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04. Dezember 2016 - 08:00Schönen 2. Advent!!

Hallo zusammen,

jetzt haben wir schon die erste Adventwoche geschafft! Am heutigen 04. Dezember 2016 kann man aber wirklich viel unternehmen. 

Und sei es nur, dass man seine Weihnachtseinkäufe erledigt.

Aber man kann seine Zeit auch anders verbringen.

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Kiez-Web-Team - Gesellschaft, Thema des Monats, ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

29. November 2016 - 00:24Mobilität in den Zeiten

Kutschenfahrt mit Pferdestärken

 

Straßenkunst auf dem Verteilerkasten in der Schloßstraße

 

- Kiezfundstücke - Kein Kommentar / Kein Trackback

28. November 2016 - 00:24Lebensfreude bis ans Ende

„Chuzpe“ im Theater am Kurfürstendamm

 
Gründer, die ein Geschäft eröffnen wollen, um ihren Mitbürgern schmackhafte und gesunde Nahrung anzubieten, müssen erfolgreiche Geschäftsleute, die mit absurden aber erfolgreichen Geschäftsideen reich geworden sind, anbetteln. Das ist der eigentliche Witz des Stücks „Chuzpe“, womit die Hamburger Kammerspiele, noch bis zum 22. Dezember im Theater am Kurfürstendamm gastieren.

Doch dieser Einfall wird nicht inszeniert. Solche Dekadenz wie das Verfassen von Beileidsbekundungen an gestorbene Hunde ist mittlerweile Normalität und wird möglicherweise gar nicht mehr als absurd verstanden. Deshalb werden die populären Vorurteile und Mißhelligkeiten, die einer erfolgreichen wirtschaftlichen „Selbstverwirklichung“ im Wege stehen, in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt. Es werden spaßhaft Vorurteile gegen Osteuropäer, Frauen und Alte aufs Korn genommen. Tiefere Bedeutung bekommt die Geschichte dadurch, daß einer der „jungen“ Existenzgründer, beziehungsweise „Start-ups“, noch die Judenvernichtung in Auschwitz überlebt hat. Daß der heute 87jährige nun bis zum letzten Atemzug Versäumtes aufholen und das geschenkte Leben genießen will, ist komisch und tragisch zugleich, bleibt hier vor allem aber spaßig.

 

„Chuzpe“ im Theater am Kurfürstendamm / Foto © Frank Wecker

Ulrike Folkerts in der Rolle der Ruth Rothwax. Foto: Wecker

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FW - Gastautoren, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

28. November 2016 - 00:02Wohnen in Berlin

Mieterräte und AöR „Wohnraumversorgung Berlin" konstituiert

 
 
Das "Gesetz über die Neuausrichtung der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin" (Berliner Wohnraumversorgungsgesetz - WoVG Bln) ist Anfang 2016 in Kraft getreten. Das Gesetz war unter dem Druck der 1. Stufe eines Mietenvolksentscheids (mit fast 50.000 Unterschriften) zustande gekommen.
Das Gesetz sieht u.a. die Einrichtung von Mieterräten und der Anstalt des öffentlichen Rechts „Wohnraumversorgung Berlin" vor.

 
Die Mieterinnen und Mieter der landeseigenen Wohnungsunternehmen haben ihre Vertretungen gewählt. Auch der Mieterrat der Gewobag hat sich Ende Oktober konstituiert und die Arbeit aufgenommen. Am 9. November fand ein erstes Gespräch mit dem Vorstand der Gewobag statt. Am 26. November folgte ein Treffen des neuen Mieterrats mit den Mieterbeiräten der Gewobag. Weitere Informationen zu den Möglichkeiten der Kontaktaufnahme mit dem Mieterrat werden nach dem organisatorischen Aufbau (auch mit eigener E-Mail-Adresse) folgen.

