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19. Oktober 2014 - 18:04Straßen und Plätze: Großgaragen in der Sophie-Charlotten-Straße

 
Das Auto war in der Zeit von 1895 bis zum Ende der Zwischenkriegszeit aus einem Luxusgegenstand, dessen Betrieb hohes technisches Geschick und große finanzielle Mittel erforderte, in gewissem Maße zu einem Gebrauchsgegenstand geworden, wie sich an den zugelassenen Fahrzeugen in Groß-Berlin ablesen läßt: 1909 waren es knapp unter 3.000, 1933 etwas über 50.000, 1937 bereits 100.000 (1). Aber immer noch waren Autos teuer und damit entweder ein Privileg der Reichen oder sie wurden aus beruflichen Gründen angeschafft. Und immer noch waren sie kompliziert, unzuverlässig und witterungsempfindlich: oftmals offen oder ohne Seitenfenster, mit Holzrahmen und Stoffdach, dazu mit einer anfälligen Ölfarblackierung versehen. Mit anderen Worten: sie brauchten Unterstellmöglichkeiten, Pflege, Wartung, Reparatur, außerdem Kraftstoff usw. Wenn hier also von Garagen gesprochen wird, geht es immer um dieses umfassende Angebot.

 

„Großgaragen des Westens“ (GeDeWe) - Schriftzug auf Firmenunterlagen von ca. 1929

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MichaelR - Gastautoren, Geschichte - Kein Kommentar / Kein Trackback

18. Oktober 2014 - 00:02Wohnen im Kiez

Wohnen und Mieten bei der GEWOBAG

 
Am kommenden Donnerstag findet eine Veranstaltung mit Hendrik Jellema vom Vorstand der GEWOBAG zum Thema Mieten statt.

Katrin Lompscher, Stellv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin der Linksfraktion für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen im Abgeordnetenhaus von Berlin, lädt zu ihrem ersten Stadtgespräch zum Thema "Mieten runter bei der Gewobag?!" ein:
>> Der Gewobag als städtische Wohnungsbaugesellschaft gehören die meisten Wohnungen rund um den Klausenerplatz. Darüber hinaus ist die Gewobag ein sehr wichtiger Akteur am Charlottenburger Wohnungsmarkt. Genau wie im übrigen Berliner Stadtgebiet steigen auch in Charlottenburg die Mieten.
Was macht die Gewobag und wie wird sie ihrer Aufgabe, die öffentliche Daseinsvorsorge mit sicher zu stellen, gerecht? <<

Mieter der GEWOBAG vom Klausenerplatz haben damit eine (leider) seltene Gelegenheit, dem Vorstand der GEWOBAG persönlich ihre Sorgen und Nöte direkt vorzutragen.

 
Protest von GEWOBAG-Mietern in der Seelingstraße


Donnerstag, 23. Oktober 2014 um 18:00 Uhr
im Stadtbüro Katrin Lompscher
Behaimstraße 17
10585 Berlin-Charlottenburg

 

  

 

- Kiez, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

17. Oktober 2014 - 00:24Hinterhöfe

 

Hinterhof in der Krumme Straße

Hinterhof in der Sophie-Charlotten-Straße

- Kiezfundstücke - Kein Kommentar / Kein Trackback

16. Oktober 2014 - 00:02Campandis Comeback

 
Alles Gute kommt zurück. Über vier Jahre hatte Andreas Heinze seinen Rennradladen Campandi im Kiez am Klausenerplatz in Charlottenburg, bevor er auf unschöne Art vertrieben wurde. Nun ist er wieder da, das Programm ist das bewährte geblieben: Klassische Rennräder mit Rahmen aus Stahl und den Komponenten des italienischen Adels Campagnolo. Nicht retro, sondern antik.

 

Campandi Fahrradladen in der Nehringstr. 6

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Andrea Bronstering - Gastautoren, Gewerbe im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

15. Oktober 2014 - 00:02Ausgespielt

 

Die Modelleisenbahnanlage - ausgespielt und entsorgt

 

- Kiezfundstücke - Kein Kommentar / Kein Trackback

14. Oktober 2014 - 00:24Das Rathaus Charlottenburg

Sitz von Weisheit, Demokratie und Transparenz

 
Die Bürger waren einst so stolz auf ihr Charlottenburg , daß sie in den Jahren 1899 bis 1905 ein Rathaus mit einem höheren Turm als dem vom Schloß Charlottenburg erbauen ließen. Damals soll Kaiser Wilhelm II deshalb sauer gewesen sein.

