Manchmal sollte man vielleicht den Stromanbieter wechseln!
Wie jeder möchte, ob Ökostrom oder einfach am preiswertesten.
Aus Kostengründen? Vielleicht auch aus Gründen wie z.B. hier und dort beschrieben?
Einfach informieren und vergleichen, z.B. hier suchen.
- Gesellschaft, Politik, Technik -
Ausgespielt oder abgewartet?
Ist jetzt Schluß nach der Gesetzeslage, bzw. nach dem Glücksspielstaatsvertrag oder wird noch auf den Europäischen Gerichtshof (EuGH) gewartet?
Jedenfalls sind inzwischen alle Wettläden (Sportwetten) im Kiez dicht. In einigen hat sich bereits neues Gewerbe eingemietet.
Diese beiden in der Nehringstraße sind geschlossen.
- Gesellschaft, Gewerbe im Kiez, Kiez, Politik -
Heute wurde der neue Mietspiegel für das Jahr 2007 veröffentlicht.
Dieser ist online verfügbar.
Doch, so mancher möchte sich nicht durch ein PDF klicken , deswegen gibt es auch bei den Webseiten der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ein Onlineformular, um diesen Mietspiegel abzufragen.
Benötigt wird für die Abfrage die Adresse, die erfragt werden soll und manch genauere Infos (Alt- bzw. Neubau, wie sieht die Küche aus etc.)
Viel Spaß und vielleicht merkt man dann ja, das man zuviel Miete zahlt?
- Gesellschaft, Menschen im Kiez, Politik -
Der Berliner Senat (Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher) hatte am Montag den Berliner Krebsatlas, der die Jahre 2002 bis 2004 widerspiegeln soll, vorgestellt.
"Weil Du arm bist...mußt Du früher sterben" stand dazu in "Des Schockwellenreiters Neuköllner Chroniken Rund um den Rollberg".
Diese Zusammenhänge, wie auch andere, sind lange bekannt. Das hindert aber die Politiker nicht, die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergehen zu lassen und sogar auch noch das ungerechte 2-Klassen-Gesundheitswesen zu fördern.
Ich habe mir mal die Angaben zu unserem Kiez in dem 251-seitigen Krebsatlas von Berlin angesehen.
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- Gesellschaft, Kiez, Menschen im Kiez, Politik -
Malkurse, Beamtenschlaf und mehr ...
Über letzte bürokratische Anwandlungen hatte ich schon hier im Kiezer Weblog geschrieben.
Auch die Taten der Schildbürger hatte ich erwähnt.
Kaum besser aber wurde Bürokratie je karikiert wie in dem Zeichentrickfilm "Asterix erobert Rom".
Doch "in Echt" gelingt es ihnen immer noch einen draufzusetzen:
Malen und mehr will man. Das Gemalte und mehr muß natürlich kontrolliert werden. Je mehr man malt und mehr, je mehr Leute braucht man dafür.
Und das macht die Beamten und mehr müde, voll müde.
Also muß man ruhen und schlafen! (Achtung: Heute ist nicht der 1. April!)
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- Politik, Satire -
Eine kleine (individuelle) Auswahl aus der Presse.
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- Gesellschaft, Netzfundstücke, Politik -
Inzwischen ist das Haus an der Nehringstraße/Ecke Neue Christstraße komplett eingerüstet. Fassadenarbeiten (Ausbesserungen/Malerarbeiten) sind angekündigt.
Fein denkt man sich erstmal, will die WIR Wohnungsbaugesellschaft anfangen ihren Mietern und auch der Hauserhaltung etwas Gutes anzutun!?
Doch dann kommt schon das Aber, wie leider so häufig bei der WIR:
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- Kiez, Menschen im Kiez, Politik -
mit zusätzlicher Mathe-Nachhilfe ?
Die Schildbürger hatten uns doch schon mal so Einiges vorgemacht.
Aber Bürokratie ist hartnäckig. Bürokratie will sich vor allem selbst erhalten und muß sich dafür natürlich entsprechend selbstrechtfertigen.
Gefunden wird da immer was .....
Das Ordnungsamt Charlottenburg-Wilmersdorf will angeblich fein mit Schablonen natürlich und im "rechten Winkel" frei nach Pythagoras Grenzen für Kneipentische auf die Straße malen.
Update:
Eine
Pressemitteilung des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf ist dazu erschienen.
Dort kann man auch erste gepunktete Malversuche bewundern. Unser Kiez wird möglicherweise vorerst noch davon verschont.
- Kiez, Politik, Satire -
Eine kleine (individuelle) Auswahl aus der Presse.
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- Gesellschaft, Netzfundstücke, Politik -
Gestern hat der Berliner Senat seinen Entwurf des Nichtraucherschutzgesetzes vorgelegt.
Kneipen und Restaurants sollen danach "abgetrennte Nebenräume" für Raucher schaffen können.
In der gestrigen rbb-Abendschau war eine Kiezer Kneipe, das "Köpi bei Reiner" in der Neufertstraße, zum Thema dabei.
- Gesellschaft, Gewerbe im Kiez, Menschen im Kiez, Politik -
Heute gab es wohl eine kleine Pressekonferenz der SPSG zum Thema Parkordnung, Gebühren usw.
Wenn man die Artikel so liest, fragt man sich, in welcher Welt der Herr Dorgerloh so lebt..
