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22. Dezember 2014 - 11:00Frohe Weihnachten

 
Grabowskis Katze wünscht allen Leserinnen und Lesern frohe Weihnachten und ein schönes Neues Jahr.

   

Drei Schnecken ziehen durch den adventlichen Wald.                                                                                                                                                                                     

Drei Schnecken ziehen zu Weihnachten durch den Wald

Ob die wohl noch bis Weihnachten ankommen?
 
 

- Grabowskis Katze, Kunst und Kultur - ein Kommentar / Kein Trackback

22. Dezember 2014 - 00:02Hofgarten im Wandel der Monate

Dezember 2014

 

Charlottenburg-Wilmersdorfer Hofgarten im Dezember 2014

 

MichaelR - Gastautoren, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

21. Dezember 2014 - 12:44Einen wunderschönen 4. Advent!

Boah! Das ist so stürmisch da draussen, dass ich es leider letzte Nacht total verschlafen habe, Euch schon um Mitternacht einen schönen 4. Advent zu wünschen.

Aber, für ernstgemeinte und nette Sachen ist es doch nie zu spät, oder? So mancher Mensch hat dies irgendwann verstanden und sich ein wenig gewandelt. 

Natürlich gibt es auch Menschen, die können sich nicht mehr ändern und bleiben verbittert und biestig, aber das ist eine andere Geschichte und soll an einem anderen Tag erzählt werden.

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern einen schönen 4. Advent!

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- Philosophisches, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

20. Dezember 2014 - 17:01StadtNatur

und Großstadttierchen

 
In einem Hinterhof in der Nehringstraße am 17.12.2014 um 9.25 Uhr.
Ein Sperber-Männchen (Accipiter nisus), mehrjähriger Altvogel, rupft und frisst einen erbeuteten Kleinvogel in der Kastanie in Höhe unseres Küchenfensters und  lässt sich dabei 45 Minuten lang beobachten.

 

Sperber im Hinterhof / Foto © Veit Haerder

 

Veit Haerder - Gastautoren, Kiezfundstücke - Kein Kommentar / Kein Trackback

17. Dezember 2014 - 21:21Konzerte in der Charlottenburger Kulturwerkstadt

 
Die Kulturwerkstadt lädt herzlich zu den letzten beiden Konzerte des Jahres 2014 ein.

  • "Berlin bei Nacht"

    Streifzüge durch das nächtliche Berlin der 20er
    Mit Doris Löschin und Nicola Kothlow
    Der Eintritt ist frei.
     
     
    Freitag, 19. Dezember 2014

    Beginn um 20:30 Uhr / Einlass ab 19:00 Uhr


      
     
     
     
  • MEN IN TUNE

    Rock, Country, Jazz, Soul
    Der Eintritt ist frei.
     
    Samstag, 20. Dezember 2014
    Beginn um 20:30 Uhr / Einlass ab 19:00 Uhr
 
 
 

Kulturwerkstadt (in der ehemaligen Engelhardt-Brauerei)
Danckelmannstraße 9 A
14059 Berlin-Charlottenburg 

      



Fernando von der Kulturwerkstadt teilt mit:

Ein 140m²-Raum-Ensemble sucht Mitnutzung!

Die Fakten:
- Danckelmannstr. 9A (Gelände der Alten Engelhardt-Brauerei – Nahe Ringbahnstation Westend)
- mit Küche, kleiner Bühne, Licht- und Sound-Ausstattung bester Qualität, Lagerraum, 2 Toiletten, kleine Bar, insges. 140 m²
- separierte Lage: es gibt keine Wohnungen darüber bzw. daneben, sondern nur Büros, die ab 18:00 Uhr leer sind und am Wochenende ungenutzt, es kann also durchaus auch mal etwas lauter werden....
- Parkplatznutzung möglich

Die aktuelle Situation:
Mein Name ist Fernando Pérez Molinari und ich arbeite in diesen Räumen u.a. an meinen Licht-Kunst-Projekten und veranstalte nebenbei diverse Konzerte, Lesungen, Poetry Slams, Buchpräsentationen, Austausch-Projekte, Theater und Puppentheater sowie Discos – der Raum ist Kulturzentrum im Kiez.