Erstes Treffen des neuen Mieterrats mit dem Vorstand der Gewobag (9.11.2016)

Erstes Treffen des Mieterrats mit dem Vorstand der Gewobag

 
Direkter Ansprechpartner für Mieterinnen und Mieter hier bei uns im Kiez:
Mieterbeirat Klausenerplatz    
Neue Christstraße 8 (Mieter-Club), 14059 Berlin-Charlottenburg
Sprechzeiten: donnerstags 18:00 -20:00 Uhr

 
 
Das Wohnraumversorgungsgesetz sieht neben den Mieterräten ein weiteres Gremium vor. Die "Wohnraumversorgung Berlin" als Anstalt des öffentlichen Rechts hat sich inzwischen ebenfalls formiert. Die AöR besteht aus der Trägerversammlung, dem Verwaltungsrat, dem Vorstand und dem Fachbeirat und soll als übergeordnetes Steuerungs- und Beratungsinstrument für die Ausrichtung der landeseigenen Wohnungsunternehmen auf eine soziale Wohnungs- und Mietenpolitik fungieren und u.a. auch mögliche gemeinsam zu erzielende Synergieeffekte der Unternehmen untereinander ausloten. Die AöR wird mit den Mieterräten aller Gesellschaften kooperieren - so wird beispielsweise der Fachbeirat auch die Mieterräte beraten.

 

- Gesellschaft, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

27. November 2016 - 13:30Einen schönen 1. Advent!!

Man achte auf das Datum!

27. November 2016!

Und es ist irgendwie schon wieder soweit. Geht es nur mir so, oder verlief dieses Jahr noch schneller als die letzten Jahre? 

Jetzt ist aber endlich die Zeit zu entschleunigen. Die Adventszeit!

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Kiez-Web-Team - Gesellschaft, Thema des Monats, ZeitZeichen - ein Kommentar / Kein Trackback

21. November 2016 - 00:24„Hauptstadtaffären“ im Untergeschoß des Europacenters

Treue Frauen und neue Männer bei den Stachelschweinen

 
 
Wir leben in einer Übergangszeit …“, schrieb 1932 Kurt Tucholsky, ein Altvater sowohl des Cabarets als auch des Kabaretts. Das war noch lustig, aber bereits ein Jahr später blieb vielen das Lachen im Hals stecken.

Just in die Übergangszeit zwischen neuen Berliner Senat und dem unerwarteten Wahlsieg des sich bislang als Politclown gerierenden Donald Trump in den USA fällt die Premiere des jüngsten Programms in den „Stachelschweinen“.

Da beiderlei Entwicklungen zwar folgenreich sein werden, aber bislang nicht absehbar sind, behilft sich das politische Kabarett im Keller des Europacenters mit lokalen Anspielungen auf schon lange kritisierte Zustände eher lokalen Charakters, auf „Hauptstadtaffären“, als da sind der leidige Flughafen BER, die Baustellen der Stadt, Touristen und die Spekulationen mit dem knappen Wohnraum. Nur bei den auflebenden Naziparolen, dem Phänomen der sogenannten Wutbürger und der Flüchtlingsfeindlichkeit wird Tiefe angestrebt, aber bedauerlicherweise drauf vertraut, daß die Parolen der AfD unparodiert für sich selbst sprechen. So richtig mitgenommen fühlte sich das Premierenpublikum lediglich bei der Verballhornung der Veganermanie und den Sprachregulierungen der „Politischen Korrektheit“, die aus der „Studentenblume“ eine „Studierende mit floralem Hintergrund“ machen wollen.

 
Nach dem überraschenden Ausfall des sich in die Herzen der Berliner gespielt habenden Holger Güttersberger half der aus einer Künstlerfamilie stammende Jungschauspieler Daniel Kröhnert aus der Verlegenheit. Hier spielt er sein komödiantisches Potential aus und zeigt, daß er keineswegs eine Verlegenheitslösung, sondern ein Gewinn für das Ensemble ist. Seit September gehört Björn Geske dazu, dem die an die Substanz gehenden Themen anvertraut wurden. Leider geben die Autoren ihm wenig Raum, um das Publikum dafür hinreichend zu gewinnen.

Kristin Wolf ist ein bewährtes und gefeiertes Stachelschwein. Beinahe wäre sie unmittelbar vor der Premiere unter die Räder gekommen, aber sie spielte unter sichtlichen Schmerzen nach einem Verkehrsunfall die Premiere durch. Statt Mitleid rief sie beim Publikum Lachen und Heiterkeit hervor. Diese bewundernswerte Leistung wurde mit viel Beifall honoriert. So blieb auch an diesem Abend wieder Birgit Edenharter der Dreh- und Angelpunkt des Ensembles. Sie ist Markenzeichen dieses Kabaretts und seit Jahren allein schon Grund genug, keines der Programme zu versäumen.