 
Heute sollten die im Rathaus sitzenden Teile des Bezirksamts mit dem Bezirksbürgermeister und die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf ein Musterbeispiel für zeitgemäße Bürgernähe sein. Heute sind jedoch immer öfter die Bürger sauer.

 

- Geschichte, Politik - ein Kommentar / Kein Trackback

13. Oktober 2014 - 00:02Unzulässige Fragen zum Schoelerschlößchen in Wilmersdorf

„Wieso? Weshalb? Warum?“ – „Frage nicht, bleib dumm!“

 
Dr. Peter Tauber, Generalsekretär der CDU, hatte gewiß recht, als er am 6. Oktober auf der Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung „Wie politisch sind die Deutschen noch?“, auf der es um die Gründe für die geringen Wahlbeteiligungen ging, darauf hinwies, daß Politiker doch auch nur Menschen seien und nicht für alle und alles Zeit hätten.

Um so erstaunlicher daher, wieviel Zeit sich die unbezahlte Freizeitpolitikerin S. (CDU) nahm, um mit Paragraphen und „Rechtsbehelfsbelehrung“ (1) wieder einmal eine Einwohnerfrage „zu meinem Bedauern nicht zu[zu]lassen. … Die Einbringung der Einwohnerfrage musste daher versagt werden.“ Die Trauer, die in Frau S.‘ ablehnender Mitteilung durchschimmert, mildert den Schmerz des nicht zugelassenen Fragers ebenso, wie ihn das Kanzleideutsch aus obrigkeitlichen Zeiten herzlich erfreut.

 

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MichaelR - Gastautoren, Politik - vier Kommentare / Kein Trackback

12. Oktober 2014 - 00:08Herbst im Kiez

 

Herbst im Schustehruspark

Herbst auf dem Klausenerplatz

- Kiezfundstücke, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

11. Oktober 2014 - 19:53Anke Jablinski liest

Vom Klettermax zum Einhandsegler

 
Charlottenburg und mithin der Klausenerplatz ist ein literarischer Kiez. Zahlreiche Autoren wie Jan Petersen mit „Unsere Straße“ oder Arnold Zweig mit „Die Zeit ist reif“ haben den Kiez in der deutschen Nationalliteratur verankert. Verlage und auch zahlreiche namhafte Autoren wie Gerhart Hauptmann, Georg Heym, Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz haben zumindest zeitweise in unserem Umfeld gelebt oder wirken wie F. C. Delius, Isabelle Azoulay oder Jochen Senf im Kiez.

Bei Anke Jablinski geht alles zusammen: Sie wohnt hier und hat eines der schönsten Bücher über den Kiez geschrieben. Am Mittwoch, 19. November, wird sie um 19 Uhr in der Ingeborg-Bachmann-Bibliothek in der Nehringstraße 10 aus ihrem autobiographisch geprägten Buch „Klettermax“ lesen. Sicherlich wird auch der Veranstaltungsort selbst, die Nehringstraße, in der Lesung eine Rolle spielen.

 

Anke Jablinski am Maltaplatz. / Foto © Frank Wecker

Anke Jablinski am Maltaplatz.- Foto: Wecker
 
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FW - Gastautoren, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

10. Oktober 2014 - 00:24Neu im Kino: "Jack" - nicht nur ein Roadmovie durch Charlottenburg

Die Geschichte der Odyssee eines verlassenen Jungen durch die Großstadt Berlin.

Wohnhaft in der Siemensstadt, irrt Jack - zu Ferienbeginn aus seinem Kinderheim in Nikolassee entlassen, aber von seiner Mutter nicht abgeholt - auf der Suche nach seiner Mutter - über stark befahrene Strassen, durch volle U-Bahnen und unheimliche Parkhäuser.

Abziehfolie für diesen inneren und äußeren Suchprozeß des 10jährigen - im Schlepptau seinen kleinen Bruder - bilden in weiten Teilen die seelenlosen Bestände des "neuen Charlottenburg". Nicht die angesagte "City West" ist damit gemeint, vielmehr sind verlorene Gewerbegebiete in Charlottenburg-Nord, die Konsummeile Wilmersdorferstr., Betonwüsten ob als Passage oder Tunnelbeziehungen, im Focus des Regisseurs und damit von Jack. Es sind quasi dokumentarische Aufnahmen auch der inneren Seelenlosigkeit der menschlichen Begegnungen und Beziehungen vor Ort.

Der Filmbetrachter wird mit der sozialen Realität Berlins, aber auch des ach so "bürgerlichen Charlottenburg" konfrontiert. Hier herrscht eben nicht der Glamour des Kudamms, hier herrscht die namenlose "Strasse", zu allen Zeiten des Tages und der Nacht.