Seit etwas mehr als einem Jahr gibt es diesen tollen Veranstaltungsort schon, aber mein Kollege hört nun auf und allein werde ich die Miete des Ladens nicht mehr stemmen können. Deshalb suche ich Mitstreiter und Mitstreiterinnen, die Lust haben sich hier zu verwirklichen und damit die Räume weiterhin am Laufen halten. Es gibt bereits einen rd. 500 Personen umfassenden Email-Verteiler und das Kulturzentrum wird im Kiez auch sehr gut angenommen.
Da eine Woche viele Tage und Stunden hat, bieten diese Räumlichkeiten ein unglaublich großes Potential für alles Mögliche: Yoga-Kurse, Proberaum, Sprachkurse, Tanz- und Theatergruppen, Nachhilfe und vieles, vieles mehr.
Also her mit den Ideen!



- Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

15. Dezember 2014 - 00:02Teil 22 - Sanierungsvorhaben 2012-2022 am Klausenerplatz

 
Inzwischen sind nach der letzten Modernisierungsankündigung der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG fast zwei Jahre vergangen.

Kurz vor Weihnachten 2012 erhielten die Mieter in der Danckelmannstraße 2 von der GEWOBAG die erste schriftliche Mitteilung zum geplanten Modernisierungsvorhaben. Angekündigt wurde ihnen darin, daß ein Verbleiben in ihrer Wohnung nicht möglich sein wird und die Wohnungen zwecks Schaffung von Baufreiheit vollständig geräumt werden müssen. Für "Schnellentschlossene" wurde ein gestaffeltes Angebot bei frühzeitiger Kündigung und Rückgabe der Wohnung bis zum 28. Februar 2013 unterbreitet.

Am 7. Februar 2013 wurde den Mieterinnen und Mietern die offizielle Modernisierungsankündigung mit horrenden Mieterhöhungen zugestellt: eine bis zu 28-seitige "Ankündigung von Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten gemäß § 554 Abs. 1-5 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)". (Siehe auch Beispiel Modernisierung 2012)  

Als gesamte Bauzeit wurde der Zeitraum vom 08.05.2013 bis zum 20.12.2013 angegeben und für die Arbeiten an den Wohnungen vom 10.06.2013 bis zum 19.07.2013. Der Berliner Kurier hatte am 19.03.2013 von den unsäglichen Vorgängen berichtet.


Modernisierungsvorhaben 2013 Danckelmannstraße 2

 

Wir schreiben nun mittlerweile den Dezember 2014 und passiert ist von den angekündigten Bauarbeiten immer noch nichts. Doch die Mieter sollten damals ganz schnell raus. Seit fast zwei Jahren stehen nun Wohnungen in diesem Haus leer und die Mieter, die auf eine Rückkehr in ihre alte Wohnung bestanden haben, warten weiterhin in ihren Umsetzwohnungen zwischen Umzugskisten auf eine Antwort, wie und wann es weitergehen soll. Ein Mieter ist sogar inzwischen verstorben.

Die seit Jahrzehnten mit stetiger Instandhaltung vernachlässigte Fassade des Hauses hätte in den letzten beiden Jahren zigmal gestrichen werden können.

Die Mieterinnen und Mieter könnten heute noch in dem Haus wohnen und ein weiteres Weihnachtsfest in ihren Wohnungen feiern. Aber das war ihnen von den Verantwortlichen nicht vergönnt.

 
Im Gegensatz zu sämtlichen desinteressierten Charlottenburg-Wilmersdorfer Bezirkspolitikern wie auch den hiesigen Mitgliedern im Abgeordnetenhaus, hat das unerträgliche Geschehen jetzt aber eine Politikerin aktiv werden lassen. Im Abgeordnetenhaus wurde eine schriftliche Anfrage an den Senat von Berlin gestellt. Die Antworten fallen teilweise unzureichend und typisch politisch-schwatzhaft aus. Man hätte ja auch einfach die betroffenen Mieter fragen können, um einen fairen und realen Eindruck beider Seiten zu erhalten. Aber warum sollten gerade jene Politiker, die für breite Bevölkerungsschichten eher "nicht so viel übrig haben", mit diesen Menschen reden. Allerdings sind in den Antworten einige weitere interessante Details enthalten. Die Antwort zeigt auch, daß wir mit unseren Vermutungen zu den Gründen der "Verzögerung" damals ziemlich richtig lagen. Auf jeden Fall ist es Dank des Einsatzes einer Abgeordneten die erste Antwort überhaupt, die die Mieter aus der Danckelmannstraße in der ganzen Zeit erhalten haben.