Das Programm „Hauptstadtaffären“ wird täglich außer sonntags um 20 Uhr im Europacenter in der Tauentzienstraße 9 – 12 gespielt. Karten ab 19 Euro können unter T.: 261 47 95 und auf der Internetseite www.diestachelschweine.de vorbestellt werden.

FW

 

FW - Gastautoren, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

20. November 2016 - 23:32Kiezgeschichte im Film: „Menschen und Steine“

Filmabend in der Charlottenburger Kulturwerkstadt

 
 
Der Architekt und Stadtplaner Hardt-Waltherr Hämer war am 27. September 2012 im Alter von 90 Jahren verstorben. Wir hatten mit einem kleinen Überblick an sein Wirken erinnert. Die Filmbühne in der Kulturwerkstadt zeigt am Donnerstag den Film von Gerd Conradt: "Menschen und Steine".

 
Fünf Geschichten zur behutsamen Stadterneuerung des Stadtplaners Hardt-Waltherr Hämer, der von 1972 bis 1980 die bauliche Umgestaltung im Sanierungsgebiet Klausenerplatz begleitete. Hämer gilt als Erfinder der "Behutsamen Stadterneuerung". Durch sein visionäres Engagement wurden Straßenzüge und Stadtquartiere nicht abgerissen, sondern blieben modernisiert erhalten. Die maßgeblich von ihm entwickelten 12 Grundsätze der Stadterneuerung markierten die Wende der Berliner Sanierungspolitik von der vorangegangenen Flächensanierung zur demokratisch organisierten behutsamen Stadterneuerung unter Berücksichtigung gewachsener baulicher und sozialer Strukturen. Es war eine entscheidende Zeit für die Menschen in unserem Kiez am Klausenerplatz.

Ein Film der viele Erinnerungen bei denen wachrufen wird, die diese Zeit miterlebt haben. Aber er ist auch ein spannendes Stück Zeitgeschichte für die inzwischen neu Zugezogenen und alle, denen der Kiez ans Herz gewachsen ist. Dazu bietet der Film noch ausreichend Stoff, um das heutige Geschehen auf dem Wohnungsmarkt zu reflektieren (Aktuelle Filme tragen z.B. Titel wie „Betongold“, „Die Stadt als Beute“ und „Mietrebellen“ - ein älterer Film zur Sanierungsgeschichte ist „Der Umsetzer“ aus dem Jahr 1976).

 

MENSCHEN und STEINE
Buch und Regie: Gerd Conradt
Kamera: Fabian Welter
Schnitt: Uli Peschke.
Der Filmemacher ist anwesend!
 

Donnerstag, 24. November 2016
Einlass: 19:30 / Beginn: 20:00 Uhr

Eintritt frei - Spende erbeten.

Kulturwerkstadt (in der ehemaligen Engelhardt-Brauerei)
Danckelmannstraße 9 A
14059 Berlin-Charlottenburg

 

- Kiez, Menschen im Kiez - Kein Kommentar / Kein Trackback

20. November 2016 - 23:10Abschiedsbrief an Frau Stadträtin König (CDU)

 
Sehr geehrte Frau Ex-BezStRin König,

Ihre Stunden als Stadträtin sind vorüber – und das ist auch gut so. Denn was haben wir Bürger von Ihnen gehabt?