 
"Jack" lief als deutscher Beitrag im Wettbewerb der diesjährigen Berlinale und erhielt bereits mehrfach Auszeichnungen.
Besonders eindrucksvoll ist das "Spiel" von "Jack" in Konfrontation zu seiner völlig von Liebschaften, Arbeitssuche und Glücksverlangen überforderten Mutter. Die gesamte Handlung soll dem Filmbetrachter nicht vorweggenommen werden.

Die Handlung kann hier nachgelesen werden: "Ein leises Sozialdrama um die Reise eines zehnjährigen Jungen, der früh gelernt hat Verantwortung zu übernehmen". Und dazu auch eine erste Kritik im Tagesspiegel.
Kant-Kino in der Kantstraße 54

 
  
 
U.a. im Kant Kino (Kantstr. 54): 16 und 20 Uhr

 

 

  

   

 

Joachim Neu - Gastautoren, Kunst und Kultur - ein Kommentar / Kein Trackback

09. Oktober 2014 - 00:02Herbst im Kiez

 

Herbst auf dem Klausenerplatz

Herbstblätter im Kiez

- Kiezfundstücke, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

08. Oktober 2014 - 22:51Veranstaltungstipps


  • Die Charlottenburger Kulturwerkstadt präsentiert:

    • Lichttheater in der Kulturwerkstadt

      Eine neue Geschichte aus Licht.
      Lichtskulpturen-Theater und Musik mit Daniela, Javi und Fernando.
      Freitag 10. Oktober um 20:00 Uhr
        
       
       
       
       
             

        
    • Brasilianische Musik mit "Vatapa de Fruta Pao"

      In Berlin sind "Vatapa de Fruta Pao" seit Jahren mit ihrem Mix aus Bossa Nova, Samba, Reggae, Funk und Jazz fester Bestandteil der afro-brasilianischen Musikszene.
      Samstag 11. Oktober um 20:30 Uhr
     
     
    Kulturwerkstadt (in der ehemaligen Engelhardt-Brauerei)
    Danckelmannstraße 9 A
    14059 Berlin-Charlottenburg
      
      
     
        
          
     
  • Galerientour I in Schöneberg - Neue Kunstorte in historischen Räumen
    Die Museen Tempelhof-Schöneberg und der Literatur-Salon Potsdamer Straße laden im Rahmen der Jubiläumsreihe 750 Jahre Schöneberg zum ersten Galerienrundgang im Herbst ein.
    Besucht werden die Werkstattgalerie und die Galerie „mianki“ nahe Nollendorfplatz und die Galerie „Haus am Lützowplatz“. Der Verein Fördererkreis Kulturzentrum Berlin e.V. eröffnete sie 1963 in einem 1873 erbauten Gebäude. Die Galerie hat große Ausstellungsräume und eine Studiogalerie, in die man durch den schönen Garten gelangt. Ein Rundgang mit Sibylle Nägele und Joy Markert vom Literatur-Salon Potsdamer Straße.
    Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung beim Museum Schöneberg wäre schön: Tel. 030-90277 6163 oder mail@museentempelhof-schoeneberg.de.
    Samstag, 11. Oktober 2014 um 15:00 Uhr
    Treffpunkt: Werkstattgalerie, Eisenacher Straße 6, 10777 Berlin-Schöneberg

      
     
     
      
  • „Kant und Kartoffelsalat“: Salons und Musenhöfe in Berlin und Brandenburg um 1800
    Der KDFB-Berlin mit Sitz am Lietzensee lädt ein:
    Die Zeit um 1800 war eine Epoche des Umbruchs: Die Aufklärung und die französische Revolution brachten neue Ideale von Gleichheit und Mitsprache. Kriege veränderten das Bild Europas und auch im privaten Bereich kam es zu Umwälzungen des Gewohnten, unter anderem entwickelte sich das Ideal der "freien Geselligkeit". Salons und Musenhöfe sind Namen für Orte in Stadt und Land, an denen es gelang, Menschen verschiedener Stände, Geschlechter, Nationen und Konfessionen um einen Tisch zu versammeln, zum gemeinsamen Gespräch. Der Vortrag widmet sich den Frauen, die diese Mischung ermöglichten.
    Referentin: Dr. Hannah Lotte Lund, Historikerin
    Teilnahmebeitrag: 5,00 €; KDFB-Mitglieder 3,00 €
    Um Anmeldung wird gebeten: Tel. 030-321 50 21 oder johanna.dietrich@kdfb-berlin.de
    Montag, 13. Oktober 2014 um 19:00 Uhr
    Haus Helene Weber
    Wundtstr. 40-44, 14057 Berlin-Charlottenburg

 

Weitere Veranstaltungen immer auch auf der Terminseite vom Klausenerplatz.