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- Kiez, Menschen im Kiez - ein Kommentar / Kein Trackback

14. Dezember 2014 - 00:00Alles Gute zum dritten Advent!!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

es ist bald soweit. Die letzten Planungen gehen voran. Die letzten Vorbereitungen müssen beendet werden. Und bald ist es auch geschafft.

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- ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

11. Dezember 2014 - 21:32Der Schwarze Graben I

Ein Entwässerungsgraben macht Geschichte

 
 
 

Der Schwarze Graben und wo er langfloss  

Viele alteingesessene Charlottenburger haben vielleicht schon einmal von ihm gehört, dem Schwarzen Graben, der im Nassen Dreieck, früher dem Karpfenteich von Friedrich I., zusammenfloss. Und das Nasse Dreieck wurde bekannt durch die einsturzgefährdeten Häuser, die auf dem sumpfigen Untergrund gebaut waren. Die letzten Häuser wurden Anfang der 1970iger Jahre abgerissen und an der Stelle Sport- und Kinderspielplätze eingerichtet. Dieser Entwässerungsgraben hat die Entwicklung und Nutzung der Orte in Charlottenburg, Wilmersdorf und Schöneberg und das Leben der Menschen über drei Jahrhunderte bestimmt. Auch heute gibt es noch viele Orte, die an ihn erinnern. 

Vor etwa 350 Jahren gab es um Berlin herum nur Sumpf, Wald und Niederungen, und die Siedlungen Wilmersdorf und Schöneberg. Eine Karte von La Vigne aus dem Jahre 1685 zeigt dies sehr schön:

 

Plan von La Vigne aus dem Jahre 1685 / Bildquelle Wikipedia

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- Gesellschaft, Grabowskis Katze - Kein Kommentar / Kein Trackback

10. Dezember 2014 - 20:33Veranstaltungen in der Charlottenburger Kulturwerkstadt



  • Lesung und Diskussion

    Autorenlesung mit Kristjan Knall und Diskussion zur Gentrifizierung im Kiez.

    Kristjan Knall hat ein provokatives Buch über die Stadt und ihre Akteure geschrieben.
    In einer Vorstellung bei entwicklungsstadt.de heißt es dazu: “..... in diesem Buch kriegen alle ihr Fett weg. Und die ganze Stadt dazu, fein geordnet nach  Bezirken.”

    Dann kann man sich ja mal anhören, was Charlottenburg-Wilmersdorf dabei abkriegt und danach, ungeschönt von den Verlautbarungen gewisser Interessierten, über die Realität der Gentrifizierung im Kiez diskutieren.
    Moderation: Sarah Waterfeld
    Die Teilnahme ist frei!

    Freitag, 12. Dezember 2014
    Beginn um 20:00 Uhr / Einlass ab 19:00 Uhr

     
     
         
     

  • Konzert - Hot, Groovy, Jazzy

    Arnaldo Prete & Band
    Arnaldo Prete: guitar and vocals
    Joseph Carpentier: tenor und soprano sax
    Juninho Quebradera: conga, cajon, pandeiro and other percussions
     

    Samstag, 13. Dezember 2014
    Beginn um 20:30 Uhr / Einlass ab 19:30 Uhr

 
  
 
   
Kulturwerkstadt (in der ehemaligen Engelhardt-Brauerei)
Danckelmannstraße 9 A
14059 Berlin-Charlottenburg

 

 

- Gesellschaft, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

10. Dezember 2014 - 00:24Vorweihnachtlicher Trödelmarkt im Keramik-Museum Berlin


Zum dritten vorweihnachtlichen Keramiktrödel bei Kaffee, Tee und Gebäck lädt das Keramik-Museum Berlin im stimmungsvollen, romantischen Ambiente des 300 Jahre alten Charlottenburger Bürgerhauses ein. Der Erlös aus den Verkäufen kommt komplett dem gemeinnützigen Förderverein KMB e.V. zugute, der das Museum ohne öffentliche Förderung betreibt.