  • 1 ½ Jahre lang hattn Sie die über 1000 Bürger, die aus dem Schoelerschlößchen ein selbstverwaltetes Kulturzentrum machen wollen, an der Nase herumgeführt – ebenso wie die BVV, die von Ihnen einen Plan B haben wollte, und den Kulturausschuß, der mal ins Gebäude reinschauen wollte. 1 ½ Jahre lang hatten Sie zwar immer mal wieder „Werkstattgespräche“ mit den Bürgern angekündigt – aber zum einzigen tatsächlich stattgefundenen Gespräch mußte die Bürgerinitiative Sie im vorletzten Sommer auf offener Straße an Ihrem Bürgergesprächstisch am Rüdesheimer Platz abpassen – folgenlos. 1 ½ Jahre lang hatten Sie nur 1-2 ausgewählte Staatssekretäre in „Ihr“ Haus gelassen. 1 ½ Jahre hatten Sie keine Idee gehabt, wie es mit dem Schoelerschlößchen weitergehen soll, aber auch niemand anders rangelassen. Sie hatten noch nicht einmal die von der BVV gewünschte optische Teilung Ihres Schaukastens vor dem Gebäude (siehe Pressemitteilung vom 12.10.16) zustande gebracht. Ihre Bilanz: das „Juwel“ steht nunmehr bereits 13 Jahre unbenutzt herum.
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MichaelR - Gastautoren, Politik - Kein Kommentar / Kein Trackback

15. November 2016 - 20:28Straßen und Plätze: Badeanstalt am Kochsee

 
 
Zu den verschwundenen Orten in Charlottenburg gehört auch der Kochsee mit seiner Badeanstalt.


Berlinkarte 1907 / Bildquelle - blocksignal.de

Kartenausschnitt von Charlottenburg / © OpenStreetMap-Mitwirkende (CC BY-SA)

Der Kochsee auf einem Stadtplan von 1907 (am oberen Ende der Sophie-Charlotten-Straße) und heute (zwischen Hausnummer 118 und 123)


In Charlottenburg bestand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein spürbarer Mangel an Bademöglichkeiten (1), zumal in Preußen das Baden in Flüssen und Seen außerhalb von Badeanstalten bis 1907 verboten war. Auch hatte manch Badeanstalt wieder schließen müssen, wie zum Beispiel Mitte der 1870er Jahre das Freibad in „Roberts Park“ aufgrund der schlechten Wasserqualität (Schwarzer Graben!, siehe Bild 5) an seinem Standort im „Nassen Dreieck“ zwischen Fritsche-, Zille- und Hebbelstraße (2). Das Volksbad in der Krummen Straße schließlich wurde erst 1898 fertiggestellt. Das ließ es den Unternehmer Wilhelm Görgs lukrativ erscheinen, 1886 am Nordende der Sophie-Charlotten-Straße ein Freibad unter Einbeziehung eines Altarms der Spree, des Kochsees, anzulegen, und zwar „mit Unterstützung der Stadtgemeinde“ Charlottenburg (3). Es war zu seiner Zeit das einzige Charlottenburger Freibad und bis zur Eröffnung der Krummen Straße überhaupt die einzige öffentliche Bademöglichkeit in Charlottenburg.

 

Freibad Charlottenburg - Kochsee / Foto Heinrich Zille / Bildquelle Zeno.org

Heinrich Zille, Kochsee (datiert 1890/1910)
 
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MichaelR - Gastautoren, Geschichte - Kein Kommentar / Kein Trackback

14. November 2016 - 22:19Gezählt und toleriert

Zählgemeinschaftsvereinbarung und Tolerierungsvereinbarung unterzeichnet


 
Die letzte Rot-Grüne Zählgemeinschaft in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf hatte die Wählerinnen und Wähler nicht ausreichend überzeugt. Bei den Wahlen am 18. September 2016 kam die Quittung: SPD -3,7 / Grüne -4,1 Prozentpunkte. Für eine neue Zählgemeinschaft der beiden Parteien reichte es rechnerisch nicht mehr. Man schaute sich um und zählte: wer könnte wohl mit wem?

Heute wurde das Ergebnis im Rathaus Charlottenburg vorgestellt. SPD, Grüne und Linke haben sich verständigt. Herausgekommen ist eine Lösung, die es in einer BVV vorher noch nicht gegeben hat. Es war sogar die Rede von einem „historischen Ereignis“. SPD und Grüne vereinbaren eine neue Zählgemeinschaft und werden von den Linken toleriert. Zählgemeinschaftsvereinbarung und Tolerierungsvereinbarung wurden heute von Vertretern aller beteiligten Parteien unterzeichnet.

 

Unterzeichnung der Zählgemeinschafts- und Tolerierungsvereinbarung im Rathaus Charlottenburg

Volker Fischer und Niklas Schenker (Linke), Reinhard Naumann und Christian Gaebler (SPD), Christine Rabe und Christoph Wapler (Grüne) bei der Unterzeichnung der Zählgemeinschaftsvereinbarung und Tolerierungsvereinbarung im Rathaus Charlottenburg (v. li. nach re.)