Weitere KurzInfos zu Veranstaltungen und Themen rund um den Klausenerplatz-Kiez jetzt immer auch bei Twitter. (ohne Anmeldung einsehbar!)

Weitere Termine auch stets im StadtteilKalender für Charlottenburg-Wilmersdorf des Nachbarschaftshauses am Lietzensee.


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07. Oktober 2014 - 23:37Ickes Open Stage im Cafe Hardenberg

 
Icke (Marcel Krüßmann) lädt herzlich zu einer neuen Open Stage in Charlottenburg ein. Ickes Open Stage findet jeden Donnerstag um 20:00 Uhr im Cafe Hardenberg statt. Es beginnt wie immer der Opener, dann ist die Bühne offen für Alle. Eine PA steht bereit, alles was Ihr tun müsst: „kommt einfach vorbei, spielt eure Songs und habt Spaß bei der Session“.
Wenn Du der Opener sein möchtest, melde dich bitte bei Icke. Der Opener erhält den jeweiligen Huterlös. Jeder Bühnenkünstler erhält ein Freigetränk.

Wir freuen uns auf Euch! Das Cafe Hardenberg Team & Icke.

Die nächsten Sessions starten mit:

  • 09. Oktober - Carlos & Joe
  • 16. Oktober - The Flying Barbers
  • 23. Oktober - Jamie Hill & Peter Ray
  • 30. Oktober - Rhythm & Country

 
Cafe Hardenberg
Hardenbergstraße 10, 10623 Berlin-Charlottenburg

 

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06. Oktober 2014 - 22:50Straßenmitteilungen

 

Wer liebt hier wen?

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02. Oktober 2014 - 00:02Verkehrsbehinderungen auf dem Spandauer Damm

Läßt Stadtrat Schulte die Bürger für die Fehler der SPD büßen?

  
Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf hat am 1. Oktober 2014 Geschwindigkeitsreduzierungen auf 30 km/h auf Teilbereichen des Spandauer Damms angeordnet.

    In Richtung Innenstadt zwischen Reichsstraße und BAB-Brücke Spandauer Damm

  • zwischen Reichsstraße und Gotha-Allee
  • zwischen Bolivarallee (incl. Kreuzung Bolivarallee) und Kirschenallee
  • zwischen Eschenallee und Ahornallee
  • zwischen Königin-Elisabeth-Str. und Spandauer-Damm-Brücke


    und in Fahrtrichtung Spandau

  • zwischen Spandauer-Damm-Brücke und DRK–Klinikum Westend (Kurve vor Nr. 130)
  • zwischen Lindenallee und Kastanienallee
  • zwischen Bolivarallee und Spreetalallee

 
Stadtentwicklungsstadtrat Marc Schulte (SPD) begründet die Maßnahme damit, daß er sich zu der Maßnahme gezwungen sieht.
In der Pressemitteilung heißt es dazu:
>>Für diese Straßenabschnitte hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Mittel für die Instandsetzung bereitgestellt. Der Auftrag hierzu ist im April 2014 erteilt worden, so dass die Sanierungsmaßnahmen bereits hätten abgeschlossen sein können.
Der Antrag für die Erteilung der straßenverkehrsbehördlichen Anordnung zur Durchführung der Bauarbeiten liegt der hierfür zuständigen Verkehrslenkung Berlin seit über drei Monaten vor. Nach Eingang der erforderlichen Anordnung könnten die Straßenbauarbeiten kurzfristig ausgeführt werden.<<


Das Problem bei der Senatsverwaltung (Verkehrslenkungs-Behörde) seiner Partei ist lange bekannt. (1) Fragen zur jetzigen Maßnahme bleiben. Wenn er damit etwa beabsichtigen sollte, Druck auf die Verantwortlichen auszuüben - warum behindert er dann nicht (medienwirksamer) direkt den Verkehr des einzig schuldigen Verursachers der Misere - also seines Parteifreundes und zuständigen Senators Michael Müller?
Warum läßt er Bürger für die Fehler der SPD büßen? Warum gerade auf dem Spandauer Damm und nicht (medienwirksamer) in der City West auf dem Kurfürstendamm?

 

Spandauer Damm


(1)
* Berliner Morgenpost vom 21.08.2014
* Der Tagesspiegel vom 22.08.2014
* Berliner Abendblatt vom 02.09.2014
* Berliner Morgenpost vom 04.09.2014


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