Für nur 1,- Euro Eintritt an diesem Tag wird neben dem Stöbern nach besonderen Weihnachtsgeschenken auch die Möglichkeit geboten, sich alle drei aktuellen Sonderausstellungen des Museums anzuschauen:

 
Sonntag, 14. Dezember 2014 (3. Advent)
von 11:00 bis 17:00 Uhr

 

Keramik-Museum Berlin (KMB)
Schustehrusstraße 13, 10585 Berlin-Charlottenburg

 

 

 

- Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

08. Dezember 2014 - 00:02Vom Fischersohn und seiner Familie

Neues Kinderstück in der Deutschen Oper


Oper für Kinder in der Deutschen Oper Berlin / Foto © Frank Wecker

Jacob ist glücklich, vom Zauberfisch ein Haus mit eigenem Zimmer für sich bekommen zu haben.
Foto: Wecker

 
 
Als die maßlose Ilsebill letztlich die ganze Welt für sich und ihre Familie fordert, geht diese im gewaltigen Sturm unter.

Annechien Koerselmann, die der Deutschen Oper schon die Kinderoper „Kannst du pfeifen Johanna“ beschert hat, hat sich jetzt des Grimmschen Märchens vom „Fischer und seiner Frau“ angenommen, das der Komponist Leonard Evers neu erzählt. Der kleine Jakob fängt jenen Zauberfisch, der für seine Rettung die Wünsche des Jungen erfüllt. Seine maßlosen Eltern schicken ihn immer wieder mit neuen Ansprüchen zum Fisch: Zunächst sind es neue Schuhe, dann ein Haus, ein Schloß, dann Diener für das Schloß, Urlaubsreisen und schließlich die ganze Welt. Diesen Kosmos bauen allein die Sängerin Christina Sidak und der Schlagzeuger Daniel Eichholz mit Hilfe der zuschauenden Kinder auf. Als Hilfsmittel, um stante pede von einer Rolle in die andere zu springen, reicht Christina Sidak allein eine Pudelmütze. Das spielt sie so großartig, daß die Kinder der Geschichte mühelos folgen können. Die Kinder werden zu ihrem Vergnügen auch viele familiäre Situationen vom häuslichen Alltag bis zum Ehestreit wiedererkennen.

 

Oper für Kinder in der Deutschen Oper Berlin / Foto © Frank Wecker

Christina Sidak und Daniel Eichholz schlüpfen in die Rollen der maßlosen Eltern des kleinen Jacob.
Foto: Wecker

 
 
Die Oper wird für Kinder ab fünf Jahren empfohlen. Die nächsten Vorstellungen sind am 9.,10., 11. und 12. Dezember jeweils um 11 Uhr sowie am 21. Dezember um16 Uhr und am 22. Dezember um 11 Uhr. Karten ab 8 Euro gibt es im Internet unter: http://www.deutscheoperberlin.de/de_DE/tickets#booking und an der Abendkasse.


Frank Wecker

Oper für Kinder in der Deutschen Oper Berlin / Foto © Frank Wecker

Während sich die Eltern in Afrika und der Karibik erholen, erfreut sich Jacob in einem Vergnügungspark. Foto: Wecker
 
 

FW - Gastautoren, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

07. Dezember 2014 - 00:00Alles Gute zum zweiten Advent!

Hallo Ihr Lieben!

Wart Ihr auch alle brav? ;) Anscheinend waren die Betreiber des Weihnachtsmarktes am Schloß Charlottenburg nicht brav, denn der Eintritt, der am Samstag erhoben werden sollte, der wurde gekippt. Ein Schelm der Böses dabei denkt.

Jedenfalls kann man heute auch einkaufen gehen, aber gestern war es schon sehr stressig und daher werde ich mir das heute nicht antun. Ihr könnt ja mal mitteilen, falls Ihr raus geht, wie voll es denn so war.

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- Gewerbe im Kiez, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

05. Dezember 2014 - 00:02Neues aus dem Bezirksamt

Einschränkung der Öffnungszeiten bei der Stadtteilbibliothek West

 
Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf kündigt neue Öffnungszeiten für die Ingeborg-Bachmann-Bibliothek in der Nehringstraße an. Danach wird die Stadtteilbibliothek West ab dem neuen Jahr dienstags geschlossen bleiben. (1)

Derzeit steht die Bibliothek noch täglich von Montag bis Freitag jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr für alle Anwohner offen.
Ab Montag, 5. Januar 2015,  gelten laut Bezirksamt bis auf weiteres folgende Öffnungszeiten:
Montag von 14:00 bis 18:00 Uhr
Dienstag geschlossen
Mittwoch bis Freitag von 14:00 bis 18:00 Uhr.