 
 
In der Vorstellung sprachen alle von einem atmosphärisch guten Klima bei den Verhandlungen. Bei den dringenden Aufgaben herrschte weitgehende Einigkeit: Wohnen, Mieten, sozialer Zusammenhalt, Bürgerbeteiligung, Öffentlichkeit und Personalbedarf. Die Grünen hoben die Verkehrspolitik, den Ausbau von Radwegen, aber auch den Mieterschutz hervor. Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann (SPD), der nach diesen Vereinbarungen am 17. November 2016 mit seiner Wiederwahl rechnen kann, sprach vom Aufschwung der City West und Erwartungen an den Senat bezüglich ausreichender finanzieller Ausstattung für den Bezirk. Den Linken liegt u.a. besonders bezahlbarer Wohnraum, Milieuschutz und Bildung am Herzen. Die Linke wollte sich absichtlich nicht fest an eine Zählgemeinschaft binden, sondern lieber an die anstehenden Entscheidungen einzeln herangehen und ihre Zustimmung vom jeweiligen gemeinsam zu erreichenden Ergebnis abhängig machen.

Von der CDU war noch nicht zu erfahren, wen sie für die beiden ihr zustehenden Stadtratsposten vorstellen wird. Die Kandidaten für die restlichen Ressorts wurden entschieden: für die SPD Reinhard Naumann (Bezirksbürgermeister, Personal und Finanzen), Heike Schmitt-Schmelz (Jugend, Familie, Schule, Sport, Weiterbildung, Kultur) und für die Grünen Oliver Schruoffeneger (Bauen/Stadtentwicklung, Umwelt).

 
Soweit die schönen Worte. Die Bürgerinnen und Bürger werden sie wieder an ihren Taten messen (Die nächsten Wahlen kommen bestimmt!). Wir werden das Geschehen weiterhin aufmerksam beobachten. Ein erster ernster Testfall könnte ein beabsichtigter Einwohnerantrag zur Ausweisung eines Milieuschutzgebiets für die amtlichen „Planungsräume“ Schloßgarten, Klausenerplatz, Schloßstraße und Amtsgerichtsplatz werden.
 


* Zählgemeinschaftsvereinbarung zwischen SPD und Bündnis 90/Die Grünen

* Tolerierungsvereinbarung zwischen Die Linke, SPD und Bündnis90/Die Grünen


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14. November 2016 - 00:24Die Hugenotten erobern Berlin

Ein Beitrag zum Reformationsjubiläum

 
„Die Hugenotten“ - die jüngste Premiere in der Deutschen Oper reiht sich in den „Zyklus der bedeutendsten Grand Operas von Giacomo Meyerbeer“, der vor zwei Jahren mit „Dinorah“ begann und im Vorjahr mit „Vasco da Gama“ fortgeführt wurde, ein.

Dem Berliner Komponisten, der in Paris den Höhepunkt seines Schaffens erreichte, fühlt sich das Haus in der Bismarckstraße traditionell verpflichtet. Dennoch scheint diese Produktion inhaltlich eher ein Beitrag zum epochalen Reformationsjubiläum zu sein, dessen Auftakt sich im nächsten Jahr mit dem Thesenanschlag Martin Luthers an der Kirche zu Wittenberg zum 500. Male jährt.

 

„Die Hugenotten“ in der Deutschen Oper / Foto © Frank Wecker

Juan Diego Florez überzeugt als Raoul von Nangis. Foto: Wecker

 

„Die Hugenotten“ in der Deutschen Oper / Foto © Frank Wecker

Marcel, dargestellt von Ante Jerkunica, treibt die Hugenotten zum Kampf an. Foto: Wecker
 

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FW - Gastautoren, Kunst und Kultur - Kein Kommentar / Kein Trackback

09. November 2016 - 00:24Stadtspaziergänge in Charlottenburg

Herbstliches Kommen & Gehen am Sausuhlensee

 
 

Eingang zum Friedhof Heerstraße


Die Wildschweine kommen gern zum Sausuhlensee, auch ohne Genehmigung der Friedhofsverwaltung.

