprecher von den BBB mit organisatorischen Mängeln.

Wir sind der Auffassung, dass man die roten Zahlen der BBB und die letzte intransparente Tarifanhebung als Zeichen einer Misswirtschaft deuten kann, die auf Kosten der Badegäste ausgetragen werden soll.<<

 

Front des Stadtbades Charlottenburg "Alte Halle"

 
Die Seniorenvertretung hatte schon im August 2013 vor einem Abbau von Kiezbädern gewarnt und an den Versorgungsauftrag der öffentlichen Badeanstalten (Berliner Bädergesetz) erinnert. Die Sauna im Krumme-Bad wurde bereits vorher geschlossen.

 

Stadtbad Charlottenburg "Alte Halle"

 

 

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