Ingeborg-Bachmann-Bibliothek
(Stadtteilbibliothek West)
Nehringstr. 10, 14059 Berlin-Charlottenburg


Ingeborg-Bachmann-Bibliothek

Go Wild....  and Read! in der Ingeborg-Bachmann-Bibliothek - aber dienstags bald nicht mehr!

 
  


(1)  Kiezer Weblog (Tags: Bibliothek / Stadtteilbibliothek)
* Wie soll es mit den Bezirksbibliotheken weitergehen? – Teil 12

Schließzeiten während der Weihnachtsferien:
Die Ingeborg-Bachmann-Bibliothek bleibt vom Mittwoch, 24.12.2014, bis zum Freitag, 2.1.2015, geschlossen. Erster Öffnungstag ist danach Montag, der 5.1.2015.

- Kiez, Kunst und Kultur - ein Kommentar / Kein Trackback

03. Dezember 2014 - 00:28Es kommen immer mehr

Helmut Newton Stiftung präsentiert Neues aus dem Bestand

 
  
Mehr als 200 Arbeiten Helmut Newtons werden in der jüngsten Ausstellung der Helmut-Newton-Stiftung „Permanent Loan Selection“ gezeigt.

Sie wurden aus rund 1000 Fotografien ausgewählt, die der Meister noch selbst für seine bereits in Gründung befindliche Stiftung zusammengestellt hatte, und die nun als Dauerleihgabe von der staatlichen Stiftung Preußischer Kulturbesitz verwahrt werden. Viele dieser Arbeiten sind in den Kanon der Meisterwerke der Fotografie eingegangen. Sie gehören zum klassischen Museumsbestand. Zahlreiche Arbeiten, die in der aktuellen Ausstellung vorgestellt werden, sind erstmals großformatig in einer Ausstellung zu sehen. Dazu gehören Arbeiten aus seiner Serie der „Big Nudes“, die den Besucher gleich in der Eingangshalle und auch auf der Internetseite der Stiftung begrüßen. Angelehnt an diese Arbeiten entstanden in den 90er Jahren in Monte Carlo und Nizza weitere Aufnahmen, die erstmals präsentiert werden. Von den „Big Nudes“ wurde aus der Serie „Naked and Dressed“ das Bild „Sie kommen“ gewissermaßen zum Markenzeichen der Stiftung. Zu der 1982 im Atelier der französischen „Vogue“ produzierten Aufnahme gehören Studien, auf denen Newtons  Models von links noch rechts oder umgekehrt in Bewegung abgelichtet sind. Davon wird erstmals das Triptychon „Walking Women“ gezeigt. Berühmt wurde jedoch jene Version, in der er die Frauen direkt auf den Betrachter zulaufen läßt. Die neuen Akte werden im zentralen Ausstellungsraum der Stiftung gezeigt.


Die Präsidentin der Stiftung June Newton eröffnet die Ausstellung / Foto © Frank Wecker

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FW - Gastautoren, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

03. Dezember 2014 - 00:02Veranstaltungstipps


  • Konzerte in der Kulturwerkstadt

    • Lerch & Band
      Eintritt Frei

      Freitag, 5. Dezember 2014 um 20:30 Uhr

       
       
        
       

       
       
    • Playback Theater Prisma
      "Alles Bolle, oder was?"
      Eintritt Frei
       
      Samstag, 6. Dezember 2014 um 20:00 Uhr

     
    Kulturwerkstadt (in der ehemaligen Engelhardt-Brauerei)
    Danckelmannstraße 9 A
    14059 Berlin-Charlottenburg


       

      
  • Ausstellungseröffnung in der Galerie Taube Im Dezembersalon zu sehen Rudolf Stössi „Die Taube fliegt" – Öl/Lw., 60 x 70 cm, 2013 (Foto © Galerie Taube 2013)
    „Dezembersalon“ - eine Sammelausstellung von Künstlern der Galerie
     

    Freitag, 5. Dezember 2014 um 19:00 Uhr
    Galerie Taube
    Pariser Straße 54, 10719 Berlin-Charlottenburg
  
  


Weitere Veranstaltungen immer auch auf der Terminseite vom Klausenerplatz.

Weitere KurzInfos zu Veranstaltungen und Themen rund um den Klausenerplatz-Kiez jetzt immer auch bei Twitter. (ohne Anmeldung einsehbar!)

Weitere Termine auch stets im StadtteilKalender für Charlottenburg-Wilmersdorf des Nachbarschaftshauses am Lietzensee.


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