 

Verwaltungsgebäude vom Friedhof Heerstraße

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- ZeitZeichen - Kein Kommentar / Kein Trackback

06. November 2016 - 00:02Jetzt endlich eine Perspektive für die Kantgarage!



Der neue Eigentümer beim 6. Werkstattgespräch am 28. Oktober 2016

Die Kant-Garage entstand – wie eine Reihe anderer Großgaragen – in den Jahren 1929/30. Bis heute wurde sie ununterbrochen für Automobilzwecke genutzt und befindet sich weitgehend im Originalzustand. Darüber hinaus ist sie die einzige in Berlin erhaltene Hochgarage aus der Zeit zwischen den zwei Weltkriegen und europaweit die älteste Hochgarage mit einer doppelten Wendelrampe, auf der der ein- und ausgehende Verkehr getrennt stattfindet. Weitere besondere Merkmale sind die gläsernen Vorhangfassaden an Straßen- und Rückfront und die einzigartigen verschließbaren Garagenboxen. (1)

 

Wendelrampe, 1930 / Bildquelle Bundesarchiv/Wikipedia

Wendelrampe, 1930 (Quelle: Bundesarchiv/Wikipedia)

 
Seit 1991 steht die Garage unter Denkmalschutz, befindet sich jedoch in stark sanierungsbedürftigem Zustand. Zuletzt 2013 wurde vom bisherigen Eigentümer Christian Pepper (2) ein Abrißantrag gestellt, in der Erwartung, das Grundstücks so noch wertvoller zu machen. Dem hatten eine Vielzahl von mit Architektur und Kunstgeschichte befaßte Organisationen und Einzelpersonen widersprochen (siehe auch den Appell für den Erhalt des Kant-Garagen-Palasts mit vielen historischen und heutigen Fotos).
Teil der Bemühungen um den Erhalt des Gebäudes waren seit 2014 (3) die von der Initiative zur Rettung des Kant-Garagen-Palasts durchgeführten Werkstattgespräche, an denen der alte Eigentümer nie teilnahm.

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MichaelR - Gastautoren, Geschichte - Kein Kommentar / Kein Trackback

05. November 2016 - 20:46„Wenn das der Führer wüßte …“

„Er ist wieder da“ im Theater am Kurfürstendamm

 
 
„Er ist wieder da“, das ist er tatsächlich und unübersehbar. Jetzt hat Adolf Hitler bereits den Ku‘damm erreicht. Als lustige Person führt er auf der Bühne des Theaters am Kurfürstendamm durch das heutige Berlin.

„Er ist wieder da“ im Theater am Kurfürstendamm / Foto © Frank Wecker

Adolf Hitler (Kristian Bader) taucht im heutigen Berlin auf. Foto: Wecker

 
Nach dem Motto: „Das hätte es unter Adolf nicht gegeben“, oder: „Wenn das der Führer wüßte …“, darf er über die Mißstände, Oberflächlichkeiten, die Medien, Massenkultur und die dekadente Lebensweise herziehen. Die Leute klatschen sich auf die Schenkel: „Recht hat er“. Doch die völkische Kritik führte direkt in die Katastrophe. Mittlerweile scheint jedoch die von den Faschisten angerichtete Verwüstung Europas mit ihren 80 Millionen Toten vergessen und verziehen. Ausgenommen sind lediglich die in dieser Zahl enthaltenen sechs Millionen Juden. Während des Faschismus wurde unter diesem Begriff willkürlich eine Menschengruppe zusammengefaßt, die nach einer unsinnigen Rassen- und Abstammungslehre bestimmt wurde. In mancherlei Würdigung mit gesonderten Denkmalen lebt diese Klassifizierung von Menschen bis heute fort, als wären sie tatsächlich ein von der Abstammung bestimmtes ausgewähltes Volk. Ihr werden Menschen zugeschlagen, die dieser Religionsgemeinschaft niemals angehörten oder sie verlassen hatten. Doch da hört der Spaß auf. Damit die Lacher nicht an der falschen Stelle kommen, wird das gleich mehrfach von der Bühne verkündet.