"Es hat sich ein Gewohnheitsrecht etabliert. Individuelle und
Gruppeninteressen werden über das Allgemeinwohl gestellt", kritisierte
Dorgerloh gestern. Anwohner glaubten, sie könnten in den Parks alles
Mögliche machen.
Hallo?
Wer definiert hier "Allgemeinwohl"?
Ich denke, das Allgemeinwohl definiert die Mehrheit für sich selbst. Und nicht der Herr Dorgerloh.
Wenn die Mehrheit der Parkbesucher mit den neuen Ordnungskräften und deren Bußgeldkatalog nicht einverstanden sind, ist es ja schön, dass der Herr Dorgerloh stur wie ein kleines Kind bei seinem Standpunkt bleiben will, aber es wird ihm nicht helfen.
Was macht er denn, wenn aufeinmal die Politik ihn auffordert, mal ein wenig lockerer zu werden?
Oder halt..
wir wissen, was er dann macht!
Er macht gar nichts! Er bleibt bei seiner Sache.
Ihn interessieren Aufforderungen der Politik nicht. Dies kann man ja alleine schon an der Tatsache feststellen, dass er sogar vom Berliner Senat aufgefordert wurde, etwas wegen des Radwegs durch den Park hier in Charlottenburg zu unternehmen. Diese Aufforderung interessiert ihn nicht.
Wieso kann er das machen? Wenn bei anderen Unternehmen ein Angestellter des Unternehmens nicht wirklich den Wünschen des Unternehmens entgegenkommt, wird man meistens entlassen. Hat der Herr Dorgerloh da einen Vertrag auf Lebenszeit??
Fragen über Fragen.
- Gesellschaft, Menschen im Kiez, Netzfundstücke, Politik, Schlosspark -
oder "Stadtrat Gröhlers Puff-Politik"
Mit diesen beiden Beschreibungen wurde unser Stellvertretender Bezirksbürgermeister und Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler (CDU) in der Presse versehen.
Herr Gröhler soll der Meinung sein, daß eine BVV-Entscheidung nicht rechtens sei und sagen: "Bordelle im allgemeinen Wohngebiet sind unzulässig".
Also räumt er auf, außer beim "Artemis", das hat er selbst genehmigt - ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Ob er auch an unsere Etablissements im Kiez rangeht oder solches schon geschehen ist, ist mir nicht bekannt.
Quellen:
* Welt online vom 10.06.2007
* Berliner Kurier vom 12.05.2007
* Berliner Kurier vom 26.04.2007
* Berliner Kurier vom 01.06.2007
- Gesellschaft, Gewerbe im Kiez, Kiez, Politik -
Danksagung
und Gewalt-Distanzierungs-Erklärung
Ich möchte mich, sicher auch im Namen vieler Bundesbürger, bei den deutschen Ordnungskräften bedanken!
Liebe Polizei der Bundesländer, liebe Bundeswehr,
Herzlichen Dank für Ihren nicht einfachen Einsatz rund um Heiligendamm. Von schlechter Unterbringung, von schlechter Verpflegung, von viel zu kurzen Ruhezeiten, 12 und mehr Dienststunden pro Tag und unzähligen Überstunden habe ich gelesen.
Dazu kommen sogar üble Verletzungen durch Steinewerfer und andere Randalierende.
Diese Randalierer sind nicht die Mehrheit der Bevölkerung und auch nur eine ganz kleine Minderheit der dort, wie Sie sicher wissen, zu Recht Demonstrierenden, wie es auch gerade Vertreter der deutschen christlichen Kirchen öffentlich gesagt haben.
Protest ist nicht Gewalt und Gewalt ist keine gültige Form des Protestes.
Wer Gewalt anwendet, begibt sich auf das Niveau derer hinter dem Zaun, gegen die er gerade demonstriert und wird damit unglaubwürdig. Ganz abgesehen davon, daß Gewalt schon grundsätzlich aus ethischen und für manche auch aus religiösen Gründen abzulehnen ist.
Wir wissen, daß die Personen der deutschen Ordnungskräfte, die ihrerseits Gewalt gegen Demonstranten anwenden, auch nur eine ganz kleine Minderheit unter Ihnen darstellen.
Um jene falsch und unberechtigt ausufernden Gewaltanwender beider Seiten wird sich sicherlich anschließend die Justiz kümmern.
Herzlichen Dank für Ihren Einsatz
und das ist wirklich ehrlich gemeint, denn wenn die Menschen dort keine Gewalt zu befürchten hätten, würden ganz sicher noch viel viel mehr zum Demonstrieren kommen, Kinder auch und ältere Bürger.
Zu wünschen wäre sicher noch, daß Sie die gute Gelegenheit nutzen würden, die quasi hinter dem Zaun "isoliert und eingesperrten" Personen dort behalten, weiterhin gut bewachen und diese nicht wieder "entkommen" lassen würden.
Aber das ist unrealistisch, das weiß ich. Ganz abgesehen davon, daß gleichwertige Nachfolger sofort bereitstehen würden.
Wir werden leider noch in der Welt auf "reife", wertebewußte Führungspersönlichkeiten warten müssen.
Herzlichen Dank für Ihren Einsatz
- Gesellschaft, Politik, Satire, ZeitZeichen -