 

„Er ist wieder da - Auf der Bühne des Theaters am Kurfürstendamm / Foto © Frank Wecker

Adolf Hitler (Kristian Bader) erhält eine Sekretärin (Elena Meißner) und eine E-Mail-Adresse.
Foto: Wecker
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31. Oktober 2016 - 00:24Straße und Plätze: Vergnügungsetablissement „Flora“ am Luisenplatz

 
 
Wer den Luisenplatz – 1806 benannt nach Prinzessin Luise von Mecklenburg-Strelitz (1776-1810), Frau von Kg. Friedrich-Wilhelm III. – wer also den Luisenplatz in Charlottenburg sucht, wird ihn wahrscheinlich nicht finden. Er tritt nämlich ganz unplatzmäßig in Erscheinung: einerseits als die von einigen Wegen durchzogene Rasenfläche vor dem östlichen Schloßflügel, dem Knobelsdorff-Flügel, sowie andererseits als das daran angrenzende Stück Straße, das die Kaiser-Friedrich-Straße mit der Schloßbrücke verbindet.

Und wer das Vergnügungsetablissement „Flora“ sucht – zwischen dieser „Platz“straße und der Wintersteinstraße (damals: Spreestraße) –, wird es überhaupt nicht finden, da es bereits 1904 abgerissen und gesprengt wurde. Und dabei war es seinerzeit doch das bombastischste seiner Art weit und breit. Allein sein Hauptsaal, der „Kaisersaal“ (ausgestattet mit einer Bühne für Opernaufführungen), maß 45 x 23 Meter und war auch 23 Meter hoch – zur Zeit der Eröffnung am 22. Mai 1874 der größte Festsaal des Deutschen Reiches (damals noch von der Maas bis an die Memel), mit Platz für 10 bis 12 Tausend Menschen. Hinzu kam ein Palmenhaus (28 x 70 Meter) und eine Gartenanlage mit großer Fontäne, es gab große Pflanzenschauen, „Gondelflüge“ mit einem Ballon vom Garten aus (1875) und 1881 das erste Fahrradrennen auf Hochrädern (denen erst ab 1890 die Niederräder den Rang streitig zu machen begonnen, was dazu führte, daß Hochradfahren heutzutage eine Randsportart ist). Im selben Jahr trat auch der berühmte Bisonjäger William Frederick Cody (1846-1917), genannt Buffalo Bill, in der „Flora“ auf – ohne Sitting Bull (1831-1890), der sich gerade dem US-Militär ergeben hatte und erst 1885 unter Vorspiegelung falscher Tatsachen dazu verleitet worden war, als Statist an Codys Wild-West-Show teilzunehmen. Eine weitere Sensation für das Berliner Publikum waren die "Aschanti-Neger" im September 1887.

Wohl kein Wunder, daß auch Mitglieder der ksl. Familie das Etablissement frequentierten. Darunter war auch der spätere Großadmiral und jüngere Bruder des letzten deutschen Kaisers, Prinz Heinrich (1862-1929), der vielleicht am ehesten durch die nach ihm benannte Prinz-Heinrich-Mütze bekannt ist (die – trotz anderslautender Gerüchte – der kürzlich verstorbene Exbundeskanzler aus Hamburg nie getragen hat, nicht einmal einen Elbsegler, sondern bloß eine Helgoländer Lotsenmütze (1)). Jedenfalls war Prinz Heinrich ein begeisterter Aktivist des Autorennsports (2); und so kam es, daß er das Patronat für die Deutsche Automobil-Ausstellung im März 1903 in der „Flora“ übernahm.

Schon ein Jahr später, im März 1904, wurde mit dem Abriß des Etablissements begonnen; eine Art Höhepunkt stellte die Sprengung des Kaisersaals im April dar. Anschließend entstand an dieser Stelle das Wohnviertel mit Mietshäusern beiderseits der Eosanderstraße (bis zur Brauhofstraße).

 

Vergnügungsetablissement „Flora“ (1874 bis 1904) / Bildquelle Sammlung Matthias Warnking

Vergnügungsetablissement „Flora“ (1874 bis 1904) - Gartenfront
Bildquelle: Sammlung Matthias Warnking
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MichaelR - Gastautoren, Geschichte - ein Kommentar / Kein Trackback